DE1794876U - Stuhl. - Google Patents
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- DE1794876U DE1794876U DEST11269U DEST011269U DE1794876U DE 1794876 U DE1794876 U DE 1794876U DE ST11269 U DEST11269 U DE ST11269U DE ST011269 U DEST011269 U DE ST011269U DE 1794876 U DE1794876 U DE 1794876U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C7/00—Parts, details, or accessories of chairs or stools
- A47C7/36—Supports for the head or the back
- A47C7/40—Supports for the head or the back for the back
- A47C7/42—Supports for the head or the back for the back of detachable or loose type
Landscapes
- Chairs Characterized By Structure (AREA)
Description
-
S t u h l ständlich die Forderung bestehen, dass ein solcherD-ie Die Erfindung bezieht sich auf die besondere Aus- bildung'eines Stuhles= Ein solches Möbelstück ist auf Grund seiner sperrigen Teile sehr voluminös, so dass seit langem die Forderung besteht., Stühle so herzustellen) dass sie gusaEisiengelegt werden können. Dipse Aufgabe ist bisher nur dadurch ge- löst worden ;, dass die Stuhlbeine und die Rücken- lehnegelenkig ! Dit dem Sitz verbunden wurden ? so dass die Einzelteile zusammengeklappt werden konnten Diese Lösung hat sich aus optischen Gründen nur für &arteD. mcbel etCc. durchsetzen könneno Bei 'ohnNobeln für private Wohnungen Restaurants Büroräume uso sind derartige Klapp- Z-L stühlenicht brauchbar. Andererseits besteht auch für diese nach wie vor das gleiche Bedürfnis ? und zwar einmal beim Transport, zum weiten bei der Lagerhaltung in Herstellerbetrieben und beim Händler und drittens in Betrieben wenn bei Stoss- geE'cl tewl et lle c w) S i n ; 3-. 3.. Si {; z ; 2 egeclLl ; ezl geschaffen eine gros&& Ansaht Sitzgelegenheiten kurzfristig gebraucht, dann aber wieder wegge- 4 ~pe- stelltwerden soll. Nebenbei bleibt selbstvsr- gedanke darin, einen Stuhl zu schaffen, der sich optisch von einem eleganten Wohnzimmerstuhl durch nichts unterscheidet der aber unter Wahurng der erforderlichen Stabilität auseinandernehmbar istp so dass er in kleinstmögliche Kartons verpackt werden kann und von jedem Laien mit wenigen Handgriffen auseinandergenommen und zusammengesetzt werden kann Diese Erfindungsaufgabe wird dadurch gelöst, dassStuhl den ästhetischen Anforderungen voll ent- sprichtund ihm normaler'eise nicht angesehen v/ird9 dass er zusammengelegt werden kann. Dementsprechendbesteht der allgemeine Erfindungs- mittels Nieten oder Schrauben befestigte in elehe die mit Gewinde versehenen Stuhlbeine einschraubbar sind. Hierbei sind alle vier Stuhlbeine völlig gleich ausgebildet und die für die Vorderbeinesowohl die Rückenlehne al=-auch die Beine leicht lösbar mit dem Sitzteil verbunden sindo Sitzteil und Lehne bestehen aus eines, stabilen V<'ekstoff ;, . erL Cie,--s-L Zoßo aus in der Form gepresstem Sperrholz und können beliebig gepolstert und bezogen sein. An der Unterseite des Sitzteiles sind Schraubmuffen dass die an der vorderen Seite angesetzten Schraubmuffen einen längeren Hals besitzen als die hinteren Muffen. Dies vereinfacht nicht nur die Fabrikation der Beine, sondern schliesst auch eine Verwechslungsmöglichkeit beim Zusammensetzen aus.erforderlichegrössere Länge \'.'ira dadurch erzielte - Die Stuhlbeine können, wie bei anderen bekannten Ausführungen aus Stahlrohr oder aus Holz bestehen.
