DE1788857U - Einlagevorrichtung in betonstrassen od. dgl. - Google Patents
Einlagevorrichtung in betonstrassen od. dgl.Info
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Description
-
Dr. Horst A v e r b e c k, Kaltenbrunn über Weiden/Opf. ------------------------------ "Einlagefür Fugen in Betonstrassen odedegl." einer elastischen, plastischen Masse hergestellt. Beispielsweise sind sie aus bitumenuntermischtem Stroh hergestellt.Die Erfindung bezieht sich auf Einlagen für Fugen in Betonstrassen, Startbahnen usw. Solche Einlagen werden aus - Nach der Erfindung wird auf die im unteren Teil der Fuge vorgesehene elastisch plastische Masse eine Holzleiste oder eine Leiste aus einem anderen verwendbaren Baustoff aufgesetzt. Auf das profilierte obere Ende dieser Holzleiste wird ein mit entsprechender Profilierung versehenes Gummikernstück mit einer Kopfprofilierung aufgepreßt und aufgeklebt.
- Sämtliche drei übereinanderliegenden Einlagenteile werden seitlich mit einer Umhüllung aus Blech oder Kunstharz versehen. Diese Umhüllung, die am Planumende mit Sbandfüssen versehen ist, kann am oberen Ende mit kurzen Abwinklungen parallel zum Gummikernstück versehen sein. Die oberen Kanten der Umhüllung können auch umgebördelt sein. Die Umbördelungen drücken in das Gummikernstück hinein, wodurch ein besonders fester Halt und ein zuverlässiger inniger Abschluß zwischen Kernstück und Blechversohalung erzielt wirdo Zur Sicherung des Haltes der seitlichen Umhüllungen in der Einlage sind quer durch die Einlage hindurchgreifende Schlaufen zu beiden Seiten mit Heitern in ihrer Lage gehalten. Diese Reiter, vorzugsweise in Form von langen Keilen, reichen gegebenenfalls bis in das Planum hinunter.
- Das Kernstück kann am Kopfende mit geeigneten Nuten, beispielsweise schwalbenschwanzförmigen Profilnuten, versehen sein. Die Seiten des Gummikopfstückes können mit aufgeklebten Gummistreifen versehen sein, auf deren Aussenseiten Betonkies oder dergl. sandpapierartige Oberflächen bildende Materialien aufvulkanisiert sind. Zur Erhöhung der Elastizität können im Kernstück Hohlräume vorgesehen sein. Diese Hohlräume sind zweckmäßig durch Wände in Kammern zu unterteilen. Auch ist es nach der Erfindung möglich, im Abstand übereinander Hohlräume im Kernstück vorzusehen und das Material des Kernstückes zwischen diesen Hohlräumen ein-bzw. aufzuschneiden, wodurch die Dehnungsfähigkeit des Kernstückes weiter erhöht wird. Die Hohlraumenden können vorzugsweise mit poremlosen Kunstzellstoff gefüllt sein. Hierdurch wird vermieden, daß während der Verdichtung des Betons Jchlämpewasser in die Hohlräume eindringen kann.
- Die auf der unteren Bitumenmasse aufliegende Linlage, die vorzugsweise aus Holz gefertigt ist, kann seitlich mit Nuten versehen sein, in die ein Eindringen der Bitumenmasse
Die Standfüsse der Umhüllung können mit Bindungen versehen sein, die das Atmen der Fugeneinlage nicht verhindern.der unteren Einlage gestatten. c2 - Zwischen den Standfüssen und den seitlichen Teilen der Umhüllung können winklige Verstrebungen vorgesehen sein. Auch können zwischen den Verstrebungen etwa parallel zu der Fugeneinlage Verbindungsstangen vorgesehen sein, wodurch die Schenkel der Fugeneinlagen in die betreffenden Platten zuverlässig einbetoniert werden. Quer durch die-Einlage sind erfindungsgemäß Löcher zur Aufnahme von Versteifungsdübeln vorgesehen. Diese verhindern in Verbindung mit den Verbindungsstangen zwischen den Verstrebungen der Fugeneinlage Ermüdungserscheinungen. Die zur Versteifung dienenden winkligen Verstrebungen sind vorzugsweise in Höhe der Dübellöcher vorzusehen und mit entsprechenden Aussparungen auszurüsten. Hierdurch wird für eine weitere Stabilisierung der Dübellagerung Sorge getragen.
