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DE1795661U - Steckbaukasten. - Google Patents

Steckbaukasten.

Info

Publication number
DE1795661U
DE1795661U DE1958H0027429 DEH0027429U DE1795661U DE 1795661 U DE1795661 U DE 1795661U DE 1958H0027429 DE1958H0027429 DE 1958H0027429 DE H0027429 U DEH0027429 U DE H0027429U DE 1795661 U DE1795661 U DE 1795661U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
kit
slots
plug
parts
parts according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958H0027429
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Hauser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1958H0027429 priority Critical patent/DE1795661U/de
Publication of DE1795661U publication Critical patent/DE1795661U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • S t e c k b a u k a s t e n Steckbaukasten mit Teilen, welche kammartig ausgebildet sind und bei denen Zinken und Lücke etwa das gleiche Maß aufweisen und deren Zinken und Lücke sich jeweils gegenüberstehen, sind bekannt.
  • Gewöhnlich bestehen diese Teile aus Holzkämmen, bei denen die Zinken ein Verhältnis von 1 : 1 für das Breiten-und Tiefenmaß aufweisen.
  • Die Nachteile derartiger Steckbaukastenteile bestehen darin, daß beim Ineinanderschieben zweier Teile große Reibungsflächen (etwa 5x5 mm) und ein mehr oder weniger passender Haftsitz überwunden werden müssen. Die Folge davon ist, daß die einzelnen Steckbaukastenteile entweder nur mit hohem Kraftaufwand zusammengefügt werden können, oder aber keinen Reibungsschluß aufweisen, wodurch sie sich leicht wieder lösen können.
  • Die bekannten Steckbaukastenteile sind aus Hartholz gefertigt.
  • Bei einem Faserverlauf parallel zur Länge des Teiles brechen die Zinken leicht. Bedingt durch die dem Holz eigene Hygroskopität ist dieses Maßveränderungen unterworfen, welche sich wiederum auf die Steckbarkeit der Passteile und deren Zusammenhaften auswirkt. Schließlich erlauben diese Steckbaukastenteile, welche alle die selbe Form aufweisen, nicht die Herstellung von besonders interessanten oder technikverwandten Modellen.
  • Da zwischen den vorerwähnten Baukasten mit Holzsteckteilen und beispielsweise den bekannten Metallbaukasten mit Schraubverbindungen ein sehr großer Unterschied besteht, schließt der erfindungsgemäße Steckbaukasten eine vorhandene Lücke. Einfache Handhabung nimmt die Geduld nicht zu sehr in Anspruch. Durch zahlreiche Kombinationen des erfindungsgem. Steckbaukastens ist eine Vielfalt der herzustellenden Baumuster gegeben. Im Bereich der Erfindung liegen mannigfaltige Ausführungsformen, von denen einige anhand der Abbildungen beschrieben werden.
  • Die Teile des erfindungsgem. Steckbaukastens bestehen, wie Abb. 1 zeigt, aus Stäben a von verschiedener Länge, die gegeneinander versetzt angeordnete Schlitze b besitzen, die vorzugsweise gleiche Abstände voneinander aufweisen. Die Tiefe der Schlitze beträgt etwa die Hälfte der jeweiligen Stabbreiten, so daß beim Zusammenstecken der Stäbe von gleicher Breite eine ebene Baufläche entsteht. Die Breite der Schlitze ist entsprechend der jeweiligen Materialdicke so bemessen, daß eine gute Haftreibung bzw.
  • Reibungsschluß erzielt wird, die den zusammengefügten Steckbaukastenteilen einen festen Halt vermitteln.
  • Nach Abb. 2 ist eine Schlitzung c in anderer Ebene, hier eine solche von 900, vorgesehen. Dem zusammengefügten Verband wird hiermit eine zusätzliche Stabilität und Verwindungssteifheit verliehen. Werden in besonderen Teilen d-Abb. 3-Schlitze e mit doppelter Breite, als die Materialdicke aufweist, angebracht, so ist die Längskupplung zweier Stäbe f leicht herstellbar. Die Abb. 4, g bis m, zeigen besondere Ausführungsformen mit in verschiedenen Winkeln angeordneten Schlitzen. Um die zusammenzusteckenden Modelle nicht nur nach architektonischen Vorbildern wie beispielsweise Häusern, Türmen und Brücken zu wählen, ist es möglich, Stäbe, wie in Abb. 5 ausgeführt, auch in Form von Profilstäben oder sonstigen Form-Stäben auszubilden, in denen an geeigneten Stellen Löcher angebracht sind. Hiermit wird erreicht, Achsen n einzubringen, wodurch auch fahrbare Modelle aller Art, Aufhängerollen und sonstige drehbare Teile zu bauen sind.

Claims (8)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e 1. Steckbaukasten mit Teilen, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise Flachstäbe rechteckigen Querschnitts verschiedener Länge Verwendung finden, die beidseitig gegeneinander versetzte Schlitze aufweisen.
  2. 2. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Schlitze vorzugsweise bis in die Hälfte der Stabbreite erstrecken und die Schlitzbreite in Bezug auf die Materialstärke der Flachstäbe etwas enger oder konisch ausgeführt ist, so daß beim Ineinanderstecken ein Haftsitz auftritt.
  3. 3. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Schlitzen kammartig zusammengefügten Stäbe beidseitig in einer Ebene liegen.
  4. 4. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlitze im beliebigen Winkel zur Längsachse des Stabes vorgesehen sind.
  5. 5. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bestimmte Formteile mit Ausdehnungen in einer oder mehreren Ebenen mit Schlitzen versehen sind.
  6. 6. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzliche Schlitze vorgesehen sind, deren Breite ein Vielfaches der Stabdicke eträgt.
  7. 7. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie an geeigneter Stelle eine Signierung tragen, die dazu dient, bestimmte Teile, zum Beispe'4,, 1 nach einer Beschreibung, zusammenzustecken.
  8. 8. Steckbaukasten mit Teilen nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß dieselben aus quellfestem, nicht flammbarem Material und vornehmlich im Preßgußverfahren hergestellt werden und beliebig eingefärbt sein können.
DE1958H0027429 1958-02-13 1958-02-13 Steckbaukasten. Expired DE1795661U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1958H0027429 DE1795661U (de) 1958-02-13 1958-02-13 Steckbaukasten.

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DE1958H0027429 DE1795661U (de) 1958-02-13 1958-02-13 Steckbaukasten.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1795661U true DE1795661U (de) 1959-09-10

Family

ID=32880573

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1958H0027429 Expired DE1795661U (de) 1958-02-13 1958-02-13 Steckbaukasten.

Country Status (1)

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DE (1) DE1795661U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182997B (de) * 1960-02-27 1964-12-03 Faller G M B H Fabrik Feiner M Bauspielzeug

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1182997B (de) * 1960-02-27 1964-12-03 Faller G M B H Fabrik Feiner M Bauspielzeug

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