"VorrichtMRjg aa yuakeßerosioNssaachinen sum Umspülen
der; kro ht ; « aa ener Eein
gen pieltrikHEn"
Die NeUe=ng betrifl"b eine Vorrioht=r, an rtUnkenerosionZ-
maschinen. die zum umspülten der lb-Icktrode une det3 WarketUakos
mit einem fliiasigen Dielektrikum dienen soll.
Bekanntlichwerden beis : FuRnerosionaverfahren zwischen
einer elektroden der Werkaeugel$ktrode und dèm Werkstück
dureh geeignete elektriehe Seb3. tmittel elektrische Fuhren
dio das Werkstück entsprechend der Form der
Elektrode in einer Art spanabhebender Bearbeitung abtragen
Dabei wird im alleezeinen dee Verkstüok umd die Werkzeug-
elektrode während des Verfohrene unter ein flüeaige-s Dielek-
trikum,beispielaweioe Öl oder Petroleum# gesetzt* Durch
ständigen Umlauf des MLoIcktriktMaa werden die in feinster
Verteilung orliegendent abgetregenen Metallteile aus der
entfernt.'4") as r., iolektrik= wird einer laufenden
X en ßtX elek d eine}"lade
Reinigungunterzogen,
Ks ist orgovehlaxgen wordens das zu bearbeitende Werk-
stück in einen Behälter einzubringen. der mit dem flüsalgen
Dielektrikum mindestens so weit ge£Ult wirde daß der Spalt
zwischen Elektrode und Werkstück im Diolektrikum vollstän-
dig untertaucht. Es. nlrde auch schon vorgeschlagen den Be-
hälterheb-und aenkbar anzuordnen t s dss ik@t ! ick
in ge
htilter he ; md veSt æu
wüßechter i@e außerhalb der FlUssigkeit einspannen tmd
ge-
genüber der le&trpde juetieren z j : men Weitere VörschlS
ge geben dahin, einen balz-artigen : BebMter Torzuaehen7 der
zur Einrichtung des Werkstückes zusammengeklappt werden
kann.
Gemäß der vorliegende Neuerung wird nun abweichend von den
bekanntenajSnahisen eine Vorrichtung zum Umspulen der SLeIs.-
trode und dos Werkstückes mit eins flüssigen Dielektrikum
vor bei weXcher de de
vorgeschlnen bei welcher der das Werkstück und den Auf-
spanntisch aufnehmende Behälter fortfallen kann. Die Vor-
richttu ist gekenaseioet durch eins die Blektrode cGer
den Eloktrodensebaft und das Werkstück flüssigkeitsdlcht min-
destens teiliao umschlieSedo Hülle sur Aufnähe des Diiek-.
trikums. Auf diese Weise wird nur der unmittelbar an den
Spaltzwischen elctrode und Werkstüo aagy@RSOH. de Raum
vo%
Dielektrikum umgeben* Der bloher übliche BehUterg der den
Aufspanntizehf d&s werkstück vollständig sit dem Dielektrikum
umzaby Ist dahem-bei der Vorrichtung gemu der Neuerung nicht
mehri- erfoxderlich, Infolgedesoen sind bei Verviendung der
neue-
rungsgeäßen Vorrichtung waetlch yngere Sengen an flüssi-
sam Dielektrikum notwendig. Zwar mUß das Dielektrikum in sehne-
lerem Ualauf sm Spalt vorbeigeührt weydenU um die abgetragenes
Materialtelle zu entferneap jedoch stellt dies keinen Nachteil
derneuerungsgemäßen Vorrichtung dar, da die im allgemeinen
vezivendeten einen verhältnismäßig sohnellen
DurchsatzexSglieheR DßB Vorteil dr neueraagsgeaäßen Vo ?-*-
richtung besteht auch darin, daß daß Ylerkßtüok nachträglich
noch eingestellt wrden kann, wenn dac Dielektrikum bereite
umläuft,da der Sodienends dßn Spalt bei Vera-dung einea dureh
u a de nd bet Qin
richtigenKunststoffes für die Hülle jederseit beobachten kann.
