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Werbegegenstand aus geschäumtem Kunstharzmaterial Die Neuerung betrifft
einen Werbegegenstand, nämlich einen Werbeartikel, Schauständer oder Schaubehälter
aus geschäumtem Kunstharzmaterial, insbesondere aus geschäumtem Polystyrol.
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Es wurde bereits vorgeschlagen, Werbeartikel, Schauständer oder Schaubehälter
aus porösen oder geschäumten Kunstharzen, insbesondere aus geschäumtem Polystyrol
herzustellen. Obwohl derartige Materialien für den in Rede stehenden Zweck einerseits
beachtliche Vorteile haben, ist es bisher nicht'gelungen, verschiedene Schwierigkeiten
zu beseitigen.
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Geschäumtes Polystyrol hat an sich den Vorteil, daß es relativ billig
ist, und daß es leicht verformt werden kann. Die daraus hergestellten Gegenstände
weisen eine gewisse innere Elastizität auf, sodaß sie auch einer relativ schonungslosen
Behandlung widerstehen können. Der wesentliche Nachteil des geschäumten Kunststoffes
liegt jedoch in dessen Oberflächenbeschaffenheit. Die Oberfläche ist unansehnlich
und so weich, daß sie beispielsweise mit dem Fingernagel eingedrückt werden kann.
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Es wurden nun eine Reihe von Vorschlägen bekannt, die dahin abzielen,
die Oberflächen von Gegenständen aus geschäumtem Kunstharzmaterial, insbesondere
aus geschäumtem Polystyrol zu schützen und ansehnlicher, z. B. glatter und glänzende,
zu machen. Sämtliche dieser Vorschläge haben jedoch den Nachteil, daß sie entweder
der chemischen Empfindlichkeit oder der Struktur des geschäumten Polystyrols nicht
genügend Rechnung tragen, oder daß sie zu kostspielig sind. Wird beispielsweise
auf die Oberfläche eines Gegenstandes aus geschäumtem Polystyrol ein Schutzbelag,
wie ein Karton, eine Folie oder eine Platte aufgeklebt, so kpnnen die in dem Kleber
enthaltenen Weichmacher oder Lösungsmittel innerhalb weniger Wochen den gesamten
Polystyrolkörper zerstören. Die Empfindlichkeit des Polystyrols ist dabei so groß,
daß sich bereits ein übliches Klebeband durch eine mehrere Zentimeter dicke Schicht
aus geschäumtem Polystyrol in relativ kurzer Zeit hindurchfrißt. Das Aufbringen
von Lackierungen auf Gegenstände von geschäumtem Polystyrol bereitet ähnliche Schwierigkeiten.
Die Lacke dürfen keinerlei Lösungsmittel enthalten, welche das geschäumte Polystyrol
angreifen
können.
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Andere Lacke haben wiederum eine schlechte Haftfähigkeit auf dem Schaumkörper,
sodaß sie"abspringen."Eine weitere Schwierigkeit beim Aufbringen der Lackschicht
besteht darin, daß infolge des niedrigen Schmelzpunktes des Polystyrols keine höheren
Trocknungstemperaturen angewendet werden dürfen und daß mehrere Aufträge erforderlich
sind.
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Die Gesamttrocknungszeiten erstrecken sich dementsprechend über mehrere
Stunden, was für die Serienfertigung eines billigen Massenartikels, wie sie Werbeartikel,
Schaubehälter oder Schauständer darstellen, infolge des Mangels an Stapelraum nicht
tragbar ist. In jedem Fall muß bei der Lackierung von Polystyrol zuerst eine Grundierschicht
von Hand aus aufgespachtelt werden, wenn eine glatte Oberfläche erzielt werden soll.
Nach Trocknung der Grundierschicht folgen mehrere Lackschichten, die jeweils einzeln
getrocknet werden müssen.
