DE1785185A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl.Info
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Description
TKLBFON 67 22 46
Beschreibung zum Patentgesuch
der Fa» R. heizer OHG Hflaschinenbau und Metallverarbeitung,
betreffend:
"Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von
Fäden, Schnüren oder dgl."
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Knoten oder Verknoten von Fäden, Schnüren oder
dgl. aus knotbarem bzu/. ausreichend flexiblem material, wie z.B. Natur- oder Kunstfasermaterial, Synthetikfäden,
-schnüre und dgl.
Zum Herstellen von Knoten sind bereits die verschiedensten Arten von mechanisch arbeitenden Vorrichtungen
bekannt. Diese Vorrichtungen sind jedoch in ihrem Aufbau verhältnismäßig kompliziert und bestehen aus einer Vielzahl
hin- und herbeiuegter Teile, deren Antrieb einen entsprechend
hohen konstruktiven Aufwand erfordert· Abgesehen von dem unvermeidbaren Verschleiß dieser mechanisch hin- und herbewegten
Teile lassen sich mit den bekannten Vorrichtungen feine Fäden, z.B. Kunstseidefäden, iueg§n der durch den
mechanischen Angriff auftretenden hohen Fadenbeanspruchung
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häufig nicht verknoten oder knüpfen. Ferner lassen sich mit
solchen Geräten auch häufig nicht bestimmte gewünschte Knoten· arten herstellen, so daß zu Spezialknoten übergegangen werden
muß, die jedoch mitunter den gestellten Anforderungen nicht
genügen. Schließlich müssen bei verschiedenen Geräten die Enden der hergestellten Knoten noch auf Fertiglänge geschnitten
werden.
Der Erfindung liegt dia Aufgabe zugrunde, die Nachteile
der bekannten Vorrichtungen und Geräte zum Herstellen von Knoten und zum gegenseitigen Verknoten von Fäden, Schnüren
oder dgl. zu vermeiden und ein Verfahren und für dessen Durchführung geeignete Vorrichtungen zu schaffen, mit denen
es möglich ist, die gewünschten Knoten herzustellen, ohne die Fäden oder Schnüre durch mechanisch hin- und herbewegte
Teile in die Knotenform bringen zu müssen. Die Vorrichtungen zum Durchführen des arfindungsgamäßen Verfahrens aollen
äußerst einfach in ihrem Aufbau sein und nur sehr manig
bewegliche Teile umfassen. Die Vorrichtungen sollen billig in der Herstellung und weitgehend verschleiß- und wartungsfrei
sein, so daß sie nicht nur niedrige Anschaffungskosten sondern auch sehr geringe laufende Betriebskosten
erfordern. Schließlich sollen die Vorrichtungen auch noch möglichst geringe Abmessungen haben, so daß sie auch an
bereits vorhandenen maschinen, wie z.B. Etikettenherstellungsmaschinen,
in denen dia hergestellten Etiketten mit einem Aufhängabändchen versehen «erden sollen, ohne Schwierigkeiten
noch nachträglich angebracht werden können.
Das Verfahren gemäß dar Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu knotenden oder zu verknotenden
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Fädeny Schnüre oder dgl. mit ihrem Ende durch Saugwirkung in
ein der Schlingen- oder Schiaufenforn des herzustellenden
Knotens nachgebildetes Saugkanalsystem eingezogen und anschließend
durch Zug an dem vor dem Saugkanalsystem befindlichen Fadenabschnitt unter gleichzeitigem Öffnen des bis
dahin bis auf die Fadenansaugöffnung oder -öffnungen geschlossenen
Saugkanalsystems und unter Lösen dar Schlingen-
oder Scnlaufenform aus den Kanalwindungen zum Knoten zusammengezogen
und aus dem Kanalsyatam herausgezogen «erden.
Zum Verknoten zweier Fäden, Schnüre oder dgl· mit
einem einfachen Knoten, insbesondere zum Verknoten einer Fadenschlaufe an Anhängeetiketten, -piaketten oder dgl.,
können nach dem erfindungegemäßen Verfahren dia Fadenoder
Schnürenden in abgemessener Länge parallel nebeneinander
in das Seugkanalsyetem eingeführt und nach Ausbildung der Knotenschlinge oder-schlaufe unter Zusammenziehen des
Knotens in entgegengesetzter Richtung aus dem Saugkanalsystem wieder herausgezogen werden.
