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DE1787015U - Magnetzuender. - Google Patents

Magnetzuender.

Info

Publication number
DE1787015U
DE1787015U DEB25930U DEB0025930U DE1787015U DE 1787015 U DE1787015 U DE 1787015U DE B25930 U DEB25930 U DE B25930U DE B0025930 U DEB0025930 U DE B0025930U DE 1787015 U DE1787015 U DE 1787015U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
camshaft
housing
magneto according
magneto
attached
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB25930U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bendix Aviation Corp
Original Assignee
Bendix Aviation Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bendix Aviation Corp filed Critical Bendix Aviation Corp
Publication of DE1787015U publication Critical patent/DE1787015U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P1/00Installations having electric ignition energy generated by magneto- or dynamo- electric generators without subsequent storage
    • F02P1/08Layout of circuits
    • F02P1/083Layout of circuits for generating sparks by opening or closing a coil circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

  • Magnetzünder Vorliegende Muster bezieht sich auf einen Magnetzünder und besonders auf einen Magnetzünder in Kombination mit einem gundverteiler.
  • Einer der Zwecke des vorliegenden Musters ist es, eine neue Vorrichtung zu schaffen, um den Zündkerzen einer Mehrzylinder-Verbrennungsmaschine oder dergl. elektrische Energie in einer Folge und in zeitlichen Zusammenhang mit der Drehung der Kurbelwelle der Maschine zuzuführen.
  • Weiterer Zweck des vorliegenden Musters ist es, einen elektrischen Generator und Verteiler in einer neuartigen Kombination mit einer Antriebsvorrichtung zu schaffen.
  • Ein weiterer Zweck des Musters ist es, eine neue Vorrichtung mit den oben erwähnten Eigenschaften zu schaffen, welche so ausgebildet ist, daß diese Vorrichtung bei den verschiedensten Maschinen mit nur geringer Abänderung oder Neueinstellung eingesetzt werden kann.
  • Ein weiterer Zweck des vorliegenden Musters ist es, eine neue Konstruktion für einen Generator und einen Verteiler zu schaffen, welcher leicht den Zündsystemen verschiedensten Verbrennungsmotoren angepaßt werden kann.
  • Ein anderer Zweck des vorliegenden Musters ist es, eine neue Zündvorrichtung der oben erwähnten Art zu schaffen, welche bequem für einen Motor eingestellt und zeitlich abgestimmt werden kann, ohne daß die Wirksamkeit in dèr Arbeitsweise desselben verringert wird, und welche so ausgebildet ist, daß zur Einstellung Reparatur oder Ersatz der wesentliche Teil dieser leicht zugänglich ist.
  • Weitere Merkmale und Vorteile des vorliegenden Musters sollen im folgenden anhand der Zeichnungen beschrieben werden, wobei jedoch diese das Wesen des Musters nicht einschränken sollen; es zeigen : Fig. 1 eine Seitenansicht, teils im Schnitt und mit weggebrochenen Teilen, eines mustergemässen Zündmagneten und Verteilers, Fig. 2 eine Endansicht der linken Seite der in Fig. 1 wiedergegebenen Vorrichtung, teils im Schnitt und mit weggebrochenen Teilen, Zig. ? eine Endansicht der rechten Seite der in Fig. 1 gezeigten Vorrichtung, wobei ein Teil der Gehäuseplatte des Zündmagneten weggebrochen gezeigt ist, Fig. 4 ein Schaltbild des ZQndkreises, welcher von einer Spule der Zwillings-Magnetzündung versorgt wird.
  • Das einzige Ausführungsbeispiel des Musters ist beispielsweise als ein kombinierter Zündmagnet-Verteiler ausgeführt, welcher in einem Niederspannungsverteiler eines Zündsystems einer Mehrzylinder-Verbrennungsmaschine benutzt werdenkann.
