DE1791162A1 - Drucktastenaggregat fuer ein Fernsehempfangsgeraet - Google Patents
Drucktastenaggregat fuer ein FernsehempfangsgeraetInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03J—TUNING RESONANT CIRCUITS; SELECTING RESONANT CIRCUITS
- H03J1/00—Details of adjusting, driving, indicating, or mechanical control arrangements for resonant circuits in general
- H03J1/06—Driving or adjusting arrangements; combined with other driving or adjusting arrangements, e.g. of gain control
- H03J1/066—Constructional details regarding potentiometric setting of voltage or current variable reactances
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Description
R.Kr. 971 18.9.1968
PLI Sm/Fo
Blaupunkt-Werke GmbH, 32 Hildesheim, RQbert-Bosch-Straße 200 .
Drucktastenaggregat für ein Fernsehempfangsgerät
Die Erfindung betrifft ein Drucktastenaggregat mit speicherbaren
Abstimmsteilungen zur Einstellung der Abstimmeinrichtung
eines Fernsehempfangsgerätes, bei der als Abstimmelemente
Kapazitätsdioden verwendet sind* denen zur Einstellung
ihrer Kapazität eine mit Hilfe yon Potentiometern veränderbare
Vorspannung zuführbar· ist. /
Zur Einstellung der Abstimmeinrichtungen von Fernsehempfangsgeräten
ist es bekannt, Kapazitätsdioden als Abstimmelemente zu verwenden. Diesen Kapazitätsdioden wird zur Einstellung ihrer
Kapazität eine mit Hilfe von Potentiometern veränderbare Torspannung zugeleitet. Zur Verstellung dieser Potentiometer sind
verschiedene Drucktastenaggregate bekannt, bei denen jeder Drucktaste ein Potentiometer zugeordnet ist. Die bekannten
Drucktastenaggregate benötigen aber mehrere Gewindespindeln,
so daß ihr Aufbau sehr aufwendig und teuer ist.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein besonders einfaches
und wenig aufwendiges Drucktastenaggregat aufzubauen. Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die einzelnen
Potentiometer in die Drucktasten eingebaut sind, die aus profilförmigen Hülsen bestehen, und daß die Drucktasten
neben einer Ruhestellung und einer ersten Arbeitsstellung jeweils mit verdeckten Potentiometer-Stellgliedern in eine zweite
Arbeitsstellung bewegbar sind, in der die Stellglieder der
Potentiometer freiliegen. ·
Durch den Einbau der Potentiometer in die Drucktasten läßt
sich ein beaonders vorteilhafter Aufbau für ein Drucktastenaggregat erzielen. Beim Drücken einer Drucktaste wird eine
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dieser Drucktaste zugeordnete Schaltbuchse in die Arbeitsstellung gebracht und arretiert. Gleichzeitig wird bei diesem Vor-
- gang das dieser Drucktaste zugeordnete Potentiometer eingeschaltet. Danach kann z.B. durch Lösen einer Sperrklinke die Drucktaste
mit dem eingebauten Potentiometer bis zu einem Anschlag herausgezogen werden. In dieser Stellung liegt das Stellglied
des eingebauten Potentiometers offen, so daß eine Veränderung der Abstimmung vorgenommen werden kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. ™ JSs zeigen: . , -' ,
Pig. 1 einen Ausschnitt eines JjLernsehempfangsgerätes in
Schrägdarstellung,
Pig. 2 eine Drucktaste in Schrägdarstellung und Pig. 3 einen Längsschnitt durch eine Drucktaste.
In Pig. 1 ist ein Ausschnitt aus dem Bedienungsfeld 10 eines
Pernsehempfangsgerätes in einer Schrägdarstellung dargestellt.