Ist es erwünscht, zwei von entgegengesetzten Richtungen zugeführte Faden- oder Schnurendan mittels ainaa
Knotens, insbesondere mittels eines Weber- oder Kreuzknotens miteinander zu verbinden, so können gemäß einer
anderen Ausführungsform des erfindungsgemäßen Verfahrens
die Faden- oder Schnürenden in abgemessener Länge von einander gegenüberliegenden Enden jeweils in einen eigenen
Saugkanal des Saugkanalsysteme eingeführt ind nach Ausbildung der einender kreuzenden Schlingen oder Schlaufen
durch entgegengerichteten Zug an den Fäden oder Schnüren unter Öffnen des Saugkenalsystems aus den Saugkanalwindungen
gelöst, zum Knoten zusammengezogen und von dem
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Kanalsystera seitlich entfernt werden. Bei der Herstellung
solcher Knoten werden nach Ausbildung jeder Schlaufe deren 'parallel nebeneinanderliegende Schlaufenabschnitte zu/eckmäßig
durch außerhalb des Saugkanalsystem angreifende Klemmeinrichtungen zunächst in ihrer Lage gesichert und sodann
zum Knoten zusammengezogen.
Zum Durchführen des erfindungsgemäßen Verfahrens ist es lediglich erforderlich, an dem einen Ende des Saugkanalsystems
oder bei von verschiedenen Seiten in die Kanäle eines solchen Saugkanalsystems eingeführten Fadenenden
an jedem der vorhandenen Saugkanäle endseitig einen entsprechenden Unterdruck anzulegen.
Eine Vorrichtung zum Durchführen des erfindungegemäßen
Verfahrens ist gekennzeichnet durch ein entsprechend der Schlingen- oder Schlaufenform des herzustellenden
Knotens ausgebildetes» in mindestens zwei einander ergänzende, auseinanderbewegbare Saugkanalanordnungen unterteiltes
Saugkanalsystem, dessen Saugkanalabschnitte an den
Faden- oder Schnurkreuzungsstellen der Fadenschlinge(n)
oder -schlaufe(n) durch bewegbare Trennwände voneinander getrennt sind, die beim Auseinanderbewegen der Saugkanlanordnungen
und beim Zusammenziehen der Schlinge(n) oder Schiaufe(n) von dem von ihnen überdeckten Kanalabschnitt
derart abhebbar oder entfernbar sind, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnurabschnitt seitlich
aue dem Kanal herausgezogen werden kann.
■ ■}■:■ .·
Zum Herstellen einfacher Knoten an parallel nebeneinander liegenden Faden- oder Schnurenden ist eine solche
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Vorrichtung in einer besonders vorteilhaften Ausführungeform
gekennzeichnet durch ein entsprechend der Schlingen- oder Schlaufenform des herzustellenden Knotens in mindestens
zuiei einander ergänzende, auseinanderbeuiegbare Saugkanalanordnungen
unterteiltes Saugkanalsystem, dessen Saugkanalabschnitte lediglich an der mittleren Faden- oder Schnurkreuzungsstelle
der Fadenschlinge oder »schlaufe durch eine bewegbare Trennwand und an den beiden anderen Kreuzungsstellen
durch feststehende Trennwände getrennt sind, wobei die bewegbare Trennwand beim Auseinanderbewegen der
Saugkanalanordnungen und beim Zusammenziehen der Fadenschlinge won dem von ihr überdeckten Kanalabschnitt derart
abhebbar oder entfernbar ist, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnurabschnitt seitlich
aus dem Kanal herausgezogen werden kann.
In beiden Ausführungsformen sind die auseinanderbewegbaren
Kanalanordnungen des Saugkanalsystems in einem vorzugsweise mittig teilbaren Saugkanalblock ausgebildet,
der aus zwei flachseitig aneinanderliegenden Blockhälften
besteht, in die an den aneinanderliegenden Flachseiten die Saugkanalanordnungen in Form einander ergänzender, aneinander
anschließender Nutausnehmungen eingearbeitet sind.
Das erfindungsgemäße Verfahren zum Herstellen von Knoten bietet den Vorteil, daß Fäden und Schnüre der unterschiedlichsten
Art ohne Berührung mit hin- und hergehenden mechanischen Teilen schnell und einfach miteinander verknotet
werden können. Die Vorrichtungen zum Durchführen des Verfahrens sind einfach aufgebaut und entsprechend
billig in der Herstellung. Der erforderliche Saugzug kann
leicht durch ein geeignetes Saugzuggebläse oder durch andere
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geeignete Unterdylrckeinrichtungen, wie z.B. durch eine Unterdruckpumpe,
erzeugt «erden. Das Saugkanalsystem selbst kann in einem entsprechend teilbaren Block äußerst kompakt untergebracht
werden, so daß sich auch geringe äußere Abmessungen solcher Vorrichtungen ergeben. Dadurch können solche Vorrichtungen
auch leicht noch nachträglich in Maschinen angeordnet werden, bei denen irgendwelche herzustellenden
Gegenstände, wie z.B. Kennzeichnungsetiketten, Plaketten oder dgl. mit einem Aufhängebändchen versehen werden sollen.
