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DE179321C - - Google Patents

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Publication number
DE179321C
DE179321C DENDAT179321D DE179321DA DE179321C DE 179321 C DE179321 C DE 179321C DE NDAT179321 D DENDAT179321 D DE NDAT179321D DE 179321D A DE179321D A DE 179321DA DE 179321 C DE179321 C DE 179321C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
glass space
oiler
channel
buoyancy
event
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT179321D
Other languages
English (en)
Publication of DE179321C publication Critical patent/DE179321C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16NLUBRICATING
    • F16N7/00Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated
    • F16N7/30Arrangements for supplying oil or unspecified lubricant from a stationary reservoir or the equivalent in or on the machine or member to be lubricated the oil being fed or carried along by another fluid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Nozzles (AREA)

Description

PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
■- M 179321 KLASSE 47e. GRUPPE
Zusatz zum Patente 165922 vom 4. Juni 1904.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 26. Februar 1905 ab. Längste Dauer: 3. Juni 1919.
Die vorliegende Erfindung hat eine weitere Ausbildung des durch Patent 165922 geschützten Auftriebölers zum Gegenstand, durch welche ein geeignetes Mittel an die Hand gegeben werden soll, um einerseits bei eingetretener Verstopfung der aus dem Glasraum nach der Dampf- und Öltreffstelle führenden Verbindungswege die Reinigung derselben in einfacher und bequemer Weise vornehmen. zu können, und um andererseits den Ersatz des den Glasraum anfüllenden Wassers in einer schnellen, den Betrieb der Maschine nicht störenden Weise zu ermöglichen.
Diesen Zwecken entsprechend besteht die Erfindung im wesentlichen darin, daß im Gehäuse des Auftriebölers von außen her ein in entsprechender Weise abzuschließender Weg nach dem Innern des Glasraums hergestellt ist, durch welchen die Einführung von Ersatzwasser vorgenommen werden kann, ohne daß die Dampfdurchleitung durch den öler unterbrochen und ohne daß die Maschine angehalten werden muß, und durch welchen erforderlichenfalls auch die Ausspritzung der aus dem Glasraum nach der Dampf- und Öltreffstelle führenden Verbindungswege bei eingetretener Verstopfung derselben vorgenommen werden kann. Einfüllvorrichtungen für die Schaugläser sind an und für sich nicht mehr neu; die Erfindung besteht nur in der Anordnung einer solchen Einrichtung. an dem Auftrieböler nach Patent 165922.
Die Zeichnung zeigt den mit der Neuerung versehenen Auftrieböler nach Patent 165922 in Fig. ι und 2 in zwei senkrecht zueinander gelegten Längsschnitten, während die Fig. 3 und 4 zwei anders gestaltete Ausführungsformen der zum Verschließen des Füllkanals dienenden Einrichtung darstellen.
In der Zeichnung ist -1 der im ölergehäuse von außen nach dem Glasraum α führende Weg; 2 ist ein an der Treffstelle des Öles mit dem Dampf eingeschalteter, in bekannter Weise zum Absperren des nach dem Glasraum führenden Kanals dienender Abschlußteil. Durch diese Einrichtung wird es ermöglicht, den oder die Verbindungswege b, c (s. Fig. 2) im Falle ihrer Verstopfung durch Ausspritzung zu reinigen. Man hat hierbei nur diese Wege bezw. den Glasraum α durch Gegenschrauben des die Kammer h in sich enthaltenden Rohrstücks f gegen die die betreffenden Verbindungswege in sich enthaltende Wandung des Auftriebölers von der durch letzteren führenden Dampfdurchleitung abzusperren und die Regelungsventile der Ölzuleitungswege zum Glasraum zu schließen, worauf die Ausspritzung bei der Anordnung nach Fig. 1 dadurch stattfindet, daß durch Hineinschrauben des Verschlußstopfens 3 in den mit Gewinde versehenen oberen Teil des Füllkanals 1 ein verhältnismäßig hoher Druck ausgeübt wird, der die Verunreinigungen aus den Bohrungen bezw. den Verbindungswegen heraus- und in die von dem nun abschließenden
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Rohrstück f gebildete Kammer h hineintreibt. Es empfiehlt sich, die Verschlußschraube und den entsprechend erweiterten, mit Gewinde versehenen Teil des Füllkanals ι möglichst lang auszubilden, um einmal von vornherein einen kräftigen Druck herbeiführen, ferner aber auch während des weiteren Betriebes ohne erneutes Nachfüllen von Wasser eine zur Entfernung der Verstopfungen ausreichende Pressung durch
ίο weiteres Hineinschrauben des Verschlußstopfens 3 in den Einfüllkanal ausüben zu können.
Weiterhin wird es durch die Anordnung des Kanals ι ermöglicht, dem Glasraum α bei unvorhergesehenen Fällen, beispielsweise beim Versagen, der Niederschlagwasserbildung infolge zu großer Erhitzung der Leitungswege, oder beim Bruch und der hierbei erforderlich werdenden Auswechselung der Schaugläser, oder bei unbedingt nötig sich erweisendem Ablassen von plötzlich trübe gewordenem Wasser, möglichst schnell wieder Wasser zuführen zu können, da in diesen Fällen das Erzeugen von Niederschlagwasser zu zeitraubend ist; und zwar kann hierbei die Wasserzuführung erfolgen, ohne daß die Dampfdurchleitung durch den Öler abgesperrt und ohne daß die Maschine außer Betrieb gesetzt werden muß. Die Einführung von Wasser durch den Kanal 1 kann nämlich sofort vor sich gehen, nachdem der zum Absperren des nach dem Glasraum führenden Kanals dienende Abschlußteil 2 und das den Zutritt des Öles zum Glasraum regelnde Ventil geschlossen worden sind, wodurch der Glasraum abgesperrt wird.
Die zum Verschließen des Weges 1 von außen dienenden Verschlüsse können verschiedener Art sein. Nach Fig. 1 wird hierzu ein die Außenmündung des Weges 1 abschließender Schraubstopfen 3 benutzt;' Fig. 3 zeigt für diesen Zweck die Anwendung eines hahnkükenähnlichen oder drehschieberartigen Körpers 4 in einem entsprechend durchbohrten, mit Einfüllvase 5 versehenen Teil des ölergehäuses, an dessen Durchbohrung sich der nach dem Innern des Glasraums führende Kanal 1 anschließt ; nach Fig. 4 wird zum äußeren Abschluß des Kanals 1 ein Ventilkegel 6 benutzt, welcher mittels Schraubengewindes in die entsprechend erweiterte, mit Einfüllöffnung 7 versehene Außenmündung des Kanals 1 eingeschraubt wird. Die Ausführungsformen nach Fig. 3 und 4 ermöglichen indessen nur ein Nachfüllen von Wasser, nicht aber ein Ausspritzen der Verbindungswege.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Auftrieböler mit mehreren den Glasraum mit der Dampfleitung verbindenden Wegen nach Patent 165922, dadurch gekennzeichnet, daß zur Ermöglichung des Ausspritzens der Verbindungswege (b, c) bei Verstopfungen oder zur Ermöglichung der Einführung von Wasser in den Glasraum (a) bei etwa eintretenden Störungen der Niederschlagwasserbildung o. dgl. im Gehäuse des Auftriebölers ein von außen nach dem Innern des Glasraums (a) führender Kanal (1) vorgesehen ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT179321D Active DE179321C (de)

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