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DE1797374A1 - Drehspiegelverschluss - Google Patents

Drehspiegelverschluss

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Publication number
DE1797374A1
DE1797374A1 DE19681797374 DE1797374A DE1797374A1 DE 1797374 A1 DE1797374 A1 DE 1797374A1 DE 19681797374 DE19681797374 DE 19681797374 DE 1797374 A DE1797374 A DE 1797374A DE 1797374 A1 DE1797374 A1 DE 1797374A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
shutter
closure
locking
rotating mirror
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681797374
Other languages
English (en)
Other versions
DE1797374C3 (de
DE1797374B2 (de
Inventor
Tatsuo Kobayashi
Hirsohi Ueda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Minolta Co Ltd
Original Assignee
Minolta Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Minolta Co Ltd filed Critical Minolta Co Ltd
Publication of DE1797374A1 publication Critical patent/DE1797374A1/de
Publication of DE1797374B2 publication Critical patent/DE1797374B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1797374C3 publication Critical patent/DE1797374C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B9/00Exposure-making shutters; Diaphragms
    • G03B9/08Shutters
    • G03B9/36Sliding rigid plate
    • G03B9/44Curved track and plate
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B19/00Cameras
    • G03B19/02Still-picture cameras
    • G03B19/12Reflex cameras with single objective and a movable reflector or a partly-transmitting mirror

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Shutters For Cameras (AREA)

Description

Minolta CameraKabushiki Kaisha, eine Gesellschaft japanischen Rechts, Toyota Building 18, 4-Ghome Shiomachidori, Minami-ku, Osaka ./. Japan,
Drehspiegelverschluß
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Drehspiegelverschluß, insbesondere einen Drehspiegelverschluß der sogenannten Trommelverschlußart, bestehend aus einem ersten Verschlußteil mit einer Lichtauffangtrommel bestimmter Krümmung und aus einem zweiten Verschlußteil, wobei beide Verschlußteile auf einer gemeinsamen Achse des Verschlußgehäuses drehbar gelagert sind und das zweite Verschlußteil der Bewegung des ersten Verschlußteiles in der gleichen. Richtung mit einer bestimmten vorher einstellbaren Zeitverzögerung folgt, so daß eine erforderliche Belichtung für jeden fotografischen Film herbeigeführt werden kann.
Der Drehspiegelverschluß gemäß der Erfindung ist insbesondere geeignet .zur Verwendung in einäugigen Reflexkameras. Indem man das erste Verschlußteil auf einem Spiegel einer einäugigen Spiegelreflexkamera anbringt, kann der Spiegel sowohl als Verschlußelement als auch als reflektierender Teil verwendet werden. Dadurch kann ein getrennter Schlitz-oder Objektivverschluß in der Kamera fehlen, und die Anzahl der Kamerateile verringert sich erheblich und ermöglicht eine
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Kostensenkung. Außerdem ist es möglich,die Spiegelaufstellzeit in diesen einäugigen Spiegelreflexkameras auszuschalten, die zwischen dem Herunterdrücken eines Auslöseknopfes und dem Beginn der Belichtung liegt. Dadurch können Aufnahmen mit einer geringen Zeitverzögerung gemacht werden.
In einem bekannten Drehspiegelverschluß einfacher Bauart wird der Verschlußvorgang lediglich durch Öffnen und Schließen eines mit einer Lichtauffangtrommel versehenen Spiegels durchgeführt. Mit Ausnahme dieser'einfachen Bauart gibt es grob gesehen zwei Gruppen bekannter Drehspiegelverschlüsse, nämlich einen ersten Typ, bei dem Betriebsteile des Verschlusses sich nach oben drehen, um den Film den Lichtstrahlen des Objektes auszusetzen, wenn er vertikal gehalten wird. Und einen zweiten Typ, bei dem Betriebsteile des Verschlusses sich nach unten t drehen, um den Film mit einem fotografischen Objekt zu belichten, wenn er vertikal gehalten wird. Eine dieser typischen Kameras des zweiten Typs ist in dem US-Patent 2.933.995 und in dem deutschen Patent 1.093.197, Inhaber jeweils die gegenwärtigen Erfinder, beschrieben.
Der vorerwähnte Drehspiegelverschluß der ersten Art bietet den Vorteil, daß er eine sehr geringe Zeitverzögerung hat, aber sein schwerwiegender Kachteil liegt in der Schwierig-
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keit seines Sohne11rücklaufVorganges; es ist tatsächlich so, daß die meisten Verschlüsse der ersten Art den Spiegel zum Zeitpunkt der Verschlußeinstellung zurückführen und keine Schnellrückführung des Verschlusses bieten. Einige Drehspiegelverschlüsse der ersten Art sind für Schnellrückführung eingerichtet, aber bei solchen Verschlüssen ist die Einstellung der Verschlußgeschwindigkeit schwierig; demzufolge hat es noch keine Drehspiegelverschlüsse der ersten Art mit frei einstellbarer Verschlußgeschwindigkeitseinstellung gegeben.
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Der vorerwähnte Drehspiegelverschluß der zweiten Art kann verhältnismäßig leicht für den Schnellrückführungsvorgang sorgen, er bietet jedoch nicht mehr den Vorteil der kurzen Zeitverzögerung; darüberhinaus ist es mit dem Verschluß der zweiten Art verhältnismäßig schwierig, einheitliche Belichtung über die gesamte Filmlänge im Vergleich zu dem Verschluß der ersten Art zu gewährleisten. Das ProbAem der Belichtungseinheitlichkeit beruht darauf, daß,die lichtauffangebene des Verschlusses gekrümmt ist. Im Falle der zweiten Art wird während der AbwärtsverschluJBbewegung der Liehtauffangebene die Bewegung der Lichtauffangebene zum unteren Ende des Verschlußvorganges hin beschleunigt. Gleichzeitig neigt ein zur Belichtung vorgesehener Schlitz dazu, die effekt!© Lichtdurchgangsbreite zu verringern. Im allgemeinen neigt die Belichtung am unteren Filmende also
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dazu, unzulänglich oder geringer als am oberen Filmende zu sein. Infolgedessen ist ein Verschließen mit hoher Geschwindigkeit bei reduzierter Schlitzbreite bei einem derartigen Drehspiegelverschluß der zweiten Art sehr schwer zu erreichen.
Allgemein gesprochen wird die effektive Belichtungszeit t eines sogenannten Spiegelverschlusses durch t = w/v ausgedrückt, wobei w die effektive Breite eines Schlitzes und ν die Schnelligkeit des Schlitzes wie bei dem bekannten Schlitzverschluß ist. Bei dem vorerwähnten Drehspiegelverschluß des zweiten Typs wird die Schlitzschnelligkeit ν am unteren Filmteil im Vergleich zum oberen Filmteil beschleunigt, und der Schlitz ist im Bezug auf die optische Achse der von dem Objekt ausgehenden Lichtstrahlen schräg, um die wirksame Breite w desselben zu verkleinern. Daraus ergibt sich also, daß die wirksame Belichtungsdauer am unteren Filmteil niedriger ist gegenüber derjenigen am oberen Filmteil. Bei der vorstehenden Schilderung wird angenommen, daß die tatsächliche physikalische Breite des Schlitzes konstant ist. Um die Ungleichmäßigkeit der Belichtung bei dem vorerwähnten Drehspiegelverschluß der zweiten Art zu beheben, ist es angebracht, eine Spezialkonstruktion oder eine Steuerung des Antriebsmechanismus des ersten und zweiten Verschlußteiles vorzusehen.
Der Drehspiegelverschluß der zweiten Art nimmt nur wenig Platz in der Kamera ein und ist außerdem so einfach konstruiert, daß die Herstellung billig erfolgen kann. Er ist jedoch
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bis jetzt noch nicht so weitgehend verwendetworden. Der Grund dafür ist, daß die Verschlußgeschwindigkeit nicht sehr stabil ist im Vergleich zu Schlitzverschlüssen. Ein derartiger Mangel an Stabilität der Verschlußgeschwindigkeit wird nicht durch die Zeitverzögerung von der Drehung des ersten Verschlußteiles bis zum Beginn der Drehung des zweiten Verschlußteiles hervorgerufen, sondern durch die relative Geschwindigkeit zwischen den beiden Teilen, d. h. die Breite des Belichturigsschlitzes während des Verschlußvorganges. Anders ausgedrückt, die Geschwindigkeitswerte der einzelnen Verschlußteile beeinflussen die Stabilität der Verschlußschnel.ligkeit. Die Geschwindigkeit jedes Verschlußteiles wird durch verschiedene Faktoren bestimmt wie seine Masse (Trägheitsmoment), die Kraft der Antriebskraftquelle, die Lage seines Schwerpunktes (Widerstand infolge Schwerkraft), Luftdruck, mechanische Reibung der beweglichen Elemente usw.. Um eine stabile Verschlußgeschwindigkeit zu erzielen, müssen die beiden Verschlußteile so vorgesehen werden, daß sie im wesentlichen die gleiche Drehgeschwindigkeit aufweisen durch Angleichung der einzelnen vorerwähnten Faktoren, die unterschiedlich sind.