In besonderer Ausgestaltung der Neuerung wird vorsoMlagen,
eine glockenförmige Hülle, vorsugsweise aus flexiblen Werk-
stoffen wie Kunststoff) Gummi, Loder odgl. vorzusehen, wel-
che die elektrode durch eine in ihrer Oberseite vorhandene,
derElektrodenform amgepaßte Öffnung flüsoigkeitsdicht um-
schließt und die auf ihrem Umfange eine oder mehrere rohr-
förmige Ansätze zur Zu-bEw<, Abfahr des Dielektrikuma sufweist
Am unteren Rand wird die Hülle mit einem Gmmiwo. lst o. dgl,
und einem Flansch versehen, welcher durch geeignete Mittel
wieSpaaRyinse o. dg ; !. flüssigkeitsdicht auf die N'erkstU-k-
oberflaehe aufgedrückt wiyd. Lie mille kann dabei entweder
wie S aas ¢ht auS rhtit
oberS ed ff k be weder
so aufgebaut sein, daß sie entsprechend dem ßlektrodenhub
defor : 8iert werden kasn oder es ist zwischen lektrode und
Hülle eine flü. sßiskei-t : 8<3ich'te Pihrang vorsuBShen,
ia welcher
dieElektrode auf-und abbewegt werden kann.
Besteht die HUllc ans einem ztarren Werkotoffe eo kgnn auqh
um oberen ! feil eine bewegliche Rillenmembran mit einer dem
= obe e bevv e=Qe
Blektrodeneuerzohnitt entspreehenden Ö : ffnung, votgesehen
sein. Der Hub der Rilletmesbran Baß dann ungefähr dem zu
ervldrtenden Ælektroenhub entsproohen.
Da ist ferner möglieh, in an nich bekantiter Weioe mit Hohl-
elektrode, u zu arbo ; Ltenv durch welche das Dielektrikum
zu-
bzi-i, abgeführt wird. lf
hin der Zoie'=wig sind bevorzuzr-te Auafilhrungebeispiele
der Vorrieh-tung sohematiach dargestellt.
Abb. 1 zeigt clen Qtieroohnitt einer neuerungsgezuerl
VQrriohtu bei VerwenduuS e1ner Volllektro-
da.
Abbo 2 eine etwas abgewandelte Vorrichtung gemu
Abb. 1,
Abb. 3 stellt eine nauerungsgemäße Vorrichtung unter
Verwendung einer Hohleloktrode im Schnitt dar.
In Abb. 1 befindet ei&h das erkstUe ! ! : 1 est aufgespannt
aM
dem sohematiaoh dargeBtellt'm WerkzeuztisQh 2. Die Le&tyo-
de3 ir sd. ttels geeigneter in är Abb taisht dargeaiolltt
Vorscäuboinriehtungen in Richtung des rfeiles 4 Mf den Spalt
5hinbewgt. Zur Aufreehterhaltung des Ìpaltes werden die ba.
kannten mechanischen oder elektronischen Steuermittel
verwendet. liter untere Teil der Elektrode und ein Teil
des Werkatückes werden flüasigkeitsdioht von der aus Gum-
mi oder Kunststoff bestehend vorzugsweise flexiblen HUlle 6
umgeben, Diese Hülle weist am oberen Ende eine Offnn. ng 7
auf,
die der Mektrodenform entspricht und die mittels eine ? Dich-
tunei ; S einen Flüssigkeitsaustritt an dieser stelle verhindert.
Das untere Ende dieser Hülle ist mit einem Flansoh 9 versehen,
der ebenfalls einen DichtUNgaalet 10 aufweist. Dieser Flansch
wird isittcls schematieoh dargestellter Spannvorriohtungen
11
und 111 auf die Oberfläche ds'rkstüekes) 1 gepreßt und
somit die Hülle auch hier sogen einen Flüssig. keitsauatritt
gesichert.Ide Hülle ist ferner mit einer ZufluBÖffnung 12
undeiner AbfluBSffaRsg 13 versehen. Diese öffnmgen tragen
robrftirmige Anaätze 14 und 15t durch welche das Dielektrikum
in der gezeigten Meilrichtmg su-bm. abflieBt. Der Innen-
raum 16 der Hülle ist während derArbeit vollständig mit dem
Dielektrikum aRgefüllt.
