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DE1795888U - Gusseiserner bankfuss. - Google Patents

Gusseiserner bankfuss.

Info

Publication number
DE1795888U
DE1795888U DEW22194U DEW0022194U DE1795888U DE 1795888 U DE1795888 U DE 1795888U DE W22194 U DEW22194 U DE W22194U DE W0022194 U DEW0022194 U DE W0022194U DE 1795888 U DE1795888 U DE 1795888U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mounting bracket
cast iron
web
iron bench
cross
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW22194U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EISENGIESSEREI NEUESSING HANS
Original Assignee
EISENGIESSEREI NEUESSING HANS
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EISENGIESSEREI NEUESSING HANS filed Critical EISENGIESSEREI NEUESSING HANS
Priority to DEW22194U priority Critical patent/DE1795888U/de
Publication of DE1795888U publication Critical patent/DE1795888U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C11/00Benches not otherwise provided for

Landscapes

  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

  • Gußeiserne Bankfüsse für Ruhebänke u. dergl.
  • Die Erfindung betrifft eine neuartige Gestaltung von Gußeisernen Bankfüasen, welche mittels daran zubefestigenden Sitzund. Rückenbohlen zu Ruhebänken u. dergl. komplettiert werden können und zu diesem Zwecke Anschraubflächen mit Bohrungen im Bereiche der Sitz-und Rückenbohlen und Fußplatten aufweisen.
  • Bei bekannten Ausführungen haben diese Füsse im Profil symetrischen. oder annähernd symetrischen Querschnitt. wobei die Sy-
    4741
    "ormen für das Gießen er-
    metrieachse jeweils in der, dureh das ormen für das Gießen er-
    forderlichen Trennfugenebene verläuft. In jeder Formhälfte ist
    also eines stegdicke eingearbeitet u nd jede Rippe einer Form-
    S
    hälfte hat in der anderen formhälfte ein spiegelbildliches, oder ähnliches Gegenstück. Dadurch ist es beim Einformen erforderlich, daß jeweils die beiden zusammengehörigen Formhälften in ihrer Lage zueinander genaupassend zueinander fixiert
    . I
    sind. Sind die Formkastenstifte und Bohrungen, eäe-gib-ee-ae'
    ausgeschlagen, oder gibt es sonstige Unstimmigkeiten, so ergibt sich am fertigen Gußstück ein mehr, oder minder großer Versatz, welcher erhebliche Nacharbeiten bedingt.
  • Die herkömmlichen Bankfüsse weisen wohl zu beiden Seiten ihrer Symetrieebene Rippen, bezw. Befestigungsplatten auf ; aber jeweils nur die Laschen einer Formhälfte werden zur Befestigung der Sitz-und Rückenboklen herangezogen. Eine etwas verbesserte Variante dieser Ausführungsformen weist an den Stellen, der Befestigungsplatten Durchbrüche im zentralliegenden Steg auf.
  • Durch diese Durchbrüche werden die, bei dieser Variation in der
    Nben
    Symetrieebene liegende Bohrungen für die Befestigungschraben
    zugänglich.
  • Alle bisherigen Ausführungsformen haben jedoch gemeinsam, daß sie zufolge des symetrischen Formquerschnittes 2Modellhälften, beim Einformen große Sorgfalt und vor Ablieferung erhebliche Putzarbeiten erfordern.
  • Erfindungsgemäß wird daher zur Verbesserung und Verbilligung der Herstellung vorgeschlagen, das Formprofil von Gußeisernen Bankfüssen unsymetrisch auszuführen. Es wird dadurch Material und Arbeitszeit gespart. Es kommt praktisch eine Profilhälfte zum Fortfall und wird durch eine kleine Wulst ersetzt, welche etwa in,oderin der Nähe der Stegmitte angebracht ist. Die so angeordnete Wulst gibt dem Gußteil genügend Stabilität und erfordert beim Einformen keine besonderen Maßnahmen, außerdem
    enfällt jegliche Verputzarbeit.
    llw
    Die erfindungsgemäßen Bankfüsse weisen ein nur halb so dicken
    Steg, wie die bisherigen Ausführungen auf. Sie besitzen einsei-
    tig angebrachte Befestigungslaschen mit in deren Mitte befindlichen Bohrungen, wobei die im Profil an den des Steg anschließenden. Rippen im Bereich der Befestigungslaschen auf deren Höhe und Breite auslaufen. Dadurch wird auch eine sehr gefällige Form erreicht. Die Befestigungslöcher liegen jeweils in der Mitte der Anschraubflächen.
  • Die Befestigungslaschen bezw. Befestigungs-Komsole('2) erstrekken sich über den ganzen jeweiligen Bereich der Sitzgbezw.
  • Rückenbohlen. Sie weisen für die Sitzbohlen ein Gefälle zur Rückenlehne hin auf. Die Befestigungskomsole der Rückenlehne stehen zu der für die Sitzbohlen in einem größeren Winkel, als 9o Grad.
  • Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 eine Ansicht eines Bankfußes und in Fig. 2 eine Draufsicht, in Fig. 3 ein Querschnitt gezeigt. Am Steg 1 ist etwa bei 3 eine Wulst 4 angeordnet. Auf
    der gegenüberlisgardan Sitz das : Steges 1 schließen sich im
    Querschnitt zwei Rippen 5 an. Diese laufen im Bereich der Befestigungskonsole 2 auf deren größeren Querschnitt aus. Die Befestigungskonsole 2 besitzen im Bereich der Bohrungen Ver. dickungen 6. und verjüngen sich nach der vom Steg abstrebenden Seite zu.

Claims (4)

  1. SCHUTZANSPRÜCHE 1.) Gußeiserne Bankfüsse für Ruhebänke und dergl.,welche im Profilquerschnitt betrachtet, aus Steg und Rippen bestehen, I is da-durchigekennzeichnet. daßglrofil einen unsymetrischen Querschnitt aufweist, die an den Steg (1) einseitig anschlie- ßenden Rippenquerschnittein am Stag einseitig angeordnete Befestigungskonsole (2) übergehen und auf der gegenüber- liegenden Seite des Steges in seinem mittleren Bereich
    etwa bei (3) eine Wulat (4) angeordnet ist.
  2. 2.) GußeiserneBankfüsse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskonsole (2) sich jeweils über die ganze, von Bohlen bedeckte Breite erstrecken.
  3. 3.) 3.) Gußeiserne Bankfüsse nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskonsole (2) für die Sitzbohlen in Richtung'zur Rückenlehne ein Gefälle aufweisen.
  4. 4.) GußeiscneBankfüsse nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigungskonsole für die Rückenlehne zur Befestigungskonsole dife Sitzbohlen in einem größeren Winkel, als 9o Grad stehen.
DEW22194U 1959-06-09 1959-06-09 Gusseiserner bankfuss. Expired DE1795888U (de)

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