- Im letzteren Fall sind die oberen Enden der Beine unabhängig von ihrer sonstigen Form zylindrisch abgesetzt und auf diese Enden, die sich zweckmässig nach oben ganz leicht verdicken, sind Kunststoffhülsen aufgeschrumpft die das Gewinde tragen. Hierdurch wird erreichte dass die Beine stets stramm in den Hülsen sitzen da durch die Zwischenschaltung des Kunststoffes der eingeschraubte Schaft nicht schwindet und die Gewinde der aus Eisen oder Metall bestehenden Schraubmuffen nicht durch die Säuren des Holzes ange= fressen werden, Die lösbare Befestigung der Lehne
besonders hohe Stabilität. Um diese zu gewährleisten und trotzdem eine einfachste Lösung der Lehne vom Sitz zu erreichen, ist die Lehne mit flachen Beschlägen aus Stahl-versehen deren freie Enden abgewinkelt sind und durch mit Eisen oder Metallbewehrung versehene Ausnehmungen des Sitzes hindurchgreifen und an der Sitzunterseite mittels einer einfachen Flügelmutter befestigt sind. Um eine besonders hohe Stabilität und günstigste Beanspruchung der einzelnen Teile der Verbindung zu erreichen, sind die Beschläge mittels Nieten oder Schrauben an der Vorderseite der Lehne befestigt und letztere setzt sich mit ihrer Unterfläche über deren ganze Länge satt auf die Sitzfläche auf, d. h. also, die untere Schnittkante. der Lehne folgt einer Kurve, die genau der Wölbung des Sitzes entspricht. Wird nun die Lehne in üblicher Weise beanspruchte so tritt kein Biegemoment mehr in den Beschlägen auf, sondern ein Drehmoment um die Hinterkante der unteren Lehnenfläche, welches zur Folge hat, dass die Beschläge im wesentlichen nur auf Zug und infolgedessen deren Befestigungsmittel im wesentlichen nur auf Abscheren beansprucht werden. Hierdurch ist dieerfordert infolge der starken Beanspruchung eine ci halten, dass sie in die Oberfläche des Lehnenwerkstoffes eingelassen werden können, und weder bei lackierten Stühlen, geschweige denn bei gepolsterten und bezogenen Stühlen sichtbar sind. Ebenso bleibt der Durchgriff des Beschlages durch die Ausnehmungen in der Sitzfläche völlig unsichtbar, und auch die Befestigung an der Unterseite durch eine Flügelmutter ist nur zu sehen, wenn der Stuhl umgedreht wird. Damit ist also die Forderung der Erfindungsaufgabe in vollem Umfang erfüllt.Möglichkeit gegeben., die Beschläge so flach 212 - In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.
- Fig. 1 zeigt schematisch einen Stuhl nach der Erfindung in Seitenansicht,
Figo 2 Einzelheitem der Lehnenbefestigung. - Figo 3 die Befestigung der Stuhlbeine.
- Im einzelnen bedeutet 1 den Sitzteil des Stuhles, der aus. gepresstem Sperrholz besteht. Das gleiche gilt für die Lehne 2. Selbstverständlich kennen diese Platten lackiert oder gepolstert und bezogen sein. An der Unterseite der Sitzfläche 1 sind die Vorderbeine 4 in Schraubmuffen 3 und die Hinterbeine 4a in Schraubmuffen 3a eingeschraubt, wie im näheren aus Figo 3 hervorgeht. Die Schraub-
die Platte 1 angeschraubt oder angenietet sind, Selbstverständlich könnte die Platte 1 auch mit dem Durchmesser der Muffen 1 durchbohrt sein und die. Flanschen in die Oberfläche eingelassen von oben festgeschraubt werden. Die Vorderbeine 4 undmuffen besitzen Flanschen 14 ? bzv.'!" 14a :, die an der Vorderfüsse 4 wird dadurch erzielte dass die Muffen 3 einen längeren Hals haben als die Muffen 3a. Da erfahrungsgemäss ein in Eisen oder MetalldieHinterbeine 4a sind auf Automaten gedreht und uy-lt e 1 untereinander völlig gleiche Die grössere Länge des Holzes bald lose wird und klappert, sind die oberen Enden der Beine zu einem zylindrischen Schaft 11 bzwo 11a abgedreht und über dieses zylindrische Ende ist eine Kunststoffmuffe 12eingeschraubtes Holzgewinde durch das Schwinden dauerhaft fester Sitz der Schraubverbindung gewährleistet und andererseits auch ein Festfressen des Gewindes vermieden wie aus Fig. 2 ersichtliche ist an beiden Seiten der Lehne 2 nahe den Längskanten ein Beschlag 5 aus einem flachen Vierkantstahl mittels Schrauben oder Nieten, die