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DE1783715U - Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere operationsleuchte. - Google Patents

Beleuchtungsvorrichtung, insbesondere operationsleuchte.

Info

Publication number
DE1783715U
DE1783715U DEH24150U DEH0024150U DE1783715U DE 1783715 U DE1783715 U DE 1783715U DE H24150 U DEH24150 U DE H24150U DE H0024150 U DEH0024150 U DE H0024150U DE 1783715 U DE1783715 U DE 1783715U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lens
lighting device
grid
elementary
light source
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEH24150U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Carl Zeiss Sports Optics GmbH
Original Assignee
M Hensoldt and Soehne Optische Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by M Hensoldt and Soehne Optische Werke AG filed Critical M Hensoldt and Soehne Optische Werke AG
Priority to DEH24150U priority Critical patent/DE1783715U/de
Publication of DE1783715U publication Critical patent/DE1783715U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
    • F21V14/06Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by movement of refractors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21WINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES F21K, F21L, F21S and F21V, RELATING TO USES OR APPLICATIONS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS
    • F21W2131/00Use or application of lighting devices or systems not provided for in codes F21W2102/00-F21W2121/00
    • F21W2131/40Lighting for industrial, commercial, recreational or military use
    • F21W2131/406Lighting for industrial, commercial, recreational or military use for theatres, stages or film studios

