DE1788135C3 - Einphasenschrittmotor. Ausscheidung aus: 1613479 - Google Patents
Einphasenschrittmotor. Ausscheidung aus: 1613479Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Emphasenschrittmotor für elektrische Ansteuerung durch
Wechselspannungen oder taktmäßig schaltbare Gleichspannungen mit beliebigen Schaltfolgefrequenzen
und mit einem polarisierten Rotor gleichmäßiger Polteilung und in Umfangsrichtung abwechselnder
Polarität sowie einem Stator mit einer gleichen Anzahl von den einzelnen Rotoipolen gegenüberliegenden,
durch Spulenwicklungen erregbaren Statorpolen, die sich aus je einem Haupt- und einem Hilspol
zusammensetzen.
Es sind bereits derartige Einphasenschrittmotoren bekannt (französische Patentschrift 1 220 467), deren
Stator aus einer Ringspule und einem diese umgebenden Blechmantel mit von den Stirnflächen auf die
innere Z\ linderfläche umgebogenen, kammartig ineinandergreifenden
Polen wechselnder Polarität besteht und die einen dauermagnetischen Rotor mit einer der Zahl der Statorpole entsprechenden Anzahl
von Rotorpolen enthalten. Dort wird durch Ausbildung der Statorpolzähne in entsprechend geformte
Haupt- und Hilfspole ein erhöhtes Anlaufdrehmoment und ein erhöhtes Haltemoment erreicht. Nachteilig
ist jedoch, daß diese Einphasenschrittmotoren eine relativ hohe Verlustleistung aufweisen.
Des weiteren sind Einphasenschrittmotore bekannt (deutsche Auslegeschrift 1 104 042), deren Rotor aus
einem auf der Rotorwelle sitzenden, axial magnetisierten Dauermagnetkern und zwei Polscheiben besteht,
von denen jede in zylinderförmige, mit Abstand
zum Kern angeordnete Teile übergeht und in /wei Polflügeln endet, die in der Abwicklung etwa
die Form eines stumpfwinklig-gleichschenkligen Dreiecks aufweisen, wobei jeweils eine der der Polscheibe
benachbarten Spitzen abgekappt ist. Die Größe der Polflügel und deren Anordnung ist so gewählt, daß
vor oder nach jedem Schritt einem Statorpol der sich von der stumpfwinkligen Spitze bis zu der abgekappten
Spitze erstreckende Teil eines Polflügels und ein sehr kleiner Teil der spitzwinkligen Spitze des benachbarten,
entgegengesetzt polarisierten Polflügels gegenüberstehen. Die Verwendung solcher Polflügel
hat zur Folge, daß in diesen eine Überlagerung des vom Dauermagneten erzeugten magnetischen Flusses
und des vom Stator herrührenden, entgegengesetzten magnetischen Flusses stattfindet, was zusammen mit
der Form der Polflügel zu einem relativ geringen Anlaufdrehmoment
und Haltemoment und zu einem starken Überschwingen und Einpendeln des Rotors in seine jeweilige neue Lage führt. Die Verlustleistung
dieser Motoren ist entsprechend hoch.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Einphasenschrittmotor
mit einem hohen Anlaufdrehmoment und einem ausreichenden Hakemoment zu schaffen,
der eine möglichst geringe Verlustleistung besitzt.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Einphasunschrittmotor
der eingangs beschriebenen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dünne, weichmagnetische
Blechstreifen auf den Rotorpolen angebracht sind, deren Dicke ^o bemessen ist. daß sie bereits
durch einen Teil des Statorkraftflusses sättigbar sind.
Die dünnen Blechstreifen besitzen am zweckmäßigsten die Länge des Rotors und ihre Breite ist
gleich oder kleiner als die Breite der Hauptpole des Stalon..
Im Ruhezustand, d. h. bei erregungsfreiem Stator, wird den einzelnen Polblechen das magnetische Feld
der Rotorpole aufgedrückt. Unter der Voraussetzung, daß der Luftspalt zwischen einem Rotor mit
Blechstreifen und dem Stator und einem Rotor ohne Blechstreifen und dem Stator gleich ist. ist auch der
magnetische Fluß, der vom Rotor ausgeht und sich über den Stator schließt, in beiden Fällen gleich.
Dies bedtutet, daß das Haltemoment durch Aufbringen der Blechstreifen auf den Rotor nicht verändert
wird. Bei Erregung des Stators wird mit zunehmender Erregung das den Blechstreifen vom Rotor aufgedruckte
magnetische Feld verdrängt, d. h. geschwächt, so daß bei einer bestimmten Erregung das
\om Rotor herrührende magnetische Feld in den Blechstreifen verschwunden ist. Das originäre Magnetfeld
des Rotors wird jedoch praktisch nicht verändert, dies insbesondere, wenn es sich um einen Rotor
aus einem ferritischen Material, beispielsweise Bariumferrit, handelt. Bei weiter steigender Erregung
werden nunmehi die Blechstreifen vom Statorfeld gesattigt,
was zur Folge hat, daß sich der Motor in diesem Zustand verhält wie ein Einphasenschrittmotor
mit einem Rotor ohne Blechstreifen und einem um die Dicke der Blechstreifen vergrößerten Luftspalt.
Wenn die Dicke der Blechstreifen so bemessen wird, daß sie bereits durch einen kleinen Teil des Statorkraftflusses
sättigbar sind, verringert sich in der Anlaufphase das Haltemoment und der Motor benötigt
zum Anlaufen eine geringere Erregung, d.h., es tritt eine geringere Verlustleistung auf.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel zeigt, näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Schrittmotor
und
F ig. 2 eine Abwicklung des inneren Zylindermantels und des Rotors des Schrittmotors gemäß Fig. 1.
