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DE1785185A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl.

Info

Publication number
DE1785185A1
DE1785185A1 DE19681785185 DE1785185A DE1785185A1 DE 1785185 A1 DE1785185 A1 DE 1785185A1 DE 19681785185 DE19681785185 DE 19681785185 DE 1785185 A DE1785185 A DE 1785185A DE 1785185 A1 DE1785185 A1 DE 1785185A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
suction channel
loop
thread
knot
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681785185
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Melzer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MELZER oHG MASCHB und METALLVE
Original Assignee
MELZER oHG MASCHB und METALLVE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MELZER oHG MASCHB und METALLVE filed Critical MELZER oHG MASCHB und METALLVE
Priority to DE19681785185 priority Critical patent/DE1785185A1/de
Priority to DE19691941251 priority patent/DE1941251A1/de
Priority to GB4127669A priority patent/GB1236348A/en
Priority to FR6928775A priority patent/FR2017175A1/fr
Priority to CH1268069A priority patent/CH505020A/de
Priority to ES371193A priority patent/ES371193A1/es
Publication of DE1785185A1 publication Critical patent/DE1785185A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/70Other constructional features of yarn-winding machines
    • B65H54/71Arrangements for severing filamentary materials
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/04Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting
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    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
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    • B65H69/043Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting the threads are moved in ducts having the form of the wanted knot
    • B65H69/046Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by knotting the threads are moved in ducts having the form of the wanted knot by a fluid
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  • Textile Engineering (AREA)
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  • Surgical Instruments (AREA)

Description

DIPL.-ING. Π. MARSCH 4 Düsseldorf! ' " ^ ' " ^ PATENTANWALT LINDItMANNSTRASSB »1
TKLBFON 67 22 46
Beschreibung zum Patentgesuch
der Fa» R. heizer OHG Hflaschinenbau und Metallverarbeitung,
Schtualm/lüestf., Kaiserstr. 24
betreffend:
"Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von
Fäden, Schnüren oder dgl."
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Knoten oder Verknoten von Fäden, Schnüren oder dgl. aus knotbarem bzu/. ausreichend flexiblem material, wie z.B. Natur- oder Kunstfasermaterial, Synthetikfäden, -schnüre und dgl.
Zum Herstellen von Knoten sind bereits die verschiedensten Arten von mechanisch arbeitenden Vorrichtungen bekannt. Diese Vorrichtungen sind jedoch in ihrem Aufbau verhältnismäßig kompliziert und bestehen aus einer Vielzahl hin- und herbeiuegter Teile, deren Antrieb einen entsprechend hohen konstruktiven Aufwand erfordert· Abgesehen von dem unvermeidbaren Verschleiß dieser mechanisch hin- und herbewegten Teile lassen sich mit den bekannten Vorrichtungen feine Fäden, z.B. Kunstseidefäden, iueg§n der durch den mechanischen Angriff auftretenden hohen Fadenbeanspruchung
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häufig nicht verknoten oder knüpfen. Ferner lassen sich mit solchen Geräten auch häufig nicht bestimmte gewünschte Knoten· arten herstellen, so daß zu Spezialknoten übergegangen werden muß, die jedoch mitunter den gestellten Anforderungen nicht genügen. Schließlich müssen bei verschiedenen Geräten die Enden der hergestellten Knoten noch auf Fertiglänge geschnitten werden.
Der Erfindung liegt dia Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Vorrichtungen und Geräte zum Herstellen von Knoten und zum gegenseitigen Verknoten von Fäden, Schnüren oder dgl. zu vermeiden und ein Verfahren und für dessen Durchführung geeignete Vorrichtungen zu schaffen, mit denen es möglich ist, die gewünschten Knoten herzustellen, ohne die Fäden oder Schnüre durch mechanisch hin- und herbewegte Teile in die Knotenform bringen zu müssen. Die Vorrichtungen zum Durchführen des arfindungsgamäßen Verfahrens aollen äußerst einfach in ihrem Aufbau sein und nur sehr manig bewegliche Teile umfassen. Die Vorrichtungen sollen billig in der Herstellung und weitgehend verschleiß- und wartungsfrei sein, so daß sie nicht nur niedrige Anschaffungskosten sondern auch sehr geringe laufende Betriebskosten erfordern. Schließlich sollen die Vorrichtungen auch noch möglichst geringe Abmessungen haben, so daß sie auch an bereits vorhandenen maschinen, wie z.B. Etikettenherstellungsmaschinen, in denen dia hergestellten Etiketten mit einem Aufhängabändchen versehen «erden sollen, ohne Schwierigkeiten noch nachträglich angebracht werden können.