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • M. HENSOLDT & SÖHNE, OPTISCHE WERKE A.-G., WETZLAR Beleuchtungseinrichtung, insbesondere Operationsleuchte Die Erfindung betrifft eine Beleuchtungseinrichtung, insbesondere Operationsleuchte, bei der eine Lichtquelle an einem Bildort abgebildet wird und in dem Abbildungsstrahlengang zwei aus Elementarlinsen bestehende Linsenraster vorgesehen sind, von denen der eine die Lichtquelle auf den zweiten Raster abbildet und der zweite Raster die Elementarlinse des ersten an den Bildort wirft. Derartige Beleuchtungseinrichtungen sind bei Projektionsgeräten bekannt (vergl. z. B. die schweizerische Patentschrift 209 388). Sie haben den Vorteil, daß mit ihnen am Bildort ein homogenes Leuchtfeld entsteht und die Leuchtfeldbegrenzung durch Ausbildung der Elementarlinsen scharf und in geeigneter Form gewählt werden kann. Diese bekannte Einrichtung ist für Projektionszwecke gedacht, also für Zwecke, bei denen der Abstand zwischen Lichtquelle und Bildort der Lichtquelle konstant ist.
  • Ist man nun jedoch gezwungen, den Bildort zu verlagern, dann erhält man mit der bekannten Einrichtung kein einheitliches Leuchtfeld mehr und auch die Begrenzung wird unscharf. Dieser Fall tritt z. B. dann auf, wenn man die bekannte Beleuchtungseinrichtung als Operationsleuchte benutzen will, weil hier der Abstand zwischen Lichtquelle und dem Operationsort (Bildort der Lichtquelle) häufig gewechselt werden muß.
  • Es wurde nun erkannt, daß man solche Abstandsänderungen durchführen kann, ohne auf den bekannten Vorteil des homogenen und scharf begrenzten Leuchtfeldes verzichten zu müssen, wenn man nach der Erfindung die Linsenraster im nicht parallelen Strahlengang anordnet und wenigstens einen der beiden Linsenraster in Richtung der optischen Achse verschiebbar ausbildet. Durch Verschieben des Linsenrasters kann nämlich erreicht werden, daß sämtliche Elementarlinsen des der Lichtquelle benachbarten Linsenrasters gemeinsam am Bildort überlagert werden, wobei der Abstand des Bildortes von der Lichtquelle beliebig wählbar ist.
  • Um nicht zu große Verschiebungswege zu erhalten, ist zweckmäßig zwischen der Lichtquelle und den Linsenrastern ein Hyperboloidspiegel angeordnet, den die Lichtstrahlen stark divergent verlassen. Zwischen den Rastern und dem Bildort ist dann vorteilhaft noch eine Sammellinse angeordnet.
  • An Stelle des Hyperboloidspiegels kann aber auch zwischen der Lichtquelle und den Linsenrastern ein Ellipsoidspiegel vorgesehen sein, den die Licht-
    strahlen dann stark konvergent verlassen sollen. In diesem Fall ist zwi-
    schen Linsenrastern und Bildort vorteilhaft eine Zerstreuungslinse ange-
    i
    ordnet.
    Die Linse zwischen den Linsenrastern und dem Bildort kann in beiden Fällen
    eine Stufenlinse sein. Es sind dann die Elementarlinsen zweckmäßig ringförmig um die optische Achse angeordnet, so daß wenigstens ein solcher Ring einer Stufe der Stufenlinse zugeordnet werden kann und es in weiterer Ausgestaltung der Erfindung möglich ist, die Stufenlinse und den benachbarten Linsenraster durch eine gemeinsame Linse zu ersetzen, die auf der einen Seite die Elementarlinsen aufweist und auf der anderen Seite die Linsenstufen.
  • In diesem Fall ist zweckmäßig diese Linse in Richtung der optischen Achse verschiebbar.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei dieser Ausbildung die Elementarlinsen vorteilhaft durch sich aneinander anschließende Ringsegmente gebildet werden.
  • Auch die Elementarlinsen des. der Lichtquelle benachbarten Linsenrasters können durch Ringsegmente gebildet sein, wenn man auf eine scharfe Bildfeldbegrenzung keinen großen Wert legt. Diese Ausbildung hat jedoch den Vorteil, daß jeder Elementarlinse des ersten Rasters eine Elementarlinse des zweiten Rasters zugeordnet sein kann und die die beiden Elementarlinsen verbindende Lichtröhre durch Blenden gegen die Lichtröhren zwischen den benachbarten Elementarlinsen abgeschirmt sein kann. Durch diese Blenden wird erzwungen, daß jede Elementarlinse des zweiten Rasters nur Licht von genau einer, nämlich der zugeordneten Elementarlinse des ersten Rasters erhält, wodurch die Homogenität des Leuchtfeldes erhöht wird.
  • Zweckmäßig sind bei der letzten Ausbildung die beiden Linsenraster mit den dazwischenliegenden Blenden und gegebenenfalls eine Stufenlinse, die wie oben beschrieben, mit dem zweiten Raster zusammengebaut sein kann, zu einem einheitlichen optischen Teil zusammengefaßt.
  • Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigen Fig. 1 eine Anordnung zur Erklärung der Wirkungsweise der Erfindung Fig. 2 eine erfindungsgemäße Beleuchtungseinrichtung Fig. 3 ein geändertes Ausführungsbeispiel Fig. 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel Fig. 5 ein weiteres Ausführungsbeispiel Fig. 5a eine Elementarlinsenanordnung gemäß dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 Fig. 6 eine geänderte Elementarlinsenanordnung Fig. 7 ein geändertes Ausführungsbeispiel Fig. 8 ein weiteres Ausführungsbeispiel Fig. 1 zeigt eine bekannte Beleuchtungsvorrichtung. Die von einer Lichtquelle 1 ausgehenden Lichtstrahlen treffen auf einen Hohlspiegel 2, welcher sie parallel richtet und über Linsenraster 3 und 4 und eine Sammellinse 5 auf einen Bildschirm 6 wirft. Wie die Strahlengänge in Fig. 1 veranschaulichen, bilden die Elementarlinsen 3aJ 3bJ 3c.... die Lichtquelle 1 auf die Elementarlinsen 4a, 4b, 4c.... ab und die Elementarlinsen 4a, 4b, 4c.... bilden die Elementarlinsen 3a, 3b, 3c.... übereinander auf den Bildschirm 6 ab.
  • Zwischen den Punkten A und B entsteht somit auf dem Bildschirm 6 ein vollkommen gleichmäßig ausgeleuchtetes Lichtfeld.
  • In Fig. 2 sind die Lichtquelle 1, der Hohlspiegel 2 und die Linsenraster 3 und 4 in einem Gehäuse 10 angeordnet. Die Linse 5 bildet den vorderen Abschluß des Gehäuses. Der Linsenraster 3 ist im Gehäuse 10 fest angeordnet.
  • Der Linsenraster 4 ist mittels eines Schraubentriebes 11 in Richtung der optischen Achse verschiebbar. Bei Verschiebung des Linsenrasters 4 nach 4' (gestrichelt dargestellt) werden jetzt die Lichtstrahlen nicht mehr bei C gesammelt sondern bei C'. Das homogene Leuchtfeld bei C ist damit nach Cm verlagert In Fig. 3 ist der Hohlspiegel 2 der Fig. 2 ein Hyperboloidspiegel 20 und die Sammellinse 21 zwischen Linsenraster 4 und Bildebene 6 ist stark gekrümmt. Um eine Verlagerung des Bildortes C nach C'zu erzielen, sind bei dieser Ausbildung nur geringe Verschiebungswege des Linsenrasters 4 erforderlich.
  • In Fig. 4 ist der Hohlspiegel 2 der Fig. 2 durch einen Ellipsoidspiegel 30 ersetzt und die Linse zwischen Linsenraster 4 und Bildebene 6 ist eine starke Zerstreuungslinse 22. Die von der Lichtquelle 1 kommenden Lichtstrahlen werden durch den Hohlspiegel 30 stark gesammelt, so daß ebenfalls nur. kleine Verschiebungswege des Linsenrasters 4 notwendig sind, um eine starke Bildfeldverlagerung zu erhalten.
  • In Fig. 5 sind der Linsenraster 4 und die zwischen Raster 4 und Bildebene 6 angeordnete Linse 5 zu einer baulichen Einheit 50 zusammengefaßt worden. Die linke Seite des Glaskörpers 50 zeigt die Linsenraster 51a, 51b, 51c....
  • Auf der rechten Seite sind Linsenstufen 52a, 52b, 52c welche nach Art einer bekannten Stufenlinse die Sammellinse 5 der Fig. 2 oder 21 der Fig. 3 ersetzen. Zur Bildortverlagerung wird der Körper 50 in Richtung der optischen Achse verschoben.
  • Um eine bessere Abbildungsgüte zu erhalten, sind die Elementarlinsen 51a, 51b, 51c wie in Fig. 5a dargestellt, kreisförmig um die op-
    tische Achse angeordnet und den Ringzone sind die Linsenstufen 52a,
    52b, 52c.... zugeordnet.
    In Fig. 6 sind die kreisförmigen Elementarlinsen 51a, 51b, 51c....
    der Fig. 5a durch Kreissegmente 61a, 61b, 61c.... ersetzt. Die Zuordnung dieser Segmente zu den Stufen der Linse ist die gleiche wie in Fig. 5a.
  • Fig 7 zeigt eine Ausbildung, bei der die Lichtquelle 1 wieder, etwa in der Nähe des Brennpunktes eines Hohlspiegels 2 angeordnet ist. Da wegen der räumlichen Ausdehnung der Lichtquelle 1 eine Zone in der Nähe der optischen Achse für die Abbildung der Lichtquelle entfällt, ist zwischen Lichtquelle 1 und Linsenraster 3 eine Linse 70 angeordnet, um einen möglichst großen Raumwinkel der die Lichtquelle 1 verlassenden Lichtstrahlen zu erfassen.
  • In Fig. 8 sind die Zylinderlinsenraster 3 und 4 sowie die Sammellinse 5 der Fig. 2 zu einer baulichen Einheit zusammengefaßt worden. Sammellinse 5 und Raster 4 bilden wie in Fig. 5 einen Körper 50. Zwischen Raster 3 und Körper 50 sind Blenden 80 vorgesehen. Die Blenden 80 sind so angeordnet,
    daß jede Elementarlinse 3a, 3b, 3c des Rasters 3 mit einer Elementar-
    linse 51a, 51b, 51c.... des Glaskörpers 50 eine Lichtröhre bildet und die
    Lichtstrahlen, welche beispielsweise die Elementarlinse 3b durchsetzen,., nicht
    auf eine Elementarlinse 51a oder 51c fallen können, sondern nur auf die zu-
    geordnete Elementarlinse 51b. Hierdurch wird die Abbildungsgüte erhöht. Zur
    Verlagerung des Bildortes kann das System 3, 80 oder der Glaskörper 50 in Richtung der optischen Achse verschoben werden.

