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DE1785262A1 - Strickmaschine,insbesondere Handstrickmaschine - Google Patents

Strickmaschine,insbesondere Handstrickmaschine

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Publication number
DE1785262A1
DE1785262A1 DE19681785262 DE1785262A DE1785262A1 DE 1785262 A1 DE1785262 A1 DE 1785262A1 DE 19681785262 DE19681785262 DE 19681785262 DE 1785262 A DE1785262 A DE 1785262A DE 1785262 A1 DE1785262 A1 DE 1785262A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
lever
knitting
knitting machine
lock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681785262
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
EMPISAL INTERNATIONAL Pty Ltd
Original Assignee
EMPISAL INTERNATIONAL Pty Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by EMPISAL INTERNATIONAL Pty Ltd filed Critical EMPISAL INTERNATIONAL Pty Ltd
Priority to DE19681785262 priority Critical patent/DE1785262A1/de
Priority to ZA696053*A priority patent/ZA696053B/xx
Priority to GB43708/69A priority patent/GB1286101A/en
Priority to JP44069920A priority patent/JPS4922862B1/ja
Publication of DE1785262A1 publication Critical patent/DE1785262A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B39/00Knitting processes, apparatus or machines not otherwise provided for

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DR.-ING.VON KREISLER DR.-ING. SCHÖNWALD DR.-ING. TH. MEYER DR. FUES DIPL-CHEM. ALEK VON KREISLER DIPL-CHEM. CAROLA KELLER DR.-ING. KLOPSCH
2. Sept* I968 - Sch-DB/ls
Pa. Empisal (Europe) GmbH, 5 Köln, Hansaring 97 (Hochhaus)
Strickmaschine, insbesondere Handstrickmaschine
Die Erfindung betrifft eine Strickmaschine, insbesondere eine Handstrickmaschine, bei der eine Reihe von Zungennadeln durch den Steuermechanismus eines hin- und herschiebbaren Strickschlosses quer zu dessen Bewegungsbahn vor- und zurUckbewegt werden, wobei ein in den Fadenführer des Strickschlosses eingefädelter Faden mitgenommen und zu Maschen geschlungen wird.
Derartige Strickmaschinen sind sowohl zum Einfaden- als auch zum Zweifadenstricken, d.h. zum Verstricken verschiedenfarbiger Fäden, geeignet. Beim Zweifadenstricken tritt Jedoch ein Problem auf, das bisher noch nicht zufriedenstellend geläst werden konnte* Bei bekannten Strickmaschinen wird zum Zweifadenstricken die Steuerung der Zungennadeln durch das Strickschloß bzw. von Hand derart eingestellt, daß die Nadeln nicht alle gleichmäßig nacheinander arbeiten, sondern daß beim überfahren
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durch das Strickschloß eine Gruppe zeitlich vor der anderen Gruppe anspricht, damit der eine Faden unabhängig vom anderen verstrickt wird. Die Einstellung kann beispielsweise so erfolgen, daß jeweils zwei Nadeln vor den zwei nächsten Nadeln zurückgezogen werden. Hierdurch wird der eine Faden zeitlich nach dem anderen Faden zur Masche geschlungen. Bei einer bekannten Handstrickmaschine ist es zur Ermöglichung der aufeinanderfolgenden Erfassung zweier verschiedener Fäden durch die Zungennadeln erforderlich, jeden Faden zur Verstrickung gesondert in den Fadenführer einzufädeln und in verschiedenen Strickreihen abzustricken. Bei einer anderen herkömmlichen Ausführungsform muß der zuerst von den Nadeln zu erfaßende Faden von Hand über die vorgeschobene Nadelreihe gelegt werden, und zwar jeweils sowohl bei der Bewegung des Schlosses von links nach rechts als auch bei seiner Verschiebung von rechts nach links.Einmal wird in beiden Fällen die Strickgeschwindigkeit stark herabgesetzt und zum anderen ist es sehr lästig und unbequem, vor jeder Richtungsumkehr des Schlosses einen neuen Faden einzufädeln bzw. den Faden ergreifen und über die vorgeschobene Nadelreihe legen zu müssen. Bei langen Haschenreihen ergibt sich außerdem die Notwendigkeit« das Strickschloß einmal mit der rechten und einmal mit der linken Hand zu bedienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde« eine Handstrickmaschine der eingangs erwähnten Art derart auszubilden, daß beim Zweifadenstricken die Vorverlegung des zweiten Fadens selbsttätig erfolgt*