Von diesen Faktoren kann der Schwerpunkt jedes Verschlußteiles nicht im Drehpunkt des Verschlußteiles liegen infolge der Begrenzung vom Gesichtspunkt der Verschlußkonstruktion her.
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Davon abgesehen kann der Ort der Bewegung der Verschlußteile nicht so gewählt werden, daß sie zusammenfallen. Das heißt also, wenn bei einer Kamera mit einem bekannten Drehspiegelverschluß derartiger Konstruktion die Winkelstellung der Kamera verändert wird, verändert sich auch der Widerstand infolge der Schwerkraft und damit die Geschwindigkeit jedes Teiles; infolgedessen wird die Belichtung über die gesamte Filmspanne ungleichmäßig. Eine derartige Erscheinung wird umso offensichtlicher^ je größer die Verschlußgeschwindigkeit wird. Um die Schwerkraftauswirkungen bei hohen Verschlußgeschwindigkeiten zu verringern, kann man die Masse jedes Verschlußteiles verkleinern, während man die Stärke einer Antriebskraftquelle vergrößert und den Luftdruck verringert, jedoch besteht vom baulichen Gesichtspunkt her eine gewisse Begrenzung derartiger Maße. Bei bekannten^Drehspiegelverschlüssen dieser Art sorgt die darin vorgesehene einzige. Geschwindigkeitseinstellung für eine Veränderung der verzögerten Startzeit des zweiten Verschlußteiles nach der Drehung des ersten Verschlußteiles, infolgedessen bestand nicht die Möglichkeit, die Verschlußgeschwindigkeit bei hohen Geschwindigkeitseinstellungen zu stabilisieren.
Seit kurzem werden weitgehend mit Filmen geladene Spezialmagazine verwendet, um das Einlegen des Filmes in die Kamera zu vereinfachen, d. h. Magazine mit 35 mm Filmen
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mit einer Perforation für jede Aufnahme, wobei das betreffende Magazin ein Paar voneinander in Abstand befindlicher Kammern, die jaeils eine Patrone aufnehmen, zur Aufnahme der unbelichteten bzw. belichteten Filmteile aufweist; auf Grund wirtschaftlicher und handlicher Erwägungen ist der Abstand zwischen den Kammern nur gering. Der in einem solchen Magazin befindliche Film hat an beiden Seiten nicht ™ viel Spielraum am Rand. Darüber hinaus ragen aus dem Magazin zwischen den beiden Kammern im rechten Winkel zur Filmfläche Lichtauffangrippen heraus, um die mechanische Festigkeit und die Lichtaufnahmefähigkeit zu verbessern, wenn das Magazin in eine Kamera eingelegt worden ist. Die Magazinkammern und Rippen verringern den für andere Kameravorrichtungen verfügbaren Platz bei Kameras, die mit Filmmagazinen arbeiten. Insbesondere bei der einäugigen Spiegelreflexkamera wird die Verwendung von Schlitzverschlüssen schwierig; man muß deshalb Objektivverschlüsse verwenden, die die Kamerakon- μ struktion kompliziert machen und eine zusätzliche Vorrichtung im Hinblick auf die Verbindung zwischen einem Spiegel und dem Verschluß erfordern.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist also, die vorgenannten Schwierigkeiten der bekannten Drehspiegelverschlüsse auszuschalten, indem man einen verbesserten Drehspiegelverschluß einfacher Bauart vorsieht, bei dem die Belichtungsdauer des unteren Filmteiles durch eine Erhöhung
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der effektiven Schlitzbreite entsprechend der Erhöhung der Schlitzschnelligkeit ausgeglichen wird, um eine gleichmäßige Belichtung über die gesamte Filmspanne auf einfache und zuverlässige Weise zu gewährleisten, während Schnell-. rückführung und freie Wahl der Verschlußgeschwindigkeit in einem weiten Bereich wie 1/30 bis 1/250 Sekunde ermöglicht werden.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung sieht einen verbesserten Drehspiegel der vorerwähnten Art vor, der eine Stabilisierungsvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit aufweist, bei' der die Breite des zwischen einem ersten Verschlußteil und einem zweiten Verschlußteil gebildeten Belichtungsschlitzes fest oder halbfest ist, um die Verwendung einer möglichst hohen Verschlußgeschwindigkeit wie etwa im Bereich von 1/500 bis Ί000 Sekunde zu ermöglichen.
Ein weiterer Gegenstand der vorliegenden Erfindung sieht einen Drehspiegelverschluß der vorgenannten Art vor, bei dem Steuervorrichtungen für die Verschlußgeschwindigkeit auf der unteren Fläche eines Verschlußgehäuses vorhanden sind, während man die Seitenflächen, insbesondere die dem Film benachbarten Flächen, von einer Anhäufung von verschiedenen Verschlußkomponenten frei hält.
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Es ist außerdem Gegenstand der vorliegenden Erfindung, einen verbesserten Drehspiegelverschluß der genannten Art zu schaffen, bei dem das volle Öffnen des Verschlusses durch Auslösen des Steuereingriffes des zweiten Verschlußelementes auf einem mechanischen Weg möglich ist, der sich von dem mechanischen Weg einer Einstellvorrichtung der Verschlußgeschwindigkeit unterscheidet.
Desweiteren hat die vorliegende Erfindung einen verbesserten Drehspiegelverschluß der vorangegangenen Art zum Gegenstand, bei dem Filmsuchsignale auf stabile und zuverlässige Weise erzeugt werden durch Betätigung eines Filmsuchteiles in bestimmter Beziehung mit dem Schnellrückführungsvorgang des Verschlusses, um die Perforationen auf einem in Magazinen befindlichen Film zu lokalisieren.
Weitere Gegenstände und ein besserers Verständnis der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung in Verbindung mit den anliegenden Zeichnungen, in welchen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines teilweise angeschnittenen Drehspiegelverschlusses gemäß der vorliegenden Erfindung auf einer einäugigen Spiegelreflexkamera montiert zeigt, welche zur Verwendung von Filmmagazinen vorgesehen ist;
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Fig. 2 eine Grundansicht des in Fig. 1 dargestellten Verschlusses ist, nachdem der Verschluß gespannt ist;
Fig. 3 eine perspektivische Ansicht wesentlicher Teile des Drehspiegelverschlusses ist, wobei der Zustand der ^ völligen Öffnung beiweggelassenem Gehäuse gezeigt wird; und
Fig. 4 eine schematisehe Darstellung des wesentlichen Teiles des Drehspiegelverschlusses gerade vor der vollständig geöffneten Stellung ist.
In Fig. 1 hat ein Verschlußgehäuse 1 eine daran befestigte Achse 2; ein erstes Verschlußteil A und ein zweites Verschlußteil B sind drehbar auf der Achse 2 gelagert, wie in Fig. 3 gezeigt. Das erste Verschlußteil A umfaßt eine Licht*- || auffangtrommel 3 mit Liehtauffang-Seitenplatten 3a und einer Öffnung 3b zur Aufnahme von Licht strahlen, sowie einen Spiegel 4, der sich auf der oberen Fläche der Trommel 3 befindet. Das zweite Verschlußteil B umfaßt eine drehbare Liehtauffangplatte.5, die eine gekrümmte Liehtauffangsplatte 5a hat, die mit demselben Krümmungsradius wie die Öffnung 3b der Trommel 3 versehen ist. Das Spiegelgehäuse 1 wird so auf dem Kameragehäuse angebracht, daß ein geeigneter Sucher (nicht dargestellt) auf der oberen Fläche des Verschluß-
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gehäuses 1 vorgesehen werden kann und ein Fotoobjektiv (nicht dargestellt) vor dem Gehäuse 1 angebracht wird, während sich ein Film 32 (Fig. 1) auf dessen hinterer Seite befindet. Eine Feder 6 ist auf der Achse 2 so angebracht, daß sie die dreh- -bare Lichtauffangplatte 5 in die entgegengesetzte Uhrzeigerrichtung zieht, wie in Fig. 3 dargestellt, und das erste ^ Verschlußteil A ist so vorgesehen, daß es das zweite Verschlußteil B optisch abdeckt. Ein Gewichtstück 7 ist an dem gebogenen Teil 5b angebracht, das am unteren Ende der drehbaren Lichtauffangsplatte 5 gebildet wird, damit das Trägheitsmoment des zweiten Verschlußteiles B ungefähr dasselbe ist wie bei dem ersten Verschlußteil A. Das Gewichtsstück 7 hat eine Öse 7a, um das genannte zweite Verschlußteil B mit einer später zu beschreibenden Zeitverzögerung aufzuhalten, sowie einen Stift 7b zur Betätigung der Sehellrückführung des Spiegels. Ein innerer Lichtauffangrahmen 8 ist am Verschlußgehäuse 1 angebracht und umfaßt einen Be- I lichtungsrahmen 8a, der mit demselben aus einem Stück besteht und sich in das Innere des genannten zweiten Verschlußteiles B erstreckt.
