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DE1798370A1 - Meldevorrichtung fuer die UEberwachung von nichtionisierbaren Stroemungsmitteln - Google Patents

Meldevorrichtung fuer die UEberwachung von nichtionisierbaren Stroemungsmitteln

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Publication number
DE1798370A1
DE1798370A1 DE19661798370 DE1798370A DE1798370A1 DE 1798370 A1 DE1798370 A1 DE 1798370A1 DE 19661798370 DE19661798370 DE 19661798370 DE 1798370 A DE1798370 A DE 1798370A DE 1798370 A1 DE1798370 A1 DE 1798370A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signal voltage
voltage
impedance
value
sensor
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661798370
Other languages
English (en)
Inventor
Sproul Hugh Ralph
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ikon Office Solutions Inc
Original Assignee
Ikon Office Solutions Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ikon Office Solutions Inc filed Critical Ikon Office Solutions Inc
Publication of DE1798370A1 publication Critical patent/DE1798370A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
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    • G01N27/121Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a solid body in dependence upon absorption of a fluid; of a solid body in dependence upon reaction with a fluid, for detecting components in the fluid for determining moisture content, e.g. humidity, of the fluid
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Description

DIPL.-ING.aVON SCHUMANN Bayr. ΗχροΛΛβ»· umd Weekmlbmk Jftncton, $ MämJtm ti,
Kotttm Nr. Ibt M41 TaUermmmmini
494(3 TMtfm; UU§S
P 15 98 655.1 " 11.11.1968
vom 24.10.66 2/ϊο
Ausscheidung
AIiCO STANDARD CORPORATION, Valley Jorge, Pennsylvania, Ü3A
Meldevorrichtung für die überwachung von nichtionisierbaren Strömungsmitteln
Die Erfindung betrifft eine Meldevorrichtung für die Überwachung von nichtioniaierbaren Strömungsmitteln auf das Vorliegen von ionisierbaren Strömungsmitteln, insbesondere für die Überwachung von öl auf geringe Wassergehalte hin, welche einen in das Öl hineinragenden Fühler aufweist. Eine vorteilhafte Anwendung dieser Vorrichtung erfolgt bei heiflem öl, das beim Abschrecken von Werkstücken verwendet wird, die aus einem Wärmebehandlungsofen kommen.
Häufig wird das Öl eines Abschreckbades auf hohe Temperaturen erhitzt, so daß die Gefahr einer Explosion als Folge des Vorliegens geringer, mit dem Abschrecköl vermischter Mengen Wasser gegeben ist. Alles im öl vorhandene Wasser wird bei dessen Erwärmung verdampft und strömt in Form von Blasen an die Oberfläche des Ölbades. Die Dampfblasen nehmen geringe Mengen öldampf mit, der sich mit der Luft oberhalb der Oberfläche des Ölbades vermischt. Die sich so ergebende öidampfatmosphäre ergibt bei einer Vermischung mit Sauerstoff ein sehr brennbares Gemisch. Solange jedoch lediglich die begrena-
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te Sauerstoffmenge vorliegt, die schon Im Ofen vorhanden ist, besteht nur eine geringe Explosionsgefahr. Wird jedooh die für .; des Gehäuses plötzlich geöffnet, welche AiM ölbad umgibt, und so die Zufuhr frischer Luft und einer gröBeren Menge Sauerstoff ermöglicht, dann kann sich daa Luf t/öl-Gemiacb enteündtn und mit explosionsartiger Intensität verbrennen» eo daß eint starke Beschädigung der Anlage und möglicherwelee Yerletzungen des Bedienungspersonals die Folge sind·
Bereits äußerst geringe Yasaermengen im öl— in der Größenordnung von weniger als 1 Volumenproeent - können eine derartige brennbare Atmosphäre entstehen lassen. Darüberhinaus ist es schwierig, solche geringen feuchtigkeitsgehalt» *tt vermeiden, da Kondensation, Bruch von Ktihlleitungen und viele andere Vorgänge bewirken können, daß beträchtliche Waesermengen in das ölbad gelangen. Ss ist daher äußerst vorteilhaft und wünschenswert, das Ölbad ständig zu überwachen und fikt eine Anzeige zu sorgen, wenn eine geringe Wassemenge mit den Ol vermischt ist* Bei der Entwicklung von Feuchtigkeitsüberwaehungegeräten sind bisher ungelöste Probleme aufgetreten, welche eine folge der widerstreitenden Forderungen sind, daß näelich jeder ftthler den hohen !Temperaturen von manchmal 150 bis 260° C standhalten muß, auf welche das ölbad erwärmt wird, trotzdem aber empfindlich genug zu sein hat, um derartig geringe Wassermengen feststellen zu können* Beispielsweise ist bei einigen bekannten Geräten der Fühler häufig durch das heiße, umlaufende öl weggewaschen oder aufgelöst worden, so daß das Gerät angezeigt hat, daJ kein Yasaer vorliegt im öl, wenn tatsächlich das Gerät selbst betriebsunfähig war*
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zur Feststellung geringster Mengen eines ionisierbaren Strömungsmittels, wie Wasser, in einem anderen, nicht ionisierbaren Strömungsmittel zu vermitteln, welche sich selbst überwacht und anzeigt, wenn sie betriebsunfähig ist und das Vorliegen einee ionisierbaren Strömungsmittels nicht melden kann.
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ORIGINAL
Dies wird mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung dadurch erreicht, daß der beim Eintauchen in das reine nichtionisierbare Strömungsmittel zwischen seinen beiden Elektroden einen normalen und mit steigenden Gehalten an ionisierbarem Strömungsmittel einen fallenden Impedanzwert zeigende Fühler mit diesen Elektroden an einen in seiner Impedanz von dem Fühler beeinflußten elektrischen Kreis angeschlossen ist, der ein Sehaltorgan steuert, das an LIeldern liegt und diese zum Anzeigen der Zerstörung des Fühlers oder seiner Trennung von dem elektrischen Kreis oder des Vorliegens einer über einem bestirnten Grenzwert liegenden Konzentration an ionisierbarem Strömungsmittel einschaltet, wenn die Impedanz des Fählers den erwähnten Norinalwert über - oder einen bestimmten unteren Grenzwert unterschreitet.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht den Bau eines elektrischen Uberwachungskreises, der zusammen axt einem auf ein ionisierbares Strömungsmittel ansprechenden Fühler mit meßbarem elektrischen Widerstand und meßbarer elektrischer Kapazität verwendet werden kann und Heldeorgane aufweist, welche einmal die Betriebsunflihigkeit des Fühlers oder des elektrischen Kreises, zum anderen das Vorliegen von ionisierbarem Strömungsmittel am Füliler anzeigen.
