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DE1792061A1 - Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen von Agglomeraten bzw. Granulaten aus Suspensionen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen von Agglomeraten bzw. Granulaten aus Suspensionen

Info

Publication number
DE1792061A1
DE1792061A1 DE19681792061 DE1792061A DE1792061A1 DE 1792061 A1 DE1792061 A1 DE 1792061A1 DE 19681792061 DE19681792061 DE 19681792061 DE 1792061 A DE1792061 A DE 1792061A DE 1792061 A1 DE1792061 A1 DE 1792061A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chamber
suspension
cylindrical
cylindrical chamber
cylindrical wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681792061
Other languages
English (en)
Inventor
Smit Jacobus Antonius Jozef
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Original Assignee
SHELL INT RESEARCH
Shell Internationale Research Maatschappij BV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by SHELL INT RESEARCH, Shell Internationale Research Maatschappij BV filed Critical SHELL INT RESEARCH
Priority to DE19681792061 priority Critical patent/DE1792061A1/de
Publication of DE1792061A1 publication Critical patent/DE1792061A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J2/00Processes or devices for granulating materials, e.g. fertilisers in general; Rendering particulate materials free flowing in general, e.g. making them hydrophobic

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)

Description

  • e 5 ehre i bung Verfahren und Einrichtung zum Erzeugen von igglomeraten bzw. Granulaten aus Suspensionen.
  • Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Herstellen relativ schwerer Agglomerate bzwO Granulate, die aus einem oder mehreren festen Stoffen bestehen, aus einer Suspension des Stoffs bzw. der Stoffe in einer Flüssigkeit; zu dem genannten Zweck wird die Suspension in eine turbulente Bewegung versetzt, und zwar in Gegenwart eines oder mehrerer Hilfsstoffe, durch die eine Agglomeration gefördert wird; hierbei führt man die Suspension und den Hilfsstoff bzw. die Hilfsstoffe der Anlage kontinuierlich zu. Werner betrifft die Erfindung eine Einrxchtung, mittels deren das erfindungsgemäße Verfahren durchgeführt werden kann. Der Ausdruck relativ schwere Agglomerate bew. Granulate" bezeichnet hier solche Agglomerate, die eine höhere Dichte bzw. ein höheres spezifisches Gewicht haben, als die sie umgebende Flüssigkeit.
  • Es ist seit langer Zeit bekannt, daß man Agglomerate in der vorstehend beschriebenen Weise erzeugen kann. Ein wichtiges Anwendungsgebiet für solche Verfahren ist die Herstellung sogenannter Pellets aus Ruß oder feinkörnigem Kohlenstaub aus einer Suspension des Materials in Wasser, bei der erwähnte Hilfsstoff durch einen schweren Kohlenwasserstoff gebildet wird. Auf diesem Arbe-itsgebiet werden die wässerige Suspension und der flüssige Hilfsstoff getrennt kontinuierlich in einen Behälter eingeleitet, in welchem das Gemisch in Bewegung versetzt wird, z.B. mit Hilfe eines Propellerrührwerks. Auf dise Weise ist es möglich, einen Wasserstrom zu erzeugen, der Pellets enthält, die dann leicht von dem Wasser getrennt werden können. Eine ähnlich arbeitende zweckmäßige Einrichtung zum DurchfUhren diesses Verfahrens ist in dem britischen Patent 1 024 475 beschrieben. Als Hilfsstoff kann man auch ein schweres Heizöl, ein Bitumen oder einen Kohlenteer verwenden. Ferner ist es möglich, mit mehreren Hilfsstoffen zu arbeiten. Der Hilfsstoff benetzt die festen Teilchen und treibt hierdurch die Flüssigkeit - im wesentliche.