Durch die kompakte Auebildung der Saügkanalsyetene lassen
sich auch sehr kurze Fäden noch miteinander Verknoten, und bei entsprechend genauer Einführung der Fadenenden in dae
Saugkanalsystem erübrigt sich ein nachträgliches Abschneiden der Knotenenden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile dee Gegenstandes der Erfindung ergeben eich aus der folgenden Beschreibung
von in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Aueführungebeispielen. Ea zeigen
Fig. 1 einen einfachen Knoten, wobei scheeatisch
als Zwischenwände an den Kreuzungsetellen der Knotenschlinge dienend· bewegbare Flachfedern angedeutet sind,
, Fig. 2 und 3 Ansichten der beiden einander ergänzenden Saugkanalanordnungen eines Saugkanalsystews
zu» Herstellen eines solchen einfachen Knotens an den beiden aueeinandergeklappten Hälften
eines Saugkanalblockes,
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Fig. 4 einen durch Verknoten zweier parallel nebeneinanderliegender
Fadenenden in einen aolchen Saugkanalayatam bzw. Saugkanalblock hergestellten
einfachen Knoten,
zum Herateilen eines aolchen einfachen Knotens»
Fig. 6 und 7 Ansichten auf dia aneinandarliagendan Stirnflächen dee in Fig. 5 gezeigten Saugkanalblockes,
wobei beide Blockhälften auseinandergeklappt dargestellt sind, und
Fig. 8 eine schematische Darstellung der Verhältnisse zum Herstellen eines Weber- oder
Kreuzknotens zwischen zwei aus verschiedenen Richtungen zugeführten Fadenenden, wobei
auch hier dia an dan Fadenkreuzungepunkten vorgesehenen bewagbaren Zwischenwände schenatisch
angedeutet sind.
In Fig. 1 ist aus einen einfach liegenden Faden- oder
Schnurabschnitt 1 eine Faden- oder Schnurachlinge 2 gebildet, dia zu eineoi'einfachen Knoten festgezogen werden soll.. Ein
der Schlingenform entsprechendes Seugkanalayeten iet in einem nur schenetisch angedeuteten Saugkanalblock 3 auegebildet.
Der Saugkanalblock 3 ist in dar Darstellungsebene teilbar, so daß das Saugkanalsysten unter Bildung des
Knotene auseinander bewegt werden kann. Un die in Fig· 1 nicht in einzelnen dargestellten Seugkenäle an dan Fadenoder
Schnurkreuzungapunktan 4, 5, 6 voneinander zu trennen,
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sind bewegbare Zwischenwände 7, 8, 9 vorgesehen, von denen
die Trennwand 7 an der über der Zeichnungsebene liegenden Saugkanalblockhälfte so angebracht ist, daß sich die Fadenschlinge
2 nach entsprechender Auseinanderbeiaegung der beiden
Saugkanalblockhälften aus dem von der Trennwand 7 über»
deckten Saugkanalabschnitt hervorziehen läßt. Die Trennwand β ist an der unter der Darstellungsebene liegenden Hälfte
des. Saugkanalblockes 3 entsprechend angebracht, während die Trennwand 9 an der Kreuzungsstelle 6 zwischen den dort
geradlinig verlaufenden Fadenabschnitten entweder an der einen oder auch an der anderen Hälfte des Saugkanalblockes
3 angebracht sein kann.