Gemäß einer vorteilhaften weiteren Ausbildung der Erfindung ist der eine Spannungsquelle aufweisende elektrische Kreis mit Organen zur Urzeugung einer ersten Signalspannung mit einem Normalwert, unter den sie dann fällt, wenn die Impedanz des Kreises den normalen liaximalwert überschreitet, sowie mit Organen zur Erzeugung einer zv:~iten sich mit der Impedanz des Kreises umgekehrt (gegensinnig) ändernden Signalspannung versehen, wobei die Herder durch das Schaltorgan eingeschaltet werden, wenn die erste Signalspannung unter den besagten Normalwert fällt oder die zweite Signalspannung einen bestimmten Grenzwert überschreitet.
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In weiterer Vervollkommnung der Erfindung iot der dem normalen Hoohotwert der Impedanz des Fühlers zugeordnete i/Ort der oralen bignalspannung auf einen Kaximalvvert begrenzt und uic begrenzte erste oignslspannung fällt von diesem La^iüaiv.'ert, wenn die Impedanz des Wühlers den erwähnten , Höci:3tv;ert überschreitet, ferner iat eine Zenerdiode zur Erzeugung einer dritten Signalspani.ung beim Anwachsen der zweiton SignaliJpannun ; über einen be jj tirar.it cn Grenzwert hinaus%P,£- cehen, wobei die Melder mit dem Auftreten dieuer dritten Spannung oder dorn Absinken der ersten Signalspannung unter den erwühnten Maximalwert eingeschaltet werden.
Sin Ausführungsbeispiel der Erfindung iot an Hand der beigefugten Zeichnungen beispielsweise beschrieben. In diesen zeigt
Fig. 1 die Seitenansicht eines Wärmebehandlungsofens und eineD zugehörigen, mit einer erfindungsgemäßen Meidevorrichtung versehenen Ölbades zum Abschrecken der im Ofen behandelten Teile in schematischer Darstellung.
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!«'ig. 2 stellt die Ansicht des Schnittes entlang der Linie 2-2 in Fig. 1 in vergrößertem Maßstab dar.
Fig. 3 gibt die Ansicht des Schnittes entlang der idnie 3-3 in vergrößertem Maßstab wieder.
Fig. 4 stellt die Ansicht des Schnittes entlang der Linie 4-4 in Fig. 3 dar.
Fig. 5 zeigt die Ansicht eines st ar ic v..roröß---rten Teiles vom querschnitt des Fühlers.
Fig. 6 giDt das 'lchaltbild des elektrischen ^reise3 der Heldevorrichtung v/iecier.
In Fig. 1 is; mit 11 ein r/ärmebehaudlun0soien beueich- ; net, in dem Werkstücke bis auf eine sehr hohe temperatur erhitzt werden. Ein Oload 12, das in einem geschlossenen Gehäu- \ se 13 untergebracht lot, liegt unmittelbar neben dem Oxen 11, ; um die aus dem Jfen nach ihrer Erwärmung kommenden Y/erkstücice ■ aufzunehmen und abzuschrecken. Die abgeschreckten V/erkstüc^e we:den durch die Tür 13a aus dem ülbad 12 herausgenommen, ^s i ist für das Ölbad eine nicht dargestellte Heizvorrichtung vorgesehen, die das öl auf einer Temperatur zwischen etwa 55 und ' 260 G halb. V/ie bereits erörtert, ist es aus üicnerheitsgründen äußerst wichtig, das Abschreckölbad standig zu überwachen J und die Anwesenneit geringster Wassermengen darin anzuzeigen, .[ so daß VorsicJitsmaßnahmen gexroiten werden können, d.h. aer ; Ofen 11 abgeschaltet und das V/as3er aus aem oload entiernt \ werden Kann.
'j i^riindungsgemäß ist ein eintauclibarer, i'euchtigkeits-
empfindlicher Fühler aus kleinen Kugeln aus einem elektrisch leitenden Material hergestellt, die durch verbindende kleine Kugeln aus einem dielektrischen Material als poröse i.ias^e zusammengehalten werden, wooei darin Teilchen eines wasser Los-
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lichen oalzes in den Zwischenräumen zwischen den kleinen Kugeln aus elektrisch leitendem und dielektrischem Material verteilt sind, ua die leitenden Kugeln dadurch in begrenztem kontakt miteinander stehen, daß sie durch die dielektrischen Kugeln getrennt sind, weist der Fühler sowoi-l einen elektrischen widerstand als aucn eine Kapazität auf, die zwischen jsle^troden oder Anschlüssen gemessen werden, welcute an räumlicn getrennten üben lächenbereichen angreifen. Durch überwachung der kapazität des Fünlers kann festgestellt wurden, ob aieser betriebsfäuxg mit einem Uberwncher oder einer .ueldevorrichtung verounden ist. >funn auch nur geringste mengen von .,asser in don Jr or en. vorhanden sind, dann wiru das Salz zumindest teilweise gelösu und es bildet sich eine ionisierte Losung, die als elektrisch leitender Y/eg niedrigen Widerstandes duroh den Fühler hindurch dient. Durch überwachung des elektrischen 7/iderstandes des Fühlers zur Feststellung der daraus folgenden beträchtlichen ./iderstandsänderungen kann also das Vorliegen von Feuchtigkeit in dem Strömungsmittel ermittelt werden, welchem der Fühler ausgesetet ist.
In den Fig. 3 bis 5 ist ein derartiger Fühler 14 gezeigt, der in das ölbad 12 eingetaucht ist, um dieses auf \iaaserbestandteile zu Überwochen. .Bei einer beispielhaften Ausführungsform ist der Fühler durch Vermischen von pulvrigem, nicht rostendem Stahl (Teilchengröße: 3'j'O Iia3Chen) mit pulvrigem Jrlas und pulvrigem Kaliumnitrat hergestellt, welche Bestandteile das elektrisch leitende Material bzw. den diel'eKtrischen Stoff bzw. das wasserlösliche 3alz darstellen. Dem viemisch wird Wasser zugegeben, so daß sich eine laste bildet, die einer geeigneten Presse aufgegeben und in Stabform unter einem Druck extrudiert wird, der genügend hoch ist, um die Feuchtigkeit herauszuquetschen. Es ist festgestellt worden, daß bei einem derartigen hohen Druck der nichtrostende Stahl in Form einzexner Kügelchen oder Kugeln vorliegt, die in dem Gemisch suspendiert sind.
