DE1785262A1 - Strickmaschine,insbesondere Handstrickmaschine - Google Patents
Strickmaschine,insbesondere HandstrickmaschineInfo
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- Textile Engineering (AREA)
- Knitting Machines (AREA)
Description
2. Sept* I968 - Sch-DB/ls
Pa. Empisal (Europe) GmbH, 5 Köln, Hansaring 97 (Hochhaus)
Strickmaschine, insbesondere Handstrickmaschine
Die Erfindung betrifft eine Strickmaschine, insbesondere
eine Handstrickmaschine, bei der eine Reihe von Zungennadeln durch den Steuermechanismus eines hin- und herschiebbaren
Strickschlosses quer zu dessen Bewegungsbahn vor- und zurUckbewegt werden, wobei ein in den
Fadenführer des Strickschlosses eingefädelter Faden mitgenommen und zu Maschen geschlungen wird.
Derartige Strickmaschinen sind sowohl zum Einfaden- als
auch zum Zweifadenstricken, d.h. zum Verstricken verschiedenfarbiger
Fäden, geeignet. Beim Zweifadenstricken
tritt Jedoch ein Problem auf, das bisher noch nicht zufriedenstellend
geläst werden konnte* Bei bekannten Strickmaschinen wird zum Zweifadenstricken die Steuerung
der Zungennadeln durch das Strickschloß bzw. von Hand derart eingestellt, daß die Nadeln nicht alle gleichmäßig
nacheinander arbeiten, sondern daß beim überfahren
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durch das Strickschloß eine Gruppe zeitlich vor der anderen Gruppe anspricht, damit der eine Faden unabhängig
vom anderen verstrickt wird. Die Einstellung kann beispielsweise so erfolgen, daß jeweils zwei Nadeln
vor den zwei nächsten Nadeln zurückgezogen werden.
Hierdurch wird der eine Faden zeitlich nach dem anderen
Faden zur Masche geschlungen. Bei einer bekannten Handstrickmaschine ist es zur Ermöglichung der aufeinanderfolgenden
Erfassung zweier verschiedener Fäden durch die
Zungennadeln erforderlich, jeden Faden zur Verstrickung
gesondert in den Fadenführer einzufädeln und in verschiedenen
Strickreihen abzustricken. Bei einer anderen herkömmlichen Ausführungsform muß der zuerst von den
Nadeln zu erfaßende Faden von Hand über die vorgeschobene Nadelreihe gelegt werden, und zwar jeweils sowohl bei
der Bewegung des Schlosses von links nach rechts als auch bei seiner Verschiebung von rechts nach links.Einmal
wird in beiden Fällen die Strickgeschwindigkeit stark herabgesetzt und zum anderen ist es sehr lästig und unbequem,
vor jeder Richtungsumkehr des Schlosses einen neuen Faden einzufädeln bzw. den Faden ergreifen und über
die vorgeschobene Nadelreihe legen zu müssen. Bei langen Haschenreihen ergibt sich außerdem die Notwendigkeit«
das Strickschloß einmal mit der rechten und einmal mit der linken Hand zu bedienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde« eine Handstrickmaschine
der eingangs erwähnten Art derart auszubilden, daß beim Zweifadenstricken die Vorverlegung des zweiten
Fadens selbsttätig erfolgt*
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
an den beiden Seiten des Maschenrückstreifers bzw. Strickschlosses
zwei im wesentlichen entgegengesetzt gerichtete Hebel vorgesehen sind» die beim Zwelfadenstricken
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den einen Faden während der Bewegung des Schlosses jeweils vor diesem geführt halten und ihn bei Umkehr der
Bewegungsrichtung des Schlosses freigeben, und daß die ■
beiden Fäden (I und II) mit Abstand zueinander in den bzw.
