DE1797075A1 - Knickbruecke fuer zweiaeugige Beobachtungsgeraete - Google Patents
Knickbruecke fuer zweiaeugige BeobachtungsgeraeteInfo
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- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B7/00—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements
- G02B7/02—Mountings, adjusting means, or light-tight connections, for optical elements for lenses
- G02B7/12—Adjusting pupillary distance of binocular pairs
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Description
Licentia Patent-Verweltunge-OabH.
irenkfurt/HeiB, Theodor-Stern-Kei 1
I«Hr. 5*/228 1. 8. 1968
Grs/inz
"Knickbrück· für iweiäugige B«obaehtiiBgagerät·'
Di« Erfindung betrifft eis· KotekbrOeke für iweiäugige
Beobacbtungegeräte alt 1-feober Vergrößerung.
Beim Btu tob optiechen Geräten für «Miitttigig· Beobechtung
■uO der untereebiedliebe Auf*B»b«teiid berück·iohtigt wer«·
den, der iwieeben den ungefabrea Oreaiwerten tob 58 und
72 m aehvBBkt» «ob·! die Wlafigk*it»Trerteilung der Möglichen
Augenabstand· ihr Itozisiai etwa bei 65 an bet.
Bel «enohen optiecben Oerlten für iweiäugige Beobeehtung
können die ßinblicköffnungen eo groß gewMblt werden, daß
unebböngig von des jeweiliges Augenebetend der Beobeebter
einen einwendfreien Einblick la da· Oerät erhält. Bei einer
großes Zehl eptiaeber BeobeoBtuagagträt·, be.'epieltweiee
bei 7«rngllUerB, iüimb Jedoch konstruktive MefiBebsen
dl· Pupillendieteai eiBetellber iu «echen.
009849/079 6
- 2 B-Mr. 54/228
für Ferngläser besteht 41« bekennt·»*· Lösung Is einer Knickbrücke,
ait deren Hilfe die beiden optlachen Züge um eine
Achae geschwenkt werden9 die su den optischen Achsen parallel
verläuft. Bei svei&uglgen Beobaehtungageraten, die la irgendeiner
for· auf eine Heiterung montiert sind, ist eine derartige
Kniekbrüeke jedoch u.U. von lechteil, d« sit jeder Abstandsänderung
auch die ffiShe der optischen Züge mit verstellt wird.
Xs wird eine «eitere Vorrichtung erforderlich, alt deren Hilfe die ungewünschte Höhenverstellung wieder ausgeglichen wird.
Sin weiterer Hechteil bei der bekannten Knickbrücke «teilt sieb
denn ein, wenn die Forderung besteht, daß sur Sntferaungs einetellung
die Objektive de· BeobachtungeajerÄte· gleichseitig
verstellt werden sollen. Se die Objektive bei verschiedenen
Augenabet&nden Ihre I«ge ineinander sub· teil erheblich andern»
ist eine koapliiierte üaohsnlk erforderlien, die genannte Forderung
VBi erfüllen.
Aufgebe der Erfindung ist es daher, für swelBaglge Beobeehtuagegaräte
alt t-fächer TergrSfierung eine Knieksrttoke an schaffen,
alt der die genannten lachteile beseitigt werden^J)Ie Xrflnd«ng
besteht darin, daß die beiden optischen ttaja. $·· Baobaohtungageräte*
in der Whe der Objektive Über aindestena ein Oelenk
od. dgl, la der 3ei*e verbunden sind, dal die optischen Söge in
einer 4mroh diese aufgespsnntea Xbene geiMbweakt «mrden.
J309849/0796
Bei der Erfindung wird τοπ der Erkenntnia ausgegangen, daß
bei optischen Beobaefetungager&ten Bit 1-fächer Vergrößerung
die ait einer derartigen Knickbrücke auagestattet sind, bei»
Teratellen der mechanischen Achsen der optischen Züge* die
optischen Achsen nicht ait verstellt «erden· Damit kann die
Forderung naeh optischer Achaparallelltat ohne «eiterea erfüllt
«erden·
Anateile eines Gelenken ist auch die Verwendung eines
elastischen Gliedes denkbar.
2Sweck*gßigerweiee wird der Augenabstand von Tornherein so
gewählt, daß die mechanischen Achsen bei des Augenabstand parallel verlaufen« der am häufigsten auftritt, näalich bei
etwa 65 WA·
Besondere vorteilhaft wirkt eich die Erfindung bei IB-Brillen
und ähnliches Beobeehtungsgerätcn auf, die an Helmen oder
sonstigen Vorrichtungen befestigt sind· Die erfindungsgemäße
Knickbrücke ermöglicht eine benondera einfache und wenig aufwendige
Anbringung*
Der Hauptvorteil der Erfindung besteht Jedoch darin, daß mit einfachen mechanischen Mitteln eine gleichseitige Entfernungs-
- a. 009849/0796
■■■?■-:■'?:<
1717075
B-Nr. 5»/226
einstellung tor Objektiv« «Bglieh iet. Denn bei einer Änderung
des Augenabstendea 1st die lageänderung der Objektiv·
der vernaehl&saigbar klein. So können warn Beispiel die
weglichen Objektivfeeeungen Über einen eleetieefce» Zehnriemen
gekoppelt «erden.