Danach wird das stabförmige Gebilde sur Herstellung einzelner Fühler in Abschnitte bestimmter Länge " aersehnit ten. i<ei-
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spielsweise werden da^u von einem C tab ;:.it einem durchmesser von 1,27 cm otüc/.e mit einer L'un^e von etwa 1,9 ci;i abgeschnitten. i)iese einzelnen .'ühler werden dann aui" etwa 425 bis 485 C erhitzt, und zwar genüjend lange, um nie Glaateilchen au erweichen, so daß sie an den -itahlkügelchen anschweißen und Mvischei räume oder _ oren frei bleiben. Auf diese ueise wird ein mechanisch Testes aber hoch poröses i'ühlerelement 14 gemäß ^i0. 5 hergestellt, bei dem Galsteilchen 8 in den Mvischenräumen V zwischen den Glaskugeln G und den Kugeln 3J aus nichtrostendem Stahl verteilt sind.
In Betrieb ist der elektrische Anfan^swiderstand des Fühlers zwischen zwei räumlich getrennten uberflächenbereicnen - hier die einander gegenüberliegenden Stirnflächen - seiir hoch, da die stromleitenden Weoe zwi.:cnen den Kugeln aus elektrisch leiten-ein, nichtrostendem ,-'tahl durch die Kugeln aus dem dielektrischen uIfs unterbrochen sind, wenn das Fühlerelement in ein Strömungsmittel eingetaucht wird, welches keinerlei \7asaer enthält, wie üeißpielsweise in ein Absc^reckölbad, dann bleibt der 'i.'iderstand in wesentlichen konstant, -la andere Strömungsmittel als nasser ;as Salz nicht lösen und ionisiert werden.
erfindungagemäli wird der elektrische '.Viderstand des ?ühlci's ständig überwacht und jede v/eseiitliche Verminderung desselben dazu benutzt, die Anwesenheit von V/asser anzuzeigen, ochon bei so geringen v.assergehalten wie 0,1 Gew.;^ im Strömun^smittel absorbiert das Salz das v/asser aus dem Ul, v/enn dieees in die Zwischenräume des porösen Fühlereleiaentes eindringt. Bas in Lösung oehende Salz ionisiert das '..'asser und vermittelt so einen elektrisch leitenden Weg geringen ,Viderstandes zwiscuen den !zügeln aus nichtrostendem Stahl. Auf diese Weise wird der elektrische ,widerstand des Fühlers auf nur einen rsruchteil seines ursprünglichen Wertes herabgesetzt.
iirfindungsgemäß weist das Fühlerelement darüberhinaus Kapasitätseigenschaften auf, die ständig zur Feststellung über-
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wacht werden können, ob das Fühlerelement richtig und betriebsfähig mit den UberwachungaOrganen für den elektrischen Widerstand desselben verbunden ist. Diese Kapazitätseigenschaft ist auf die Verwendung von Glas (ein Dielektrikum) zurückzuführen, welche die Kugeln aus nichtrostendem Stahl im Abstand voneinander - wie die Platten eines Kondensators - halten. Das li'ühlerelement leitet daher einen ,echseistrom und diese Leitung kann zur Überwachung dessen benutzt werden, daß das Fühlerelement m en Überwachun^skreis eingeschaltet ist.
nachdem der Fühler einer wassermenge ausgesetzt worden ist, die ausreicht, um seinen elektrischen V/iderstand herabzusetzen und aas Vorhandensein von Wasser anzuzeigen, kann es wieder in einen Zustand gebracht werden, in dem es betriebsfüüig ist. Dies wird durch Erhitzen des Fühlers auf eine Temperatur erzielt, die genügend hoch ist, um die Feuchtigkeit zu verdampfen, wodurch das Salz in den Zwischenräumen ..urüCK. bleibt, das dann wieder lür die Ionisierung jeglichen in das Fühlerelement eindringenden V/assers bereit steht, iSine solche Wiederherstellung des betrieosb.reiten Zustandes kann dadurch beschleunigt v/erden, daß ein elektrischer dtrom zur Unterstützung der .orwLrmung des Fünlerelementes durch dieses hindurchgeleitet wird.
ubwonl im vorstehenden Beispiel ein lulver aus nichtrostendem Stahl erwähnt ist, können aucn andere elektrisch leitende Stoffe verwendet werden. Der elektrisch leitende Stoff sollte vorzugsweise ein korrosionsbeständiges Metall sein, wie beispielsweise auch ünrom oder Molybden. In gleicher Weise können auch andere dielektrische Materialien als Glas Anwendung finden, wie beispielsweise verschiedene Kunststofftypen. Es ist jedoch wichtig, daß der dielektrische Stoff einen ausreichend hohen Schmelzpunkt aufweist, so daß er nicht erweicht oder fließt, wenn er auf die Temperaturen des Ölbades oder eines anderen Strömungsmittels erhitzt wird, in welches das Fühlerelement zur Aufspürung von Wasser eingetaucht wird. Das ver-
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wendete Salz sollte bei den Temperaturen des ulbades oder des Störinungsmittels, in welcnem das Fühlerelement verwendet wird, weder schmelzen noch elektrisch leitend werden, sollte ferner in dem Ölbad oder dem strömungsmittel unlöslich und in dem darin möglicherweise enthaltenen wasser in gewissem Ausmaß löslich sein, um dasselbe zu ionisieren.
Zur Verwendung des vorstehend beschrie Denen ^ünlers muß dieser in das Bad eingetaucht und mit einem elektrischen Ivreis verbunden werden, der durch die Impedanz zwischen räumlich getrennten Oberflächenbereichen des Fühlers beeinflußt wird. Nach den -''ig. 1 bis 4 ist eine Überwachungsvorrichtung 16 an dem 01-badgehäuse 13 angeordnet, die mit ihrem jeluluae 17 über und ausserhalb des Gehäuses 13 liegt, njine zeitung 18 ragt durch eine Öffnung in der Decke des Gehäuses 13 hindurch und in das Abschrecköl hinein, v/o ein hohles Gehäuse 19 ein ipühlerelement 14 der beschriebenen Art hält. Im Gehäuse 17 ist eine elektrische Vorrichtung (.vgl. j?ig. 6) untergebracht, üie mit dem KLe-..;ent 14 über ein elektrisches £abel 20 verbunden lot, um abnormale Kapazitäts- oder v/iderstandswerte des Pühlerelementes 14 festzustellen und ^u melden. Auf der Decke des Gehäuses 17 sind lüeldevorrichtungen angeordnet, wie z.B. eine klingel 21 und ein Paar elektrischer uampen 22r und 22g, welcne den Betriebs zustand der Überwachungsvorrichtung anzeigen.
