Aufnahmevorrichtung für Spritzen zur Inäektion Die Erfindung betrifft
eine Aufnahmevorrichtung für Spritzen zur Injektion, die eine weitestgehend schmerzlose
bzw. schmerzarme intramuskuläre oder subcutane Injektion ermöglicht und insbesondere
zur Selbstinjektion geeignet ist.Receiving device for syringes for infection The invention relates to
a receptacle for syringes for injection, which is largely painless
or painless intramuscular or subcutaneous injection enables and in particular
is suitable for self-injection.
Es sind bereits Vorrichtungen und Geräte zur schmerzlosen bzwO schmerzarmen
Injektion bekannten bei denen Vorrichtung und Spritze eine Einheit bilden. Es handelt
sich bei diesen Systemen meist um Sonderanfertigungen. Die Injektionsspritze ist
fest mit der Vorrichtung verbunden. Die gespannte Vorrichtung wird durch einen Hebel
oder Druckknopf arretiert und eine Spiralfeder bewirkt die ruckartige-Bewegung der
Spritzen Die Injektionstiefe ist einstellbar. Die außerdem bekannten Systeme weichen
nur wenig von diesem System ab und bringen demzufolge auch keine Verbesserung0 Der
Nachteil der bekannten Vorrichtungen liegt darin, daß sie alle relativ unübersichtlich
und unhandlich sind. Außerdem werden spezielle Spritzen benötigt, die zusätzlich
angefertigt werden müssen. Ein weiterer erheblicher Nachteil besteht darin, daß
das gesamte Gerät auf Grund seiner Konstruktion steril aufbewahrt werden muß Fernes
ist die Skaleneinteilung recht unübersichtlich und schwer erkennbar, so daß es häufig
zu FehlinJektionen kommt Bei mehrern bekannten Vorrichtungen wird die gespeicherte
Federkraft durch einen Druckknopf freigegeben. Diese Konstraktioneg sind unzuverlässig
und unpraktisch in der Hand-" habung und sind für Kinder und ältere Leute nicht
geeignet.There are already devices and devices for painless or painless
Injection known in which the device and syringe form a unit. It deals
These systems are mostly custom-made. The injection syringe is
firmly connected to the device. The cocked device is operated by a lever
or push button and a spiral spring causes the jerky movement of the
Syringes The injection depth is adjustable. The also known systems give way
only slightly deviate from this system and consequently bring no improvement
The disadvantage of the known devices is that they are all relatively confusing
and are unwieldy. In addition, special syringes are required, in addition
must be made. Another significant disadvantage is that
the entire device must be kept sterile due to its construction remotely
the scale division is quite confusing and difficult to see, so that it is often
in the case of several known devices, the stored
Spring force released by a push button. These contractions are unreliable
and impractical to use and are not suitable for children or the elderly
suitable.
Der Zweck der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zu finden, mit der
die bekannten Nachteile der vorhandenen Systeme vermieden werden können.The purpose of the invention is to find a device with which
the known disadvantages of the existing systems can be avoided.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu entwickeln,
mit der es ermöglicht wird, unter Einbeziehung handelsüblicher Injektionsspritzen
eine schmerzlose bzw. schmerzarme Injektion intramuskulär bzwO subcutan durchzuführen.The invention is based on the object of developing a device
with which it is made possible, including commercially available injection syringes
perform a painless or painless injection intramuscularly or subcutaneously.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine handelsübliche
Injektionsspritze lösbar mit einem Läufer verbunden ist, zu dessen Führung ein Griffstück
dient, während fUr die Verwirklichung der Bewegungsenergie eine Blattfeder angeordnet
ist, die mit dem Griffstück und dem Läufer in Verbindung steht, wobei für die Arretierung
in gespannter oder Nullstellung ein Abzug vorgesehen ist, zu dessen Unterstützung
eine Blattfeder dient, deren einer Schenkel an dem Griffstück
befestigt ist, während das freie Ende mit seiner Federkraft an dem Abzug anliegt;
die Injektionsspritze ist durch eine vordere, einstellbare, geschlitzte und geführte
Halterung und eine hintere, fest auf dem Läufer angeordnete aufklappbare, durch
Feder und Bolzen in seiner Lage gesicherte weitere Halterung aufgenommen, wobei
zum Einstellen der Einstichtiefe ein mit einer Verstellschraube verstellbarer Anschlag