Die Ausbildung der Saugkanäle in den beiden Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes 3 ist in Fig. 2 und 3 im
einzelnen dargestellt. Im Betriebszustand liegen beide Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes 3 mit ihren in
der Zeichnung erkennbaren Flachseiten so aneinander, daß sich die Saugkanalnuten in jeder der Hälften zu einem der
Schlingenform in Fig. 1 nachgebildeten geschlossenen Saugkanalsystem
ergänzen. Es aei davon ausgegangen, daß der Faden 1 von der linken Seite in Fig* 2 in das Saugkanalsystem
eingeführt und durch einen an der rechten Seite des Saugkanalblockes angelegten Unterdruck in der dargestellten
Schlingenform durch das Saugkanalsystem hindurchgesaugt wird, bis das Fadenende rechte in Fig. 2 des
Saugkanalblockes zum Vorschein kommt. In Durchlaufrichtung
gelangt der Faden 1 zunächst in einen in der Hälfte 3a auagebildeten geraden Kanalabschnitt 1J, um etwa an der
Stelle 12 in einen in Fig. 3 an der anderen Hälfte 3b dee Saugkanalblockes erkennbaren Kanalabschnitt 13 hinüberzuwechseln,
der den Eintrittskanal 11 mit einem
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kreisbogenförmig und dann geradlinig in der Hälfte 3a verlaufenden
Kanalabschnitt 14 verbindet. Aus diesem Kanalabschnitt 14 tritt der Faden dann in einen an der anderen
Hälfte 3b des Saugkanalblockes ausgebildeten identischen Kanal 15 ein, der an der Kreuzungsstelle 4 gegenüber dem
Eintrittskanal 11 durch eine bewegbare Trennwand 7 abgedeckt ist. Nach Durchlaufen des Kanalabschnittes 15 muß
der Faden 1 an der mittleren Kreuzungsstelle 6 unter dem dort bereits vorhandenen Fadenabschnitt hindurchgesaugt
werden, weshalb im Anschluß an den Kanalabschnitt 15 in der Hälfte 3a ein Kanalabschnitt 16 vorgesehen ist, der
den Kanalabschnitt 15 mit dem dann wiederum in der anderen Hälfte 3b des Saugkanalblockes vorgesehenen Austrittekanal
17 verbindet. Zwischen den Kreuzungsstellen 6 und 5 der Fadenschlinge sind wiederum bewegbare Trennwände 9
und 8 vorgesehen, die die einander kreuzenden Kanalabschnitte an den Kreuzungsstellen 6 bzw. 5 voneinander
trennen. Die Trennwände 7, 8, 9 sind zu/eckmäßigerweise
als Flachfedern aus dünnem Federstahl hergestellt und, wie in Fig. 2 und 3 zu erkenaen, an den jeweiligen
Hälften 3a und 3b des Saugkanalblockes so angebracht, daß sie sich beim Zusammenziehen der Knotenschlinge
unter gleichzeitigem Auseinanderbewegen beider Saugkanalblockhälften
von den durch sie abgedeckten Saugkanalabschnitten geringfügig abheben lassen und den Faden
freigeben. Um dies zu erreichen, braucht dann lediglich an dem Faden 1 in Richtung des Pfeiles 10 in Fig. 2 und
3, d.h. also entgegengesetzt zu der Einsaugrichtung gezogen zu werden.
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Statt der Flachfedern könnten als Trennwände 7, Θ,
auch Flachschieber vorgesehen sein, doch würden diese einen besonderen Antrieb benötigen.
Der einfacheren Darstellung wegen ist in Fig. 2 und 3 lediglich ein Faden eingezeichnet worden, doch lassen
sich bei entsprechender Querschnittsbemassung dee Saugkanalsystems
auch ohne weiteres zwei oder «ehr parallel zueinander liegende Fäden zu einem in Fig· 4 dargestellten
einfachen Knoten miteinander verknoten·
Wie Fig. 2 und 3 zeigen, sind dia Saugkanalanordnungen
in den beiden Hälften 3a und 3b des »ittig teilbaren Saugkanalblockes 3 identisch ausgebildet. Beide Hälften
3a und 3b des Saugkanalblockes 3 sind an den Stellen 20 und
21 iiueckmäGig durch Bohrung und glatten Eingriffsstift so
miteinander verbunden? daß sie durch Erzeugen das Unterdruckes
an Saugende des Saugkanalsysteaa entsprechend den
Pfeilen 22 in Fig. 5 leicht zusamnenbewegbar und durch
Herausziehen des Fadens 1 zwecks Bildung des eigentlichen Knotens entsprechend den Pfeilen 23 in Fig. 5 auseinanderbewegbar
sind· Selbstverständlich können auch andere Gleitführungen für das leichte Auseinander- und Zusanaenbewegen
der beiden Saugkanalblockhälften vorgesehen sein.
