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DE1783028U - Vorrichtung zum beschicken von metallwaschmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum beschicken von metallwaschmaschinen.

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Publication number
DE1783028U
DE1783028U DE1957SC019364 DESC019364U DE1783028U DE 1783028 U DE1783028 U DE 1783028U DE 1957SC019364 DE1957SC019364 DE 1957SC019364 DE SC019364 U DESC019364 U DE SC019364U DE 1783028 U DE1783028 U DE 1783028U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
walls
transverse
washing machines
transition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957SC019364
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Benno Schilde Maschinenbau AG
Original Assignee
Benno Schilde Maschinenbau AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Benno Schilde Maschinenbau AG filed Critical Benno Schilde Maschinenbau AG
Priority to DE1957SC019364 priority Critical patent/DE1783028U/de
Publication of DE1783028U publication Critical patent/DE1783028U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Control And Other Processes For Unpacking Of Materials (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Beschicken von Metallwaschmaschinen Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Beschicken von Metall-waschmaschinen mit Kleinteilen, wie Stanzteile u. dgl.
  • Bisner hat man zu waschende Kleinteile von Hand auf die Vordereinrichtung einer Metallwaschmaschine aufgegeben und verteilt.
  • Diesen Vorgang u mechanisieren ist die Aufgabe der Neuerung.
  • Sie wird gelöst durch einen der Fördereinrichtung der Maschine vorgeschalteten Behälter, der aus zwei quer zur Fördereinrichtung sich erstreckenden, V-förmig ineinander übergehenden keinden und zwei, vorzugsweise kreissektorförmigen Seitenwänden besteht, deren Innenseiten völlig glatt sind, und der um eine im wesentlichen längs der Überganges der einen in die andere Querwand liegende waagerechte Achse derart schwenkbar ist, dass er entweder zum beschicken mit Behandlungsgut (Waschgut) gegen oder zum entleeren auf die sich bewegende Fördereinrichtung in Förderrichtung offen ist, wobei im einen Fall die eine, im andern Fall die andere Querwand den Behilterboden bildet. In der Abbildung ist die Vorrichtung schematisch in Seitenansicht dargestellt.
  • Der Behälter 1 ist in einem Gestell 8 gelagert, bestehend aus den beiden Querwänden 2 und 3, die vorzugsweise unter einem Winkel von etwas mehr als 90° in der waagerechten schwenkachse 5 aneinanderstoßen bzw. mit leichter Abrundung ineinander übergehen, und aus den kreissektorförmigen Seitenwänden 4. Diese Seitenwände brauchen selbstverständlich nicht streng kreissektorförmig ausgebildet zu sein, ebenso wie der Winkel, den die Querwände 2 und 3 einschließen, auch kleiner oder wesentlich größer als 90 sein kann.
  • Die Beschickung des Behälters 1 erfolgt in der gestrichelt dargestellten Lage des Behälters, zum Beispiel durch einfaches Aufkippen der kleinteile auf die in dieser Lage den Boden des gegen die Förderrichtung 6 offenen Behälters 1 bildende Querwand 2. Sobald der Behälter 1 beschickt ist, wird er um die achse 5 in seine Entleerlage (ausgezogen wiedergegeben) geschwenkt. In dieser Lage ist die jetzt den Behälterboden bildende Querwand 3 etwas gegen das Förderband 7, fast auf ihm auf Liegend, geneigt, so dass die Kleinteile auf das sich langsam bewegende Förderband 7 rutschen können. Als Antrieb für die ohwenkbewegungen des Be'alters 1 ist ein selbsttätig oder auch von Hand im Arbeitstakt ein-und ausschaltbarer (nicht gezeigter) Kurbeltrieb oder eine ähnliche inrichbung vorzusehen.
  • Während des Sohwenkens des Behälters 1 aus der Beschickin die Lntleerlage werden die beim Beschicken zur Mitte hin gehäuften Kleinteile in dem Behälter) dessen Innenseiten völlig glatt sind, auseinandergeschüttelt, so dass sie gut verteilt und ausgebreitet auf das Förderband gelangen. Das Ausbreiten und Verteilen lässt sich aber noch wesentlich fördern, wenn der Behälter 1 vor dem Entleeren ein-oder mehrmals hin-und hergegohwenkt wird, ohne dabei seine Endlage für Beschicken bzw. Entleeren zu erreichen.
  • Es wird sich auf die Verteilung des Gutes auch günstig auswirken, wenn der Übergang zwischen den Querwänden 2 und 3 des Behälters in der gemeinsamen Spiegelebene dieser Wände schwach sattelartig gekrümmt verläuft, so dass die Kleinteile noch mehr veranlasst werden, sich nach den Seiten auszubreiten.

Claims (2)

  1. Sohutzansprüohe 1. Vorrichtung zum Besohioken von Metallwasohmasohinen mit Kleinteilen, wie Stanzteile u. dgl., gekennzeichnet durch einen der Fördereinrichtung (7) der Maschine vorgeschalteten Behälter (1), der aus zwei quer zur Förderriohtung (6) sich erstreckenden, V-formig ineinander übergehenden Wänden (2, 3) und zwei, vorzugsweise kreissektorförmigen Seitenwänden (4) besteht, deren Innenseiten völlig glatt sind, und der um eine im wesentlichen längs des Überganges der einen (2) in die andere Querwand (3) liegende waagerechte Achse (5) mittels eines ein-und aussohaltbaren Kurbeltriebes schwenkbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang zwischen den Querwänden (2, 3) des Behälters (1) in der gemeinsamen Spiegelebene dieser Wände schwach sattelartig gekrümmt verläuft.
DE1957SC019364 1957-02-26 1957-02-26 Vorrichtung zum beschicken von metallwaschmaschinen. Expired DE1783028U (de)

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