Das Gehäuse 19 ist mit seitlicüen 0ffnun,en1 Skversehen, so daß das Strömungsmittel in das Gehäuseinnere einströmen und hindurcn flie;3en kann, wobei· es mit dem Fühler 14 in Berührung kommt. jJas untere ^nde des x?ühlers 14 ist fest in der Vertiefung 23 eineo üontaktöliedes (Elektrode) 24 gehalten, das durch eine Druckfeder 25 nach oben gepreßt wird, die sich mit ihrem anderen Ende auf üer bodenplatte 26 abstützt. Diese wird von einem Sprengring 27 gehalten, der in eine entsprechende iiingnut ZQ in er Innenwandung des Gehäuses 19 eingreiit. Die jeder 25 umgreift mit ihren freien Anden die Vorsprünge ZS bzw. 'jυ an dem Kontaktglied 24 bzw. der .bodenplatte üG, um eine gute
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elektrische /eroindung zwischem dem fühler 14 und dem Gehäuse 1y üerzustellen. Der fühler i4 greift mit seinem oberen üinde in ein zweites Kontaktglied (elektrode) 31 ein, das an einem keramischen isolator 32 befestigt ist, der das Gehäuse 19 nach oben hin abschließt, o-er isolator liegt auf einem bpreagring 33 auf, der in eine Hut 34 in der Ihnerwandung des Gehäuses 19 eingreift. ,Jine ochraube 35, die in die mit Gewinde versehene Öffnung ^6 im Kontaktglied 31 ein0eochrauöt ist, erstreckt sicn nach oben durch eine mittlere Öffnung 37 im keramischen isolator 32 und ist an ihrem ireien ^nde mit dem einen kupplungsteil 38 einer elektrischen kupplung verseilen. Di. ω Gehäuse iy ist uit der lieitung 18 über eine ^lemcrverDindunö verbunden, und z..ar wird das Gehäuse 19 mit seinem oberen j;ride über das untere i,ade der lieitung 18 geschoben, worauf dann die uaclenscnrau-De 4j anuezogen wird.
-uie Leitung 18 ist als langes, zylindrisches ixünr ;.~:it einer mittleren Öffnung 4:5 ausgebildet, in weicher das elektrische KaDeI ^O verläuft. Dieses Kabel is υ an seinem unteren i^nde mit dem zweiten Kupplungsteil 44 einer elektrischen Kupplung versehen, das mit dem Kupplungsteil 38 zusammenwirkt. Das Kabel 20 besteht aus einer äußeren isolierenden ummantelung 45, welche eine elektrische Abschirmung 46 bedeckt, in v/elcher der Leiter 47 mit seiner Isolierschicht 48 untergebracht ist. Jas Kabel 20 läuft durch eine mittlere Öffnung 49 einer Scheibe 50 hindurch, welche die Leitung 18 nach unten hin verschließt und an dem unteren üinde einer isolierenden Auskleidung 51 der Leitung 18 anliegt.
Wie aus J?ig. 2 hervorgeht, ist die Leitung 18 mit ihrem oberen Ende in eine mit einem Gewinde versehene öffnung 51' im ■"öden des Gehäuses 17 der Überwachungsvorrichtung· 16 eingeschraubt. Das Kabel 20 läuft durch eine Öffnung 52 in den Innenraum 54 des Gehäuses hinein, wo es an ein Innengehäuse 56 angeschlossen ist, das durch eine Schraube 57 gehalten wird wen den elektrischen Teil der Überwachungsvorrichtung 16 enthält. Das Kabel 20, die Leitung 18 und die Feder 2lj bilden also einen elelc-
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KK
trischen Kreis, üner den der Wühler 14 mit dem elektrischen x'eil der iberv.achun^ovorrichtun^ 16 im Innen^ehäuse 56 verbunden ist. Jr U;te J.y verbinden den elektrischen Teil im Innenge-Läuse 56 mit einer Klingel 21 und Leuchten 22r und 22g, während ein zweites DraLtpaar 59 durch die cff ;un^ 60 und die iieitunj; 61 hindurch ^u einer nicht dargestellten ;panuun.;sq.uelle fühlt, und zwar vorzugsweise mit 11CV Wechselspannung.
jirfindunosoeraäi; wird die elektrische Impedanz ständig überwacht, welche das eingetauchte Pühlorelement 14 in einem elektrischen :.reis zeigt, und es wird eine Leidevorrichtung betätigt, v.'er.n entweder (a) die Impedanz größer is^ s^-3 der normale Lüc;istwert, der in "e^env/art eines im wesentlichen reinen, nicht ionisierbaren Strömun^sraittels gemessen wird, oder {b) die Impedanz kleinei ist, als ein bestimmter .i'ei^t, der uiediijjer ist al.; der normale Höchstwert. Auf diese .Veise wird ein abnormaler und möglicherweise ^ef .hrlicher zustand gemeldet, v/eaii (a) der i'ühler 14 von lern Überwachunoskreis abgesclialtet oder betriebsunfällig jowcrden ist, oder (b) das ^ad einen Gehalt an ionisierbarer iTlüssigkei': aufweist, der höher liegt als eine vorherbestimmte Konzentration.
juasu ist f/eniäß ?ig. 6 das Fühlerelement 14 über die Elektroden 24 und 31 in einen elektrischen Uberwachunjskreis eingeschaltet, der eine äpannungsquelle einschließt. Im vorliegenden r'all wird die Quellenspannung in der Sekundärwicklung 80a eines Transformators 8C induziert, (essen Primärwicklung 80b durch einen Oszillator 81 erregt wird, der bei einer verhältnismäßig hohen Frequenz, wie oeispielsv.eise 5kllz arbeitet, ^.er Oszillator 81 wird mit einer Gleichspannung beaufschlagt, die von einem Gleichrichter 82 herrührt, der mit der Vechsel-r spannung beaufschlagt wird, die zwischen den Leitungen Ö4 und ö5 entsteht, welche mit der dekundärwicklung 86a eines Leistungs· oransformators 86 verbunden sind, dessen Primärwicklung 86b über die Leitungen 59 mit der 110 T Spannungsquelle verbunden ist und daher erregt wird.
