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DE1793222C - - Google Patents

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DE1793222C
DE1793222C DE19681793222 DE1793222A DE1793222C DE 1793222 C DE1793222 C DE 1793222C DE 19681793222 DE19681793222 DE 19681793222 DE 1793222 A DE1793222 A DE 1793222A DE 1793222 C DE1793222 C DE 1793222C
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Description

Alkylorthosiükate und insbesondere Orthokieselsäuretetramethylester sind als Zwischenprodukte von besonderer Bedeutung. So wird z. B. Orthok-'eselsäuretetramethylest.r als Ausgangssubstanz bei der Herstellung von Kieselsäure mit extrem großer Oberfläche verwendet. Andere Orthokieselsäuretetraalkylester, insbesondere der Orthokieselsäurctetraäthylester, sind für das Binden von Formsanden von besonderem technischen Interesse.
Bei dieser Bedeutung der Orthokieselsäuretetraalkylester ist ein rationelles und bequemes Darstellungsverfahren wünschenswert.
Zu Örthokieselsäureestern kann man bekanntlich durch Reaktion von Siliciumhalogeniden mit den entsprechenden Alkoholen gelangen. Dabei entsteht als Nebenprodukt der entsprechende Halogenwasserstoff, welcher eine ganze Reihe von Folgereaktionen auslöst und letztlich zu einem erheblichen Anfall von Nebenprodukten führt. So entstehen unter anderem Wasser, organische Halogenverbindungen und vor allen Dingen polymere Kieselsäureester. Die Ausbeuten bei derartigen Verfahren sind demzufolge ziemlich gering, und es werden auf Grund des Halogenwasserstoff-Anfalls auch hohe Anforderungen an das Material der Rcaktionsanlage gestellt.
Nach einem anderen bekannten Verfahren kann man Alkylorthosiükate auch aus Silicium und den jeweiligen Alkoholen gewinnen, wenn man das Silicium mit Kupfer vorbehandelt. Da das so mit Kupfer vorbehandelte Silicium sehr träge reagiert, gelangt man jedoch nur zu kleinen Ausbeuten, so z. B. im Falle der Orthokiesejsäuretetramethylester-Synthese höchstens zu 50%. Außerdem sind bei diesem bekannten Verfahren alleemein höhere Temperaturen aufzuwenden.
Nach einem weiteren bekannten Verfahren kanu man Kieselsäureester, insbesondere die des Äthanols und höherer Alkohole auch direkt aus Silicium und den entsprechenden Alkoholen herstellen, wenn man die Reaktionspartner bei erhöhter Temperatur und unter der Wirkung eines in dem Reaktionsgemisch gelösten alkalischen Katalysators und vorzugsweise unter erhöhtem Druck reagieren läßt. Außerdem muß das Silicium dabei einer Zerreibungsmahlung unterworfen werden, damit die nh,*rfl;irh,- immer .vieücr freigelegt wird. Als geeignete Katalysatoren werden Substanzen aus der Gruppe Natriumäthylat Kaliumhydroxid. Ammi.niumbifluonJ. Ammoniak und Dicyandiamid genannt. Gemäß diesem bekann'en Verfahren werden die^e Katalysatoren in einer Konzentration von 5 bis 15 Gewichtsprozent, bezogen auf die Alkoholmenge eineesetzl. Das zuletzt beschriebene Verfahren weist eine Reihe \<,n Nachteilen auf. So führt der Einsai/ von Ätzkali ils Katalysator zu einer Ausbeuteinmderung infolge von Silikatbildung.
Dicyandiamid ist nur bis zu \0% im Rcaktioi.salkohol löslich und deshalb als Katalysator mein genügend aktiv. Ammoniak ist von den genannten Substanzen am besten als Katalysator geeignet.