Ss wird ferner vorgeseblegen, daß die optischen Kige filter
das Gelenk »ittela einer Vorrichtung so gekoppelt siadt dsS
die Verstellung der optischen 35üge gleichseitig jeweils um
den gleichen Winkel erfolgt·
Bei IR-BriIlen cub Beispiel sind der erfindungsge*äß«n Verstellung der Pupillendistens durch Verteichnungen im Objektiv,
is Bildwandler und in der Lupe Greasen gesetit, Q* mm BiIdrsnd
hin durch «ine nicht vollständige Kompensation der Ver«
selchnung eine von Eins abweichende TergrCfierung for des Qessatt·
gerät auftreten kann· Diese Grensen werden in den normelen Anwenduögafallen
jedoch keineswegs erreicht,
Die SelehnuBg stellt ach««atiech swei AnsiHhrungsbeispiele
der Erfindung dar· Figur 1 se igt eine Inicktorüoke mit eine«
Gelenk und Figur Z eine Bit federnden Siebenten.
^^009849/0796 . ^ 0RttrNAL
Ϊ-Sr. 5V338
Die beides optischen Züge 10 und 11 einer Beobachtungseinrichtung,
die «le IR-Brille verwendet «erden kann, enthalten 1»
wesentlichen ein Objektiv 12, 1?9 eine Ι«ρβ 14, 15 und einen
bier nicht dargestellten Bildwandler. Die OeaavtvergrSfierung
der Beobachtungeeinrichtung beträgt 1. Ia der Nähe der Objektive
12 und 13 befindet sieb eine Kniekbrüeke 16, die aus twei Gelenken 17 und 18 besteht« Sie Knickbrücke 16 ist - hier ebenfalls
nicht gaseigt - so ausgebildet, da0 ein Schwenken der beiden
optischen 20g· nur gleicbaäßig ua gleiche Winkel erfolgen
kann· Wesentlich ist Jedoch, daß dee Verschwenken in einer durch die beiden optischen Züge aufgespannten Bbene erfolgt·
In Figur 2 sind die beiden optischen Zöge 10 und 11 über ein federndes Blech 19 und ein Oelenkatück 20 Miteinander verbunden,
wobei das federnde Blech fest Kit den optischen Zügen verbunden ist und ia entspannten Zustand den maximalen Augenabstand begrenit
Bas Pederblecb 19 und das in sieh starre Oelenkatück 20 sind über
dan Stift 21 Miteinander verbunden. Durch axiales Verstellen des Stiftes ist dar Augenabstand innerhalb dar genannten Orcnsen
variabel. Durch die axiale Yeratellung das Stiftes erfolgt dabei die Abatandainderung gleichseitig Jeweils ua des gleichen Winkel·
5 Seiten Beschreibung
2 Patentansprüche 0098Λ9/0796
1 Blatt Zeichnung pit 2 f
Claims (1)
- Patentsnsprüehe:1· Knickbrücke für iweiäugige Beobachtungsgeräte sit 1-fächer Vergrößerung, dadurch gekemiseicbnet, deß die beides optischen Züge des Beobacntvngegeräte* in der übe der Objektive (12, 13) über Binderten« ein Gelenk (17,18) oder dergleichen in der Weise verbunden eind, daß die optischen 2öge in einer durch diese aufgespannten Ebene geschwenkt werden.2· Knickbrücke nach Anspruch 1, dadurch gekeunseidmet, daß die optischen Zöge über da« Gelenk mittels einer Vorrichtung so gekoppelt sind, dafi die Verstellung der optischen «ige gleiohseitig jeveile u« den gleichen Winkel erfolgt·Llcentia Patent-T«rweltungs-G,e.b .H,009849/0796
Priority Applications (6)
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| DE19681797075 DE1797075C3 (de) | 1968-08-10 | 1968-08-10 | Knickbrücke für zweiäugige Beobachtungsgeräte |
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (3)
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|---|---|
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| DE1797075B2 DE1797075B2 (de) | 1975-01-23 |
| DE1797075C3 DE1797075C3 (de) | 1975-09-11 |
Family
ID=5708500
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681797075 Expired DE1797075C3 (de) | 1968-08-10 | 1968-08-10 | Knickbrücke für zweiäugige Beobachtungsgeräte |
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Families Citing this family (1)
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-
1968
- 1968-08-10 DE DE19681797075 patent/DE1797075C3/de not_active Expired
-
1969
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) |