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Gemäß Fig. 6 weist der das Fühlerelement 14 enthaltende Überwachungskreis die parallele Kombination eines Widerstandes 14R und eines Kondensators 14C (welche den elektrischen Widerstand und die elektrische jiapazität des Fühlerelementes darstellen) auf, die nit der Sekundärwicklung 80a und einem bpannungsabfallwiderstand 88 in lieihe geschaltet ist. Am unteren ^nde des ./iderstand.es 88 teilt sich der Kreis in zwei Zweige,, wobei der erste Mveig durch eine Gieichrichterdiode 89 und die damit m i.eihe geschaltete kombination eines Widerstandes 90 und eines dazu parallel liegenden Glättungskondensaturs 91 ge-Dildet ist, die zur elektrode 24 und zum Jirdleiter 84 zurück füürt. Der zweite Zweig besteht aus einer Gleiciirichterdiode und einen widerstand· 94. JJa üie Dioden 89 und 92 entgegengesetzt ,epolt sind, lließt in diesen beiden Zweioen während der entgeo"enuericliteten Ilalbzyklen der wechselspannung jeweils ein otrom, die in d.;r Je;:undarwicklung 80a induziert wird.
nie oben bereits erwähnt, weiso der ,.iderstand 141^- einen verhältnismäßig honen w'ert auf, wenn das ü'ühlerelement 14 in ein im wesentlichen reines öl eingetaucht ist, das keinerlei tVass--r enthält, doch der parallel geschaltete Kondensator 14C D6v;iri;t, üaß aer 3esacit-j31indwideistand des prallelen K-J- ^reises einen endlichen, normalen Höchstwert annimmt. Selbst wenn kein ,.asser m dem überwachten ölbad vorliegt, ermöglicht daher die durch das Fühlerelement im Überwachunoskreis erzeugte Impedanz einen öewissen Stromfluß sowohl wälirend dos positiven als auch während des negativen Halbzyklus der Quellenspannung, wodurch am Widerstand 94 eine gleichgerichtete und geglättete Gleichspannung erzeugt wird. Ist jedoch das Fühlerelement 14 zerbrochen oder teilweise zerstört, oder aber vom elektrischen Kreis abgeschaltet, dann ist die Impedanz im Überwachungskreis beträchtlich höher als der normale Höchstwert.
Liegt andererseits die Konzentration an ionisierbarer Flüssigkeit, beispielsweise ϊ/asser, im ölbad oberhalb ü, dann fällt der Wert des Widerstandes HK, wie vorstehend erläutert.
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IADORiQtNAL
Die J-esamtimpedanz, welcne das Fühlerelement zeigt, ändert sich also umgekehrt mit der ,Vasserkonzentration im CIbad und fällt, wenn diese Konzentration steigt. Da die in der Sekundärwicklung 80a induzierte Y/echselspannung bezüglich der Amplitude im wesentlichen konstant ist, wird also der otromfluß im Überwachung» kreis ansteigen, wenn die Y/asserkonzentration sich erhöht.
Um den zustand festzustellen, bei dem das j'ühierelement betriebsunfänig oder vom überwachungskreis abgeschaltet ist, sind dem ü'berwachunoskreis organe zugeordnet, welcxie ein erstes oignal oder eine erste Spannung i.iit einem gegebenen Höchstwert im normalen Zustand erzeugen, uie jedoch unter diesen ,/ert absinkt, v/enn die Impedanz des Kreises über den normalen Höchstwert ansteigt, iiei der vorliegenden Ausfiuirungsform wird dies dadurch erreicht, daw während positiver Halbzyklen der Quellenspannung ein otrom durch uie jiode 89 fließt (wie in Fig. 6 mit strichpunktierten l'feilen angedeutet ist], welcher clen kondensator y1 während eines jeden positiven rialbzyklus aufzuladen und so eine geglättete Gleichspannung _,1 r.n diesem au erzeugen oestrebt ist. Während der neoativen Hallzyklen der Gpannungs^uelle, in welchem Zeitraum die uiode 89 ja nicht leitend ist, ermöglicht der mit dem kondensator 91 parallel geschaltete Widerstand yO eine langsame -ntladung desselben.
jJie spannung ^ 1, welche mit der angegebenen Polarität am Kondensator y1 entsteht, erreicht einen verhältnismäßig iiohen 'Wert von beispielsweise etwa b "V, wird jedoch auf einen vorher bestimmten .Höchstwert von beispielsweise etwa 4 V gedrückt und begrenzt, jjazu ist eine üegrenzungsdiode 96 mit der angezei ten Polarität von dem Knotenpunkt ö9 aus mit einer opannungsviuelie verbunden, welche eine Gittervorspannung ^b liefert, die zwischen dem schleifkontakt 9ya und dem unteren jinde eines locentiometers y9 erscheint. Jie (xleichupannung EtD v/ira von einer -inweggieichrichterdiode 1υϋ abgeleitet, die zwischen den Leixunjen 8b und ü4 mit dem Potentiometer 99 in
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Reihe geschaltet; ist, wobei ein Giattunijskonciensator 1.o1 nut dem Potentiometer 99 parallel ge^c.altet ist. unter der Annahme, daß der ochleifkontakt 99a so eingestellt ist,daß die Spannung Ed 4 V Deträgt und die aufgeführte Polarität aufweist, leitet die Jiode y6 immer c.ann, wenn die oignalspannun^ 31 4 V LibersöeigT, wodurch diese spannung auf ein :,.axiau::i von 4 / begrenzt wira. ÜDerschreitet die Impedanz des tloerwachun/joiireises wesentlich aen normalen Höchstwert, :iann xällt cue Spannung l.1 jedoch unter den maximalv/erx von q- "V.
