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DE1794674U - Vorgeheftete faltschachtel aus einem einheitlichen zuschnitt. - Google Patents

Vorgeheftete faltschachtel aus einem einheitlichen zuschnitt.

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Publication number
DE1794674U
DE1794674U DE1959Q0000533 DEQ0000533U DE1794674U DE 1794674 U DE1794674 U DE 1794674U DE 1959Q0000533 DE1959Q0000533 DE 1959Q0000533 DE Q0000533 U DEQ0000533 U DE Q0000533U DE 1794674 U DE1794674 U DE 1794674U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
box
crease lines
stapled
folding box
fields
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959Q0000533
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Quack & Fischer GmbH
Original Assignee
Quack & Fischer GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Quack & Fischer GmbH filed Critical Quack & Fischer GmbH
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Publication of DE1794674U publication Critical patent/DE1794674U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • o
    Vorgeheftete Faltschachtel aus einem einheitlichen Zuschnitt.
    Die Neuerung betrifft eine vorgeheftete Faltschachtel aus
    einem einheitlichen durch entsprechende Einschnitte undh ht 1
    der sDchachtel
    Knifflinien in die Boden-, Deckel-und SeitenflächenVaufge-
    teilten Zuschnitt. Es sind bereits Faltschachteln dieser Art bekannt, die flach liegend verschickt mnd gelagert sowie durch entsprechendes Aufrichten und Zusammenstecken der Zuschnittfelder gebrauchsfertig gemacht werden können, jedoch nur mit einem verhältnismäßig großen Aufwand an Zeit und Handarbeit benötigen.
  • Weiterhin sind bei den bekannten vorgehefteten Faltschachteln die Heftklammern in der Regel so angeordnet, daß sie mit dem Füllgut in Berührung kommen, was vielfach z. B. bei gefrorenen Lebensmitteln, unerwünscht ist.
  • Es besteht demnach die Aufgabe, eine einteilige vorgeheftete Faltschachtel zu schaffen, deren Zuschnitt man leicht und möglichst ohne Abfall herstellen sowie einfach und schnell zu einer fertigen Schachtel falten kann, ohne daß dabei noch einzelne Zuschnittfelder durch Klammern, Klebstreifen od. dgl. verbunden werden müssen. Die Heftklammern sollen so angeordnet sein, daß sie nicht mit dem Füllgut in Berührung kommen und das, Flachlegen des fertig gehefteten Zuschnittes nicht behindern Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Neuerung vor, daß bei einer vorgehefteten Faltschachtel der eingangs erwähnten Machart, die die späteren Seitenwände der Schachtel bildenden Zuschnittfelder an ihren benachbarten Enden angekniffte Laschen tragen, die von den Schnittpunkten der Knifflinien ausgehende, gegen diese unter 45° geneigte weitere Knifflinien aufweisen.
  • Ferner sollen die zu den Schmalseiten des Schachtelunterteils zugehörigen Laschen nach dem Schachtelinnern umgeklappt und mit ihren äußeren Teilen am Schachtelunterteil angeheftet sein. In die später die Schmalseiten des Deckels bildenden Felder ist in an sich bekannter Weise je eine von dem entsprechenden Schnittpunkt der Knifflinien ausgehende, gegen diese unter 45° geneigt verlaufende Knifflinie eingearbeitet, wobei die in sich längs ihrer diagonalen Enifflinie zu faltenden Laschen des Schachteldeckels an dessen Längsseite befestigt sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung veranschaulicht, und zwar zeigt Fig. 1 den Zuschnitt einer Faltschachtel in Draufsicht Fig. 2 den gehefteten Zuschnitt Fig. 3 die gebrauchsfertige Faltschachtel bei geöffnetem Deckel und Fig. 4 einen Querschnitt durch die geschlossene Schachtel...