Dagegen wird das erste Verschlußteil A durch das Gehäuse 1 lichtundurchlässig^ehalten und im Uhrzeigersinne, wie in Fig. 1 dargestellt durch den Eingriff zwischen einem Zapfen an der Seitenplatte 3a des Verschlußteiles A und einer an
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dem Gehäuse 1 angebrachten Rückführfeder 12 abgelenkt. Eine erste Einstellschraube 1a ist am unteren Ende des Gehäuses 1 vorgesehen, um verstellbar im Eingriff mit dem unteren Ende des ersten Verschlußteiies zu stehen und einen Spiegel 4, der am oberen Ende des Teiles A befestigt ist, in einer die optische Achse der in den Verschluß eintretenden Lichtstrahlen schneidenden Winkelstellung zu halten. Ein elastisches Teil 13 (Fig. 4) ist am oberen Ende des Gehäuses 1 befestigt und nimmt den mechanischen Stoß auf, wenn das erste Verschlußteil A in seine allerhöchste Stellung schlägt. Wie in Fig. 4 gezeigt, ist ein Schwungrad 14, das als Verzögerungsteil wirkt und den Drehspiegelverschluß zur vollen Öffnung bringt, auf dem Gehäuse 1 drehbar gelagert, während ein Arretierungshebel 15 so vorgesehen ist, daß er das Schwungrad 14 arretiert, wenn sich das erste Verschlußteil A in seiner höchsten Stellung befindet.
In Fig. 2 weist eine Klinkvorrichtung 10 als Stabilisierungsvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit eine Klinke 10 a auf, die drehbar an dem Gewichtsstück 7 des zweiten Verschlußteiles B durch einen Stift 10b angebracht ist, wobei die Klinkvorrichtung 10 in Richtung des Uhrzeigersinnes zieht auf Grund einer Feder 10c, wie in der Abbildung gezeigt. In Fig. 2 und 3 ist eine Blattfeder 9 mit Einklinkkerben 9a zum Eingriff in die vorgenannte Klinke 10a an einem Ende des
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ersten Verschlußteiles so angenietet, daß das entgegengesetzte Ende der Blattfeder 9 von dem Verschlußteil A so fortgezogen wird, daß es den Kopf eines am Verschlußteil A befestigten Bolzens in Eingriff bringt. Die Stellung der Blattfeder 9 im Bezug auf das Verschlußteil A ist derart, daß sie niemals den von dem Objektiv auf.die Öffnung 3b des Verschlußteiles A fallenden Lichtstrahlen im Wege ist. Die genannte Klinkvorrichtung 10 wird durch eine zweite am unteren- Ende des Verschlußgehäuses 1 verstellbar angebrachten Einstellschraube 10b so voreingestellt, daß, wenn nicht der Verschluß betätigt wird, die Klinke 10a von dem Bewegungsort der Eingriffkerben 9a der Blattfeder 9 abgehalten wird, das heißt also, daß die Klinke 10a nicht in die Kerben 9a eingreift, wenn der Verschluß nicht betätigt wird. Bei Betätigung des Verschlüsse,' greift die Klinke 10a der Klinkvorrichtung in die Kerben 9a der Blattfeder 9 ein, und dieser Eingriff kann aufgehoben werden, wenn das erste Verschlußteil A sich über die Lichtstrahlen bewegt, die den hinter dem am Verschlußgehäuse 1 angebrachten Belichtungsrahmen 8a befindlichen Film 32 belichten. Eine derartige Aufhebung des Eingriffes zwischen der Klinke 10a und-den Kerben 9a geht wie folgt vor sich: Wenn sich das erste Verschlußteil A seiner höchsten Stellung nähert, gelangt die Blattfeder 9 in Eingriff mit einem am Verschlußgehäuse 1 befestigten Stift 16; die weitere Drehung des ersten Verschlußteiles A bringt das freie Ende des gekerbten
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Teiles der Blattfeder 9 gegen den Drehungsmittelpunkt des Verschlußteiles A, während die Klinke 10a der Klinkvorrichtung 10 in einer festen Entfernung vom Drehungsmittelpunkt verharrt und somit die Kerben 9a sich schließlich von der Klinke 10a lösen.
In Fig. 1 ist eine Anschlagplatte 19 drehbar in die Außenfläche des Verschlußgehäuses 1 mittels eines Zapfens 19a eingesetzt und wird durch eine Feder 18 in Bichtung des Uhrzeigers gezogen. Um die Anschlagplatte 19 nach vollendeter Umdrehung des zweiten Verschlußteiles B zu betätigen, ist ein Schwenkhebel 20 an der Innenfläche des Verschlußgehäuses 1 mittels einer Spindel, wie in Fig. 4 dargestellt, drehbar angebracht. Der Schwenkhebel 20 weist einen Zapfen auf, der an einem Ende desselben befestigt ist und in eine auf der Anschlagplatte 19 vorgesehenen Kerbe paßt; der Schwenkhebel 20 hat außerdem ein gekrümmtes Teil 20b an seinem anderen Ende, der mit dem Zapfen 7b des genannten Gewichtsstücks 7 bei vollendeter Drehung des zweiten Verschlußteiles B im Eingriff steht.
In Fig. 1 ist ein Anschlaghebel 24 drehbar auf der Außenfläche einer Seitenwand des Verschlußgehäuses 1 durch eine Achse 23 gelagert. Ein Antriebshebel 22 ist an dem Anschlaghebel 24 mittels eines Zapfens 25 so drehbar gelagert, daß das obere Ende 22a des Antriebshebela 22 mit dem Zapfen
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11 in Eingriff steht und das erste Verschlußteil A entgegen dem Uhrzeigersinne durch eine Antriebsfeder 26 gegen die genannte im Uhrzeigersinn wirkende Rückführfeder 12 gelegt wird. Die effektive an dem Zapfen 11 durch die Antriebsfeder 26 hervorgerufene Federkraft wird so gewählt, daß sie größer ist als eine zweite effektive Federkraft, die infolge der Rückführfeder 12 auf denselben Zapfen 11 einwirkt. Der obere Endteil 22a des Antriebshebels 22 ist so geformt, daß die Bewegungskraft der Antriebsfeder 26 wirksam ausgenutzt wird, wenn das erste Verschlußteil A seine höchste Stellung erreicht, um die Einstellung der Bewegungskraft der Antriebs feder 26 auf einem möglichst geringen Wert zu ermöglichen und das Aufprallen des ersten Verschlußteiles zu verhindern. Der Antriebshebel 22 weist ein unteres Ende 22b auf, das in einen schwenkbaren Geschwindigkeitsregulierhebel 27 an einem Ende 27a desselben eingrijeft (am besten in Fig. 2 ersichtlich). Der Antriebshebel 22 ist außerdem mit einem Zwischenvorsprung versehen, der mit dem gebogenen Teil 30a eines Auslösehebels 30 im Eingriff steht, der^durch eine auf einer Achse 28 angebrachten Feder 29 entgegen dem Uhrzeigersinne gezogen wird, wenn der Verschluß gespannt ist wie in Fig. 1 dargestellt. Unter diesen Bedingungen verhindert der Eingriff zwischen dem Auslöshebel 30 und dem Antriebshebel 22 eine Drehung des Antriebshebels 22 im Uhrzeigersinne.
Das obere Ende 22a des Antriebshebels 22 paßt in eine auf
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der Seitenwand des Verschlußgehäuses gebildete Öffnung 1c, um die Filmpatronenkammer eines Magazins 31 zu umgehen. Wenn der Verschluß gespannt ist, um den Antriebshebel 22 entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, wie in Fig. 1 dargestellt, ergreift das obere Ende 22a des Hebels 22 eine Kante 1d der Öffnung 1c, was bewirkt, daß der Anschlaghebel 24 im Uhrzeigersinne gedreht wird, bis der Hebel 24 betriebsmäßig in Eingriff mit dem anderen Anschlaghebel 19 gelangt. Gleichzeitig ergreift der Zwischenvasprung des Antriebshebels 22 den gebogenen Teil 30a des Auslösehebels 30. Sobald der Verschluß^elöst wird, dreht sich der Antriebshebel 22 im Uhrzeigersinn, um das erste Verschlußteil A zu betätigen; wenn das Verschlußteil A in die Nähe des höchsten Stellung desselben gelangt, wird es von dem Anschlaghebel 24 aufgehalten.