Das Verfahren gemäß dar Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu knotenden oder zu verknotenden
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Fädeny Schnüre oder dgl. mit ihrem Ende durch Saugwirkung in ein der Schlingen- oder Schiaufenforn des herzustellenden Knotens nachgebildetes Saugkanalsystem eingezogen und anschließend durch Zug an dem vor dem Saugkanalsystem befindlichen Fadenabschnitt unter gleichzeitigem Öffnen des bis dahin bis auf die Fadenansaugöffnung oder -öffnungen geschlossenen Saugkanalsystems und unter Lösen dar Schlingen- oder Scnlaufenform aus den Kanalwindungen zum Knoten zusammengezogen und aus dem Kanalsyatam herausgezogen «erden.
Zum Verknoten zweier Fäden, Schnüre oder dgl· mit einem einfachen Knoten, insbesondere zum Verknoten einer Fadenschlaufe an Anhängeetiketten, -piaketten oder dgl., können nach dem erfindungegemäßen Verfahren dia Fadenoder Schnürenden in abgemessener Länge parallel nebeneinander in das Seugkanalsyetem eingeführt und nach Ausbildung der Knotenschlinge oder-schlaufe unter Zusammenziehen des Knotens in entgegengesetzter Richtung aus dem Saugkanalsystem wieder herausgezogen werden.
Ist es erwünscht, zwei von entgegengesetzten Richtungen zugeführte Faden- oder Schnurendan mittels ainaa Knotens, insbesondere mittels eines Weber- oder Kreuzknotens miteinander zu verbinden, so können gemäß einer anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens die Faden- oder Schnürenden in abgemessener Länge von einander gegenüberliegenden Enden jeweils in einen eigenen Saugkanal des Saugkanalsysteme eingeführt ind nach Ausbildung der einender kreuzenden Schlingen oder Schlaufen durch entgegengerichteten Zug an den Fäden oder Schnüren unter Öffnen des Saugkenalsystems aus den Saugkanalwindungen gelöst, zum Knoten zusammengezogen und von dem
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Kanalsystera seitlich entfernt werden. Bei der Herstellung solcher Knoten werden nach Ausbildung jeder Schlaufe deren 'parallel nebeneinanderliegende Schlaufenabschnitte zu/eckmäßig durch außerhalb des Saugkanalsystem angreifende Klemmeinrichtungen zunächst in ihrer Lage gesichert und sodann zum Knoten zusammengezogen.
Zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es lediglich erforderlich, an dem einen Ende des Saugkanalsystems oder bei von verschiedenen Seiten in die Kanäle eines solchen Saugkanalsystems eingeführten Fadenenden an jedem der vorhandenen Saugkanäle endseitig einen entsprechenden Unterdruck anzulegen.
Eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungegemäßen Verfahrens ist gekennzeichnet durch ein entsprechend der Schlingen- oder Schlaufenform des herzustellenden Knotens ausgebildetes» in mindestens zwei einander ergänzende, auseinanderbewegbare Saugkanalanordnungen unterteiltes Saugkanalsystem, dessen Saugkanalabschnitte an den Faden- oder Schnurkreuzungsstellen der Fadenschlinge(n) oder -schlaufe(n) durch bewegbare Trennwände voneinander getrennt sind, die beim Auseinanderbewegen der Saugkanlanordnungen und beim Zusammenziehen der Schlinge(n) oder Schiaufe(n) von dem von ihnen überdeckten Kanalabschnitt derart abhebbar oder entfernbar sind, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnurabschnitt seitlich aue dem Kanal herausgezogen werden kann.