  • Der im ganzen mit 1 bezeichnete einheitliche Zuschnitt der Faltschachtel besteht in der üblichen weise aus nicht allzu steifer Pappe oder einem ähnlichen Werkstoff, der gegebenenfalls mit einem wasserabstoßenden Überzug versehen sein kann.
  • Durch zueinander parallel und senkrecht verlaufende Knifflinien 2 ist der Zuschnitt 1 in eine Bodenfläche 3, eine Deckelfläche 4 sowie in weitere Felder 5, 6 und 6a aufgeteilt, die späterldie Seitenwände des Scnachtelunterteils und des Schachteldeckels bilden. Die Zuschnittfelder 5,6 und 6a weisen an ihren benachbarten Enden angekniffte Laschen 7 auf, die mit weiteren Knifflinien 8 versehen sind, die vom Schnittpunkt der zugehörigen Knifflinien 2 ausgehend unter einem dinkel von zugegen diese geneigt verlaufen.
  • Die Felder 6a, die durch entsprechende Einschnitte von den mtttleren Laschenfeldern 7 getrennt sind und später
    die Schmalseiten des Deckels bilden, weisen Knifflinien
    9 auf, die in ähnlicher reise wie die Knifflinien 8 vom
    Schnittpunkt der zugehörigen Kniffkanten 2 ausgehend gegen diese unter 450 geneigt verlaufen, und senkrecht auf den Kniffkanten 8 der anhängenden äußeren Laschenfelder 7 stehen.
  • Zum Vorheften der Schachtel werden die Schmalseiten 6 des Schachtelunterteils und die zugehörigen Laschen 7 um 1800 nach dem Schachtelinneren umgeklappt und die äußeren Teile 7a der Laschen7an den zugehörigen Längsseiten 5 des Schachtelunterteils mittels Klammern 10 od. dgl. befestigt.
  • Die zum Schachteloberteil gehörigen Laschen 7 werden zum gleichen Zweck längs ihrer Knifflinie b um 180° gefaltet und dann an der Längsseite 5 des Schachteldeckels angeheftet. Die Felder 6a und 5, welche die Schmalseite. und die vordere Längsseite 5 des Schachteldeckels bilden, lassen sich flach legen, wenn man die Felder ba an ihren Knifflinien 9 um 180° zusammenfaltet. In diesem Zustand nimmt die vorgeheftete Faltschachtel den kleinstmöglichen Raum ein und kann bequem befördert oder gelagert werden.
  • Durch Aufrichten der Felder 5,6 und 6a kann man die Faltschachtel leicht und schnell gebrauchsfertig machen, ohne dabei noch einzelne Zuschnittfelder durch Klammern, Klebstreifen, Laschen od. dgl. miteimander verbinden zu müssen.
  • Das Füllgut kommt bei der neuerungsgemäßen Schachtel nicht mit den Klammern 10 in Berührung. Selbstverständlich können die Laschen auch durch Leimen oder Heißsiegeln statt mittels Klammern an den entsprechenden Längsseiten 5 befestigt sein.

Claims (1)

  1. Sanspruch,
    Faltschachtel auá einem einheitlichen, durch entsprechende Einschnitte und Knifflinien in die Boden-y, Deckel-und Seitenflächen der Schachtel aufgeteilten Zuschnitt, dadurch gekennzeichnet, daß die die späteren Seitenwände der Schachtel bildenden Zuschnittfelder ( 5, 6 und ba) an ihren benachbarten Enden angekniffte Laschen (7) tragen, die von den Schnittpunkten der zugehörigen Knifflinien (2) ausgehende sowie gegen diese unter 450 geneigte weitere Knifflinien (8) aufweisen, wobei die zu den Schmalseiten (6) des Schachtelunterteils gehörigen Laschen (7) nach dem Schachtel innern umgeklappt und mit ihren äußeren Teilen (7a) am Schachtel unterteil angeheftet sind.
DE1959Q0000533 1959-05-23 1959-05-23 Vorgeheftete faltschachtel aus einem einheitlichen zuschnitt. Expired DE1794674U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1794674U true DE1794674U (de) 1959-08-27

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ID=32886461

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DE1959Q0000533 Expired DE1794674U (de) 1959-05-23 1959-05-23 Vorgeheftete faltschachtel aus einem einheitlichen zuschnitt.

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