Die Verwendung weist jedoch den großen Nachteil auf, daß in geschlossenen Gefäßen und unter Druck gearbeitet werden muß. Auch bei Verwendung von Natriumäthylat in der gemäß diesem bekannten Verfahren vorgesehenen Arbeitsweise sind die Reaktionsgeschwindigkeit und die Ausbeute gering und unbefriedigend.
Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Orthokieselsäuretetraalkylestern durch Umsetzung von Silicium oder Eisensilicid oder Ferrosilicium oder Gemischen derselben mit dem jeweiligen Alkohol in Gegenwart des entsprechenden Aikalialkoholats, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von 70 bis 99 Gewichtsprozent, vorzugsweise 80 bis 90 Gewichtsprozent des gebildeten OrthokieselsäuretetraalVylesters, bezogen auf die gesamte Flüssigkeitsmenge im Reaktionsgefäß, durchführt und den Alkohol während der Reaktion kontinuierlich zudosiert.
Das Flüssigkeitsgemisch im Reaktor besteht gemäß der Erfindung also zu mindestens 70 Gewichtsprozent aus dem Endprodukt und im übrigen, ergänzend auf 100%, aus dem jeweiligen Ausgangsalkohol. Außerdem liegen mindestens 33 Gewichtsprozent, bezogen auf das Gesamtgemisch, Silicium, Eisensilicid, Ferrosilicium oder Gemische derselben und genügend Alkalialkoholat, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent, bezogen auf die gesamte Flüssigkeitsmenge im Reaktor vor.
Die Korngröße des Siliciums und der Silicium enthaltenden Substanzen sollte nicht größer als 100 μ. sein. Die obere Grenze des Anteils an Silicium bzw. an den Silicium enthaltenden Substanzen ist dadurch gegeben, daß das Reaktionsgemisch noch gut rührbar sein muß.
Unter den erfindungsgemäßen Rcaktionsverhält-
nissen werden sich je nach der Alkoholkonzentration immer geringe Anteile an Alkalialkoholat in dem Flüssigkeitsgemisch lösen. Diese Katalysatoren sind bekanntlich in Alkoholen gut. dagegen in Kieselsäureestern praktisch nicht löslich. Deshalb kann da^ Alkalialkoholat be1 höherer Kieselsäureester- und Alkaiia'koholatmenge zusätzlich auch in fester Form {?.. B. pulverförmig) in dem Reaktionsgeniisch vorliegen. In bezug auf den Alkohol ist die Konzentration des Alkaliaikoholats unter den erfindungsgemäßen ic Verhältnissen optimal. Bei Zudosierune von Alkohol setzt spontan Reaktion ein.
Die Reaktionsgeschwindigkeit ist von der zudoMcrten Alkoholmengj abhängig und iäSt sich deshalb durch .iie Dosiergeschwindigk'eit des Reaktionsalkohols ele- 1; taut steuern. Die Reaktionsgeschwindigkeit ibt aber auch von der Meitae des im Reakiionsgemiseh gelösten Alkali.ilkoho'atcs abhängig und durch die maximale 1 oshehkeu desselben begrenz'.
N'<n.'r. '-'iiierb'icha::c der Alkon'^'MC". b^ c-elit die 2" i" :-ak;ion u:i;er Verbrauch des nocli im Reakior befindlichen Alkohol» ba'.j zuende.
Dk Reaktion wird ;m allgemeinen bei Atm.'-sphärendruck u:i ■ r>ei Siedetemperatur d':s ReakiiorisieniiiLhe^ darJiaeführt. Auf GrunJ der besonderen K."'!i/e■-.ir.U-..ϋΐΛ1. eriiiiiir.is-,? Hegt dies- Siedetemperatur hul'cr als hei den bekannten Verfahren, bei der;. Siiiciurr. direkt :nii Al··, nholen zur Reaktion gebrach, wird. Grundsav.lieh ist auch ein Arbeiten unter erhöhieri Druck .lenkbar.