- Zur Vermeidung von Schwingungserscheinungen an den Betonplattenenden liegt es auch im Rahmen der Erfindung, unte. die Fußstütze der Einlage Bandeisen zu legen, die mit ausgestanzen Zähnen oder sonstwie ausgebildeten Führungslaschen in entsprechenden Aussparungen in den Fußstütze verankert sind. Diese Aussparungen können mit einem Bitumenfilm belegt sein, wodurch verhindert wird, dass in den Hohlraum zur Führung der Zähne Beton eindringen kann.
- Nähere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den in
Es zeigen : Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer nur auf der Betrachterseite wiedergegebenen Fugeneinlage, Fig. 2 eine gegenüber Fig. 1 geänderte Ausführunsformden Zeichnungen wiedergegebenen Ausführungsbeispielen hervor. ci üblichen Holzeinlage, die jedoch mit einem erfindungsgemässen Standfuß gehalten wird undund Fig. 3 eine weitere Ausgestaltung der Einlage mit einer Betonkies oder dergl. sandpapierartige Oberflächen bildend aufvulkanisiert sind.Fig. 4 eine perspektivische Ansicht-des elastischen - Kernstückes auf dessen Kopfteil seitlich Gummi- streifen aufgeklebt sind, auf deren Aussenseite - Auf der elastisch plastischen Masse 8, die aus Bitumen gebildet sein kann, ist eine Holzleiste. 6 aufgesetzt, die an ihrem oberen Ende, wie bei 4 ersichtlich, profiliert ist.
- Auf diese Profilierung ist das Gummikernstück 1 (elastische Profilschnur) aufgesetzt, das mit einer entsprechenden Profilierung am unteren Ende versehen sein mu2. Die betreffenden Teile werden miteinander verklebt. Das Gummikernatuck 1 ist, wie bei la ersichtlich, mit einer schwalbenschwanzförmigen Profilierung versehen. Diese Profilierungen können aber wie bei lb in Fig. 2 ersichtlich ausgestaltet sein. Durch die Profilierungen la bzw. lb des Gummikernstückes erhält man auf mechanischem Wege eine Verbindung des Gummis mit Beton, wodurch ein Eindringen des Wassers durch spätere Spaltbildungen zwischen Einlagen und Detonfeld beim Atmen der Betonfelder ausgeschlossen wird. Es hat sich in der Praxis herausgestellt, dass bisher noch kein Kleber bekannt ist, der Gummi oder Kunststoff mit Frischbeton einwandfrei verbindet. Zu beiden Seiten des Kernstückkopfes 1 können auch Gommistreifer lc (Fig. 4) aufgeklebt werden, auf denen auf der als Aussenseite dienenden Seite Betonkies ld ooder ein anderes geeignetes Material, ähnlich wie bei Sandpapier mit dem halben Korn freistehend einvulkanisiert ist. Hierdurch erreicht man eir innige Verbindung der Einlage mit Frischbeton, wodurch eine etwaige Spaltbildung zwischen der Einlage und dem Betonfelc verhindert wird.
- Das Kernstück 1 ist zur Erhöhung seiner Elastizität mit Hohlräumen 3 ausgestattet, die mit Versteifungsrippen versehen sein können. Hierdurch wird bei gleichzeitiger Erhöhung der Dehnungsfähigkeit des Kernstückes 1 der Wirkung weise des Betonfertigers ausreichend begegnet. Zwischen der beiden Hohlräumen 3 können Einschnitte 2 vorgesehen sein, was zur erhöhten Dehnungsfähigkeit des Kernstückes 1 beitrt Damit das Bitumen in der Fugeneinlage 8 beim Zusammer gehen der Fugeneinlage nach oben ausweichen kann, sind in der Holzeinlage 6 Rillen 11 vorgesehen, die gewissermassen Steigkanäle mit den Blech-bzw. Kunststoffprofilen 5 bilder Die Umhüllungen 5 sind am oberen Ende bei 5b gemäß Fig. 1 nach aussen kurz abgewinkelt. Gemäß Fig. 2 ist eine Abbiegt 5c nach innen vorgesehen, die mit einer zusätzlichen Umbördelung versehen ist. Die letztere Ausführungsform hat den Vorteil, daß unter dem Druck des gerüttelten Betons keine Zementschlämpe zwischen Gummikernstück und Blechverschalung eindringen kann.
- Die die seitlichen Umhüllungen bildenden Blech-bzw.
- Kunststoffprofile 5 sind am unteren Ende zu Standfüssen 5a die auf dem Planum stehen, abgebogen. Aussparungen 15 dienen zur Befestigung der Füße im Planum. Die Blech-bzw.
- Kunststoffprofile sind unten an ihren Flügeln bei 14 (Fig.'
