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DE1792933U - Aufhaengevorrichtung fuer haengehefter, insbesondere fuer pendelhaengehefter. - Google Patents

Aufhaengevorrichtung fuer haengehefter, insbesondere fuer pendelhaengehefter.

Info

Publication number
DE1792933U
DE1792933U DEK31967U DEK0031967U DE1792933U DE 1792933 U DE1792933 U DE 1792933U DE K31967 U DEK31967 U DE K31967U DE K0031967 U DEK0031967 U DE K0031967U DE 1792933 U DE1792933 U DE 1792933U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stapler
stop
hook
support rod
recess
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK31967U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kraut & Meienborn
Original Assignee
Kraut & Meienborn
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kraut & Meienborn filed Critical Kraut & Meienborn
Priority to DEK31967U priority Critical patent/DE1792933U/de
Publication of DE1792933U publication Critical patent/DE1792933U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25CHAND-HELD NAILING OR STAPLING TOOLS; MANUALLY OPERATED PORTABLE STAPLING TOOLS
    • B25C5/00Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor
    • B25C5/02Manually operated portable stapling tools; Hand-held power-operated stapling tools; Staple feeding devices therefor with provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B25C5/0221Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation
    • B25C5/0242Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work
    • B25C5/025Stapling tools of the table model type, i.e. tools supported by a table or the work during operation having a pivoting upper leg and a leg provided with an anvil supported by the table or work the plunger being manually operated

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description

  • Aufhängevorrichtung für Hängehefter, insbesondere für Pendelhängehefter.
  • Die Neuerung betrifft eine Aufhängevorrichtung für Hängehefter, insbesondere für Pendelhängehefter, bei denen der Hefterrücken eine offene Ausnehmung und einen in die Ausnehmung vorspringenden Haken od. dgl. zum Aufhängen des Hefters an der Tragstange einer-gegebenenfalls einstückigen-Trag-und Anschlageinrichtung besitzt, an deren Anschlagleiste sich der Hefter selbsttätig mit waagerecht
    liegendemRücken abstützt, wenn er mit dem Haken an der
    Tragstange aufgehängt worden ist. Der Haken ist dabei so angeordnet, dass diejenige Stelle, mit der er nach dem Aufhängen auf der Tragstange aufliegt, in der gleichen Hälfte des Hefters liegt, in der sich auch seine Abstützstelle an der Anschlagleiste befindet. Ohne Vorhandensein einer Anschlagleiste würde sich der Hefter nach seinem Aufhängen an der Tragstange in eine gewisse Schrägstellung einpendeln. Die Anschlagleiste unterbricht jedoch diese Pendelbewegung dann, wenn der Hefter gerade seine waagerechte Lage erreicht hat, in welcher sich der Hefterrükken infolgedessen mit leichtem Druck gegen die Anschlagleiste legt. Üblicherweise ist in Registraturen mit derartigen Aufhängevorrichtungen für die Hefter die Tragstange vor der Anschlagleiste angeordnet, und der Aufhängehaken ist mit einer Nase od. dgl. versehen, die ein Abrutschen des Hakens von der Tragstange verhindert.
  • Bei gefüllten Hängeregistraturen hat es sich als sehr wünschenswert erwiesen, die Stelle, an der ein Hefter herausgenommen worden ist, so zu kennzeichnen, dass der Hefter nach seiner Benutzung ohne langes Suchen, d. h. leicht und schnell wieder eingeordnet werden kann. Um hierfür zusätzliche Anzeigevorrichtungen überflüssig zu machen, sind bereits Pendelhängehefter mit einem Aufhängehaken und auch andere Hängehefter od. dgl. mit zwei Tragnasen zum Aufhängen auf einer Tragschiene mit Einrichtungen versehen worden, die ein Schrägstellen bzw. ein schräges Aufhängen jedes einzelnen Hefters ermöglichen. Die Herausnahmestelle eines Hefters kann dann dadurch kenntlich gemacht werden, dass der Nachbarhefter schräggestellt wird.
  • Dieses Schrägstellen der Hefter weist jedoch den Nachteil auf, dass hierzu verhältnismäßig viel Raum benötigt wird.