ürfindungsgemaß sind weitere Organe zur erzeugung eines zweiten Signals oder einer zweiten Spannung vorgesehen, die sich mit der im Überwachungskreis durch das iühlereleraent 14 erzeugten impedanz umgekehrt ändert. Wie oben erwähnt, χließt während negativer LalLzyklen der in der Sekundärwicklung 80a induzierten Spannung ein Strom durch die jjiode 92 und den widerstand 94 (wie in f'ig.S mit g .-strichelten Pfeilen an_ezei_,t), so daß an letzterem (zvi-jchen einem Knotenpunkt 102 und de μ Erdleiter 84) eine in Halbwellen pulsierende Spannung u2 der gezeigten Polarität erzeugt wird, wobei der Höchstwert dieser pulsierenden Spannung sich mit der überwachten Impedanz umgekehrt ändert, jedoch in gleichem Sinne wie die ./aBsorkonzentration im ulbad. Beispielsweise sei angenommen, daß der Spitzenwert der Spannung E2 20 V beträgt, wenn kein V/asser im ulbad vorhanden ist, und daß dieser './ert sich auf etwa 30 V steigert, ve im sich die V/asaerkonzentration von 0 auf 0,1;5 erhöht. Andererseits fällt der Spitzenwert der Spannung E2 auf 0, wenn das j'ühlerelement 14 vom Überwachungskreis abgeschaltet iöt, doch hat dies an sich keinerlei Wirkung.
Um ein drittes Signal oder eine dritte Spannung zu erzeugen, die sich entsprechend dem Ausmaß ändert, um das die zweite Spannung einen vorherbestimmten Schwellenwert überschreitet, die also nur dann entsteht, wenn die Wasoorkonzentration im wlbad höher ist als ein bestimmter Grenzwert, ist eine Zenerdiode 104 mit der gezeigten iolarität vom knoten-
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* ORfßlNAu
punkt 1C2 liber einen iderstand 105 und dazu parallel liegenden Kondensator 1':6 mit dem Knotenpunkt 98 verbunden. Me Zenerdiode 1ü4 ist also umgekehrt vorgespannt und leitet im 'lornalfalle nichu, so daP die oi^.ujlspannung £3 (jleichspannuno) a:n Kon ennator 1··6 normalerweise C ist. unter der Voi-au^setzung ua:S der knotenpunkt 93 im Verhältnis zur _.rde ein liiveau von 4 7 aufweist und aie Zenerdiode eine Durchuruchsspannung von 24 7, leitet die ^eneraiode also so lanoe nicht umgekehrt, als der ^pitzenwert der pulsierenden Spannung ü2 kleiner als -2t;- 7 bezogen auf die Jrde beträft. Sobald der Spitzenwert jedocn 2c 7 übersteige, bricht die Zenerdiude 1u4 durch und leitet uu-jekehrx, wodurch der „ondensator 1Oo mit einer Spannung der anoegeDenen Polarität aufgeladen wi.a, die hier mit ^3 bezeichnet ist. Me spannung £ 3 ist eine im wesentlichen oeolattete Gleichspannung, ua der Kondensator 106 über den ,Viaerstand 1>.'5 nicht so .jcnnelx sich entladen iiann, wie er v/ährend aufeinander folgender Halbzyklen aufgeladen v.iru, wenn aie Zenerdiode durchbricht. Hat die Spannung z.2 einen -pitzenwert von "j- 7 während aufeinander ι ^lgender Kaltwellen, darm wird der Kondensator 1Q6 aufgeladen und eine Spannung ^3 mit einem ..ert von etwa 2 7 erzeugt.
..ie bereits erwähnt, sind zwei ..eldevorrieutun^en in - ora eines roten Lichtes 22r und einer Alarrnklinkel 21 vorgesexien, u:n das 7crlieoen eines inöglicherv/eise gefährlichen ZustaiKles anzuzeigen, um diese 7orrichtungen zu betätigen, wenn entweder (a) die erste Signalspannung ^,1 unter ihren normalen iidchsuwerx fällt, oder y b) die zweite und dritte Signalspannung Σ2 und £3 auf vorher bestimmte Werte ansteigen, sind die Signalspannungcn _1 und ü)3 dem Eingangskreis einer o.steuerten Entladungsvorrichtung zugeschaltet, die als 7akuumröhrenuriode 11J dargestellt ist, welcne ihrerseits die Betätigung eines Kelais 111 steuert. Die Spule 111a des Kelais ist mit einer -leichspannungsquelle zwischen der Anode 11Oa und der Kathode 110b der Triode in Reihe geschaltet. Die Gleichspannung ist von einer 'Jleichrichterdiode 112 abgeleitet, die in Reihe mit
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einem Glättungskondensator 114 liegt, der seinerseits parallel zur Sekundärwicklung 86c des TranHformators 86 angeordnet ist. Ein Widerstand 115 und eine Zenerdiode 116 mit einer Durchbruchs spannung von 100 Y sich an den Kondensator 114 angeschlossen, so daß die an der Zenerdiode erscheinende Spannung, welche als isexriebsspannung für die Triode 110 dient, im wesentlichen konstant auf 10υ V blei"bt. .
Um die Leitung der iriode zu steuern, ist dp.e Spannung zwischen ihrem Gitter 110c und ihrer Kathode 110Id- durch die Summe der spannung jib, der ersten Signalspannung JjJ 1 und der dritten .3iunalspannung Ξ>3 gegeben. nJs ist ersichtlich, daß die Spannungen Jib, £1 und E3 zwischen der Kathode 110b und ■dem Gitter 110c in Heine geschaltet sind, so daß das Gitterpotential bezogen auf die Kathode durch die algebraische Summe solcher Spannungen gegeben ist. Im ITormalfall ist die Spannung ^3 am Kondensator 106 gleich u, üa die Spitzenwerte der Halbv/ellen der Spannung vi2 am Widerstand 94 nicht genügend groß sind, um eine Leitung der Zenerdiode 104 zu bewirken. Im iTormalfall sind auch di3 Spannungen ^b und jj,1 gleich groß (beispielsweise etwa 4 Y), jedoch von entgegengesetzter Polarität, so daß die Gitxer/Kathode-Spannung im wesentlichen υ ist. Ohne eine star±ce negative Vorspannung des Gitters 110c, leitet die iriode 110 schwer und erregt die x.elaisspule 'H1a. Demzufolge sind unter diesen normalen Bedingungen die geschlossenen kontakte 111b geöffnet und die Lampe 22r und die Alarmklinkel 21 nicht erregt, jjie Kontakte 11 te des Itelais 111 sind geschlossen, so daß die Lampe 22g von der Wechselspannungszuführungsleitung 59 ner erreüt ist und einen normalen zustand anzeigt, jjie Heiaiskontakte 111d sind ebenfalls geschlossen und damit auch ein elektrischer Kreis zwischen Anschlußklemmen 120a und 120b, die mit einem Sicherheitskreis verounden sein können, der dem Ofen 11 und der Heizvorrichtung für das .cad 10 zugeordnet ist, so daß der Ofen und der Heizapparat für das nad normal in j3exrieD sind.