' Bei dem in Fig. 5 bis 7 dargestellten Saugkanalblock
3 liegen der Fadeneintrittskanal 11 und dar Fadenaustrittskanal 17 nicht in der Teilungsebene der beiden
Saugkanalblockhälften 3a und 3b, sondern bald« Kanile
sind praktisch an den Fedenualenkstellen 12 und 18 in
Fig* 2 ao angeordnet, daß der Eintrittekanal 11 die Saug-
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kanalblockhälfte 3a von daran flacher Außenseite senkrecht
zur Teilungeebene des Saugkanalblockee durchdringt und an der Fadenumlenkstelle 12 auf den in der Saugkanalblockhälfte
3b vorgesehenen Saugkanalabschnitt 13 trifft· Der Saugkanalabschnitt 13 steht mit dem Fadenaustrittekanal
17 durch einen in die Saugkanalblockhälfte 3b (Fig.7)
eingefrästen Ringkanal 14a(der bis über die Fadenumlenkstelle
12 am Ende des Eintrittekenale 11 hinweggeführt ist, und durch einen ufre* den Kanalabschnitt 13 überbrückenden
Kanalabschnitt 16, der eich in der Hälfte 3a befindet, in Verbindung. Der Eintrittskanal 13 und der
Austrittskanal 17 liegen auch bei dieser Ausführungsform
in einer gemeinsamen Ebene, jedoch parallel gegeneinander versetzt. An der Kreuzungsstelle 6 der Saugkanalabachnitta
13, 16 ist auch hier eine bewegbare Zwischen- oder Trennwand 9 in Form einer flachen Feder aus Federstehl, federndem
Kunststoffmaterial oder dgl. vorgesehen. Dit beiden anderen Kreuzungsstellen 4 und 5 entfallen bei dieeer
Saugkanalanordnung dadurch, daß der Eintrittekanal 11 und der Austrittskanal 17 die beiden Saugkanalblockhälften
3a und 3b von deren flachen Außenseite her durchstoßen. Die Funktion der bewegbaren Trennwände 7 und
gemäß Fig. 1 bie 3 wird daher bei dieser Ausführungeform durch feststehende Trennwände 7a und 8a (Fig.7) zwischen
den Ein- und Austrittekanälen und dem darum herumgeführten Ringkanal 14a erfüllt. An den Auetrittekanal
17 ist auch hier, wie bai der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und 3, eine nicht näher dergeetallte Unterdauckquelle
angeschlossen. Der Faden 1 wird zunächat entsprechend den auf den Faden aufgezeichneten Pfeilepitzen in Schlingen-
oder Schlaufenform in das Saugkenalsystem eingesaugt.
Durch Zug in Richtung dae Pfeiles 10 am Feden 1 wird sodann
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die in dam Saugkanalsystem ausgebildete Fadenschlinge unter gleichzeitigem Auseinanderbeiuegcn der beiden Saugkanalblockhälften
3a und 3b durch dan Fadenzug und unter Abheben der 'bewegbaren Trennwand 9 von dem Kanal 13 zum Knoten zusammengezogen.
Die in Fig. 5 bis 7 gezeigte Ausführungsform ermöglicht
eine besonders kompakte Bauweise, so daß auch an verhältnismäßig kurzen Fadenenden, die nur wenige Zentimeter
lang sind, noch Knoten hergestellt werden können. Allerdings können bei dieser Vorrichtung die Fadenenden
jeweils nur von einer Richtung eingeführt werden, und zwar am besten von der in Fig. 5 gezeigten Richtung.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 2 und 3 ist es demgegenüber ohne weiteres möglich, die Fadenenden von jedem
Ende des Saugkanalsystems her einzuführen, wozu es lediglich
erforderlich ist, die Unterdruckquelle an das entsprechende entgegengesetzte Ende anzlegen. Dadurch, daß
bei dieser Ausführungsform die beiden Saugkanalblockhälften
3a und 3b in der Ebene des Faddnein- und des Fadenauetrittes voneinander trennbar sind, ist es bei
entsprechender Anordnung der Saugstellen auch möglich, eine solche Vorrichtung zum gegenseitigen Verknoten
zweier von verschiedenen Seiten in das Saugkanalsystem eingeführter Fadenenden abzuwandeln. Ein Beispiel für
eine solche abgewandelte Ausführungsform ist schematisch in Fig. 6 dargestellt. Hier sind zwei Fäden 1a und 1b von
entgegengesetzten Richtungen in den nur schematisch angedeuteten Saugkanalblock 3 eingeführt. Der Saugkanalblock
3 besteht auch hier aus zwei Saugkanalblockhälften ähnlich der Ausführungeform gemäß Fig. 2 und 3· Die Fadenschlaufen
'2a und 2b werden durch Anlegen eines Unterdruckes an den
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Stellen 25 bzui. 26 nacheinander in das hier nicht in seinen
Einzelheiten dargestellte Saugkanalsystem des Saugkanalblockes 3 eingesaugt. Zuerst uiird mit dem Faden 1a die
Schlinge 2a gebildet, die dann an ihren beiden parallelen Schlaufenabschnitten vor dem Saugkanalblock durch eine
Klemmeinrichtung 27, beispielsweise Klemmfinger oder Klemmbacken festgehalten tuird, während von der gegenüberliegenden
Seite der Faden 1b zugeführt und unter Bildung der Fadenschlinge 2b in das Saugkanalsystem eingezogen wird.