Mitder n. eu. erungsgMäßen Vorrichtung ist es auch möglich,
Elektroden mit den verschiedenstan Formen zu verwenden, wobei
dieGe an einem durch die 0ffnung in der Hülle hindurchragenden
Schafte der eine einheitliche GrSBe aufw<sist, befestigt
werden kUnnerh Abb. 2 zeigt eine etwas abgewandelte Ausfrungs'-
form gemäß Abb< 1. Die starre Hülle 6 weist am oberen Ende
eine Rlllemeabz 17 auf, die einepseita mit der Hülle und
andererseit : mit der Dich\ung 8 verbunden 1st. Der Hub der
Membran entspricht däbei ungefähr dem Elektx-odenhub zur Bear-
bettung des WerkstUckOB Die oigatliche Profilolektrode 5
t oden3e 19 E ba~
ist in einer diese 18 im Elektrodenschaft 19 mittola Schrau-
ben 20 befestigt. Auf diese Weise können versehieden geformto
Elektroden an dem Schaft befestigt werden, ohne daß die Dichtung
8 der jeweiligen Elektrodeaform aBgepa. ßt werden sNiB<,
Dttrch
Losender Sehraube 20 kasn jede beliebigo Elektrode, die einen
der Bohrung 18 entsreohendea Ansats ; aufwsist, verwendet
werden.
"VorrichtMRjg aa yuakeßerosioNssaachinen sum rinsing
the; kro ht; «Aa ener one
gen game tricks "
The new = ng concerns a priority of erosion
machinery. to wash around the lb-Icktrode une det3 WarketUakos
to serve with a liquid dielectric.
It is known that in the case of: EDM processes between
one electrode of the Werkaeugelrode and the workpiece
by suitable electrical Seb3. tmeans of electric carriages
dio the workpiece according to the shape of the
Remove the electrode in a kind of machining process
In the alley of the shop around the tool
electrode under a flüeaige-s Dielek-
tricum, for example oil or petroleum # set * by
constant circulation of the MLoIcktriktMaa are the finest
Distribution of worn-out metal parts from the
removed.'4 ") as r., iolektrik = becomes a running
X en ßX elek d a} "load
Subjected to cleaning,
Ks has been orgovehlaxgen the work to be processed
pieces to be placed in a container. the one with the river algae
The dielectric is at least so wide that the gap
completely between the electrode and the workpiece in the diolectic
dig submerged. It. nlrde also suggested the loading
to be raised and remembered ts dss ik @ t! ick in ge
htilter hey; md veSt æu
Clamp the knowledgeable i @ e outside of the liquid tmd
opposite the le & trpde juetieren zj: men more VörschlS
give there, a courtship-like: BebMter Torzuaehen7 der
be folded up to set up the workpiece
can.
According to the present innovation is now deviating from the
knownajSnahisen a device for rewinding the SLeIs.-
trode and dos workpiece with a liquid dielectric
before at weXcher de de
pre-cut in which the workpiece and the
clamped receiving container can be omitted. The pre
Richttu is gekenaseioet by one the metal electrode cGer
the electrode juice and the workpiece liquid-proof
At least part of it encloses the cover on the sewing of the diiek.
tricums. In this way only the person is immediately connected to the
Gap between elctrode and work piece aagy @ RSOH. de room vo%
Surrounding dielectric * The usual protection of the den
Clamping of the workpiece completely with the dielectric
umzaby There is no innovation at the device according to the invention
more- necessary, as a result, when using the new-
device in the form of a larger amount of liquid
sam dielectric required. It is true that the dielectric must
ler Ualauf sm gap passed weydenU around the removed
However, this does not represent a disadvantage
the device according to the innovation, since the generally
used a relatively co-worker
Throughput xSglieheR DßB advantage of the newer generation Vo? - * -
direction is also that Ylerkßtüok retrospectively
Can still be adjusted when the dielectric is ready
runs around, as the soda ends through a gap when it is turned
ua de nd bet Qin
correct plastic for the shell can be observed on every side.