  • Wasser- aus, in der das feste Material suspendiert ist. Der Hilfsstoff wirkt nach Art eines Klebstoffs, so daß sich die mit dem Hilfsstoff benetzten Teilchen zusammenballen, wenn sie sich berühren, so daß eine Agglomeration eintritt.
  • Wendet man das vorstehend geschilderte Verfahren an, zeigt es sich, daß sich beim Einleiten der Suspension und des Hilfestoffs eine klebrige Masse bildet, und daß sich diese klebrig Masse leicht an den Wänden der Einrichtung festsetzt. Daher besteht die Gefahr, daß die Einlässe, über die die Suspension zugeführt wird, durch die klebrige Masse verstppft werden.
  • Die Erfindung wieht nunmehr Verfahren und Einrichtungen vor, die es ermöglichen, die vorstenend erwähnten Nachteile zu vermeiden.
  • Genauer gesagt sieht die Erfindung ein Verfahren zum Erzeugen relativ schwerer Agglomerate bzw. Granulate aus einem oder mehreren festen Stoffen aus eines Suspension dieser Stoffe in einer Flüssigkeit vor, gemäß welchem der Suspension in Gegenwart eines oder mehrerer Hilfsstoffe, die die Granulatbildung fördern, eine turbulente Bewegung mitgeteilt wird. Die Suspension und der Hilfsstoff bzw. die Hilfsstoffe werden kontinuierlich zugeführt, und bei dem Verfahren nach der Erfindung wird die Suspension über eine sich drehende zylindrische Kammer zugeführt, deren gekrümmte Fläche mit Öffnungen versehen ist, die Auslässe bilden; eine der beiden Stirnflächen dieser zylindrischen Kammer ist mit einem Einlaß für die Suspension versehen. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren werden der Hilfsstoff oder die Hilfsstoffe über einen oder mehrere Kanäle zugeführt, die in der Nähe der gekrümmten Fläche der zylindrischen Kammer münden.
  • Die Drehbewegung der zylindrischen Kammer bewirkt, daß die Suspension ber die erwähnten Offnungen aus der Kammer herausgeschleudert wird. In der unmittelbaren Umgebung der Kammer wird eine kräftige Rührbewegung dadurch herbeigeführt, daß sich die Kammer dreht, und daß die Suspension aus den Öffnungen herausgeschleudert wird. Dies wirkt sich günstig aus, da auf diese Weise die Entstehung großer klebriger Massen verhindert werden kann. Gewöhnlich kommt der Hilfsstoff mit der Suspension erst in einem gewissen Abstand von den Auslässen der Kammer in Berührung, so daß nur eine sehr geringe Gefahr besteht, daß sich die Auslässe der Kammer verstopfen0 Die sich bildenden Agglomerate bewegen sich in der umlaufenden Flüssigkeit von der zylindrischen Kammer weg, wenn die Dichte der Agglomerate höher ist als die Dichte der Flüssigkeit. Wenn trotzdem eine gewisse Menge des schon entstandenen Agglomerats in Berührung mit der zylindrischen Kammer kommt,wird außerdem ein Festhaftet des Agglomasts an der Wand der Kammer dadurch verhindert, daß das Agglomerat der Wirkung von Filekrätften ausgesetzt wird, sobald es in Berührung mit der Kammer kommt, Dadurch, daß man dafür sorgt, daß die Hilfsstoffe in der Nähe der zylindrischen Kammer zugeführt werden, z.B. en einem gewissen Abstand von der gekrum. ten Fläche und in Richtung auf diese Pläche, wobei zu diesem Zweck gleichmäßig verteilte Auslässe benutzt werden, wird gewährleistet, daß der Agglomerationsvorgang an allen Punkten innerhalb der Einrichtung in der gleichen Weise einsetzt. Auf diese Weise wird die Herstellung eines Erzeugnisses von konstanter bzw. gleichmäßiger Zusammensetzung eingeleitet.
