DE1786025U - Mappentraegerschiene mit seitlichen aufhaengenasen. - Google Patents
Mappentraegerschiene mit seitlichen aufhaengenasen.Info
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Description
- Beschreibung
Mappenträg : ersehienen mit zwei seitlichen Aufhängenasen sind bereits bekannt. Diese werden in den verschiedenartigsten Formen in der Praxis angewandte und zwar indem sie durch einen angelenkten Mappenfalz des Hefters geschoben werden oder indem die Trägerschiene mit Lochungen versehen ist und mit dem Mappeninhalt auf die Aufreihmittel gelegt wird. In der Hauptsache sind diese Trägerschiene aus Stahl.Mappentraersehiene mit seitlichen Av1hängenasen - Diese bekannten Aufreihmittel haben den Mangel, daß sie sich infolge ihrer Länge leicht verbiegen und in diesem Falle im Aktenträgerrahmen klemmen. Weiterhin verbleiben die Aktenträgerschienen bei Gebrauch des Aktenstückes in ihrer akten sie beschädigen dann leicht die Tischplatten und erhöhen gleichzeitig das Gewicht des Aktenstückes.
- Weiterhin werden diese Schienen auch, falls kein Aktenfalz vorhanden ist, mit dem Akteninhalt auf die Aufreihmittel des Aktenstückes gelegt, und zwar in den meisten Fällen unter den Akteninhalt. Auch hier ist ein Entfernen des Trägers nur dadurch zu erreichen. daß das gesamte Aktenmaterial den Aufreihmitteln entnommen wird.
- Um diesen Unzulänglichkeiten der Aktenträgerschienen zu begegnen, wird eine Aktenträgerschiene mit zwei seitlichen Aufhängenasen beansprucht, die aus zwei fast gleichlangen Schenkeln (la + lb) besteht, von denen jeder Schenkel (1) mit einer seitlichen Aufhängenase versehen ist. Aus Zweckmässigkeitsgründen werden diese Trägerschienenschenkel (1) am besten aus Kunststoff oder einem ähnlichen Material hergestellt. Da die Sehenkelstueke fast die halbe Breite des Aktenstückes ausmachen, so können diese Teile aus kurzem Abfallmaterial gearbeitet werden, was zur Verbilligung dieser Aktenträgerschienenschenkel beiträgt. Die Aktenträgerschienenschenkel (1) sind an ihren äußeren Enden mit verschiedenartigen Aussparungen und Zungen (6a + 6b) versehen, z. B. einem Einschnitt (6a) und einer Zunge (6b) die sich beim Einführen in den Aktenträgerzalz ineinander verriegeln und so eine feste Einheit bilden.
durchhängen; vor allem ist das Einführen dieser verhältnismäßig kurzen Trägerschienenschenkel (1a + lb) einfachere da sie nur fast bis zur Hälfte beidseitig in den Hefterfalz (3) eingeschoben werden. Die Begrenzung dieser Trägerschienenschenkel (1) erfolgt nach oben oder unten im Hefterfalz (3) durch einge-ii Die Aktenträgerschiene (1) kann dadurch beim Gebrauch nicht' mit ihrem äußersten Ende unter die Aufreihmittel (8) des Hefterfalzes (3) setzen und sich somit naeh oben gegen die Beftelementeschlagen Reftelemente (5) andererseits durch den Hefterfalz (3) alssolchen. Eineandere Föns der zwei losen Trägerschienenschenkel (1) ist die, daß die Trägerschienenschenkel (1) an ihren Oberkanten (7) mit Aussparungen (6a + 6b) versehen sind, die sich entsprechend der eingeschlagenen Heftelemente (5) tnter diese legen bsw sich abstützen und damit verriegeln. Diese Ausführung hat auch den besonderen Vorzug daß die unter den Heftelementen (5) bzw. unter den Aufreihmitteln (8) liegenden Aktenträgerschienenschenkel (1) das Ausreißen der Aufreihmittel (8) im Hefterfalz (3) verhindern, da das Gewicht des auf den Aufreihmitteln (8) liegenden Aktenmaterials nicht auf dem Hefterfalz (3) bzw. dessen Lochung, sonden auf den äußeren Schenkeln der beiden zusammenstoßenden Aktenträgerschienen (1) ruht.(5) bz ? t Aufreihmittel (8), nach unten gegen den Mappenfalz (3) - Ferner besteht bei dieser Ausführungsform der Aktenträgerschienenschenkel (1) die Möglichkeit, in dem nach oben offenen Falz (3) des Hefters ein aus zwei Schenkeln bestehendes Beschriftungsschild (10a + 10b) derart einzuführen, daß das Besohriftungsfeld über den Mappenträgeruücken hinausragt.
