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DE1784530A1 - Zur Verwendung im Verband mit weiteren gleichartigen Bauelementen dienende Bauelemente fuer die Errichtung von Waenden,Decken,Daechern od.dgl. - Google Patents

Zur Verwendung im Verband mit weiteren gleichartigen Bauelementen dienende Bauelemente fuer die Errichtung von Waenden,Decken,Daechern od.dgl.

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Publication number
DE1784530A1
DE1784530A1 DE19681784530 DE1784530A DE1784530A1 DE 1784530 A1 DE1784530 A1 DE 1784530A1 DE 19681784530 DE19681784530 DE 19681784530 DE 1784530 A DE1784530 A DE 1784530A DE 1784530 A1 DE1784530 A1 DE 1784530A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
panels
walls
components
component according
section
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681784530
Other languages
English (en)
Inventor
Ronald Edmondson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Plastiers Ltd
Original Assignee
Plastiers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB614468A external-priority patent/GB1244155A/en
Application filed by Plastiers Ltd filed Critical Plastiers Ltd
Publication of DE1784530A1 publication Critical patent/DE1784530A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04CSTRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
    • E04C2/00Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels
    • E04C2/30Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure
    • E04C2/40Building elements of relatively thin form for the construction of parts of buildings, e.g. sheet materials, slabs, or panels characterised by the shape or structure composed of a number of smaller components rigidly or movably connected together, e.g. interlocking, hingedly connected of particular shape, e.g. not rectangular of variable shape or size, e.g. flexible or telescopic panels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Zur Verwendung i:n Verband mit weiteren gleichartigen Bauelementen dienende Bauelemente für die Errichtung von Wänden, Decken, Dächern oder dergleichen
Die vorliegende Erfindung betrifft Bauelemente, wie sie bei der Errichtung von Wänden, Decken, Dächern und dergl. (wovon nachstehend allgemein auch als von "Anordnungen" die Rede sein soll) für Gebäude Verwendung finden.
üs ist bekannt, Wände oder ähnliche Anordnungen dadurch herzustellen, daß eine Reihe von Tafeln zusammengesetzt und miteinander verbunden werden. Teilweise werden dabei beispielsweise als Hohlkörper ausgebildete Tafeln verwendet, deren Hohlraum dann mit Beton oder einem anderen Füllstoff ausgefüllt werden kann, um die notwendige mechanische Festigkeit und/oder
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eine bestimmte Wärme- und Schallisolation zu erzielen. Solche bekannten Tafeln unterliegen jedoch gewissen Beschränkungen und Nachteilen. So führt in bestimmten Fällen die Verbindung der Tafeln durch Bolzen oder andere derartige Befestigungselemente bei der Errichtung eines Bauwerks zu Verzögerungen, während sich in anderen Fällen die Herstellung der Tafeln selbst als kostspielig oder schwierig erweist.
Ein weiterer Nachteil solcher bekannter, als Hohlkörper ausgebildeter Tafeln ist darin zu sehen, daß, nachdem die Tafeln zusammengesetzt und miteinander verbunden worden sind, so daß sie eine Wand oder eine andere derartige Anordnung bilden, zwischen den Tafeln Zwischenräume verbleiben, die so geformt oder aber durch die Verbindungselemente, mit deren Hilfe die Tafeln im Verhältnis zueinander festgelegt sind, so unterteilt sind, daß eine einfache und bequeme Füllung alt einem Füllstoff, insbesondere, wenn es sich dabei um einen feuersicheren Füllstoff handeln soll, nicht möglich ist· Dies kann vor allem insofern einen schwerwiegenden Nachteil darstellen, als Wände oder ähnliche Anordnungen, die unter Vervendung solcher Tafeln hergestellt werden, oft nicht den feuerpolizeilichen Bestimmungen genügen können, insbesondere auch dann, wenn die Tafeln aus Kunststoff bestehen, sofern eben nicht der von einer Tafel eingeschlossene Hohlraum und die zwischen aneinander angrenzenden Tafeln befindlichen Zwischenräume mit einem geeigneten Füllstoff ausgefüllt «erden können.
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Aufgabe vorliegender Erfindung ist daher die Schaffung von Bauelementen wie den vorstehend erwähnten Tafeln, bei denen diesen Schwierigkeiten aus dem Wege gegangen werden kann, so daß alle unmittelbar nach dem Zusammensetzen der Tafeln zunächst verbleibenden freien Räume weitestgehend in der gewünschten Weise mit einem Füllstoff ausgefüllt werden können. Darüber hinaus sollen diese Bauelemente sich auf einfache Weise zusammensetzen lassen.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind zur Verwendung im Verband mit weiteren gleichartigen Bauelementen dienende plattenartige Bauelemente für die Errichtung von Wänden, Decken, Dächern oder dergl. erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß sie aus Kunststoff bestehen und Querwandungen aufweisen, die längs gegenüberliegender Kanten mit Verbindungseleraenten versehen sind, die mit entsprechenden Verbindungselementen weiterer Bauelemente korrespondieren und beim Ansetzen eines solchen i weiteren Bauelementes mit dessen Verbindungselementen kraftschlüssig in Eingriff kommen, und daß ferner Verriegelungselemente vorgesehen sind, die sich in Längsrichtung der Querwandungen erstrecken und die aneinander angesetzten Bauelemente unter Verspannung deren gegenseitig im Eingriff befindlicher Verbindungselemente im Verhältnis zueinander festlegen.
Auf diese Weise ist tatsächlich gewährleistet, daß von den zusammengesetzten und durch Verriegelungselemente im Verhältnis zueinander festgelegten Bauelemente keine Zwischenräume
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begrenzt werden, in die der Füllstoff sich nicht bequem einleiten ließe.