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an den beiden Seiten des Maschenrückstreifers bzw. Strickschlosses zwei im wesentlichen entgegengesetzt gerichtete Hebel vorgesehen sind» die beim Zwelfadenstricken
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den einen Faden während der Bewegung des Schlosses jeweils vor diesem geführt halten und ihn bei Umkehr der Bewegungsrichtung des Schlosses freigeben, und daß die ■ beiden Fäden (I und II) mit Abstand zueinander in den bzw. die Fadenführer einlaufen. Hierdurch wird erreicht, daß der von den Nadeln der ersten Arbeitsphase zu ergreifende Faden ohne Zutun von Hand immer für die Nadeln griffbereit gehalten wird - gleichgültig, ob das Strickschloß von links nach rechts oder von rechts nach links bewegt wird. Der von einem Hebel nach Überschreiten des Endes der Strickreihe freigegebene Faden kommt nach Weiterbewegung des Strickschlosses und Umkehr seiner Bewegungsrichtung zwangsläufig in den Greifbereich des anderen Hebels und wird von diesem wieder vor dem Strickschloß hergeführt, so daß er zeitlieh vor dem anderen Faden von den Nadeln erfaßt werden kann. Außer dem Vorteil einer beliebig zu erhöhenden Strickgeschwindigkeit beim Zweifadenstricken ergibt sich ein gleichmäßiges und sicheres Maschenbild, weil eine konstante Spannung des vorzuverlegenden Fadens gewährleistet ist.
In Ausgestaltung der Erfindung enden die Hebel zweckmäßig dicht oberhalb der Zungennadeln im Bereich ihrer Haken in einer offenen Greifklaue. Beide Merkmale tragen dazu bei, daß der Faden von jedem Hebel sicher erfaßt und in geeigneter Höhe über die Nadeln geführt wird» Zur Abstreifung des Fadens von dem Hebel kann dieser um eine " senkrechte Achse rückfedernd drehbar gelagert sein und mit einer über dem Hebel vorgesehenen drehfesten Abstreiferplatte zusammenwirken.
Zweckmäßig sind zu beiden Seiten der vorgeschobenen Nadelreihe auf den Maschenbilderstiften Anschlagböcke versetzbar befestigt, die die Schwenkbewegung der Hebel in einem geeigneten Moment auslösen. Jeder Ansehlagbock
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kann eine nur beschränkt schwenkbare federbelastete Zunge aufweisen, die mit einem Kniehebel zusammenwirkt, der an dem Masehenrüekstreifer bzw. dem Strickschloß rückfedernd vorgesehen ist und der den Schwenkimpuls auf den Greifhebel überträgt. Die Zungen der Ansehlag- * bocke sind in Richtung aufeinander zu verschwenkbar. In ihrer. Grundstellung stehen sie quer zur Bewegungsbahn des Strickschlosses, so daß sie einmal beim Vorbeibewegen des Striekschlosses die Verdrehung des Kniehebels und damit die in entgegengesetzter Richtung erfolgende Verschwenkung des einen Greif hebeis zur Freigabe des Fadens bewirken* während sie beim Zurücktransport des gleichen, nunmehr vom Faden freien Hebels nachgeben und diesen ohne Schwenkbewegung vorbeilassen. ' .
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann Jeder Greifhebel um seine Längsachse rückfedernd drehbar angeordnet sein. In diesem Falle erübrigen sich drehfeste Abstreif^rplatten, weil der Hebel selbst die Freigabe des Fadens nach seiner Drehung veranlaßt.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung schematisch dargestellt.
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Fig. 1 zeigt eine Handstrieismaschine mit den erfindungsgemäßen Hebeln zur Führung des zweiten Fadens in schaubildlicher Sicht.
Fig. 2 und 3" zeigen aufeinanderfolgende-<Bewegungsstadi en des rechten Greif hebeis.
