DE1788154B2 - Linearer Stellmotor - Google Patents
Linearer StellmotorInfo
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02K—DYNAMO-ELECTRIC MACHINES
- H02K41/00—Propulsion systems in which a rigid body is moved along a path due to dynamo-electric interaction between the body and a magnetic field travelling along the path
- H02K41/02—Linear motors; Sectional motors
- H02K41/03—Synchronous motors; Motors moving step by step; Reluctance motors
-
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
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Description
Die Erfindung betrifft einen linearen Stellmotor gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Ein solcher 1^
wird insbesondere für Aufzeichnungsgeräte oder Kurvenschreiber benutzt. Dabei besteht der Ständer
eines solchen Motors aus einer gezahnten Platte, auf die ein Bogen Papier oder dergleichen gelegt wird; der sich
über dieser Platte bewegende Läufer enthält einen μ Schreibstift, mit dem das Papier beschriftet werden
kann, und bewegt sich entsprechend von an den Läufer gelegten Steuerspannungen.
Stellmotoren, die sich linear in einer vorgegebenen Richtung bewegen, sind aus der US-PS 32 65 911 <»
bekannt und weisen mechanische Zwangsführungen auf, die verhindern, daß der bewegliche Teil sich aus der
vorgegebenen Richtung verdreht. Bei Aufzeichnungsgeräten oder Kurvenschreibern sind mechanische
Zwangsführungen unbrauchbar, weil sich der Läufer gerade frei und beliebig über die Ständerplatte bewegen
solL Andererseits werden hohe Läufergeschwindigkeiten und insbesondere auch hohe Läuferbeschleunigungen gefordert, so daß dadurch und beim Fehlen von
Zwangsführungen die Gefahr einer Verdrehung des Läufers besonders groß ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen linearen Stellmotor anzugeben, bei dem ohne mechanische
Führungsmittel eine drehungsfreie Bewegung des Läufers auf einer ebenen Grundplatte längs einer
festgelegten Achsrichtung gewährleistet ist Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst Dabei hat der
erfindungsgemäße Motor den großen Vorteil, daß sein Läufer mit großer Geschwindigkeit und hohen Beschleunigungen verfahren werden kann und daß große
Genauigkeit und ein hohes Auflösungsvermögen insbesondere dann erreichbar sind, wenn die Steuerspannungen mit Hilfe bekannter digitaler Techniken erzeugt
werden.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand der Figuren
näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 Ansicht von unten eines Läufers mit 2 Polreihen,
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, enthält der Läufer 11 zwei
elekiromagnetische Polreihen 27 und 29, die einander
parallel und in der Richtung angeordnet sind, in der der Läufer bewegt werden soll. Die gezahnten Polschuhe 32
(Fig.2 und 3) sind bündig in die Grundplatte 31 des
Läufers eingelassen. In einem Schlauch 47 werden die zu den Eiektromagneten A, B, C bzw. A', B', C führenden
Erregerleitungen zusammengefaßt, gleichzeitig ist in 47 eine Druckluftleitung untergebracht. Die Druckluft
strömt durch die Löcher 49 in der Grundplatte 31 aus, so daß der Läufer 11 in geringem Abstand frei schwebend
über der Ständerplatte 10 (F i g. 2 und 3) gehalten wird. Die einzelnen Löcher 49 sind untereinander durch ein
Röhrensystem 50 verbunden. Der nichtgezeichnete Schreibstift ist an einem Arm 57 befestigt.
Nach F i g. 2 und 3 besteht jeder Pol A, B, Q A', B', C
aus einem Eisenkern 33 mit einer darauf befindlichen Wicklung 34. Die Kerne sind oberhalb der Wicklungen
durch ein nicht gezeichnetes Joch aus magnetischem Material verbunden und münden unterhalb der Wicklungen in Polschuhe 32, deren dem Ständer 10
zugekehrte Oberfläche gezahnt ist. Auch in die weichmagnetische Platte 14 des Ständers 10 sind Nuten
15 eingelassen, die ebenso wie die Nuten der Polschuhe mit Kunststoff oder einem anderen unmagnetischen
Material ausgefüllt sein können. Alle Nuten 15 und alle Zähne 16 in Ständer und Läufer sind gleich breit.
Beispielsweise sind Nut- und Zahnbreiten von 0,762 mm
typisch.
