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DE1792370U - Ausziehtisch. - Google Patents

Ausziehtisch.

Info

Publication number
DE1792370U
DE1792370U DEK31987U DEK0031987U DE1792370U DE 1792370 U DE1792370 U DE 1792370U DE K31987 U DEK31987 U DE K31987U DE K0031987 U DEK0031987 U DE K0031987U DE 1792370 U DE1792370 U DE 1792370U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
slide
groove
table according
guides
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK31987U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Karst & Gunkel
Original Assignee
Karst & Gunkel
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Karst & Gunkel filed Critical Karst & Gunkel
Priority to DEK31987U priority Critical patent/DE1792370U/de
Publication of DE1792370U publication Critical patent/DE1792370U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B1/00Extensible tables
    • A47B1/04Extensible tables with supplementary leaves or drop leaves arranged at the periphery
    • A47B1/05Extensible tables with supplementary leaves or drop leaves arranged at the periphery the leaves being extensible by drawing-out

Landscapes

  • Workshop Equipment, Work Benches, Supports, Or Storage Means (AREA)

Description

  • Ausziehtisch Die Erfindung betrifft einen Ausziehtisch mit die Tischfläche vergrössernden Schiebern oder Zügen. Derartige Züge oder Schieber müssen bekanntlich so weit herausgezogen werden, dass sie sich mit ihrer Innenkante an der Aussenkante der Tischplatte anlegen und diese schlüssig verlängern. Andererseits muss die Führung solcher Schieber so erfolgen, dass sich der Schieber beim Ausziehen um die Höhe der Tischplattendickte anhebt, weil sonst die Tischplatte nach der Seite des herausgezogenen Schiebers abkippen würde oder im anderen Falle die Tischhöhe nach dem Ausziehen der Schieber geringer würde. Die übliche Führung der Schieber liess sich bei Tischen, deren Füsse in einen Zargenkasten eingesetzt sind, leicht bewerkstelligen. Die neuerdings angestrebte moderne Formgebung bei Verwandlungstischen, nämlich ohne Zargen, die in ihrer Tischfläche ausziehbar und auch noch höhenverstellbar sein sollen, gestatten eine solche Schieberanordnung nicht mehr, weil sie nur noch einen flachen, verdeckten Rahmen"zulassen, der zudem noch in seinem freien Innenteil den Mechanismus für die Höhenverstellung des Tisches aufweist und von so geringer Höhe ist bzw. so dicht an der Tischplattenunterfläche anliegt, dass für die übliche Schieberleistenführung kein Platz mehr ist.
  • Die Erfindung zeigt demgegenüber eine neuartige Tischkonstruktion, die mit besonderem Vorteil bei sogenannten zargenlosen Tischen mit bugförmiger Blattkantenverstärkung Anwendung finden kann. Diese kennzeichnet sich durch einen in sich starren flachen Rahmen, an den die Füsse angesetzt sind und auf dessen Aussenseite die Führungen für die Schieberleisten vorgesehen sind. Die Schieber umfassen mit ihren Leisten den Rahmen U-förmig, so dass der Verstellmechanismus für die Veränderung der Tischhöhe nicht beeinträchtigt wird.
  • Mit besonderem Vorteil führen sich die Schieberleisten auf der Aussenseite des Tischrahmens in dem freien Raum, der nach aussen hin durch den nach unten vorspringenden, an der Tischplatte angesetzten Bug überdeckt ist. Daraus ergibt sich gleichzeitig der Vorteil, dass man den Tisch an der Platte hochheben kann, während man bei den bisherigen Ausziehtischen unter die Zarge greifen musste.
  • Erfindungsgemäss tragen die Rahmenleisten auf ihrer Aussenseite Führungen, die mit entsprechenden Gegenführungen auf der Innenseite der Schieberleisten zusammenarbeiten, wobei Führungen und Gegenführungen in der Ausziehrichtung gegenüber der Tischfläche nach oben geneigt sind, so dass sich daraus beim Ausziehen ein Anheben des Schiebers so weit ergibt, dass im ausgezogenen Zustand die Schiéberoberfläche mit der Tischplattenoberfläche vergleicht.
  • Jede Schieberleiste kann auf ihrer Innenseite eine in Längsrichtung verlaufende Nut aufweisen, in der sich eine am Tischrahmen seitlich aussen aufgesetzte Feder führt. Die untenliegende Begrenzung der Nut kann aber in der Mitte der Schieberleiste entsprechend der Länge der Feder ausgespart sein, so dass man den Schieber von oben her leicht auf die Federn aufsetzen und damit Führung und Gegenführung miteinander in Eingriff bringen kann. Am Ende ist die in der Schieberleiste vorgesehene, Nut durch einen Anschlage Bügel, Platte o. dgl. abgedeckt, welcher, die Nutführung begrenzend, den sogenannten Stoppklotz ersetzt, der den grösstmöglichen Auszug des Schiebers begrenzt.
