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DE1789392U - Folienbahn. - Google Patents

Folienbahn.

Info

Publication number
DE1789392U
DE1789392U DE1958G0018334 DEG0018334U DE1789392U DE 1789392 U DE1789392 U DE 1789392U DE 1958G0018334 DE1958G0018334 DE 1958G0018334 DE G0018334 U DEG0018334 U DE G0018334U DE 1789392 U DE1789392 U DE 1789392U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
foils
plastic
composite body
polyvinyl chloride
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958G0018334
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GOEPPINGER KALIKO KUNSTLEDER
Original Assignee
GOEPPINGER KALIKO KUNSTLEDER
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GOEPPINGER KALIKO KUNSTLEDER filed Critical GOEPPINGER KALIKO KUNSTLEDER
Priority to DE1958G0018334 priority Critical patent/DE1789392U/de
Publication of DE1789392U publication Critical patent/DE1789392U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Laminated Bodies (AREA)

Description

  • . Verbundkörper.
  • Die Neuerung bezieht sich auf einen Verbundkörper aus zwei Folien verschiedener chemischer und mechanischer Eigenschaften. Sie besteht darin, daß durch eine Zwischenlage aus einer elastischen aber nicht plastischen Klebeschicht der Verbundkörper erstellt ist.
  • Im besonderen betrifft die Neuerung einen Verbundkörper aus
    trägerhaltigen oder trägerlosen Kunststoff-Folien, aus weich-
    -0<t
    gestelltem Polyvinylchlorid ç Polyamiden sowie einer mit
    Metall bedampfen Polyester-Folie. Der neue Werkstoff eignet
    sich besonders gut für die Verwendung in der Schuh-und Gürtel-
    industrie, da er eine hochglänzende Oberfläche, die unempfindlichist, besitzt.
  • Es ist schon seit langem bekannt, Folien aus weichgestelltem Polyvinylchlorid miteinander zu kaschieren. Diese Verbundkörper werden hauptsächlich dort eingesetzt, wo es besonders auf mechanische Beanspruchung ankommt.
  • Man kennt auch schon Werkstoffe, die aus einer weichgemachten Polyvinylchloridfolie und aus einer Polyester-Folie bestehen.
  • Ebenso gehört es bereits zum Stand der Technik, daß bei einem derartigen Verbundkörper die Polyesterfolie - vor ihrer Kaschierung-mit Metall im Hochvakuum bedampft wird.
  • Es hat sich aber herausgestellt, daß dieser Werkstoff seine charakteristische Eigenschaft, nämlich den Hochglanz auf der einen Seite nur dann behält, wenn man ihn mechanisch nicht beanspruchte Schon beim geringsten Abbiegan oder Knicken entstehen in dem einen Teil des Verbundkörpers, und zwar in der bedampfen Polyesterfolie, Falten oder Fältchen, die nicht mehr geglättet werden können. Nach einer stärkeren Beanspruchung des Verbundkörpers, etwa durch Walken, wird man die Beobachtung machen, daß die betreffende Stelle des Werkstoffes nicht mehr den ursprünglichen Hochglanz zeigt ; sie ist vielmehr stumpf oder sie hat einen unerwünschten Seidenglanz. Schließlich besteht-bei den bisherigen Verbundfolien die Gefahr, daß sich die sehr dünne Polyesterfolie vorzeitig von dem Polyvinylchlorid-
    Filmabhebt.
  • Die erwähnten Nachteile verhindern natürlich weitgehend, daß dieses Material in seinem Eauptanwendungsgebiet, nämlich der Schuh-und Gürtelindustrie, benutzt wird. Denn dort legt man den größten Wert darauf, daß der Hochglanz, von dem die ästhetische Wirkung ausgeht, auch bei mechanischer Beanspruchung erhalten bleibt. Schon durch leichtes Knicken, das bereits bei der Herstellung der hochglänzenden Oberfläche fast nicht zu vermeiden ist, wird das Aussehen der Oberfläche und damit deren Wirkung beeinträchtigt. Sie wird es umso mehr bei der Konfektionierung der Schuhe, wo die glänzende Oberfläche naturgemäß dauernden Khickbewegungen. ausgesetzt ist, so daß sie unansehnlich und unbrauchbar wird.
  • Bei dem Werkstoff gemäß der Neueung treten diese Nachteile nicht auf. Der neue Verbundkörper behält seine hochglänzende Oberfläche, auch wenn der. Werkstoff eine Knick-oder walkähnliche Beanspruchung erfährt. Er besitzt also immer den gewünschten Hochglanzeffekt.
  • Diese Wirkung zu erhalten, wird durch die Verwendung eines Klebemittels erreicht, das einmal ein Adhäsionsvermögen für zwei chemisch verschiedene Folien besitzen muß und zum anderen in seinem endgültigen. Zustand nicht plastisch sein darf, sondern elastisch sein muß :. Als besonders geeignet erweist sich in dieser Hinsicht ein Bindemittel auf der Basis Polyester-Diisocyanat. Derartige Kleber bewikren auch eine innigere Verbindung zwischen der Kunststoff-Folie und der Polyester-Folie.
  • Ein Modell des neuen Verbundkörpers ist in der Anlage beigefügt.

Claims (1)

  1. Schutzansprü. ch. e Folienbahn FolienlbJahn
    1. aus zwei Folien verschiedener chemischer
    und mechanischer Eigenschaftan"gekennzeichnet durch eine Zwischenlage aus einer elastischen, aber nicht plastischenKlebeschicht6 . Folienbahn
    2SSESSSS nach Anspruch l, bestehend aus einer träger-
    haltigen oder trägerlosan Kunststoff-Folie aus weiihge-
    stelltem Polyvinylchlorid' Polyamiden sowie. einer mit
    Metall bedampften Polyester-Folioy dadurch gekennzeichnet, daß die Folien durch ein Klebemittel auf der Basis Poly- ester-Diisocyanat verbunden sind.
DE1958G0018334 1958-09-02 1958-09-02 Folienbahn. Expired DE1789392U (de)

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DE1958G0018334 DE1789392U (de) 1958-09-02 1958-09-02 Folienbahn.

Publications (1)

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DE1789392U true DE1789392U (de) 1959-05-27

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DE1958G0018334 Expired DE1789392U (de) 1958-09-02 1958-09-02 Folienbahn.

Country Status (1)

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DE (1) DE1789392U (de)

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