  • Eine der Stirnflächen der zylindrischen Kammer ist geschlossen, während die andere Stirnfläche mit einem Einlaß für die Suspension versehen ist Die Suspension wird der zylindrischen Kammer vorzugsweise über ein Rohr zugeführt, das gleichzeitig die Welle bildet, mittels deren die zylindrische Kammer gedreht wird.
  • Alternativ ist es möglich, die Suspension der zylindrischen Kammer über ein ortsfestes Rohr zuzuführen, das gleichachsig mit der zylindrischen Kammer angeordnet ist0 Auf diese Weise wird der Neigung der Teilchen, sich in dem Zuführungsrohr infolge von Fliehkräften von der Suspension zu trennen, entgegengewirkt. In diesem Pall kann es zweckmäßig sein, die Suspension mit Hilfe einer sich drehenden Schnecke durch das ortsfeste Rohr zu fördern. Bei dieser Anordnung wird dem Verstopfen des Rohrs durch sich aus der Suspension absetzende Teilchen entgegengewirkt.
  • Vorzugsweise wird die Umlaufgeschwindigkeit der' zylindrischen Kammer so hoch angesetzt, daß die Flüssigkeit oder die festen Teilchen, die mit der gelochten zylindrischen Wand in Berührung'kommen, einer Beschleunigung von mindestens 10 g ausgesetzt werden, denn es hat sich gezeigt, daß eine so hohe Beschleunigung bzw. eine noch höhere Beschleunigung gewährleistet, daß das Festhaftet von Teilchen an der zylindrischen Wand verhindert wird. Beschleunigungen der genannten Größenordnung lassen sich leicht erzielen. Wenn z. B. eine zylindrische Kammer benutzt wird, deren Radius 25 mm beträgt, und die mit 1000 U/min umläuft, wird bereits eine Beschleunigung von 25 g erzielt.
  • Zur burcWfiihrung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann man eine Einrichtung benutzen, die einen Behälter umfaßt, der mit einer Vorrichtung zum Zuführen der Suspension und einer Vorrichtung zum Zuführen eines oder mehrerer Hilfsstoffe zur Förderung der Agglomeration umfaßt, ferner eine Vorrichtung zum Abgeben der entstehenden Agglomerate und der Flüssigkeit; hierbei ist der Behälter mit einer Vorrichtung versehen, die es ermöglicht, der Suspension eine turbulente Bewegung zu erteilen; bei dieser erfindungsgemäßen Einrichtung umfaßt die Vorrichtung zum Zuführen der Suspension eine innerhalb des Behälters angeordnete Kammer, die durch eine zylindrische Wandfläche und zwei Stirnflächen abgegrenzt ist; die zylindrische Wandfläche ist mit Öffnungen versehen, und eine der Stirnflächen steht in Verbindung mit einem Rohr zum Zuführen der Suspension zu der Kammer in Verbindung; ferner ist eine Vorrichtung vorgesehen, die es ermöglicht, die Kammer um ihre Achse zu drehen; in der Nähe der zylindrischen Wandfläche der Kammer sind ein oder mehrere Auslässe der Vorrichtung zum Zuführen des Hilfsstoffs bzw. der Hilfsstoffe angeordnet. Die Öffnungen in der zylindrischen Wandfläche können als kreisrunde Löcher ausgefuhrt sein9 Auch Schlitze erweisen sich als sehr zweckmäßig, wenn die größte Abmessung der Schlitze im wesentlichen parallel zur Achse der Kammer verläuft. imatürlich muß man die Abmessungen der Löcher bzw. der Schlitze so wählen, daß die gewünschte Menge der Suspension, die durch ihre Viskosität und ihre Teilchengröße gekennzeichnet ist, aus der Kammer austreten kann.
