DE179524C - - Google Patents
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- DE179524C DE179524C DENDAT179524D DE179524DA DE179524C DE 179524 C DE179524 C DE 179524C DE NDAT179524 D DENDAT179524 D DE NDAT179524D DE 179524D A DE179524D A DE 179524DA DE 179524 C DE179524 C DE 179524C
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- dynamo
- speed
- motor
- torque
- shaft
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K6/00—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines
- B60K6/20—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs
- B60K6/42—Arrangement or mounting of plural diverse prime-movers for mutual or common propulsion, e.g. hybrid propulsion systems comprising electric motors and internal combustion engines the prime-movers consisting of electric motors and internal combustion engines, e.g. HEVs characterised by the architecture of the hybrid electric vehicle
- B60K6/48—Parallel type
- B60K6/485—Motor-assist type
-
- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K51/00—Dynamo-electric gears, i.e. dynamo-electric means for transmitting mechanical power from a driving shaft to a driven shaft and comprising structurally interrelated motor and generator parts
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02T—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO TRANSPORTATION
- Y02T10/00—Road transport of goods or passengers
- Y02T10/60—Other road transportation technologies with climate change mitigation effect
- Y02T10/62—Hybrid vehicles
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Power Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Motors, Electrical Generators, Mechanical Devices, And The Like (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- M 179524 KLASSE 2\d. GRUPPE
konstanter Geschwindigkeit.
Das vorliegende Getriebe besteht aus einem beliebigen Antriebsmotor und zwei zusammengeschalteten
Dynamomaschinen. Jede dieser Maschinen ist mit einem der drei Teile eines Differentialgetriebes gekuppelt. Durch elektrische
Reglung der Dynamomaschinen wird die Geschwindigkeit der einen Dynamomaschinenwelle,
die gleichzeitig zur Kraftabgabe dient, nach Bedarf innerhalb weiter
ίο Grenzen geändert.
Unter diesen Bedingungen ist die Geschwindigkeit der angetriebenen Welle die
Resultante zweier Geschwindigkeiten: i. derjenigen des Antriebsmotors, 2. derjenigen der
einen Dynamomaschinen, die nicht auf der angetriebenen Welle sitzt.
Bei bekannten derartigen Einrichtungen ist die eine der beiden Dynamomaschinen
mit der Motorwelle verbunden, bei dem Erfindungsgegenstande dagegen steht diese Dynamomaschine mit der angetriebenen Welle
in Verbindung. Wenn man daher die getriebene Welle stillsetzt, so drehen sich im
ersteren Falle beide Dynamomaschinen, und die auf der Motorwelle befindliche Dynamomaschine
kann nicht dazu verwendet werden, eine elektrische Bremswirkung direkt auf die getriebene Welle auszuüben, während im letzteren
Falle (dem vorliegenden) sich nur eine einzige Dynamomaschine dreht und die andere
zum direkten Bremsen der angetriebenen Welle auf elektrischem Wege benutzt werden kann.
Die zweite Dynamomaschine erzeugt bei den bekannten Einrichtungen ein Drehmoment,
das in einem konstanten Verhältnis zu dem Drehmoment der getriebenen Welle steht,
während sie im vorliegenden Falle ein Drehmoment hervorruft, daß zu dem der Motorwelle in einem konstanten Verhältnisse
steht.
Wenn die Leistung des Antriebsmotors konstant ist, und die auf die getriebene Welle
ausgeübte Widerstandsdrehkraft wechselt, wie dies bei Automobilfahrzeugen der Fall ist,
so wird das Drehmoment, welches die erwähnte zweite Dynamomaschine auf die Räder
des Differentialgetriebes ausübt, veränderlich sein, während es in diesem Falle beim Erfindungsgegenstande
konstant ist. Es wird also hier das Getriebe unter günstigeren Bedingungen
arbeiten.
Die von der erwähnten zweiten Dynamomaschine aufgenommene Leistung wird,
wenn sie als Motor wirkt, bei der bekannten Einrichtung direkt auf die Antriebswelle
übertragen, wogegen sie beim Erfindungsgegenstande auf die getriebene Welle übertragen
wird. Es findet daher in diesem Falle bei der vorliegenden Einrichtung durch die
erst erwähnte Dynamomaschine eine bessere Ausnutzung der Motorkraft statt.