Weitere Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung werden nachstehend anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit der zugehörigen Zeichnung erläutert. Darin zeigen:
ψ Fig. 1 perspektivisch eine Teilansicht auf die Enden
einer Reihe erfindungsgemäß ausgebildeter tafelförmiger Bauelemente, die die verschiedenen Phasen beim Zusammensetzen der Bauelemente erkennen läßt;
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Verbindungsstelle zweier Bauelemente nach einer gegenüber Fig. 1 etwas abgewandelten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 3 einen Querschnitt ähnlich Fig. 2 für eine weiter abgewandelte Ausführungsform der Bauelemente im Verbindungsbereich;
Fig. 4-7 perspektivische Ansichten von Bauelementen nach weiteren Ausführungsformen der Erfindung, jeweils im Zusammenschluß mit einem angrenzenden entsprechenden Bauelement;
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Fig. 8-11 Teilschnitte durch Bauelemente nach weiteren Ausführungsformen der Erfindung, die jeweils wiederum den Anschluß an ein weiteres entsprechendes Bauelement erkennen lassen;
Fig. 12 teilweise im Schnitt eine perspektivische Ansicht eines weiteren AuSFührungsbeispiels der Erfindung, bei dem die Verspannung der zusammengefügten Bau-. elemente nicht durch mit diesen integrale Elemente, sondern durch gesonderte Bauteile erfolgt;
Fig. 13 perspektivisch die Ansicht einer Ausführungsform ähnlich Fig. 12, die gegenüber Fig. 12 jedoch gewisse Abwandlungen aufweist;
Fig. 14 - 16 Querschnitte durch Bauelemente nach weiteren Ausführungsformen der Erfindung;
Fig. 17 einen Teilschnitt durch zwei plattenförmige Bauelemente ähnlich Fig. 15, die jedoch nicht unmittelbar, sondern unter Zwischenschaltung einer Verbindungseinheit miteinander vereinigt sind, die für eine zusätzliche Abstützung der plattenartigen Bauelemente bei Einsatz in einer Dachoder Deckenkonstruktion sorgen kann.
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Im einzelnen läßt Flg. 1 die Endansichten von vier miteinander zum Eingriff gebrachten Tafeln 1 erkennen, die jeweils zwei Seitenwandungen 2 aufweisen, die durch Querwandungen 3 miteinander verbunden sind. Die Herstellung der Tafeln 1 kann in jeder geeigneten Form erfolgen, jedoch wird die Herstellung vorzugsweise im Strangpreßverfahren ausgeführt. Die Tafeln 1 können aus zwei oder mehr Abschnitten zusammengefügt sein, die ^ dann durch Schmelzschweißung oder auf andere Weise miteinander verbunden werden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, sind die Querwandungen 3 jeweils mit lippenartigen Fortsätzen versehen, die sich von den entsprechenden Seitenwandungen 2 aus erstrecken. Auf der einen Seite der Tafel ist der lippenartige Fortsatz als Rippe von L-förmige» Profil ausgebildet, während dar lippenartige Fortsatz auf der anderen Seite von einer Leiste 5 mit U-förmigern Profil gebildet ist, in das eine Rippe 4 einer angrenzenden Tafel eingreifen kann. Auf diese Weise ist es möglich, jede beliebige Zahl von Tafeln zusammenzusetzen, was beispielsweise in der Weise erfolgen kann, daß eine Tafel 1 (in Fig., 1 die aitf der rechten Seite befindliche) auf den Boden gelegt wird und daß dann der Reihe nach die folgenden Tafeln 1 in ähnlicher Weise hingelegt werden, wobei dann jede Tafel, nachdem das Profil ihrer Seitenwandungen 3 mit dem korrespondierenden Profil der angrenzenden Tafel zur Überschneidung gebracht worden ist, in Richtung der Pfeile A nach unten gedrückt wird, so daß die-Rippen 4 jeweils in die* von den U-förmigee
Leisten gebildeten Hohlräume eindringen können. Ebenso lassen sich die Tafeln auch in vertikaler Stellung oder in einer anderen Lage zusammensetzen, wenn zwischen den miteinander zu
vereinigenden Tafeln 1 eine entsprechende Relativbewegung wie bei dem vorstehend beschriebenen Verfahren, bei dem die Tafeln auf den Boden gelegt werden, möglich ist.
Nachdem zwei Tafeln 1 zusammengefügt worden sind, so daß sie ä in derselben Ebene liegen und ihre Rippen 4 bzw. Leisten 5
gegenseitig in Eingriff stehen, ist eine Trennung der Tafeln
voneinander in einer Richtung normal zur Hauptebene der Querwandungen 3 verhindert.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird dafür gesorgt, daß eine Trennung der zusammengesetzten Tafeln auch dann verhindert wird, wenn an diesen Kräfte entgegengesetzt der Richtung der Pfeile A angreifen, so daß die Rippen 4 von den Leisten 5 getrennt würden. Dabei können die Tafeln 1 jedoch so ausgestaltet sein, daß sie, " falls sich eine Trennung in dieser Richtung als notwendig erweisen sollte, bei Anwendung genügend großer Kräfte doch voneinander gelöst werden können, ohne dabei beschädigt zu werden.
Zu diesem Zweck sind an jeder Querwandung 3 der einzelnen Tafeln vorspringende Verriegelungselemente 6 vorgesehen, die so geformt sind, daß sie infolge der Nachgiebigkeit des Werkstoffs der Querwandungen 3 aneinander vorbeigedrückt werden können
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und einander dann gegenseitig hintergreifen, so daß eine Relativbewegung der Tafeln 1 in einer zu den Pfeilen A entgegengesetzten Richtung blockiert wird. Das kann erfolgen, indem die eine Seite 7 des Verriegelungselementes 6 unter einem ver-. hältnismäßig spitzen Winkel zur Hauptebene der Cuerwandung verläuft, während die andere Seite 8 des Verriegelungselementes 6 mit der Hauptebene der Cuerwandung 3 einen Winkel fc einschließt, der, wenngleich er ebenfalls spitz ist, einem rechten Winkel mit der Ouerwandung 3 weit näher kommt.
Die Verriegelungselemente 6 sind durch geeignete Formgebung der Querwandungen 3 als unmittelbare Bestandteile der .Querwandungen 3 ausgebildet, was bei der anfänglichen Strangpressung oder aber in Verbindung mit einem späteren Formvorgang veranlaßt werden kann. Die Querwandungen 3 haben somit kein durchweg ebenes Profil, sondern weisen auf ihren Innenseiten rinnenförmige Vertiefungen 9 auf. Ferner haben die ™ beiderseits der Verriegelungselemente 6 liegenden Bereiche der Querwandungen 3 vorzugsweise einen kurvenförmigen und keinen ebenen Verlauf, da festgestellt wurde, daß sich dadurch verbesserte Ergebnisse hinsichtlich einer optimalen Formgebung der Verriegelungselemente 6 erzielen lassen. Beispielsweise wird dadurch das Federverhalten der Querwände 3 unterstützt,
außerdem können
und/riadurch die Kraft, die für das gegenseitige Ineingriffbringen der Tafeln 1 erforderlich ist, ebenso wie die Gefahr, daß die Tafeln 1 brechen, herabgesetzt werden.