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Gemäß der vorliegenden Neuerung wird nun ein Werbeartikel, ein Schauständer
oder ein Schaubehälter aus geschäumtem Kunstharz, : insbesondere aus geschäumtem
Polystyrol, vorgeschlagen, der gegenüber bekannten vergleichbaren Gegenständen folgende
wesentlichen Vorteile aufweist :
10 Die Lackschicht verankert sich
so in den Wandern des Werbegegenstandes, daß ein Absplittern derselben auch bei
schonungsloser Behandlung des Gegenstandes ausgeschlossen ist.
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2. Die Verankerung der Lackschicht liefert eine"Armierung'* des Werbegegenstandes,
sodaß die Gesamtfestigkeit desselben wesentlich verbessert wird. Es ist dementsprechend
möglich, spitz oder dünn auslaufende Partien des Werbegegenstandes, z. B. Gliedmaßen
bei menschlichen oder tierischen Figuren, dünne Buchstaben, Fahnen oder dgl. aus
dem Gegenstand herauszuarbeiten. Der Werbe gegenstand kann also mit anderen Worten
bedeutend feiner"durchgezeichnet"werden. Diese Armierung sitzt so fest, daß sie
nur durch Zerstören des Gesamtkörpers beseitigt werden kann.
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3. Der Werbegegenstand ist gegen fastalle chemischen Stoffe widerstandsfähig.
Er kann mit seiner Lackschicht, z. B. tagelang in konzentrierte Säuren eingetaucht
werden, ohne daß sich irgendwelche Veränderungen zeigen.
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4. Durch die Lackschicht wird der Werbeartikel gegen Schmutzeinwirkung
unempfindlich. Er kann leicht gereinigt werden und dementsprechend jahrelang Verwendung
finden.
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5. Während die Kosten für die Lackierung von Gegenständen aus geschäumtem
Polystyrol bisher im allgemeinen ein Mehrfaches der
Kosten für den
Gegenstand selbst betrugen, wird gemäß der Neuerung eine einschneidende Verbilligung
erzielt.
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6. Trocknungszeiten für die Lackierung werden überhaupt nicht mehr
benötigt. Der Werbegegenstand kann bereits fertig lackiert aus der zum Ausschäumen
des Kunstharzes verwendeten Form entnommen werden.
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7. Gemäß der Neuerung lassen sich überraschend glatte und hochwertige
Oberflächen erzielen, die infolge ihres Glanzes und ihrer Farbtiefe besonders auffällig
und ansprechend sind, sodaß der Werbegegenstand dementsprechend in die Augen fällt
und Beachtung findet.
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Der Werbegegenstand gemäß der vorliegenden Neuerung unterscheidet
sich von bekannten, vergleichbaren Gegenständen im wesentlichen dadurch, daß die
Oberfläche des Werbegegenstandes mit
| einer Lackschicht versehen ist, welche an der äußersten Ober- |
| fläche oder etwas darunter die geschäumten Kunstharzteilchen |
| einbettet und die sich mit Füßchen in künstlich vorgesehene |
Zwischenräume zwischen den geschäumten Kunststoffteilchen veranker.
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Gemäß einer abgewandelten Ausführungsform kann die äußerste Oberfläche
des Werbegegenstandes von nach oben durchdringenden geschäumten Kunstharzteilchen
vollständig oder weitgehend freigehalten
sein, indem zwischen der
Lackschicht und den Kunstharzteilchen ein Gewebe oder eine perforierte Folie angeordnet
ist. Die Lackschicht verankert sich mit durch die Maschen des Gewebes oder durch
die Perforation der Folie in die Zwischenräume zwischen die Kunstharzteilchen vordringenden
Füßchen an dem Schaumkörper.
