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DE1785197A1 - Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Fluessigkeiten aus Textilien - Google Patents

Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Fluessigkeiten aus Textilien

Info

Publication number
DE1785197A1
DE1785197A1 DE19681785197 DE1785197A DE1785197A1 DE 1785197 A1 DE1785197 A1 DE 1785197A1 DE 19681785197 DE19681785197 DE 19681785197 DE 1785197 A DE1785197 A DE 1785197A DE 1785197 A1 DE1785197 A1 DE 1785197A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
squeezing
tube
roller
bearings
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681785197
Other languages
English (en)
Inventor
Herbert Lueck
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Original Assignee
Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Artos Dr Ing Meier Windhorst KG filed Critical Artos Dr Ing Meier Windhorst KG
Priority to DE19681785197 priority Critical patent/DE1785197A1/de
Priority to GB4146569A priority patent/GB1208539A/en
Priority to JP6680369A priority patent/JPS4836226B1/ja
Publication of DE1785197A1 publication Critical patent/DE1785197A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/02Drying; Glazing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Flüssigkeiten
aus Textilien
Die Erfindung betrifft eine Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Flüssigkeiten aus Textilien sowie eine Quetschwalze, die aus einem Trägerrohr und einem Mantelrohr zusammengesetzt ist.
Bei Quetschwalzen ist ein möglichst großer Gleichmäßigkeitsgrad des Abquetschdruckes, den die beiden.Walzen auf die hindurchlaufende Ware ausüben, über die ganze Breite der Ware erforderlich, damit ein möglichst gleichmäßiger Abquetscheffekt erzielt wird. Die durch die Druckbelastung verursachte Durchbiegung der Walzen vermindert aber die Gleichmäßigkeit des Abquetscheffektes. Zur Behebung dieses Hangele ist schon vorgeschlagen worden, die Quetschwalze aus zwei übereinandergeschobenen Rohren zusammenzusetzen, und zwar aus einem inneren Trägerrohr, das wie ein Träger auf zwei Stützen an seinen beiden Enden gelagert und an den Lagerstellen, die sich außerhalb des Bereichs der Warenbreite befinden, den zur Urzeugung des Quetschdruckes notwendigen Kräften ausgesetzt ist, sowie aus einem äußeren Mantelrohr, dem eigentlichen Walzenröhr, das nur in einem relativ kurzen Bereich in der Mitte der Walze mit dem Trägerrohr formschlüssig und biegegleich verbunden ist (Fig. 1). An seinen beiden Enden kann sich das Mantelrohr unter der Belastung durch den Quetschdruck frei und ohne Berührung mit dem Trägerrohr durchbiegen» da die beiden Mantelrohrenden freitragende Kragarme sind, die an den Verbundbereich in der Walzenmitte biegefeet angeschlossen sind. Während eine aus einem einfachen Bohr hergestellte Walze über ihre ganze Länge als Träger auf zwei Stützen eine parabelfö'rmige Biegelinie hat, ist bei einer aus Trägerrohr und Mantelrohr in der beschriebenen Weise zusammengesetzten Walze nur der kurze Verbundbereich in der Walzenmitte parabelförmig durchgebogen, uzeI die beiden Arme der Parabel sind so zurückgebogen, daß Uhtr
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die ganze Walzenlänge eine etwa wellenförmige Biegelinie entsteht, die bei richtig gewählter Länge des Verbundbereichs eiijßrößtes Durchbiegungsmaß hat, das nur einen Bruchteil des größten Durchbiegungsmaßes beträgt, das bei einer aus einem einfachen fiohr hergestellten Walze gleicher Größe und Belastung vorhanden ist (Fig. 2).
Der mit einer solchen aus Träger - und Mantelrohr zusammengesetzten Walze erreichbare Gleichmäßigkeitsgrad des Quetschdruckes über die Walzenlänge ist nur dann gewährleistet, wenn entweder nur eine Ware von stets gleicher Breite abgequetscht wird oder wenn die Dicke der
α Ware klein genug und die elastische Nachgiebigkeit des Walzenbelags (z.B. GuRAibelag) groß genug ist, so daß auch in den seitlichen Bereichen, wo sich keine Ware zwischen den Walzen befindet, ein genügend großer Quetschdruck zwischen den Walzen vorhanden ist. Die erste Bedingung, nämlich stets gleiche Breite der abzuquetschenden Ware, ist in der Praxis nur selten erfüllbar, denn es wird fast immer gefordert, daß in einem Quetschwerk, das für eine bestimmte größte Warenbreite gebaut ist, auch Ware mit kleinerer Breite ohne Verminderung des Gleichmäßigkeitsgrades des Abquetscheffektes abgequetscht werden kann. Die zweite Bedingung, nämlich genügend kleine Dicke der Ware und genügend große elastische Nachgiebigkeit des Walzenbelages, ist zwar oft in der Praxis erfüllt, aber nicht immer. Ss kommt vor, daß die Ware sehr dick ist, z.B. Teppiche,
