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DE1792768U - Vorrichtung zur befestigung von lampen an bildwerfern. - Google Patents

Vorrichtung zur befestigung von lampen an bildwerfern.

Info

Publication number
DE1792768U
DE1792768U DEP14549U DEP0014549U DE1792768U DE 1792768 U DE1792768 U DE 1792768U DE P14549 U DEP14549 U DE P14549U DE P0014549 U DEP0014549 U DE P0014549U DE 1792768 U DE1792768 U DE 1792768U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
base
face
retaining pins
lamp
holding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP14549U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ERNST PLANK FA
Original Assignee
ERNST PLANK FA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ERNST PLANK FA filed Critical ERNST PLANK FA
Priority to DEP14549U priority Critical patent/DE1792768U/de
Publication of DE1792768U publication Critical patent/DE1792768U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/34Supporting elements displaceable along a guiding element
    • F21V21/35Supporting elements displaceable along a guiding element with direct electrical contact between the supporting element and electric conductors running along the guiding element
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V19/00Fastening of light sources or lamp holders
    • F21V19/02Fastening of light sources or lamp holders with provision for adjustment, e.g. for focusing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)
  • Fastening Of Light Sources Or Lamp Holders (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • -------------------------------------------------------
    "Einrichtung zur Befestigung von Lampen an Bildwerfern" Die Neuerung betrifft eine Einrichtung zur Befestigung von Lampen an Bildwerfern, wobei die Lampensockel Haltestifte aufweisen und die Stromzuführung einerseits über eine Kontaktstelle an der Stirnfläche des Sockels und andererseits über die als Kontaktstelle ausgebildete Mantelfläche des Sockels erfolgt.
  • Es ist hierzu bekannt, die den Sockel erfassenden Halte-und Kontaktmittel so auszubilden, dass eine Luftführung entlang des Sockels möglich ist. Dieser Ausführungsform haftet jedoch der Mangel an, dass beim Einführen des Lampensockels in die Halterung mangels erkennbarer Führungen für die Haltestifte sich Bedienungsfehler einstellen können. Ferner ist es hierbei nachteiliger Weise notwendig, beim Einführen des Lampensockels sowohl die Kraft einer den Lampensockel seitlich erfassenden Blattfeder als auch einer zur Anlage an die Stirnfläche des Sokkels kommenden Kontaktzunge zu überwinden. Hierbei ist noch zu be achten, dass bei einer Reihe von Projekoren der für die Auswechselung der Lampe zur Verfügung stehende Bedienungsraum sehr beschränkt ist.
  • Die Neuerung will hier Abhilfe schaffen und hat sich daher die Aufgabe gestellt, unter Beibehaltung des Vorteiles einer offenen, die Luftzuführung gestattenden Bauweise der Haltemittel eine leichte und sichere Auswechselung der Lampe zu ermöglichen. Ferner soll der oft gegebenen Raumbeschränkung durch eine möglichst gedrängte Bauweise, sowohl der Haltemittel als auch der Justiermittel für die Einstellung der Lampe Rechnung getragen werden.
  • Demzufolge schlägt die Neuerung in erster Linie vor, dass vorzugsweise der Sockelform angepasste seitliche Führungeit Durchtrittsöffnungen bzw. Schlitzen für die Haltestifte vorgesehen sind und dass diese Durchtrittsöffnungen bzw. Schlitze über schräg nach unten verlaufende Gleitflächen in die untere Stirnfläche der seitlichen Führung übergehen. Die Stirnflächen der seitlichen Führung besitzen hierbei Anschläge und/oder Rasten für die Haltestifte. Somit kann ungehindert Luft am Sockel entlang nach oben zum Lampenkolben geführt werden und auch der Sockel selber ist von der Luft bestreichbar, da er lediglich auf einen geringen Bereich seiner Stirnfläche von einer Kontaktzunge abgedeckt wird und auch die seitlichen Führungen ohne weiteres so gestaltet werden, können, dass sie einen Teil der Sockelmantelfläche frei lassen. Beim Einführen des Sockels in die seitlichen Führungen können aufgrund der Durchtrittsöffnumgen bzw. Schlitze keine Irrtümer seit-ens der Bedienungsperson hinsichtlich der richtigen Lage der Haltestifte entstehen. Auch ist es nicht notwendig, den seitlichen Führungen eine auf die Mantelfläche des Sockels wirkende Federkraft zu geben, was wesentlich zu einer Erleichterung des Bedienungsvorganges bei-trägt. Die schräg nach unten führenden Gleitflächen gestatten eine Mühelose Erreichung der Endlage der Haltestifte, wobei gemäss einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung die Anordnung so getroffen sein kann, dass während des Verschwenkens des Lampe um Ihre Längsachse und während des dabei erfolgenden Gleitens der Haltestifte buntlang der Gleitflächen die Federkraft der Kontaktzunge über-
    wunden wird. Dies ist ein wesentlicher Fortschritt gegen-
    (1-, IZD