Die Estcrhiidung verläuft nach aem erfindungsgcniäßen \ erfahren sehr rasen, jedoch ohne Heftigkeit ab. Ein Überschäumen oder Überkochen, z. B. durch Siedeverzug oder auf Grund eine.·* vorhergegangenen Rcaktumsverzuaes kann mehl erfolgen, da keine größeren Mengen an Alkohol zugegen sind. Bei genügender Alkoholzufuhr kann die Geschwindigkeit der F.sterbildung gegenüber dem bekannten Verfahren, überraschend verdoppelt werden.
Das Verfahren kann sowohl satzweise als auch kontiiHiierlich durchgeführt werden. Für eine kontinuierliche Eah-weise ist es jedoch besonders gut geeignet. l'-ei letzterer läßt sich das erfindungsgemäße Verfahren auch besonders vorteilhaft dadurch ausbauen, daß auch das Silicium, Eisensilicid. Ferrosilicium oder d5 Gemische der ?lben entsprechend der Reaktionsgeschwindigkeit während der Reaktion kontinuierlich zudosiert werde!.. Das ist grundsätzlich auch bei einer sntzweisen Fahrweise möglich. Das zuzugebende Pulver des Siliciums bzw. der Silicium enthaltenden Substanzen sollte genau so feinkörnig wie das im Reaktor enthaltene sein.
Drei Möglichkeiten der erfindungsgemäßen Zu dosierung von Alkohol und Silicium bzw. der Silicium enthaltenden Substanzen während der Reaktion sind besonders hervorzuheben.
Falle wäre das Endprodukt vorteilhaft in einem Nebenkreislau, zu fuhren.
, teil-Das erfindungsgemaße Verfahren laß ^"jortu
haft für die Synthese von Estern der K.e-,e säur mt aliphatischen Alkoholen, welcne ι υΐ> ■* ..JnI.n.ton
atome enthalten, durchfuhren. fnil„na-«-maß·
Von besonderer Bedeutung ,st das erfindung.g.m^-
Verfahren für die Herstellung von Orthok e- s ur. tetramethylester. In diesem Fall wird M tha. ja>
ikh thkt f zu
1. Man gibt den jewcil.gen Alkoho und das SiIi-
c.um bzw. die Silicium enthaltende Substanz geme.nsam in Form einer Suspension zu. So
2. Man gibt d'jn Alkohol und das Silicium bzw. die Silicium enthaltenden Substanzen getrennt, und zwar Silicum bz.w. letztere Substanzen vorzugsweise als Pulver zu.
3. Man gibt Jie Substanzen getrennt zu, und zwar C5 das Silicium bzw. die Silicium enthaltenden Substanzen in Form einer Suspension in dem jcwcilißen Orthokieselsiuiretctraalkylcstcr. Im letzteren Reaktionsalkohol und ein Aikalimethylat. v. weise Natriummethylat. als Katalysator für die r,«.ibildung eingesetzt. Der durch die Erfindung erzielte Fortschritt konnte auf Grund der reaktionskinetischen Gesetze und des Massenwirkungsgesetzes nicht erwartet werden. Enthält nämlich ein Reaktionsgemisch i'ie reagierende-, Substanzen in niedriger und da, Endprodukt in hoher >·' inzentration. mi sir.d naen diesen Gesetzen die Voraussetzungen fur einen langsamen Ablauf der Reaktion gegeben. Die forcierte Esterbildung anter der. eif.iidungsgem'ißer, Bedingungen war deshalb durchaus überraschend.