Fig. 4 ist die Teilansicht des Maschenrückstreifers und der linken Greiferhebelanordnung.
Fig. 3 stellt eine Ansieht der erfindungsgemäßen Hebel-
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anordnung von der Seite dar.
Pig, oAbis C veranschaulichen die Verlegung von zwei Fäden.
einem von Hand hin- und herschiebbaren Strickschloß einer- nu? andeiattungsweise gezeichneten Strickmaschine ist mittels Schrauben 3 ein MasehenrUckstreifer 2 befestigt, der Fadenführer 4, 4a trägt. Das Strickschloß bewirkt mittels eines an seiner Unterseite vorgesehenen Steuermechanismus die zur Fadenerfassung und Maschenbildung notwendigen Vor- und ZurUckverschiebungen von Zungennadeln 5* die den herkömmliehen Zungennadeln entsprechen.
Zu beiden Seiten des MaschenrUckstreifers 2 sind Greifhebel 6 und 7 befestigt, die beim Zweifadenstricken den einen der beiden Fäden so führen, daß er dem Strickschloß immer voraneilt. Die Greifhebelanordnungen 6 und 7 sind so ausgebildet, daß jeder Hebel dicht oberhalb der Zungennadeln 5 im Bereich ihrer Haken 5a in einer offenen Greifklaue 8 endet. Gegebenenfalls kann in der Klaue eine Freigabehilfe für den Faden in Form eines nach hinten gerichteten Drahtes oder dgl. vorgesehen sein.
Bei der in den Figuren dargestellten speziellen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Führungseinrichtung gehören jeweils ein um eine senkrechte Achse 9 rückfedernd drehbar gelagerter Hebel Io und eine über diesem befindliche mittels Nieten 11 oder dgl. befestigte Abstreiferplatte 12 zusammen. Zur Auslösung des Hebels dienen ein Kniehebel 13 und ein Anschlagbock 14, der mit einer durch eine Feder 15 belasteten Zunge 16 versehen 1st. Die Zunge findet bei 17 einen Anschlag, der
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sie in ihrer Lage quer zur Bewegungsrichtung des Strickschlosses hält. Zweckmäßig ist der Anschlagbock 14 versetzbar auf den nach oben gerichteten Maschenbilderstiften l8 angeordnet.
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Die Funktion der erfindungsgemäßen Fadengreifer wird
nachstehend anhand der Fig. 1 bis 3 erläutert, wobei nur die rechte Seit,e des, Masohenrückstreifers betrachtet wird. Der Faden I durchläuft den Fadenführer 4 an dem
•MaschenrUckstreifer 2 unterhalb des bei 4a geführten Fadensl, damit gewährleistet ist, daß jeder Greifhebel mit Sicherheit nur den einen Faden I erfaßt. Sobald das Strickschloß 1 aus seiner Stellung gemäß Fig. 1 nach rechts bewegt wird, ergreift der Hebel Io mit seiner Klaue 8 den Faden I und führt ihn im Einzugsbereich der Zungennadeln 5 vor dem Strickschloß 1 her. Sobald die rechte Seite der zu überfahrenden Strickbreite erreicht ist, schlägt der Hebelarm 15a des Kniehebels 13 gegen die arretierte Zunge 16 an, verschwenkt sich im Gegenuhrzeigersinn und drückt den Hebel Io im Uhrzeigersinn zurück. Hierbei nimmt dieser den Faden I soweit mit, bis er von der feststehenden Platte 12 abgestreift wird, ft Da die Fäden ununterbrochen von einem herkömmlichen Fadenspanner gespannt gehalten werden, wird der Faden I sofort nach Freigabe angezogen und behält so seinen gleichmäßigen Spannungszustand bei. Das Strickschloß wird nunmehr soweit nach rechts bewegt bis der Faden I von dem auf der linken Seite des Maschenrüekstreifers montierten Hebel erfaßt und bei Zurückbewegung des Schlosses mitgenommen wird, wobei sich der gleiche Vorgang wie zum Hebel Io erläutert auf der linken Seite abspielt. Da die Zunge 16 nach einer Seite frei verschwenkbar ist, läßt sie bei der Linksbewegung des Strickschlosses den rechten Hebel Io unbewegt passieren. Je nach der Stärke der Feder 15 des Anschlagbockes 14 wird
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sich der Kniehebel 13 im Uhrzeigersinn etwas verdrehen, was jedoch ohne Wirkung auf den Hebel Io bleibt. Der Hebelarm 13b des Kniehebels'ist mit dem Greif hebel durch eine Feder 19 verbunden, die beide Teile immer wieder in ihre Grundstellung zurückführt. Selbstverständlich ist es auch möglich eine Spiralfeder, B.attfeder oder dgl. vorzusehen.