Im Bedienungsfeld 10 ist ein Durchbruch 11 vorgesehen, durch den die Drucktasten 12 eines Drucktastenaggregates hervorste-A
hen. Das Drucktastenaggregat enthält mehrere Drucktasten 12, von denen in Pig. 1 jedoch nur drei dargestellt sind. Die
einzelnen Drucktasten 12 bestehen aus langen rechteckförmigen Hülsen, deren vordere Enden verschlossen sind. Auf der Oberseite
13 weist jede Drucktastenhülse 12 im vorderen Bereich
eine trapezförmige Vertiefung 14 auf. In dieser Vertiefung 14 befindet sich ein Längsschlitz 15» durch den eine Rändelscheibe
16 etwas hervorsteht. Die Rändelscheibe 1.6 ist das Stellglied des in die Drucktastenhülse eingebauten Potentiometers.
Als Potentiometer können sogenannte Rollwiderstände Verwendung finden., ·
Zur Übertragung der jeweils eingestellten Widerstandswerte dienen Schleifkontakte 17. In Pig. 2 und Pig. 3 sind diese
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Schleifkontakte 17 zu sehen, die aus der linken Seitenwand 18
jeder Drucktastenhülse, und zwar aus den hinteren Snden 19 hervorstehen. Diese Schleifkontakte 17 schleifen auf Kontaktbahnen,
die auf einer Isolierstoffplatte 20 angeordnet sind. Die Kontaktbahnen
leiten den eingestellten V/iderstandswert der Abstimme
inrichtung des Fernsehempfangsgerätes, zu.
In der rechten Seitenwand 25 jeder Drucktastenhülse 12 ist je eine Sperrklinke 26 angeordnet. Die Sperrklinke 26 ist als
zweiarmiger Hebel ausgebildet und im Innern der Drucktastenhülse 12 gelagert. In Fig. 1 und Fig. 3 ist der Aufbau und
,»die Lagerung einer Sperrklinke 26 dargestellt. Das vordere Hebelende
der Sperrklinke 26 ist zu einer taste 27 geformt, während an dem hinteren Hebelende ein Rastnocken 28 vorgesehen
ist. Innerhalb jeder Drucktastenhülse 12 ist je eine Blattfeder 29 vorgesehen, die zur Spannung der Sperrklinke 26 dient.
Jede Drucktasteiihülse 12 weist auf ihrer Oberseite 13 eine
Quernut 30 auf, die in kurzem Abstand nach der trapezförmigen
Vertiefung 14 vorgesehen ist. In diese Quernut 30 greift ein Steg 32 eines Schaltschiebers 31 ein, der zur Bandumschaltung
dient. Von der Quernut 30 führt ein Durchbruch 33 zu der trapezförmigen
Tertiefung 14. Durch diesen Durchbruch 33 ragt eine an dem Schaltschieber vorgesehene Bedienungsnase 34 in
die trapezförmige Vertiefung 14. Der Schaltschieber 31 besteht aus einem dünnwandigen rechtwinkelig abgebogenen Körper,
dessen kurzer Schenkel den Steg 32 bildet. Der Steg 32 dient als Führungsglied des Schaltschiebers 31» der quer zur Bewegungsrichtung
der Drucktaste verschiebbar ist. An dem langen Schenkel des Schaltschieber^ 31 sind Schalterkontakte 35 vorgesehen,
die zur Bandumschaltung dienen.
