DE1788002U - Sporthemd. - Google Patents
Sporthemd.Info
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C31/00—Details or accessories for chairs, beds, or the like, not provided for in other groups of this subclass, e.g. upholstery fasteners, mattress protectors, stretching devices for mattress nets
- A47C31/10—Loose or removable furniture covers
- A47C31/11—Loose or removable furniture covers for chairs
Landscapes
- Outer Garments And Coats (AREA)
- Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
- Details Of Garments (AREA)
Description
- "Sporthemd" Bei Bekleidungsstücken ganz allgemein, insbesondere auch bei Hemden, wird zwischen verschiedenen Kategorien, abhängig von dem vorzugsweisen Verwendungszweck, unterschieden. So spricht man ganz allgemein von Sporthemden, wie diese vorzugweise zu sportlicher oder ähnlicher Betätigung getragen werden.
- Da an solche Hemden grössere Anforderungen, insbesondere bezüglich Haltbarkeit, gestellt werden, ist dies bei der Materialwahl zu berücksichtigen. Weiterhin unterscheiden sich Sporthemo den entsprechend ihrem Verwendungszweck in Schnitt und Nordnung gewisser Besonderheiten von Hemden üblicher Machart.
- Bei vielen Sportarten, so z. B. beim Schilaufen, beim Wandern, auf der Jagd, ist der Ausübende gezwungen, mehr oder weniger Gepäck mit sich zu führen und selbst zu tragen. So wird es sich vorzugsweise darum handeln, dass ein Rucksack getragen werden muss oder die Schi oder sonstige Ausrüstungsgegenstände.
- Mit diesen mitzuführenden Gegenständen wird üblicherweise die Schulter belastet. Der Rucksack weist zwei Trageriemen auf, die über die beiden Schultern des Trägers-geführt sind. Schi werden ebenfalls üblicherweise entweder einzeln auf beiden Schultern oder zusammen auf einer Schulter getragen. Die Schule ter ist also der in erster Linie belastete Körperteil, was insbesondere bei Personen, die an derartige Belastungen nicht gewöhnt sind, zu Unzuträglichkeiten führen kann. Diese Unzuträglichkeiten können dabei von leichten, aber trotzdem schon unangenehmen Druckerscheinungen bis zu Hautabschürfungen, Blutergüssen und dergleichen reichen.
hilfe zu schaffen und löst die gestellte Aufgabe durch ein Sporthemd, dessen Schulterpartie mit einem Polster versehen ist. Bei einer vorzugsweisen Ausführungsform des Neuerungsgegenstandes ist das Polster in eine Tasche eingeschoben,Die Neuerung hat sich die Aufgabe gestellt, hier Ab- die durch einen verlängerten und streifenartigen Teil des e Ärmels, der vom Schulteransatz bis zum KragengTührt ist, einerseits und einer Unterfütterung dieses Streifens anderer- seits gebildet ist. - Ebenso kann aber auch die Tasche für das Polster durch Anordnung eines Futterstreifens unter einem Hemd üblichen Schnittes in der Schulterpartie. gebildet werden.
- Weitere Merkmale der Neuerung und Einzelheiten der durch dieselbe erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung der beigefügten Zeichnungen.
- Fig. 1 zeigt einen, die Schulterpartie umfassenden Ausschnitt einer beispielsweisen Ausführungsform des Neuerungsgegenstandes, in
Fig. 1 dargestellt.Fig. 2 ist ein Schnitt nach der Linie 11-11 in - In Fig. 1 ist die Vorderseite des Hemdes mit 1, die Rückseite mit 2 bezeichnet. Der Ärmel 3 weist einen streifenartigen Fortsatz 4 auf, der vom Schulteransatz bei 5 bis zum Kragen 6 führt. Die Verarbeitung und Zusammenfügung der eine zelnen Teile des Hemdes erfolgt in üblicher Weise durch äh-
te 7. eine Tasche bildet, die vorzugsweise in Richtung zum Kragen 6 hin offen ist. Die Vernähung des Futterstreifens mit den übrige gen Hemdbestandteilen erfolgt dabei vorzugsweise mit denselben Nähten, die an sich schon zum Zusammenfügen dieser Bestandteile vorgesehen sind. In die so gebildete Tasche kann nun ein Polster 8, das strichliert in Fig. 1 eingezeichnet ist, eingeschoben werden.Im Bereich des-Streifens 4 ist an der-Innenseite des Hemdes--ein Futterstreifen angebracht, der mit dem Streifen 4 - Durch die Anordnung einer Tasche in der Schulterpartie des Sporthemdes und ein in diese einschiebbares Polster wird erreicht, dass diese beim Tragen von irgendwelchen Ausrüstungsw gegenständen am meisten beanspruchte Körperpartie des Trägers gegen zu starke Druckbeanspruchungen geschützt ist. Das Polster nimmt insbesondere räumlich eng begrenzte Druckstellen, die durch scharfe Kanten und dergleichen erzeugt werden können, auf und verhindert eine Weiterleitung an die Körperoberfläche.
- Selbstverständlich kann die Tasche und das Polster auch in anderer Weise ausgebildet sein, z. B. können diese auch in einem Hemd normalen Schnittes angebracht werden. Wichtig ist nur, dass Tasche und Polster wirklich im am meisten beanspruchten Schulterbereich zwischen Schulteransatz des Ärmels und gegenüberliegender Halspartie liegen.
- In Fig. 2 ist ein Schnitt durch die Tasche mit Polster dargestellt. Vorderteil 1 und Rückenteil 2 des Hemdes sind durch die Nähte 7 mit dem Verlängerungsstreifen 4 des Ärmels verbunden. Unter dem Verlängerungsstreifen 4 befindet sich ein Futterstreifen 8 derselben Grösse, der nun mit dem Ärmelstreifen eine Tasche 9 bildet, in die das Polster 8 einigeschoben werden kann. Das Polster besteht vorzugsweise aus einem Feuchtigkeit abstossenden geschäumten Kunststoff oder dergleichen.
- Selbstverständlich kann die neuerungsgemässe Anordnung eines Polsters auch bei anderen Bekleidungsstücken, wie sie insbesondere zur Ausübung-der verschiedensten Sportarten bee nützt werden, vorgesehen sein. Die Neuerung ist also nicht etwa auf die Anwendung bei Sporthemden beschränkt.
Claims (2)
- S c h u t z a n s p r ü c h e :
ansatz und Kragen eine Tasche zur Einführung eines Polsters vorgesehen ist.1.) Sporthemd bzw. ähnliches Bekleidungsstück, dadurch gekennzeichnet, dass in der Schulterpartie zwischen Schulter- - 2.) Sporthemd nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Tasche durch einen verlängerten streifenartigen Teil des Ärmels, der vom Schulteransatz bis zum Kragen ge führt ist, einerseits und einer Unterfütterung dieses Streufens andererseits gebildet ist. 3.) Sporthemd nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Tasche zum Kragen hin offen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30712U DE1788002U (de) | 1959-01-23 | 1959-01-23 | Sporthemd. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH30712U DE1788002U (de) | 1959-01-23 | 1959-01-23 | Sporthemd. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1788002U true DE1788002U (de) | 1959-05-06 |
Family
ID=32880826
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH30712U Expired DE1788002U (de) | 1959-01-23 | 1959-01-23 | Sporthemd. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1788002U (de) |
-
1959
- 1959-01-23 DE DEH30712U patent/DE1788002U/de not_active Expired
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