  • Wenn z. B., wie dies bei den bekannten Einrichtungen dieser Art allgemein der Fall ist, das Schrägstellen in der Weise vorgenommen wird, dass die vordere obere Ecke gegenüber der waagerechten Normalstellung des Hefters soweit angehoben wird, dass die schräge Stellung gut erkennbar ist, so ragt die vordere untere Ecke des Hefters weit aus der Reihe der übrigen, in waagerechter Normalstellung befindlichen Hefter hervor. Soll nur ein Registraturschrank, in dem sich mehrere Hefter in schräger Merkstellung befinden, weil die entsprechenden herausgenommenen Hefter noch zur weiteren Bearbeitung benötigt werden, z. B. am Ende des Arbeitstages, geschlossen werden so ist dies nur dann möglich, wenn der Schrank so tief ist, dass die Tür, beispielsweise eine Rolltür, beim Schliessen nicht gegen die vorderen unteren Ecken der schräggestellten Hefter stösst. Mit anderen Worten, die Registraturschränke, in denen die Hefter durch Schrägstellen in eine Kennzeichnungsstellung überführbar sind, müssen entsprechend tiefer als üblich gebaut werden, wenn es möglich sein soll den Schrank auch bei schräggestellten Heftern zu schliessen, ohne diese Hefter zu beschädigen oder aus ihrer Merkstellung herauszubefördern.
  • Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, den vorbeschriebenen Mangel bei Aufhängevorrichtungen für Hänge-Hefter, insbesondere für Pendelhängehefter, zu vermeiden und die Aufhängevorrichtungen der Weise auszubilden, dass jeder Hefter leicht in eine von der normalen Stellung abweichende, auf einen Blick erkennbare Kennzeichnungsstellung übergeführt werden kann, ohne in dieser Stellung soviel Raum zu beanspruchen, dass dadurch eine tiefere Bauweise der zugehörigen Registraturschränke bedingt wird, wobei zugleich Mittel vorgesehen sein sollen, die mit Sicherheit verhindern, dass der Hefter etwa durch einen leichten Stoss od. dgl. äussere Einwirkung aus der jeweils eingenommenen Stellung herausbewegt oder gar von der Tragstange zum Abrutschen gebracht werden kann. Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei der Aufhängevorrichtung für Hängehefter, insbesondere für Pendelhängehefter der eingangs genannten Art, gemäß der Neuerung jeder Hefter aus seiner normalen Aufhängestellung waagerecht vorziehbar und sowohl in seiner Einhängestellung als auch in seiner vorgezogenen Stellung festgelegt, indem im Hefterrücken bzw. in seiner Ausnehmung zwei Rasten bzw. ein Anschlag für die Anschlagleiste und/oder an der Tragstange zwei Rasten für das entsprechend ausgebildete, z. B. mit einer vorgebogenen Nase versehene Ende des Aufhängehakens vorgesehen ist. Dabei arbeitet entweder eine auf der Hakenunterseite angeordnete schräge Gleitkante mit der Tragstange oder eine an der Tragstange vorgesehene schräge Gleitfläche mit dem Hakenende derart zusammen, dass der Hefter bei leichter Verschiebung aus seiner vorgeschobenen Stellung heraus selbsttätig wieder in diese Stellung zurückkehrt.
  • Bei dieser Ausbildung braucht ein Hefter nur ein kleines Stück vorgezogen zu werden, um ihn sogleich von den anderen, nicht vorgezogenen und in einer geraden Reihe hängenden Heftern unterscheiden zu können. Infolgedessen braucht ein Registratschrank, in dem Hefter mit einer Aufhängevorrichtung gemäß der Neuerung untergebracht sind, nicht tiefer als üblich zu sein, weil normalerweise die Tür eines solchen Schrankes in Schließstellung immer einen gewissen kleinen Abstand von den waagerecht hängenden Heftern hat. Da beim waagerechten Vorziehen des Hefters die eine Vorderecke nicht weiter hervortritt als die andere, wie dies beim Schrägstellen der Hefter der Fall ist, genügt der übliche Türabstand von den Heftern völlig, um ein zur Kenntlichmachung ausreichendes Vorziehen der Hefter zuzulassen, ohne dass in vorgezogener Stellung befindliche Hefter mit der geschlossenen oder sich schliessenden Tür in Berührung kommen. Durch die weiterhin vorgesehenen Mittel, wie Rasten bzw. Anschläge, sind die Hefter ausserdem in der einmal eingenommenen Stellung, insbesondere auch in vorgezogener Stellung, zuverlässig festgelegt, wobei die genannten schrägen Gleitkanten an den Hakenunterseiten bzw. die schräge Gleitfläche an der Tragstange dieses Festlegen der Hefter noch unterstützen.