  • Wie sich aus den Figuren ergibt, besteht die Vorrichtung aus einem Gehäuse 10, welches in zweckentsprechender Weise auf eine oder an einer Maschine montiert ist. Eine Antriebswelle 11 ist an ihrem linken Ende mit der Maschine antriebsmäsaig über ein zweckentsprechendes Getriebe oder eine Kupplung (hier nicht gezeigt) verbunden. Die Antriebswelle wird an ihren Enden durch Lager, vorzugsweise durch Wälzlager, im Gehäuse 10 getragen. Diese Welle kann sich durch den hohlen unteren Teil des Gehäuses unter der Querwand 12 erstrecken.
  • Über dieser Querwand befindet sich eine Nockenwelle 14, welche parallel zu der Antriebswelle 11 verläuft und an ihren Enden durch in den Seitenwänden des Gehäuses 10 befindlichen Lagern gehalten wird. Dieses Gehäuse hat eine abnehmbare Abdeckplatte 16, welche durch mehrere Gewindeztifteg beispielsweise die Schrauben 17 (Fig. 2), in ihrer Lage gehalten wird.
  • Das Gehäuse 10 hat an seiner rechten Seite eine vergrößerte Aufweitung 18, welche zusammenmit einer Abdeckplatte 19 die durch mehrere Gewindestifte 20 an dieser befestigt ist, ein Getriebegehäuse 21 bildet. Die Abdeckplatte 19 hat eine Öffnung 22, um die in einem Lager abgestützte Welle 23 eines Zundmagnetgenerators 24 aufzunehmen, welcher später ausführlicher beschrieben wird. Ausserdem hat die Abdeckplatte ein durchsichtiges Fenster 25, um die Prüfung des Olvorrates in der Getriebekammer 21 zu erleichtern.
  • Die Antriebswelle 11 führt in die Getriebekammer 21 und ist mit einem Zahnrad 26 versehen, welches ein an dem hervorstehenden Ende der Nockenwelle 14 befestigtes Zahnrad 27 kämmt Das Zahnrad 27 kämmt ebenfalls ein an der Zündmagnetwelle 23 befestigtes Zahnrad 28. Diese drei Zahnräder können bezüglich ihres Durchmessers verschieden ausgeführt sein, damit die relativen Drehgeschwindigkeiten der Wellen auf welchen sie angebracht sind, verändert werden können. Dadurch wird die Möglichkeit gegeben, daß die mustergemäase Vorrichtung ohne wesentliche Abänderung für Zündsteme verschiedensterMaschinen verschiedener Größen verwendet werden kann.
  • Obwohl jeder beliebige Zlindmagnet-Generator verwendet ! werden kann, bezieht sich die hier angegebene Vorrichtung auf eine Zwillingsmagnetzündung, welche aus einem vierpoligen magnetischen Läufer 29 irgendeiner zweckentsprechenden bekannten Ausbildung besteht. Der Läufer ist mit der Welle 23 verbunden und dreht sich mit dieser ; er arbeitet in bekannter Weise mit zwei Paar Polschuhen 30, 31 des Ständers zusammen, welche einen Magnetkreis über die Spulenkerne 32 bzw. 33 bilden. wobei Spulen 34 bzw. 35 auf die Kerne gewunden sind. Die
    Stromkreise mit den erwähnten SpulenwißkUngGj. sind üblicher-
    weise mit Stromunterbrech-, er 36$ 37 ausgestattet. Die Unter-
    brecher werden durch einen Nocken 38 mit vier Vorsprüngen, welcher an einer Welle 23 befestigt ist und sich mit dieser dreht, periodisch in ihre offene Stellung gebracht. Die Spulen
    sind inkdentischen Stromkreisen angeordnet ; einer dieser Krei-
    í
    se ist in dem Schaltbild der Fig. 4 wiedergegeben.
    Der Ztindmagnet befindet sich in einem Gehäuse, welches
    aus der Platte 39 und einer entfernbaren Abdeckplatte 40 besteht. Der Ständer, einschließlich der Polschuhe 30 und 31 und, der. Spulen 34 und 35, ist an der Platte 39 befestigt, welche an dem Gehäuse 19 so angebracht ist, daß sie winkelförmig um die Drehachse der Welle 23 verstellt werden kann. Die Platte 39 wird durch einen kreisförmigen Flansch 41 auf der Abdeckplatte 19 geführt ; der Flansch 41 umgibt die Öffnung 22 und ist eng gleitend in eine Kerbe in der Aussenfläche der Platte 39 eingepaßt. Nicht gezeigte Federklemmen können an der Platte 39 angebracht sein und mit der radialen Fläche 42 einer äusaeren Kerbe in dem Flansch 41 in Eingriff stehen, um das Zündmagnetgehäuse 39e 40 gegen axiale Bewegungen zu sichern, während eine winkelförmige Bewegung gegenüber der Welle 23 und dem Läufer 29 ermöglicht wird. Eine Sperrschraube 43 erstreckt sich von dem Gehäuse 19 durch einen kreisbogenförmigen Schlitz