Dem Fachmann wird es klar sein, daß bei Lösen des Verschlusses beide Verschlußteile, das erste Teil A und das zweite Teil B, sich im wesentlichen mit derselben Umdrehungsgeschwindigkeit drehen sollten, indem man die· Elastizität der Feder 6, der Bückführfeder 12 und der Antriebsfeder 26 sowie die Trägheitsmomente der einzelnen am Betrieb des Verschlusses beteiligten Elemente in geeigneter Weise auswählt.
In Fig. 1, auf die neuerlich Bezug genommen wird, ist eine
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Suchvorrichtung 33 zum Aufsuchen der Perforation des Filmes 32 und für ein Signal betr. die Filmführung an dem oberen Ende der genannten einen Seite des Verschlußgehäuses 1 angebracht Die Suchvorrichtung 33 umfaßt eine Sonde 33a, die sich durch ein in das Magazin 31 gebohrtes Loch 31a erstreckt, um jede in dem Film 32 jeweils für eine Aufnahme angebrachte Perforation 32a festzustellen,wobei die Sonde 33a stets gegen den Film 32 durch eine Andruckfeder 34 gelegt wird. Die Suchvorrichtung 33 ist so vorgesehen, daß sie gleitenderweise unter der Führung der Führungszapfen 35 und 36 auf das Magazin 31 zu und von demselben fort geführt wird, während das Signal für den Filmtransport durch Übermittlung Aler Suchvorrichtung 33 an eine entsprechende Filmtransportvorrichtung (nicht dargestellt) gegeben wird. Ein Umsteuerhebel 39 ist drehbar auf einer an der Seitenplatte des Verschlußgehäuses 1 angebrachten Achse 37 gelagert; der Hebel wird im Uhrzeigersinn, wie in Fig. 1 ersichtlich, durch eine weitere Zugfeder 38 gezogen. Die Suchvorrichtung 33 hat einen gebogenen Teil 33b, der in das obere Ende des Umsteuerhebels 39 eingreift, so daß die Bewegung der Suchvorrichtung 33 an den Anschlaghebel 24 über den Umsteuerhebel 39 weitergegeben wird, der ein unteres vergabeltes Ende aufweist, welches einen an dem Anschlaghebel 24 befestigten Zapfen 24a ergreift. Die Suchvorrichtung 33 kann sich frei auf den Film 32 zu bewegen, solange sich^ der Anschlaghebel 24 in der Anschlagstellung befindet, wie in Fig. 1 ersichtlich, wenn sich der Verschluß jedoch
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der Schnellrückführung befindet,wobei sich der Anschlaghebel 24 entgegen dem Uhrzeigersinne bewegt, wird die Sonde 33a veranlaßt, sich von der Perforation 32a fort zu bewegen. Die ^teilung der Sonde 33a im Verschluß ist derart, daß sie niemals die Lichtstrahlen von dem Spiegel 4 (Fig. 3) zum Bildsucher beeinträchtigt; die Sonde 33a befindet sich auch außerhalb des Bewegungsbereiches des ersten Verschlußteiles A.
In Fig. 2 ist ein Kontrollmechanismus für die Verschlußgeschwindigkeit auf der Bodenfläche des Verschlußgehäuses 1 vorgesehen. Ein Anschlagarm 40 ist drehbar auf einer am Gehäuse 1 angebrachten Achse 41 gelagert und im Uhrzeigersinn durch eine Schraubenfeder 42, wie in der Abbildung ersichtlich, so gespannt, daß er einen an dem Gewichtsstück des zweiten Verschlußteiles B gebildeten Zapfen 7a ergreift, um die Bewegung des Teiles B zu begrenzen. Der schwenkbare Geschwindigkeitskontrollhebel 27, der das untere Ende 22a des Antriebshebels 22 wie vorstehend beschrieben ergreift, ist drehbar mit einem Zapfen 44 verbunden, der an einem Betätigungshebel 43 zur Betätigung des Anschlagarmes 40 angebracht ist, wobei der Hebel 27, wie in der Abbildung gezeigt, im entgegengesetzten Uhrzeigersinn durch eine weitere Schraubenfeder 45 gespannt wird. Der Betätigungshebel 43 weist ein gebogenes Endteil 43a auf, das sich bei Betrieb mit dem einen Ende 40a des Anschlagarmes 40 in Eingriff setzt;
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das entgegengesetzte Ende des Betätigungshebels ist auf einer an dem Verschlußgehäuse 1 befestigten Achse 46 drehbar gelagert. Die Bewegung des Betätigungshebels 43 im Uhrzeigersinne, wie in Fig. 2 dargestellt, wird durch die genannte Achse 41 begrenzt. Ein Kontrollhebel 49 für die Verschlußgeschwindigkeit ist drehbar auf der an dem Gehäuse befestigten Achse gelagert zusammen mit einer Spannfeder 48, die den Kontrollhebel 49 entgegen dem Uhrzeigersinn spannt, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Ein Paar Stellstifte 49a und 49b sind an dem Kontrollhebel für die Verschlußgeschwindigkeit 49 befestigt, wobei der Stellstift 49a die Nockenfläche 50a einer Nockenvorrichtung 50 zur Steuerung der Verschlußgeschwindigkeit derart ergreift, daß, wenn der Stellstift an der Nockenfläche 50a entlang gleitet, die Entfernung zwischen der Seitenkante 27b des schwenkbaren Hebels 27 für die Geschwhdigkeitskontrolle und dem zweiten Stellstift 49b sich verändert. Im Verlaufe des Verschlußvorganges dreht sich die Seitenkante 27b entgegen dem Uhrzeigersinne um den Stift 44, bis sie an den Stellstift 49b anstößt; danach dreht sich der Schwenkhebel 27 für die Geschwindigkeitskontrolle entgegen dem Uhrzeigersinne um den Stellstift 49b mit Hilfe der Feder 45, so daß dadurch die Drehung des Betätigungshebels 43 entgegen dem Uhrzeigersinne um die Achse 46 mittels der drehbaren Verbindung zwischen dem Kontrollhebel 27 und dem Betätigungshebel 43 über den Stift 44 verursacht wird.
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In Fig. 4 ist das Schwungrad 14 drehbar auf einer an dem Verschlußgehäuse 1 auf der dem Antriebshebel 22 entgegengesetzten Seite angebrachten Achse 51 gelagert; eine Feder ist zwischen dem Verschlußgehäuse 1 und dem Schwungrad 14 so vorgesehen, daß sie das Schwungrad entgegen dem Uhrzeigersinn, wie in der Abbildung ersichtlich, spannt. Die Drehung des Schwungrades 14 entgegen dem Uhrzeigersinn wird durch den Eingriff zwischen dem Schwungrad selbst und dem Arretierungshebel 15 begrenzt, der auf einer an dem Verschlußgehäuse 1 befestigten Achse 53 drehbar gelagert ist. Der Arretierungshebel 15 wird durch eine Feder 54 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn gespannt und hat einen gebogenen Teil 15 a, der sich so in das Verschlußgehäuse 1 hinein erstreckt, daß er das erste Verschlußteil A ergreift, wenn das Teil A an seine höchste Stellung gelangt. Durchquert das erste Verschlußteil A die zu dem Film 32 führenden L^chtstrahlen, wird der Eingriff zwischen dem Teil A und dem gebogenen Teil 15a des Arretierungshebels so hergestellt, daß sich der Arretierungshebel 15 von dem Schwungrad 14 löst. Dadurch beginnt das Schwungrad 14, sich entgegen dem Uhrzeigersinn zu drehen, und infolgedessen dreht sich ein Umsteuerhebel 55 im Uhrzeigersinne um eine Achse 56. Nach einer Weile berührt das untere Ende 55a des Umsteuerhebels 55 ein gespanntes Ende 40b des Anschlagarmes 40, woraufhin sich der Anschlaghebel im Uhrzeigersinne dreht um die Achse 41, wie
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aus Fig. 4 ersichtlich, um den Anschlagarm 40 aus dem Eingriff mit dem zweiten Verschlußteil B zu lösen. Dadurch wird das vollständige Öffnen des Verschlusses möglich gemacht. Während des Spannens des Verschlusses wird der Umlenkhebel 55 durch ein freies Ende 27c des Schwenkhebels zur Geschwindigkeitskontrolle in die entgegengesetzte Eich- _ tung gezwungen.
Wird das Nockenteil 50 zur Regulierung der Verschlußgeschwindigkeit so eingestellt, daß der Stellstift 49a des Einstellhebels 49 für die Verschlußgeschwindigkeit in Eingriff mit einem linearen Teil 50b der Nockenfläche gebracht wird, entfernt sich der andere Stellstift 49b noch weiter von der Seitenkante 27b des Schwenkhebels 27 zur Geschwindigkeitsregulierung, wie aus Fig. 2 zu ersehen. Unter diesen Bedingungen betätigt das sich drehende Schwungrad 14 während des Verschlußvorgangs den Anschlagarm 40 des zweiten | Verschlußteiles B über den Umlenkhebel 55 am unteren Ende 55a desselben, aber das freie Ende 27c des Schwenkhebels 27 für die Geschwindigkeitseinstellung ist in diesem Falle so gestellt, daß es dem gespannten Ende 40b des Anschlagarmes ausweicht. Während des Spannes des Verschlusses dreht sich das Schwungrad 14 im Uhrzeigersinn gegen die Elastizität der Schraubenfeder 52 über den Antriebshebel 22, den Schwenkhebel 27 und den Umsteuerhebel 55, bis es in Eingriff mit dem
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Arretierungshebel 15 gelangt.
