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DE1793867U - Flaschen-halter. - Google Patents

Flaschen-halter.

Info

Publication number
DE1793867U
DE1793867U DE1957M0025230 DEM0025230U DE1793867U DE 1793867 U DE1793867 U DE 1793867U DE 1957M0025230 DE1957M0025230 DE 1957M0025230 DE M0025230 U DEM0025230 U DE M0025230U DE 1793867 U DE1793867 U DE 1793867U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
bracket
holding member
bottles
neck
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957M0025230
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
METALLWARENFABRIK VORM MAX DAN
Original Assignee
METALLWARENFABRIK VORM MAX DAN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by METALLWARENFABRIK VORM MAX DAN filed Critical METALLWARENFABRIK VORM MAX DAN
Priority to DE1957M0025230 priority Critical patent/DE1793867U/de
Publication of DE1793867U publication Critical patent/DE1793867U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Flaschen-Halter.
  • Die Erfindung ist auf eine Vorrichtung gerichtet, welche mit einem Halter zum Festlegen des Halses von Flaschen, insbesondere Rotwein-Flaschen, geeignet und dazu bestimmt ist, solche Flaschen in schräger Gebrauchslage zu halten.
  • Rotwein-Flaschen werden bisher üblicherweise schräg in die Burgunder-Körchen eingelegt, die meist aus Flechtwerk bestehen. Neuerdings sind auch für den gleichen Zweck bestimmte metallene Flaschen-Halter bekannt geworden.
  • Bei diesen Haltern ist nachteilig, daß die Flaschen in der Bebrauchslage keinen einwandfreien Sitz erfahren. Es kommt nicht selten vor, daß die Flaschen sich beim Eingiessen in Längsrichtung verschieben, wobei der Flascheninhalt häufig verschüttet wird. Außerdem ist nachteilig, daß diese Vorrichtungen, sofern sie mit einem Halter für den Flaschenhals versehen sind, nur Flaschen bestimmter Ausbildung, insbesondere bestimmter Halsweite aufzunehmen vermögen. Es können also zum Beispiel in eine Haltevorrichtung für Rotweinflaschen keine Weißwein-, Likör-oder sonstige Flaschen anderer Gestaltung und Abmessung eingebracht werden.
  • Hier schafft die Erfindung dadurch Abhilfe, daß die Haltevorrichtung mit einem Flaschenhals-Halteglied versehen ist, das in seiner Weite änderbar ist und zu diesem Zweck vorteilhafterweiae aus zwei gegeneinander verstellbarer Halbteilen besteht.
  • Mit besonderem Vorteil wird dieser Erfindungsvorschlag derart verwirklicht, daß die Halbteile des Flaschenhalses-Haltegliedes zwei U-Bügel sind, die einander gegenüberliegen und gegeneinander verschieblich sind. Dabei empfiehlt es sich, die Ausbildung so zu treffen, daß diese beiden U-Bügel unter Federwirkung entgegengesetzt verschieblich sind und zwischen sich den Flaschenhals einspannen.
  • Erfindungsgemäß ist es mithin möglich, das Halteglied für den Flaschenhals zweckentsprechend einzusetzen, gleichviel, welche Gestalt die Flasche hat und unabhängig davon, ob der Flaschenhals etwas dünner oder etwas dicker ist als bei einer normalen Rotwein-Flasche. Darüber hinaus bringt die Erfindung den Fortschritt, daß, obwohl es für unterschiedliche Flaschenhälse geeignet ist, infolge der Spannwirkung der U-Bügel die Flasche so festlegt, daß sie in der Gebrauchslage einen sicheren Halt findet und sich nicht verschieben, insbesondere nicht längswärts verrutschen kann.
  • Eine vorzugsweise Ausführungsform der Erfindung geht dahin, daß die Schenkel der U-Bägel derart verlängert sind, daß diejenigen des unteren Bügels nach Abwinkelung den Standsockel und diejenigen des oberen Bügels nach Abwinklung einen Verbindungssteg zu diesem Sockel bilden. Dabei kann dieser Verbindungssteg als Traggriff des Flaschenhalters ausgebildet sein. Auf diese Weise ist der zusätzliche Vorteil erreicht, daß der ganze Flaschen-Halter aus zwei entsprechend gebogenen Drahtstücken hergestellt werden kann, wobei mit besonderem Vorteil als Traggriff eine z. B. geflochtene Hülse dient, in welche die Enden der beiden Drahtstücke eingeschoben sind.
  • Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, die in Schematischer Darstellung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schaubildlich zeigt, und zwar in Fig. 1 bei normaler Ge-
    brauchslage der eingelegten Flasche und in Fig. 2bier Hand-
    habung anläßlich der Einbringung der Flasche.
    '<.
    Der Flaschen-Halter gemäß der Erfindung besitzt einen
    Standsockel, der von den beiden Leisten a und b gebildet ist.
  • Auf diesen ruht die Flasche, wie die Zeichnung zeigt, mit ihrem unteren Ende auf. Sie stützt sich dabei gleichzeitig gegen den anschließenden Steg c, der, wie schon oben erwähnt wurde, vorteilhafterweise als Traggriff ausgebildet ist und zu diesem Zweck eine geeignete Umhüllung, z. B. ein Geflecht, aufweisen kann.
  • Die Leisten a und b des in der Seitenansicht ungefähr dreieckigen Flaschen-Halters verlaufen leicht winklig zueinander, so daß ihr Abstand voneinander vorne größer ist als hinten. Sie gehen in die Schenkel d und e eines Bügels f über, der zusammen mit dem Gegenbügel g das Halteglied für den Flaschenhals bildet. Die Schenkel h und i des Gegenbügels bilden nach Abwinkelung, zumindest zum Teil, den Steg c.
  • Die abgewinkelten Enden k einerseits und die abgewinkelten Enden 1 andererseits werden von der den Traggriff bildenden Umhüllung erfaßt und in ihrer Gebrauchslage festgelegt.
  • Es ist, wie die Zeichnung zeigt, durch leichten Druck von oben. auf den Gegenbügel g möglich, die Weite des Haltegliedes f, g zu ändern, Dadurch ist zum einen das Einlegen des Flaschenhalses in das Halteglied erleichtert, zum andern aber auch der Vorteil erreicht, daß Flaschen unterschiedlicher Halsweite mittels des Haltegliedes f, g festlegbar sind.
  • Sobald der vorerwähnte Druck aufhört, gehen die Bügel f, g in die Lage gemäß Fig. 1 zurück. Um eine besondere Feder entbehrlich zu machen, ist beim gezeichneten Ausführungbeispiel die Ausbildung so getroffen, daß die Bügel f, g in die Spannlage auf Grund der eigenen Federung zurückgehen, welche die Schenkel d, e in Verbindung mit den Grundleisten a und b und welche die Schenkel h, i in Verbindung mit dem Verbindungssteg c besitzen. Diese Wirkung ist besonders einfach und gründlich erreichbar, indem der Flaschen-Halter, wie dies aus der Zeichnung erkennbar ist, aus Federdraht gebildet wird.
  • Das gezeichnete Ausführungsbeispiel ist aus zwei Drahtstücken gebogen, welche durch den Trägergriff zusammengehalten sind. Selbstverständlich ist es möglich, die Erfindung mittels eines einzigen Drahtstückes zu verwirklichen, derart, daß die beiden Bügel f und g mit ihren zugehörigen Schenkeln, den Sockelleisten und dem Verbindungssteg aus dem gleichen Draht gebogen sind.
  • Beim gezeichneten Ausfnhrungsbeispiel ist der Halter aus drahtförmigen Strängen gebogen. Es ist selbstverständlich möglich, ihn aus rohrförmigen Strängen herzustellen, In jedem Falle sollen es federnde Stränge sein.