Da« orfin ianL'^em'.iß: Verfahren zeichnet sich durc'i eine gan/e Reihe xon Vorteilen gegenüber konventionellen Kie?e!i:iureester-bynthe-.en, insbesondere auch gegenüber dem bekannten Vorfahren zur direkten Herstellung solcher E^ter au·* Silicium und Alkoholen, auv Ein große' Vorteil ist die bereits erwähnt,' Erhöhung der Reaktionsgeschwindigkeit. Hervorzuheben ist auch, daß für den Prozeß insgesamt sehr wenig Kataiys ιιλ--für die Eiterbildung (Äikalialkoiiolat) benotigt wird. Wahrend be, di;m bekannten Verfahren, bei dem πι v\ direkt von Silicium und Alkoholen ausgeh;, hochprozentige alkoholische Alkoholatlösungen in großer Menge zugesetzt werden müssen, genügen bei dem Verfahren gemäß der Erfindung 2 bis S Gewichtsprozent, bezogen auf die Gesamtfiüssig'v.Msmenge. [Die* !vat einmal den Vorteil, daß die M uerialkosten gesenkt werden, zum anderen, daß au' Grun.i der minimllei Konzentration des Alkoholate in bezug auf die Gesamtflüssigkeit, welche für die vorteilhafte Reaktionsgeschwindigkeit vollkommen ausreicht, keinerlei Gefahr der Verstopfung win Rohrleitungen un.l Armaturen infolge win Katalysator-Ausscheidunaen be-ί steht.
Ein besonderes Merkmal des crfinJungsaem"ilieί Verfahrens ist die recht hohe Reaktionsleniperatur. Sie wird nämlich bestimmt durch die hohe K-.vi/.entration von über 70 Gewichtsprozent, be/igen auf die gesamte Flüssigkeitsmenge, an dem Endprodukt. nämlich dem jeweiligen Kieselsäureester. Bekanntlich sieden die Ester sehr viel höher als die entsprechenden Alkohole. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren können hochprozentige Esteranteile (meisten·* mit über S> hir 90"ύ Ester) abgezogen werden. D.e Aufbereitungskosten der abgezogenen Produkte sind bei dem erfindungsgemäßen Verfahren sehr viel günstiger.
Ein weiterer wirtschaftlicher Vorteil ist, daß da*. Verfahren nach einer ersten Einleitung der Reaktion ohne weitere Wärmezufuhr abläuft. Die durch die Reaktion entstehende Wärme reicht aus. um die Reaktion in Gang zu halten und das Endprodukt kontinuierlich zu destillieren. Itei bisher bekannten Verfahren war stets eine kontinuierliche Wärmezufuhr erforderlich, zumal große Mengen an Alkohol bei der Destillation mit übergingen.
Durch die erfindungsgemäße Verfahrensweise läßt sich die Reaktion schrclegaiit regeln. Wird die Alkohol-
ι η r\ τ η η λ
zufuhr abgestoppt, so wird dadurch auch die Reak- Natriummcthylatpulvcr beschickt. Diese Mischung
lion augenblicklich zum Stillstand gebracht. Unigc- wurde unter .Rührung auf die S;cdctempcralur (I2I"C;
kehrt springt die Reaktion sofort wieder an, sobald der erhitzt.
Alkohol erneut zudosiert wird. Diese vorteilhafte In dem zweiten Rührgefäß 7 wurde eine Suspension Möglichkeit der Steuerung der Reaktion ist besonders 5 von technischem Silicium obiger Qualität in Methanol
im Hinblick auf die Unfallgefahr von Bedeutung. Bei hergestellt. Die Gcwichtsvcrhältnisse in dieser Suspcn-
dcni bekannten Verfahren der Direktreaktion von SiIi- sion entsprachen den molaren Verhältnissen der Reak-
cium mit Alkoholen ist ein so plötzliches Abstoppen tionsglcichung der Estcrbildung. Es betrug also 28 g
der Reaktion gar nicht möglich, weil alle Reaktions- Silicium auf 128 g Methanol. 1,6 kg dieses Silicium-
komponenten in erheblicher Menge im Reaktions- io Methanol-Gemisches wurden stündlich in das Reak·
gemisch vorliegen und auch nach Abstoppen der War- tionsgefäß eingeführt Es setzte eine Wasserstoffcnt-
mezufuhr und Absperren der Zufuhrleitungen zunächst wicklung von etwa 450 l/h ein und es stellte sich eine
weiterreacteren. Erst nach längerer Zeit kann die Gleichgewichtstcmperatur von I0O°Cein. Etwa 1.62 kg
Reaktion infolge des Verbrauchs des im Reaktor des Kondensates wurden stündlich abgezogen.' Die
befindlichen Alkohols oder infolge der Abkühlung 15 Reaktion konnte in dieser Weise kontinuierlich fort-
zum Stillstand gebracht werden. Bei Störungen in den geführt werden, ohne daß eine Wärmezufuhr erforder-
Anlagen, wie z. B. Rohrbrüchen oder Undichtigkeiten lieh war.