Mm Einsatz des DrehspiegelTerschlusses obiger Konstruktion gemäß der vorliegenden Erfindung dreht sich der Auslösehebel 30 beim Herunterdrücken eines Verschlußhebels (nicht
P dargestellt) im Uhrzeigersinne gegen die Elastizität der Feder 29, um den Eingriff zwischen dem Auslösehebel 30 und dem Antriebshebel 22 aufzuheben. Jetzt veranlaßt die Antriebsfeder 26 den Antriebshebel 22 im Uhrzeigersinn, das erste Verschlußteil A zu betätigen, das sich durch den Eingriff mit dem an der Seitenplatte 3a des Verschlußteiles A angebrachten Zapfen 11 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn dreht. Eine derartige Drehung des Antriebshebels 22 ermöglicht die Drehung des Schwenkhebels 27 für die Geschwindigkeitskontrolle im entgegengesetzten Uhrzeigersinn um den Zapfen 44, wie aus Fig. 2 ersichtlich, durch die Bewegung des unteren Endes 22b
" des Hebels 22 im Eingriff mit dem gespannten Ende 27a des anderen Hebels 27. Die Schraubenfeder 45 ist für die Drehung des Schwenkhebels 27 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn verantwortlich. Wenn die Seitenkante 27b in Berührung mit dem am Hebel 49 für die Verschlußgeschwindigkeitseinstellung angebrachten Stellstift 49b kommt, setzt der Schwenkhebel 49 seine Drehung entgegen dem Uhrzeigersinn um den Stellstift 49b fort, um eine ähnliche Drehung des Betätigungshebels 43 um die Achse 46 zu veranlassen durch die drehbare Verbindung
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zwischen den Hebeln 27 und 43 am Zapfen 44. Infolgedessen betätigt der gebogene Teil 43a des Betätigungshebels 43 die Spitze 40a des Anschlagarmes 40, wie in Fig. 2 dargestellt, so, daß eine Drehung des Anschlagarmes 40 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 41 gegen die Elastizität der Schraubenfeder 42 bewirkt wird, bis der Eingriff des Anschlagarmes j 20 mit dem an dem Gewichtsstück 7 des zweiten Verschlußteiles B angebrachten Stift 7a aufgehoben wird. Danach beginnt das zweite Verschlußteil B dem ersten Verschlußteil A mittels der Feder 6 zu folgen.
Im Verlaufe des obigen Vorganges und wenn die Stellung des Nockenteiles 50 zur Einstellung der Verschlußgeschwindigkeit derart ist, daß der Stellstift 49b näher an der Seitenkante 27b des Schwenkhebels 27 steht, wird der Zeitraum zwischen der Betätigung des zweiten Verschlußteiles B und dem Beginn des ersten Verschlußteiles A verkürzt, und damit verringert i sich die Breite eines von diesen beiden Verschlußteilen A bestimmten Belichtungsschlitzes, was zu einer höheren Verschlußgeschwindigkeit führt. Wenn dagegen der Stellstift 49b weiter von der Seitenkante 27b des Schwenkhebels 27 absteht im Vergleich zum vorgehenden Fall, wird der zeitliche Abstand vom Beginn des ersten Verschlußteiles A bis zur Betätigung des zweiten Verschlußteiles B erhöht,
und infolgedessen wird die vorgenannte Breite des Belichtungsspaltes größer, was zu einer geringeren Verschlußge-
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schwindigkeit führt. Wenn weiterhin das Nockenteil 50 zur Regulierung der Verschlußgeschwindigkeit so steht, daß der Stellstift 49a des Kontrollhebels für die Verschlußgeschwindigkeit 49 in Berührung mit dem geraden Teil 50b des Nockenteiles 50 ist, erhöht sich die Entfernung zwischen der Seitenkante 27b des Schwenkhebels 27 und dem Stellstift 49b des Kontrollhebels 49 zum Maximum. Bei einer derartigen großen Entfernung zwischen der Seitenkante 27b und dem Stellstift 49b, gelangt die Seitenkante 27b niemals in Eingriff mit dem Stellstift 49b, wenn sich der Schwenkhebel 27 um den Stift 44 durch den Betätigungshebel 22 über das gespannte Ende 27a dreht, welches durch das untere Ende 22b des Antriebshebels 22 angetrieben wird. Infolgedessen wird der Betätigungshebel 43 niemals betätigt und das zweite Verschlußteil B dadurch nicht in Gang gesetzt. Im Gegensatz dazu wird das zweite Verschlußteil B über einen anderen Weg betätigt, d. h. bei Ankunft des ersten Verschlußteiles A in seiner höchsten Stellung, berührt das Teil A den gebogenen Teil 15a des Arretierungshebels 15, der sich dann im Uhrzeigersinn dreht, wie aus Fig. 4 ersichtlich, wobei das Schwungrad 14 freigegeben wird, das sich entgegen dem Uhrzeigersinn durch die Elastizität der Schraubenfeder 52 dreht, um den Umlenkhebel 55 im Uhrzeigersinn zu drehen, bis das untere Ende des Umlenkhebels das gespannte Ende 40b des Anschlaghebels in Gang setzt, damit der Anschlagarm 40
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gedreht und der Eingriff zwischen dem Anschlagarm 40 und dem zweiten Verschlußteil B gelöst wird, um damit die Bewegung des letzteren zu ermöglichen.
Es folgt jetzt eine Beschreibung des Verhaltens des Drehverschlusses gemäß dieser Erfindung nach der Drehung des ™ zweiten Verschlußteiles B durch die Feder 6 entgegen dem Uhrzeigersinn (wie aus Fig. 3 ersichtlih). Es gibt zwei Verhaltensweisen. Eine bezieht sich auf den Fall, bei dem der Stellstift 49b des Hebels 49 zur Verschlußgeschwindigkeitseinstellung dicht bei der Seitenkante 27b des Schwenkhebels 27 (hohe Verschlußgeschwindigkeit) steht; in diesem Falle arbeitet die vorgenannte Vorrichtung zur Stabilisierung der Verschlußgeschwindigkeit. Mit anderen Worten, wenn das zweite Verschlußteil B durch die Feder 6 unmittelbar nach Drehbeginn des ersten Verschlußteiles A betätigt wird, dreht μ sich das Klinkenteil 10 im Uhrzeigersinn mittels der Feder 10c, wie aus Fig. 2 ersichtlich, und die Klinke 10a des Klinkenteiles 10 ergreift eine der Kerben 9a der Blattfeder 9, die an dem ersten Verschlußteil A befestigt ist, so daß das erste Verschlußteil A und das zweite Verschlußteil B zu einer gemeinsamen Einheit verbunden werden. Dadurch wird die genannte Breite des durch die beiden Verschlußteile A und B gebildeten Belichtungsspaltes auf einen bestimmten gewählten Wert fixiert, und der Belichtungsspalt bewegt sich im Uhrze IgevaIrin oder im allgemeinen nach oben, wie aus Fig. 3 ersichtlich, bis das erste Verschluß teil A den Weg des
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BAD ORiQlNAL
zum Film führenden Lichtstrahles passiert, worauf der an dem Verschlußgehäuse 1 angebrachte Stift 16 in die Blattfeder 9 eingreift, um die letztere gegen die Drehungsachse, d. h. die Achse 2 zu legen. Daraufhin lassen die Kerben 9a der Blattfeder 9 die Klinke 10a der Klinkenvorrichtung 10 los, so daß das zweite Verschlußteil BTOn dem ersten Verschlußteil A getrennt wird und seine Drehung in entgegengesetztem Uhrzeigersinn (wie in Fig. 3 dargestellt) fortgesetzt, bis der an dem an dem zweiten Verschlußteil B angebrachten Gewichtstück 7 befestigte Stellstift 7a an dem Aufprallhebel 20 aufschlägt, wenn der Weg des Lichtstrahles bis zum Film durch das zweite Verschlußteil B vollständig unterbrochen wird.