    45 in die Gehäuseplatte 39 und soll das Zündmagnetgehäuse und
    den Ständer in der wind-förmig eingestellten Lage feststellen.
    Auf diese Art und Weise kann der Zündmagnet zeitlich genau
    gegenüber der Maschine eingestellt werden, währenddie virk-
    saEBbe"B"-Lückenstellung insofern beibehalten wird, da die
    Stromunterbrecher 36 und 37 ebenfalls mit der Gehäuseplatte 39
    zur winkelförmigen Verstellung angebracht sind. Diese Unter-
    brecher sind auf einer Scheibe oder Stange 46 unabhängig verstellbar angebracht. Die Stange 46 wird durch Arme 47 gestützt ; die von der Platte 39 zwischen den Polschuhen des Ständers verlaufen. Die Welle 23 wird durch Lager in der Gehäuseplatte 39 und in der Scheibe 46 gestützt ; der Nocken 38 ist auf dieser Welle zwischen den beiden Stromunterbrechern angebracht.
  • Die Verteilung der von dem Zündmagnet-Generator erzeugten elektrischen Energie wird durch mehrere normalerweise offene Kontakte 48 hervorgerufen, welche in dem Gehäuse 10, 16 oberhalb der Welle 14 so angebracht sind, daß sie durch mehrere Nocken 49, welche mit dieser Welle rotieren betätigt werden können, wobei für jeden Kontakt ein einzelner getrennter Nockenvorsprung vorgesehen ist. Die Nocken 49 sind so ausgebildete daß die Kontakte 48 nacheinander in einer vorher bestimmten Folge in Übereinstimmung mit der Zündfolge der Motorzylinder und in zeitlichem Zusammenhang mit den magnetischen Stromunterbrechern 36 und 37 geschlossen werden. Obwohl Inder Fig. 1 nur einige Kontakte 48 und Nocken 49 gezeigt sind, ist verständlicherweise für jede Zündkerze 60 der Maschine eine Kontakt-und Nockenanordnung 48, 49 vorgesehen.
  • Für Maschinen mit Zwillings-Zündung wird die eine Zündkerze in jeden Zylinder von einer Spule 34 und die andere von einer anderen Spule 35 versorgt.
  • In dem gezeigten Beispiel besteht jeder Kontakt 48 aus zwei federbelasteten Kontaktstellen 50 und 51 ? von denen die erste gegen den Federdruck durch einen Mocken 48 betätigt wird um einen Zündkerzen-Stromkreis zu schliessen. Der bewegliche Kontakt 50 ist über seine Befestigung mit der Erde verwunden, während der Kontakt 51 über eine Leitung mit der Primärwicklung 52 (Fig, 4) einer Transformatorspule ausserhalb der Vorrichtung verbunden ist. Die Federstützen der Kontakte 50 und 51 sind an einer gewinkelten Stange 53 angebracht, deren senkrechter Arm geschlitzt ist (Fig. 1) und somit an einem T-£ormigen Beschlag (54) verstellbar befestigt ist. Dieser Beschlag 54 ist gegen'/eine horizontale Verstellung quer zu der Welle 14 an einer Stange 55 befestigt, welche an ihren Enden von den Seitenwänden des Gehäuses 10 getragen wird.
  • Die Nocken 49 sind mit der Welle 40 verkeilt und werden durch ölgetränkte Dochte 56 geschmiert. Diese Dochte sind in einer Platte 57 angebrachte welche ihrerseits wieder auf einer Stange 58 befestigt sind. Diese Stange wird von den Vorsprüngen abgestützt, die aus der Querwand 12 herausragen. Die Enden der Dochte 56 führen in eine Kerbe 59 in der Stange 58, welche als Vorratsbehälter für das Schmiermittel gebraucht
    4
    wird das von den Dochten den Nocken zugeführt werden soll.
  • An dem linken Ende der Nockenwelle 14 ist. eine Zeitsteuerscheibe 61 befestigt 1 in welcher Striche oder Markierungen 62 auf ihrem Umkreis eingegraben sind, um die Einstellung der Kontakte 48 und der Magnetstromunterbrecher 36 und 37 zu erleichtern. Jeder Strich 62 gibt die Zeitdauer, gemessen in Drehgraden der Nockenwelle, wieder ? in welcher der entsprechend Kontakt 50, 51 geschlossen ist. Bei Verwendung einer geraden Kante oder eines Zeigers 64, welcher an dem Gehäuse 10 befestigt ist, können die Kontakte in Verbindung mit den Markierungen 62 so eingestellt werden, daß sie sich zu den gewünschten Zeiten schließen oder öffnen. Auf jeder Linie 62jbefindet sich eine Markierung 63, welche, sofern sie sich gegenüber dem Zeiger 64 befindet, die richtige Stellung der Nockenwelle in dem Augenblick der gewünschten Öffnung des magnetischen Stromunterbrechers 36 und 37 durch den Nocken 38 wiedergibt. Somit ist eine ständige Führung geschaffen, um den magnetischen Stromunterbrech-er gegenüber den Verteilerkontakten 50,51 genau einzustellen.