Die Saugkanäle sind nach den gleichen Grundsätzen gestaltet wie bei der Ausführungsform gemäß Fig. 2 und
Fig. 3. Der Faden 1a durchläuft zunächst einen Saugkanalabschnitt in der über der Darstellungsebene befindlichen
Blockhälfte und oberhalb der bewegbaren Trennwand 7, wechselt dann in einen in der unter der Zeichnungsebene
befindlichen Blockhälfte angeordneten Kanalabschnitt unter der Trennwand 9a hindurch, um sodann wieder in
einen in die obere Blockhälfte eingearbeiteten Kanalabschnitt zu gelangen, der den äußeren Bogen der Schlaufenform
bildet im Bereich der dritten bewegbaren Trennwand 8, von ωό der Faden dann wieder in die gegenüberliegende
Blockhälfte eintritt und einen Kanalabschnitt unterhalb der vierten beweglichen Trennwand 9b durchläuft,
um schließlich wieder in die über der Darstellungeebene befindliche Blockhälfte zu gelangen und bei 25 aus
dem Saugkanalblock auszutreten. Der Faden 1b durchläuft, wie in der Zeichnung zu erkennen, von der gegenüberliegenden
Seite kommend, die für ihn vorgesehenen Saugkanalabschnitte genau in der gleichen Reihenfolge wie
der Faden 1a, jedoch jeweils in der gegenüberliegenden Saugkanalblockhälfte, so daß sich die Faden-
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schlinge 2b bildet. Nachdem auch diese zweite Fadenschlinge in das Saugkanalsyetam eingezogen ist, können die beiden
Fadenschlingen durch Zug mittels der beiden Klemmeinrichtungen 27 beiderseits des Saugkanalblockes in Richtung
der Pfeile 28 zum Knoten zusammengezogen «erden, wobei sich die einzelnen Schlingenabschnitte in Richtung der
Pfeile 29, 30 unter den als Flachfedern auegebildeten bewegbaren Trennwänden 7, 8, 9a, 9b hervorziehen und dabei
gleichzeitig den Saugkanalblock soweit mittig auseinanderdrängen,
daß der herzustellende Knoten völlig zusammengezogen werden kann» Dia beiden miteinander verknoteten
Fäden können sodann seitlich aus dem geöffneten Saugkanalblock 3 hinausbewegt werden, und durch erneutes
Anlegen von Unterdruck und Zufuhr von Faden- oder Schnurenden kann der nächste Knotvorgang beginnen.
