DE1797571A1 - Rahmen fuer diapositivfilmbilder - Google Patents
Rahmen fuer diapositivfilmbilderInfo
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
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Description
Patentanwälte
DipWng. Leinweber
Dipi.-b;. ZIί: rrorniann
Dipi.-b;. ZIί: rrorniann
DipL-hj. V. V.'t; y..-;ky
Tel. 2603989 - . ,, .-,-«
-5, ftpri! 1972
Sven Göran Pettersson, Solna (Schweden)
Rahmen für Diapositivfilmbilder
Die Erfindung bezieht sich auf einen Hahmen für Diapositivfilmbilder,
bestehend aus zwei das Filmbild zwischen
sich einschließenden, vorzugsweise mit Schutzglasscheiben versehenen Kunststoffrahmenhälften, die der gegenseitigen
Verklammerung der Rahmenhälften dienende Vorsprünge und
Ausnehmungen aufweisen.
Bei einem bekannten Diarähmehen der eingangs genannten
Art (DT-AS 1 056 389) erfolgt die gegenseitige Verklammerung der Rahmenhälften durch, einander entsprechende Vorsprünge
und Ausnehmungen, die in einigem Abstand von der Außenkante der Rahmenhälften angeordnet sind. An den Rahmenhälften
sind diagonal gegenüberliegend und abwechselnd zwei Ausnehmungen und zwei entsprechende Vorsprünge vorgesehen.
Die winkligen, einander zugekehrten Flächen der Vorsprünge dienen gleichzeitig der Führung des Filmabschnittes. Um die
Verklammerung zu gewährleisten, sind die Ausnehmungen mit
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Neu© Unterlagen *Art 7 JJI Abe, 2 Nr. l Satz 3 des Ändefunflseee. v. 4.9.19.6a
schwierig herstellbaren Hinterschneidungen versehen. Der Abstand der Ausnehmungen bzw, vorsprünge entspricht etwa
der .üildöffnungshöhe bzw. -breite. Infolgedessen kann staub
und li'euchtigkeit in den .Bereich zwischen den Aahmenhälf ten
eindringen, wenn nicht durch zusätzliche, die Fertigung erschwerende,
beidseitig mit Klebstoff beschichtete Masken der οtaubzutritt verhindert wird.
uer Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, denRahmen
der eingangs genannten Art so weiter auszugestalten, daß eine einwandfreie Verklammerung der Rahmenhälften trotz,
einfacherer Herstellung ermöglicht und - im Jralle von Rahmenhälften
mit achutzglasscheiben - gleichzeitig eine ausreichende Staubdichtigkeit erreicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die vorsprünge und Ausnehmungen langgestreckt sind, ·
rechteckigen Querschnitt besitzen und geradlinig entlang jeder der vier Seitenränder jeder Rahmenhälfte derart
unmittelbar abwechselnd aufeinanderfolgen, daß sie zwiccnen den beiden Rahmenhälften eine sich praktisch ununterbrochen
ring3 um den ganzen Rahmen erstreckende und wechselweise in die eine bzw. in die andere Kahraenhälfte versenkte Labyrinthdichtung
bilden. Durch die unmittelbare Aufeinanderfolge der Ausnehmungen und der vorsprünge wird eine zufriedenstellende
Abdichtung sichergestellt, ohne daß es hierzu zusätzlicher Maßnahmen bedürfte, hierdurch werden gleichzeitig
nintersohneidungen im jiereicn der Ausnehmungen entbehrlich,
da die Reibungsverhältnisse infolge der maxinrJsn
Ausdehnung der Ausnehraungs- bzw. νorSprungsbereiche über den
gesamten· Hand der Diarähmchen eine einwandfreie verkj.anmerung
der Känmchen gewährleisten.
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Auf der Zeichnung ist eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung veranschaulicht, und zwar zeigen:
Pig. 1 eine Draufsicht auf die Innenseite einer Rahmenhälfte,
■Pig. 2 einen Schnitt bei Linie II-II von Fig. 1,
Fig. 3 und 4 Schnitte bei Linie IH-III und IV-IV vcn
Fig. 1 und
Fig. 5 einen Schnitt entsprechend Linie V-V von Fig. 1
durch zwei für das Zusammensetzen einander gegenüberliegende identische Rahmenhälften.
Der in der Zeichnung gezeigte Rahmen für Diapositivfilmbilder
besteht aus zwei identischen Rahmenhälften A uri.
B, die sich lediglich hinsichtlich ihrer Färbung oder einer an einer der beiden Rahmenhälften angebrachten Karke voneinander
unterscheiden.
Jede Rahmenhälfte besteht aus einem im wesentlichen
quadratischen Rahmen 1 aus· undurchsichtigem Kunststoff mit einer mittigen Bildöffnung 2 von beispielsweise rechteckiger
Form.
In eine entsprechende Mulde jeder der Rahmenhälften A und B ist eine jeweils die Bildöffnung 2 überdeckende
SchutigTassoheibe 3 eingelegt, die rings um die Bildöffnung
2 v« einem dünnen Flansch 4 abgestützt ist. Zur .