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Zum Herstellen einfacher Knoten an parallel nebeneinander liegenden Faden- oder Schnurenden ist eine solche
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Vorrichtung in einer besonders vorteilhaften Ausführungeform gekennzeichnet durch ein entsprechend der Schlingen- oder Schlaufenform des herzustellenden Knotens in mindestens zuiei einander ergänzende, auseinanderbeuiegbare Saugkanalanordnungen unterteiltes Saugkanalsystem, dessen Saugkanalabschnitte lediglich an der mittleren Faden- oder Schnurkreuzungsstelle der Fadenschlinge oder »schlaufe durch eine bewegbare Trennwand und an den beiden anderen Kreuzungsstellen durch feststehende Trennwände getrennt sind, wobei die bewegbare Trennwand beim Auseinanderbewegen der Saugkanalanordnungen und beim Zusammenziehen der Fadenschlinge won dem von ihr überdeckten Kanalabschnitt derart abhebbar oder entfernbar ist, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnurabschnitt seitlich aus dem Kanal herausgezogen werden kann.
In beiden Ausführungsformen sind die auseinanderbewegbaren Kanalanordnungen des Saugkanalsystems in einem vorzugsweise mittig teilbaren Saugkanalblock ausgebildet, der aus zwei flachseitig aneinanderliegenden Blockhälften besteht, in die an den aneinanderliegenden Flachseiten die Saugkanalanordnungen in Form einander ergänzender, aneinander anschließender Nutausnehmungen eingearbeitet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen von Knoten bietet den Vorteil, daß Fäden und Schnüre der unterschiedlichsten Art ohne Berührung mit hin- und hergehenden mechanischen Teilen schnell und einfach miteinander verknotet werden können. Die Vorrichtungen zum Durchführen des Verfahrens sind einfach aufgebaut und entsprechend billig in der Herstellung. Der erforderliche Saugzug kann leicht durch ein geeignetes Saugzuggebläse oder durch andere
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geeignete Unterdylrckeinrichtungen, wie z.B. durch eine Unterdruckpumpe, erzeugt «erden. Das Saugkanalsystem selbst kann in einem entsprechend teilbaren Block äußerst kompakt untergebracht werden, so daß sich auch geringe äußere Abmessungen solcher Vorrichtungen ergeben. Dadurch können solche Vorrichtungen auch leicht noch nachträglich in Maschinen angeordnet werden, bei denen irgendwelche herzustellenden Gegenstände, wie z.B. Kennzeichnungsetiketten, Plaketten oder dgl. mit einem Aufhängebändchen versehen werden sollen. Durch die kompakte Auebildung der Saügkanalsyetene lassen sich auch sehr kurze Fäden noch miteinander Verknoten, und bei entsprechend genauer Einführung der Fadenenden in dae Saugkanalsystem erübrigt sich ein nachträgliches Abschneiden der Knotenenden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile dee Gegenstandes der Erfindung ergeben eich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Aueführungebeispielen. Ea zeigen
Fig. 1 einen einfachen Knoten, wobei scheeatisch als Zwischenwände an den Kreuzungsetellen der Knotenschlinge dienend· bewegbare Flachfedern angedeutet sind,
, Fig. 2 und 3 Ansichten der beiden einander ergänzenden Saugkanalanordnungen eines Saugkanalsystews zu» Herstellen eines solchen einfachen Knotens an den beiden aueeinandergeklappten Hälften eines Saugkanalblockes,
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Fig. 4 einen durch Verknoten zweier parallel nebeneinanderliegender Fadenenden in einen aolchen Saugkanalayatam bzw. Saugkanalblock hergestellten einfachen Knoten,
Fig. 5 eine andere Ausführungeform einer Vorrichtung
zum Herateilen eines aolchen einfachen Knotens»
Fig. 6 und 7 Ansichten auf dia aneinandarliagendan Stirnflächen dee in Fig. 5 gezeigten Saugkanalblockes, wobei beide Blockhälften auseinandergeklappt dargestellt sind, und
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Verhältnisse zum Herstellen eines Weber- oder Kreuzknotens zwischen zwei aus verschiedenen Richtungen zugeführten Fadenenden, wobei auch hier dia an dan Fadenkreuzungepunkten vorgesehenen bewagbaren Zwischenwände schenatisch angedeutet sind.
