DE1784079C3 - FUIIbohle - Google Patents
FUIIbohleInfo
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- DE1784079C3 DE1784079C3 DE19681784079 DE1784079A DE1784079C3 DE 1784079 C3 DE1784079 C3 DE 1784079C3 DE 19681784079 DE19681784079 DE 19681784079 DE 1784079 A DE1784079 A DE 1784079A DE 1784079 C3 DE1784079 C3 DE 1784079C3
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- shaped
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Links
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Füllbohle zur Verwendung zwischen doppel-T-förmigen Rammpfählen
mit keulenförmigen Flanschen in zusammengesetzten Spundwänden.
Die bekannten Füllbohlen dieser Art sind so ausgebildet,
r'aß je nach Konstruktion nur entweder eine gerade
oder eine ungerade Anzahl von Füllbohlen, nicht aber bei Verwendung ein und derselben Konstruktion
sowohl eine gerade als auch eine ungerade Anzahl von Füllbohlen zwischen je zwei Rammpfählen vorgesehen
werden kann. Der Einsatzbereich jeder einzelnen Bohlenform ist daher verhältnismäßig beschränkt. Außerdem
werden regelmäßig nur wa-mgeformte Füllbohlen verwendet, da die spezifischen Unterschiede der bekannten
warmgewalzten bzw. kaltprofilierten Spundwandschlösser eine Verbindung zwischen diesen ausschließen.
Vorgeschlagene Sonderformen mit einer Verbindung zwischen kaltgeformten Profilen und
einem pilzförmigen Schloßprofil FR-PS 7 42 392 sind wegen mangelnder Zug- und Druckfestigkeit und einer
nicht ausreichenden Dichtigkeit der Schloßverbindung sowie unzureichender Biegesteifigkeit der dargestellten
Profile beim Rammen und in der Wand für kombinierte Spundwände ungeeignet.
Es ist Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Nachteile zu beseitigen und eine möglichst universell
verwendbare, kakformbare Füllbohlenform zu schaffen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß eine Füllbohle der eingangs genannten
Art kaltgeformt und auf einer Seite mit einem Anschlußprofil versehen ist, das den Kopf des keulenförmigen
Flansches klauenförmig umgreift, wobei die Klaue symmetrisch bezüglich der Mittelebene des Flansches
ausgebildet und beiderseits entsprechend dem Keilwinkel des Kopfes scharfkantig nach innen eingezogen
ist, während die andere Seite als an sich bekanntes hakenförmiges Profil zum Anschluß an eine kaltgeformte
normale Spundwandbohle oder zur Verbindung von Füllbohlen der vorgeschlagenen Art untereinander
ausgebildet ist
Mit derart gestalteten Füllbohlen ist es möglich, zusammengesetzte
Spundwände mit einer beliebig gerad- oder ungeradzahligen Anzahl von Füllbohlen zu errichten
und damit den Abstand der Rammpfähle freizügig zu bestimmen, !n jedem Fall ergibt sich eine zug- und
druckfeste Verbindung zwischen Rammpfahl und Füllbohle. Die Ausbildung der anderen Längsseite der an
die Rammpfähle anschließenden Füllbohlen erlaubt, je nach beabsichtigter Spundwandzusammensetzung, an
sich bekannte Zwischenbohlen, die an beiden Längsseiten hakenförmiges Profil aufweisen, zwischenzuschalten.
Auf diese Weise wird eine gute Anpassungsmöglichkeit in der Breite der Füllbohlentafeln an die jeweiligen
örtlich wechselnden Gegebenheiten erreicht. Die Kaltformgebung z. B. durch Walzprofilieren oder Abkanten
aus bandförmigem Vormaterial gewährleistet eine erhebliche Vereinfachung und Verbilligung bei der
Herstellung und beim Einsatz der Spundwandbohlen. In der Zeichnung sind als Ausführungsbeispiele der
Erfindung verschiedene Anschlüsse und Zusammenstellungen von Spundwandbohlen dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Spundwand mit zwei Füllbohlen,
F i g. 2 eine Spundwand mit drei Füllbohlen und in
F i g. 3 eine Klaue des Anschlußprofils.
F i g. 1 eine Spundwand mit zwei Füllbohlen,
F i g. 2 eine Spundwand mit drei Füllbohlen und in
F i g. 3 eine Klaue des Anschlußprofils.
Die Rammpfähle 1 der dargestellten Beispiele weisen keulenförmige Flansche 2 auf. Die Füllbohlen 3 sind
mit einem klauenförmgen, nach innen abgewinkelten Anschlußprofil 4 versehen. Während in der Spundwand
nach F i g. 1 zwei Füllbohlen 3 zwischen den Rammpfählen 1 liegen, ist bei der Spundwand nach F i g. 2
zwischen die beiden Füllbohlen 3 noch eine an sich bekannte Zwischenbohle 5 eingesetzt, die an beiden
Längsseiten mit einem hakenförmigen Profil 6 versehen ist.
F i g. 3 zeigt, daß das die Klaue 7 symmetrisch bezüglich der Mittelebene des Flansches 2 ausgebildet und
beiderseits entsprechend dem Keilwinkel des Flanschkopfes scharfkantig nach innen eingezogen ist, so daß
sich die Füllbohle 3 beliebig rechts oder links an einen Rammpfahl 1 anschließen läßt.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Füllbohle zur Verwendung zwischen doppel-T-förmigen Rammpfählen mit keulenförmigen Flanschen in zusammengesetzten Spundwänden, dadurch gekennzeichnet, daß sie durch Kaltformgebung hergestellt und auf einer Seite mit einem Anschlußprofil (4) versehen ist, das den Kopf des keulenförmigen Flansches (2) klauenförmig umgreift, wobei die Klaue (7) symmetrisch bezüglich der Mittelebene des Flansches (2) ausgebildet ist und beiderseits entsprechend dem Keilwinkel des Flanschkopfes scharfkantig nach innen eingezogen ist, während die andere Seite als hakenförmiges Profil (6) zum Anschluß an eine kaltgeformte Spundwandbohle ausgebildet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681784079 DE1784079C3 (de) | 1968-07-05 | FUIIbohle | |
| NL6910330A NL6910330A (de) | 1968-07-05 | 1969-07-04 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681784079 DE1784079C3 (de) | 1968-07-05 | FUIIbohle |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1784079A1 DE1784079A1 (de) | 1971-09-23 |
| DE1784079B2 DE1784079B2 (de) | 1975-12-18 |
| DE1784079C3 true DE1784079C3 (de) | 1976-07-29 |
Family
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