Die Erfindung bietet im übrigen auch noch den Vorteil, daO sich mit gagebenen Saugkanaleystemen Fäden
oder Schnüre eehr unterschiedlicher Dicke knoten oder verknoten lassen, eolange nur gewährleistet ist, daß die
Fäden oder Schnüre einwandfrei in dae Saugkanalsystem eingesaugt werden. Schwierigkeiten, wie sie bei mechanisch
arbeitenden Knotvorrichtungen beim übergang auf andere Faden- oder Schnurstärken auftreten können, werden daher
mit Sicherheit vermieden·
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Claims (9)
1. Verfahren zum Knoten oder Verknoten von Fäden,
Schnüren oder dgl. aus knotbarem bzo. auereichend flexiblen
Haterial, vie z.B. Netur- oder Kunstfsssrmaterial, Synthetikfäden,
-schnüre und dgl., dadurch gekennzeichnet, daß die zu knotenden oder zu verknotenden Fäden, Schnüre oder
dgl. mit ihrem Ende durch Seu§«irkung in ein der Schlingen-
oder Schlaufenform des herzustellenden Knotens nachgebildetes Saugkanalsyste* eingezogen und anschließend durch
Zug an dem vor dem Saugkanalsystem befindlichen Farienabschnitt unter gleichzeitigem Öffnen dee bie dehin bis
auf die Fedeneosaugöffnung oder -öffnungen geechloesenen
Saugkanelsystems und unter Lösen der Schlingen- oder Schlaufenform aus den Keneleindungen zum Knoten zueemmengezogen
und aua dem Kenalsystem herausgezogen «erden·
2. Verfahren nach Anspruch 1 zum Verknoten von Fäden, Schnüren oder dgl. mit einem einfechen Knoten,
insbesondere zum Verknoten einer Fadenschlaufe en Anhängeetiketten, -piaketten oder dgl., dadurch gekennzeichnet,
daß die Faden- oder Schnurenden in abgemessener Länge parallel nebeneinander in das Saugkanalsystem
eingeführt und nach Ausbildung der Knotenschlinge oder -schlaufe unter Zusemmenziehen des Knotens
in entgegengesetzter Richtung eus dem Seugkenelsystsm Mieder herausgezogen «erden·
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3. Verfahren nach Anspruch 1, insbesondere zum Herstallen eines U/aber- oder Kreuzknotens, dadurch gekennzeichnet,
daß die Faden- oder Schnurenden in abgemessener Länge von einander gegenüberliegenden Enden jeweils in
einen eigenen Saugkanal des Saugkanalsystems eingeführt und nach Ausbildung der einander kreuzenden Schlingen
oder Schlaufen durch entgegengerichteten Zug an den Fäden oder Schnüren unter Öffnen des Saugkanalsystems
aus den Saugkanaluiindungen gelöst, zum Knoten zusammengezogen und von dem Kanalsystem seitlich etktfernt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach Ausbildung jeder Schlaufe deren parallel
nebeneinanderliegende Schlaufenabschnitte zunächst in
ihrer Lage gesichert und sodann zum Knoten zusammengezogen werden.
5. Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, gekennzeichnet
durch ein enbprechend der Schlingen- oder Schlaufenform
(2,2a,2b) des herzustellenden Knotens ausgebildetes, in mindestens zwei einander ergänzende, auseinanderbeuiegbare
Saugkanalanordnungen unterteiltes Saugkanalsystem, desoer
Saugkanalabschnitte (13,16|11,15j 14j 17) an den Faden- oder
Schnurkreuzungsstellen (4j5j6) der Fadenschlinge(n) oder
-schlaufe(n) (2,2a,2b) durch bewegbare Trennwände (7}8j 9,9a,9b)
voneinander getrennt sind, die beim Auseinanderbewegen der
Saugkanalanordnungen und beim Zusammenziehen der Schlinge(n) oder Schlaufe(n) (2,2a,2b) von dem von ihnen überdeckten
Kanalabschnitt derart abhebbar oder entfernbar sind, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnur- '
abschnitt seitlich aus dem Kanal herausgezogen werden kann.
_17_ 009884/0 929
1-7 85 Ί 8 5
6. Vorrichtung zum Herstellen einfacher Knoten gemäß dem Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 1 und 2, gekennzeichnet
durch ein entsprechend der Schlingen- oder Schlaufenform (2) des herzustellenden Knotens in mindestens zu/ei einander
ergänzende, auseinanderbewegbare Saugkanalanordnungen unterteiltes Kanalsystem, dessen Saugkanalabschnitt· (13,16)
lediglich an der mittleren Faden- oder Ächnurkreuzungsstelle
(6) der Fadenschlinge oder -schlaufe (2) durch eine bewegbare Trennwand (9) und an den beiden anderen Kreuzungestellen
durch feststehende Trennwände (7a,Ba) getrennt sind, wobei die bewegbare Trennwand (9) beim Auseinanderbewegen der
Saugkanalanordnungen und beim Zusammenziehen der Fadenschlinge (2) von dem von ihr überdeckten Kanalabschnitt
derart abhebbar oder entfernbar ist, daß der in dem Kanalabschnitt befindliche Faden- oder Schnurabschnitt seitlich
aus dem Kanal herausgezogen werden kann.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die auseinanderbewegbaren Kanalanordnungen des Saugkanalsystems in einem vorzugsweise mittig teilbaren
Saugkanalblock (3) ausgebildet sind, der aus zwei flachseitig aneinanderliegenden Blockhälften (3a,3b) besteht, in die an
den aneinanderliegenden Flachseiten die Saugkanalanordnungen (11,13,14,15 bzw. 14a,16,17) in Form einander ergänzender,
aneinander anschließender Nutausnehmungen eingearbeitet
sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7 in Verbindung mit Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Saugkanalblock
(3) entlang dem Fadeneintritts- (11) und dam Fadenauetrittskanal
(17) des Saugkanalsyetems in zwei im wesentlichen
identisch· Blockhälften (3a,3b) teilbar ist.
