umstellvorrichtung tür Federzungenweichen
von( ; ruboa-&., Abra-um- oder äLn110ben nahnene
Die Neuerung bezieht sich auf eine Umstellvorrichtung für
pederzungenweichen von Gruben-, brauta-oder ähnlichen ! ; ahnen
und zwar insbesondere auf solche, welche unter der Wirkungeiner es gelagerten. lediglich
in der Kraftrichtung beweglichen Feder arbeiten und von einem Handstellhebel betätigt
werden. changeover device for spring tongue switches
from (; ruboa- &., Abra-um- or äLn110ben nahnene
The innovation relates to a changeover device for
to give way to pits, brews or the like! ; suspect
and in particular to those who are stored under the action of one. only work in the direction of force movable spring and operated by a manual lever.
Eine bekannte Vorrichtung dieser Art arbeitet mit mehreren Verbindungsgleidern
und einem besonderen Anschlagstück am unteren Arm des Stellhebels. Bei einer anderen
bekannten Auch-
rungsform macht sich die komplizierte Bauart und die dadurch
bedingte Notwendigkeit der Verwendung einer Kulosse, welche
in einem besonderen StellkMten untergebrahct werden muß, als
nachteilig bemerkbar, so daß sie sich für den Hrubonbetrieb
als unbrauchbar ausweist Bei einer weiteren bekannten Aus-
führung wirkt auf den Ansatz einer Kolbenartigen Fuhrung in
einem ortsfest gelagerten zylindrischen Gehäuse ein vom Steilhebel geschwenkter
Nocken ein. Dieser an der Stirnfläche anliegende Nocken verursacht beim Stellen
der Weiche ein Verkanten der kolbenartigen Führungs, was insbesondere infolge des
hierdurch eintretenden Verschleißes zur Unsicherheit in der Anlage der Zungen führt,
zumal diese selbst federnd sind. weiterhin wurde vorgeschlagen, daß der Stellhebel
im Drehpunkt ein um 900 abgewinkeltes Armstück besitzt, welches mit einer Lasche
gelenkig verbunden tat, die ihrerseits in gelenkiger Verbindung mit der ortsfest
gelagerten Feder stcht.
Für die manelle Betätigung dieser wie auch der anderen vorbe-
konnten Umstollvorrichtungen wren gpa erhebliche Kräfte erforder-
lich, die das Bedienen durch die Dedienungsperston oftmals
sehr
erschwerte.
Auch wurde bereits vorgeschlagen t dßß die üetatigunß der Bock-
stange über einen in seiner horzontalen Ebene liegenden, mit
der
Rückstellfederzusmaenwirkenden Knickhebel erfolgt, an den der
eigentlichestüllhebel mittels eineH elenkicn Miachengestuages
um 900 gegenüber der Federrichtung der Ruckstellfeder vcrsetzt
angreift.
Der Uaurtvorteil bei dieser nicht vorbek. ßnnten Ausführung
liet
datn, daß eine Umstèllvorrichtung für Federzuaßentveichea ge-
schaffen wurde, die mit einera verhäl tnissMi ßerinen mandlen
Krefthedarf betätigt werden kann, ohne f ! ß besonfiera sterko
ausgelegte Riickstellfedern angeordnet werden mtuasen.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Neuerung eine noch vorteil-
haftei'e Ausfuttrungrm zugrunde, wobei der für das Verstellen
erforderliche Kraftbedarf auf ein Minimum hermbeesenkt wer-
den kann. Erreicht wird dies gema& der Neuerung dadurch,
dag
die Betätigung der Bockstange über einen auf der Grundplatte
in einem festen Drehpunkt schwenkbar gelagerten inkclhebcl
erfolgt, dessen einer Schenkel mit der Bockatange tiber ein
Gelenk und dessen anderer Schenkel mit dem mittels Langue
in einen festen Drehpunkt schwenlibar und verscliiebbar
stellhebel verbunden it, wobei an den mit dem Stellhebel zu-
soattaenwirkenden Schenkel des Winkelhebels das eine Ende einer
zusätzlichen Zwischenlasche angelenkt ist, die mit dem nndoren
Ende mit dem Pederbolzen der Rückstellfeder gelenkig verbunden
ist. Dabei iSt es von Vorteil, daß die verlagerte Achse der
Feder durch den festen Drehpunkt dca tnedLhebels hindurch geht.