In Fig. 1 ist aus einen einfach liegenden Faden- oder Schnurabschnitt 1 eine Faden- oder Schnurachlinge 2 gebildet, dia zu eineoi'einfachen Knoten festgezogen werden soll.. Ein der Schlingenform entsprechendes Seugkanalayeten iet in einem nur schenetisch angedeuteten Saugkanalblock 3 auegebildet. Der Saugkanalblock 3 ist in dar Darstellungsebene teilbar, so daß das Saugkanalsysten unter Bildung des Knotene auseinander bewegt werden kann. Un die in Fig· 1 nicht in einzelnen dargestellten Seugkenäle an dan Fadenoder Schnurkreuzungapunktan 4, 5, 6 voneinander zu trennen,
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sind bewegbare Zwischenwände 7, 8, 9 vorgesehen, von denen die Trennwand 7 an der über der Zeichnungsebene liegenden Saugkanalblockhälfte so angebracht ist, daß sich die Fadenschlinge 2 nach entsprechender Auseinanderbeiaegung der beiden Saugkanalblockhälften aus dem von der Trennwand 7 über» deckten Saugkanalabschnitt hervorziehen läßt. Die Trennwand β ist an der unter der Darstellungsebene liegenden Hälfte des. Saugkanalblockes 3 entsprechend angebracht, während die Trennwand 9 an der Kreuzungsstelle 6 zwischen den dort geradlinig verlaufenden Fadenabschnitten entweder an der einen oder auch an der anderen Hälfte des Saugkanalblockes 3 angebracht sein kann.
Die Ausbildung der Saugkanäle in den beiden Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes 3 ist in Fig. 2 und 3 im einzelnen dargestellt. Im Betriebszustand liegen beide Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes 3 mit ihren in der Zeichnung erkennbaren Flachseiten so aneinander, daß sich die Saugkanalnuten in jeder der Hälften zu einem der Schlingenform in Fig. 1 nachgebildeten geschlossenen Saugkanalsystem ergänzen. Es aei davon ausgegangen, daß der Faden 1 von der linken Seite in Fig* 2 in das Saugkanalsystem eingeführt und durch einen an der rechten Seite des Saugkanalblockes angelegten Unterdruck in der dargestellten Schlingenform durch das Saugkanalsystem hindurchgesaugt wird, bis das Fadenende rechte in Fig. 2 des Saugkanalblockes zum Vorschein kommt. In Durchlaufrichtung gelangt der Faden 1 zunächst in einen in der Hälfte 3a auagebildeten geraden Kanalabschnitt 1J, um etwa an der Stelle 12 in einen in Fig. 3 an der anderen Hälfte 3b dee Saugkanalblockes erkennbaren Kanalabschnitt 13 hinüberzuwechseln, der den Eintrittskanal 11 mit einem
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kreisbogenförmig und dann geradlinig in der Hälfte 3a verlaufenden Kanalabschnitt 14 verbindet. Aus diesem Kanalabschnitt 14 tritt der Faden dann in einen an der anderen Hälfte 3b des Saugkanalblockes ausgebildeten identischen Kanal 15 ein, der an der Kreuzungsstelle 4 gegenüber dem Eintrittskanal 11 durch eine bewegbare Trennwand 7 abgedeckt ist. Nach Durchlaufen des Kanalabschnittes 15 muß der Faden 1 an der mittleren Kreuzungsstelle 6 unter dem dort bereits vorhandenen Fadenabschnitt hindurchgesaugt werden, weshalb im Anschluß an den Kanalabschnitt 15 in der Hälfte 3a ein Kanalabschnitt 16 vorgesehen ist, der den Kanalabschnitt 15 mit dem dann wiederum in der anderen Hälfte 3b des Saugkanalblockes vorgesehenen Austrittekanal 17 verbindet. Zwischen den Kreuzungsstellen 6 und 5 der Fadenschlinge sind wiederum bewegbare Trennwände 9 und 8 vorgesehen, die die einander kreuzenden Kanalabschnitte an den Kreuzungsstellen 6 bzw. 5 voneinander trennen. Die Trennwände 7, 8, 9 sind zu/eckmäßigerweise als Flachfedern aus dünnem Federstahl hergestellt und, wie in Fig. 2 und 3 zu erkenaen, an den jeweiligen Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes so angebracht, daß sie sich beim Zusammenziehen der Knotenschlinge unter gleichzeitigem Auseinanderbewegen beider Saugkanalblockhälften von den durch sie abgedeckten Saugkanalabschnitten geringfügig abheben lassen und den Faden freigeben. Um dies zu erreichen, braucht dann lediglich an dem Faden 1 in Richtung des Pfeiles 10 in Fig. 2 und 3, d.h. also entgegengesetzt zu der Einsaugrichtung gezogen zu werden.