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xienn nun das ü'ühlerelement 14 von dew Lberwachungskreis abgeschaltet oder zerstöre und teilweise zernichtet werden würde, ao aaß der Kondensator 140 aus dem Cberwachungskreis ■■ entfernt, oder in seinem V/er τ vermindert ist, dann würde die Impedanz beträchtlicu gesteigert. Dies vermindert den opitzenwert der opannung j;2, weiche am .,iderstand b/4 erscheint, doch lat dias für sich ohne ü'olgen. wichtiger ist, daß die Impedanzsteigerurig im überwachungskreis die G-roße der jignalspannung ±i1 vermindert, auf welche der Kondensator 91 aufgeladen v;ira, so aaß die algebraische oumme der ^patinung .^b und Je:, spannung .ώ'Ί ein negatives to. ten ti al an ctas ■ o-itter ITCc urin^u, (bezogen auf die Kathode 11üd) so daij die x'riode 1"iü "crennt und die ^.elaisspule 111a abgeschaltet wird. Mann dies jeschieiit, dann schlie:len die i.elaiukoritakte 111b und die Alarklampe. Ζ2τ sowie die Alaraii.lmjol 21 v/erden eingeschaltet, indem sie an die ..echselspatiuun^sleitun^ 59 öeaclii3Itet werden, .de ivciaiskontalcte 1'i1c offnen, so --aß . lie grüne Lampe ^2g abgeschaltet und gelöscht wird, -^ie iielaiskontakte i11d öffnen, so dai) ein gegebenenfalls mit den elektrischen Anschlüssen 120a und 12üb verbundener Sicherheitskreis unterbrochen wird und der Ofen 11 sowie die heizvorrichtung für das ülbad 10 automatisch abgeschaltet weiden. Zum Seispiel sei angenommen, aaß die Spannung ü]1 aufgrund einer Steigerung der durch "-'.ins ilüilerelement 14 vermittelten lupedaric auf einen Wert von 2 V fällt. Als i-'olge davon bewirkt die algebraische Summe der Vorspannung von 4 V und der ^ijjnalspännung ^ von 2 V am ü-itter 110 c eine Vorspannung von -2 7, so daß die Triode 110 trennt. Υ,-ann immer die erste oignaispannung ^1 also wesentlich unter ihrem normalen .löchstv/ert fällt (hier als 4 V-angenommen), geht die x'riode 110 in ihren nicnt-leitenden Zu.-stand über und das kalais 111, welches durch diese triode gesteuert wird, betätigt die ueldevorrichtuno 22r und 21, welche einen annormalen und möglicherweise gefährlichen Zustand anaeigen, nämlich die 'Tatsache, daß das fühler element 14 abgeschaltet, zerstört oder anderweitig betriebsunf .hig ist und das Vorliegen von \7asser im Ölbad nicht melden kann.
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■,/enn andererseits die Impedanz des Punier element es 14 ursprünglich norraal ist, v/eil der «ert des Y/iderstandes 14.L wegen der Abwesenheit von merklichen ..as8ermengen im ölbad hoch ist, dann 13t der Zustand des Kreises, normal und ..ie erste äignalypannuno ^1 hat einen ,;ert von etv.a 4 7 und dio dritte Signalspannung Ep einen V/ert von im wesentlichen ·_, da die pulsierende Signalspannung ±2 keine öpitzenamplituden erreicht, die für die Bewirtung eines Durchb;uche.s der Lenerdiode 104 ausreichend groß sind. Gelangt, nun aus irgendeinem Grunde ,,asser in das Ölbad, so dai3 der „ert des ".Viderstanles I4 Ii vermindert wird, dann vermindert sich auch aie Gesamtimpedanζ αβϋ
φ iühlerelementes 14. Dies steigert nicht die 3-rüße d--r ersten Signalspannung E1 , da diese durch die Diode 96 auf einen ...a:cimalwert von "beispielsweise 4 V "begrenzt wird, jie Spitzenwerte der Spannung i)2 steigern sich c\ch und nach in den i.a.e, wie üie w'assericonsenuraticn hoher wird. 'Jobald diese Spitzenwerte 28 Y überschreiten, dann wird die Zenerdiode 1G4 leitend während jeder Halowelle der Spannung ^2. ,enn der Spitzenwert der Spannung £2 steigt bis auf oeisiielsweise 3t f, α mm hat dies einen btrcmfluß von den Knotenpunkt 9ö (mit elneoi - 0-tential von +4 V) durch den ii-ondenoator 1-6 und umgekehrt durch die Zenerdiode 104 zur x^olge. Dahei wird der i.ondenöator 106 allmählich aufgeladen, bis die Spannung ü3 an ihm eine Höhe von 2 V mit der gezeigten Polarität erreicht, ü-eschieht dio3,
W dann bringt die algebraische Summe der Vorspannung .üb, der ersten Spannung E1 und der dritten Spannung ^3 das (Jitter 11υο auf ein negatives Trennpotential bezogen auf die .Kathode 11 üb. Anodenströme durch die Triode 110 hören auf, das Heiais 111 wird abgeschaltet und die Alannmeldevorrichtun_,en 2^r und 21 werden in der vorstehend beschriebenen V/elue betätigt. Jurch geeignete Wahl der £reisparameter ^cann das Abschalten dt;r Triode 110 und des Relais 111 so eingestellt werden, daß es bei Erreicnen einer bestimmten ,/asserkonzentration im Ölbad geschieht.