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Welche Ausführungsform gewählt wird, hängt vor allem von geschmacklichen
Gesichtspunkten ab. Ohne Zwischenlage eines Gewebes oder einer Folie schimmern im
allgemeinen die Kunstharzteilchen durch die Lackschicht hindurch, sodaß die Oberfläche
ein marmoriertes Aussehen erhält. Bei Zwischenlage des Gewebes oder der Folie kann,
je nachdem wie groß die Stärke der Lackschicht ist, diese die Kunstharzteilchen
vollständig abdecken, sodaß also nur die Eigenfarbe des Lackes ersichtlich ist.
Die letztere Ausführungsform wird besonders gewählt, wenn die Oberfläche des Werbegegenstandes
mit Lacken verschiedener Farbe versehen werden soll.
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Das Gewebe kann aus Glas oder Metall bestehen, wobei sich besonders
Glasvlies bewährt haben. Die Folie kann eine netzförmig perforierte Kunststoff-oder
Metallfolie sein.
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Die sich in dem Kunstharzkörper verankernde Lackschicht unterscheidet
sich hinsichtlich ihrer Raumform von den bekannten Lackschichten beträchtlich. Die
bekannten Lackschichten haben
bekanntlich eine gleichmäßige Stärke,
sodaß dementsprechend die Oberflächenunregelmäßigkeiten der zu lackierenden Gegenstände
von der lackschicht mehr oder minder stark nachgebildet werden. Die Lackschicht
gemäß der vorliegenden Neuerung ähnelt jedoch weit mehr einer Armierung. Sie hat
im Schnitt gesehen eine glatte Oberfläche, die vollständig eben ist. An ihrer Unterfläche
bildet sie die natürlichen Oberflächenunregelmäßigkeiten des Polystyrolschaumkörpers
nach. Zusätzlich treibt sie Füßchen oder ringförmige Stege in künstlich geschaffene
Zwischenräume zwischen den Polystyrolschaumteilchen vor, wobei unter "künstliche
geschaffene Zwischenräume"solche Zwischenräume zu verstehen sind, die bei üblichen
Schäumverfahren an sich nicht entstehen. Diese Raumform kann dadurch erzielt werden,
daß man beim Schäumen des Kunstharzmaterials die lose gepackten, treibmittelhaltigen
Kunstharzkörnchen unter dem beim Schäumen entstehenden Expansionsdruck gegen die
noch weiche Lackschicht arbeiten läßt. Die Lackschicht enthält vorzugsweise eine
Epoxykomponente und ist so eingestellt, daß sie bei der Schmelztemperatur des Kunstharzmaterials
in dem für das Schäumen desselben benötigten Zeitintervall erhärtet.
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Gemäß der Neuerung kann also die Lackschicht in derjenigen Bildgestaltung,
die der Werbeartikel haben soll, mehrfarbig eingestrichen oder durch sonst ein gängiges
Verfahren aufgetragen werden.
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Weitere Einzelheiten in der Ausbildung des Werbegegenstandes gemäß
der vorliegenden Neuerung ergeben sich in der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme
auf die Zeichnungen.
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Auf den Zeichnungen zeigen : Fig. 1 eine schaubildliche Ansicht einer
körperlichen Werbefigur, Fig. 2 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch die
Oberfläche der Werbefigur, Fig. 3 eine Ansicht einer weiteren Werbefigur, Fig. 4
einen Schnitt durch die Oberfläche der Werbefigur gemäß Figur 3, Fig. 5 eine teilweise
ausgebrochene Ansicht einer weiteren Merbefigur, Fig. 6 eine teilweise ausgebrochene
Ansicht eines Schauständers, Fig. 7 in vergrößertem Maßstab eine schaubildliche,
teilweise ausgebrochene Ansicht einer Ausführungsart der armierenden Lackschicht,
Fig. 8 im vergrößerten Maßstab eine schaubildliche Ansicht einer weiteren Ausführungsart
der armierenden Lackschioht.