durch Löcher 6 durchgreifen befestigt. In dem Sitzteil 1 sind svei Ausnehmungen 9 angeordnete durch die die abgewinkelten Enden 5a der Beschläe durchgreifen. Aus Festigkeitsgründen sind die Ausnehmungen 9 mit einem gekröpften Eisen bewehrte dessen einer Teil 7 an der Unterfläche der Platte 1 vernietet oder verschraubt ist, und dessen oberer Teil 7a bündig mit der Oberfläche der Sitzplatte 1 liegt, die Ausnehmung 9 abdeckt und sich auf einer Schulter der Platte 1 abstützt Der Lappen 7a dieses Beschlages besitzt eine Öffnung 8, die dem Querschnitt des Beschlages 5 entspricht. Letzterer ist in seiner Achse etwas verdreht, derart, dass Beine Enden 5a widerstandslos durch die Öffnungen 8 hindurchgeschoben werden können. Beim Aufrichtenbgw"12a, die aussen mit'dem Vatergewinde ver- sehenist :) aufgeschrumpft. Hierdurch v.'ird ein der Lehne 2 in die Gebrauchsstellunj lc'. =n aih dann die freien Enden 5a der Beschlags flach de e lreien e : va der Bescl untelq dRe : q. e-. ehz-ns : rB 7 l-nd l ; e : ^den C. 74 einerFliiigelschra-Libe'"0 Belastung der Leime in üblicher Richtung eine Kraft im Sinne des Pfeiles P ausgeübte so ent- stehtinfolge der eigenartigen Konstruktion . nd der festen Auflage der unteren Schnittfläche der Lehne 2 auf der Sitzplatte''. ein Drehmoment us. dieEante Ko Die Kraft P ird daher zerlegt in eine senkrecht auf die Platte 1 in der Kante X wirkende Kraft P. nd eine in Richtung der Beschlag- achse 20 siert durch die Seheeyfestigkeit der durch die Löcher 6 greifenden Schrauben oder Hieten Durch die beschriebene Verbindung des Sitsteiles -LC mit Lehne und Beinen v/ird ein Stuhl geschaffene der sich äusserlich durch nichts von einem nor- malenStuhl unterscheidet und an Stabilität in keiner eise hinter den bekannten Stühlen zurück- steht 9 bei denen Lehnenstütze Hinterbein aus einem Stück gefertigt sindo In zusammengelegtem Zustand, in einen einfachen Karton verpackt, er- spart dieser Stuhl über 2/3 des Fracht-und Lager- Raumesgegenüber der bisherigen Stapelung normaler Stühle gleicher Große.
Claims (1)
-
S s h u t s a R s p r U e h e. s des Sitzes (1) hindurchgreifen und an der Sitzunterseite mittels einer Flügelmutter (10) oder derglo befestigt sindos s s h d ei-n e h t 1 Zi s b t d e h r. t dass sowohl die des sind, Beine leicht lösbar r.) it dem Sitsteil ver- bundenBinde. beine"4) e2, 2.) Stuhl nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnete : : in, Schraubmuffen(3)mittelsEiltenoderSchraube? befestigt sindp in die die E ; it G'-ewinde ver- sehenen Stuhlbeine (4 einschraubbar sind, 3=) Stuhl nach Ansprüchen'und 2 dadurch. gekenn- zeichnet ;. dass alle ier Stuhl eine (4p 4a.. völlig gleich siliö und die für die Vorder- beine 4) erforderliche grossere Länge dadurch angesetzten Schraubenmutter. (3) einen längeren ez ?. e7 J, ; ; 9 da ;,-, rçt e-} FG^ tç en Hals besitzen als die hinter ?, raffen. (33) o 4o) Stuhl nach Ansprüchen' : bi 3.., cadr. rch gekenn- seichnetpöassdieSthlb?ineausHcisbestehen und an ihren oberen Endn s, ylinc. risch ?. be- Enden (< ? 1a) die sich s.'.'e-skässig nach X clC q'i4+a ; 7gw s-cn s a1. O obenganz leicht verdicken, nststoffhülsen wixlde tragen. winde trageno 5o) Stuhl nach Ansprüchen 1 bis 4 ? dadurch gekenn- zeichnet, dass die Lehne (2j s. it flachen Be- schlägen (5) versehen ist deren abgewinkelte Enden (5a) durch mit Eisen-oder Metall- Bewehrung (7)-versehene Ausnehmunen (9) kennzeichnet, dass die Beschläge (5) an der Vorderseite der Lehne (2) mittels Nieten oder Schrauben befestigt sind und sich die Lehne mit ihrer unteren Fläche über deren9--. ladurch ge- 60). Stuhl nach Ansprüchen 1 bis 5 dadurch ge- ganzeLänge satt auf die Sitsfläche auflegt5 derart :, dass bei Beanspruchung der Lehne in normaler Richtung (P) ein Drehmoment um die hintere Lehnenkante (K) entsteht welches die Beschläge (5) im wesentlichen nur auf Zug und deren Befestigunsmittel (6 im wesent- lichten nu auf Abscheeren beanpruchto
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