Zur Funktion des Motors wird auf Fig.2 und 3
verwiesen, in denen Querschnitte durch die Polreihen 27 und 29 dargestellt sind, und zwar in einem Augenblick, in
dem die Pole flund B' erregt sind, weil deren Zähne den
Ständerzähnen gerade gegenüberstehen. Werden nun statt der Pole B und B' die Pole C und C" erregt, so
verschiebt sich der Läufer nach rechts, bis wieder die Zähne von C und C den Zähnen des Ständers
gegenüberstehen. In dieser Stellung müssen die Pole A und A' relativ zum Ständer eine Lage einnehmen, so daß
bei der nachfolgenden Erregung von A und A' der
Läufer sich weiterhin nach rechts bewegt. Dies gelingt
ersichtlich nur, wenn sich der Läufer bei jeder Polumschaltung um das Stück ρ/Φ bewegt, wobei ρ
die Zahnteilung und Φ die Anzahl der Po'e je Polreihe bedeutet. Im gezeichneten Fall der F i g. 2 und 3 und mit
den Nut- und Zahnbreiten von je 0,762 mm ist also ρ = 1,524 mm und Φ = 3, so daß sich bei jeder
Polumschaltung ein Weg von 1,524/3 = 0,508 mm ergibt Entsprechend müssen dann natürlich die Zähne
benachbarter Pole jeweils immer um ein ganzzahliges Vielfaches der Zahnteilung, vermehrt oder vermindert
um den Quotienten aus Zahnteilung und Anzahl der Pole je Polreihe, nämlich um ρ /Φ, verschoben sein.
Die Anbringung zweier Polreihen für eine Bewegungsrichtung
entsprechend F i g. 1 ist ein wirksamer Schutz gegen das Verdrehen des Läufers um eine auf
der Ständerplatte senkrechte Achse. Beispielsweise könnten dabei mit den Bezeichnungen der F i g. 1 die
Pole A und C, Bund B', Cund A'immer gleichzeitig
erregt werden. In diesem Fall muß die Verschiebung der
Zähne benachbarter Pole in beiden Polreihen gleichermaßen ein ganzzahliges Vielfaches von p, vermehrt oder
vermindert um ρ ΙΦ betragen. Nach einem besonderen Erfindungsgedanken wird ein noch wirksamerer Schutz
gegen Verdrehung des Läufers erreicht, wenn die gleichzeitige Erregung der Pole je Polreihe gegenläufig
erfolgt, also wenn A und A', B und B', C und C gleichzeitig erregt werden. In diesem Fall muß die
Verschiebung der Zähne benachbarter Pole in einer Polreihe ein ganzzahliges Vielfaches von p, vermehrt
ρ/Φ, und in der anderen Polreihe ein ganzzahüges
Vielfaches von p, vermindert um ρ /Φ. betragen. Bei dieser gegenläufigen Erregung der Pole jeder Polreihe
werden auch gleichzeitig diejenigen Drehmomente auf ein Mindestmaß reduziert, die wegen der Anziehungskräfte
zwischen Ständer und Läufer um eine Achse parallel zur Ständerebenc auftreten und zu einem
»Nicken« des L?ufers führen können.
Bei den eingangs erwähnten Aufzeichnungsgeräten wird eine möglichst genaue Positionierung des Schreibstifts
oder mit anderen Worten: ein möglichst großes Auflösungsvermögen gefordert. Wie bereits beschrieben,
hat das Auflösungsvermögen den Wert ρΦ, wenn von Pol zu Pol jeder Polreihe umgeschaltet wird. Ohne
jede Änderung läßt sich das Auflösungsvermögen verdoppeln, wenn nicht von Pol zu Pol, sondern durch
zwischenzeitliches ParalleLschalten zweier Pole sozusagen von Halbpol zu Halbpol umgeschaltet, wenn also
folgende Sequenz befolgt wird: A, A + B. B, B + C C.
ίο C + A, A usw. Eine weitere Verbesserung des
Auflösungsvermögens wird durch Vergrößerung der Polzahl je Polreihe erreicht. Hier stellen 5 Pole A. B. C,
D. E je Polreihe einen guten Kompromiß zwischen erzielbarer Genauigkeit und Aufwand dar, und es ergibt
is sich ein hohes Auflösungsvermögen bei besonders gleichmäßig über den Läufer verteilten Anziehungskräften,
wenn dabei folgende Schaltsequenz der Pole einer Polreihe eingehalten wird: A + B, A + B+CB+C
B+C+D.C+D.C+D+ZD+ZD+E+A,
E + A, E + A + B, A + B usw. Bei der bereits erwähnten Zahnteilung von 1,524 mm ergibt sich also
eine Auflösung von 0,1524 mm.