Fig. 3 zeigt in einem Schnitt einer Drucktaste die Lagerung
und die Arretierung der Drucktasten. In einem Montageblech 40 ist für jede Drucktaste 12 eine Bohrung 41 vorgesehen. In diese
Bohrungen sind von der Rückseite des Montagebleches 40 Bolzen 42 eingeführt. Die Bolzen 42 besitzen an einem Ende je
einen Halbrundkopf 43, die sich nach dem Einführen der Bolzen
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gegen die Rückseite des Montagebleches 40 legen. Von den anderen Enden her sind die Bolzen 42 verjüngt. Diese Verjüngungen
erstrecken sich etwa über zwei Drittelnder Bolzenlänge. Auf der
Vorderseite des Montagebleches 40 ist über jeden Bolzen 42 eine Druckfeder 4-5 gestreift und auf die Verjüngung 44 eine
Schaltbuchse 46 aufgesteckt. Die Schaltbuchse 46, die etwa die Hälfte der Drucktastenhülse 12 ausfüllt, ist mit Hilfe
einer Sicherungsscheibe 47 an den Bolzen 42 gesichert. Jede Schaltbuchse 46 besitzt in einer Seitenwand eine Längsnut 48,
die sich von dem einen Ende, das dem Montageblech 40 zugewandt ist, bis kurz vor das ander-e Ende erstreckt. In diese
^Längsnut 48 greift ein Nocken 37 ein, der,, an der linken Seitenwand
18 der Drucktastenhülse 12 vorgesehen ist und nach innen ragt.
Aus einer anderen Seitenwand der Schaltbuchse 46, und zwar aus der, die der Längsnut 48 gegenüberliegt, -steht ein Steg 49
hervor. Der Steg 49 greift in eine kurze Längsnut 38 ein, die
in der rechten-Seitenwand 25, und zwar am hinteren Ende 19 in
jeder Drucktastenhülse 12 vorgesehen ist. An diesem Steg 49
sind zwei Rastnocken 50 und 51 vorgesehen, die zur Arretierung der Drucktaste dienen. In der Normalstellung greift eine Rastklinke
52 hinter den Rastnocken 50, während in der Arbeitsstellung der Schaltbuchse 46 die Rastklinke 52 hinter den
Rastnocken 51 greift. Die Rastklinke 52 ist durch eine nicht näher dargestellte Feder in bekannter Yfeise, und zwar in Richtung des Pfeiles 53 vorgespannt. In den Sdialtbuchsen 46 sind
je eine Rastkerbe 54 und zwar vor den Stegen 49 vorgesehen, in die die Rastnocken der Sperrklinken 26 greifen.
Auf der Rückseite des Montagebleches 40 ist" für jede Drucktaste
ein Schalter vorgesehen, über den beim Drücken einer Drucktaste das in den Drucktastenhülsen 12 eingebaute Potentiometer«
eingeschaltet wird. Die Schalter''bestehen aus einem
Schwenkhebel 60, der durch eine nicht näher dargestellte Feder jeweils gegen den Halbrundkopf 43 der Bolzen 42 gedrückt
wird. Beim Drücken einer Drucktaste wird der Schwenkhebel
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geschwenkt, und die an diesem Schwenkhebel angeordneten Schalterkontakte
61 gegen die Kontaktbahnen der Isolierstoffplatte 20 gedruckt. ' . *
Beim Drücken einer Drucktaste 12 wird diese gegen die Kraft
der Druckfeder 45 soweit eingedrückt, Ms die Rastklinke 52
hinter den Rastnocken 51 greift. Die Schaltbuchse 46 ist dann in der Arbeitsstellung. Bei diesem Vorgang wurde auch das Potentiometer
dieser Drucktaste durch den Halbrundkopf 43 des Bolzens 42, welcher den Schwenkhebel 60 verstellt, eingeschaltet.
Ist dieser Drucktaste 12 bereits ein Sender oder Kanal
zugeordnet, dann ist durch das Drücken dieser Drucktaste dieser
Sender oder Kanal bereits eingeschaltet.
Wird aber eine andere Sender- oder Kanaleinstellung gewünscht, dann muß die Drucktaste nach dem Eindrücken gezogen werden.
Hierzu muß die Sperrklinke 26 gelöst werden. Dies ist durch Druck auf die Taste 27 möglich. Dabei rastet der Rastnocken 28
aus der Rastkerbe 54 üer Schaltbuchse 46 aus, so daß die Drucktastenhülse
12 um einen bestimmten Betrag, der durch einen Anschlag
bestimmt wird, heranziehbar ist. Als Anschlag dient der Nocken 37, der beim Ziehen der Drucktastenhülse 12 gegen das
Ende der Längsnut 48 aufläuft. Eine herausgezogene Drucktaste ist in Pig. 2 zu sehen. Beim Ziehen einer Drucktaste bleibt
die zugehörige Schaltbuchse 46 in der Arbeitsstellung arretiert.