Fugeneinlage. In Fig. 2 ist bei 14a die Bindung der Blechprofile mittels eines quer unter die Standfüsse untergelegtengebunden. Diese Bindungen verhindern nicht das Atmen der c Bandeisens 14a gezeigt. Diese Bindungen der Fugeneinlage .-* behindern nicht das Atmen der Einlagen bzw. der Betonfelder. - Zum oberen Halt der Fugeneinlage sind ringartige Schlaufen 10 aus Kunststoff quer durch die Fugeneinlage hindurchgesteckt. Zu beiden Seiten dienen reiterartige Keile 9 zur Befestigung. Diese Reiter können gemäß Fig. 2 gegebenenfalls bis zum Hanum verlängert ausgeführt sein. Die Ringe 10 mit den Keilen 9 und die in die quer durch die Einlage hindurchgehenden Löcher 12 eingesteckten und nicht dargestellten Dübel bewirken eine in der Einlage einwandfrei ruhig gestellt Holzeinlage 6. Es wird zugleich auch die Möglichkeit ausgeschaltet, daß die Blechprofile etwa durch die Tangentialwirkung des Betons während der Verdichtung verformt werden
können. Die Standfüsse 5a werden mit den Seitenblechen 5 durch 13 stabilisiert. Es können zwischen den Verstrebungen eingesetzte Verstrebungen)VT3, wie aus Fig. 2 ersichtlich, zu können, Bandeisen 14a unter den Standfüssen 5a vorgesehen Die aus diesen Blechfussen herausgestanzten Zähne 23 sind in entsprechende Aussparungen 15a in den Fußstützen verankert.Profilstangen 13a vorgesehen sein, die von dem Beton umgossen werden. Auch können an den Seitenblechen 5, wie aus Fig. 2 erkennbar, Versteifungsrippen 19 vorgesehen sein. Die Ver- strebende 13 sind gemäß Fig. 2 so angebracht, daß die in Q C> die Löcher 12 eingetriebenen Dübel durch die Verstrebungen 13 hindurchgehen, was zur weiteren Stabilisierung beiträgt. C> Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind, um den Schwingung- erscheinungen der ? lattenendes noch besser entgegentreten C> - Die Fig. 3 läßt erkennen, daß der erfindungsgemäß durchgebildete Standfuß auch für bisher gebräuchliche Holzeinlagen verwendet wird.
- Die erfindungsgemäß ausgebildet Fugeneinlage hat gegenüber den bekannten Ausführungen folgende Vorteile : a) Eine einfache Aufstellung einer serienmäßig hergestellten kompletten Fugeneinlage ohne jede Nacharbeit auf der Baustelle. b) Eine weitgehende Stabilisierung der Betonplattenenden und hierdurch Gewährleistung einer schwingungsfreien Lastübertragung von Platte zu Platte. c) Große Wirtschaftlichkeit gegenüber allen anderen Einlagen durch den Fortfall der sonst erforderlichen Nacharbeiten jedenfalls auf mutmaßlich sehr lange Zeit. d) Die Möglichkeit, das Kernstück wirtschaftlich und dauerhaft ausbessern zu können.
Schutzanskrüche :
Claims (1)
- Schutzanaprüche : 1.) Einlage für Fugen in Betonstrassen oder dergl. aus elastisch plastischer Masse, dadurch gekennzeichnet, daß auf die im unteren Teil der Fuge vorgesehene elastisch plastische Masse (8) eine Holzleiste oder dergl. Leiste (6) aufgesetzt ist, auf deren oberes profiliertes Ende ein mit entsprechender Profilierung versehenes Gummikernstück (1) mit einer Kopfprofilierung aufgepasst ist, welche drei übereinanderliegenden Einlagenteile seitlich mit einer Umhüllung (5) aus Blech oder Kunststoff versehen sind.2.) Einlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die am Planumende mit Standfüßen (5a) versehene Umhüllung (5) am oberen Ende mit kurzen Abwinklungen (5b) parallel zum Gummikernstück (1) versehen sind.3.) Einlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da. ? die oberen Kanten der Umhüllung umgebördelt sind, welche Umbordelungen (5c) in das Gummikernstück (1) hineindrücken.4.) Einlage nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die seitlichen Umhüllungen mittels quer durch die Einlage hindurchgreifender Schlaufen (10) zu beiden Seiten vorzugsweise bis ins Flanum reichender Reiter (9) in ihrer Lage gehalten sind.5.) Einlage nach einem oder mehreren der vorhergehende Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Kernstück (1)