In einer Grundplatte 1 und der Stirnseite eines daran befestigten Gehäuses 2 ist die Achse 3 des Magnetrotors
4 gelagert. Der Rotor besteht aus einem
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nicht magnetisierbaren Kern 5 und einem darauf sitzenden hohlzylindrischen Dauermagneten 6 aus
einem Material hoher Koerzitivfeldstärke, wie beispielsweise Barium- oder Strontiumferrit. Die Magnetpole
7 sind auf die äußere Zylindermantelfläche des Dauermagneten 6 aufmagnetisiert. In dem Gehäuse!
befindet sich des weiteren der koaxial zur Rotorachse 1 angeordnete Stator mit der Ringspule 8
und diese schalenförmig umschließenden Statorblechen 9 und 10, die von den Stirnflächen auf die innere
Zylinderfläche des Stators umgebogene, kammartig ineinandergreifende, die Statorpole darstellende
Zähne wechselnder Polarität tragen.
Jeder dieser Zähne besitzt eine L-förmige PoI-flärhe.
deren langer Schenkel ungefähr parallel zur Rotorachse 3 verläuft und einen Hauptpol Ii darstellt
und deren kurzer in Umfangsrichtung verlaufender Schenkel als Hilfspol 12 dient. Je ein Hauptpol
11 der einen Zahnreihe eines Statorbleches 9 bzw. 10 wirkt mit einem in axialer Richtung versetzten
Hilfspol 12 des anderen Statorbleches 10 bzw. 9 zusammen, der an der Vorderkante des Hauptpols
Ii endeL Jeder Hilfspol 12 ist von dem in Rotorumlaufrichtung
- diese ist durch den Pfeil gekennzeichnet - vorangehenden Hauptpol 11 gleicher Polarität
durch eine Lücke 13 im Stator magnetisch getrennt. Ein zunehmender magnetischer Übergang von
einem Hilfspol 12 auf den mit ihm verbundenen Hauptpol 11 wird durch die schräge Begrenzung erreicht,
deren Verlauf sich im H.lfcpol 12 fortsetzt. Zur Erzielung eines gewünschten Drehmomentyerlaufs
kann dieser übergang auch eine andere kurvenform besitzen. Die einander gegenüberliegenden
Kanten von Haupt- und Hilfspol sind zueinander
parallel. Die Statorpole stehen mit einem kleinen radialen Luftspalt den Rotorpolen 7 gegenüber und da
die Polarität der beiden Statorbeche9 und 10 verschieden
ist, wirken immer ein Hauptpo 11 und ein
entgegensetzt polarisierter Hilfspol 12 kleinerer
Fläche des Stators mit einem Rotorpol 7 zusammen. Jeder Rotorpol 7 ist mit einem dünnen, weichmagnetischen
Blechstreifen versehen, dessen Lange gleich der des Rotors ist und dessen Bre.te nahezu der
Breite der Hauptpole entspricht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Einphasenschrittmotor für elektrische Ansteuerung
durch Wechselspannungen oder taktmäßig schaltbare Gleichspannungen mit beliebigen
Schaltfolgefrequenzen und mit einem polarisierten Rotor gleichmäßiger Polteilung und in
Umfangsrichtung abwechselnder Polarität sowie einem Stator mit einer gleichen Anzahl von den
einzelnen Rotorpolen gegenüberliegenden, durch Spulenwicklungen erregbaren Statorpolen, die
sich aus je einem Haupt- und einem Hilfspol zusammensetzen, dadurch gekennzeichnet,
daß dünne, weichmagnetische Blechsfreifen auf den Rotorpolen (7) angebracht sind, deren
Dicke derart bemessen ist, daß sie bereits durch einen Teil des Statorkraftflusses sättigbar
sind.
2. Einphasenschritimotor nach Anspruch 1, dadui Ji gekennzeichnet, daß die diimitii Bkuhstreifen
die Länge des Rotors (4) besitzen und ihre Breite gleich oder kleiner als die Breite der
Hauptpole (U) des Stators ist.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19671788135 DE1788135C3 (de) | 1967-10-28 | 1967-10-28 | Einphasenschrittmotor. Ausscheidung aus: 1613479 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19671788135 DE1788135C3 (de) | 1967-10-28 | 1967-10-28 | Einphasenschrittmotor. Ausscheidung aus: 1613479 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1788135A1 DE1788135A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE1788135B2 DE1788135B2 (de) | 1973-03-01 |
| DE1788135C3 true DE1788135C3 (de) | 1973-09-20 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19671788135 Expired DE1788135C3 (de) | 1967-10-28 | 1967-10-28 | Einphasenschrittmotor. Ausscheidung aus: 1613479 |
Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1788135C3 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4656381A (en) * | 1984-04-25 | 1987-04-07 | Fumito Komatsu | Magnetic pole structure having aternate poles extending from a point of bases, for a rotary electric machine |
| DE3536572A1 (de) * | 1985-10-14 | 1987-04-16 | Paul Hupe | Vorrichtung zur halterung von pflanzenstielen und -stengeln |
-
1967
- 1967-10-28 DE DE19671788135 patent/DE1788135C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1788135A1 (de) | 1972-10-26 |
| DE1788135B2 (de) | 1973-03-01 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E771 | Valid patent as to the heymanns-index 1977, willingness to grant licences | ||
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