  • Weitere Merkmale und vorteilhafte Ausgestaltungen ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung, auf welcher der Gegenstand der Neuerung durch die Darstellung von Ausführungsbeispielen veranschaulicht ist. Auf der Zeichnung zeigen : Fig. 1 und 2 eine Aufhängevorrichtung gemäß der Neuerung, wobei sich der Hefter einmal in waagerechter Normalstellung und einmal in vorgezogener Kennzeichnungstellung befindet, und Fig. 3 und 4 zwei weitere Ausführungsformen der Aufhängevorrichtung, wobei jeweils die vorgezogene Kennzeichnungsstellung des Hefters in gestrichelten Linien angedeutet ist.
  • In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Trag-und Anschlageinrichtung jeweils durch eine einstükkige Profilschiene gebildet, welche eine Tragstange 5 und eine Anschlagleiste 6 aufweist, die auch genau so gut an zwei getrennt voneinander angeordneten Profilschienen vorgesehen sein können. Jeder der abgebrochen dargestellten Hefter 7 ist an seinem Rücken mit einem Beschlag 8 versehen, der eine Ausnehmung 9 aufweist, in welche in der bei Pendelhängeheftern üblichen Weise ein Haken 10 zum Aufhängen des Hefters 7 an der Tragstange 5 hineinragt. Die Tragstange ist vor der Anschlagleiste gelegen und der Beschlag 8 ist so am Hefter 7 angeordnet, dass sich der Schwerpunkt des Hefters vor der Tragstange, d. h. in der Zeichnung rechts von einer durch den Aufhängepunkt des Hefters an der Tragstange gelegten Senkrechten befindet. Das Übergewicht des vor dieser Senkrechten befindlichen Teiles des Hefters sucht infolgedessen den Hefter im Uhrzeigersinn zu ver-
    schwenken, so dass sich dieser nach dem Aufhängen an der Tragstange selbsttätig mit einem gewissen Druck gegen die Anschlagleiste abstützt. Jeder der gezeigten Hefter 7 kann durch Zug nach rechts um ein kleines Stück waagerecht vorgezogen und in vorgezogener Stellung zuverlässig festgelegt werden.
  • Diese Ausbildung der Aufhängevorrichtung wird nachfolgend zunächst anhand des in Fig 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiels erläutert. In Fig. 1 ist der Hefter 7 in seiner normalen Aufhängestellung gezeigt, in welcher sein Rücken waagerecht verläuft. In dieser Stellung übergreift der Haken 16 mit seiner nach unten vorgebogenen Nase 10a die Tragstange 5, so dass der Hefter in der bei Pendelhängeheftern üblichen Weise gegen ein Abrutschen von der Tragstange gesichert ist. Der Hefter stützt sich dabei mit der Unterkante der Ausnehmung 9 gegen die Anschlagleiste 6 ab. Zur Verstärkung des Festlegen des Hefters in seiner normalen Aufhängestellung ist in der Unterkante der Ausnehmung 9 eine Nut oder Raste 9a vorgesehen, in welche die Anschlagleiste 6 eingreift-¢ Zum Überführen des Hefters in eine Kennzeichnungsstellung kann dieser in die aus Fig. 2 ersichtliche Stellung waagerecht vorgezogen werden, wobei die Anschlagleiste 6 in eine weitere Nut oder Raste 9b in der Unterkante der Ausnehmung 9 einrastet und gleichzeitig gegen die als Anschlag dienende linke Seitenkante 9c der Ausnehmung stösst. Der Aufhängehaken 10 ist über seine Nase 10a hinaus soweit verlängert, dass er auch in vorgezogener Stellung des Hefters 7 noch auf der Tragstange 5 aufliegt. An der Unterseite der über die Nase 10a hinausgehenden Verlängerung 10b des Hakens 10 ist eine schräge Gleitkante 10b'vorgesehen, die den Hefter 7 selbsttätig in die in Fig. 2 gezeigte vorgezogene Stellung zurückkehren lässt, wenn er durch einen Stoß od. dgl. eine leichte Verschiebung nach links erfährt. Gegen ein Hinuntergleiten des Hakens 10 von der Tragstange 5 ist der Hefter dabei durch die Raste 9b und insbesondere durch den Anschlag 9c völlig gesichert. Die Rasten 9a und 9b können bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel auch in Fortfall kommen, da der Hefter in seiner normalen Einhängestellung durch die die Tragstange 5 übergreifende Nase 10a hinreichend gegen ein Abrutschen von der Tragstange gesichert und in seiner vorgezogenen Kennzeichnungsstellung durch den Anschlag 9c in Zusammenwirken mit der Gleitkante 10b'zuverlässig festgelegt ist. Selbstverständlich sind die beiden Stellen, mit denen sich der Haken 10 auf der Tragstange 5 jeweils abstützt, in gleichen Abständen vom Hefterrücken angeordnet, ebenso wie dies auch bei den beiden Stellen der Ausnehmung 9, die sich jeweils von unten gegen die Anschlagleiste anlegen, der Fall ist.