P oder daß die Walzen zur Erhöhung des Abquetscheffektes mit einem unelastischen Belag versehen sind, z.B. mit eines Mantel aus rostbeständige» Stahl oder mit einem Chrombelag. In diesen Fällen ist ein Optimum des Gleichmäßigkeitsgrades des Abquetscheffektes nur bei einer bestimmten Warenbreite, für die die Quetschwalze konstruiert ist, erreichbar, während bei anderen Warenbreiten ein beträchtlich ungleichmäßiger Abquetscheffekt vorhanden ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Biegelinie der Quetschwalzen so einstellbar zu machen, daß beim Betrieb des Quetschwerkee
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durch einfache Bedienungsmittel das Optimum des Gleichmäßigkeitsgrades des Abquetscheffektes über die Warenbreite unabhängig von der Breite der jeweilig abzuquetschenden Ware und unabhängig von der Größe des Quetschdruckes in den Bereichen seitlich neben der Ware erzielt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Anordnung an Quetschwalzen der genannten Art gelöst, indem die Angriffspunkte zum Einleiten der Quetschdrücke in das Mantelrohr inbezug auf die Walzenmitte einstellbar sind. Bei einer Quetschwalze sollen zu diesem Zweck an den freien Enden des Mantelrohres Lager angeordnet sein, die axial ver- M schieblich sein können oder deren radiale Wirkung auf den Quetschdruck sich,z.B. durch die Kräfte von Druckzylindern, beeinflussen läßt. Bei einer besonders Torteilhaften Ausführungsform der Erfindung sollen an den jeweiligen Walzenenden die Lager des Trägerrohres mit den Lagern des Mantelrohres über Traversen miteinander verbunden sein, wobei auf den Traversen Drucklager verschiebbar sind.
Durch die Erfindung erfolgt die beabsichtigte Jbiderung der Druckverteilung über die Walzenlänge dadurch, daß ein Teil der Gesamtquetschkraft am Walzenende direkt in das Mantelrohr eingeleitet wird und daß zur Änderung der Druckverteilung über die Walzenlänge lediglich die Größe dieses Mantelrohranteils an der Gesamtquetschkraft v variiert wird. ™
Wenn die den Quetschdruck erzeugenden Kräfte durch pneumatische oder hydraulische Druckzylinder erzeugt werden, kann die Verteilung der Kräfte auch dadurch erfolgen, daß bei einem zusammenwirkenden Walzenpaar an den Mantelrohrlagern an jedem Walzenende je ein Druckzylinder und an den Tragrohrlagern an jedem Walzenende je ein Druckzylinder angeordnet wird. Durch Steuerung des Arbeitsdruckes in den vier Druckzylindern kann erreicht werden, daß entweder nur die beiden inneren Mantelrohrlager den Quetschdruck erzeugen (bei kleinster Warenbreite) oder nur die beiden äußeren Trag-
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rohrlager (bei größter Warenbreite). Durch Zuteilung von Arbeitsdruck an alle vier Druckzylinder, wobei der Arbeitsdruck, den die beiden inneren Druckzylinder erhalten, ebenso groß, größer odaer kleiner sein kann als der den beiden äußeren zugeteilte, kann stets diejenige Kraftverteilung eingestellt werden, durch die, je nach der Warenbreite, die richtige Druckverteilung über die Walzenlänge erzielt wird.
Auf den Zeichnungen ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 den grundsätzlichen Aufbau einer Quetschwalze, auf die sich die Erfindung bezieht,
Fig. 2 den Verlauf der Biegelinie bei verschiedenen Quetschwalzenformen,
Fig. 3 eine Quetschwalze gemäß der Erfindung.
In allen Figuren ist das Trägerrohr der Quetschwalze mit 1 bezeichnet und das Mantelrohr mit 5· 6 bezeichnet den Verbundbereich der beiden Bohre. Hit 3 ist der Quetschdruck angedeutet. In Fig. 1 und 3 sind die Lagerstellen der Quetschwalzen mit 2 und 11 gekennzeichnet und die Kräfte, die auf die Lager wirken, mit k.
Fig. 2 zeigt einen Vergleich der Biegelinie der einfachen Rohrwalze 7 mit der Biegelinie der Quetschwalze mit Trägerrohr und Mantelrohr 8, auf die sich die Erfindung bezieht. Während die größte Durchbiegung 9 beim Trägerrohr mit Mentelrohr relativ gering ist, beträgt die größte Durchbiegung 10 bei der einfachen Bohrwalze ein Vielfaches dieses Wertes.
In Fig. 3 sind die an den Enden des Trägerrohres und des Mantelrohres fest angebrachten Lager 2 und 11 über Traversen 12 miteinander ver-
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bunden, auf die die Kräfte k zur Erzeugung des Quetschdruckes wirken. Die Angriffsstellen 13 für die Kräfte h sind einstellbar, so daß sich eine beliebige lastverteilung auf die Lager 2 und 11 erreichen läßt. Die aufzubringenden Kräfte können durch hydraulische oder pneumatische Druckzylinder erzeugt werden.
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Claims (2)