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Statt der Flachfedern könnten als Trennwände 7, Θ, auch Flachschieber vorgesehen sein, doch würden diese einen besonderen Antrieb benötigen.
Der einfacheren Darstellung wegen ist in Fig. 2 und 3 lediglich ein Faden eingezeichnet worden, doch lassen sich bei entsprechender Querschnittsbemassung dee Saugkanalsystems auch ohne weiteres zwei oder «ehr parallel zueinander liegende Fäden zu einem in Fig· 4 dargestellten einfachen Knoten miteinander verknoten·
Wie Fig. 2 und 3 zeigen, sind dia Saugkanalanordnungen in den beiden Hälften 3a und 3b des »ittig teilbaren Saugkanalblockes 3 identisch ausgebildet. Beide Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes 3 sind an den Stellen 20 und 21 iiueckmäGig durch Bohrung und glatten Eingriffsstift so miteinander verbunden? daß sie durch Erzeugen das Unterdruckes an Saugende des Saugkanalsysteaa entsprechend den Pfeilen 22 in Fig. 5 leicht zusamnenbewegbar und durch Herausziehen des Fadens 1 zwecks Bildung des eigentlichen Knotens entsprechend den Pfeilen 23 in Fig. 5 auseinanderbewegbar sind· Selbstverständlich können auch andere Gleitführungen für das leichte Auseinander- und Zusanaenbewegen der beiden Saugkanalblockhälften vorgesehen sein.
' Bei dem in Fig. 5 bis 7 dargestellten Saugkanalblock 3 liegen der Fadeneintrittskanal 11 und dar Fadenaustrittskanal 17 nicht in der Teilungsebene der beiden Saugkanalblockhälften 3a und 3b, sondern bald« Kanile sind praktisch an den Fedenualenkstellen 12 und 18 in Fig* 2 ao angeordnet, daß der Eintrittekanal 11 die Saug-
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kanalblockhälfte 3a von daran flacher Außenseite senkrecht zur Teilungeebene des Saugkanalblockee durchdringt und an der Fadenumlenkstelle 12 auf den in der Saugkanalblockhälfte 3b vorgesehenen Saugkanalabschnitt 13 trifft· Der Saugkanalabschnitt 13 steht mit dem Fadenaustrittekanal 17 durch einen in die Saugkanalblockhälfte 3b (Fig.7) eingefrästen Ringkanal 14a(der bis über die Fadenumlenkstelle 12 am Ende des Eintrittekenale 11 hinweggeführt ist, und durch einen ufre* den Kanalabschnitt 13 überbrückenden Kanalabschnitt 16, der eich in der Hälfte 3a befindet, in Verbindung. Der Eintrittskanal 13 und der Austrittskanal 17 liegen auch bei dieser Ausführungsform in einer gemeinsamen Ebene, jedoch parallel gegeneinander versetzt. An der Kreuzungsstelle 6 der Saugkanalabachnitta 13, 16 ist auch hier eine bewegbare Zwischen- oder Trennwand 9 in Form einer flachen Feder aus Federstehl, federndem Kunststoffmaterial oder dgl. vorgesehen. Dit beiden anderen Kreuzungsstellen 4 und 5 entfallen bei dieeer Saugkanalanordnung dadurch, daß der Eintrittekanal 11 und der Austrittskanal 17 die beiden Saugkanalblockhälften 3a und 3b von deren flachen Außenseite her durchstoßen. Die Funktion der bewegbaren Trennwände 7 und gemäß Fig. 1 bie 3 wird daher bei dieser Ausführungeform durch feststehende Trennwände 7a und 8a (Fig.7) zwischen den Ein- und Austrittekanälen und dem darum herumgeführten Ringkanal 14a erfüllt. An den Auetrittekanal 17 ist auch hier, wie bai der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3, eine nicht näher dergeetallte Unterdauckquelle angeschlossen. Der Faden 1 wird zunächat entsprechend den auf den Faden aufgezeichneten Pfeilepitzen in Schlingen- oder Schlaufenform in das Saugkenalsystem eingesaugt. Durch Zug in Richtung dae Pfeiles 10 am Feden 1 wird sodann
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die in dam Saugkanalsystem ausgebildete Fadenschlinge unter gleichzeitigem Auseinanderbeiuegcn der beiden Saugkanalblockhälften 3a und 3b durch dan Fadenzug und unter Abheben der 'bewegbaren Trennwand 9 von dem Kanal 13 zum Knoten zusammengezogen.
