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DE1793872U - Kufenstuhl. - Google Patents

Kufenstuhl.

Info

Publication number
DE1793872U
DE1793872U DE1957V0007345 DEV0007345U DE1793872U DE 1793872 U DE1793872 U DE 1793872U DE 1957V0007345 DE1957V0007345 DE 1957V0007345 DE V0007345 U DEV0007345 U DE V0007345U DE 1793872 U DE1793872 U DE 1793872U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
supports
support strips
skid
attached
chair according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957V0007345
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Original Assignee
VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH filed Critical VER SCHULMOEBELFABRIKEN GmbH
Priority to DE1957V0007345 priority Critical patent/DE1793872U/de
Publication of DE1793872U publication Critical patent/DE1793872U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)

Description

  • Kufenstuhl Die Erfindung bezieht sich auf einen Kufenstuhl mit zwei Kufen und damit verbundenen aufwärtsgerichteten Stützen ; an denen zum Tragen der Sitzplatte frei auslädende Tragleisten befestigt sind, und besteht darin, daß an den Unterseiten der Tragleisten Auflagen aus, nachgiebigem Werkstoff angebracht sind. Hierdurch ist es ermögliche den Kufenstuhl mit der Unterseite der Tragleisten
    an der oberen Fläche der Tischplatte aufzuhängen, ohne
    dieselbe zu beschädigen. Die Stühle können dadurch genügend
    weit vom Fußboden entfernt werden um diesen ungehindert
    reS u k nO
    reinigen zu können.
    Es ist bekannte an Tischen unterhalb der Tischplatte Auf-
    hängevorrichtungen, für Stühle anzubringen Diese haben eine
    Reihe von Nachteilen. Zunächst können die Stühle nur an
    mit solchen Vorrichtungen versehenen Tischen aufgehängt
    werden.Ferner'können nur solche Stühle aufgenä werden :,
    I
    die zu den Aufhängevorrichtungen passen. Außerdem wird
    bei der Aufhängung der Stühle unterhalb der Tischplatte
    ,'
    keine genügende Bodenfreiheit erzielt. Schließlich sind
    dieAufhängevorrichtungen und. ihre Anbringung'-uer, und
    das Aufhängen der Stühle ist umständlich. Derartige Auf-
    hängevorrichtungen können auch nicht bei Tischen für
    Schulen und Hörsäle verwendet werden, weil der Raum ! unter-
    halb der Tischplatte für ein Ablegefaoh für Bücher, Mappen
    und dergleichen benötigt wird. Aber gerade sud schilden
    undähnliche Zwecke besteht ein besonderes Bedarfnia, di'
    ,"",'r',
    Stühle zur Reinigung des Fußbodens von'diesem entfernen zu
    ,',,,
    können. Dieses Bedürfnis wird durch die Erfinde in äußerst
    einfacher und vollkommener Weise erfüllt, wobsi die Nachteile
    der bekannten Vorrichtungen vermieden sind.
    *'t
    Die. Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise ver. M-
    schaulloht. EG zeigen,
    . Fig.'1 eine Seitenansicht einea Kufenstuhles gemäß
    der Erfindung in auf der oberen Fläche eines
    Tisches aufgehängter Lage,
    Fig 2 eine tetlweise Seitenansicht des MenstuhlM
    gemäß fig 1 in größerem Maßstab,
    :. Figo 3 einen Schnitt nach Linie III-II1 in Fig. 2 in
    noch mehr v, ergrößertem Maßstab,
    . Fig. 4 eine Seitenansicht ähnlich'Fig.'2 er and@ren
    AusfUhrungaform,', \.-.'/
    "\.'"",,,'.'","
    ','Fig., 5 einen Schnitt nach Linie V-V in Fig. 4 in
    '.''"-'.''-"großerem-Maßstab,'-"-'''.
    Fig. 6 einen Schnitt nach Linie III-III in
    Fig. 2 einer anderen Ausführungsform,
    , \
    Figo 7 eine Seitenansicht ähnlich Fig, 2 und 4
    einer weiteren Ausführungsform.
    , \
    Der Eufenstuhl hat zwei Kufen 1 (Fig1) mit denen
    aufwärts gerichtete Stützen 2 verbunden'e, ind, an denen
    I \.
    frei ausladende Tragleisten 3 zum Tragen aer Sitzplatte 4
    befestigt sind. Die Stützen 2 können nach tben verlängert
    sein und eine Rückenlehne 5 tragen.
  • In Fig. 1 ist ein in Verbindung mit dem Kufe\stuhl beispielsweise zu benutzender Tisch dargestellt, dei. zwei Kufen 6 hat, mit denen Stützen 7 verbunden sind, die mittels Tragleisten die Tischplatte 8 tragen. Unterhalb der Tischplatte 8 kann ein Ablegefach 9 für Bücher, Ma@@en u. dgl. angebracht sein.
