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DE1784079C3 - FUIIbohle - Google Patents

FUIIbohle

Info

Publication number
DE1784079C3
DE1784079C3 DE19681784079 DE1784079A DE1784079C3 DE 1784079 C3 DE1784079 C3 DE 1784079C3 DE 19681784079 DE19681784079 DE 19681784079 DE 1784079 A DE1784079 A DE 1784079A DE 1784079 C3 DE1784079 C3 DE 1784079C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
piles
flange
filler
claw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681784079
Other languages
English (en)
Other versions
DE1784079B2 (de
DE1784079A1 (de
Inventor
Wilhelm Dipl.-Ing.; Höpfner Herbert; 4140 Rheinhausen Krämer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fried Krupp Huettenwerke AG
Original Assignee
Fried Krupp Huettenwerke AG
Filing date
Publication date
Application filed by Fried Krupp Huettenwerke AG filed Critical Fried Krupp Huettenwerke AG
Priority to DE19681784079 priority Critical patent/DE1784079C3/de
Priority to NL6910330A priority patent/NL6910330A/xx
Publication of DE1784079A1 publication Critical patent/DE1784079A1/de
Publication of DE1784079B2 publication Critical patent/DE1784079B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1784079C3 publication Critical patent/DE1784079C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Füllbohle zur Verwendung zwischen doppel-T-förmigen Rammpfählen mit keulenförmigen Flanschen in zusammengesetzten Spundwänden.
Die bekannten Füllbohlen dieser Art sind so ausgebildet, r'aß je nach Konstruktion nur entweder eine gerade oder eine ungerade Anzahl von Füllbohlen, nicht aber bei Verwendung ein und derselben Konstruktion sowohl eine gerade als auch eine ungerade Anzahl von Füllbohlen zwischen je zwei Rammpfählen vorgesehen werden kann. Der Einsatzbereich jeder einzelnen Bohlenform ist daher verhältnismäßig beschränkt. Außerdem werden regelmäßig nur wa-mgeformte Füllbohlen verwendet, da die spezifischen Unterschiede der bekannten warmgewalzten bzw. kaltprofilierten Spundwandschlösser eine Verbindung zwischen diesen ausschließen. Vorgeschlagene Sonderformen mit einer Verbindung zwischen kaltgeformten Profilen und einem pilzförmigen Schloßprofil FR-PS 7 42 392 sind wegen mangelnder Zug- und Druckfestigkeit und einer nicht ausreichenden Dichtigkeit der Schloßverbindung sowie unzureichender Biegesteifigkeit der dargestellten Profile beim Rammen und in der Wand für kombinierte Spundwände ungeeignet.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen und eine möglichst universell verwendbare, kakformbare Füllbohlenform zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß eine Füllbohle der eingangs genannten Art kaltgeformt und auf einer Seite mit einem Anschlußprofil versehen ist, das den Kopf des keulenförmigen Flansches klauenförmig umgreift, wobei die Klaue symmetrisch bezüglich der Mittelebene des Flansches ausgebildet und beiderseits entsprechend dem Keilwinkel des Kopfes scharfkantig nach innen eingezogen ist, während die andere Seite als an sich bekanntes hakenförmiges Profil zum Anschluß an eine kaltgeformte normale Spundwandbohle oder zur Verbindung von Füllbohlen der vorgeschlagenen Art untereinander ausgebildet ist
Mit derart gestalteten Füllbohlen ist es möglich, zusammengesetzte Spundwände mit einer beliebig gerad- oder ungeradzahligen Anzahl von Füllbohlen zu errichten und damit den Abstand der Rammpfähle freizügig zu bestimmen, !n jedem Fall ergibt sich eine zug- und druckfeste Verbindung zwischen Rammpfahl und Füllbohle. Die Ausbildung der anderen Längsseite der an die Rammpfähle anschließenden Füllbohlen erlaubt, je nach beabsichtigter Spundwandzusammensetzung, an sich bekannte Zwischenbohlen, die an beiden Längsseiten hakenförmiges Profil aufweisen, zwischenzuschalten. Auf diese Weise wird eine gute Anpassungsmöglichkeit in der Breite der Füllbohlentafeln an die jeweiligen örtlich wechselnden Gegebenheiten erreicht. Die Kaltformgebung z. B. durch Walzprofilieren oder Abkanten aus bandförmigem Vormaterial gewährleistet eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung bei der Herstellung und beim Einsatz der Spundwandbohlen. In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der Erfindung verschiedene Anschlüsse und Zusammenstellungen von Spundwandbohlen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Spundwand mit zwei Füllbohlen,
F i g. 2 eine Spundwand mit drei Füllbohlen und in
F i g. 3 eine Klaue des Anschlußprofils.
Die Rammpfähle 1 der dargestellten Beispiele weisen keulenförmige Flansche 2 auf. Die Füllbohlen 3 sind mit einem klauenförmgen, nach innen abgewinkelten Anschlußprofil 4 versehen. Während in der Spundwand nach F i g. 1 zwei Füllbohlen 3 zwischen den Rammpfählen 1 liegen, ist bei der Spundwand nach F i g. 2 zwischen die beiden Füllbohlen 3 noch eine an sich bekannte Zwischenbohle 5 eingesetzt, die an beiden Längsseiten mit einem hakenförmigen Profil 6 versehen ist.
F i g. 3 zeigt, daß das die Klaue 7 symmetrisch bezüglich der Mittelebene des Flansches 2 ausgebildet und beiderseits entsprechend dem Keilwinkel des Flanschkopfes scharfkantig nach innen eingezogen ist, so daß sich die Füllbohle 3 beliebig rechts oder links an einen Rammpfahl 1 anschließen läßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Füllbohle zur Verwendung zwischen doppel-T-förmigen Rammpfählen mit keulenförmigen Flanschen in zusammengesetzten Spundwänden, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Kaltformgebung hergestellt und auf einer Seite mit einem Anschlußprofil (4) versehen ist, das den Kopf des keulenförmigen Flansches (2) klauenförmig umgreift, wobei die Klaue (7) symmetrisch bezüglich der Mittelebene des Flansches (2) ausgebildet ist und beiderseits entsprechend dem Keilwinkel des Flanschkopfes scharfkantig nach innen eingezogen ist, während die andere Seite als hakenförmiges Profil (6) zum Anschluß an eine kaltgeformte Spundwandbohle ausgebildet ist.
DE19681784079 1968-07-05 1968-07-05 FUIIbohle Expired DE1784079C3 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681784079 DE1784079C3 (de) 1968-07-05 FUIIbohle
NL6910330A NL6910330A (de) 1968-07-05 1969-07-04

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681784079 DE1784079C3 (de) 1968-07-05 FUIIbohle

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1784079A1 DE1784079A1 (de) 1971-09-23
DE1784079B2 DE1784079B2 (de) 1975-12-18
DE1784079C3 true DE1784079C3 (de) 1976-07-29

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