  • Zum Zwecke der besseren Übersichtlichkeit sind die elektrischer Leitungen in den Fig. 1-3 der Zeichnungen in ihren hauptsächlichen Teilen abgebrochen gezeigt; die typischen Stromkreise sind in dem Schaltbild der Figur wiederge-
    geben. Die elektrischen Leitungen zum Gehäuse 10 und aus dem Zündmagnetgehäuse 39t 40 sind vorzugsweise so ausgeführt, daß sie mittels Stecker-und Buchsenverbindangen, teilweise in denzeichnungen mit 65 und 66 wiedergegeben, ohne weiteres getrennt werden können.
  • Die Arbeitsweise des oben beschriebenen Zündmagneten und Verteilers im Zusammenhang mit dem Zündsystem einer mehrzylindrigen Verbrennungsmaschine wird am besten im Zusammenhang mit dem Schaltbild der Fig. 4 verstanden. Während der Drehung des Läufers 29 des Zlindmagneten wird eine verhältnismässig niedrige Wechselspannung inner Spule 34 erzeugt ; während der Unterbrecher 36 geschlossen ist ; dadurch wird ein geschlossener Stromkreis der Spule geschaffen. Kurz bevor sich der Unterbrecher 36 öffnete wird der Kontakt 50, 51 durch einen Nocken 49 geschlossen. Öffnet sich der Unterbrecher 36, so fließt durch die geschlossenen Kontakte 509 51 ein Energieimpuls zu der Primärwicklung 52. Dieser Impuls induziert eine verhältnismässig hohe Spannung in der Sekundärwicklung 67 und an den Elektroden der an diese angeschlossenen Zündkerze 60. Jedesmal, wenn sich der Stromunterbrecher 36 öffnet, befindet sich ein anderer Verteilerkontakt in ddr geschlossenen Stellung, so daß die Transformatorspulen 52, 67 und die Zündkerzen 60 nacheinander erregt werden. Um das oben erwähnte elektrische System auszuschalten, damit die Zündkerzen nicht mehr mit Strom gespeist werden, ist ein Schalter 68 vorgesehen, welcher die Spulen 34 mit der Erde verbindet. Der von der Spule 35 gespeiste Stromkreis kann mit dem der Spule 34 identisch sein.
  • Es ist somit eine neue Vorrichtung geschaffen worden, welche bei einer mehrzylindrigen Verbrennungsmaschine verwendet werden kann, um elektrische Energie für die Zündkerzen zu erzeugen und zu verteilen, wobei die Generator-und Verteilervorrichtungen auf eine neuartige Weise zusammenarbeiten und untereinander und mit der Maschine so verbunden sind, daß sie
    bei einer Vielzahl von Maschinen mit den verschiedensten Ar-
    beitseigenschaften leicht verwendet werden könneno Die Kom-
    bination der Generator-und Verteilervorrichtung ist derart, daß ein Ausfall des Veteilerantriebes gleichfalls einen Ausfall des Zündgeneratorantriebes hervorruft, wodurch eine Zerstörung der Maschine vermieden wird. Ausserdem sind die Teile so ausgebildet ; und kombinierte daß Einstellung, Prüfung und Reparatur der lebenswichtigen Teile erheblich vereinfacht ist. Obwohl im Vorhergehenden tod in den Zeichnungen nur ein einziges Ausführungsbeispiel des Mustergegenstandes wiedergegeben worden ist) ist dieser nicht auf die hier gezeigtennd beschriebenen Konstruktionseinzelheiten beschränkt. So kann beispielsweise der Zündmagnet im Gegensatz zu der hier gezeigten Zwillingsausführung nur eine einzige Spule haben, wie
    auch in anderen Fällen die Magnetspulen sowohl die Primär-
    1
    wie auch Sekundärwicklungen enthalten können. Obwohl wechselnde Kontakte 48 erwähnt wurden, welche in sich gegenüberstehenden Richtungen wegen der leichteren Einstellung und der vorteilhafteren Gewinnung des Zwischenraumes angebracht sind, so können sie alle ähnlich oder identisch angebracht werden.