Ebenfalls ist es zweckmäßig, daß der *t< ? llhebel an einem
am
Federgehäuae gelagerten Bolzen geführt wird. Vorteilhaft ist
weiterhin, daß dcr mit dem Stellhebel zusaiiimenwirkende sclietü-tel
des Winkelhebels länger ist als der mit der nockstnnge zusammen...
ir
wirkende Schenkel de* Winkelbebele. Auch ist es zweckmäßig,
d
der mit der Bocks tc. nge zusammenwirkende Schenkel des Winkelheùels
ale 4o$egen der mit dem Stellhebel zuse » mawirken-
de Schenkel des winkelhebels als Doppellasche ausgebildet sind,
wobei die beiden Doppellauelie dumb ein-en Bol-
zen atiteiaMder verbunden sind, an doka aioli die mit dem Feder-
bolzenzusamaenwirkende Zwiscbenlache abstutzt.
Der wesentliche Vorteil der vorlieenden Neuerung wird darin
ge-
sehen, daß für di ßettigung der Weiche bzw. zum Verstllen des
verstellbaren Hebels nur ein minimaler Kraftaufwand erforderlich
wird.
Die Neuerung wird *tffiand einer Zeichnung, die ein beliebiges
Ausrungsbeispiel ditrstellt, Q&her erläutert :
Eszeißen : Fis l eine Seiteßt*naicht der Ustolleinrichtung,
Fiß. 2 eine Teilansicht von obeu und
Fig. 3 eine vordez-unsichte
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, ist auf einer Grundplatte
1 ein Federzylinder 2 mit Feder 3 blrt. ie Feüer 3 wird im
Zylinder 2 iait einom Federbul&ea 4 Kusatatas, dier in
seinem oberen
1. Iiidbomich 5 als rxubel-lieuel"uakebildet ist, wie aus Fige
3 zu
ersehen imte nie Dockstange 6 ist iin tiuukte 7 an den Sch4iekel
Ba
eines im punkte 9 fest ßuf der Grundplatte 1 schwenkbar gelager-
tenWitikelhebels 8 angeleukte Der andere Scheükel Ob des Vinkel-
hebels 8 ist im Punkte 10 mit dem stellhebel 11 verbunden.
der
sich mit einem Langauge 12 an einem am Zylinder a Befestißteß
Bolzen 13 abstützt und an diesem gefihrt wird. Der sebneakel
8b istt
wie der Fig 3 ersichtlich ist, als Doppellasehe guegebildot,
wobei die beiden Laschen durch einen Bolzen t4 miteinander
in
Verbindung steht, an dem sich eine ziscttealascbe 15 absmist,
die an ihrem entgegengesetzten de luit einem Bolen 16 des
gabelforiaigeaFederbolzens 5 zuammenwirkte Dadurch ergibt sioli
eine besonders einfache Schaltmoglichkeit, wan der Stellhebel
in der durch den steil 17 aneudeuteten Richtung geachwenkt
wird*
In diesem Falle wird der Winkelhebel 8 in der durch den Pfeil 18
angedeuteten Richtung geschwenkte wbbei der Stellhebel mittels seines Langauges
12 am Bolzen 13 verschoben wird und tuchzeitig die Zwischenlaselhe 15 entgegen der
Kraft der Feder 3 den Federbolzen 5 in den Federzylinder hineindrückt. Gleichzeitig
wird hierbei die Bocketange nach oben gezogen, Die für das
Stel-
len erforderliche Kraft kann durch diese Anordnung auf ein Minimum herabgedrückt
werden.A known device of this type works with several connecting links and a special stop piece on the lower arm of the control lever. In another well-known also- rungsform makes the complicated construction and thereby
conditional need to use a Kulosse, which
must be sheltered in a special position than
disadvantageously noticeable, so that they are for the Hrubonbetrieb
identifies as unusable In another known Aus
leadership acts on the approach of a piston-like leadership in
a stationary mounted cylindrical housing a cam pivoted by the steep lever. This cam resting on the end face causes the piston-like guide to tilt when the switch is set, which leads to uncertainty in the contact of the tongues, especially as a result of the resulting wear, especially since they are themselves resilient. It was also proposed that the control lever at the pivot point has an arm piece angled by 900, which did articulated with a bracket, which in turn sticks in an articulated connection with the fixedly mounted spring. For the manual operation of this as well as the other
could reversing devices wren gpa considerable forces
Lich, the operation by the service staff often very
difficult.
