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DE1792158U - Sitzhocker. - Google Patents

Sitzhocker.

Info

Publication number
DE1792158U
DE1792158U DES29950U DES0029950U DE1792158U DE 1792158 U DE1792158 U DE 1792158U DE S29950 U DES29950 U DE S29950U DE S0029950 U DES0029950 U DE S0029950U DE 1792158 U DE1792158 U DE 1792158U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
frame
stool
metal rods
slots
seat
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES29950U
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Segmueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DES29950U priority Critical patent/DE1792158U/de
Publication of DE1792158U publication Critical patent/DE1792158U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/50Supports for the feet or the legs
    • A47C7/506Supports for the feet or the legs of adjustable type
    • A47C7/5062Supports for the feet or the legs of adjustable type rectilinearly
    • A47C7/5064Supports for the feet or the legs of adjustable type rectilinearly in vertical direction
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C7/00Parts, details, or accessories of chairs or stools
    • A47C7/50Supports for the feet or the legs
    • A47C7/52Supports for the feet or the legs of detachable type

Landscapes

  • Chairs Characterized By Structure (AREA)

Description

  • Sitzhocker Gegenstand der Neuerung ist ein Sitzhocker mit in ihrer
    Schräglage verstellbarer Sitzfläche zwecks Verwendung als
    z : D
    Fußstütze.
    Im Gegensatz zu den bekannten Sitzhockern dieser-Art weist der
    Sitzhocker nach der Steuerung eine besonders robuste, einfache und daher billige Eilrichtung zur Verstellung der Schräglage der Sitzfläche auf. Zu diesem Zwecke sind in jedem Fuß des Hockergestells jeweils mehrere senkrecht untereinander liegende Schlitze vorgesehen nd mit dem Rhmen der Sitzfläche zwei zueinander parallele Führungskanäle verbunden, in denen sich je zwei achsial verschiebliche @etallstäbe befinden, die unter dem Druck einer zwischen ihnen liegenden Schraubenfeder mit über den Rahmen vorstehenden Enden in die Schlitze einrasten. Außer der @rwähnten Einfachheit und Robustheit dieser Ver-
    stelleinrichtung bietet sie noch einen besonderen Vorteil
    CD
    dadurch, daß nicht nur die Schräglage der Sitzfläche verstellt
    werden kann, sondern auch ihre Höhenlaje. Der--lock r kann da-
    her als Sitzgelegenheit an Tischen von verschiedener Höhe und als Fußstütze in Verbindung mit Sesseln, deren Sitzflächen-bzw. Rückenlehnenneigung veränderlich ist, verwendung finden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung dargestellt.
  • Es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht eines Hockers nach der Neuerung Fig. 2 eine weitere Seitenansicht des Eockers aus einer gegenüber der Blickrichtung in Fig. 1 um 90° gedrehten Blickrichtung Fig. 3 eine Ansicht desjenigen Teiles des Gestellfußes, der die Schlitze enthält Fig. 4 einen im wesentlichen senkrechten Querschnitt durch das Hockergestell entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 Fig. 5 eine Teilansicht des Rockers, wobei die Sitzfläche
    in verschiedenen Schräglagen eingezeichnRt ist.
    , D-, ~. >
    Fig. 6 eine Unteransicht des Rahnens der Sitzfläche
    Fig. 7 eine Seitenansicht des Rahmens nach Fig. 6
    CD
    Fig. 8 den Ausschnitt VIII in Fig. 6 in vergrößertem Maßstab
    Fig. 9 einen Querschnitt durch einen Teil eines Führungskanals für die Metallstäbe entsprechend der Linie IX-IX in Fig. 8.
  • In Fig. 1 und 2 bezeichnet 1 eine Sitzfläche eines Hocker. sie ist in einem Gestell 2, das mit Füßen 3 verbunden ist, gelagert. In jedem Fuß sind-wie aus Fig. 3 und 4 ersichtlichmehrere, beispielsweise drei, senkrecht untereinander angeordnete Schlitze 4 vorgesehen. Zweckmäßigerweise wird mit jedem Fuß des Hockergestells 2 eine Metallplatte 5 verschraubt, die senkrecht untereinander mehrere Langlöcher aufweist, wobei die Lage der Metallplatte 5 am Fuß 3 und die Lage der Langlöcher in der Metallplatte so gewählt werden, daß sich beim Verschrauben die Langlöcher in der Netallplatte 5 mit den Schlitzen 4 decken.
  • Mit dem Rahmen 6 der Sitzfläche (Fig. 6-9) sind zwei zueinander parallele Führungskanäle 7 fest verbunden. In diesen liegen je zwei achsial verschiebliche Metallstäbe 8 und 8', die durch zwischen ihnen liegende Schraubenfedern 9 auseinandergedrückt werden, so daß ihre Enden 10 bzw. 10'seitlich überæn Rahmen 6 vorstehen. Die Enden 10 bzw. 10'rasten in die Schlitze 4 in den Gestellfüßen 3 ein.