die Fadenführer einlaufen. Hierdurch wird erreicht, daß der von den Nadeln der ersten Arbeitsphase zu ergreifende
Faden ohne Zutun von Hand immer für die Nadeln griffbereit
gehalten wird - gleichgültig, ob das Strickschloß von links nach rechts oder von rechts nach links bewegt
wird. Der von einem Hebel nach Überschreiten des Endes
der Strickreihe freigegebene Faden kommt nach Weiterbewegung des Strickschlosses und Umkehr seiner Bewegungsrichtung
zwangsläufig in den Greifbereich des anderen Hebels und wird von diesem wieder vor dem Strickschloß
hergeführt, so daß er zeitlieh vor dem anderen Faden
von den Nadeln erfaßt werden kann. Außer dem Vorteil einer beliebig zu erhöhenden Strickgeschwindigkeit beim
Zweifadenstricken ergibt sich ein gleichmäßiges und sicheres Maschenbild, weil eine konstante Spannung des
vorzuverlegenden Fadens gewährleistet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung enden die Hebel zweckmäßig dicht oberhalb der Zungennadeln im Bereich ihrer
Haken in einer offenen Greifklaue. Beide Merkmale tragen dazu bei, daß der Faden von jedem Hebel sicher erfaßt
und in geeigneter Höhe über die Nadeln geführt wird» Zur Abstreifung des Fadens von dem Hebel kann dieser um eine "
senkrechte Achse rückfedernd drehbar gelagert sein und mit einer über dem Hebel vorgesehenen drehfesten Abstreiferplatte
zusammenwirken.
Zweckmäßig sind zu beiden Seiten der vorgeschobenen Nadelreihe auf den Maschenbilderstiften Anschlagböcke
versetzbar befestigt, die die Schwenkbewegung der Hebel
in einem geeigneten Moment auslösen. Jeder Ansehlagbock
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kann eine nur beschränkt schwenkbare federbelastete
Zunge aufweisen, die mit einem Kniehebel zusammenwirkt,
der an dem Masehenrüekstreifer bzw. dem Strickschloß
rückfedernd vorgesehen ist und der den Schwenkimpuls
auf den Greifhebel überträgt. Die Zungen der Ansehlag- *
bocke sind in Richtung aufeinander zu verschwenkbar. In ihrer. Grundstellung stehen sie quer zur Bewegungsbahn
des Strickschlosses, so daß sie einmal beim Vorbeibewegen
des Striekschlosses die Verdrehung des Kniehebels und damit die in entgegengesetzter Richtung erfolgende
Verschwenkung des einen Greif hebeis zur Freigabe des Fadens bewirken* während sie beim Zurücktransport des
gleichen, nunmehr vom Faden freien Hebels nachgeben und
diesen ohne Schwenkbewegung vorbeilassen. ' .
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann Jeder Greifhebel
um seine Längsachse rückfedernd drehbar angeordnet
sein. In diesem Falle erübrigen sich drehfeste Abstreif^rplatten,
weil der Hebel selbst die Freigabe des Fadens nach seiner Drehung veranlaßt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
■ ' ' ■ ' "■■■ '
Fig. 1 zeigt eine Handstrieismaschine mit den erfindungsgemäßen Hebeln zur Führung des zweiten Fadens in schaubildlicher Sicht.
Fig. 2 und 3" zeigen aufeinanderfolgende-<Bewegungsstadi en
des rechten Greif hebeis.
Fig. 4 ist die Teilansicht des Maschenrückstreifers und
der linken Greiferhebelanordnung.
Fig. 3 stellt eine Ansieht der erfindungsgemäßen Hebel-
109831/0952 " 5 "
anordnung von der Seite dar.
Pig, oAbis C veranschaulichen die Verlegung von zwei
Fäden.
einem von Hand hin- und herschiebbaren Strickschloß
einer- nu? andeiattungsweise gezeichneten Strickmaschine
ist mittels Schrauben 3 ein MasehenrUckstreifer 2 befestigt,
der Fadenführer 4, 4a trägt. Das Strickschloß bewirkt mittels eines an seiner Unterseite vorgesehenen
Steuermechanismus die zur Fadenerfassung und Maschenbildung notwendigen Vor- und ZurUckverschiebungen von
Zungennadeln 5* die den herkömmliehen Zungennadeln entsprechen.