Claims (7)

19 prtiche Ans
1. Mit einem Halteglied für den Flaschenhals versehene Vor- richtung zum Festlegen von Flaschen, insbesondere Rotwein-
flaschen in schräger Gebrauchslage, gekennzeichnet durch ein in seiner Weite änderbares Flaschen-Halteglied, welches aus zwei gegeneinander verstellbaren lialbteilen besteht.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichent, daß die Halbteile des Flaschenhals-Haltegliedes zwei U-Bügel sind., die einander gegenüberliegen und gegeneinander verschieDlich sind.
3. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden U-Bügel unter Federwirkung entgegengesetzt verschieblich sind und zwischen sich den Flaschenhals einspannen.
4. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel der U-Bügel derart verlängert sind, daß diejenigen des unteren Bügels nach Abwinkelung den Standsockel und diejenigen des oberen Bügels nach Abwickelung einen Verbindungssteg zu diesem Sockel bilden.
5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg als ihr Traggriff ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Traggriff eine Umhüllung, z. B. eine geflochtene Hülse dient, in welcher dB Enden der abgewinkelten Bügelschenkel stecken.
7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß er aus vorzugsweise metallischem Federdraht gefertigt ist.
DE1957M0025230 1957-06-08 1957-06-08 Flaschen-halter. Expired DE1793867U (de)

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DE1957M0025230 DE1793867U (de) 1957-06-08 1957-06-08 Flaschen-halter.

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DE1957M0025230 DE1793867U (de) 1957-06-08 1957-06-08 Flaschen-halter.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1793867U true DE1793867U (de) 1959-08-20

Family

ID=32884233

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957M0025230 Expired DE1793867U (de) 1957-06-08 1957-06-08 Flaschen-halter.

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