-18609884/0 92 9
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 in Verbindung mit Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß dar Saugkanalblock
(3) quer zu dam Fadeneintritts- (11) und dam Fadenauatrittskanal
(17) teilbar ist, und daß diese beiden Kanäle, deren Längsachsen vorzugsweise parallel zueinander
liegen, jeweils in einer der beiden Blockhalften (3a,3b) gegeneinander versetzt angeordnet und durch eine
in der Teilungsebene des Saugkanalblockaa (3) verlaufende Saugkanalanordnung (13,14a,16) miteinander verbunden eind,
die aus zwei einander quer zu den Ein- und Austrittskanälen (11,17) in verschiedenen Ebenen kreuzenden und
an der Kreuzungsstelle (6) durch die bewegbare Trennwand (9) voneinander getrennten Kanälen (13,16) und einem diese
Kanäle hinter der Kreuzungeatelle (6) verbindenden Ringkanal (14a) besteht (s. Fig. 5,6,7).
10· Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet« deß die bewegbaren
Trennwände (7,8,9,9a,9b) vorzugsweise ala Flachfedern aus
dünnem Federstahl, federndem Kunststoffmaterial oder dgl. ausgebildet und jeweils an einer der beiden Blockhilften
(3a,3b) derart befestigt sind, daß sich die gebildeten Fadenschlingen oder -schlaufen (2}2a,2b) unter den Federn
seitlich aus dem Saugkanalsystem heraueziehen laesen.
009884/0929
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681785185 DE1785185A1 (de) | 1968-08-22 | 1968-08-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl. |
| DE19691941251 DE1941251A1 (de) | 1968-08-22 | 1969-08-13 | Vorrichtung zum Verknoten von Faeden |
| GB4127669A GB1236348A (en) | 1968-08-22 | 1969-08-19 | A device for forming knots in yarn, thread or the like |
| FR6928775A FR2017175A1 (de) | 1968-08-22 | 1969-08-21 | |
| CH1268069A CH505020A (de) | 1968-08-22 | 1969-08-21 | Verfahren und Vorrichtung zur Bildung eines Knotens in einem Faden oder einer Schnur oder zum Verknoten von mehreren Fäden oder Schnüren oder Faden- oder Schnurenden miteinander |
| ES371193A ES371193A1 (es) | 1968-08-22 | 1969-08-22 | Dispositivo para anudar hilos, cabos o analogos de un mate-rial flexible. |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681785185 DE1785185A1 (de) | 1968-08-22 | 1968-08-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl. |
| DE19691941251 DE1941251A1 (de) | 1968-08-22 | 1969-08-13 | Vorrichtung zum Verknoten von Faeden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1785185A1 true DE1785185A1 (de) | 1971-01-21 |
Family
ID=32772599
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681785185 Pending DE1785185A1 (de) | 1968-08-22 | 1968-08-22 | Verfahren und Vorrichtung zum Knoten oder Verknoten von Faeden,Schnueren od.dgl. |
| DE19691941251 Pending DE1941251A1 (de) | 1968-08-22 | 1969-08-13 | Vorrichtung zum Verknoten von Faeden |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691941251 Pending DE1941251A1 (de) | 1968-08-22 | 1969-08-13 | Vorrichtung zum Verknoten von Faeden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1785185A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT400959B (de) * | 1994-07-19 | 1996-05-28 | Input Ges M B H Innovative Pro | Vorrichtung zum herstellen von knoten |
| EP1731295A1 (de) | 2005-06-02 | 2006-12-13 | Teepack Spezialmaschinen Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Knoten von wenigstens einem flexiblen Material |
-
1968
- 1968-08-22 DE DE19681785185 patent/DE1785185A1/de active Pending
-
1969
- 1969-08-13 DE DE19691941251 patent/DE1941251A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT400959B (de) * | 1994-07-19 | 1996-05-28 | Input Ges M B H Innovative Pro | Vorrichtung zum herstellen von knoten |
| EP1731295A1 (de) | 2005-06-02 | 2006-12-13 | Teepack Spezialmaschinen Gmbh & Co. Kg | Vorrichtung zum Knoten von wenigstens einem flexiblen Material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1941251A1 (de) | 1971-05-13 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 |