Zu beiden Seiten des MaschenrUckstreifers 2 sind Greifhebel
6 und 7 befestigt, die beim Zweifadenstricken den einen der beiden Fäden so führen, daß er dem Strickschloß
immer voraneilt. Die Greifhebelanordnungen 6 und 7 sind so ausgebildet, daß jeder Hebel dicht oberhalb
der Zungennadeln 5 im Bereich ihrer Haken 5a in einer
offenen Greifklaue 8 endet. Gegebenenfalls kann in der Klaue eine Freigabehilfe für den Faden in Form eines
nach hinten gerichteten Drahtes oder dgl. vorgesehen sein.
Bei der in den Figuren dargestellten speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Führungseinrichtung
gehören jeweils ein um eine senkrechte Achse 9 rückfedernd
drehbar gelagerter Hebel Io und eine über diesem
befindliche mittels Nieten 11 oder dgl. befestigte Abstreiferplatte
12 zusammen. Zur Auslösung des Hebels dienen ein Kniehebel 13 und ein Anschlagbock 14, der
mit einer durch eine Feder 15 belasteten Zunge 16 versehen 1st. Die Zunge findet bei 17 einen Anschlag, der
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sie in ihrer Lage quer zur Bewegungsrichtung des Strickschlosses hält. Zweckmäßig ist der Anschlagbock 14 versetzbar
auf den nach oben gerichteten Maschenbilderstiften l8 angeordnet.
- - ■* « ΐ ■'■'■ '
Die Funktion der erfindungsgemäßen Fadengreifer wird
nachstehend anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert, wobei
nur die rechte Seit,e des, Masohenrückstreifers betrachtet
wird. Der Faden I durchläuft den Fadenführer 4 an dem
•MaschenrUckstreifer 2 unterhalb des bei 4a geführten
Fadensl, damit gewährleistet ist, daß jeder Greifhebel
mit Sicherheit nur den einen Faden I erfaßt. Sobald das Strickschloß 1 aus seiner Stellung gemäß Fig. 1 nach
rechts bewegt wird, ergreift der Hebel Io mit seiner
Klaue 8 den Faden I und führt ihn im Einzugsbereich der
Zungennadeln 5 vor dem Strickschloß 1 her. Sobald die rechte Seite der zu überfahrenden Strickbreite erreicht
ist, schlägt der Hebelarm 15a des Kniehebels 13 gegen
die arretierte Zunge 16 an, verschwenkt sich im Gegenuhrzeigersinn
und drückt den Hebel Io im Uhrzeigersinn zurück. Hierbei nimmt dieser den Faden I soweit mit, bis
er von der feststehenden Platte 12 abgestreift wird, ft Da die Fäden ununterbrochen von einem herkömmlichen
Fadenspanner gespannt gehalten werden, wird der Faden I sofort nach Freigabe angezogen und behält so seinen
gleichmäßigen Spannungszustand bei. Das Strickschloß
wird nunmehr soweit nach rechts bewegt bis der Faden I von dem auf der linken Seite des Maschenrüekstreifers
montierten Hebel erfaßt und bei Zurückbewegung des Schlosses mitgenommen wird, wobei sich der gleiche Vorgang
wie zum Hebel Io erläutert auf der linken Seite abspielt.
Da die Zunge 16 nach einer Seite frei verschwenkbar ist, läßt sie bei der Linksbewegung des Strickschlosses
den rechten Hebel Io unbewegt passieren. Je nach der Stärke der Feder 15 des Anschlagbockes 14 wird
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sich der Kniehebel 13 im Uhrzeigersinn etwas verdrehen,
was jedoch ohne Wirkung auf den Hebel Io bleibt. Der
Hebelarm 13b des Kniehebels'ist mit dem Greif hebel
durch eine Feder 19 verbunden, die beide Teile immer wieder in ihre Grundstellung zurückführt. Selbstverständlich
ist es auch möglich eine Spiralfeder, B.attfeder oder dgl. vorzusehen.