an Armaturen, besteht deshalb bei der Durchführung Das aus dem Kühler 18 abgezogene Kondensat
dieses bekannten Verfahrens die Gefahr des Austritts bestand zu 86% aus Si(OCHj)4 und zu etwa 14% aus
großer Mengen von giftigen Substanzen und von ao Methanol. Letzteres wurde dem Prozeß im Kreislauf
Wasserstoff. Somit muß man mit Unfällen durch erneut zugeführt. Die Ausbeute betrug 98 %, bezogen Vergiftungen und Explosionen rechnen. Derartige auf das Methanol, die Raum-Zeit-Ausbeute ungefähr Gefahren sind durch das erfindungsgemäße Verfahren 1550g/l/h. NachdemdieZugabcderSilicium-Methanol-
weitgehend ausgeschlossen. Suspension eingestellt worden war, stieg die Temperatur
In der Figur ist ein Beispiel für eine Anlage darge- as der Flüssigkeit im Reaktionsgefäß innerhalb weniger stellt, wie sie für die Durchführung des erfindungsge- Minuten i.uf 121°C und die Wasserstoffentwicklung maßen Verfahrens gebraucht werden kann. Das Reak- blieb aus. tionsgemisch befindet sich in dem Reaktor 1, welcher Beispiel 2 mit einer Temperaturmeßeinrichtung 2, einem Rührer 3, einem Strömungsbrecher 4, einem Einfüllstutzen 5 30 Es wurde verfahren wie im Beispiel Jr nUr wurde und einem Austragrohr 6 versehen ist. Auf dem Reak- an Stelle von Natriumethylat Natriumäthylat und an tor befinden sich zwei Gefäße 7 und 8, von denen Stelle von Methanol und Methylester Äthanol und eines (7) mit einem Rührer 9 verschen ist. Aus dem Äthylester in das Reaktionsgefäß gegeben und entGefäß 7 kann z. B. eine Silicium-Alkohol-Suspension sprechend eine Silicium-Äthanol-Suspension im MoI-über eine entsprechende senkrechte Leitung dem Reak- 35 verhältnis 1:4 eindosiert. Die stündlich zugegebene tor zudosiert werden. Gefäß 8 dient gegebenenfalls Menge betrug 146 g.
zur Aufnahme bzw. Zudosierung von Alkohol über Vor der kontinuierlichen Zugabe der Suspension
eine Leitung in den Reaktor 1. Während des Prozesses hatte sich nach dem Aufheizen des vorgelegten Reak-
werden die Dämpfe des Reaktionsgemisches über das tionsgemisches eine Temperatur von 165°C eingestellt. Dampfrohr 10 dem Kühler U zugeführt. Der Kühler 40 Nach Beginn der Zudosierung der Silicium-Äthanol-
dient zur Kondensation der Dämpfe. Die Kühlung Mischung setzte Wasserstoffentwicklung ein, und die
erfolgt durch Kaltwasser über die Leitung 12. Aus Temperatur sank auf 130°C. Um Alkoholkonzentra-
Sichcrheitsgründen ist vor dem Kühler ein Überdruck- tion und den Flüssigkeitsbestand im Reaktor konstant
ventil 13 montiert. Das Abgas (Wasserstoff) wird über zu halten, wurden 160 g Kondensat pro Stunde abgeden Kühler 14, eine Gasuhr 15 und das Austrittsrohr 16 45 zogen.
