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DE1793242U - Wassersportgeraet. - Google Patents

Wassersportgeraet.

Info

Publication number
DE1793242U
DE1793242U DE1959L0023862 DEL0023862U DE1793242U DE 1793242 U DE1793242 U DE 1793242U DE 1959L0023862 DE1959L0023862 DE 1959L0023862 DE L0023862 U DEL0023862 U DE L0023862U DE 1793242 U DE1793242 U DE 1793242U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water sports
water
floating body
body according
sports device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959L0023862
Other languages
English (en)
Inventor
Bernd Lumbeck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1959L0023862 priority Critical patent/DE1793242U/de
Publication of DE1793242U publication Critical patent/DE1793242U/de
Expired legal-status Critical Current

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Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • ?assersportgerät.
  • Die vorliegende Neuerung betrifft ein Wassersportgerät, bei dem ein oder mehrere aufblasbare Schwimmkörper den wesenlichen Teil oder die wesentlichen Teile darstellen. Man kennt an aufblasbaren Schwimmkörpern im Wassersport bisher lediglich Schlauchboote, Rettungsringe oder verschiedenartige aufblasbare Tiere. Im Gegensatz dazu ist ein Schwimmkörper gemäß der vorliegenden Neuerung von langgestreckter zigarrenartiger Form. Im besonderen ist er, was ebenfalls im Gegensatz zu den bisner bekannten aufblasbaren Schwimmkörpern steht, an der Außenhaut mit einem in Längsrichtung wirkenden Versteifungselement versehen. Dieses Versteifungselement kann neuerungsgemäß eine durch Laschen der Außenhaut gesteckte zusammenklappbare Leiste sein.
  • Die Längsversteifung macht den einzelnen Schwimmkörper zur Aufnahme größerer Lasten beim Schwimmen geeignet, ohne daß eine Deformation des Körpers entsteht. Eine Last, die beispielsweise in der Mitte eines solchen auf dem Wasser liegenden versteiften Körpers aufgesetzt wird, verteilt sich derart auf der gesamten Körperlänge, daß eine ausgeglichene Wasserlage gewährleistet ist. Zum Beispiel kann sich ein
    Mensch rittlings auf den schwimmenden aufgeblasenen Körper
    setzen, sich tragen lassen und dabei mit eigener Kraft, beispielsweise unter Verwendung sogen. Haßflossen fortbewegen oder sich von einem Motorboot schleppen lassen. Die Stabilität des einzelnen neuerungsgemäßen Schwimmkörpers ist auch hinreichend groß, um, mit einer geeigneten Bindung versehen, auch als Wasserski Verwendung zu finden. Vornehmlich im Hinblick auf die beiden letztgenannten Verwendungsarten ist der einzelne Schwimmkörper am einen Ende schiffbugartig ausgebildet.
  • Mehrere Schwimmkörper lassen sich gut dicht nebeneinander oder hintereinander zu beliebig breiten bzw. langen Flößen zusammenkoppeln, wie sie sich insbesondere in Badeanstalten und auf Seen besonderer Beliebtheit erfreuen.
  • Die vorliegende Neuerung besteht weiter in einem Wassersportgerät, zusammengesetzt aus zwei oder mehreren mit Querabstand fest verbundenen Schwimmkörpern. Dabei können zwischen den Schwimmkörpern ein oder mehrere Sitze, Liegen, wie beispielsweise Luftmatratzen, untergebracht werden. In dieser Anwendungsform besteht die Möglichkeit zur Anbringung zweier auf einer Welle angeordneter, durch Treten in Umdrehung versetzbarer Schaufelräder. Auf diese Weise läßt sich die Neuerung auch als sogen. Wasservelo verwirklichen.
  • Die Ausgestaltung und Anwendungsart der Neuerung sind auf beiliegenden Zeichnungen dargestellt. Es zeigen : Abb. l einen einzelnen Schwimmkörper von der Seite, Abb. 2 ein aus mehreren Schwimmkörpern zusammengebautes Floß, Abb. 3 und 4 ein neuerungsgemäßes Wasserfahrzeug mit-Tretantrieb (Wasservelo), sowie Abb. 5 und 6 zwei gekoppelte Schwimmkörper mit Luftmatratze.
  • Jeder Schwimmkörper ist eine allseitig luftdicht verschweißte Bahn aus Plastik oder einem ähnlichen Werkstoff, die zum Transport leicht zusammengerollt werden kann. Sie wird vor dem Gebrauch mittels Blasebalg oder Luftpumpe soweit aufgeblasen, daß die mit 1 bezeichnete langgestreckte Gestalt entsteht, die am einen Ende bei 5 schiffbugartig gewölbt ist. Durch Einschieben der Latte 2 in die Laschen 3 wird der Schwimmkörper l starr genug, um auch bei Belastung eine genügende Form-und Schwimmstabilität zu behalten. Man bildet die Latten 2 wiederum im Hinblick auf einen leichten Transport vor der Montage zusammenklappbar aus. Das Anbringen der Latte 2 an der Außenhaut des Schwimmkörpers 1 kann auch auf eine andere Weise als dargestellt erfolgen, z. B. durch Verschnüren. Auch ist es möglich, die Latte 2 in eine durchgehende Tasche zu stecken.
  • Abb. 2 zeigt Draufsicht auf ein neuerungsgemäß zusammengestelltes Floß. Hier sind mehrere Schwimmkörper l dicht nebeneinanderliegend durch Stäbe 8 miteinander verbunden.
  • Auf diese Weise läßt sich eine beliebig breite oder auch beliebig lange Schwimmfläche aufbauen, welche Personen oder Gegenstände zu tragen imstande ist und unter anderm auch als Rettungsfloß oder Transportmittel Verwendung finden kann.
  • Die vorliegende Neuerung kann auch in zahlreichen andern Spielarten Gestalt bekommen. So wäre z. B. denkbar, daß man durch Hintereinanderkoppeln zahlreicher Schwimmkörper 1 schwimmende Ketten oder Figuren, wie Polygome oder dergl., zu den verschiedenartigen Spiel-oder Sportzwecken bildet.
  • Auch wäre eine Verwendung der vorliegenden Neuerung im Pionier-und Rettungswesen bzw. in der Seefahrt denkbar.
  • Es sei noch kurz auf die in Fig. 3 und 4 dargestellte Verwendung der Neuerung als Wasservelo eingegangen. Hier sind die beiden Schwimmkörper 1 durch Querleisten 6 mit Querabstand verbunden. Zwischen den Querleisten ist ein Sitz 7 für eine Person untergebracht. Vorn tragen die beiden Schwimmkörper die Welle 9 mit den Schaufelrädern 4, die von der sitzenden Person durch Treten der Pedale 9a in Umdrehung versetzt werden kann.
  • Die Abbildungen 5 und 6 zeigen schließlich zwei entsprechend der Abb. 4 gekoppelte Schwimmkörper, die zwischen sich eine Luftmatratze 10 tragen. Diese ist mittels Schlaufen an den Längsleisten 2 befestigt.