Werden die Wicklungen 34 der gleichzeitig erregten Pole in den beiden Polreihen in Reihe geschaltet, so
>ί werden dadurch nicht nur automatisch immer gleich
große Kräfte in den beiden Polreihen erzeugt, sondern der Motor läßt sich auch in einfachster Weise
beispielsweise von einem Ringzähler ansteuern und ist damit in der Lage, digital eingegebene Programme
μ auszuführen. Dies ist für den einfachen Fall eines
dreipoligen Motors nach Fig. 1 in Fig.4 schematisch dargestellt: Die Reihenschaltung der Pole A und A', B
und B', C und C wird je aus einem Verstärker 41, 41 bzw. 43 gespeist, und die Verstärker werden zyklisch
η von einem Ringzähler 40 angesteuert. Jeder impuls, der
auf den Eingang + X des Ringzählers gegeben wird, steuert die Verstärker in der Reihenfolge A, B. C an,
während jeder Impuls, der auf den Eingang — X des Ringzählers gegeben wird, die Verstärker in der
Reihenfolge C, B, A ansteuert.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Linearer Steilmotor, bei dem ein Läufer mit 2 parallelen Reihen von elektromagnetischen Polen
mit gezahnten Polschuhen einer gezahnten Ständerplatte aus magnetischem Material gegenüberliegt,
wobei die Zahnbreiten und Nutbreiten auf Polschuhen und Ständerplatte gleich sind und wobei die
Zähne im Polschuh eines Pols gegenüber den Zähnen in den Polschuhen der benachbarten Pole
einer jeden Polreihe um ein ganzzahliges Vielfaches der Zahnteilung, vermehrt oder vermindert um den
Quotienten aus Zahnteilung und Polzahl je Polreihe, verschoben sind, dadurch gekennzeichnet, t5
daß jede Polreihe (27,29) aus mindestens 3 Polen (A,
B,
Cbzw. A'. B', C)besteht,daBbeide Polreihen (27,
29) zu jedem Zeitpunkt mindestens je einen erregten Pol aufweist und daß die Umschaltung der Erregung
von mindestens einem Pol auf mindestens einen anderen Pol gleichzeitig für beide Polreihen erfolgt
2. Linearer Stellmotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Reihenfolge, in der die
Erregung von einem Pol zum nächsten der einen Polreihe (27) durchgeschaltet wird, gegenläufig zur
Reihenfolge ist, in der die Erregung von einem Pol zum nächsten der anderen Polreihe (29) durchgeschaltet wird.
3. Linearer Stellmotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Erregung w
zyklisch abwechselnd zwischen einem Pol und zwei parallel geschalteten Polen erfolgt (A, A + B, B, B + QGGC+A, A usw. bzw. A', A' + B'. B', B'+C'.C'.C' + A'.A'usw.y.
4. Linearer Stellmotor mit 5 elektromagnetischen Polen je Polreihe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Umschaltung der Erregung zyklisch abwechselnd zwischen zwei und drei
parallel geschalteten Polen erfolgt (A + B, A + B+ C, B+ C, ß+C+n C+D,
C+ D+ E, D+ E, D+ E+ A, E + A. E + A + B1A + ßusw.).
5. Linearer Stellmotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
gleichzeitig erregten Pole (z. B. A, A'bzw. B, ß'bzw.
C,
C usw.) der beiden Polreihen (27, 29) in Reihe
geschaltet sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19671788154 DE1788154C3 (de) | 1967-07-10 | 1967-07-10 | Linearer Stellmotor |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19671788154 DE1788154C3 (de) | 1967-07-10 | 1967-07-10 | Linearer Stellmotor |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1788154A1 DE1788154A1 (de) | 1974-08-29 |
| DE1788154B2 true DE1788154B2 (de) | 1978-11-23 |
| DE1788154C3 DE1788154C3 (de) | 1979-07-26 |
Family
ID=5706673
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1788154C3 (de) |
Families Citing this family (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0055703A1 (de) * | 1980-07-11 | 1982-07-14 | SCHMIDT, Günther | Elektrodynamischer antrieb |
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-
1967
- 1967-07-10 DE DE19671788154 patent/DE1788154C3/de not_active Expired
Also Published As
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| DE1788154A1 (de) | 1974-08-29 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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