  • Die Fïhrungskanäle 7 bestehen aus mit dem Rahmen 6 verbundenen, sich an beiden Enden konisch verjüngenden Holzleisten 13 (Fig. 9), in die eine Nut 14 eingefräst ist. Die Nut wird durch aufgenagelte Brettchen 15 abgedeckt. In diesen Brettchen 15 Bind Öffnungen 12, 12' vorgesehen.
  • An den Metallstäben 8, 8'sind Grifflasche 11, 11'befestigt, die durch die entsprechenden Öffnungen 12, 12'herausragen.
  • Durch Zusammenpressen der Grifflaschen 11, 11'in Pfeilrichtung in Fig. 9 können die Metallstäbe 8, 8'gegen den Federdruck so weit nach innen verschoben werden, daß ihre Enden 10,10'nicht mehr über den Rahmen 6 hinausragen.
  • Durch Zusammenschieben eines lietallstabpaares 8,8'kann die Sitzfläche um die durch das andere noch in Schlitzen 4 eingerastete Metallstabpaar als Drehachse geschwenkt und dadurch in die gewünschte Schräglage gebracht werden. Die Fixierung erfolgt dann dadurch, daß das erste Netallstabpaar 8,8' ebenfalls zum Einrasten in entsprechende Schlitze 4 gebracht wird.
  • In Fig. 5 sind verschiedene, auf diese Weise'erzielbare Schräglagen dargestellt. Im einen Fall sind beide Metallstabpaare 8,8'in auf gleicher Höhe liegenden Schlitzen 4 eingerastet. Eine leichte Schräglage wird dadurch erzielt, daß ein Metallstabpaar um einen Schlitz nach oben verschoben wird und eine weitere Verstärkung der Schräglage ist dadurch möglich, daß das andere S. t. ab, paar um einen Schlitz nach unten verschoben wird. Es besteht auch die Möglichkeit, durch gleichzeitiges Verschieben beider Metallstabpaare und Einrasten in höher oder tiefer gelegene Schlitze nur die Höhenlage der Sitzfläche 1 gegenüber dem Gestell 2 zu verändern. Die Verstelleinrichtung ist besonders robust und unempfindlich, da die Metallstäbe praktisch nur auf Abscheren beansprucht werden. Der Hocker ist dadurch in der Lage, auch außergewöhnlich schwere Lasten bei beliebiger Höhen-oder Schräglage der Sitzfläche zu tragen, ohne daß die Gefahr besteht, daß die Verstelleinrichtung beschädigt wird.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche 1. Sitzhocker mit in ihrer Schräglage verstellbarer Sitzfläche, zwecks Verwendung als Fußstütze, dadurch gekennzeichnet, daß in jedem Fuß des Hockergestelles jeweils mehrere sendrecht untereinander liegende Schlitze vorgesehen sind und mit dem Rahmen der Sitzfläche zwei zueinander parallele Führungskanäle fest verbunden sind, in denen sich je zwei achsial verschiebliche Metallstäbe befinden, die unter dem Druck einer zwischen ihnen liegenden Schraubenfeder mit über den Rahmen vorstehenden Enden in die Schlitze einrasten.
  2. 2. Sitzhocker nach Anslm'ch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Metallstäben Grifflasche befestigt sind, die durch entsprechende Öffnungen in den Führungskanälen aus diesen herausragen, so daß die Metallstäbe gegen den Federdruck soweit nach innen verschoben werden können, daß ihre Enden nicht mehr über den Rahmen vorstehen.
  3. 3. Sitzhocker nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungskanäle als Nuten, die durch ein aufgenageltes, die Öffnungen für die Grifflaschen enthaltendes Brettchen abgedeckt werden und in mit dem Rahmen fest verbundenen Holzleisten liegen, ausgebildet sind.
  4. 4. Sitzhocker nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Holzleisten, in denen die Nuten liegen, sich an beiden Enden konisch verjüngen.
  5. 5. Sitzhocker nach Anspruch 1-4 dadurch gekennzeichnet, daß mit den Füßen des Hockergestelles Metallplatten, die untereinander angeordnete Langlöcher enthalten, verschraubt sind, wobei Lage und Anzahl der Langlöcher so gewählt sind, daß die Schlitze in den Gestellfüßen sich mit den Langlöchern decken.
DES29950U 1959-03-20 1959-03-20 Sitzhocker. Expired DE1792158U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES29950U DE1792158U (de) 1959-03-20 1959-03-20 Sitzhocker.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES29950U DE1792158U (de) 1959-03-20 1959-03-20 Sitzhocker.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1792158U true DE1792158U (de) 1959-07-16

Family

ID=32889280

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES29950U Expired DE1792158U (de) 1959-03-20 1959-03-20 Sitzhocker.

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DE (1) DE1792158U (de)

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