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Häufig wird es nicht notwendig sein, eine Relativbewegung zwischen zwei aneinander angrenzenden Tafeln in Längsrichtung zu verhindern. Falls eine solche Bewegung jedoch verhütet werden muß, so können %ά- is- Schrauben oder andere Befestigungselemente durch geeignete Ausnehmungen wie die in den Leisten 5 vorgesehenen Löcher 10 geführt werden. Die'rechteckige Form der Leisten 5 erleichtert dabei das Bohren solcher Löcher 10.
Die vorstehend beschriebenen Tafeln können aus jedem Werkstoff % hergestellt sein, der sich in geeigneter Weise in die gewünschte Form bringen läßt. Das gilt auch für die anderen tafelförmigen Bauelemente, die nachstehend beschrieben werden. Sie können aus thermoplastischen oder anderen Kunststoffen hergestellt sein, insbesondere aus solchen Kunststoffen, die sich durch Strangpressen verarbeiten lassen. Sie können durchsichtig oder lichtdurchlässig sein und jede gewünschte Farbe oder auch jedes gewünschte Muster aufweisen. Als ein geeigneter Werkstoff kommt zum Beispiel unplastifiziertes Polyvinylchlorid infrage.
Die mit Fig. 2 wiedergegebene Ausführungsform weicht von der Ausführungsforin nach Fig. 1 hinsichtlich der Form der Querwandungen 3 sowie der Rippen 4 und der Leisten 5 ab.
Wie in Fig. 1 hat jede Tafel 1 Seitenwandungen 2, die über die Ouerwandungen 3 miteinander verbunden sind. Die Quer-
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wandungen 3 bestehen jedoch aus zwei Abschnitten 12 und 13, die außerhalb einer gemeinsamen Ebene liegen und durch einen mittleren Abschnitt 14 miteinander in Verbindung stehen. Die Abschnitte 13 haben in Nähe des mittleren Abschnitts 14 jeweils in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise einen kurvenförmig verlaufenden Bereich.
Ein Vergleich von Fig. 2 mit Fig. 1 zeigt, daß das Profil der Cuerwandungen 3 und der zugehörigen Teile ein Zusammensetzen zweier aneinander angrenzender Tafeln 1 in ähnlicher Weise wie vorstehend beschrieben ermöglicht, wobei die beiden zusammenwirkenden mittleren Abschnitte 14 der beiden Ouerwandungen 3 mittels einer kleineren Kraft zur Verriegelung gebracht werden können, während die Tafeln erforderlichenfalls unter Aufwendung einer größeren Kraft in entgegengesetzter Richtung wieder voneinander getrennt werden können. Die Größe der Kraft wird da- f bei durch die Winkel zwischen den mittleren Abschnitten 14 und den Hauptebenen der Querwandungen 3 bestimmt.
Fig. 3 zeigt eine weitere Ausführungsform, die eine Reihe von Unterschieden aufweist. Der wesentlichste unterschied besteht in der Formgebung der Querwandung 3 sowie der daran vorgesehenen, das gegenseitige Einschnappen gewährleistenden Verriegelungselemente 15 sowie in der Art, in der die Querwandungen 3 hier kurvenförmig verlaufen. Bei dieser Ausführungsform sind die
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Rippen 4 als Wulste von rundem Querschnitt ausgebildet, während die Leisten 5 einen etwa halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen, der in manchen Fällen im Hinblick auf das äußere Erscheinungsbild eine günstigere Lösung darstellen kann.
Die in Verbindung mit den Ausführungsformen nach Fig. 1 bzw. 2 verwendeten Rippen 4 bzw. Leisten 5 können ebenfalls einen abgerundeten, dreieckförmigen oder sonstigen Querschnitt haben, und ά können ™
ebenso/umgekehrt die Rippen 4 bzw. die Leisten 5 des Ausführungsbeispiels nach Fig. 3 einen rechteckigen, L-förmigen oder einen anderen gewünschten Querschnitt besitzen. Tatsächlich kommt grundsätzlich jede Korabination der beschriebenen und in den verschiedenen Figuren wiedergegebenen Merkmale infrage, sofern dadurch der erforderliche gegenseitige Kingriff zwischen den Rippen 4 und den Leisten 5 sowie das erforderliche Einschnappen gewährleistet ist, das durch die Querwandungen 3 mit den Verriegelungselementen 6, 14 oder 15 ermöglicht wird. Die Seitenwandungen 2 brauchen keinen ebenen Verlauf zu haben, sondern " können auch konvex, gewellt oder in anderer Weise gestaltet sein.
Die beiden Seitenwandungen 2 einer Tafel 1 können zusammen mit Teilen der Ouerwandungen 3 und der zugehörigen Teilenwie den Rippen 4 und den Leisten 5 gesondert hergestellt und dann auf geeignete Weise zu der fertigen Tafel zusammengesetzt werden.
Fig. 4 ist ähnlich Fig. 1, zeigt jedoch lediglich den ihidbereich einer Tafel 3 und einen Teil einer weiteren Tafel. In diesem
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Fall sind die Seitenwandungen 2 der Tafeln 1 leicht konvex nach außen gebogen, so daß, abgesehen davon, daß der fertiggestellte Aufbau ein etwas anderes Aussehen erhält, der Vorteil entsteht, daß die Tafeln unter der Einwirkung von Hitze bzw. Kälte sich leichter ausdehnen bzw. zusammenziehen können.
Die die Rippen 4 und die Leisten 5 aufweisenden Querwandungen ^ 3 der in Fig. 4 wiedergegebenen Tafeln 1 ähneln ebenfalls den Querwandungen 3 der Ausführungsform der Fig. 1, jedoch sind die Verriegelungselemente 6 hier an die Querwandungen 3 angesetzt, deren Innenflächen glatt durchlaufen. Die Verbindung der Verriegelungselemente mit den glatt durchlaufenden Wandungen 3 kann mit Hilfe eines Bindemittels oder auf andere geeignete Weise wie etwa durch Schmelz- oder Lösungsschweißung erfolgen, je nach dem verwendeten Werkstoff. Statt dessen könnten die Verriegelungselemente 6 auch integral mit den Wandungen 3 geformt sein, wobei auf der Innenseite der Quer- W wandungen 3 rinnenförmige Vertiefungen vorhanden sein oder auch fehlen können.