abgeleitet. Das Kondensat wird über die Leitung 17 Die Analyse des Kondensates ergab 87 %Si(OCjHs)4,
aus dem Kühler 11 geführt. Ein Teil desselben kann das entspricht einer Ausbeute von 98%, bezogen auf
über den Kühler 18 entnommen werden; der übrige das Äthanol. Das aus dem Kondensat zurücKge-
Teil wird dem Reaktor über die Leitung 19 erneut wonnene Äthanol wurde dem Prozeß erneut kontinuzugeführt. 50 ierlich über das zudosierte Silicium-Äthanol-Gemisch
Die in der Figur veranschaulichte Apparatur stellt zugeführt Die Raum-Zeit-Ausbeüte betrag 144 g/l/h, nur ein Beispiel für Anlagen dar, welche zur Ausfüh- Nachdem die Zugabe der Silicium-Äthanol-JSuspenrung des erfindungsgemäflen Verfahrens geeignet sind. sion eingestellt worden war, blieb die Wasserstoff-Grundsätzlich lassen sich auch alle Abwandlungen an- entwicklung aus, und die Temperatur im Reaktions· bringen, welche für den Fachmann für die Durchfüh- 55 gefäß stieg innerhalb einiger Minuten wieder auf rung des Vverfabrcns naheliegen. 165°C.
Beispiel 3 Beispiel 1
In dem gleichen Reaktionsgefäß wie im Beispiel 1
Die Reaktion wurde in einer Anlage durchgeführt, βο wurden 500 g Kieselsäuretetra-n-propylester, 250 g wie sie in der Figur dargestellt ist Das 1-I-Rührwerks- technisches Silicium der gleichen Qualität wie im Beigefäß 1 aus Glas, welches mit einem gegen Wärme- spiel 1 und 25 g Natrium-n-propylat-Pulver vorgelegt filter isolierten Destillieraufsatz 10, einem Eingabe- Unter Rührung wurde diese Suspension auf die
stutzen 5 und einer Vorrichtung zur Messung der Tem- Siedetemperatur (225°C) erhitzt Dann wurde eine peratur in der Flüssigkeit 2 (Thermoelement) versehen 65 Sflicram-n-Propanol-Mischung im Molverhältnis 1:4 war, wurde mit 500 g Kieselsäuretetramethylester, zudosiert Zur Einstellung maximaler Reaktionsge-250 g pulverförmigem technischen Silicium (Korn- schwindigkeit war eine Menge von 12,5 g/h erfordergroße 10 μ, Si-Gehalt 98 Gewichtsprozent) und 12,5 g lieh. Die Reaktion verlief unter einer Wasserstnffonf-
7 « 8
wicklung aon 2 l/h. 13 g des Kondensates wurden gekühlten Paßstückes auf Stutzen 5 und daran angestündlich abgezogen. schlossen eine gegenüber Luft abgeschlossene Vibra-
Dic Analyse des Kondensates ergab einen Gehalt tionsfördcrrinnc mit Vorratsgefäß, werden 500 g
an Si(OC3H7Xi von 92?,',. Kieselsäuretetramcthylcster, 25Og pulverförmiges tcch-
Dic Raum-Zcit-Ausbcute betrug I2g/|/h. 5 nisches Silicium (Korngröße IO μ, Si-Gehalt 98",,) und
12,5 g Natriumniethylatpulver vorgelegt und das Ge-
Beispiel 4 misch zum Sieden erhitzt.