  • Der Erfindungsgedanke lässt die verschiedensten Ausführungsmöglichkeiten zu. Eine davon ist in beiliegender Zeichnung wiedergegeben. Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines sogenannten Verwandlungstisches mit ausgezogenen Schiebern, Fig. 2 eine seitliche Teilansicht des Rahmens bei abgenommener Tischplatte und entferntem Schieber, Fig. 3 den gleichen Teil des Rahmens in Seitenansicht im Augenblick des Aufsetzens des Schiebers, Fig. 4 eine Seitenansicht nach dem ordnungsgemässen Einschieben des Schiebers und Auflegen der Tischplatte, Fig. 5 eine Seitenansicht des gleichen Rahmenteils bei aufgelegter Tischplatte und ausgezogenem Schieber
    und
    Fig. 6 eine Ansicht der Kopfseite des Tisches.
  • Die vier Füsse 1 des Tisches sind an ihrem oberen Ende von unten her in den flachen Tischrahmen 2 eingesetzt. Auf dem Rahmen liegt die Tischplatte 3, wobei diese durch einen auf der Unterseite vorgesehenen Anschlag 4 und Anschlagleisten 15, die auf dem Rahmen sitzen, gehalten wird. Zu beiden Seiten der Tischplatte, die im übrigen an ihren Längsrändern mit einem nach unten vorspringenden Bug 5 versehen ist, sind die ausziehbaren Schieber 6 angeordnet.
  • Um die Art der Schiebeführung zu erläutern, sind die Schieberleisten 7, welche auf der Unterseite des Schiebers 6 angesetzt sind, in besonderer Farbtönung wiedergegeben. Wie gesagt umfassen die Schieberleisten, wie dies aus Fig. 1 und 6 deutlich wird, den Tischrahmen 2 auf seiner Aussenseite. Zu diesem Zwecke tragen die Längsrahmenteile an ihren Enden schräg angesetzte Federn 8, die der Deutlichkeit halber schraffiert eingezeichnet sind. Die Schieberleisten 7 hingegen weisen eine in Längsrichtung verlaufende Nut 9 auf, in der sich die Feder 8 führt. Die untere Begrenzung der Nut 9 weist eine Aussparung 10 auf, die der Länge der Feder 8 entspricht. Diese Aussparung an beiden Schieberleisten gestattet es, den Schieber 6 mit seinen beiden Leisten 7 gemäss Fig. 3 von oben her auf die Federn 8 aufzusetzen.
  • Die beiden Schieberleisten 9 umfassen dabei U-förmig den Tischrahmen 2.
  • Das Ende der Nut 9 ist durch eine Kappe oder Bügel bzw. eine Anschlagplatte 11 festgelegt, die gleichzeitig den üblichen Stoppklotz ersetzt und auf das Ende der Schieberleisten 7 aufgeschraubt ist.
  • Wird einmal der Schieber 6 mit seinen Leisten 7 von oben her gemäss Fig. 3 auf den Rahmen 2 aufgesetzt, so kann anschliessend der Schieber 6 in die Stellung gemäss Fig. 4 übergeführt, d. h. vollständig eingeschoben werden. Nunmehr wird von oben her die lose Tischplatte 3 aufgesetzt, wobei sie sich auf die beiden Schieber 6 auflegt und in der Mitte mit dem Anschlag 4 in den Anschlagleisten 5 des Tischrahmens festlegt.
  • Wie die Abbildungen deutlich erkennen lassen, sind die Schieberleisten 7 mit der Nut 9 und die zugehörige Feder 8 am Tischrahmen 2 in der Ausziehrichtung nach oben gegenüber der Tischfläche geneigt, worauf sich zwangsläufig beim Ausziehen der Schieber 6 deren Anheben bis auf die Höhe der Tischplattenoberfläche ergibt.
  • Fig. 5 zeigt den ausgezogenen Schieber 6, der sich unmittelbar an die Kopfkante der Tischplatte 3 anlegt. Diese grösstmögliche Auszugsstellung wird dadurch begrenzt, dass sich der Anschlag 11 gegen das innere Ende der Feder 8 anlegt. Nach aussen hin wird der gesamte Führungsmechanismus durch die auf der Unterseite der Tischplatte angesetzten Bugteile 5 völlig verdeckt, so dass damit das äussere Ansehen des Tisches unverändert bleibt.
  • In der gleichen Weise wie hier die Anordnung von Schiebern an den Kopfseiten des Tisches wiedergegeben ist, kann auch eine Anordnung von Schiebern an den Längsseiten des Tisches erfolgen, wenn man quer ausziehbare Tische herstellen will. Ebenso ist auch eine Umkehrung in Bezug auf die Anordnung der Führungen möglich bzw. lassen sich diese auch als Metall-oder Kunststofführungen ausbilden. S c hut z ans p r ü ehe 1. Ausziehtisch mit die Tischfläche vergrössernden Schiebern, die sich mit ihren Leisten am Tischgestell führen, gekennzeichnet durch einen in sich starren flachen Rahmen, an den die Füsse angesetzt sind und auf dessen Aussenseite die Führungen für die Schieberleisten vorgesehen sind.