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Us ist hervorzuheben, daß das beschriebene Grerät sich selbst überwacht und in seinem Aufbau und seiner betätigung aucxallsicher ist. Jedes Versagen in der —,eistun^szuführung zur riode oder bei anderen Bestandteilen des »Ireises hat zur Ji1Ol^e, dai3 aie _riode 110 nicht-leitend oeschaltet wird, so daß das i.elais 111 ausfällt und die Alariavorrichtungen 22r und 21 betätigt. T/enn/aus i gendeinem G-runde der Hreissch:. L-uer, welciier die Spannung ιΛ eraeugt, be ,riebsunfähig wird, dann ist die Vorspannung Eb ausreicnend, um aas 3-itter 11uc auf das l'rennpotaüal eu bringen, so .-.aii das Torliegen eines annornialon und möglicherweise gefährlichen Zustarides ge- ä
meldet wira. Darüberhinaus ,vird Alarm gegeben, \.enn das Püli- ±erelei.ient 14 zerstört, abgeschaltet oder auf an !ere '„eise betriebsunfällig ist, oder wenn der verminderte </ert des 'Hide: Standes 14B des iülile. eler.entes 14 ariiieig'c, daß mehr »asser im ülbad vorliegt rls eine bestimmte ..indestiaenge. jüengemilß stellen das i^ü^iereleiaenc 14 und die elektrische Yorrich-"cung, in welciie dieses eingeschaltet ict und äan die vorstehend beschriebenen Eigenschaften aufweist, einen sehr empfindlichen aber dennoch £;uverlässi_,en Lberv/aciier dar, der aas Vorliegen eiiios aOjlicheiv/eise ^,ef .hrliciien liUstandes anzeigt. .jas uerlit ist ^ur Überwachung alxer möglichen nicht ionisierbaren j'^rümun^smit .-el auf dc.s Yorliegen v-n oeringen !..engen lonisierDarer οoromun0smittel geeignet. M
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Claims (5)

Patentansprüche
1. Meldevorrichtung für die Überwachung von nicht-ionisierbaren Strömungsmitteln auf das Vorliegen von ionisierbaren Strömungsmitteln, insbesondere für die überwachung von Öl auf gerinne Wassergehalte hin, welche einen in das Öl hineinragenden P ühler aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der beim Eintauchen in das reine, nicht-ionisierbare Strömungsmittel zwi- . )*:., sehen seinen beiden -Elektroden (24, 31) einen normalen und mit steigenden Gehalten an ionisierbarem Strömungsmittel einen fallenden Impedanzwert zeigende Fühler (14) mit diesen .Elektroden (24, 31) an einen in seiner Impedanz von dem Fühler (14) be- · einflußten elektrischen Kreis angeschlossen ist, dor ein Schaltorgan (111) steuert, das an Meldern (22r, 21) liegt und diese zum Anzeigen der Zerstörung des Fühlers (14) oder seiner Trennung von dem elektrischen Kreis oder des Vorliegens einer "über einem bestimmten Grenzwert liegenden Konzentration an ionisierbarem- Strömungsmittel einschaltet, wenn die Impedanz des Fühlers (14) den erwähnten Normalwert über - oder einen bestimmten unteren Grenzwert unterschreitet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß der eine Spannungsquelle aufweisende elektrische Kreis mit Organen zur Erzeugung einer ersten Signalspannung (El) mit einem Normalwert, unter den sie dann fällt, wenn die Impedanz des Kreises den normalen Maximalwert überschreitet, sowie mit Organen zur ""rzeugung einer zweiten sich mit der Impedanz des Kreises umgekehrt (gegensinnig) ändernden Signalspannung (122) versehen ist, wobei die Melder (21, 22r) durch das Schaltorgan eingeschaltet werden, wenn die erste Signalspannung (E1}-unter den besagten Normalwert fällt oder die zweite Signalspannung (E2) einen bestimmten Grenzwert überschreitet.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Organe für die Erzeugung der zweiten Signalspannung (E2) eine sich mit dem neben einer Kapazität die Impedanz des Fühlers in : dem elektrischen Kreis bildenden Widerstand gegensinnig ändernde Spannung hervorbringen.
um
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4. Vorrichtung nach-Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet-, daß als Spannungsquelle in dem elektrischen Kreis eine Y/echselspannungsquelle (SOa) vorgesehen ist und die Organe für die Erzeugung der ersten Signalspannung (E1) lediglich von dem im elektrischen Kreis in die eine !Richtung fließenden Strom und die Organe zur Erzeugung der aweiten Signalspannung (E2) ausschließlich von dem in»die andere Richtung, fließenden Strom beeinflußt werden*
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der dem normalen Höchstwert der Impedanz des (| Fühlers zugeordnete Wert der ersten Signalspannung (El) auf einen Maximalvjert begrenzt ist und die begrenzte erste Signalspannung von diesem Maximalwert fällt, wenn die Impedanz des Wühlers (14) den erwähnten Höchstwert überschreitet, und daß eine Zenerdiode (104) zur Erzeugung einer dritten Signalspannung (E3) beim Anwachsen der zweiten Signalspannung über einen bestimmten Grenzwert hinaus vorgesehen ist, wobei die Melder (22r, 21) mit dem Auftreten dieser dritten Spannung oder dem Absinken der ersten Signalspannung unter den erwähnten ilaxiiüalwert eingeschaltet werden.
β* Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das gt Schaltorgan (TU) für die Melder (21, 22r) zwei Betriebszustän- de aufweist, wobei das Schaltorgan normalerweise im ersten Zustand gehalten ist und beim Abfallen der ersten Signalspannung (ΕΊ) bis beträchtlich unter ihren begrenzten Höehotwert oder beim Auftreten der dritten Signalspannung (E 5") in den awe it on Zustand gebracht", wird-, so daß die Melder eingeschaltet we-rden,
7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als Schaltorgaii (111) "ein elektrisches Ventil mit zwei .Zustanden elektrischer Leitung dient sowie ein zweiter elektrischer Kreis vorgesehen ist, der Organe zur Erzeugung einer vierten, das Ventil
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in dem reiten, die Zinjchaltun;;: äer Felder (21, :j.λτ) be—■ wirkenden Zustana Üaltendan oTjannuny üovie solch·-. Organe- sur -übertragung der ersten üi^nalspsnnung .(".:"))'-auf .der/.T.veitoa .. Kreis -.auf'iveitst, V/eiche bei "Vorliegen der or^ten aivn^lopynnun.2". r.iit "ihrem-Höolistv/ort die .',rir!'un;;; aex vierteil SnanfiUr;·; ausschliefen und das Ventil im ersten Zustand halten, und ;jov:l licu ein Organ zur ubertra^un^ aer dritten Sinnalooennuni; (33) sur Unsclialturig des Yentils in den ζ ν/ο it ο η Zuütarid und J irxB ο. ιε ung der llelder aux' den zweiten Kreis.
BAD ORIGINAL
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L e e r s e ί t e
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