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DE1786088U - Dreilochlasche zum durchzug von schurpendeln. - Google Patents

Dreilochlasche zum durchzug von schurpendeln.

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Publication number
DE1786088U
DE1786088U DE1959R0017774 DER0017774U DE1786088U DE 1786088 U DE1786088 U DE 1786088U DE 1959R0017774 DE1959R0017774 DE 1959R0017774 DE R0017774 U DER0017774 U DE R0017774U DE 1786088 U DE1786088 U DE 1786088U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cord
tab
hole
hand
pipe socket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959R0017774
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Reininghaus and Co KG
Original Assignee
Reininghaus and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Reininghaus and Co KG filed Critical Reininghaus and Co KG
Priority to DE1959R0017774 priority Critical patent/DE1786088U/de
Publication of DE1786088U publication Critical patent/DE1786088U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Dreilochlasche zum Durchzug von Schnurpendeln.
  • Die Neuerung bezieht sich auf eine insbesondere zur Aufhängung von Schnurpendeln dienende Dreilochlasche, mit zwei zum U-förmigen Durchführen der Schnur bestimmten Durchbrüchen einerseits, und einem weiteren Durchbruch zum Einhaken eines Aufhänge- bzw. Deckenhakens andererseits.
  • Dreilochlasohen der eingangs erwähnten Gattung sind nicht grundsätzlich neu, sondern man kennt sie beispielsweise in Form von flaohebenen, aus Hart-oder Preßpappe erzeugten Laschenabschnitten, die ihrerseits mit drei übereinander angeordneten in Lasohenquerriohtung glatt durchgehenden Durchbrüchen versehen sind. Einer dieser Durchbrüche dient dabei zum Einhängen des einen Befestigungshakens o. dgl., während durch die beiden anderen eine Schnur, beispielsweise eine Lampenschnur o. dgl. gezogen werden kann.
  • Diese Dreiloohlaschen sind aber insbesondere für den Zweck des Lampenschnuraufhängens nicht sonderlich geeignet, da einerseits die durchgezogene Schnur immer und in jedem Falle in Richtung quer zur Aufhängeebene verläuft, wodurch andererseits die Schnur in Aufhängerichtung um die scharfe Durchbruchskante herum umgelenkt werden muß, so daß es bisweilen vorkommen kann, daß infolge des mehr oder minder stark sich auswirkenden Lampengewichtee die Schnur ; namentlich
    jedoch ihre Außenisolierung beschädigt werden kann. Über-
    dies ist ein weiterer Nachteil der bekannten Dreilochlaschen auch darin zu sehen, daß, bedingt durch den Queraustritt des Schnurendes, sich bei Belastung, d. h. beim Anhängen einer Lampe o. dgl. die gesamte Lasche zwangsläufig schräg stellt, so daß das zur Lampe führende Schnurende erst in die Aufhängeebene hinein verschwenkt werden muß.
  • Von diesen bekannten, aus Hart-oder Preßpappe o. dgl. erzeugten Dreilochlaschen unterscheidet sich die vorliegende Neuerung zunächst in vorteilhafter Weise im wesentlichen dadurch, daß der zum unteren Austritt der Schnur dienende Durchbruch der Lasche im wesentlichen als Rohrstutzen ausgebildet ist, indem sein Auslaß am unteren Ende der Lasche in Aufhängerichtung verläuft, wobei er im wesentlichen als Winkelrohrstutzen ausgebildet sein kann, indem sein Einlaß etwa quer hierzu in der Laschenbreitseite liegt und etwa achsparallel mit der benachbarten, glatt durchgehenden zweiten Schnurdurchzugsöffnung angeordnet ist.
  • Diese neue Dreilochlasche hat gegenüber den bekannten dieser Art den erheblichen Vorteil, daß sie zumindest über eine Scbnuraustrittsöffnung verfügt, die abweichend von den Laschen bekannter Bauart, am unteren Laschenende vorgesehen ist und nach der Neuerung in Aufhängerichtung verläuft. Das bedeutet, daß sie sich bei Belastung, also beim Anhängen einer Leuchte o. dgl. nicht schräg stellen kann, sondern
    die neue Lasche hängt vielmehr jetzt zwangsläufig inner in
    Richtung der Aufhängung, Überdies ist die Schnur bogenläufig durch die Lasche geführt, so daß auch in dieser Hinsicht keine Beschädigungen der Schnur oder der Isolierung eintreten können. Darüber hinaus schlägt die Neuerung ferner vor, zwischen den beiden Schnurdurchzugsöffnungen einen sich aus der Lasohenbreitseite erhebenden Steg vorzusehen, der nach dem Schnureinziehen dann auf der Innenseite des durch die Schnur gebildeten Umkehrbogens, also unmittelbar im Scheitel desselben liegt. Bedingt durch diesen erhaben vorstehenden Steg wird der sichere und zuverlässige Halt der eingezogenen Schnur wesentlich begünstigt. Der Steg dient hierbei praktisch als Zugentlastung für die gesamte Lasche, da der gesamte Zug praktisch allein vom Steg aufgenommen wird. Er verhindert ferner das Rutschen der Schnur.
  • Und schließlich sieht die vorliegende Neuerung zum Einhängen bzw. Einhaken eines Deckenhakens einen Durchbruch vor, der kombinierte Eigenschaften besitzt, d. h. seine Umrißform ist so gewählt, daß einerseits Deckenhaken mit etwa rundliche Querschnitt, und andererseits auch Deckenhaken mit rechteckiger Querschnittsgestalt ohne weiteres Verwendung finden können. Somit ist diese neue Dreilochlasche praktisch universell verwendbar, da auf die Ausbildung und Gestaltung des oder der Deckenhaken keine besondere Rücksicht genommen werden braucht.
  • Auf der beiliegenden Zeichnung ist der Neuerungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt ; und zwar zeigen : Fig. 1 eine Darstellung der neuen Dreilochlasche mit eingezogener Schnur, aufgehängt an einen Deckenhaken rechteckigen Querschnittes, Fig. 2 eine Rückansicht der Aufhängung unter Verwendung eines Deokenhakens von rundem Querschnitt, und Fig. 3 eine im vergrößerten Maßstabe gezeichnete
    Seitenansicht der Dreilochlasche mit eingezogener Schnur.
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    Die auf der Zeichnung wiedergegebene Dreilochlasche 10 ist mit einem zum Einhaken eines Deckenhakens 11 bzw. 12 dienenden Durchbruch 13 bzw. 14 versehen. Unterhalb dieses Aufhängedurchbruches 13,14 befindet sich ein weiterer, die Lasche 10 in Querrichtung durchsetzender Durchbruch 15, durch den die Schnur 16 glatt hindurchgeführt werden kann.
  • Der zweite zum Durchführen der Schnur dienende Durchbruch ist als Rohrstutzen 17,18, vorzugsweise als Winkelrohrstutzen ausgebildet, dessen Einlaß 17 in der Laschenbreitseite 19 mündet, während der Stutzenauslaß 18 am unteren Ende der Lasche 10 im wesentlichen in Auf hängerichtung verläuft.
  • Zwischen den beiden Schnurdurchzugsöffnungen 15 und 17 ist ein Steg 20 vorgesehen. der sich über die gesamte Breite der Lasche 10 erstreckt und gegenüber der Laschenbreitseite 19 erhaben vorsteht. Bei eingezogener Schnur 16 liegt dieser im Scheitel und verhindert ein ungewolltes Verrutschen der eingezogenen Schnur 16.
  • Der zum Einhaken eines Deckenhakens 11 bzw. 12 dienende Durchbruch 13, 14 im oberen Bereiche der Dreilochlasche 10 besitzt etwa T-förmigen Querschnitt, so daß bei Verwendung eines durch Stanzen und Biegen erzeugten Deckenhakens 11 nach Fig. 1 der Teil 13 des Durchbruches 13,14 zum Tragen kommt, während bei Verwendung eines Hakens 12 nach Fig. 2, nämlich eines beispielsweise gegossenen Hakens 12 mit rundem Querschnitt der Teil 14 des Durchbruches 13,14 tragend in Funktion tritt.
  • Wie bereits erwähnt, sind die dargestellten und besich--ebenen Ausführungsformen nur Beispiele für die Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt, vielmehr sind im Rahmen der Erfindung noch mancherlei andere Ausführungen und Anwendungen hinsichtlich der Ausbildung und Gestaltung der Dreilochlasche mit den Neuerungskombinationen möglich.