6.) Einlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß an die Seiten des Gummikopfstückea (1) Gummistreifen (le) aufgeklebt sind, auf deren Aussenseiten Betonkies oder dergl. sandpapierartige Oberflächen bildend aufvulkanisiert sind.amKopfstück mit Nuten, vorzugsweise schwalbenschwanzförmi- gen oder r Profilnuten (la, lb), versehen ist. kennzeichnet, daß zur Erhöhung der Elastizität ohlräume (3) im Kernstück (1) vorgesehen sind.7.) Einlage nach Anspruch 1 oder 5 und 6, dadurch ge- 8.) Einlage nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlräume (3) durch «'sande (3a) in Kammern unterteilt sind.9.) Einlage nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwei im Abstand übereinanderliegende Hohlräume im Kernstück (1) vorgesehen sind und daß das Material des Kernstückes zwischen diesen Hohlräumen eingeschnitten ist 1Q.) Einlage nach Anspruch 7 oder 8 oder 9, dadurch ge- Kunstschaumzellstoff o. dgl. gefüllt sind.kennzeichnet, daß die ohlraumenden vorzugsweise mit porenlos ti 11.) Einlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Einlage (6) vorzugsweise aus Holz, seitlich mit Nuten versehen ist, die ein Eindringen der Bitumenmasse der unteren Einlage (&) gestatten.12.) Einlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Standfüsse (5a) der Umhüllung (5) mit Bindungen (14) versehen sind, die das Atmen der Fugeneinlage nicht verhindern.13.) Einlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Standfüßen (5a) und den seitlichen'Teilen der Umhüllung (5) winklige Verstrebungen (13) vorgesehen sind. 14.) Einlage nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Verstrebungen (13) etwa parallel zu der Teilen der Umhüllung 5 Versteifungsrippen (19) vorgesehen sind.Fugeneinlage Verbindungsstangen (13a) vorgesehen sind. t 15.) Einlage nach einem oder mehreren der vorhergehen- den Ansprüche, d&ourch gekennzeichnet, daß auf den seitlichen 16.) Einlage nach einem oder mehreren der vorhergehend Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß quer durch die Einlag verlaufende Locher (12) zur Aufnahme von Versteifungsdübeln vorgesehen sind und daß die winkligen Verstrebungen (13) zwischen den seitlichen Teilen der Umhüllung (5) und den Standfüßen (5a) zur Versteifung der Umhüllung in Höhe der Dübellöcher (12) vorgesehen sind und mit entsprechenden Aussparungen ausgerüstet sind.17.) Einlage nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unter die Fußstütze der Einlage Bandeisen gelegt sind, die mit ausgestanzten Zähnen (23) oder Laschen in entsprechenden Aussparungen (15) in den Fußstatzen verankert sind.18.) Einlage nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnetdaß die Aussparungen mit einem Eitumenfilm verschlossen sil 19.) Einlage nach einem oder mehreren der vorhergeht : den Ansprüche, dadurch ekennzeichnet, daß lediglich eine verkürzte Einlage als Standfuß für bisher gebräuchliche Ho oder Kunstpreßstoffeinlagen vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA12747U DE1788857U (de) | 1959-01-08 | 1959-01-08 | Einlagevorrichtung in betonstrassen od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA12747U DE1788857U (de) | 1959-01-08 | 1959-01-08 | Einlagevorrichtung in betonstrassen od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1788857U true DE1788857U (de) | 1959-05-21 |
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ID=32876088
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| DEA12747U Expired DE1788857U (de) | 1959-01-08 | 1959-01-08 | Einlagevorrichtung in betonstrassen od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1788857U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1160486B (de) * | 1959-07-04 | 1964-01-02 | Grosspeter Lindemann G M B H | Verfahren zur Herstellung und Abdichtung von Raumfugen in Fahrbahndecken aus Ortbeton und Kunststoffstreifen zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1212127B (de) * | 1959-10-21 | 1966-03-10 | Nils Magnus Ranow | Verfahren zur Herstellung und Abdichtung von Raumfugen in Fahrbahndecken od. dgl. aus Ortbeton und Fugeneinlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
-
1959
- 1959-01-08 DE DEA12747U patent/DE1788857U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1160486B (de) * | 1959-07-04 | 1964-01-02 | Grosspeter Lindemann G M B H | Verfahren zur Herstellung und Abdichtung von Raumfugen in Fahrbahndecken aus Ortbeton und Kunststoffstreifen zur Durchfuehrung des Verfahrens |
| DE1212127B (de) * | 1959-10-21 | 1966-03-10 | Nils Magnus Ranow | Verfahren zur Herstellung und Abdichtung von Raumfugen in Fahrbahndecken od. dgl. aus Ortbeton und Fugeneinlage zur Durchfuehrung dieses Verfahrens |
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