Claims (1)

  1. /T- R ansprüche
    1. Beleuchtungseinrichtung, insbesondere Operationsleuchte, bei der eine Lichtquelle an einem Bildort abgebildet wird und in dem Abbildungsstrah-
    lengang zwei aus Elementarlinsen bestehende Linsenraster vorgesehen sind, von denen der eine die Lichtquelle auf den zweiten Raster abbildet und der zweite Raster die Elementarlinsen des ersten Rasters an den Bildort wirft, dadurch gekennzeichnet, daß die Linsenraster im nicht parallelen Strahlengang angeordnet sind und einer der beiden Linsenraster in Richtung der optischen Achse verschiebbar ist.
    2. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle und den Linsenrastern ein Hyperboloidspiegel angeordnet ist, den die Lichtstrahlen stark divergent verlassen.
    3. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Rastern und dem Bildort eine Sammellinse angeordnet ist.
    4. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Lichtquelle und den Linsenrastern ein Ellipsoidspiegel vorgesehen ist, den die Lichtstrahlen stark konvergent verlassen.
    5. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Linsenrastern und dem Bildort eine Zerstreuungslinse angeordnet ist.
    6. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Linse zwischen den Rastern und dem Bildort eine Stufenlinse ist.
    7. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarlinsen ringförmig um die optische Achse angeordnet sind.
    8. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenlinse und der benachbarte Linsenraster durch eine Linse ersetzt sind, die auf der einen Seite die Elementarlinsen aufweist und auf der anderen Seite die Linsenstufen und daß diese Linse in Richtung der optischen Achse verschiebbar ist.
    9. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarlinsen durch sich aneinander anschließende Ringsegmente gebildet sind. zog Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der die Ringsegmente enthaltenden Ringe einer Stufe der Stufenlinse zugeordnet ist.
    11. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarlinsen des der Lichtquelle benachbarten Linsenrasters ebenfalls durch Ringsegmente gebildet sind.
    12. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Elementarlinse des ersten Rasters eine Elementarlinse des zweiten Rasters zugeordnet ist und die die beiden Elementarlinsen verbindende Lichtröhre durch Blenden gegen die Lichtröhren zwischen den benachbarten Elementarlinsen abgeschirmt ist.
    13. Beleuchtungseinrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Elementarlinsen des zweiten Rasters ringförmig um die optische Achse angeordnet sind und wenigstens ein solcher Ring einer Stufenlinse zugeordnet ist.
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DE1783715U true DE1783715U (de) 1959-02-26

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