Fig. 5 zeigt eine etwas abgewandelte Ausführungsform, bei der jede Querwandung mit einem Verriegelungselement 6 ausgestattet ist, das dem Verriegelungselement 6 der Fig. 1 entspricht. In diesem Fall sind die Verriegelungselemente 6 jedoch so angeordnet und bemessen, daß bei Verbindung zweier Tafeln miteinander das eine Verriegelungselement 6 nicht mit einem ähnlichen Verriegelungselement an der anderen Tafel in Eingriff
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kommt, sondern statt dessen in eine Nut 17 eingreift, die in der Cuerwandung 3 der letztgenannten Tafel ausgebildet ist. Damit ergeben sich in diesem Jail zwei Verriegelungsstelleii an jeder Verbindung einer Tafel 1 mit einer angrenzenden weiteren Tafel 1.
Fig. G zeigt Tafeln 21, die sich von den Tafeln der Fig. 1-5 verhältnismäßig stark unterscheiden, insbesondere auch hin- · A sichtlich der Art ihrer Verbindung. Wie in den vorstehend beschriebenen Fällen sind die Tafeln jeweils als Hohlkörper ausgebildet und mit zwei Seitenwandungen 22 sowie Ouerwandungen 23 versehen, jedoch erstrecke sich längs der Seiten jeweils nur ein einziger lippenartiger Fortsatz 24. Diese lippenartigen Fortsätze begrenzen U-förmig Hohlräume 26 und tragen dabei dann an ihren Innenseiten Verriegelungselemente 27, die an den Fortsätzen 24. befestigt oder integral damit geformt sein können. Wenn zwei solche Tafeln 21 gegenseitig zum Eingriff gebracht werden, wie das in Fig. 6 gezeigt ist, so können ' die Verriegelungsele.uiite 27 infolge der Nachgiebigkeit bzw. der federnden Eigenschaften des Werkstoffs gegenseitig einschnappen und dann die Tafeln im Verhältnis zueinander festlegen.
Fig. 7 zeigt Tafeln 31, die nicht als Hohlkörper ausgebildet sind, sondern jeweils nur eine einzige Seitenwandung 32 aufweisen. Längs der Seitenkanten der Tafeln 31 verlaufen Puer-
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wandungen 33 mit Verriegelungselementen 34, die daran angesetzt oder integral damit geformt sind. Ferner sind die Tafeln 31 jeweils mit zwei inneren Rippen 35 versehen, die wieder U-förmig
in begrenzte rinnenförmige Hohlräume 36 begrenzen,/Bie die Kanten der Querwandungen 33 angrenzender Tafeln eingreifen, wenn die Tafeln zusammengesetzt werden. Die Verriegelungselemente 34 halten die Tafeln dann in der bereits beschriebenen Art und Weise zusammen.
Wie ersichtlich, ist es bei allen Tafeln nach den Fig. 1-6 möglich, einen Füllstoff sowohl in den eigentlichen Hohlraum der Tafeln als auch in die dazwischen befindlichen Zwischenräume einzuleiten. Diese Zwischenräume laufen in Längsrichtung der zusammengefügten Tafeln durch und sind durch keinerlei zusätzliche Verriegelungselemente blockiert, die zwischen die Seiten aneinander angrenzender Tafeln eingefügt wären. Bei fe dem Füllstoff kann es sich um ein selbstaushärtendes Material wie Beton oder eine leichte Zementmischung oder aber auch um einen Faserwerkstoff bzw. ein Granulat handeln.
Fig. 8 zeigt Tafeln 41 mit Seitenwandungen 42 sowie Querwandungen 43, 44 und 45. Die Seitenwandungen 42 ragen auf der einen Seite der Tafel über die Querwandungen 43 als lippenartige Fortsätze 46 hinaus, die einen hakenförmigen Querschnitt haben. Auf der den lippenartigen Fortsätzen 46 gegen-
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überliegenden Seite der Tafel 41 haben die Puerwandungen 45 den aus der Fig. 8 ersichtlichen Querschnitt. Diese Querwandungen 45 bilden dabei rinnenartige Ausnehmungen 47, die die Kanten der lippenartigen Fortsätze 46 aufnehmen, wenn zwei Tafeln in ihrer gemeinsamen Ebene in Richtung der Pfeile B aneinander angedrückt und dadurch zum Eingriff gebracht werden.
Ein mittlerer Abschnitt 48 jeder Querwandung 45 hat einen konvexen Querschnitt, wie er in Fig. 8 dargestellt ist, der das Ineingriffbringen der Tafeln erleichtert und sich im übrigen an die Querwandung 43 der angrenzenden Tafel 41 anliegt.
Mit Fig. 9 sind Tafeln 51 veranschaulicht, die in ähnlicher V/eise wie die Tafel« 41 durch Bewegung in Richtung der Pfeile B miteinander zum Eingriff gebracht werden, jedoch sind hier statt der Querwandungen 43, 44 und 45 mit den Lippen 46 zwei ähnliche Querwandungen 53 vorgesehen, die den aus Fig. 9 ersichtlichen Querschnitt haben. Diese ruerwandungen 53 verbinden die Seitenwandungen 52 der einzelnen Tafeln. Die Ouerwandungen 53 sind im übrigen im Profil so ausgestaltet, daß sie gleichzeitig Verriegelungselemente
54 bilden, die in korrespondierende, rinnenartige Ausnehmungen
55 in den Querwandungen 53 einer angrenzenden Tafel einschnappen können.
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Wie aus Fig. 9 hervorgeht, sind beide Querwandungen der Tafeln 51 einander entsprechend ausgebildet, so daß aneinander angrenzende Tafeln auch dann zusammengefügt werden können, wenn Vorder- und Rückseite vertauscht sind.