Die in Fig. 5 bis 7 gezeigte Ausführungsform ermöglicht eine besonders kompakte Bauweise, so daß auch an verhältnismäßig kurzen Fadenenden, die nur wenige Zentimeter lang sind, noch Knoten hergestellt werden können. Allerdings können bei dieser Vorrichtung die Fadenenden jeweils nur von einer Richtung eingeführt werden, und zwar am besten von der in Fig. 5 gezeigten Richtung.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 2 und 3 ist es demgegenüber ohne weiteres möglich, die Fadenenden von jedem Ende des Saugkanalsystems her einzuführen, wozu es lediglich erforderlich ist, die Unterdruckquelle an das entsprechende entgegengesetzte Ende anzlegen. Dadurch, daß bei dieser Ausführungsform die beiden Saugkanalblockhälften 3a und 3b in der Ebene des Faddnein- und des Fadenauetrittes voneinander trennbar sind, ist es bei entsprechender Anordnung der Saugstellen auch möglich, eine solche Vorrichtung zum gegenseitigen Verknoten zweier von verschiedenen Seiten in das Saugkanalsystem eingeführter Fadenenden abzuwandeln. Ein Beispiel für eine solche abgewandelte Ausführungsform ist schematisch in Fig. 6 dargestellt. Hier sind zwei Fäden 1a und 1b von entgegengesetzten Richtungen in den nur schematisch angedeuteten Saugkanalblock 3 eingeführt. Der Saugkanalblock 3 besteht auch hier aus zwei Saugkanalblockhälften ähnlich der Ausführungeform gemäß Fig. 2 und 3· Die Fadenschlaufen '2a und 2b werden durch Anlegen eines Unterdruckes an den
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Stellen 25 bzui. 26 nacheinander in das hier nicht in seinen Einzelheiten dargestellte Saugkanalsystem des Saugkanalblockes 3 eingesaugt. Zuerst uiird mit dem Faden 1a die Schlinge 2a gebildet, die dann an ihren beiden parallelen Schlaufenabschnitten vor dem Saugkanalblock durch eine Klemmeinrichtung 27, beispielsweise Klemmfinger oder Klemmbacken festgehalten tuird, während von der gegenüberliegenden Seite der Faden 1b zugeführt und unter Bildung der Fadenschlinge 2b in das Saugkanalsystem eingezogen wird.