Definition der
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nildfeldgröße dienen die innenränder eines rahmenförmigen Metallblechs
5, mit dessen nilfe die achutzglasscheibe 3 am
nahmen 1 befestigt ist. Das Metallblech 5 besteht beispielsweise
aus Aluminium, zur .befestigung des lietallblechs 5
werden am Rahmen 1 in der nähe seiner vier Ecken kreisförmige
Vertiefungen 6 vorgesehen, von deren uoden ein zapfen 71
aufragt, der ein an dieser stelle im Metallblech ausgebildetes loch durchsetzt und dieses durch einen Zapfenkopf 7
hält, der beispielsweise durch einen dem nieten ähnlichen
Arbeitsgang gebildet wird, .uas Metallblech 5 weist an seinen
Längskanten hufeisenförmige Durchbrechungen 8 auf, die zur
.Bildöffnung hti gerichtete Zungen 9 umschließen, unter denen
im Kahmen 1 eine flache Mulde 10 ausgebildet ist und unter die das zu rahmende diapositiv 11 eingeschoben werden*kann.
jjer nahmen 1 weist an seinen seitenrändern ringsum
eine ohne unterbrechung aufeinanderfolgende Keine von im Querschnitt rechteckigen vorsprüngen 12 und entsprechend
tiefen, hinterschneidungsfreien Ausnehmungen 13 auf. ±>ei der dargestellten bevorzugten Ausführungsform erstreckt
■ sich jeder vorsprung 12 über die halbe Länge des Seitenrandes
des Kahmens 1, während die verbleibende halbe Länge jedes üeitenrandefß von einer Ausnehmung 13 gebildet wird.
Die Anzahl von vorsprüngen und Ausnehmungen kann selbstverständlich
beliebig gewählt sein. Ihre Keiüenfolge ist so
gewänlt, daß jeweils ein vorsprung 12 in eine Ausnehmung
13 eintritt, wenn zwei Kahmenhälften A und ±s mit ihren Innenseiten
aneinandergelegt und zusammengedrückt werden (νβ1·
riß, 5Ji
Die Anordnung der vorspränge 12 und Ausnehmungen 13 und ihr zusammenwirken führt dazu, daß die eusammengesetzten
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-1J ■· Unterlagen (Art. 7 S 1 Abs. ? Nr. I Sat* 3 de* Ändorunjwgie. ν. 4. 9. ISMS* a^D. Oft/G/M
tiahmenhälften A und α ohne Anwendung von JBindenitteln odor
Klebern allein durch Keibung zuverlässig, jedoch zerlegbar
zusammenschalten werden. Andererseits bilden die vorsprünge 12 und Ausnehmungen. 13 eine außen rings um den :iavmen verlaufende
Labyrinthdichtung, die den jyiapositiv-aufnahmerauni
gegen das eindringen von. Staub und anderen verunreinigungen
sichert, ochließlich erleicntern die vorsprünge 12 das lagegerechte
einlegen des Metallblechs 5 und verhindern gleichzeitig
ein Herausfallen des uiapositivs 11 aus dem fertig zusammengesetzten uiapositivränmchen.
uie vorsprünge 12 und die Ausnehmungen 13 sind zweekmäßigerweise
so nahe am Außenrand des Kahraens 1 angeordnet, daß der von innen gebildete Oiapositivaufnahnieraum die trosse
des Diapositivs 11 erheuiicn übersteigt. Dadurch ergibt
sich, ein Zwischenraum zwischen den Außenkanten des Diapositivs
11 und den Vorsprüngen 12, der ein £urecht schieben des
uiapositivs 11 in Längs- und Querrichtung der jjildöffnung 2
und sogar eine gewisse Drehung des uiapositivs, 2,B. zwecks üorizontalstellung, gestattet, bevor es durch Auflegen und
ü'estdrücken der zweiten Kahmenhälfte in seiner stellung
fixiert wird.
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- f Intortaflen \*n. ? S I Ab·. 2 Nr. I -..m .1 des Xnderunfl·««·. v. 4. 5.19671 BAD ORIGINAL
Claims (1)
- PatentanspruchRahmen für Diapositivfilmbilder, bestehend aus zwei das Filmbild zwischen sich einschließenden, vorzugsweise mit Schutzgla3scheiben versehenen Kunststoffrahmenhälften, die der gegenseitigen Verklammerung der Rahmenhälften dienende Vorsprünge und Ausnehmungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet , daß die Vorsprünge (12) und Ausnehmungen (13) langgestreckt sind, rechteckigen Querschnitt besitzen und geradlinig entlang jeder der vier Seitenränder jeder Rahmenhälfte derart unmittelbar abwechselnd aufeinanderfolgen, daß sie zwischen den beiden Rahmenhälften eine sich praktisch ununterbrochen rings um den ganzen Rahmen erstreckende und wechselweise in die eine bzw. in die andere Rahmenhälfte versenkte Labyrinthdichtung bilden.
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|---|---|---|---|
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| DE (4) | DE1938331U (de) |
| GB (1) | GB961523A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT396186B (de) * | 1991-04-09 | 1993-06-25 | Wagner Walter J Ing | Diapositivrahmen |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1790205U (de) * | 1957-04-30 | 1959-06-11 | Ernst Herrmann | Diapositivrahmen. |
-
1963
- 1963-02-13 DE DE1963P0021173 patent/DE1938331U/de not_active Expired
- 1963-02-13 DE DE19631797570 patent/DE1797570B1/de not_active Ceased
- 1963-02-13 DE DE19631303595D patent/DE1303595B/de active Pending
- 1963-02-13 DE DE19631797571 patent/DE1797571C3/de not_active Expired
- 1963-02-21 CH CH216263A patent/CH410462A/de unknown
- 1963-02-21 GB GB710663A patent/GB961523A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT396186B (de) * | 1991-04-09 | 1993-06-25 | Wagner Walter J Ing | Diapositivrahmen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1797571B2 (de) | 1976-02-19 |
| GB961523A (en) | 1964-06-24 |
| CH410462A (de) | 1966-03-31 |
| DE1797570B1 (de) | 1972-12-21 |
| DE1303595B (de) | 1972-03-23 |
| DE1797571C3 (de) | 1980-10-09 |
| DE1938331U (de) | 1966-05-12 |
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|---|---|---|---|
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