- Durch Einführen eines Aktenträgerschienenschenkels (1) in den Falz (3) des Hefters und gleichzeitig in den Falz des Rückenschildes (10) wird dieses gegen Herausnahme abgesichert, und zwar nach unten durch den appenfalz (3) als solchen nach oben durch den eingeschobenen, unteren Aktenträgerschienenschenkel (9).
- Gegen seitliches Verschieben sichern die Heftelemente (5) bzw. die Aufreihmittel (8) Eine weitere Form der Ausgestaltung der Aktenträgerschienen
(1) an ihren Oberkanten (7) mit Druck und einer Skala-Einteilung zu versehen die es zulässig diesen Schenkel mit aufklebe-Etiketten, die den Namen tragen, oder mit Klebe-Reitern oderschenkel() ist die KoglicRkeit die Aktenträgerschienensohenkei Sattelreiternzu-versehen « Sehiebt man die Aktenträgerschienen- schenkel (1 + Tb) in einen transparenten Hefterfalz (3) so ist die Beschriftung und die Bereitenmg des Aktenstückes ge- geben, ohne dass durch Berühren mit der Hand diese verschoben werden können. Zusammenfassend kamn gesagt erden daß diese neue Form der geteilten Aktenträgerschien (1) wesentliche Vorteile gegenüber dem Bergebrachten aufweistt und zwar : Leichtes Einfuhren der Aktentragersehienenschenkel (1) in den appenfals (3) bequemeAufbewahrang der AktenträgersGhienensohenkel (t) in einer in Nappendeckelangebrachten Tasehe-die seitlichen Auf- hangenasen der Aktenträgersshienen Snaen dadurch die Tisch- platten der Bearbeiter nicht verkraften-. wiederum wird geschätzt durch die aus transparentem Material gearbeiteten Hefterfälze.Bedruckbarkeit der Aktenträgerschienenschenkel mit einer Skala zum Bereitern oder Kenntlichmachen des Akteninhalts, dieser - Ferner ist die längere Lebensdauer des Aktenhefters gewährleistet, da die Aktenträgerschienenschenkel (1) das Gewicht des Akteninhalts abfangen, außerdem ist die Herstellung dieser
Aktentragerschienenschenkel (1) billiger, da Abfallmaterial für die kurzen Sehenkelstücke verwandt werden kann. Erfindung. Abbildung 1 zeigt eine aus zwei Teilen bestehende Aktenträgerschiene (1a + 1b) mit zwei seitlichen Aufhängenasen und besitzt an ihren äußeren Enden verschiedenartige Aussparungen (6a) und Zungen (6b), die sich gegeneinander verriegeln.Die beigefügte Zeichnung veranschaulicht Ausführungsformen der Falz (3), der zur Oberkante mit Heftelementen (5) versehen ist, unter die sich die beiden Aktenträgerschenkel (1) mit ihrer Oberkante anlehnen und mit ihrer Unterkante (9) gegen den Aktenfalz (4) nach ernten absichern. Die beiden Aktenträgerschenkelstücke (1) greifen mit ihren Aussparungen (6a) und Zungen (6b) ineinander und verriegeln sich so miteinander. Abbildung III zeigt eine andere Ausführungsform der beiden losen Aktenträgerschienenschenkel (1), und zwar sind an der Ober-Abbildung Ir zeigt ein Aktenstück mit nach innen angelenktes kante (7) der Aktenträgersehienensehenkel (1) Aussparungen (la) vorgesehen, die sieh einerseits unter die Heftelemente (5) andererseits unter die Aufreihmittel (8) legen. - Abbildung IV zeigt eine aufgeschlagene Mappe, in der die Aktenträgerschienenschenkel (1) mit seitlichen Aufhängenasen eingeschoben worden sind, bei denen die Oberkanten (7) der Aktenträgerschienenschenkel (1) sich mit ihren Aussparungen (6a) unter die Seftelemente (5) und unter die Anfreihmittel (8) legen und die nach oben zum Refterrücken durch die Heftelemente (5) und Aufreihmittel (8), nach unten durch den Hefterfalz (3) abgesichert sind. Abbildung V zeigt eine Seftermappe mit eingeschobenem Akten-