Es werden stündlich über Stutzen 5 29 g Silicium-
Im gleichen Rührwcrksgcfüß wie in den Beispielen pulver und über Gefäß 8 13Ig Methanol dem Reak-
I bis 3 wurden 500 g Kicselsäurelclra-m-bulyiester, to tionsgefäß zugeführt, worauf sofort die Esterbildung
250 g Silicium-Mctallpulver (IO μ, 98 Gewichtspro- einsetzt.
zent Si) und 25 g Natrium-n-butylatpulvcr suspen- Der Reaktionsablauf bezüglich Reaktionsmenge.
diert. -dauer, -temperatur und -ausbeuten entsprach Bei·
Unter Rührung wurde auf Siedetemperatur erhitzt spiel I.
(2700Q und analog den vorstehenden Beispielen eine ts B e i s ρ i e I 6 Mischung von n-Butanol und technischem Silicium
im Molverhältnis 4:1 derart zudosiert, daß die Zugabe In gleicher Apparatur gemäß Beispiel I bis 4 werden
der Wasserstoffentwicklung entsprach. 50C g Kieselsäurctetramcthylestcr, 250 g pulverförmi-
Es wurden stündlich 16,3 g des Butanol-Silicium- ges technisches Silicium (Korngröße 10 μ, Si-Gehall Gemisches zugeführt, wobei 2,2 I Hj/h austraten und ao 98%) und 12,5 g Natriummcthylatpulver vorgclegl
sich die Reaktionstemperatur auf 1800C einstellte. und das Gemisch zum Sieden erhitzt.
Die stündlich abgezogene Menge des Kondensates In Gefäß 7 wird eine Suspension aus 2 Gewichtslei·
betrug 16,8 g. len Kieselsäureester und I Gewichtsteil Siliciumpulvei
Analyse der Abnahme = 95,3 Gewichtsprozent o.a. Qualität zubereitet. Si(C4H1O)4, das entspricht einer Raum-Zeit-Ausbeutc as Es werden nun stündlich aus Gefäß 7 87 g dicsei
von 16 g/l/h. Silicium-Kieselsäurcester-Suspension und aus Gefäß 8
B e i s D i e I 5 13Ig Methanol dem Reaktionsgefäß zugeführt. Der Reaktionsablauf bezüglich Reaktionsmenge. In der Apparatur gemäß Beispiel I bis 4, welche -dauer, -temperatur und -ausbeuten entsprach Bei-
züöäizüch ergänzt wurds durch dzn Aufsatz eines spie! 1.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Ortholcieselsäuretetraalkylestern durch Umsetzung von SiIi- S cium oder Eisensilicid oder Ferrosilicium oder Gemischen derselben mit dem jeweiligen Alkohol in Gegenwart des entsprechenden Aikalialkoholats, dadurch gekennzeichnet, daß man die Umsetzung in Gegenwart von 70 bis 99 Gewiehtsprozent vorzugsweise 80 bis 90 Gewichtsprozent des gebildeten Orthokieselsäuretetraalkylesters, bezogen auf die gesamte Flüssigkeitsmenge im Reaktionsgefäß, durchführt und den Alkohol während der Reaktion kontinuierlich zudosiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne . daß man außer dem Alkohol auch Silicium oder Eisensilicid oder Ferrosilicium oder Gemische derselben, während der Reaktion kontinuierlich in einer solchen Menge zudosiert, wie sie pro Zeiteinheit durch die Reakt; . verbraucht werden.
.3. Verfahren nach der- Ansprücher. I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Gehalt an Alkalialkuholat im Reaktionsgemisch 1 bis 10 Gewiehtsprozent, bezogen auf die gesamte f-liissigkeitsmenge im Reaktionsgefäß, vorzugsweise 2 bis 5 Gewichtsprozent beträgt.
4. Verfahren nach Ans) .cch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß rr.an den Alkohol und die SiIiciumkomponente gemeinsa* 1 als Suspension zudosiert.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß man die Siliciumkomponente getrennt von dem Alkohol als feineb Pulver zudosiert.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Siliciumkomponente in Form einer Suspension in dem Orthokieselsäuretetraalkylester zudosiert.
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