Gesäß Fig. 6k ist bereits ein Teil 2o gestrickt worden und es wird nunmehr zur Legung einer weiteren Maschenreihe von rechts nach links angesetzt. Die Steuerung der Zungennadeln ist durch Einstellung des StricksehloBsteuermeehanisinus so getroffen, daß immer ein Nadelpaar später als das nächstfolgende Nadelpaar arbeitel; (Fig. 6ß). Dies hat zur Folge, daß der räumlich dem Faden II voreilende Faden I auch zeitlich früher vor den Nadeln 5 ergriffen und zu Maschen geschlungen wird. Sobald eine Reihe fertig gestrickt ist und der Faden I von dem linken Greifer 6 losgelassen worden ist.,. tritt der rechte Greifer 7 in Aktion und führt wiederum den Faden I über die in Fig. 6k gezeichneten gleichmäßig zurückgezogenen Nadeln, deren Zungen die Haken freigeben und die im Rhythmus gemäß Fig. Gb vor- und zurückgeschoben werden. Dieser Zyklus wiederholt sich beliebig oft.
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Claims (6)

- 8. — Ansprüche
1. Strickmaschine, insbesondere Handstrickmaschine, bei der eine Reihe von Zungennadeln durch den Steuerungsmechanismus eines hin- und .herschiebbaren Strickschlosses quer zu dessen Bewegungsbahn vor- und zurückbewegt werden, wobei ein in den Fadenführer des Abstreiferschlittens des Strickschlosses eingefädelter Faden mitgenommen und zu Maschen geschlungen wird, dadurch gekennzeichnet , daß an beiden Seiten des Maschenrückstreifers (2) bzw. des Strickschlosses (1) zwei im wesentlichen entgegengesetzt gerichtete Hebel vorgesehen sind, die beim Zweifadenstricken den einen Faden (I) während der Bewegung des Schlosses (l) jeweils vor diesem geführt halten und ihn bei Umkehr der Bewegungsrichtung des Schlosses (l) freigeben, und daß die beiden Fäden (I und II) mit Abstand zueinander in den bzw. die Fadenführer (4, 4a) einlaufen.
2. Strickmaschine nach Anspruch 1, dad u'rc h- gekennzeichnet , daß die Hebel (lo) dicht oberhalb der Zungennadeln (5) im Bereich ihrer Haken (5a) in einer offenen Greifklaue (8) enden.
j5. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, daß jeder Hebel (lo) um eine senkrechte Achse (9) rückfedernd drehbar gelagert ist, und daß über jedem Hebel eine drehfeste Abstreiferplatte (12) vorgesehen ist, die mit diesem zusammenwirkt. .
4. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3> dadurchgekennzeichnet , daß zu beiden
,den Selten der vorgeschobenen Nadelreihe auf/MaschenbiIdem
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Anschlagböcke (l4) versetzbar befestigt sind, die die Schwenkbewegung der Hebel (Io) auslösen.
5* Strickmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekenn ζ ei ohne t , daß Jeder Anschlagbock (14) eine nur beschränkt schwenkbare, federbelastete 2fctnge (16) aufweist, die mit einem Kniehebel (13) zusammenwirkt, der an dem Maschenrückstreifer (2) bzw. dem Strickschloß (1) rückfedernd vorgesehen ist und der den Schwenkimpuls auf den Greifhebel (lo) überträgt.
6. Strickmaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, d a d u r c h g e k e η η ζ e i c h η e t , daß jeder Greifhebel um seine Längsachse rückfedernd drehbar angeordnet ist. ·
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ZA696053B (en) 1971-04-28

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