Fig. IO zeigt eine andere Form der Verbindung zwischen zwei ^ Tafeln 61, die jeweils eine Querwandung 62 und eine damit korrespondierende Querwandung 63 aufweisen. Der Querschnitt der Querwandungen 62 und 63 ergibt sich wieder aus Fig. 10. Wie aus der Zeichnung hervorgeht, weist die Cuerwandung 62 nach außen vorstehende Hippen 64 sowie Nuten 65 auf, während die Querwandung 63 entsprechend nach innen ragende Rippen sowie Nuten 67 besitzt. Wenn die Tafeln durch gegenseitiges Andrücken in Richtung der Pfeile B in Eingriff miteinander gebracht werden, so fassen die Rippen 64 in die Nuten 67, während die Rippen 66 in die Nuten 65 fassen.
Der mittlere Bereich 68 der Querwandung 62 hat den in Fig. lü dargestellten annähernd halbkreisförmigen Querschnitt. Durch diese Formgebung und eine entsprechend gekrümmte Querschnittsform der Querwandung 63 können die Rippen 64 und 66 beim Zusammensetzen der Tafeln aneinander vorbeigleiten;und außerdem wird dadurch zwischen den Tafeln 61 ein freier Zwischenraum 69 geschaffen, in den bequem ein Füllstoff eingeleitet werden kann.
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Dies gilt im übrigen entsprechend für die vorstehend beschriebenen Ausführungsformen, bei denen zwischen aneinander angrenzenden Tafeln ebenfalls freie Zwischenräume verblieben, in die ein füllstoff eingeleitet, werden kann. Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 9 ist der Zwischenraum zwischen den Hippen 54 und den rinnenartigen Ausnehmungen sehr klein - wenngleich die ilippen 54 dabei in jedem Fall " von den Wandungen 53 der Tafeln 51 durch Füllstoff getrennt sind, wenn die Tafeln damit gefüllt werden -jjadoc'x wird in dieseiii /all normalerweise kein Füllstoff in die zwischen den !lippen und den Ausnehmungen 55 verbleibenden freien Zwischenräume eingefüllt.
wie die Fig. 8 und 10 zeigen, verbleiben infolge der dort gewählten Formgebung für die Tafeln 41 bzw. 61 in den Seitenwandungen der fertiggestellten Wände oder anderer Anordnun- j gen rinnenartige Ausnehmungen 50 bzw. 70, die dazu dienen können, das äußere lirscheinungsbild der fertigen, aus den einzelnen Tafeln zusammengesetzten Anordnung günstig zu beeinflußen.
Fig. 11 zeigt eine weitere Ausführungsform der iirfindung mit Seitenwandungen 72 sowie Querwandungen 73 aufweisenden Tafeln 71. Die üeitenwandungen 72 der einzelnen Tafeln ragen auf einer Tafelseite über die Ouerwandungen 73 als
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gezahntenRippe 74 hinaus. Auf den den gezahnten Rippen in Querrichtung der Tafel 71 gegenüberliegenden Seiten weisen die Seitenwandungen 72 rinnenartige Vertiefungen 75 auf, in die die gezahnten Rippen 74 der angrenzenden Tafel 71 jeweils eingreifen, wenn die Tafeln in Richtung der Pfeile B zusammengedrückt werden, wie das aus der Zeichnung deutlich hervorgeht. Die einander entsprechend ausgebildeten <~uerwandungen 73 haben den mit Fig. 11 veranschaulichten Querschnitt, der die erforderliche Relativbewegung zwischen den Rippen 74 und den rinnenartigen Vertiefungen 75 beim Zusammensetzen der Tafeln ermöglicht, andererseits gewährleistet, dai3 eine Bewegung der Tafeln aus der übene der anderen Tafel heraus in einer Richtung, die zu einer Trennung der Tafeln führen würde, verhindert wird. Wie mit Fig. 11 dargestellt, verbleibt zwischen den Querwandungen 73 der Tafeln 71 keinerlei freier Zwischenraum, der mit einem Füllstoff ausgefüllt werden müßte.
Anhand der übrigen Figuren 12 - 17 werden nachstehend weitere Ausführungsmöglichkeiten der Erfindung beschrieben, um zwischen aneinander angrenzenden Tafeln eine Verspannung auf anderem Wege als durch einen Schnappverschluß, wie er den Ausführungen nach Fig. 1 -11 zugrunde liegt, herzustellen.
Fig. 12 zeigt die ündabschnitte einiger Tafeln 81, die jeweils zwei durch Ouerwandungen 83 verbundene Seitenwandungen aufweisen. Diese Tafeln 81 können wiederum in jeder geeigneten
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Weise, vorzugsweise jedoch durch Strangpressen, hergestellt werden. Dabei können die Tafeln auch aus zwei oder mehr Abschnitten gebildet sein, die dann durch Schmelzschweißung oder auf anderem Wege zusammengesetzt werden.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich, gehen die Puerwandungen 83 jeweils von den entsprechenden Seitenwandungen 82 der Tafel
aus. Auf der einen Seite der Tafel 81 bildet die Querwandung ^ 83 3ine Rippe 84, auf der gegenüberliegenden Seite dagegen eine im Querschnitt U-förmige Leiste 85, in die die Rippe 84 der nächsten Tafel eingreifen kann, so daß sich mehrere Tafeln in der mit Fig. 12 veranschaulichten Weise zusammensetzen lassen.
Nachdem die Tafeln 81 wie in Fig. 12 zusammengefügt worden sind,
sie
so daß/Tn einer gemeinsamen E/^bene liegen und ihre Rippen 84 jeweils in die Leisten 85 der angrenzenden Tafeln eingreifen, sind sie an einer Trennung in einer Richtung normal zu den J
Hauptebenen der Querwandungen 83 gehindert. Insofern sind die Verbindungen zwischen den Tafeln ähnlich wie in Fig. 1-5, jedoch werden in diesem Fall andere Verriegelungselemente eingesetzt , um die Tafeln auch gegen eine Lösung in einer Richtung normal zur Tafelhauptebene zu hindern. Das geschieht in der Weise, daß in die zwischen den Querwandungen 83 gebildeten freien Zwischenräume Verriegelungselemente 86 eingeführt werden, die in anderer Ausführungsform auch in den Fig. 13 - 16 wiedergegeben sind.