Claims (1)

  1. 2. Ausziehtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieber mit ihren Leisten den Rahmen U-förmig umfassen und dabei vorzugsweise durch die seitlichen, auf der Unterseite der Tischplatte befestigten Bugteile abgedeckt sind.
    3. Ausziehtisch nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmenleisten auf ihrer Aussenseite Führungen tragen, die mit entsprechenden Gegenführungen auf den Innenseiten der Schieberleisten zusammenarbeiten. 4. Ausziehtisch nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass Führungen und Gegenführungen gegenüber der Tischfläche in Ausziehrichtung nach oben anzeigen und damit ein Anheben des Schiebers beim Ausziehen gewährleisten.
    5. Ausziehtisch nach Anspruchs bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass jede Schieberleiste auf ihrer Innenseite eine in Längsrichtung verlaufende Nut aufweist, in der sich eine am Tischrahmen seitlich aussen aufgesetzte Feder führt.
    6. Ausziehtisch nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die untenliegende Begrenzung der Nut etwa in der Mitte der Schieberleiste eine der Länge der Feder entsprechende und in die Nut übergehende Aussparung aufweist, die ein Aufsetzen des Schiebers von oben her auf die am Rahmen vorgesehene Führung gestattet.
    7. Ausziehtisch nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut am Ende der Schieberleisten durch einen Anschlag, Bügel o. dgl. abgedeckt ist, welcher, die Nutführung begrenzend, den sogenannten Stoppklotz ersetzt.
DEK31987U 1959-05-06 1959-05-06 Ausziehtisch. Expired DE1792370U (de)

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DEK31987U DE1792370U (de) 1959-05-06 1959-05-06 Ausziehtisch.

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DEK31987U DE1792370U (de) 1959-05-06 1959-05-06 Ausziehtisch.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1792370U true DE1792370U (de) 1959-07-23

Family

ID=32882832

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DEK31987U Expired DE1792370U (de) 1959-05-06 1959-05-06 Ausziehtisch.

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DE (1) DE1792370U (de)

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