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In Fig. 1 ist eine Reklamefigur 1 aus geschäumtem Polystyrol 2 dargestellt,
welche gemäß der vorliegenden Neuerung eine armierende Lackschicht trägt. Die Lackschicht
verankert sich, wie in Fig. 2 dargestellt, mit Füßchen 3 in dem Polystyrolschaum
2, wodurch sie dem Polystyrolschaumkörper eine größere Festigkeit verleiht. Es können
dementsprechend, wie die Fig. 1 zeigt, relativ unregelmäßige Oberflächenkonturen
vorgesehen werden. Die Figur kann beispielsweise eine Fahnenstange halten.
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Die Gliedmaßen, z. B. die Finger der Figur, können herausgearbeitet
werden, ohne daß befürchtet werden müßte, daß diese Teile zu leicht abbrechen würden.
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Ähnliches gilt für die in Fig. 3 dargestellte Reklamefigur 1'.
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Die Arme der Figur können nach der Seite gestreckt sein. Wenn die
Figur lediglich aus Polystyrolschaum ohne armierende Lackschicht hergestellt werden
würde, würden die nach der Seite abgestreckten Arme leicht abbrechen.
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Die in Fig. 5 dargestellte seehundartige Auaführungsform eines Werbeartikels
ist, wie die strichpunktierte Linie zeigt, hohl ausgebildet. Die Figur 1"besteht
also aus einem Polystyrolschaumkörper 2, der an seiner Außenseite mit einer armierenden
Lackschicht 3 versehen ist ; Der hohle Innenraum 4 der Figur kann ebenfalls mit
einer armierenden Lackschicht versehen sein, um die Gesamtfestigkeit der. Figur
zu erhöhen.
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Fig « 6 zeigt einen Schauständer 1"'aus Polystyrolschaum 2, der ebenfalls
wieder mit einer armierenden Lackabhicht 3 versehen ist. Durch die Armierung können
Buchstaben herausgebildet werden, ohne daß diese zu leicht brechen oder abbröckeln
wurden.
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Die Figuren 7 und 8 zeigen zwei Ausführungsmöglichkeiten der armierenden
Lackschicht. Gemäß der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform liegt zwischen der
armierenden Lackschicht 3 und dem Polystyrolschaum 2 ein'Gewebe 6 oder ein Netz,
beispielsweise ein Glasgewebe. Die Lackschicht 3 verankert sich in dem Polystyrolschaumkorper
2 mittels kleiner"Füßchen", die sich durch die Maschen des Gewebes in den Schaumkörper
hineinerstrecken.
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Gemäß der in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform wurde das Gewebe
oder das Netz weggelassen. An der Oberfläche sind dementsprechend die Polystyrolschaumteilchen
in der Lackschicht 3 eingebettet. Wenn also beispielsweise der Polystyrolschaum
eine andere Farbe wie die Lackschicht hat, erhält die Oberfläche ein marmoriertes
Aussehen, da die einzelnen Polystyrolschaumteilchen noch durch die Oberfläche hindurchschimmern.
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Die Lackschicht treibt eine große Anzahl von Füßchen in den Polystyrolschaumkörper
2 vor, die progressiv abnehmend bis einige Millimeter tief unter die Oberfläche
ragen. Durch diese Verankerung haftet die Lackschicht 3 so fest an dem Polystyrolschaumkörper
2, daß eine Entfernung derselben nicht ohne
Zerstörung des Körpers
möglich ist.
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Die in den Figuren 7 und 8 dargestellte, besondere Befeatigungsart
der Lackschicht kann folgendermaßen erzielt werden : Eine der Geataltung des Werbeartikelu
entsprechende Form mit vorzugsweise polierter Innenfläche wird zuerst mit einem
silikonhaltigen Formtrennmittel ausgestrichen. Danach wird ein Gemisch aus einem
flüssigen, lösungsmittelfreien und niedrig viskosen Epoxyharz vermischt im äquivalenten
Verhältnis mit einem cycloaliphatischen Polyamin in der Form verstrichen. Das Gemisch
kann in mehrere Portionen aufgeteilt sein, die einen entsprechenden Farbstoff enthalten.