Endlich verbraucht in diesem Falle bei der bekannten Einrichtung die zweite Dynamomaschine
einen Teil der Motorleistung und der Leistung der ersten Dynamomaschine,
während beim Erfindungsgegenstande die zweite Dynamomaschine bloß einen Teil der
Motorleistung allein verbraucht, d. h. einen viel kleineren Betrag an Leistung als bei der
bekannten Einrichtung.
Die Geschwindigkeit regelt sich durch Einwirkung auf die elektromotorische Kraft der
Dynamomaschinen.
Fig. I zeigt im Schnitt eine Ausführungsform der Einrichtung.
Fig. 2 und 3 zeigen zwei Arten zur elektrischen Verbindung der Dynamomaschinen
untereinander. ·. '
Fig. 4 zeigt im Schnitt ein. Differentialgetriebe. . .
In Fig. ι treibt der Motor M ein Winkelzahnrad
a. Dieses Rad α kämmt in zwei Satellitenrädern k, kl, die auf einer Stütze L
■sitzen, welche auf der angetriebenen und gleichzeitig mit dem Anker B der Dynamomaschine
ι verbundenen Welle K befestigt ist. Die Satelliten k, k1 kämmen mit einem
Winkelrad /, das auf einer hohlen, über Welle K gesteckten Welle J sitzt. Auf letztere
ist der Anker F der Dynamomaschine 2 aufgekeilt. ..
Dreht sich das Rad α mit der Geschwindigkeit F des Motors M, das Rad/ mit der
Geschwindigkeit F2 der Dynamomaschine 2, so wird die Welle K mit der Geschwindigkeitsresultante
F1 der Stütze L der Satelliten k, kl mit fortgerissen:
F1= .
Zur Vereinfachung nehmen wir die Geschwindigkeit F des Motors als konstant an.
Um die Geschwindigkeit F1 der angetriebenen Welle zu verändern, würde es genügen,
auf die Geschwindigkeit· F2 der Dynamomaschine 2. einzuwirken.
Um die Geschwindigkeit zu regeln, können die Anker der Dynamomaschine, wie in
Fig. 2 schematisch dargestellt, in Serie verbunden sein, während die Felderregung durch
eine Akkumulatorenbatterie erfolgt.
Zunächst nehmen wir an, daß die Erregungen konstant bleiben und daß die elektromotorische
Kraft der Dynamomaschinen durch Verschiebung der Bürsten, ohne Änderung
der Verbindungen nach Fig. 2, geregelt werde. Steht die Welle K still, so erhält man
F1 = ο und V2=—V.
Die Dynamomaschine 1 steht still, und die Dynamomaschine 2 dreht sich mit derselben
Geschwindigkeit wie der Motor und im entgegengesetzten Sinne. Da die Bürsten der
Dynamomaschine 2 sich in der Stellung befinden, wo die elektromotorische Kraft gleich 0
ist, so zirkuliert kein Strom in den Ankern. Die Bürsten der Dynamomaschine 1 befinden
sich in der Stellung, wo die elektromotorische Kraft ihren Höchstwert erreicht.
Wenn man die Bürsten der Dynamomaschine 2 verschiebt, so entsteht eine gewisse
elektromotorische Kraft; sie wird ein Erzeuger und arbeitet auf die Dynamomaschine
ι, welche auf die Welle K als Motor wirkend eine Drehkraft ausübt, die
um so größer ist, je stärker der von 2 gelieferte Strom ist. Der Antrieb der Dynamomaschine
2 erfolgt durch den Motor M mittels des Differentialgetriebes. Folglich übt der
Motor M- auf die Stütze L der Satelliten und auf die Welle K eine Drehkraft aus, die zu
derjenigen der Dynamomaschine 1 hinzukommt und die ebenfalls um so größer ist.
je stärker der von der Dynamomaschine 2 erzeugte Strom bezw. deren elektromotorische
Kraft ist. Wenn die Summe der Drehmomente größer ist als das Widerstandsmoment der Welle K, so setzt sich diese im
Sinne des Antriebsmotors M in Bewegung. Die Geschwindigkeit F1 der Welle K und der 85'
Dynamomaschine 1 . wächst in dem Maße, wie die Geschwindigkeit F2 der" in umgekehrtem
Sinne . wie der Motor M- laufenden Dynamomaschine 2 abnimmt.