trägerschenkel (1) und eingelegtem, doppelschenkligken Be- r, ahrift, ungsschild (loa + lob), das einerseits durch die Akten- trägersehenkelunterkante (9) und Aktenfalz (3), gegen seitliche Verzel-i-i ebung aber durch die (5) bm-7. durch die Aufreihmittel (8) abgesichert ist. Abbildung VI zeigt ein doppelschenlrl iges ld (loa ob) das mit seinem Beschriftungaran aus dam Akten- trassrfals herssragt. AbbildunVII seigt einen Aktenträgerschienenschenkel (1) mit eineraufgedruckten Skala (to) an der Oberkante (7), ferner einenaufgesetzten Klebe-oder Sattelreiter (11) zr Kenntlich- Ci QW es att des machungdes Termins sowie ein Anfklebeschild (12). Statt des Aufklebeschilds ann aneh bei Veruendung eines beschreibbaren materials der Trager direkt beschrieben werden. W" Abbildung VIII zeigt swei Aktenträgersshienesischenkel () mit Aussparungen (6a) und Zungen (6b) an ihren äußeren Enden, die in einen transparenten alz (14) des Einhäng&äefters (13) eingeschoben sind und sich gegeneinander verriegelt haben. Durch den transparenten Falz (14) ist der Aufdruck und die Skala-Sinteilung auf den Aktenträgerschienenschenkeln (' ! o und 12) sichtbar, von denen wiederum die Serminakalen mit Aufklebe- oder Sattelreitern (11) bercitert sind
Claims (1)
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JeJ-. r. B'LüTitans'pruehe werden.1)Mappenträgerschiene mit seitlichenAufhängenasen dadurchgekennzeichnete daß die Mappenträgerschiene (1) mit seitliehen Aufhängenasen (2) aus zwei fast gleichlangen Trägershienenschenkeln (la + tb) besteht die in den Rückenfalz (3) eines Hefters derart eingeschoben werden, daß die obere und untere Begrenzung einerseits durch den Hefter- falz (4), andererseits durch die Heftelemente (5) gebildet 2) Mappenträgerschiene mit seitlichen Aufhängenasen nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die zwei lossen Trägerschienenschenkel (1a + 1b) an ihren äusseren Enden mit verschiedenartigen Aussparungen und Zungen (6a + 6b) versehen sind, die beim Einführen in den Hefterfalz ineinandergreifen und sich so miteinander verriegeln.3) Mappenträgerschiene mit seitlichen Aufhängenasen nach Anspruch 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die zwei losen Trägerschienenschenkel (1a + 1b) an ihren Oberkanten (7) mit Aussparungen (6a) versehen sind, die sich mit ihren Schenkeloberkanten (7) unter die Heftelemente (5) und unter die Aufreihmittel (8) des Hefterfalzes (3) legen und mit ihrenSchenkelunterkanten (9) an dem unteren appenfalz (4) ab- stiltzen und sich so miteinander verriegeln. Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß ein aus zwei Schenkeln 10a + 1 Ob) bestehendes Beschriftungsschild in den mit Heftelementen (5) versehenen Mappenfalz (3) eingeführt wird, so daß dieses seitlich durch die Heftelemente (5 + 8) des Mappenfalzes (3) nach oben durch die Unterkante (9) der Trägersshienenachenkel und nach unten durch den Hefterfalz (4) gegen Verschieben gesichert ist.4) Mappenträgerechiene mit seitlichen Aufhängesasen nach 5) Mappenträgerschiene mit seitlichen Aufhängenasen nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die Oberkanten (7) der zwei losen Trägerschienenschenkel (1a + 1b) an ihrenOborkDllten (7) mit Aufdruck (10) versehen sindll die beliebig durch Klebereiter (11). Beschriftungsschilder (12) oder Sattelreiter (11) gekennzeichnet werden. 6)Happentragerschiene mit seiHichen Aufhangenasen nach Anspruch bis 5 dadurch gekennseichnet, daß die LSappenrägerschienen- sehenbel(1a + Tb) in Hängemappen (13) oder Taschen mit transparenten Hängefälzen (14) geschoben werden, die die Les- barkeit der Aufdrucke (o bis 2) und Bereiterungen auf dem 7 Happenträgerschienenschehkel () zulassen.
Priority Applications (1)
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Publications (1)
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1955
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