Claims (8)

  1. Schutzansprüche 1. Magnetzünder zur Erzeugung elektrischer Energie und Verteilung derselben in bestimmter Folge bei einer Verbrennungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß ein elektrischer Stromerzeuger (24) mit einem Läufter (29) antriebsmässig mit einer umlaufenden Nockenwelle (14) einer elektrischen Stromverteilervorrichtung verbunden ist, und daß die Nokkenwelle von der Maschine über eine zwischengeschaltete Antriebswelle (11) angetrieben wird.
  2. 2. Magnetzünder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Stromerzeuger (24) in einem Gehäuse (39, 40) und der Verteiler in einem weiteren Gehäuse (10, 16) angeordnet ist, und daß ein abgeschlossenes Getriebgeghhäuse (mit mehreren Zahnrädern (26f 27, 28) die Antriebswelle (11) mit der Nockenwelle (14) und diese mit der Läuferwelle (23) verbindet.
  3. 3* Magnetzünder nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebegehäuse (21) ein flüssigkeitsdichter Behälter für ein Schmiermittel ist.
  4. 4. Magnetzünder nach Anspruch 2-3, dadurch gelmnzeichnet, daß das Generatorgehäuse (39, 40) zur Stützung des Ständers des Generators (24) an dem Getriebegehäuse (21) um die Achse der Läuferwelle (23) winkelförmig verstellbar befestigt ist.
  5. 5. Magnetzünder nach Anspruch 1-4 ; dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Kontakte (48) so angebracht sind, daß sie durch die Nocken (49) der Nockenwelle (14) in ihre geschlossene Stellung gebracht werden können, und daß die Stromunterbrecher (36, 37) so angebracht sind, daß sie durch einen Nocke (38). i welcher auf der Läuferwelle (23) befestigt ist, geöffnet
    werden können.
  6. 6. Magnetzünder nach Anspruch 5 ? dadurch gekennzeichnet, daß an der Nockenwelle eine markierte Scheibe (61) befestigt ist, und daß ein feststehender Zeiger (64) die offenen und geschlossenen Stellungen für die Kontakte (48) und die offenen, Stellungen für die Stromunterbrecher (36, 37) anzeigt.
  7. 7. Magnetzünder nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Kontakte (48) als eine Einheit gegenüber den entsprechenden Betätigungsnocken (49) in zwei rechtwinklig zuein, an. der stehenden Richtungen verstellbar ist, um so die Zeit und Dauer des Schliessens durch den Nocken einzustellen,
  8. 8. Magnetzünder nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schmiermittelvorratsbehälter (59) an der Nockenwelle (14) angebracht ist, welcher eine Abdeckplatte mit einer Öffnung und Dochte (56) aufweist, welche durch diese Öffnung führen und diese schließens um die Nocken (49) zu berühren und sie zu schmieren.
DEB25930U 1955-06-01 1956-05-24 Magnetzuender. Expired DE1787015U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US512540A US2847590A (en) 1955-06-01 1955-06-01 Electrical ignition generator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1787015U true DE1787015U (de) 1959-04-16

Family

ID=24039535

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB25930U Expired DE1787015U (de) 1955-06-01 1956-05-24 Magnetzuender.

Country Status (3)

Country Link
US (1) US2847590A (de)
DE (1) DE1787015U (de)
ES (1) ES228622A1 (de)

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Also Published As

Publication number Publication date
ES228622A1 (es) 1956-07-16
US2847590A (en) 1958-08-12

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