Die zweite Verhaltensweise bezieht sich auf eine verhältnismäßig niedrige Verschlußgeschwindigkeit, d. h. auf den Fall, bei dem der Stellstift 49b sich im Abstand von der Seitenkante 27b des Schwenkhebels 27 über eine bestimmte vorher festgesetzte Grenze hinaus befindet. In diesem Falle wird die Betätigung des zweiten Verschlußteiles B um einen verhältnismäßig langen Zeitraum nach dem Beginn des ersten Verschlußteiles A verzögert, das heißt also, wenn sich die Klinkenvorrichtung dreht, ist das erste Verschlußteil A bereits in der Nähe seiner höchsten Stellung, wobei die Blattfeder 9 durch den Stift 16 gegen die Achse 2 bewegt wird, wie in Fig. 3 dargestellt, so daß die Klinke 10a der
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Klinkvorrichtung 10 niemals in die Kerbe 9a der Blattfeder eingreift. Deshalb bewegt sich das zweite Verschlußteil B in seine eigene höchste Stellung, ohne mit dem ersten Verschlußteil A in eine feste Verbindung zu treten, als wenn es weder eine KlinVorrichtung 10 noch eine Blattfeder 9 gäbe. Ein derartiges Verhalten ist für niedrige Verschluß- % geschwindigkeit zulässig, weil die Verschlußgeschwindigkeit in dem niedrigen Bereich verhältnismäßig stabil ist.
Wenn de-r an dem Gewichtsteil 7 des zweiten Verschlußteiles B angebrachte Stift 7a den gebogenen Teil 20b des Anschlaghebels 20 trifft, um den Hebel 20 im Uhrzeigersinn zu drehen, wie in Fig. 2 dargestellt, veranlaßt der Zapfen 20a (Fig. 1 und 4) die Anschlagplatte 19 zur Drehung um den Zapfen 19a gegen die Federkraft der Feder 18, um den Eingriff zwischen der Anschlagplatte 19 und dem Anschlaghebel 24 zu lösen, ^ damit die Bewegung von Anschlaghebel 24 und Antriebshebel 22 als Einheit ermöglicht wird. Auf diese Weise werden Anschlaghebel und Antriebshebel veranlaßt, sich zusammen um die Achse 23 mittels der Rückführfeder 12 zu drehen, wobei beide Verschlußteile A und B sowie die Spannfeder 38 des Umlenkhebels 39 betätigt werden, bis das obere Ende des Antriebshebels 22 die Kante 1d der Öffnung 1c des Verschlußgehäuses ergreift. Auf diese Weise wird die Schnellrückführung sowohl des ersten Verschlußteiles A als auch des zweiten Verschluß-
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teiles B bewirkt. Zu diesem Zeitpunkt wird ebenfalls der Umlenkhebel 39 durch den Zapfen 24a infolge der Loslösung der Ansphlagplatte 19 von dem Anschlaghebel 24 betätigt, so daß die Suchvorrichtung 33 und die Sonde 33a derselben sich von der Perforation 32a des Filmes 32 durch den Eingriff ^ zwischen dem gebogenen Teil 33b und dem Umlenkhebel 39 fortbewegen müssen; daraufhin kann ein Signal, das die Bereitschaft für den Filmtransport anzeigt, an eine Filmtransport einrichtung (nicht gezeigt) abgegeben werden.
Nunmehr wird der Spannvorgang des Verschlusses erläutert. Der Antriebshebel 22 wird durch ein geeignetes Mitte^um den Berührungspunkt zwischen dem oberen Ende 22a des Antriebshebels 22 und der Kante 1d der Öffnung 1c des Verschlußgehäuses 1 gegen die Federkraft der Antriebsfeder 26 entgegen dem Uhrzeigersinn (wie in Fig. 1 dargestellt) gedreht, woraufhin sich der Anschlaghebel 24 mit dem Zapfen im Uhrzeigersinn um die Achse 23 dreht, um den Anschlaghebel 24 in Eingriff mit der Anschlagplatte 19 zu bringen, wobei der Antriebshebel 22 gleichzeitig den gebogenen Teil 30a des Auslösehebels 30 in Eingriff nimmt. Damit sind die Anfangsbedingungen in Fig. 1 im wesentlichen wieder erreicht. Bei diesem Vorgang dreht sich der Umlenkhebel 39 entgegen dem Uhrzeigersinn, wie aus Fig. 1 ersichtlich, und bewegt sich von dem gebogenen Teil 33a der Suchvorrichtung 33 fort,
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woraufhin die Feder 34 die Suchvorrichtung 33 gegen den Film 32 führt. Wenn eine Perforation 32a vor die Sonde 33a kommt, dringt die Spitze der Sonde 33a in die Perforation ein, indem sie sich weiter nach links bewegt, wie in Fig. 1 dargestellt, wobei gleichzeitig ein Signal an die Filmtransport vorrichtung abgegeben wird, den Filmtransport einzu- (j halten. Während des vorbeschriebenen Spannvorganges des Verschlusses bewegt das untere Ende 22b das gespannte Ende 27a des Schwenkhebels für die Geschwindigkeitseinstellung 27 gegen die Federkraft der Schraubenfeder 45, wie man aus Fig. 2 ersehen kann, so daß sich der Hebel 27 im Uhrzeigersinn um den Zapfen 44 dreht. InfLgedessen betätigt das freie Ende 27c des Schwenkhebels 27 das untere Ende 55a des Umlenkhebels 55, der mit dem Schwungrad 14 verbunden ist, so daß sich der Umlenkhebel 55 entgegen dem Uhrzeigersinn um die Achse 56 dreht, wie in Fig. 4 dargestellt, um einen Arretierungseingriff zwischen dem Schwungrad 14 und dem " Arretierungshebel 15 herbeizuführen. Gleichzeitig wird der Anschlagarm 40 ebenfalls durch die Schraubenfeder 42 um die Achse 41 gedreht und ergreift die Öse 7a des Gewichtsstückes 7 des zweiten Verschlußteiles B, um das zweite Verschlußteil B anzuhalten. Damit ist der Drehspiegelverschluß fertig eingestellt für den nächsten VerschlußVorgang.
Wunmehr wird die Beziehung zwischen der Klinke 10a der Klinkvorrichtung 10 und den Kerben 9a der Blattfeder 9, die
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erfindungsgemäß in dem Verschluß verwendet wird, im einzelnen beschrieben. Die Gestaltung der Kerben 9a der Blattfeder 9 ist so gewählt, daß das erste Verschlußteil A eine der nachfolgenden Bedingungen im Hinblick auf das zweite Verschlußteil B erfüllt, wenn die Klinke 10a der Klinkvorrichtung 10 sich im Eingriff mit der Kerbe 9a befindet.
(1) Einseitiger Eingriff, der die Bewegung beider Verschlußteile zuläßt, während der einseitige Eingriff beibehalten wird.
(2) Zweiseitiger Eingriff, der die Bewegung beider Verschlußteile zuläßt, während der zweiseitige Eingriff beibehalten wird.
(3) Zweiseitige Entlastung, wobei eine vorbestimmte Reibungskraft erzeugt wird und die Bewegung beider Verschlussteile möglich ist, während der zweiseitige Eingriff beibehalten wird.
Die Kerbenreihe 9a kann entweder
(4) einheitlich mit derselben Teilung oder
(5) stufenweise für eine vorbestimmte Reihe von Verschlußgeschwindigkeiten (z. B. 1/500, 1/250, ....)
ausgebildet sein.
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Um die erforderlichen Verschlußgeschwindigkeiten unabhängig von der Winkelstellung der Kamera zu erreichen,
(6) können sowohl das erste Verschlußteil als auch das zweite Verschlußteil dieselbe Geschwindigkeit haben oder
(7) eines der beiden Verschlußteile A und B hat eine höhere ™ Geschwindigkeit als das andere.
Indem man eine geeignete Kombination an Bedingungen aus den vorstehenden sieben Punkten wählt, kann die Breite des aus dem ersten Verschlußteil A und dem zweiten Verschlußteil B gebildeten Spaltes während des Verschlußvorganges konstant oder nahezu konstant gehalten werden mittels der gemeinsamen Wirkung zwischen Klinkvorrichtung 10 und Blattfeder 9.
Für den Fachmann ist es selbstverständlich, daß die vorstehend | beschriebene und als vorzugsweise Ausführungsform der vorliegenden Erfindung anzusehende Einheit aus der Blattfeder 9 und der Klinkvorrichtung 10 durch jeden anderen geeigneten und gleichwertigen Mechanismus ersetzt werden kann, z. B. Ersatz der Blattfeder 9 des ersten Verschlußteiles A durch einen federgespannten Schwenkhebel, Ersetzen der Drehbewegung der Klinkvorrichtung/ίΟ des zweiten Verschlußteiles B durch eine Gleitbewegung, Vertauschen des Standortes von Klinkvor-
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richtung und Blattfeder durch Bildung einer Einheit von einer an dem ersten Verschlußteil A angebrachten Klinkvorrichtung und einem an dem zweiten Verschlußteil B angebrachten Schwenkhebel, der mit Kerben versehen ist, die in die Klinkvorrichtung eingreifen usw..