    über den bisher gebräuchlichen Lampenfassungen in Art eines Bajonettverschlusses oder dergleichen, wo eine auf die Stirnfläche des Sockels wirkende Federkraft durch senkrechten Druck auf die Lampen überwunden und unter Beibehaltung dieser Druckkraft die Lampe in die Endstellung verschwenkt werden musste.
  • Eine solche Handhabe ist insbesondere für einen technischen Laien, T. beschwerlich und trägt die Gefahr einer Beschädigung der Lampe oder der Haltemittel mn sich.
  • Essind zwar bereits Mittel bekannt, um derartige Projektionslampen sowohl in senkrechter Richtung als auch waagerecht quer zur pptischen Achse zu verseilen. Demgegenüber sieht aber die Neuerung vor, dass ein gemeinsames Mittel z. B. eine einzige Stellschraube für die Justierung der Lampe in diesen beiden Richtungen vorgesehen ist. Bevorzugt werden nach der Neuerung sowohl die Haltemittel als auch das Verstellmittel zu einer Baueinheit zusammengefasst, die dann am Projektor anbringbar ist. Dies erleichtert nicht nur die Fertigung, sondern ermöglicht auch, diese Einrichtung auf einen möglichst kleinen Raum zusammenfassen zu können.
  • Weitere vorteilhafte Merkmale der Neuerung sind dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen.
  • In der Zeichnung zeigt : Fig. 1 : eine Seitenansicht der Halte-und Verstellmittel nebst Lampe, Fig. 2 : die dazugehörige Rückansicht, Fig. 3 : eine Draufsicht jedoch unter Fortlassung der Lampe.
  • Die Lampe 1 ist mit ihrem Sockel 2 in einer seitlichen Führung gehalten, die aus einem U-förmigen Bügel besteht, dessen Schenkel 3 und 4 kreisförmig nach innen abgebogen sind. Im Innern der
    Schenkel 3,4 befinden sich kreisförmig abgebogene Führungsbleche
    5,6, welche den Sockel 2 seitlich erfassen. Hierbei ist dafür Sorge getragen, dass Durchtrittsöffnungen 7, 8 für die Haltestifte 9 des Sockels frei bleiben. Wird der Lampensockel in die
    Führungsteile eingesteckt, wobei sine Haltestifte 9 sich im
    Bereich der Öffnungen 7, 8 befinden, so gelangen sie dann an den
    Beginn von Gleitflächen 10, von denen aus eine der gestrichelten Darstellung des Führungsbleches 6 in Fig. 1 erkennbar ist. Haben die Haltestifte den Beginn dieser Gleitflächen erreicht, so wird dann wtwa die Kontaktzunge 11 die Kontaktstelle 12 des Sockels 2 berühren. Verschwenkt man alsdann die Lampe um ihre Längsachse, so gleiten die Haltestifte 9 an den Gleitflächen 10 nach unten und zwar entgegen der Federkraft der Zunge 11, bis letztlich die Haltestifte 9 an den Anschlag 13 bzw. eine daneben liegende Rastnut 14 der Führungsbleche gelangen.
  • Wesentlich ist hierbei, dass in senkrechter Richtung auf die Lampe praktisch keine Kraft ausgeübt werden muss und dass dies insbesondere während des Verschwenkens der Lampe nicht notwendig ist Trotzdem gibt die Einrichtung der eingesetzten Lampe einen sicheren mechanischen Halt und auch eine einwandfreie Kontaktgabe, da die Kontaktzunge 12 den Sockel mit seinen Haltestiften 9 gegen die seitlichen Führungen drückt. Hierbei ist ein Pol der Stromquelle an die Kontaktzunge 11 und der andere Pol an die seitlichen Führungen angeschlossen. Es genügt also, wenn die seitlichen Führungsteile lediglich der Führung dienen, wohingegen der mechanische Halt sowie die Kontaktgabe mit Hilfe der Kontaktzunge erfolgt.
  • Mit den beschriebenen Haltemitteln für die Lampe sind zu einer Baueinheit auch die Verstellmittel zur Justierung der Lampe vereinigt. Um bei einer Projektionseinrichtung gemäss dem Pfeil A in Fig. 1 eine korrekte Einstellung der Lampe zur Optik des Projektors zu erreichen, ist es notwendig, dass diese in senkrechter Richtung gemäss den Pfeilen B und in waagerechter Richtung quer zur Projektionsachse gemäss den Pfeilen C verstellbar ist. Die Verstellung in beiden Richtungen ist durch ein gemeinsames Mittel nämlich die Justierschraube 15 möglich, deren Verdrehung durch Einführung eines Schraubenziehers in den Schlitz 16 erfolgen kann. Selbstverständlich wäre dies auch durch ein Rändelrad oder dergleichen möglich.
  • Die Schraube 15 durchdringt ein Halteorgan 17, an dem der U-förmige Bügel befestigt ist. Das Organ 17 ist an seinen abgewinkelten Enden 18,19 geschlitzt und umgreift mit diesen Schlitzführungen Führungsstifte 2o, 21 einer am Projektor zu befestigenden Grundplatte 22.
  • Mit ihrem Gewinde greift die Schraube 15 in eine an der Grundplatte 22 befestigte Schraubenmutter 23 ein, wobei das die Grundplatte 22 durchdrüngende Ende der Schraube 15 durch einen Sprengring 24 gesichert ist.
  • Ferner ist eine Spiralfeder 25 vorgesehen, welche das Halteorgan gegen den Bund 26 der Schraube 15 drückt. Ferner weist die Schraube 15 einen Exzenter 27 auf, der sich in einem entsprechenden Schlitz bzw. Aussparung des Halteorganes 17 befindet.
  • Bei einer Verdrehung der Schraube 15 erfolgt aufgrund der Schraubverbindung zwischen der Schraube 15 und der Mutter 23 eine Bewegung der gesamten Einrichtung zur Grundplatte 22 hin, bzw. in der entgegengesetzten Richtung, und gleichzeitig eine Höhenverstellung aufgrund des Exzenters 27. Somit ist jede gewünschte Justierung der Lampe 1 erreichbar. - Ansprüche-