Claims (6)

  1. Schutz ans prüche. l. Wassersportgerät, gekennzeichnet durch mindestens einen aufblasbaren Schwimmkörper (l) aus Plastik oder einem ähnlichen Werkstoff von langgestreckter Form mit einem an seiner Außenhaut anzubringenden in Längsrichtung wirkenden Versteifungselement.
  2. 2. Schwimmkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Versteifungselement eine durch Laschen (3) an der Außenhaut gesteckte zusammenklappbare Leiste (2) dient.
  3. 3. Schwimmkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß er am einen Ende schiffbugartig gewölbt ausgebildet ist.
  4. 4. Wassersportgerät nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch zwei oder mehr dicht nebeneinander liegende, zu einem Floß gekoppelte Schwimmkörper (1).
  5. 5. Wassersportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder mehr Schwimmkörper (1) mit Querabstand fest verbunden und dazwischen Sitze, Liegen bzw. eine oder mehrere Luftmatratzen angeordnet sind.
  6. 6. Wassersportgerät nach Anspruch 3, gekennzeichnet durch auf einer Welle angeordnete, durch Treten in Umdrehung versetzbare Schaufelräder (4).
    7, Schwimmkörper nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß er mit einer Bindung zur Verwendung als Wasserski ausgestattet ist.
DE1959L0023862 1959-05-08 1959-05-08 Wassersportgeraet. Expired DE1793242U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1793242U true DE1793242U (de) 1959-08-06

Family

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959L0023862 Expired DE1793242U (de) 1959-05-08 1959-05-08 Wassersportgeraet.

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