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Die Querwandungen 83 der Tafeln 81 haben gemäß Fig. 12 einen halbkreisförmigen Querschnitt, so daß die von innen begrenzten freien Zwischenräume 87 eine zylindrische Gestalt aufweisen. Die verwendeten Verriegelungselemente 86 haben die Form von Rohrabschnitten, die aus Kunststoff bestehen können, obwohl ebenso Metalle oder auch andere Werkstoffe infrage kommen. Die Verwendung einer Reihe kurzer Rohrabschnitte 86 für jeden freien Zwischenraum 87 kann als ausreichend angesehen werden; beispielsweise können zwei Rohrabschnitte von gegenüberliegenden Enden der Tafeln 81 her in die freien Zwischenräume 87 eingeführt werden,oder aber es können zwei oder auch mehr Rohrabschnitte nacheinander von einer oder auch von beiden Seiten her in die freien
Zwischenräume 87 eingesetzt werden. Gewünschtenfalls kann dies erfolgen, wenn der Füllstoff in die Räume 87 und die zwischen den Seitenwandungen 82 befindlichen Hohlräume 88 eingeleitet wird, gleich,ob es sich dabei um Beton oder um eines der wesentlich leichteren Isoliermaterialien handelt. Teile des Füllstoffes bzw. der Füllung sind bei 89 und 90 in Fig. 12 gezeigt.
Auch diese Ausführungsform weist wieder das vorteilhafte
Merkmal der Erfindung auf, daß durch geeignete Gestaltung der Tafeln 81, insbesondere ihrer Ouerwandungen 83, und
durch Verwendung geeigneter Verriegelungselemente wie den
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Kohrabschnitten 86 die freien Zwischenräume 87 zwischen den Ouerwandungen 83 bequem mit Füllstoff gefüllt werden können, so daid der Füllstoff auch in den Zwischenräumen zwischen den aneinander angrenzenden, zu einer Wand oder einer anderen Anordnung zusammengesetzten Tafetosich im/wesentlichen durchgehend erstrecken kann, so daiS freie Räume vermieden werden, die im Hinblick auf die Feuerbestimmungen und bei auftretenden Bränden sich als problematisch erweisen können.
In Fig. 13 sind Tafeln 91 mit Querwandungen 93 wiedergegeben, die zwischen sich jeweils zwei im wesentlichen zylindrische Zwischenräume 97 einschließen.
Die Tafeln 91 der Fig.13 weisen ähnlich wie die Ausführungsfortn nach Fig. 12 Rippen 94 und Leisten 95 auf, jedoch haben hier die Rippen 94 einen L-förmigen Querschnitt, anstatt flach bzw. eben ausgebildet zu sein. Ihre Y/irkungsweise ist ähnlich. In die freien Zwischenräume 97 zwischen je zwei aneinander angrenzenden Tafeln können wiederum als Rohrabschnitte 96 ausgebildete Verriejelungselemente eingesetzt werden, die die Tafeln in der gewünschten Weise im Verhältnis zueinander festlegen. Die freien Zwischenräume 97 mit den eingesetzten Verriegelungselementen 96 können wiederum mit Beton oder einem anderen Füllstoff ausgefüllt werden.
Fig. 13 zeigt außerdem als weitere Ausführungsform ein Ver-
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riegelungselement 100, das aus einem Längsabschnitt oder Längsabschnitten eines streifen- oder bandförmigen Materials gebildet ist und sich zwischen die Querwandungen 93 der Tafeln 91 sowie zwischen die in die Hohlräume der Leisten 95 eingreifenden Rippen 94 einsetzen läßt, nachdem die Tafeln zusammengesetzt worden sind. Durch das Einsetzen der Verriegelungselemente 100 werden die Tafeln 91 kraftschlüssig gegen eine Trennung verriegelt.
Die Verriegelungselemente 100 sind ebenso wie die Tafeln selbst vorzugsweise durch Strangpressen aus einem Kunststoff hergestellt, obwohl andere Herstellverfahren und Werkstoffe Verwendung finden können. Der in Fig. 13 wiedergegebene Querschnitt stellt eine bevorzugte Ausführungsform dar, jedoch werden andere günstige Ausführungsformen für Verriegelungselemente für Tafeln mit Querwandungen von unterschiedlichem Querschnitt noch weiter unten erläutert werden.
Wie ebenfalls mit Fig. 13 dargestellt, können durch die freien Zwischenräume 97 zusätzlich unter Spannung Verstärkungsstäbe oder-drähte geführt werden, bevor die Füllung der Zwischenräume 97 erfolgt, um die mechanische Festigkeit der gesamten Anordnung zu erhöhen. Die Verstärkungsdrähte 101 werden in der Regel besonders dann am meisten von Nutzen sein,
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wenn die Erfindung zur Errichtung von Dächern, Decken oder Teilen des Bodens eingesetzt wird. In diesem Fall werden die Enden der Drähte 101 an den Stützwänden verankert, beispielsweise dadurch, daß sie mit in den Stützwänden eingebetteten Teilen verbunden werden.
Wenngleich die Verriegelungselemente 96 und 100 ziemlich kurz sein können, so ist doch auch die Verwendung von Verriegelungselementen möglich, die sich über die gesamte Länge der Tafeln oder wenigstens einen wesentlichen Teil dieser Gesamtlänge erstrecken. So könnte statt der Rohrabschnitte 96 beispielsweise auch ein durchgehendes Rohr aus Plastik oder Metall verwendet werden.
Darüber hinaus können solche durchgehenden Verriegelungselemente, insbesondere, wenn sie aus Metall bestehen, zur Verstärkung und zur Erhöhung der mechanischen Festigkeit der ( Anordnung dienen, was ein weiteres Merkmal der Erfindung darstellt. Dabei können ihre Enden auch über die Enden der Tafeln hinausragen und dann mit Wänden oder anderen Stützeinrichtungen verbunden und darin gelagert werden.
Das Gleiche gilt analog für die Verriegelungselemente 100 der Fig. 13 sowie für weitere Verriegelungselemente, wie sie in Fig. 14 - 16 wiedergegeben sind und nachstehend beschrieben werden.
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Pig. 14 zeigt Tafeln 111 mit Seitenwandungen 112 und Querwandungen 113. Dabei sind die Querwandungen 113 so geformt, daß sie zwischen sich einen freien Zwischenraum 117 einschließen, der einen etwa rhombusförmigen Querschnitt hat. Die Tafeln 111 sind mit Rippen 110 sowie Leisten 115 versehen, die den in Verbindung mit den vorstehenden Ausführungsbeispielen beschriebenen Rippen entsprechend und auch in entsprechender Weise zusammenwirken.