Claims (9)

  1. Schutzansprüche 1. Einrichtung zur Befestigung von Lampen an Bildwerfern, wobei die Lampensockel Haltestifte aufweisen, die Stromzuführung einerseits über eine Kontaktstelle an der Stirnfläche des Sockels andererseits über die als Kontaktstelle ausgebildete Mantelfläche des Sockels erfolgt und die den Sockel erfassenden Halte-und Kontaktmittel eine Luftführung entlang des Sockels gestatten, dadurch gekennzeichnet, dass vorzugsweise der Sockelform angepasste seitliche Führungen mit durchtrittsöffnungen bzw. Schlitzen für die Haltestifte vorgesehen sind und dass die Durchtrittsöffnungen bzw. Schlitze über schräg nach unten verlaufende Gleitflächen in die untere Stirnfläche der seitlichen Führungen übergehen, wobei die Stirnfläche Anschläge und/oder Rasten für die Haltestifte aufweist.
  2. B. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung der an sich bekannten, zur Anlage an die Stirnfläche des Sockels gelangenden Kontaktzunge sowie der Gleitfläche bzw. Gleitflächen, dass, wenn nach Einführung des Sockels die Haltestifte etwa höhengleich mit dem Beginn der Gleitflächen sind, die Kontaktzunge die Stirnfläche des Sockels berührt, wohingegen bei Erreichung der Endstellung der Haltestifte die Kontaktzunge unter Vorspannung CD
    an der Stirnfläche des Sockels anliegt und den Sockel nebst Haltestifte gegen die Stirnflächen der seitlichen Führungen drückt.
  3. 3. Einrichtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass als seitliche Führung ein etwa U-förmiger Bügel dient, dessen Schenkelenden etwa kreisförmig nach innen abgebogen sind. CD
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3 dadurch gekennzeichnet, dass an der Innenseite der Schenkel etwa kreisförmig gebogene Führungsbleche vorgesehen sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 4 dadurch gekennzeichnet, dass an die der unteren Stirnfläche der Führungsb'le. che sich/Gleitflächen, die @ Rastnuten und die Anschläge befinden.
  6. 6. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5 gekennzeichnet durch ein Halteorgan, welches die seitlichen Führungen und die Kontaktzunge trägt und das ferner Mittel zur Justierung der Lampe aufweist.
  7. 7. Einrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein gemeinsames Kittel sowohl für die Höhenverstellung als auch für die waagerechte quer zur optischen Achse gerichtete Verschiebung der Lampe vorgesehen ist.
  8. 8. Einrichtung nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekehnzeichnet, dass das Halteorgan in zwei @ Richtungen beweglich an einer Grundplatte befestigt ist, wobei das Halteorgan von einer Stellschraube durchsetzt ist, die mit ihrem Gewinde in die Grundplatte eingreift, am Halteorgan mit einem Bund anliegt und einen in senkrechter Richtung das Halteorgan/verschiebenden Exzenter aufweist.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Exzenter sich in einer Aussparung des Halteorganes befindet und dass das Halteorgan an abgewinkelten Enden Schlitzführungen aufweist, welche Führungsstifte der Grundplatte umgreifen.
DEP14549U 1959-03-14 1959-03-14 Vorrichtung zur befestigung von lampen an bildwerfern. Expired DE1792768U (de)

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DEP14549U DE1792768U (de) 1959-03-14 1959-03-14 Vorrichtung zur befestigung von lampen an bildwerfern.

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Publication Number Publication Date
DE1792768U true DE1792768U (de) 1959-07-30

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ID=32886113

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DEP14549U Expired DE1792768U (de) 1959-03-14 1959-03-14 Vorrichtung zur befestigung von lampen an bildwerfern.

Country Status (1)

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DE (1) DE1792768U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147771B (de) * 1959-12-30 1963-04-25 Erich Zillmer Lampeneinstellvorrichtung fuer Bildwerfer

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1147771B (de) * 1959-12-30 1963-04-25 Erich Zillmer Lampeneinstellvorrichtung fuer Bildwerfer

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