  • Die zylindrische and der Kammer kann mit nach außen ragenden Vorsprüngen oder dergleichen versehen sein. Hierdurch wird die turbulente Bewegung der Suspension in der näheren Umgebung der umlaufenden zylindrischen Kammer noch verstärkt Die zylindrische Kammer kann mit der Vorrichtung gekuppelt sein, mittels deren die Suspension in turbulente Bewegung versetzt wird. Diese Vorrichtung umfaßt im wesentlichen umlaufende Bauteile, z.B. ein Rührteil oder einen langen Zylinder, der erforderlichenfalls mit Rührflügeln besetzt ist0 Die Verwendung einer solchen Kupplung führt zu einer sehr einfachen Konstruktion der Einrichtung. Man kann entweder eine direkte Kupplung vorsehen oder ein Getriebe benutzen, mittels dessen die Drehzahl der Kammer den jeweils erwünschten Betriebsbedingungen angepaßt werden kann.
  • Die Erfindung wird im tolgenden an Hand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert.
  • Fig. 1 ist ein Längsschnitt durch eine erfindungsgemäße Einrichtung.
  • Fig. 2 zeigt im Schnitt eine weitere Ausführungsiform einer Einrichtung nach der Erfindung.
  • In Fig. 1 erkennt man einen Behälter 1, in dem das Agglomeratiohsverfahren durchgeführt wird. Der Hilfsstoff wird dem Behälter über Leitungen 2 zugeführt. Innerhalb des Behälters 1 ist eine zylindrische Kammer 3 vorgesehen, die mit einem Rohr 4 verbunden ist, das aus dem Behälter herausragt. Das Rohr 4 ist in einem Lager 5 gelagert. Die Kammer 3 und das Rohr 4 können über ein Getriebe 6 von einem Motor 7 aus angetrieben werden, der auch dazu dient, Rührflügel 8 anzutreiben. Die Suspension des festen Stoffs in einer Flüssigkeit wird dem einen Einlaß bildenden oberen Ende 9 des Rohrs zugeführt, so daß sie aus der Kammer 3 über Löcher 10 in der zylindrischen Wand der Kammer entweichen kann. Die Austrittsenden der Leitungen 2 liegen in der Nähe der Kammer 3. Wegen der turbulenten Bewegung des Inhalts des Behälters bilden sich Agglomerate, die z. B. die Form von Pellets annehmen. Ferner ist gemäß Fig. 1 eine Abgabevorrichtung 11 vorgesehen, durch die Flüssigkeit strömt welche die Pellets mitführt. Die Flüssigkeit wird über einen Auslaß 12 abgeführt, während die Pellets die Abgabevorrichtung über einen Auslaß 13 verlassen.
  • Fige 2 zeigt eine weitere Ausführungstorm der Erindung mit einem Behälter 14 in dem sich die Agglometation abspielt.
  • In diesem Fall hat der Behälter die Form eines langgestreckten liegenden Zylinders In dem Behälter 14 ist ein zylindrischer Läufer 15 vorgesehen, der über eine Welle 16 angetrieben werden kann, Der Läufer 15 ist starr mit einer zylindrischen Kammer 17 verbunden, so daß sich die Kammer gleichzeitig bzw. zusammen mit dem Läufer 15 dreht. Die zylindrische Wand der Kammer 17 weist schlitzförmige Öffnungen 18 auf. Die Suspension wird über ein ortsfestes Rohr 20 von einem Einlaß 19 aus der Kammer 17 zugeführt. Eine durch eine Welle 22 angetriebene Förderschnecke 21 verhindert, daß sich festes Material aus der Suspension in dem Rohr 20 ablagert. Die Suspension entweicht über die Schlitze 18 aus der Kammer. Der Hilfsstoff wird dem Behälter 14 über eine Rohrleitung 23 mit mehreren Auslässen 24 zugeführt. Die drehbare Kammer 17 trägt Fortsätze 25 in Pbrm von Stangen, durch die die turbulente Bewegung der Suspension in der Umgebung der Kammer verstärkt wird. Schließlich ist ein Abgaberohr 26 vorgesehen, in das ein Sieb 27 eingebaut ist, so daß die erzeugten Pellets von der Flüssigkeit getrennt werden können.
  • Patentansprüche :