Zum Auftragen der Lackgemische können Schablonen oder andere Hilfsgegenstände, wie
Insel, Spritzpistolen, zu Hilfe genommen werden. Vorzugsweise ist die Form so gestaltet,
daß die verschiedenfarbigen Bereiche durch leichte Absätze voneinander getrennt
sind, wodurch das Einstreichen des Lackes in der bildhaft farbigen Gestaltung des
Werbeartikels bedeutend erleichtert wird. An den Stellen, an denen die Form starke
Einsenkungen, Vorsprünge oder Kanten enthalt, beispielsweise bei der Herstellung
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 die Einsenkung für die Fahenstange oder bei der-Herstellung
der Ausführungsform gemäß Fig. 3 die Einaenkungen für die vorgestreckten Arme, wird
der Portion des Reaktionlackes eine schwachpolare Veerbindung aus Montmorillcnit
und Aminen zugesetzt, um zu verhindern, daß der Lack von den acharfen
Vorsprüngen
abläuft. Wenn auf diese Weise die Oberflächenstruktur des Werbeartikels nachgebildet
ist, wird gemäß der
| Ausführungsart nach Fig. 7 ein Gewebe, beispielsweise ein |
| Glasvlies, auf die weiche Lackschicht aufgelegt. Bei der Aus- |
| führung arzt gemäß Fig. 8 entfällt diese Zwischeneinlage. An- |
schließend wird die Form mit einem vorgeschäumten treibmittelhaltigen Polystyrol,
beispielsweise im Raumgewicht von 40 g/l gefüllt.
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Nach dem Verschließen der Form wird das vorgeschäumte treibmittelhaltige
Polystyrol mittels eines Dampfstoßes von etwa 1,2 atü (2 Minuten) verbacken. Anschließend
wird die Form 5 Minuten in Wasser gekühlt und geöffnet. Anstelle des Dampfstoßes
kann auch ein Wasserbad verwendet werden, wobei ähnliche Resultate erzielt werden.
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Die Polystyrolpartikelchen werden durch den beim Ausschäumen entstehenden
Expansionsdruck gegen die zu Beginn des Schäumvorganges noch flüssige oder streichfähige
Epoxymasse gepreßt.
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Durch die Gegenwirkung schiebt sich ein Teil der Epoxymasse zwischen
die Polystyrolteilchen und füllt auf diese Weise die dort gebildeten künstlichen
Zwischenräume aus, sodaß die eigenartige Verankerungsraumform gemäß Fig. 7 und Fig.
8 entsteht.
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Nach dem Öffnen der Form ist der Werbegegenstand sofort gebrauchsfertig.
Irgendwelche Trockenzeiten brauchen nicht vorgesehen werden.
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Durch die armierende Lackschicht wird die Biegefestigkeit des Werbeartikels
auf etwa das 30-fache gegenüber Werbear-
| tikeln, die nur aus Polystyrolschaum bestehen, gesteigert, |
| ."' |
| Die Schlagzähigkeit beträgt etwa das 50-fachs. Die Druckfestig- |
| keit erreicht etwa den loo-fachen Wert. |
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Besonders wesentlich sind die hohen Scheuerfestigkeitswerte, die gewährleisten,
daß der Werbeartikel auch nach langer Benutzung seine einwandfreie ansprechende
Oberflächengestaltung beibehält. Zur Ermittlung der Scheuerfestigkeit wurde beispielsweise
Korrundschleifpapier mit 18oer Körnung mit einem Gewicht von 1 kg belastet. Nach
1000 Schleifgängen betrug die Abriebtiefe bei der in Fig. 7 dargestellten Ausführungsform
0, 5 mm, während ein Werbeartikel aus Polystyrolschaum ohne armierende Lackschicht
bereits nach 100 Schleif gange eine Abriebtiefe von 2,1 mm zeigte.