Durch Fortsetzung der Verschiebung der Bürsten der erzeugenden Dynamomaschine 2
bis zur Stellung aufs Maximum verkleinert man die negative Geschwindigkeit F2 dieser
Dynamomaschine und vergrößert die Geschwindigkeit der angetriebenen Welle F1.
Wenn die Bürsten der Dynamomaschine 2 sich in der Stellung befinden, wo die elektromotorische
Kraft aufs Maximum gebracht ist, so läßt man sie in dieser Stellung und verschiebt
die Bürsten der treibenden Dynamomaschine 1, so daß ihre elektromotorische
Kraft, die derjenigen der erzeugenden Dynamomaschine 2 entgegengesetzt ist, vermindert
wird. Infolgedessen steigt die Stromstärke der Dynamomaschine 2, so daß die
Drehzahl der letzteren weiter abnimmt und die Geschwindigkeit der angetriebenen Welle
wächst.
Für alle negativen Geschwindigkeiten F2 der- Dynamomaschine 2 ist diese erzeugend.
Sie überträgt auf die Dynamomaschine I, welche treibend ist, die Leistung, welche sie
vom Antriebsmotor M durch das Differentialgetriebe erhält.
Die von der Dynamomaschine 2 auf das Rad / des Differentialgetriebes ausgeübte
Drehkraft ist gleich der Drehkraft, die der Motor M dem Rade α erteilt. Da die Dynamomaschine
2 als Stromerzeuger auf das Rad/ bremsend wirkt, so ist ohne weiteres 12g
klar, daß die von ihr und dem Antriebsmotor M auf die Räder j bezw. α ausgeübten
Drehkräfte im gleichen Sinne wirken. Die treibende Drehkraft, welche auf die Stütze L der Satelliten einwirkt, die auf der
angetriebenen Welle K aufgekeilt ist, ist die Resultante der Drehkraft auf α und j; sie ist
also doppelt so groß als eine derselben, da beide gleich sind. Sie ist also auch doppelt
ίο so groß als die Drehkraft des Motors M.
Jener Drehkraft fügt sich auf der Welle K diejenige der Dynamomaschine ι hinzu. Die
Summe der Drehkraft auf K ist also gleich der doppelten Drehkraft des Motors, welche
um diejenige der Dynamomaschine I vergrößert wird.
Wenn die elektromotorische Kraft der Dynamomaschine ι beinahe bis auf Null verringert
ist, hat sie keine motorische Wirkung mehr; ihre Drehkraft ist Null. Die Dynamomaschine 2 dreht sich mit geringer Geschwindigkeit,
damit sie auf das Rad j eine Drehkraft gleich derjenigen des Motors und in
demselben Sinne ausübt. Die Drehkraft der angetriebenen Welle, die mit einer Geschwindingkeit
F1 etwas niedriger als die
Geschwindigkeit —- sich umdreht, ist das'
Doppelte der Drehkraft des Motors.
Nachdem man die elektromotorische Kraft der Dynamomaschine ι beinahe bis auf Null
verringert hat, kann man sie dann im umgekehrten Sinne so anwachsen lassen, daß sie
sich zu derjenigen der Dynamomaschine 2 hinzufügt, um den Strom zu verstärken. Indem man den Strom verstärkt, wird die
Triebdrehkraft größer als die Widerstandsdrehkraft sein.' Die Geschwindigkeit von K
wird anwachsen, diejenige der Dynamomaschine 2, welche klein und negativ war,
wird sich noch mehr verringern. Bei einem bestimmten Wert der elektromotorischen
Kraft der Dynamomaschine 1 wird die Dynamomaschine 2 ganz still stehen (V'2 = o).