Claims (13)

  1. Patentansprüche 1. Verfahren zum Erzeugen relativ schwerer Agglomerate bzw. Granulate aus einem oder mehreren festen Stoffen, die in einer Flüssigkeit suspendiert sind, bei dem der Suspension in Gegenwart eines oder mehrerer Hilfsstoffe in einem Agglomerationsraum , dem sie und der oder die Hilfsstoffe kontinuierlich zugeführt werden, eine turbulente Bewegung erteilt wird, um die Agglomeration zu fördern, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Suspension über eine sich drehende zylindrische Kammer in den Raum eingeführt wird, deren gekrümmte Fläche Öffnungen aufweist, die-Auslässe für die Suspension bilden, und einer der die Suspension durch ihre eine Stirnfläche zugeführt wird, und dass der oder jeder Hilfsstoff dem Raum in der Nähe der gekrümmten Fläche der zylindrischen Kammer zugeführt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c.h n e t , dass die Suspension der zylindrischen Kammer über ein Rohr zugeführt wird, das die drehbare Welle bildet, mit der die zylindrische Kammer drehfest verbunden ist,
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Suspension der zylindrischen Kammer über ein ortsfestes Rohr zugeführtwird, das gleichachsig mit der zylindrischen Kammer angeordnet ist.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch g e k e n n -z e i-c h n e t , dass die Suspension längs des ortsfesten Rohrs durch eine Förderschnecke bewegt wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g ek e n n z e i c h n e t , dass die Umlaufgeschwindigkeit der zylindrischen Kammer so hoch ist, dass die Flüssigkeit oder die festen Teilchen, die in Berührung mit der gelochten zyliedrischen Wand kommen, einer Beschleunigung von mindestens 10 g ausgesetzt werden.
  6. 6. Einrichtung zum Erzeugen relativ schwerer Agglomerate bzw. Granulate aus einem oder mehreren festen Stoffen, die in einer Flüssigkeit suspendiert sind, mit einem Behälter mit einer Vorrichtung zum Zuführen der Suspension, einer Vorrichtung zum Zuführen eines oder mehrerer die Agglomeration fördernder Hilfsstoffe, mit einer Vorrichtung zum Abführen der entstehenden Agglomerate und der Flüssigkeit und mit einer Vorrichtung, mittels deren der Suspension eine turbulente Bewegung erteilt werden kann, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die Zuführungsvorrichtung für die Suspension eine in dem Behälter angeordnete zylindrische Kammer (10) umfasst, deren zylindrische Wandfläche- mit Öffnungen versehen ist und deren eine Stirnfläche mit einem Rohr (4) zum Zuführen der Suspension zu der Kammer in Verbindung steht, und dass eine Vorrichtung (6, 7) vorgesehen ist, mittels deren die Kammer (iO) um ihre Achse gedreht werden kann, und dass ein oder mehrere Auslässe der Vorrichtung (2) zum Zuführen des Hilfsstoffs bzw. der Hilfsstoffe in der Nähe der zylindrischen Wand der Kammer omünden.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass die Öffnungen in der zylindrischen Wand der Kammer als kreisrunde Löcher ausgebildet sind.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch g e k e n n -z e l c h n e t , dass die Öffnungen in der zylindrischen Wand der Kammer als Schlitze (18) ausgebildet sind, und dass sich die grösste Abmessung jedes Schlitzes im wesentlichen parallel zur Achse der Kammer (15) erstreckt.
  9. 9. Einrichtung nach- Anspruch 6 bis 8, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , dass das Rohr (4) zum Zuführen der Suspension zu der zylindrischen Kammer gl-eichzeitig die Welle bildet, mittels deren die Kammer gedreht werden kann.
  10. 100 Einrichtung nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass ein ortsfestes Rohr (20) innerhalb der rohrförmigen Welle zum Antreiben der Kammer angeordnet ist.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 10, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , dass in dem ortsfesten Rohr (20) ein schneckenförmiger Körper (21) angeordnet ist, der um seine Achse drehbar sein kann.
  12. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch g e k e n n z e i o h n e t , dass die zylindrische Wand der Kammer mit nach aussen ragenden Fortsätzen (25) versehen ist.
  13. 13. Einrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , dass die zylindrische Kammer mit der Vorrichtung gekuppelt ist, mittels deren die Suspension in eine turbulente Bewegung versetzt wird.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2412369A1 (de) * 1973-03-16 1974-09-19 Ciba Geigy Ag Verfahren zur herstellung von nichtstaeubenden, leicht benetzbaren und rasch loeslichen granulaten

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2412369A1 (de) * 1973-03-16 1974-09-19 Ciba Geigy Ag Verfahren zur herstellung von nichtstaeubenden, leicht benetzbaren und rasch loeslichen granulaten

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