Gesäß Fig. 6k ist bereits ein Teil 2o gestrickt worden
und es wird nunmehr zur Legung einer weiteren Maschenreihe von rechts nach links angesetzt. Die Steuerung
der Zungennadeln ist durch Einstellung des StricksehloBsteuermeehanisinus
so getroffen, daß immer ein Nadelpaar später als das nächstfolgende Nadelpaar arbeitel; (Fig. 6ß). Dies hat zur Folge, daß der räumlich
dem Faden II voreilende Faden I auch zeitlich früher vor den Nadeln 5 ergriffen und zu Maschen geschlungen
wird. Sobald eine Reihe fertig gestrickt ist und der Faden I von dem linken Greifer 6 losgelassen
worden ist.,. tritt der rechte Greifer 7 in Aktion und
führt wiederum den Faden I über die in Fig. 6k gezeichneten
gleichmäßig zurückgezogenen Nadeln, deren Zungen die Haken freigeben und die im Rhythmus gemäß
Fig. Gb vor- und zurückgeschoben werden. Dieser Zyklus
wiederholt sich beliebig oft.
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Claims (6)
1. Strickmaschine, insbesondere Handstrickmaschine, bei der
eine Reihe von Zungennadeln durch den Steuerungsmechanismus eines hin- und .herschiebbaren Strickschlosses quer
zu dessen Bewegungsbahn vor- und zurückbewegt werden, wobei ein in den Fadenführer des Abstreiferschlittens
des Strickschlosses eingefädelter Faden mitgenommen und zu Maschen geschlungen wird, dadurch gekennzeichnet
, daß an beiden Seiten des Maschenrückstreifers (2) bzw. des Strickschlosses (1)
zwei im wesentlichen entgegengesetzt gerichtete Hebel vorgesehen sind, die beim Zweifadenstricken den einen
Faden (I) während der Bewegung des Schlosses (l) jeweils
vor diesem geführt halten und ihn bei Umkehr der Bewegungsrichtung
des Schlosses (l) freigeben, und daß die beiden Fäden (I und II) mit Abstand zueinander in den
bzw. die Fadenführer (4, 4a) einlaufen.
2. Strickmaschine nach Anspruch 1, dad u'rc h- gekennzeichnet
, daß die Hebel (lo) dicht oberhalb der Zungennadeln (5) im Bereich ihrer Haken (5a)
in einer offenen Greifklaue (8) enden.
j5. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, da durch
gekennzeichnet, daß jeder Hebel (lo) um eine senkrechte Achse (9) rückfedernd
drehbar gelagert ist, und daß über jedem Hebel eine drehfeste Abstreiferplatte (12) vorgesehen ist, die mit
diesem zusammenwirkt. .
4. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3>
dadurchgekennzeichnet
, daß zu beiden
,den Selten der vorgeschobenen Nadelreihe auf/MaschenbiIdem
- 9 109831/0952
Anschlagböcke (l4) versetzbar befestigt sind, die die
Schwenkbewegung der Hebel (Io) auslösen.
5* Strickmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn
ζ ei ohne t , daß Jeder Anschlagbock (14)
eine nur beschränkt schwenkbare, federbelastete 2fctnge
(16) aufweist, die mit einem Kniehebel (13) zusammenwirkt, der an dem Maschenrückstreifer (2) bzw. dem
Strickschloß (1) rückfedernd vorgesehen ist und der den Schwenkimpuls auf den Greifhebel (lo) überträgt.
6. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d
u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß jeder
Greifhebel um seine Längsachse rückfedernd drehbar angeordnet ist. ·
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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