Die Saugkanäle sind nach den gleichen Grundsätzen gestaltet wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und Fig. 3. Der Faden 1a durchläuft zunächst einen Saugkanalabschnitt in der über der Darstellungsebene befindlichen Blockhälfte und oberhalb der bewegbaren Trennwand 7, wechselt dann in einen in der unter der Zeichnungsebene befindlichen Blockhälfte angeordneten Kanalabschnitt unter der Trennwand 9a hindurch, um sodann wieder in einen in die obere Blockhälfte eingearbeiteten Kanalabschnitt zu gelangen, der den äußeren Bogen der Schlaufenform bildet im Bereich der dritten bewegbaren Trennwand 8, von ωό der Faden dann wieder in die gegenüberliegende Blockhälfte eintritt und einen Kanalabschnitt unterhalb der vierten beweglichen Trennwand 9b durchläuft, um schließlich wieder in die über der Darstellungeebene befindliche Blockhälfte zu gelangen und bei 25 aus dem Saugkanalblock auszutreten. Der Faden 1b durchläuft, wie in der Zeichnung zu erkennen, von der gegenüberliegenden Seite kommend, die für ihn vorgesehenen Saugkanalabschnitte genau in der gleichen Reihenfolge wie der Faden 1a, jedoch jeweils in der gegenüberliegenden Saugkanalblockhälfte, so daß sich die Faden-
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schlinge 2b bildet. Nachdem auch diese zweite Fadenschlinge in das Saugkanalsyetam eingezogen ist, können die beiden Fadenschlingen durch Zug mittels der beiden Klemmeinrichtungen 27 beiderseits des Saugkanalblockes in Richtung der Pfeile 28 zum Knoten zusammengezogen «erden, wobei sich die einzelnen Schlingenabschnitte in Richtung der Pfeile 29, 30 unter den als Flachfedern auegebildeten bewegbaren Trennwänden 7, 8, 9a, 9b hervorziehen und dabei gleichzeitig den Saugkanalblock soweit mittig auseinanderdrängen, daß der herzustellende Knoten völlig zusammengezogen werden kann» Dia beiden miteinander verknoteten Fäden können sodann seitlich aus dem geöffneten Saugkanalblock 3 hinausbewegt werden, und durch erneutes Anlegen von Unterdruck und Zufuhr von Faden- oder Schnurenden kann der nächste Knotvorgang beginnen.
Die Erfindung bietet im übrigen auch noch den Vorteil, daO sich mit gagebenen Saugkanaleystemen Fäden oder Schnüre eehr unterschiedlicher Dicke knoten oder verknoten lassen, eolange nur gewährleistet ist, daß die Fäden oder Schnüre einwandfrei in dae Saugkanalsystem eingesaugt werden. Schwierigkeiten, wie sie bei mechanisch arbeitenden Knotvorrichtungen beim übergang auf andere Faden- oder Schnurstärken auftreten können, werden daher mit Sicherheit vermieden·
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Claims (9)

Patentansprüche
1. Verfahren zum Knoten oder Verknoten von Fäden, Schnüren oder dgl. aus knotbarem bzo. auereichend flexiblen Haterial, vie z.B. Netur- oder Kunstfsssrmaterial, Synthetikfäden, -schnüre und dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die zu knotenden oder zu verknotenden Fäden, Schnüre oder dgl. mit ihrem Ende durch Seu§«irkung in ein der Schlingen- oder Schlaufenform des herzustellenden Knotens nachgebildetes Saugkanalsyste* eingezogen und anschließend durch Zug an dem vor dem Saugkanalsystem befindlichen Farienabschnitt unter gleichzeitigem Öffnen dee bie dehin bis auf die Fedeneosaugöffnung oder -öffnungen geechloesenen Saugkanelsystems und unter Lösen der Schlingen- oder Schlaufenform aus den Keneleindungen zum Knoten zueemmengezogen und aua dem Kenalsystem herausgezogen «erden·
2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Verknoten von Fäden, Schnüren oder dgl. mit einem einfechen Knoten, insbesondere zum Verknoten einer Fadenschlaufe en Anhängeetiketten, -piaketten oder dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die Faden- oder Schnurenden in abgemessener Länge parallel nebeneinander in das Saugkanalsystem eingeführt und nach Ausbildung der Knotenschlinge oder -schlaufe unter Zusemmenziehen des Knotens in entgegengesetzter Richtung eus dem Seugkenelsystsm Mieder herausgezogen «erden·
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3. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere zum Herstallen eines U/aber- oder Kreuzknotens, dadurch gekennzeichnet, daß die Faden- oder Schnurenden in abgemessener Länge von einander gegenüberliegenden Enden jeweils in einen eigenen Saugkanal des Saugkanalsystems eingeführt und nach Ausbildung der einander kreuzenden Schlingen oder Schlaufen durch entgegengerichteten Zug an den Fäden oder Schnüren unter Öffnen des Saugkanalsystems aus den Saugkanaluiindungen gelöst, zum Knoten zusammengezogen und von dem Kanalsystem seitlich etktfernt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ausbildung jeder Schlaufe deren parallel nebeneinanderliegende Schlaufenabschnitte zunächst in ihrer Lage gesichert und sodann zum Knoten zusammengezogen werden.