  • Wenn die Anschlagleiste 6 höher liegt, als auf der Zeichnung dargestellt ist, so können bei entsprechend kürzerer Ausbildung der Ausnehmung 9 die Rasten 9a und 9b auf dem Rücken des Hefters 7 bzw. seines Beschlages 8 vorgesehen werden. Es genügt dann aber auch schon ein einziger, auf dem Hefterrücken angeordneter Anschlag für die Anschlagleiste, um in Zusammenwirken mit der schrägen Gleitkante 10b'den Hefter in vorgezogener Stellung sicher festzulegen, wobei dann auf dem Hefterrücken keine Rasten vorgesehen zu sein brauchen.
  • In Fig. 3 ist der Aufhängehaken 10 des Hefters 7 an seinem freien Ende mit einer nach unten vorgebogenen Nase 10a versehen, die der üblichen Nase bei Pendelhängeheftern entspricht. Zum Festlegen des Hefters in seinen beiden Stellungen, d. h. sowohl in seiner vollausgezogen dargestellten waagerechten Normalstellung als auch in seiner in gestrichelten Linien angedeuteten, durch Vorziehen nach rechts erreichten waagerechten Kennzeichnungsstellung, ist die Tragstange 5 mit zwei Rasten 5a und 5b versehen, zwischen denen eine schräge Gleitfläche 5c vorgesehen ist. In der waagerechten Normalstellung des Hefters greift die Nase 10a in die Raste 5a ein, während sie in der vorgezogenen Stellung des Hefters in der Raste 5b liegt. Wenn der vorgezogene Hefter einen Stoss von rechts erfährt, der eine leichte Verschiebung des Hefters nach links bewirkt, so lässt die zur Raste 5b hin geneigte Schrägfläche 5c die Nase 10a selbsttätig wieder in die Raste 5b zurückgleiten. Ein etwaiges Hinausgleiten der Nase 10a nach rechts über die Raste 5b hinweg ist dabei völlig ausgeschlossen, weil zugleich mit dem Eintreten der Nase 10a in diese Raste die Anschlagleiste 6 gegen die linke Seitenkante 9c der Ausnehmung 9 stösst, wie aus der gestrichelt dargestellten Hefterstellung deutlich erkennbar ist.
  • Die in Fig. 4 gezeigte Ausführungsform der Aufhängevorrichtung unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 3 dadurch, dass die Anschlagleiste 6 höher gelegen und die Ausnehmung 9 verkürzt ist, so dass sich der Hefter in beiden Stellungen mit seinem Rücken an der Anschlagleiste abstützt, und nicht-wie in Fig. 3-mit der Unterkante der Ausnehmung 9. Die Wirkungsweise der Rasten 5a und 5b und der zwischen diesen vorgesehenen Gleitfläche 5c ist die gleiche, wie in Zusammenhang mit Fig. 3 beschrieben. Es fehlt nur der Anschlag 9c für die Anschlagleiste 6, doch könnte ein solcher-was jedoch
    t
    unnötige auf dem Rücken des Beschlages an entsprechender
    Stelle angebracht sein.