vorgesehen ist, der eine Durchgangsöffnung für die Kanüle aufweist.According to the invention, the object is achieved in that a commercially available injection syringe is detachably connected to a runner, for the guidance of which a handle is used, while a leaf spring is arranged for realizing the kinetic energy, which is connected to the handle and the runner, with the Locking in the cocked or zero position, a trigger is provided, to the support of which a leaf spring is used, one leg of which is on the handle is attached while the free end rests with its spring force on the trigger; the injection syringe is received by a front, adjustable, slotted and guided holder and a rear, fixedly arranged on the runner, hinged further holder secured in its position by spring and bolts, a stop that can be adjusted with an adjusting screw is provided for setting the puncture depth, which has a through opening for the cannula.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
näher erläuterte Eine handelsübliche Injektionsspritze 1, wird mit ihrem vorderen
Ende in eine verstellbar angeordnete, geschlitzte Halterung 2 und mit ihrem hinteren
Ende in eine aufklappbare Halterung 3 die durch eine Peder 10 mit Bolzen gesichert
ist, uf einen Läufer 4 lösbar eingespannt. Der Läufer 4, dessen Bewegungsenergie
durch eine Blattfeder 7 erzeugt wird, ist auf einem Griffstück 9 geführt. Die -Injektiopstiefe
wird mittels einem gegen Verdrehung gesicherten Anschlag
6, der.
mit einer Durchgangsöffnung fbr die Kanüle versehen ist durch Betätigung einer Stellschraube
ii eingestellt0 Zur Arretierung und Freigabe des gespannten Läufers 4 dient ein
Abzug 5. Die Stellung des Abzuges wird mit Hilfe einer Blattfeder 8 gesichert.The invention is based on an embodiment shown in the drawing
A commercially available injection syringe 1 is explained in more detail with its front
End in an adjustable, slotted bracket 2 and with its rear
End in a hinged holder 3 which is secured by a peder 10 with bolts
is releasably clamped uf a rotor 4. The runner 4, its kinetic energy
is generated by a leaf spring 7 is guided on a handle 9. The depth of injection
is secured against rotation by means of a stop
6, the.
is provided with a through-opening for the cannula by actuating an adjusting screw
ii set0 A is used to lock and release the tensioned rotor 4
Trigger 5. The position of the trigger is secured with the aid of a leaf spring 8.
Beim Zurücldülzen des Läufers 4 wird die Blattfeder 7 gespannt und
der Läufer 4 durch den beweglich gelagerten und durch die Blattfeder 8 gesicherten
Abzug verriegelt0 Nach dem Aufsetzen der Vorrichtung mit dem Anschlag 6 auf den
zu behandelnden Körperteil, wird der Abzug 5 betätigt und damit die Blockierung
des Läufers 4 aufgehoben. Dieser läuft mit der aufgebauten Injektionsspritze 1 durch
die freiwerdende Kraft der Blattfeder 7 in die Nullstellung zurück und hier erfolgt
nun der Einstich in der vorher eingestellten inäektionstiefe. Durch die spezielle
Lagerung des Ab zuges 5 wird der Läufer 4 festgeklemmt und die erforderliche Stabilität
bei der Injektion gewährleistet0 Dadurch ist die Injektion durch Einhandbedienung
möglich, Infolge der unterschiedlichén Größen der Injektionsspritzen ist die Halterung
2 geschlitzt und verstellbar, während die hintere Halterung 3 aufklappbar mit der
Feder 10 und dem Bolzen gesichert ist, so daß die Vorrichtung ohne Änderung als
Zusatzgerät für die handelsüblichen Spritzen verwendet werden kann.When the rotor 4 is pushed back, the leaf spring 7 is tensioned and
the rotor 4 by the movably mounted and secured by the leaf spring 8
Trigger locked 0 After the device has been placed on the stop 6 with the
body part to be treated, the trigger 5 is actuated and thus the blockage
of the runner 4 canceled. This runs through with the built-up injection syringe 1
the released force of the leaf spring 7 returns to the zero position and takes place here
now the puncture at the previously set incision depth. Due to the special
Storage of the train 5 from the runner 4 is clamped and the required stability
Guaranteed during the injection 0 This means that the injection can be operated with one hand
The holder is possible due to the different sizes of the injection syringes
2 slotted and adjustable, while the rear bracket 3 can be opened with the
Spring 10 and the bolt is secured, so that the device without change as
Additional device for the commercially available syringes can be used.