Eine Drucktaste läßt sich soweit herausziehen, daß die
trapezförmige Vertiefung 14 ganz zum Vorschein kommt. Eine-Feinabstimmung
ist jetzt durch Verstellen der Rändelscheibe 16 möglich, die bei einer Verstellung sich im Längsschlitz 15 bewegt
und gleichzeitig als Zeiger zur Abstimmanzeige dient.
Wird für eine gezogene Drucktaste eine andere Bandeinstellung
gewünscht, dann muß der Bandumschalter verstellt werden. Hierzu
wird die Bedienungsnase 34 des Schaltschiebers 31 quer zur
Bewegungsrichtung der Drucktasten bewegt. Als Bereichsanzeige dienen die Skalen der einzelnen Wellenbereiche und die Bedienungsnase 34t Der Wellenbereich, dessen Skala mit der Bedie-
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nungsnase fluchtet, ist eingeschaltet. An den Schaltschiebern ist auch eine Rastvorrichtung zur Rastung des eingestellten
■ Wellenbandes vorgesehen.
Die eingestellten Abstimmstellungen bleiben beim erfindungsgemäßen
Drucktastenaggregat gespeichert, so daß den einzelnen Drucktasten je ein Kanal oder Sender zuordenbar ist. Damit
-ist durch einfachen Druck einer Drucktaste der dieser Drucktaste
zugeordnete Kanal oder Sender sofort eingestellt.
Der Aufbau des erfindungsgemäßen Drucktastenaggregates ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbe^spiel beschränkt, es
lassen sich vielmehr viele nach dem glei'chen Prinzip arbeitende Ausführungsbeispiele aufbauen. So kann zum Beispiel auch
der Uetzschalter des Gerätes oder der Klangfarbenregler in
das Drucktastenaggregat mit einbezogen werden.
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Claims (1)
- Pat entansprücheDrucktastenaggregat mit speicherbaren·Abstimmstellungen zur Einstellung der Abstimmeinrichtung eines Eernsehempfangsgerätes, bei der als Abstimmelemente Kapazitätsdioden verwendet sind, denen zur Einstellung ihrer Kapazität eine mit Hilfe von Potentiometern veränderbare Abstimmspannung zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Potentiometer in die Drucktasten eingebaut sind, die aus profilförmigen Hülsen (12) bestehen, und daß die Drucktasten neben einer Ruhestellung und einer ersten Arbeitsstellung jeweils mit verdeckten Potentiometer-Stellgliedern in eine zweite Arbeitsstellung bewegbar sind, in der die Stellglieder der Potentiometer freiliegen.Drucktastenaggregat nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drucktastenhülsen (12) mit ihren hinteren Enden (19) auf axial verschiebbare Sehaltbuchsen (46) aufgesteckt sind, die in der ersten und zweiten Arbeitsstellung der Drucktasten in der gleichen Arbeitsstellung verbleiben.Drucktastenaggregat nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltbuchsen (46) je einen mit zwei Rastnasen (50,51) versehenen Steg (49) aufweisen und die Stege (49) durch je einen am hinteren Ende (19) der Drucktastenhülsen (12) vorgesehenen Längsschlitz (38) hervorstehen.4. Drucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an den Drucktastenhülsen (12) je eine ^ Sperrklinke (26) vorgesehen ist, deren Rastnocken (28) in eine an den Schaltbuchsen (46) vorgesehene Rastkerbe (54) eingreift, und daß nach dem Lösen einer Sperrklinke (26) die betreffende Drucktastenhülse (12) bis zu einem durch einen Anschlag bestimmten Betrag herausziehbar ist.y *1 098 A 7 /v0 636. " " ' 1791182Blaupunkt-tferke GmTaH R.Nr. 971 18.9.1968Hildesheim PLI Sm/ϊΌDrucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 1 Ms 4» dadurch gekennzeichnet, daß den Drucktasten (12) eine gemeinsame Rastklinke (52) zugeordnet ist; die in der Ruhestellung der Drucktasten (12) hinter die vorderen, an den Stegen (49) der Schalfbuchsen (46) vorgesehenen Rastnasen (50) greift, und daß "beim Drücken einer Drucktaste (12) die Schalfbuch.se (46) der zugeordneten Drucktaste (12) gegen die Kraft einer Rückstellfeder (45) in die Arbeitssteilung bewegt wird, in der die Rastklinke (52) hinter die hintere am Steg (49) der Schalfbuchse (46) vorgesehene Rastnase (51) greift.