Das hier verwendete Verriegelungselement 116 ist ähnlich wie das Verriegelungselement 100 der Fig. 13 ausgebildet, hat jedoch seitliche Arme 118, die in die Knickstellen der Querwandungen 113 fassen. Die Art und Weise, in der die Tafeln
gebracht
111 miteinander zum Eingriff/und dann verriegelt werden, ergibt sich aus der Beschreibung der vorstehenden Ausführungsbeispiele.
Fig. 15 zeigt Tafeln 121, die mit Verriegelungselementen zusammenwirken. Diese Tafeln sind sowohl hinsichtlich ihres Aufbaus als auch ihrer Funktion den Tafeln 111 der Fig. 14 weitgehend ähnlich, jedoch sind die Querwandungen 123 der Tafeln 121 mit rinnenartigen Ausnehmungen 129 versehen, in die die Enden von Armen 128 der Verriegelungselemente 126 eingreifen. Diese rinnenartigen Ausnehmungen 129 dienen außerdem dazu, Haltepunkte für den in die Zwischenräume 127
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sowie die Hohlräume der Tafeln 121 eingefüllten Betonfüllstoff bilden und somit der Anordnung eine zusätzliche
Festigkeit zu verleihen, insbesondere wenn die Tafeln zur
Errichtung eines Daches,eines Bodens oder einer anderen
lasttragenden Konstruktion verwendet werden.
Mit Fig. IG sind Tafeln 131 wiedergegeben, deren Querwan- · düngen 133 wiederum einen abgewandelten Querschnitt haben.
Wie aus Fig. 16 zu ersehen, schließen die Querwandungen 133 zwischen den Tafeln einen freien Zwischenraum ein, der sich aus einem mittleren, etwa kreisförmigen Bereich 137 sowie
zwei auf gegenüberliegenden Seiten angrenzenden Abschnitten 138 von etwa rechteck- oder rhombusförmigem Querschnitt zusammensetzt.
Das Verriegelungselement 136 weist dann hier entsprechend
einen rohrförmigen Abschnitt 139 auf, der in den kreisförmigen Zwischenraum 137 paßt und von dem aus sich rippenartige Fortsätze 140 erstrecken, die an den Lippen 134 bzw. über diese an den Leisten 135 in ähnlicher Weise angreifen, wie das bereits beschrieben wurde.
Vorteil des mit Fig. 16 wiedergegebenen Aufbaus besteht dra-in, daß der rohrförmige Abschnitt 139 des Verriegelungselementes 1.3G die Festigkeit der fertiggestellten Anordnung
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erhöht und das Verriegelungselement 136, insbesondere wenn es aus Metall besteht, als lastaufnehmendes Element wirken lassen kann. In die freien Räume 137 und 138 läßt sich dann wieder bequem ein Füllstoff einleiten.
Fig. 17 veranschaulicht ein weiteres mögliches Ausführungs- ^ beispiel der Erfindung, bei dem von zwei verschiedenen Arten von Bauelementen Gebrauch gemacht wird, die beide jeweils eine Verwirklichung der Erfindung darstellen. Dazu sind einmal Tafeln 141 vorgesehen, die ähnlich wie die Tafeln 111 der Fig. 14 ausgestaltet sind. Zum anderen sind besondere Verbindungseinheiten 151 vorgesehen, über die wenigstens ein Teil der Tafeln 141 verbunden ist, anstatt unmittelbar aneinander angeschlossen zu sein.
Die Tafeln weisen Seitenwandungen 142, Querwandungen 143, * Kippen 144 sowie Leisten 145 auf, die dabei jeweils den aus der Zeichnung ersichtlichen Querschnitt haben. In der Zeichnung sind nur jeweils die einen Enden der Tafeln 141 mit den zugehörigen Rippen 144 bzw. Leisten 145 gezeigt, jedoch sind die den gezeigten Enden gegenüberliegenden Enden der Tafeln entsprechend ausgebildet und ebenfalls mit üippen und Leisten versehen.
Die Verbindungseinheit 151, die wiederum aus Kunststoff oder Metall hergestellt sein kann, weist zwei rohrförmig
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Teile 152 auf, die über Arme, Stege oder andere Verbindungselemente 154 mit einem Mittelstück 153 (das den in Fig. 17 gezeigten doppeltrapezförmigen Querschnitt besitzt) verbun-
sind
den/ Dabei erstrecken sich die rohrförmigen Teile und das Mittelstück 153 vorzugsweise über die gesamte Länge der Tafeln 141, und die Enden wenigstens der Mittelstücke 153 der Verbindungseinheiten 151 sollten von Wänden oder anderen Stütz- ä einrichtungen getragen sein, so daß die Verbindungseinheiten 151 zu einer Erhöhung der mechanischen Festigkeit der Tafeln 141 führen und zu deren Abstützung beitragen. Die Verbindungsoder Spanneinheiten 151 können mit jedem gewünschten Abstand mit einer, zwei oder auch mehr dazwischen befindlichen Tafeln 141 angeordnet sein.
In einige oder alle freien Zwischenräume innerhalb der und zwischen den Tafeln und den Verbindungseinheiten 151 kann in dez* erforderlichen Weise Füllstoff eingeleitet werden. Sofern ' jedoch eine besonders große mechanische Festigkeit verlangt wird, können durch die rohrförmigen Teile 152 auch Stahlstangen 155 geführt sein.
Die Tafeln und die Verbindungs- oder Spanneinheiten, insbesondere« wie sie in Fig. 12 - 17 dargestellt sind, können erforderlichen, falls für die Errichtung von gebogenen Anordnungen, insbesondere Decken oder Dächern, ausgebildet und ver-
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ti
wendet werden. Insbesondere die Tafeln und, wenn notig, die Verriegelungselemente und/oder die Verbindungseinheiten können in ihren Längsrichtungen einen kurvenförmigen Verlauf aufweisen. In diesem Fall können nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der vorliegenden Erfindung vorzugsweise rohrförmige oder andere Verriegelungselemente (und bei Bedarf Verbindungs- bzw. Spanneinheiten) Verwendung finden, die sich über die gesamte Spannweite des Daches oder der Decke erstrecken, so daß sie die Tafeln abstützen und die gewünschte Kurvenform aufrecht,erhalten.
