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DE1786025U - Mappentraegerschiene mit seitlichen aufhaengenasen. - Google Patents

Mappentraegerschiene mit seitlichen aufhaengenasen.

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Publication number
DE1786025U
DE1786025U DE1955B0022647 DEB0022647U DE1786025U DE 1786025 U DE1786025 U DE 1786025U DE 1955B0022647 DE1955B0022647 DE 1955B0022647 DE B0022647 U DEB0022647 U DE B0022647U DE 1786025 U DE1786025 U DE 1786025U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support rail
fold
folder
stapler
legs
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1955B0022647
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1955B0022647 priority Critical patent/DE1786025U/de
Publication of DE1786025U publication Critical patent/DE1786025U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Sheet Holders (AREA)

Description

  • Beschreibung
    Mappentraersehiene mit seitlichen Av1hängenasen
    Mappenträg : ersehienen mit zwei seitlichen Aufhängenasen sind bereits bekannt. Diese werden in den verschiedenartigsten Formen in der Praxis angewandte und zwar indem sie durch einen angelenkten Mappenfalz des Hefters geschoben werden oder indem die Trägerschiene mit Lochungen versehen ist und mit dem Mappeninhalt auf die Aufreihmittel gelegt wird. In der Hauptsache sind diese Trägerschiene aus Stahl.
  • Diese bekannten Aufreihmittel haben den Mangel, daß sie sich infolge ihrer Länge leicht verbiegen und in diesem Falle im Aktenträgerrahmen klemmen. Weiterhin verbleiben die Aktenträgerschienen bei Gebrauch des Aktenstückes in ihrer akten sie beschädigen dann leicht die Tischplatten und erhöhen gleichzeitig das Gewicht des Aktenstückes.
  • Weiterhin werden diese Schienen auch, falls kein Aktenfalz vorhanden ist, mit dem Akteninhalt auf die Aufreihmittel des Aktenstückes gelegt, und zwar in den meisten Fällen unter den Akteninhalt. Auch hier ist ein Entfernen des Trägers nur dadurch zu erreichen. daß das gesamte Aktenmaterial den Aufreihmitteln entnommen wird.
  • Um diesen Unzulänglichkeiten der Aktenträgerschienen zu begegnen, wird eine Aktenträgerschiene mit zwei seitlichen Aufhängenasen beansprucht, die aus zwei fast gleichlangen Schenkeln (la + lb) besteht, von denen jeder Schenkel (1) mit einer seitlichen Aufhängenase versehen ist. Aus Zweckmässigkeitsgründen werden diese Trägerschienenschenkel (1) am besten aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material hergestellt. Da die Sehenkelstueke fast die halbe Breite des Aktenstückes ausmachen, so können diese Teile aus kurzem Abfallmaterial gearbeitet werden, was zur Verbilligung dieser Aktenträgerschienenschenkel beiträgt. Die Aktenträgerschienenschenkel (1) sind an ihren äußeren Enden mit verschiedenartigen Aussparungen und Zungen (6a + 6b) versehen, z. B. einem Einschnitt (6a) und einer Zunge (6b) die sich beim Einführen in den Aktenträgerzalz ineinander verriegeln und so eine feste Einheit bilden.
    ii
    Die Aktenträgerschiene (1) kann dadurch beim Gebrauch nicht'
    durchhängen; vor allem ist das Einführen dieser verhältnismäßig kurzen Trägerschienenschenkel (1a + lb) einfachere da sie nur fast bis zur Hälfte beidseitig in den Hefterfalz (3) eingeschoben werden. Die Begrenzung dieser Trägerschienenschenkel (1) erfolgt nach oben oder unten im Hefterfalz (3) durch einge-
    schlagen Reftelemente (5) andererseits durch den Hefterfalz (3)
    alssolchen.
    Eineandere Föns der zwei losen Trägerschienenschenkel (1) ist
    die, daß die Trägerschienenschenkel (1) an ihren Oberkanten (7)
    mit Aussparungen (6a + 6b) versehen sind, die sich entsprechend
    der eingeschlagenen Heftelemente (5) tnter diese legen bsw sich
    mit ihrem äußersten Ende unter die Aufreihmittel (8) des Hefterfalzes (3) setzen und sich somit naeh oben gegen die Beftelemente
    (5) bz ? t Aufreihmittel (8), nach unten gegen den Mappenfalz (3)
    abstützen und damit verriegeln. Diese Ausführung hat auch den besonderen Vorzug daß die unter den Heftelementen (5) bzw. unter den Aufreihmitteln (8) liegenden Aktenträgerschienenschenkel (1) das Ausreißen der Aufreihmittel (8) im Hefterfalz (3) verhindern, da das Gewicht des auf den Aufreihmitteln (8) liegenden Aktenmaterials nicht auf dem Hefterfalz (3) bzw. dessen Lochung, sonden auf den äußeren Schenkeln der beiden zusammenstoßenden Aktenträgerschienen (1) ruht.
  • Ferner besteht bei dieser Ausführungsform der Aktenträgerschienenschenkel (1) die Möglichkeit, in dem nach oben offenen Falz (3) des Hefters ein aus zwei Schenkeln bestehendes Beschriftungsschild (10a + 10b) derart einzuführen, daß das Besohriftungsfeld über den Mappenträgeruücken hinausragt.