  • Die Unterseiten 11 der Tragleisten 3 sind gemäß der Erfindung mit Auflagen 12 aus nachgiebigem Werkstoff
    versehene Dadurch kann der Kufenstuhl, wie in Fig. 1 darge-
    stellt ist, mit den Unterseiten11 der Tragleisten 3 mi
    der oberen Fläche der Tischplatte 8 aufgehängt werden, ohne daß die Tischplatte 8 irgendwie beschädigt wird, auch wenn beim Aufsetzen oder durch zufälliges Anstoßen der Kufenstuhl auf der Tischplatte 8 verschoben wird.
  • Um einen möglichst festen Halt des Kufenstuhls in der auf der Tischplatte 8 aufgehängten Stellung zu erzielen, wird der Kufenstuhl zweckmäßig bis zur Berührung der Stützen 2 mit der Tischplatte 8 vorgeschoben.
  • Hierbei könnte die Kante der Tischplatte 8 unter Umständen beschädigt werden. Um dies zu vermeiden, ist in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgesehene die an die Unter-11 seite der Tragleisten 3 angrenzenden Teile der Stützen 2 ebenfalls mit Auflagen 12a (Fig. 1 und 2) aus nachgiebigem Werkstoff zu versehen. Die Auflagen 12a erstrecken sich in einem mindestens der Dicke der Tischplatte 8 entsprechenden Ausmaß a (Figo 2) über die Stützen 2 und sind dort ebenfalls befestigte Die Auflagen 12 bestehen vorzugsweise aus einem Werkstoff, der auch eine große Haftfähigkeit besitzt. Dadurch wird der Kufenstuhl mit großer Reibuñgsvérbindung an der Tischplatte festgehalten und ein unnötiges Verschieben auf der Tischplatte bei zufälligem Anstoßen vermieden.
  • Die Auflagen können daher aus einem entsprechend ausge-
    wählten Gummi, Kunststoff Oedglabestehen.'
    Die Auflagen 12 können, wie Fig. 3 beispielsweise zeigte
    als Formsteifen ausgebildet sein. Sie können in einer
    Nut 14 der Tragleisten 3 in beliebiger Weise befestigt
    sein. Die Nut 14 kann im inneren Teil erweitert sein
    während der Formsteifen 12 einen breiteren Fuß haben kann, der zur Vergrößerung der Nachgiebigkeit mit einer Aussparung versehen sein kann. Der Formstreifen 12 kann dann in sehr einfacher Weise durch Einsetzen in die Nut 14 befestigt-werden.
    docas der Åu » Figo 4 « 5 X
    die Auflagen, z.B. die an den freien Enden der Trafleisten 3 angebrachten Auflagen, durch Puffer 21 aus Gummi oder anderem Werkstoff mit entsprechenden Eigenschaften gebildet sein. Der Puffer 21 kann gemäß Fig. 5 mittels eines Ansatzes 21'in einer Bohrung 22 in beliebiger Weise befestigt sein. An der
    Auflagefläche kann der Puffer 21 eine Vertiefung 21''haben, M&e ! n
    festeres Anliegen an der Tischplatte 8 zu erzielen. An den Übergangsstellen von den Unterseitenll der Tragleisten 3 zu den Stützen 2 kann je ein winkelförmiger Pufferstreifen 23, 23a angebracht sein, der entsprechend Fig. 3 in Nuten der Tragleisten 3 und der Stützen 2 befestigt sein kann.
  • Die Unterseiten 11 der Tragleisten 3 können zwischen. den an ihren Enden befindlichen Auflageteilen 12 bzw. 21, 23 schwach nach oben gewölbt sein, so daß sie sich eindeutig mit ihren beiden Enden auf der Tischplatte 8 abstützen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 greifen die Formstreifen 32 über Teile der Unterseiten 11 der Tragleisten 3, wobei sie mit den Tragleisten durch Nieten 33 oder durch Kleben verbunden sein können.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Figo 7 sind die Stützen 42 und die Tragleisten 43 durch Rohre, z. B. Stahlrohre, gebildet, die an den Anschlußstellen durch Schweißen miteinander verbunden sein können. Die Auflagen aus nachgiebigem Werkstoff bestehen hierbei aus Muffen, z.B. Schlauchstücken 44, 45, 46, die auf die Rohre 43, 42 aufgeschoben sein können, bevor diese miteinander verbunden sind. Die Schlauchstücke 44, 45, 46 können aber auch als geschlitzte Hülsen auf die Rohre aufgebracht und mit ihnen durch Kleben verbunden seine Die Erfindung ist insbesondere anwendbar an Kufenstuhles ? bei denen die Tragleisten 3 mit ihren hinteren Enden an solchen Stützen 2, 42 starr befestigt sind, die von der Kufenmitte 1 bis zur Rückenlehne 5 reichen, wie Fig.1 beispielsweise zeigt.