5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet durch ein enbprechend der Schlingen- oder Schlaufenform (2,2a,2b) des herzustellenden Knotens ausgebildetes, in mindestens zwei einander ergänzende, auseinanderbeuiegbare Saugkanalanordnungen unterteiltes Saugkanalsystem, desoer Saugkanalabschnitte (13,16|11,15j 14j 17) an den Faden- oder Schnurkreuzungsstellen (4j5j6) der Fadenschlinge(n) oder -schlaufe(n) (2,2a,2b) durch bewegbare Trennwände (7}8j 9,9a,9b) voneinander getrennt sind, die beim Auseinanderbewegen der Saugkanalanordnungen und beim Zusammenziehen der Schlinge(n) oder Schlaufe(n) (2,2a,2b) von dem von ihnen überdeckten Kanalabschnitt derart abhebbar oder entfernbar sind, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnur- ' abschnitt seitlich aus dem Kanal herausgezogen werden kann.
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6. Vorrichtung zum Herstellen einfacher Knoten gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet durch ein entsprechend der Schlingen- oder Schlaufenform (2) des herzustellenden Knotens in mindestens zu/ei einander ergänzende, auseinanderbewegbare Saugkanalanordnungen unterteiltes Kanalsystem, dessen Saugkanalabschnitt· (13,16) lediglich an der mittleren Faden- oder Ächnurkreuzungsstelle (6) der Fadenschlinge oder -schlaufe (2) durch eine bewegbare Trennwand (9) und an den beiden anderen Kreuzungestellen durch feststehende Trennwände (7a,Ba) getrennt sind, wobei die bewegbare Trennwand (9) beim Auseinanderbewegen der Saugkanalanordnungen und beim Zusammenziehen der Fadenschlinge (2) von dem von ihr überdeckten Kanalabschnitt derart abhebbar oder entfernbar ist, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnurabschnitt seitlich aus dem Kanal herausgezogen werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die auseinanderbewegbaren Kanalanordnungen des Saugkanalsystems in einem vorzugsweise mittig teilbaren Saugkanalblock (3) ausgebildet sind, der aus zwei flachseitig aneinanderliegenden Blockhälften (3a,3b) besteht, in die an den aneinanderliegenden Flachseiten die Saugkanalanordnungen (11,13,14,15 bzw. 14a,16,17) in Form einander ergänzender, aneinander anschließender Nutausnehmungen eingearbeitet sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 in Verbindung mit Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkanalblock (3) entlang dem Fadeneintritts- (11) und dam Fadenauetrittskanal (17) des Saugkanalsyetems in zwei im wesentlichen identisch· Blockhälften (3a,3b) teilbar ist.
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9. Vorrichtung nach Anspruch 7 in Verbindung mit Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dar Saugkanalblock (3) quer zu dam Fadeneintritts- (11) und dam Fadenauatrittskanal (17) teilbar ist, und daß diese beiden Kanäle, deren Längsachsen vorzugsweise parallel zueinander liegen, jeweils in einer der beiden Blockhalften (3a,3b) gegeneinander versetzt angeordnet und durch eine in der Teilungsebene des Saugkanalblockaa (3) verlaufende Saugkanalanordnung (13,14a,16) miteinander verbunden eind, die aus zwei einander quer zu den Ein- und Austrittskanälen (11,17) in verschiedenen Ebenen kreuzenden und an der Kreuzungsstelle (6) durch die bewegbare Trennwand (9) voneinander getrennten Kanälen (13,16) und einem diese Kanäle hinter der Kreuzungeatelle (6) verbindenden Ringkanal (14a) besteht (s. Fig. 5,6,7).
10· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet« deß die bewegbaren Trennwände (7,8,9,9a,9b) vorzugsweise ala Flachfedern aus dünnem Federstahl, federndem Kunststoffmaterial oder dgl. ausgebildet und jeweils an einer der beiden Blockhilften (3a,3b) derart befestigt sind, daß sich die gebildeten Fadenschlingen oder -schlaufen (2}2a,2b) unter den Federn seitlich aus dem Saugkanalsystem heraueziehen laesen.
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