*6. Drucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 1 "bis 5> dadurch gekennzeichnet, daß die Schalfbuch.se (46)auf einen axial verschiebbaren Bolzen (42) aufgesteckt ist, der "beim Drücken der Drucktaste (12) gleichzeitig als Schubglied (43) für die Betätigung eines Schalters dient, durch den das zugeordnete Potentiometer einschaltbar ist.Drucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 1 Ms 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (1.2) aus - quaderf b'rmigem Profil besteht und auf der oberen Längsseite eine trapezförmige Vertiefung (14) aufweist, und daß in der Vertiefung ein Längsschlitz (15) vorgesehen ist, durch den eine Rändelscheibe (16) hervorsteht, die das Stellglied des Potentiometers bildet.8. Drucktastenaggregat nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Lösen einer/Sperrklinke (26) die Drucktastenhülse (12) gegenüber den anderen Drucktasten soweit herausziehbar ist, daß die Vertiefung (14) dieser Drucktastenhülse (12) freigegeben wird.9. Drucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch "gekennzeichnet, daß als Potentiometer sogenannte10984)/0636Blaupunkt-Werke GmbH R.ITr. 971 18.9.1968Hildesheim Pll Sm/PoRollwiderstände dienen, und daß aus einer Seitenwand (18) jeder Drucktastenhülse (12) Kontaktfedern (17) hervorstehen, die auf Kontakt "bahnen schleifen und in jeder Arbeitslage den eingestellten Widerstandswert- der Abstimmeinrichtung des JPernsehempfangsgerätes zuführen.10. Drucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 7 "bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in der Vertiefung (14) Skalen vorgesehen sind und die Rändelscheibe (16) des Rollwiderstandes gleichzeitig als Zeiger zur Abstimmanzeige dient.11. Drucktastenaggregat nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß am hinteren Teil (19) der Drucktastenhülse (12) ein quer zur Bewegungsrichtung der Drucktaste verschiebbarer Schaltschieber (31) angeordnet ist, der zur Verstellung eines Bereichsumschalters dient.12. Drucktastenaggregat nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ·am Schaltschieber __(31) eine Rastvorrichtung zur Arretierung eines eingestellten Wellenbereiches vorgesehen ist, und daß der Schaltschieber (31) zur Verstellung eine Hase (34). aufweist, die gleichzeitig zur Bandanzeige dient.10984?/0636iOLeerseite
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|---|---|---|---|
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| DE19681791162 DE1791162A1 (de) | 1968-09-25 | 1968-09-25 | Drucktastenaggregat fuer ein Fernsehempfangsgeraet |
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| DE1791162A1 true DE1791162A1 (de) | 1971-11-18 |
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- 1968-09-25 DE DE19681791162 patent/DE1791162A1/de active Pending
-
1969
- 1969-09-23 FR FR6932395A patent/FR2018831A1/fr not_active Withdrawn
- 1969-09-24 AT AT903569A patent/AT287806B/de not_active IP Right Cessation
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT287806B (de) | 1971-02-10 |
| FR2018831A1 (de) | 1970-06-26 |
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