  • Durch Einführen eines Aktenträgerschienenschenkels (1) in den Falz (3) des Hefters und gleichzeitig in den Falz des Rückenschildes (10) wird dieses gegen Herausnahme abgesichert, und zwar nach unten durch den appenfalz (3) als solchen nach oben durch den eingeschobenen, unteren Aktenträgerschienenschenkel (9).
  • Gegen seitliches Verschieben sichern die Heftelemente (5) bzw. die Aufreihmittel (8) Eine weitere Form der Ausgestaltung der Aktenträgerschienen
    schenkel() ist die KoglicRkeit die Aktenträgerschienensohenkei
    (1) an ihren Oberkanten (7) mit Druck und einer Skala-Einteilung zu versehen die es zulässig diesen Schenkel mit aufklebe-Etiketten, die den Namen tragen, oder mit Klebe-Reitern oder
    Sattelreiternzu-versehen « Sehiebt man die Aktenträgerschienen-
    schenkel (1 + Tb) in einen transparenten Hefterfalz (3) so
    ist die Beschriftung und die Bereitenmg des Aktenstückes ge-
    geben, ohne dass durch Berühren mit der Hand diese verschoben
    werden können.
    Zusammenfassend kamn gesagt erden daß diese neue Form der
    geteilten Aktenträgerschien (1) wesentliche Vorteile gegenüber
    dem Bergebrachten aufweistt und zwar :
    Leichtes Einfuhren der Aktentragersehienenschenkel (1) in den
    appenfals (3)
    bequemeAufbewahrang der AktenträgersGhienensohenkel (t) in
    einer in Nappendeckelangebrachten Tasehe-die seitlichen Auf-
    hangenasen der Aktenträgersshienen Snaen dadurch die Tisch-
    platten der Bearbeiter nicht verkraften-.
    Bedruckbarkeit der Aktenträgerschienenschenkel mit einer Skala
    zum Bereitern oder Kenntlichmachen des Akteninhalts, dieser
    wiederum wird geschätzt durch die aus transparentem Material gearbeiteten Hefterfälze.
  • Ferner ist die längere Lebensdauer des Aktenhefters gewährleistet, da die Aktenträgerschienenschenkel (1) das Gewicht des Akteninhalts abfangen, außerdem ist die Herstellung dieser
    Aktentragerschienenschenkel (1) billiger, da Abfallmaterial
    für die kurzen Sehenkelstücke verwandt werden kann.
    Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht Ausführungsformen der
    Erfindung. Abbildung 1 zeigt eine aus zwei Teilen bestehende Aktenträgerschiene (1a + 1b) mit zwei seitlichen Aufhängenasen und besitzt an ihren äußeren Enden verschiedenartige Aussparungen (6a) und Zungen (6b), die sich gegeneinander verriegeln.
    Abbildung Ir zeigt ein Aktenstück mit nach innen angelenktes
    Falz (3), der zur Oberkante mit Heftelementen (5) versehen ist, unter die sich die beiden Aktenträgerschenkel (1) mit ihrer Oberkante anlehnen und mit ihrer Unterkante (9) gegen den Aktenfalz (4) nach ernten absichern. Die beiden Aktenträgerschenkelstücke (1) greifen mit ihren Aussparungen (6a) und Zungen (6b) ineinander und verriegeln sich so miteinander. Abbildung III zeigt eine andere Ausführungsform der beiden losen Aktenträgerschienenschenkel (1), und zwar sind an der Ober-
    kante (7) der Aktenträgersehienensehenkel (1) Aussparungen (la)
    vorgesehen, die sieh einerseits unter die Heftelemente (5)
    andererseits unter die Aufreihmittel (8) legen.
  • Abbildung IV zeigt eine aufgeschlagene Mappe, in der die Aktenträgerschienenschenkel (1) mit seitlichen Aufhängenasen eingeschoben worden sind, bei denen die Oberkanten (7) der Aktenträgerschienenschenkel (1) sich mit ihren Aussparungen (6a) unter die Seftelemente (5) und unter die Anfreihmittel (8) legen und die nach oben zum Refterrücken durch die Heftelemente (5) und Aufreihmittel (8), nach unten durch den Hefterfalz (3) abgesichert sind. Abbildung V zeigt eine Seftermappe mit eingeschobenem Akten-
    trägerschenkel (1) und eingelegtem, doppelschenkligken Be-
    r, ahrift, ungsschild (loa + lob), das einerseits durch die Akten-
    trägersehenkelunterkante (9) und Aktenfalz (3), gegen seitliche
    Verzel-i-i ebung aber durch die (5) bm-7. durch die
    Aufreihmittel (8) abgesichert ist.
    Abbildung VI zeigt ein doppelschenlrl iges ld
    (loa ob) das mit seinem Beschriftungaran aus dam Akten-
    trassrfals herssragt.
    AbbildunVII seigt einen Aktenträgerschienenschenkel (1) mit
    eineraufgedruckten Skala (to) an der Oberkante (7), ferner
    einenaufgesetzten Klebe-oder Sattelreiter (11) zr Kenntlich-
    Ci QW es att des
    machungdes Termins sowie ein Anfklebeschild (12). Statt des
    Aufklebeschilds ann aneh bei Veruendung eines beschreibbaren
    materials der Trager direkt beschrieben werden.
    W"
    Abbildung VIII zeigt swei Aktenträgersshienesischenkel () mit
    Aussparungen (6a) und Zungen (6b) an ihren äußeren Enden, die
    in einen transparenten alz (14) des Einhäng&äefters (13)
    eingeschoben sind und sich gegeneinander verriegelt haben.
    Durch den transparenten Falz (14) ist der Aufdruck und die
    Skala-Sinteilung auf den Aktenträgerschienenschenkeln (' ! o und
    12) sichtbar, von denen wiederum die Serminakalen mit Aufklebe-
    oder Sattelreitern (11) bercitert sind