Patentansprüche
1./Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Flüssigkeiten aus Textilien, die aus einem an ihren beiden Enden gelagerten Trägerrohr und einem in ihrem Mittelteil mit dem Trägerrohr verbundenen Mantelrohr zusammengesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffspunkte zum Einleiten der Quetschdrücke in das Mantelrohr (5) in bezug auf die Walzenmitte einstellbar sind.
2. Quetschwalze in einer Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den beiden Enden des Mantelrohres (5) Lager angeordnet sind, die über Traversen (12) mit den Lagern für das Trägerrohr bzw. die Trägerwelle (l) verbunden sind und auf denen Drucklager (13) verschiebbar sind.
3· Quetschwalze nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zur Erzeugung der den Quetschdruck bewirkenden Kräfte pneu matische oder hydraulische Druckzylinder vorgesehen sind.
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DE19681785197 1968-08-23 1968-08-23 Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Fluessigkeiten aus Textilien Pending DE1785197A1 (de)

Priority Applications (3)

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DE19681785197 DE1785197A1 (de) 1968-08-23 1968-08-23 Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Fluessigkeiten aus Textilien
GB4146569A GB1208539A (en) 1968-08-23 1969-08-20 Improvements in or relating to roller assemblies
JP6680369A JPS4836226B1 (de) 1968-08-23 1969-08-23

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DE19681785197 DE1785197A1 (de) 1968-08-23 1968-08-23 Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Fluessigkeiten aus Textilien

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ID=5706049

Family Applications (1)

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DE19681785197 Pending DE1785197A1 (de) 1968-08-23 1968-08-23 Anordnung an Quetschwalzen zum Abquetschen von Fluessigkeiten aus Textilien

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DE (1) DE1785197A1 (de)
GB (1) GB1208539A (de)

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Publication number Publication date
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GB1208539A (en) 1970-10-14

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