Claims (4)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1. Insbesondere zur Aufhängung von Schnurpendeln dienende Dreilochlasche, mit zwei zum U-förmigen Durchführen der Schnur bestimmten Durchbrüchen einerseits, und einem weiteren Durchbruch zum Einhaken eines Aufhänge-bzw. Deokenhakens andererseits, dadurch gekennzeichnet, daß der zum unteren Austritt der Schnur (16) dienende Durchbruch (17, ja) der Lasche (10) im wesentlichen als Rohrstutzen ausgebildet ist, indem sein Auslaß (18) am unteren Ende der Lasche in Aufhängerichtung verläuft.
  2. 2. Dreilochlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da. 6 der als Rohrstutzen (17, 18) ausgebildete Auslaß (18) der Schnur (16) im wesentlichen als Winkelrohrstutzen ausgeführt ist, indem sein Einlaß (17) etwa quer hierzu in der Laschenbreitseits (19) liegt und etwa achsparallel mit der benachbarten, glatt durchgehenden zweiten Schnurdurchzugsöffnung (15) angeordnet ist.
  3. 3. Dreilochlasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mittig zwischen den beiden Schnurdurchzugsöffnungen (157, 17), nämlich im Bereiche zwischen dem RohrstutzeneinlaB (17) einerseits, und der benachbarten Schnur- durchzugsöffnung (15) andererseits, ein gegenüber der La- C>
    schenbreitseite (19) erhaben vorstehender Steg (20) sorgesehen ist.
  4. 4. Dreilochlasche nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Steg (20) sich quer über die gesamte Breitseite (19) der Lasche (10) erstreckt. 2 D,-& L 5. Dreilochlasche nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
    zeichnet, daß der zum Einhängen des Deckenhakens (11,12) dienende Laschendurchbruch (13, 14) eine kombinierte, sowohl für Haken runden als auch rechteckigen Querschnittes angepaßte, etwa T-förmige Umrißform besitzt.
DE1959R0017774 1959-02-02 1959-02-02 Dreilochlasche zum durchzug von schurpendeln. Expired DE1786088U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1959R0017774 DE1786088U (de) 1959-02-02 1959-02-02 Dreilochlasche zum durchzug von schurpendeln.

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DE1959R0017774 DE1786088U (de) 1959-02-02 1959-02-02 Dreilochlasche zum durchzug von schurpendeln.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1786088U true DE1786088U (de) 1959-04-02

Family

ID=32861821

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1959R0017774 Expired DE1786088U (de) 1959-02-02 1959-02-02 Dreilochlasche zum durchzug von schurpendeln.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1786088U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266879B (de) * 1959-11-07 1968-04-25 Audiola Radio As Aufhaengevorrichtung fuer mehrere elektrische Schnurpendelleuchten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1266879B (de) * 1959-11-07 1968-04-25 Audiola Radio As Aufhaengevorrichtung fuer mehrere elektrische Schnurpendelleuchten

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