Claims (1)

  1. JeJ-. r. B'LüTitans'pruehe
    1)Mappenträgerschiene mit seitlichenAufhängenasen dadurchgekennzeichnete daß die Mappenträgerschiene (1) mit seitliehen Aufhängenasen (2) aus zwei fast gleichlangen Trägershienenschenkeln (la + tb) besteht die in den Rückenfalz (3) eines Hefters derart eingeschoben werden, daß die obere und untere Begrenzung einerseits durch den Hefter- falz (4), andererseits durch die Heftelemente (5) gebildet
    werden.
    2) Mappenträgerschiene mit seitlichen Aufhängenasen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die zwei lossen Trägerschienenschenkel (1a + 1b) an ihren äusseren Enden mit verschiedenartigen Aussparungen und Zungen (6a + 6b) versehen sind, die beim Einführen in den Hefterfalz ineinandergreifen und sich so miteinander verriegeln.
    3) Mappenträgerschiene mit seitlichen Aufhängenasen nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die zwei losen Trägerschienenschenkel (1a + 1b) an ihren Oberkanten (7) mit Aussparungen (6a) versehen sind, die sich mit ihren Schenkeloberkanten (7) unter die Heftelemente (5) und unter die Aufreihmittel (8) des Hefterfalzes (3) legen und mit ihren Schenkelunterkanten (9) an dem unteren appenfalz (4) ab- stiltzen und sich so miteinander verriegeln.
    4) Mappenträgerechiene mit seitlichen Aufhängesasen nach
    Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß ein aus zwei Schenkeln 10a + 1 Ob) bestehendes Beschriftungsschild in den mit Heftelementen (5) versehenen Mappenfalz (3) eingeführt wird, so daß dieses seitlich durch die Heftelemente (5 + 8) des Mappenfalzes (3) nach oben durch die Unterkante (9) der Trägersshienenachenkel und nach unten durch den Hefterfalz (4) gegen Verschieben gesichert ist.
    5) Mappenträgerschiene mit seitlichen Aufhängenasen nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten (7) der zwei losen Trägerschienenschenkel (1a + 1b) an ihren OborkDllten (7) mit Aufdruck (10) versehen sindll die beliebig durch Klebereiter (11). Beschriftungsschilder (12) oder Sattelreiter (11) gekennzeichnet werden.
    6)Happentragerschiene mit seiHichen Aufhangenasen nach Anspruch bis 5 dadurch gekennseichnet, daß die LSappenrägerschienen- sehenbel(1a + Tb) in Hängemappen (13) oder Taschen mit transparenten Hängefälzen (14) geschoben werden, die die Les- barkeit der Aufdrucke (o bis 2) und Bereiterungen auf dem 7 Happenträgerschienenschehkel () zulassen.
DE1955B0022647 1955-07-21 1955-07-21 Mappentraegerschiene mit seitlichen aufhaengenasen. Expired DE1786025U (de)

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Publication Number Publication Date
DE1786025U true DE1786025U (de) 1959-04-02

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DE1955B0022647 Expired DE1786025U (de) 1955-07-21 1955-07-21 Mappentraegerschiene mit seitlichen aufhaengenasen.

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