Wie vorstehend beschrieben ist es bei dem Drehspiegelverschluß erfindungsgemäß möglich, gleichzeitig ähnliche Geschwindigkeiten der beiden Verschlußteile A, B und die Aufbringung einer großen Stoßkraft auf den Aufprallhebel 20 zu erzielen, indem man ein entsprechendes Gewichtsstück 7 am unteren Ende des zweiten Verschlußteiles B anbringt. Die ähnliche Geschwindigkeit cfer beiden Verschlußteile A, B wird erzielt, indem man ähnliche Trägheitsmomente durch die Verwendung des vorgenannten Gewichtstückes 7 für sie vorsieht. Das Gewichtsstück 7 bietet den weiteren Vorteil, daß es eine mechanisch starke und stabile Grundl^ zur Anbringung einer Öse 7a darstellt, um die Betätigung des zweiten Verschlußteiles B um eine bestimmte Zeitverzögerung nach dem Beginn des ersten Verschlußteiles A aufzuhalten, sowie zur Anbringung eines Zapfens 7b, um die vorgenannte Stoßkraft auf den Aufprallhebel 20 aufzubringen.
Das erfindungsgemäß im Verschluß zu verwendende zweite Verschlußteil B bietet dadurch weitere Vorteile, daß das
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Aufprallen des Verschlußteiles B selbst am Ende seiner Verschlußbewegung dadurch weitgehend vermindert wird, daß der größte Teil seiner kinetischen Energie am Ende der Bewegung zur Durchführung der Schnellrückführung an den Aufprallhebel 20 abgegeben wird und daß die Gefahr einer Doppelbelichtung des Filmes infolge des Aufpralls des zweiten Verschlußteiles % B durch einen Ausgleich der Aufprallwirkung des Verschlußteiles B durch die Bewegung des ersten Verschlußteiles A ausgeschaltet wird, die durch die Betätigung des Aufprallhebels 20 ausgelöst wird, wodurch die Trennung des Anschlaghebels 24 von der Anschlagplatte 19, wie oben im einzelnen beschrieben, bwirkt wird.
Im Gegensatz zu den bekannten Drehspiegelverschlüssen, die komplizierte Einstellvorrichtungen für die Verschlußgeschwindigkeit in Verbindung mit der Antriebsvorrichtung auf einer Seite ihres Gehäuses, das dem vorgenannten Verschlußgehäuse 1 ™ entspricht, vorsehen, weist die vorliegende Erfindung außerdem einen neuartigen Drehspiegelverschluß auf, bei dem die Einstellvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit auf der weniger in Anspruch genommenen Bodenfläche des Verschlußgehäuses 1 angebracht ist, während sich der Antriebsmechanismus auf einer anderen Seitenfläche desselben befindet, so daß die Gesamtkonstruktion des Drehspiegelverschlusses erheblich vereinfacht werden kann. Die erfindungsgemäß in dem Drehi3piegelVerschluß zu verwendende Einstellvorrichtung zur
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Eegulierung der Verschlußgeschwindigkeit ist mit nur wenigen Teilen sehr einfach mit den beiden Hebel 27, 43 und einem Stellstift 49b zu erreichen. Die Vorrichtung ist dennoch in der Lage, eine genau berechnete Verzögerungszeit vom Beginn des ersten Verschlußteiles A bis zur Betätigung des zweiten Verschlußteiles B einzuhalten.
Die Verschlußgeschwindigkeit wird außerdem erfindungsgemäß erheblich stabilisiert für hohe Verschlußgeschwindigkeitseinstellungen, indem eine neuartige Stabilisierungsvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit vorgesehen ist, die die Breite des durch das erste und zweite Verschlußteil A, B gebildeten BelichtungsSpaltes während jedes Verschluß-Vorganges konstant oder nahezu konstant hält mittels einer Kombination aus der Klinkvorrichtung 10 und der Blattfeder 9; damit wird die Breite des Belichtungsspartes nicht durch die Veränderung des Winkels beeinflußt, indem die Schwerkraft auf den Verschluß einwirkt.Bei den bekaniten Drehspiegelverschlüssen werden die beiden Verschlußteile unabhängig und möglicherweise verschieden von der Schwerkraft beeinflußt. Außerdem kann die Stabilität der Verschlußgeschwindigkeit weiter verbessert werden durch die Verringerung der von der Schwerkraft verursachten Geschwindigkeitsveränderungen der beiden Ver-
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schlußteile, die in der genannten Weise durch eine entsprechende Vorrichtung verbunden sind wie z. B. eine Überlagerungsvorrichtung (nicht dargestellt), die auf dem Betätigungshebel 22 gegenüber dem unteren Ende 22b fir den Zapfen 25 angebracht wird. Bei der erfindungsgemäßen Ausführung der Einstellvorrichtung für die VerschluBgeschwindigkeit und der Verschlußbetriebsvorrichtung wird die tatsächliche Verschlußgeschwindigkeit nur sehr wenig von einer Änderung eines der vorgenannten die Geschwindigkeit des ersten und zweiten Verschlußteiles beeinflussenden Faktoren berührt wie die Masse jedes Teiles, die Stärke der Antriebskraftquelle, Luftdruck und Reibung der beweglichen Teile. Infolgedessen wird die Einstellung der Verschlußteile, die derartige Faktoren beeinflussen, erheblich vereinfacht.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist der Zapfen 16 zur Trennung des Eingriffes zwischen der Blattfeder 9 und der Klinkvorrichtung 10 so vorgesehen, daß er auf die Blattfeder einwirkt, sobald das erste Verschlußteil A den Weg der Lichtstrahlen passiert hat, wobei der Zapfen 16 ohne weiteres so abgeändert werden kann, daß er gleichzeitig als Blitzlich tkontakt X dient, indem man den Zapfen 16 von dem Rest des Verschlußgehäuses 1 elektrisch isoliert. In diesem Fall wird der Zapfen 16 an das eine Anschlußende einer elektrischen Kraftquelle, der entgegengesetzte Anschluß derselben an der Rückführfeder 12 angeschlossen.
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Es ist ein Merkmal des Drehspiegelverschlusses gemäß dieser Erfindung, daß er wirksam als Spiegelverschluß einer einäugigen mit Filmmagazinen arbeitenden Spiegelreflexkamera verwendet werden kann. Die erhöhte raummäßige Begrenzung durch die Filmpatronenkammern für das Magazin wird dadurch gedeckt, daß man die Einstellvorrichtung des Verschlusses für die Verschlußgeschwindigkeit an dem weniger überfüllten Platz unter der Liehtauffangtrommel unterbringt. Bei den bereits bekannten Drehspiegelverschlüssen ist die Einstellvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit in der Nähe der Drechachse des Verschlusses untergebracht, wodurch die mit verschiedenen Teilen überfüllten Seitenwände und der Gteamtmechanismus sehr kompliziert werden. In dem erfindungsgemäßen Drehspiegelverschluß ist die Anzahl der auf den Seitenwänden und in der Nähe des Films unterzubringenden Teile auf ein Mindestmaß reduziert, und infolgedessen ist die Gesamtkonstruktion sehr einfach gehalten.