In a special embodiment of the innovation, it is proposed
a bell-shaped shell, preferably made of flexible material
materials such as plastic) rubber, loder or the like. to provide which
clean the electrode through an existing one in its upper side,
the opening adapted to the shape of the electrode
closes and the circumference of one or more tubular
shaped approaches to Zu-bEw <, Abfahr des Dielektrikuma sufstands
At the lower edge the cover is secured with a Gmmiwo. lst or the like,
and a flange which by suitable means
likeSpaaRyinse o. dg; ! liquid-tight on the N'erkstU-k-
surface pressed on wiyd. Lie mille can do either
like S aas ¢ ht auS rhtit
OberS ed ff k be neither
be constructed so that they correspond to the ßlektrodenhub
defor: 8iert be kasn or it is between electrode and
Cover a flü. Sßiskei-t: 8 <3th pihrang, generally which one
the electrode can be moved up and down.
If the shell consists of a tough Werkotoffe eo kgnn auqh
to upper! file a movable grooved membrane with a dem
= obe e bevv e = Qe
Blektrodeneuerzohnitt corresponding opening, seen
be. The stroke of the Rilletmesbran bass then about that
Erecting electrical lift.
It is also possible in an unkown Weioe with hollow
electrode, u to arbo; Ltenv through which the dielectric
bzi-i, is discharged. lf
towards the Zoie '= wig are preferred examples
the Vorrieh-tung shown accordingly.
Fig. 1 shows the nature of a renewal award
VQrriohtu when using a fully electric
there.
Abbo 2 a slightly modified device according to
Fig. 1,
Fig. 3 shows an accurate device below
Use of a hollow electrode in section.
In Fig. 1 ei & h is the piece! ! : 1 est stretched aM
the sohematiaoh presented'm WerkzeuztisQh 2. The Le & tyo-
de3 ir sd. ttels more suitable in är Abb taisht dargeaiolltt
Precautions in the direction of the rfeiles 4 Mf the gap
5moves. To keep the gap open, the ba.
knew mechanical or electronic control means
used. liter lower part of the electrode and one part
of the work piece are liquid-free from the rubber
mi or plastic, preferably consisting of a flexible cover 6
surrounded, This cover has an opening at the upper end. ng 7 on,
which corresponds to the shape of the electrode and which by means of a? You-
tunei; S prevents liquid from escaping at this point.
The lower end of this cover is provided with a flansoh 9,
which also has a DichtUNgaalet 10. This flange
isittcls the clamping devices 11 shown schematically
and 111 pressed onto the surface of the piece) 1 and
thus the shell is also called a liquid here. keitsauatritt
The cover is also secured with an inlet opening 12
and a drain bin 13. These openings carry
Robrftirmige Anaätze 14 and 15t through which the dielectric
in the direction shown su-bm. drains away. The interior
space 16 of the envelope is completely with the
Dielectric filled with aR.
With the n. Eu. According to a suitable device, it is also possible
To use electrodes with various shapes, whereby
dieGe on one protruding through the opening in the shell
Shafts that are of a uniform size are attached
be kUnnerh Fig. 2 shows a somewhat modified Ausfrungs'-
shape according to Fig <1. The rigid shell 6 points at the upper end
a Rlllemeabz 17 on one side with the envelope and
on the other hand: with which you 8 is connected. The hub of the
The membrane corresponds roughly to the electrode stroke for machining
bedding of the workpiece OB The oigatliche profile electrode 5
t oden3e 19 E ba ~
is in one of these 18 in the electrode shaft 19 mittola screw
ben 20 attached. In this way different shapes can be made
Electrodes are attached to the shaft without removing the seal
8 of the respective electrode deform aBgepa. ß be sNiB <, Dttrch
Losender vision cover 20 can be any electrode that has one
the hole 18 corresponding to the Ansats; up, used
will.
In Abbe 2 ist eine Vorrichtung mit einer Hohlelektrode 3 mit einer
Innenbohrung 21 dargestellt. Durch die Innenbohrung 21 fließt das Dielektrikum über
den Spalt 5 zur Ausflußöff-
nung 15 Im Ubrigen verwesen die Bezugszeichen in dieser Abb.
auf Teile gleicher Art wie in den beiden vorhergehenden bb.
a wS de de n An4
In Fig. 2 a device with a hollow electrode 3 with an inner bore 21 is shown. The dielectric flows through the inner bore 21 via the gap 5 to the outflow opening Note 15 Otherwise, the reference symbols in this Fig.
to parts of the same type as in the two preceding bb.
a wS de n an4