It has also already been suggested that the use of the buck
rod over one lying in its horizontal plane, with the
Rückrückfederzusmaenverbindenden articulated lever to which the
Actual stuffing lever by means of a helenkicn Miachengestuages
offset by 900 in relation to the spring direction of the return spring
attacks.
The Uaurt Advantage with this not in advance. The mentioned version is available
datn that a changeover device for Federzuaßentveichea
was created that with a ratio of Mi ßerinen almonds
Krefthedarf can be operated without f! ß besonfiera sterko
designed return springs must be arranged.
In contrast, the present innovation has an even more advantageous
Haftei'e Ausfuttrung is based, whereby the for the adjustment
required power requirement can be reduced to a minimum
can. According to the innovation, this is achieved by dag
the operation of the trestle via one on the base plate
Incclhebcl swivel-mounted in a fixed pivot point
takes place, one leg of which with the Bockatange over
Joint and its other thigh with the Langue
can be swiveled and locked in a fixed pivot point
control lever connected to it, whereby the
soattaenaktivenden leg of the angle lever one end of a
additional intermediate plate is hinged to the nndoren
End articulated to the return spring's Pederbolt
is. It is advantageous that the shifted axis of the
The spring goes through the fixed pivot point of the lever.
It is also useful that the * t <? ll lever on an am
Federgehäuae mounted bolt is guided. Is beneficial
furthermore, that the door which interacts with the adjusting lever
of the angle lever is longer than the one with the cam rod together ...
ir
acting legs de * Winkelbebel. It is also expedient, i
the one with the buck tc. long cooperating legs of the Winkelheùels
all 4o $ because of the »mawork-
de legs of the angle lever are designed as a double strap,
with the two double leashes dumb one-en bol-
zen atiteiaMder are connected to doka aioli with the spring
Bolt-to-match intermediate pool braced.
The main advantage of the present innovation is
see that for the saturation of the switch or for closing the
adjustable lever requires minimal effort
will.
The innovation will be * tffiand a drawing that is any
Setup example created, Q & her explained:
Eating: Fis l one side not the Ustolle facility,
Fiß. 2 is a partial view of obeu and
3 shows a pre-dec view
As can be seen from the drawing, is on a base plate
1 a spring cylinder 2 with spring 3 blrt. he fire 3 is in
Cylinder 2 iait einom Federbul & ea 4 Kusatatas, dier in its upper one
1. Iiidbomich 5 is formed as rxubel-lieuel "uakebas from Fig. 3 to
Never seen in the docking bar 6 is in tiuukte 7 on the handle Ba
one at point 9 fixed on the base plate 1 so that it can be swiveled
ten wikel lever 8 linked The other Scheükel Ob des Vinkel-
Lever 8 is connected to the setting lever 11 at point 10. the
attached to a cylinder a with a long eye 12
Bolt 13 is supported and is guided on this. The sebneakel 8b is
as can be seen in FIG. 3, as a double marriage guegebildot,
the two lugs are locked together by a bolt t4
Connection is at which a ziscttealascbe 15 absmist,
which at its opposite de luit a bolt 16 des
fork foriaigea spring bolt 5 interacted This results in sioli
a particularly simple switching option when the lever is used
pivoted in the direction indicated by steep 17 *
In this case, the angle lever 8 is pivoted in the direction indicated by the arrow 18 wbbe the adjusting lever is moved by means of its long eye 12 on the bolt 13 and cloth-time the Zwischenlaselhe 15 against the force of the spring 3 pushes the spring bolt 5 into the spring cylinder. Simultaneously the socket length is pulled upwards, which is responsible for the
The required force can be suppressed to a minimum by this arrangement.
Schutzansprüche: Protection claims: