DE1783856U - Verpackung fuer arzneimittel. - Google Patents
Verpackung fuer arzneimittel.Info
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Description
- R.P.Scherer GmbH., Eberbach /Baden Verpackung für Arzneimittel Arzne. imittel, wie Tabletten, Kapseln oder Dragees, werden üblicherweise in Glasröhrchen oder Kunststoffdosen abgepackt. Bei entsprechendem Verschluß schützen die Glaaröhrehen ihren Inhalt vor Feuchtigkeit, sie sind aber unhandlich und insbesondere für Taschenpackungen wegen ihrer Zerbrechlichkeit ungeeignet. Kunststoffdosen dagegen insbesondere in flacher Form, sind als Taschenpackungen zwar geeignet, schützen aber das darin befindliche Arzneigut nicht dauerhaft vor Luftzu-
tritt und Feuchtigkeit. Auch die Banderolierung solcher Kunststoffdosen mit flexiblen Kunststoffbändern beheben - in gewissem Umfang- den Übelstandnur auf dem Weg zum Verbraucher nicht aber währenddes Aufbrauchs des Doseninhalts. mittel besonders geeignete Kunststoffdose aus Boden und Deckel zu schaffen, die das verpackte Arzneimittel sicher vor Luft- und Feuchtigkeitszutritt schützt. Dieses Ziel wurde dadurch erreicht, daß die Kunststoffdose mit einem durch ein biegsames Verbindungsstück verbundenen und mit diesem einstückigen Boden und Deckelg diese Teile aus elastisch-flexiblen Material, wie Polyaethylen bestehen und daß Boden und Deckel umlaufende, miteinander in Eingriff zu bringende Dichtungswulst bzw. -nuten aufweisen.Es ist nun das Ziel der vorliegenden Erfindung, eine ins- besondere für den Gebrauch als Taschenpackung für Arznei- - Eine weitere Abdichtung der Kunststoffdose kann dadurch erfolgen daß der Deckel bei geschlossener Dose mit einer Planschulter auf einer Gegenschulter des Bodens aufliegt « Das Deckel und Boden der Kunststoffdose miteinander verbindende Glied kann eine Boden und Deckel miteinander verbindende und in Hohe der Bodenunterseite sowie der Deckeloberseite vorgesehene Lasche sein oder eic j die Bodenunterseite und einen abwärtsgerichteten Lappen des Deckelrandes verbindender Steg.
- . Vorzugsweise sind Boden und Deckel mit zwei gegeneinander versetzten Ansatzenaa Deckel und Boden versehen, so daß der Deckel vom Boden durch einfaches gegenläufiges Belasten dieser Ansatze getrennt werden kann.
- Es ist ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Kunststoffdose, daß der Deckel infolge der auch in radialer Richtung bestehenden Federwirkung des Materials gut dichtet und wegen der Biageelastizitlit des Deckel und Boden verbindenden Teiles beim Lösen der Teile aufschnappt. Der Deckel kann nicht verlegt werden ? wie dies häufig der Fall ist, wenn Deckel und Boden unabhängig voneinander sind.
- Ein weiterer bedeutender Vorteil der erfindungsgemäßen Kunststoffdose besteht darin, daß sie in einem einzigen arbeitsgang hergestellt werden kann.
sind nicht von wesentlicher Bedeutung. So kann beispielsweise die Gesamthöhe bei einer Taschenpackung 0,3 bis 1 cm betragene Sie kann aber auch das Doppelte und Mehrfache dieser Höhe bei einer größeren Packung ausweisen.Form und Abmessung der erfindunsemäßen Kunststoffdose - Die Kunststoffdose kann rund, oval, drei-oder mehreckig sein.
der Neuerung schematisch dargestellte Figur1 zeigt'die Kunststoffdose in ganz geöffnetem Zustand in Aufsicht gegen die Innenseite, Figur 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1, Figur 3 einen Teilschnitt durch die geschlossene Dose im Gelenkbereich, Figur 4 einen Teilschnitt durch die geschlossene Dose im Gelenkbereich im diametral gegenüberliegenden Bereiche Figur 5 einen Teilschnitt durch ein abgewandeltes Gelenk bei geschlossener Dose, Figur 6 diesen Teilschnitt bei leicht geöffneter Dose Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 4 ist der Boden der Dose mit 159 der Deckel dagegen mit 16 bezeichnet.der Zeichnung sind Au. sfu. hrungsbeispiele des Gegenstandes - An der Außenseite des Randes des Bodens 15 ist eine umlaufende Nute 12 und an der Innenseite des Randes des Deckels 16 ein umlaufender Wulst 11 vorgesehene Deckel und Boden sind durch eine stegartige Lasche 17 verbunden, wobei diese am Boden in Bereich der Bodenunterseite und am Deckel im Bereich der Deckeloberseite augeschlossen ist Die Teile 15, 16 und 17 bestehen aus einem einzigen Stück, das auch in einem einzigen Formungsvorgang z.B. durch Spritzform gewonnen ist. Aus den Fig. 3 und 4 ist zu erkennen, wie der Innenwulst 11 am Deckel 16 bei geschlossener Dose in die Außennute 12 am Boden 15 eingreift, so daß sich diese Teile unter einem durch die 'Elastizität des Materials gegebenen radial gerichteten Druck hintergreift. Die Lasche 17 ist dabei U-förmig zusammengebogen und hat infolge seiner Biegelestizität die Tendenz, den leicht geöffneten Deckel 16 in die ganz geöffnete Lage zu verschwenken. Um die Dose zu öffnen, genügt es, auf die beiden in Umfangsrichtung einander benachbarten, am Rand des Deckels 16 einerseits und am Rand des Bodens 15 andererseits angebrachten lappenartige untereinander versetzten Ansätze 13
und 14 mit Daumen und Zeigefinger so zu belasten, daß der Deckelansatz 13 nach oben und der Bodenansatz 14 nach unin gedruckt ird Dabei wird die radiale Elastizität des Materials in Bereich des Hintergreifens der'., ulste überwunden und der Deckel geöffnet. Planschulter 18 auf einer am Boden vorgesehenen rian"" schulter 19 an.Bei ssschlossener Dose liegt eine-am Deckel vorgesehene u bindung des Bodens 15 mit dem Deckel 16 anstelle des langen tees 17 ein kurzer an einem nach unten gerichteten Lappenfortsatz 20 des Randes des Deckels 16 bestehender Steg vorgesehen der also im Bereich der Unterseite des Bodens @, 15 in diesen übergeht.Beim Ausflihrunsbeisiel nch FigG 5"und 6 ist zur Ver-
Claims (1)
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Schutzans, rliehe 1o Kunststoffdose mit einem durch ein biegsames Vier- 0 bindungsstucke verbundenen und mit diesem einstückigen Boden und Deckel, insbesondere für den Gebrauch als Taschenpackung für Arzneimittelg dadurch gekennzeichnete daß sie aus einem elastisch-flexiblen Materialp wie , beispielsweise Polyaethylen besteht und daß Boden und Deekel umlaufende9 miteinander in Eingriff zu bringende Dichtungswulste,bzwo-nuten aufweiseno 2 Kunstatoffdose nach Ansprach dadurch gekennzeichnet ? daß der Deckel bei geschlossener Dose mit einer Plan- schulter auf einer Gegenschulter des Bodens auflieft. 30 Xnnststoffdose nach Anspruch 1 oder 2 dadurch gekenn- zwei seichnetgdaß Boden und Deckel einander in Umfangs- richtung benachbarte aber sasss gegeneinander versetzte ansätze an Boden, und Deckel afeisen 5. Kunststoffdose nach Anspruch 1 bis 3 dadurch gekennzeichnet, daß Boden und Deckel durch einen die Bodenunterseite und einen abwärtsgerichteten Lappen des Deckelrandes verbindenden Steg miteinander in Verbindung stehen.40 Kunstatoffdose nach einem der Ansprüche 1 bis 39 dadurch ekennzeiclnet daß Boden und Deckel durch eine in Hohe der Bodenunterseite und der Deckeloberseite vor- gesehene stegartige Lasche miteinander in Verbindung stehen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH23777U DE1783856U (de) | 1958-12-06 | 1958-12-06 | Verpackung fuer arzneimittel. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH23777U DE1783856U (de) | 1958-12-06 | 1958-12-06 | Verpackung fuer arzneimittel. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1783856U true DE1783856U (de) | 1959-02-26 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DESCH23777U Expired DE1783856U (de) | 1958-12-06 | 1958-12-06 | Verpackung fuer arzneimittel. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1783856U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278073B (de) * | 1963-11-19 | 1968-09-19 | Stille Werner Ab | Schnuller |
| DE3321000A1 (de) * | 1983-06-10 | 1984-12-13 | Zeller Plastik Koehn, Gräbner & Co, 5583 Zell | Schnappscharnier aus kunststoff |
-
1958
- 1958-12-06 DE DESCH23777U patent/DE1783856U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1278073B (de) * | 1963-11-19 | 1968-09-19 | Stille Werner Ab | Schnuller |
| DE3321000A1 (de) * | 1983-06-10 | 1984-12-13 | Zeller Plastik Koehn, Gräbner & Co, 5583 Zell | Schnappscharnier aus kunststoff |
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