Bei dem Drehspiegelverschluß gemäß der vorliegenden Erfindung ist es möglich, eine Vollöffnung sogar dann vorzusehen, wenn Filmmagazine verwendet werden. Lichtauffangrippen, die sich zwischen den beiden Filmpatronenkammem und im rechten Winkel zur Filmebene erstrecken, dienen zur Begrenzung des Arbeitswinkels der drehbaren Verschlußteile im Vergleich zu herkömmlichen nicht mit Magazinen geladenen
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Filmen. Bei einer Kamera, die ein großes Objektiv verwendet oder eine möglichst große Verschlußöffnung erfordert, wobei ein Auswechseln von verschiedenen Objektivtypen möglich ist, ist es sehr schwierig, eine Vollöffnung des Verschlusses zu erreichen, wenn der Gedanke der vorliegenden Erfindung nicht zur Anwendung kommt, der die Abschaffung des Langsam- a reglers und der Steuerung für die Betätigungszeit des zweiten Verschlußteiles im Bezug zu der Arbeitswinkelstellung des ersten Verschlußteiles umfaßt. Mit anderen Worten, bei den bereits bekannten Drehspiegelverschlüssen gibt es eine Grenze für den maximalen Umdrehungswinkel des ersten Verschlußteiles auf Grund der Tatsache, daß die Liehtauffangtrommel des zweiten Verschlußteiles verkürzt werden müßte, um den erforderlichen Raum zur Aufnahme der Magazinrippen zu schaffen, und daß das erste Verschlußteil imstande sein müßte, die LichtunducEjrlässigkeit beizubehalten, wenn das auf diese V/eise verkürzte zweite Verschlußteil | in seine höchste Stellung gelangt. Der auf diese Weise begrenzte Arbeitswinkel des ersten Verschlußteiles erschwert die Schaffung ausreichender kinetischer Energie zur Trennung des Eingriffes mit dem zweiten Verschlußteil bei Durchquerung des Weges der Lichtstrahlen zum Film. Dennoch müssen die meisten Kameras mit Filmmagazinen mit Hilfslichtquellen wie Blitzlicht und Elektronenblitz arbeiten. Die mangelnde Fähigkeit der Vollöffnung des Verschlusses stelLt einen
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ernstzunehmenden Nachteil dar. Bei dem erfindungsgemäßen Drehspiegelverschluß wird die Vollöffnung dadurch erreicht, daß eine besondere Vorrichtung zur Auslösung des zweiten Verschlußteiles zusätzlich zu der genannten Einstellvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit vorgesehen ist·,
P es handelt sich dabei insbesondere um ein Schwungrad, das als Verzögerungsmittel zur Ermöglichung der Vollöffnung dient, und um einen Arretierungshebel zur Arretierung des Schwungrades, der in der Nähe der höchsten Stelle der Bewegungsbahn des ersten Verschlußteils angebracht ist, so daß, sobald das erste Verschlußteil den Pfad der Lichtstrahlen zum Film kreuzt, der Arretierungshebel betätigt wird, um das Schwungrad auszulösen, das wiederum entweder direkt oder indirekt auf einen Anschlagarm einwirkt, der den Vorgang des zweiten Verschlußteiles arretiert. Darüber hinaus kann der erfindungsgemäße Drehspiegelverschluß in einer einäugigen Spiegelreflexkamera mit Filmmagazinen verwendet werden, um auf diese Weise den innerhalb der Kamera durch die Filmpatronenkammern des Magazins begrenzten Raum wirksam auszunützen, wobei die Konstruktion des Verschlusses mit einer sehr geringen Anzahl von Teilen dennoch einfach ist. Die Verschlußgeschwindigkeit kann selbstverständlich frei verändert werden, und der Betrieb bei Vollöffnung ist für Hilfslichtquellen wie Blitzlicht und Elektronenblitz möglich. Die in den Verschluß erfindungsgemäß einge-
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baute Filmsuchvorrichtung läßt sich nicht von der Vibration der Filmfläche beeinflussen, wenn die Filmsuchvorrichtung die Perforation verläßt, so daß ein wesentlich stabiles und zuverlässiges Filmsuchsignal an den Filmtransportmechanismus •abgegeben werden kann, wobei der Zusatz einer derartigen Filmsuchvorrichtung zu anderen dazugehörigen Teilen keinerlei ^ Schwierigkeiten bereitet.
Insbesondere wird der Filmsuchvorgang in dem erfindungsgemäßen Drehspiegelverschluß in Verbindung mit dem Schnellrückführvorgang des Verschlusses ausgeführt, um ein stabiles und zuverlässiges Filmsuchsignal zu erzeugen; damit hat der Verschluß gemäß der vorliegenden Erfindung die Probüane gelöst, die bei bereits bekannten Filmsuchvorrichtungen für Filmmagazine auftauchen, und zwar zum Zeitpunkt der Lokalisierung der Perforationen und zum Zeitpunkt des Verschlußvorganges.
Obgleich die vorliegende Erfindung mit einer gewissen Ausführlichkeit beschrieben worden ist, gilt es als vorausgesetzt, daß die vorliegende Beschreibung nur Beispielcharakter hat und daß zahlreiche Änderungen bei Konstruktionseinzelheiten sowie Kombination und Anordnung von Teilen ohne Beeinträchtigung des erfinderischen Gedankens und des beanspruchten Erfindungsumfanges vorgenommen werden können.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    λ! DrehspiegelVerschluß der Trommelverschlußart, bestehend aus einem Verschlußgehäuse mit einem ersten und einem zweiten Verschlußteil mit einer vom Beginn des ersten Verschlußteiles an mit einer Zeitverzögerung zu betätigenden Lichtauffangtrommel, wobei beide Verschlußteile auf einer Achse des Gehäuses angebracht sind und das erste Verschlußteil eine weitere Lichtauffangtrommel mit einem Spiegel umfaßt, dadurch gekennzeichnet,
    daß die eine Seitenwand des Verschlußgehäuses einen drehbar daran angebrachten Antriebshebel für den Antrieb des ersten Verschlußteiles und einen drehbar daran angebrachten Anschlaghebel für die Betätigung des Schnellrückführvorganges des Verschlusses aufweist, wobei der Anschlaghebel betriebsmäßig in den Antriebshebel eingreift und nach vollendeter Drehung der Ver schlußteile gelöst wird, und daß die Bodenwand des Verschlußgehäuses einen beweglich daran angebrachten Anschlagarm für die Arretierung der Betätigung des zweiten Verschlußteiles nach dem Beginn des ersten Verschlußteiles sowie eine betriebsmäßig daran angebrachte Einstellvorrichtung fürdie Verschlußgeschwindigkeit aufweist, wobei die Einstellvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit die Arretierung des zweiten Verschlußteiles mittels des Anschlagarmes zu einem einer bestimmten Verschlußgeschwindigkeit entsprechenden •Zeitpunkt aufhebt.
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    2, Drehspiegelverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß an dem unteren Ende des zweiten Verschlußteiles ein Gewichtsstück angebracht und an dem Gewichtsstück oder direkt an dem zweiten Verschlußteil ein Zapfen befestigt ist, der den Anschlaghebel freigibt, der eine Achse des Antriebshebels für das erste Verschlußteil arretiert, wenn das uweite Verschlußteil einen optischen Weg der einen Film belichtenden Lichtstrahlen durchquert, wodurch die Schnellrückführung des Verschlusses bewirkt wird. ™
    3. Drehspiegelverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Betätigungshebel für die Betätigung des zu dem zweiten Verschlußteil gehörenden Anschlagarmes vorgesehen ist, daß ein Schwenkhebel zur Geschwindigkeitseinstellung, der der Bewegung des Antriebshebels folgt, auf dem Betätigungshebel drehbar gelagert ist und daß ein Einstellstift mit einem verstellbaren Abstand von dem Schwenkhebel zur Geschwindigkeitseinstellung vorgesehen | ist, wodurch die Zeitverzögerung von dem Beginn des ersten Verschlußteiles bis zur Auslösung des zu dem zweiten Verschlußteil gehörenden Anschlagarmes aufgrund der Stellung des Einstellstiftes, womit die Verschlußgeschwindigkeit verändert wird, bestimmt wird.
    4. Drehspiegelverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß eine Stabilisierungsvorrichtung für die Verschlußgeschwindigkeit vorgesehen ist, die eine auf dem
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    zweiten Verschlußteil an einer nicht den Strahlengang beeinträchtigenden Stelle angebrachte Klinkvorrichtung, eine Blattfeder, die mit der Klinkvorrichtung in Eingriff stehende Kerben aufweist und an dem ersten Verschlußteil an einer nicht den Strahlengang beeinträchtigenden Stelle angebracht ist, eine Vorrichtung zur Herstellung des Eingriffes zwischen der Klinkvorrichtung und der Blattfeder sowie eine weitere Vorrichtung zur Trennung der Blattfeder von der Klinke umfaßt, wodurch die Klinke in Eingriff mit einer der Kerben mittels m. der Vorrichtung zur Herstellung des Eingriffes gebracht wird, sobald sich das zweite Verschlußteil auf die Auslösung des Anschläger,es hin betätigt, um die Breite des durch den ersten und zweiten Verschlußteil gebildeten Spalt auf einen konstanten oder nahezu konstanten Wert zu halten, und wodurch die Klinke von der Kerbe durch die Trennvorrichtung getrennt wird, wenn das ersteVerschlußteil den Strahlengang durchquert, um die Spaltbreite freizugeben, und die Filmbelichtung beendet ist, wenn das zweite Verschlußteil den Strahlengang durchquert.
    . DrehspiegelVerschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die gegenüberliegende Seitenwand des Verschlußgehäuses eine Verzögerungsvorrichtung zur Verzögerung der Freigabe des Anschlagarmes von dem zweiten Verschlußteil aufweist, wobei die Betätigung der Verzögerungsvorrichtung durch einen Arretierungshebel aufgehalten und erst von dem Arretierungshebelfreigegej?enwird, wenn das erste Verschlußteil in seiner höchsten Stellung ankommt.
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    6. Drehspiegelverschluß gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Verschlußgehäuse eine auf der dem Antriebshebel gegenüberliegenden Seitenwand angebrachte Suchvorrichtung für die Filmperforation voräßht, die arbeitsmäßig an den zu dem Schnellrückführvorgang gehörenden Anschlaghebel angeschlossen ist.
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DE1797374A 1967-09-23 1968-09-21 Einäugige Spiegelreflexkamera mit einer vorlaufenden und einer nachlaufenden Verschlußtrommel Expired DE1797374C3 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP6110267 1967-09-23
JP6211267 1967-09-27
JP6921867 1967-10-27

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1797374A1 true DE1797374A1 (de) 1970-12-23
DE1797374B2 DE1797374B2 (de) 1975-01-23
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