Die Dynamomaschine 1, die vorher als Motor treibend wirkte, läuft nunmehr als Stromer-
V
zeuger, und es ist F1 = Fährt man fort, die
zeuger, und es ist F1 = Fährt man fort, die
elektromotorische Kraft der Dynamomaschine 1 im gleichen Sinne wie vorher zu vergrößern,
so nimmt die Geschwindigkeit F1 der angetriebenen Welle zu, während die Dynamomaschine
2 sich jetzt mit der positiven Geschwindigkeit F2 in umgekehrtem Sinne dreht
und eine elektromotorische Kraft erzeugt, die derjenigen der Dynamomaschine 1 entgegengesetzt
ist. Bei allen-positiven Geschwindigkeiten F2 der Dynamomaschine 2 absorbiert
die erzeugende Dynamomaschine 1 einen Teil der der angetriebenen Welle K übertragenen
Leistung und überträgt diese auf die treibende Dynamomaschine 2.
Die Triebdrehkraft auf die angetriebene Welle K ist gleich der doppelten Drehkraft
auf die Stütze L der Satelliten nach Abzug der Widerstandsdrehkraft der erzeugenden
Dynamomaschine 1. Sie ist also gleich der doppelten Drehkraft des Motors, um die
Drehkraft der Dynamomaschine 1 verringert.
Man wird die Geschwindigkeit F1 der Welle K vergrößern, indem man die Bürsten
der Dynamomaschine 1 verschiebt bis zu der Stellung, wo die elektromotorische Kraft ein
Maximum ist. Schließlich wird man auf die Dynamomaschine 2 einwirken und dadurch
F2 und folglich F1 durch leichte Verschiebung
der Bürsten vergrößern. ■
Sobald die angetriebene Welle sich mit der Geschwindigkeit F dreht, werden auch
die anderen Wellen diese Drehzahl aufweisen, gleichsam als wenn-alle Maschinen starr miteinander
"gekuppelt wären; die Triebräder laufen nicht eins auf dem anderen. Die Dy~
namomaschine 1 als Erzeugerin wird die Hälfte der Leistung des Motors M absorbieren
und sie auf die treibende Dynamomaschine 2 übertragen. Wenn man den Verlust
in den Dynamomaschinen vernachlässigt, ist die Drehkraft auf der angetriebenen Welle
gleich der Drehkraft des Motors M.
Die Reglung der elektromotorischen Kraft der Dynamomaschinen kann außer durch
Bürstenverschiebung auch durch Veränderung des Feldes oder nach irgend einem anderen Verfahren erfolgen.
Die Erregung der Dynamomaschinen kann getrennt, wie in Fig. 2, oder in Serie, wie
in Fig. 3, oder in anderer Weise vor sich gehen.
Der Motor oder die Dynamomaschine 2 können mit den Satelliten statt mit einem
Seitenrad verbunden sein. Ebenso kann die angetriebene Welle mit einem Seitenrad anstatt
mit Satelliten in Verbindung stehen.
Das Differentialgetriebe mit konischen Rädern nach Fig. 1 kann man durch ein
solches mit zylindrischen Zahnrädern, wie es in Fig. 4 dargestellt ist ersetzen.
Die Lage der Dynamomaschinen zu dem Getriebe kann verschieden sein. Man kann
den Dynamomaschinen ein gemeinsames Gehäuse und selbst eine gemeinsame Erregung
geben. Gleich- oder Wechselstromdynamomaschinen können Anwendung finden.
Claims (1)
115 Patent-Anspruch:
Vorrichtung zur elektrischen Reglung der Geschwindigkeit einer Welle mittels
eines Differentialgetriebes unter Benutzung
einer beliebigen Antriebskraft von konstanter Geschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet,
daß von den beiden Geschwindigkeitskomponenten des Dififerentialgetriebes die eine von der Antriebsmaschine und
die andere von einer elektrischen Maschine geliefert wird, die mit einer zweiten, mit
der angetriebenen Welle gekuppelten, elektrischen Maschine auf einen gemeinsamen
Stromkreis arbeitet und ebenso wie die erste eine regelbare elektromotorische
Kraft besitzt.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE179524C true DE179524C (de) |
Family
ID=443849
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT179524D Active DE179524C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE179524C (de) |
-
0
- DE DENDAT179524D patent/DE179524C/de active Active
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