Claims (1)

  1. anspruche 1. Kufenstuhl mit zwei Kufen und damit verbundenen aufwärtsgerichteten Stützen, an denen zum Tragen der Sitzplatte frei ausladende Tragleisten befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß an den Unterseiten (11) der Tragleisten (3, 43) Auflagen (12, 21, 23, 32, 44p 45), aus nachgiebigem Werkstoff angebracht sind. '.. 2. Kufenstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die an die Unterseiten (11) der Tragleisten (39 <3)
    angrenzenden Teile der Stützen (2, 42) mit Auflagen ,. (12a, 23a, 46) aus nachgiebigem Werkstoff versehen 9 sind. ,.. 3. Kufenstuhl nach Anspruch 1 und 2 ;. dad\n'oh gekonnzeloh" -. netdaß, die Auflagen (12219 239 329 449 45)aus einem Werkstoff mit großer Haftfähigkeit bE-stehenc .
    4- Kufenstuhl nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Auflagen (12, 23, 32) als Formstrei- . fn ausgebildet sind. ,'. .-..,.
    50 Kufenstuhl nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formsteifen (12,23) in Nuten (14) der Tragleisten (3) befestigt sind. 6. Kufanstuhl nach Anspruch 1 bis 3 ;) dadurch gekenn- . spichhet, daß an den freien Enden der Tragleisten (3) je ein Puffer'' (21) aus Gummi o. dgl. angebracht ist. , 7. Kufnstuhl nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekenn- zeichnet, daß die Unterseiten (11) der Tragleisten (3) zwischen den an ihren Enden befindlichen Auf lageteil im (21p 23) schwach nach oben gewölbt sind o 9c Kufenstuhl nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekeEmseish'- netp daß die Formstreifen (32) Teile der Unterseiten '(11) der Tragleisten (3) übergreifen. Kufenetuhl nach'Anepruch 1 bis 5c deda h seker net,daß dis Auflagen (449 45s 46) als Muffen s. gsg- ì bildet sind welche die aus Rohren toa'ehenden Tra- leisten (43) bsw. Stützen (42) gans o&er teilweise tNß'- greifen. s 10. Kufenstuhl nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennze : « netp daß die Tragleisten (3,43), an deren Unterseiten (11) die Auflagen (12,21,23 32, 44, 45) befestigt sind, mit ihren hinteren Enden starr an solchen seit- z lichten Stützen (2,42) befestigt sind, die von der
    Kufenmitte (1) bis zur Rückenlehne (5) reichen.
DE1957V0007345 1957-02-21 1957-02-21 Kufenstuhl. Expired DE1793872U (de)

Priority Applications (1)

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DE1957V0007345 DE1793872U (de) 1957-02-21 1957-02-21 Kufenstuhl.

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DE1793872U true DE1793872U (de) 1959-08-20

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DE1957V0007345 Expired DE1793872U (de) 1957-02-21 1957-02-21 Kufenstuhl.

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