  • Es sei darauf hingewiesen, dass in den Fig. 3 und 4, insbesondere in der letzteren, der Verschiebeweg des Hefters jeweils grösser ist, als es zum leichten Erkennen eines vorgezogenen Hefters erforderlich ist. Durch Verringerung des Abstandes der beiden Rasten 5a und 5b und eine entsprechend schmaler ausgebildete Schrägfläche 5c lässt sich ohne weiteres der Verschiebeweg verkürzen, so dass nur der Hefter gerade/soweit vorzuziehen ist, dass seine Kennzeichnungsstellung mit einem Blick erkennbar ist.
    S c h u t z a n s p r ü c h e

Claims (8)

1. Aufhängevorrichtung für Hängehefter, insbesondere für Pendelhängehefter od. dgl., bei denen der Hefterrücken eine offene Ausnehmung und einen in die Ausnehmung vorspringenden Haken od. dgl. zum Aufhängen des Hefters an der Tragstange einer-gegebenenfalls einstückigen-Trag-und Anschlageinrichtung besitzt, an deren Anschlagleiste sich der Hefter nach seinem Einhängen mit waagerecht liegendem Rücken abstützt, d a d u r d ch g e k e n nz e i c h n e t, dass der Hefter (7) aus seiner Einhängestellung waagerecht vorziehbar und sowohl in seiner Einhängestellung als auch in seinevorgezogenen Stellung festgelegt ist, indem im Hefterrücken bzw. in seiner Ausnehmung (9) zwei Rasten (9a, 9b) bzw. ein Anschlag (9c) für die Anschlagleiste (6) und/oder an der Tragstange (5) zwei Rasten (5a, 5b) für das entsprechend ausgebildete, z. B. mit einer vorgebogenen Nase (10a) versehene Ende des Aufhängehakens (10) vorgesehen ist.
2. Aufhängevorrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g ek e n n z e i c h n e t, dass entweder eine auf der Hakenunterseite angeordnete schräge Gleitkante (1 Ob') mit der Tragstange (5) oder eine an der Tragstange (5) vorgesehene schräge Gleitfläche (5c) mit dem Hakenende (10a) derart zusammenarbeitet, dass der Hefter (7) bei leichter Verschiebung aus seiner vorgeschobenen Stellung heraus selbsttätig in diese Stellung zurückkehrt.
3. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der Hefterrücken bzw. der Grund seiner Ausnehmung (9) einen Anschlag (9c) aufweist, der zum Festlegen des waagerecht vorgezogenen Hefters (7) an der Anschlagleiste (6) dient, und der entsprechend lang bemessene Aufhängehaken (10) in dieser Stellung auf der Tragstange (5) mit einer schrägen Gleitkante (10b*) aufruht, deren Neigung den Anschlag (9c) gegen die Anschlagleiste (6) zieht.
4. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der Hefter (7) zu seinem Festlegen in beiden Stellungen zwei gleich tfe Rasten (9a, 9b) für die Anschlagleiste (6) aufweist und die Abstützpunkte des Hakens (10) auf der Tragstange (5) in beiden Hefterstellungen den gleichen Abstand vom Hefterrücken besitzen.
5. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass zum Festlegen des vorgezogenen Hefters (7) an der Anschlagleiste (6) gleichzeitig eine Raste (9b) und ein Anschlag (9c) am Hefterrücken bzw. am Grund seiner Ausnehmung (9) dienen.
6. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 5, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass der zum Festlegen des vorgezogenen Hefters (7) an der Anschlagleiste (6) dienende Anschlag durch die dem Aufhängehaken , (10) entgegengesetzt liegende Endkante (9c) der Ausnehmung (9) gebildet ist.
7. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Tragstange (5) zum Festlegen des Hefters (7) in jeder seiner beiden Stellungen zwei Rasten (5a, 5b) für das mit einer vorgebogenen Nase (10a) versehene Ende des Aufhängehakens (10) aufweist, wobei zwischen den beiden Rasten (5a, 5b) eine schräge Gleitfläche (5c) vorgesehen ist, die zu der zum Festlegen des vorgezogenen Hefters (7) dienenden Raste (5b) hin geneigt ist.
8. Aufhängevorrichtung nach den Ansprüchen 1,2 und 7, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t, dass die Anschlagleiste (6) sich auf dem Grund der Ausnehmung (9) abstützt und die Ausnehmung so ausgebildet ist, dass sich ihre dem Haken (10) entgegengesetzt liegende Endkante (9c) bei vorgezogenem Hefter (7) gegen die Anschlagleiste (6) abstützt.
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