Die Verbindungseinheiten 151 können auch so ausgestaltet sein, daß sich damit auch alle anderen vorstehend beschriebenen Ausführungsformen von Tafeln nach der Erfindung aufnehmen und miteinander verbinden lassen.
Patentansprüche:
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Claims (13)

  1. P a t e η t a η s ρ r ü c h e
    , 1.) Zur Verwendung ira Verband mit weiteren gleichartigen Bauelementen dienende plattenartige Bauelemente für die .Lirrichtung von Wänden, Decken, Dächern oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente (1; 21; 31; 41; 51; 61; 71; 81; Dl; 111; 121; 131; 141; 151) aus Kunststoff bestehen und 'Hierwandungen (3; 23; 33; 43; 53; G3; ™ 73; S3; 93; 113; 123; 133; 1^3) aufweisen, die längs gegenüberliegender Kanten mit Verbindungselemente!! (4, 5; 3C; 43, üü; 54, 55; Gd, 35; ÜÖ, 67; 74, 75; 84, 85; 94, £5; 1-14, 115; 134, 135; 144, 145) versehen sind, die mit entsprechenden Verbindungselementen (5, 4; ...) weiterer Bauelemente (1; 21; ...) korrespondieren und beim Ansetzen eines solchen weiteren Bauelementes (1; 21; ...) mit dessen Verbindungselementen (5, 4; ...) kraftschlüssig in eingriff kommen, und daß ferner Verriegelungselemente (6; 14; 15; 27; 34; 48; 86; 96; 116; 126; 139, 14ü) vorgesehen sind, die sich in Längsrichtung der Cuerwandungen erstrecken und die aneinander angesetzten Bauelemente unter Verspannung deren gegenseitig im Eingriff befindlicher Verbindungselemente im Verhältnis zueinander festlegen.
  2. 2. lJauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ouerwandungen aus einem federnden Werkstoff bestehen und längs ihrer einen Kante in Rippen, längs ihrer anderen
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    Kante in im Querschnitt U-förmige Leisten übergehen und daß sich die beim Aneinandersetzen der Bauelemente federnd auslenkbaren Verriegelungselemente als etwa auf halber Höhe zwischen der Rippe und der Leiste liegende Erhebungen der Querwandungen in deren Längsrichtung erstrecken und einen Querschnitt haben, der eine Anlage an der zugewandten Begrenzungsfläche der Querwand eines weiteren an- ^ gesetzten Bauelementes unter Vorspannung gewährleistet.
  3. 3. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als miteinander korrespondierende Verriegelungselemente sich in Längsrichtung der Querwandungen erstreckende leistenartige Erhebungen mit einer schwach geneigten Seite (7) und einer stark geneigten Seite (8) vorgesehen sind, deren schwach geneigte Seiten (7) unter Ausbiegung der Cuerwandungen (3) beim Ansetzen eines weiteren Bauelementes aneinander entlanggleiten und deren stark geneigte Seiten (8)
    Ψ einander nach dem Aneinandersetzen der Bauelemente hintergreifen.
  4. 4. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als Verriegelungselement eine leistenartige Erhebung (6) vorgesehen ist, die mit einer rinnenartigen Vertiefung (17) in der gegenüberliegenden Quei'wandung (6) des angesetzten Bauelementes korrespondiert und in diese nach dem Ansetzen eines weiteren Bauelementes verriegelnd unter· Vorspannung eingreift.
    BAD GHiGINAL
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  5. 5. Bauelement nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungselemente (46, 50) sowohl in einer Richtung normal zu den Querwandungen (43) als auch in einer Hich-
    einander tun;jf normal zu den Seitenwandungen (42)/~Ia"af tschlüssig hintergreifen und daß als Verriegelungselement eine konvex geformte Erhebung (48) vorgesehen ist, die nach dem Ansetzen eines weiteren Bauelementes (41) an dessen gegenüberliegender Querwandung (43) unter Vorspannung anliegt ä und dabei die in die Ausnehmungen (50) eingreifenden Rippen (46) verspannt.
  6. 6. Bauelement nach Anspruch 2-5, dadurch gekennzeichnet, daß die ein Verriegelungselement tragenden Ouerwandungen wenigstens teilweise einen gekrümmten Querschnitt haben.
  7. 7. Bauelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Querwände aneinander angesetzter Bauelemente zwischen sich einen freien Zwischenraum (87; 97; 117; 127; 137, 138) einschließen, in den ein gesondertes, dem Querschnitt dieses freien Zwischenraumens angepaßtes Verriegelungselement (86; 96; 116; 126; 139, 140) unter Vorspannung in Richtung der Längsachse der Querwandung (83; 93; 113; 123; 133; 143) einsetzbar ist.
  8. 8. Bauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
    die freien Zwischenräume wenigstens teilweise eine zylindri-
    109847/0599
    sehe Form haben unc^daß als Verriegelungseleraente Rohrabschnitte (86; 96) vorgesehen sind.
  9. 9. Bauelement nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die freien Zwischenräume einen etwa rhombusförmigen Cuerschnitt und die Verriegelungselemente (HG; 126) den Querschnitt eines Kreuzes haben, das unter Vorspannung in den Querschnitt des rhorabusförmigen freien Raumes paßt.
  10. 10. Bauelement nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Verriegelungselemente aus einem Werkstoff höherer mechanischer Festigkeit als die Bauelemente hergestellt sind und nach dem juinsetzen in die freien Zwischenräume seitlich über die Bauelemente hinausragen.
  11. 11. Bauelement nach Anspruch 1-10, dadurch gekennzeichnet, daß es als Hohlkörper ausgebildet ist, der durch die Querwandungen (3; ...) sowie mittels der Querwandungen verbundene und sich zwischen diesen im Abstand voneinander erstreckende Seitenwandungen (2; ...) begrenzt ist.
  12. 12. Bauelement nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß es als Platte (1; 21; 31;...) ausgebildet ist.
  13. 13. Bauelement nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß es als Verbindungseinheit ( 151) ausgebildet ist, an die zusätzlich Stützelemente (152) zur Auflagerung der Verbindungseinheit auf äußeren Stützflächen angesetzt sind.
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