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DE1782981U - Maske fuer fotografische diapositive. - Google Patents

Maske fuer fotografische diapositive.

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Publication number
DE1782981U
DE1782981U DE1958H0030034 DEH0030034U DE1782981U DE 1782981 U DE1782981 U DE 1782981U DE 1958H0030034 DE1958H0030034 DE 1958H0030034 DE H0030034 U DEH0030034 U DE H0030034U DE 1782981 U DE1782981 U DE 1782981U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mask
glue
strip
slide
edge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958H0030034
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Heinrich Hermann Firma KG
Original Assignee
Heinrich Hermann Firma KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Hermann Firma KG filed Critical Heinrich Hermann Firma KG
Priority to DE1958H0030034 priority Critical patent/DE1782981U/de
Publication of DE1782981U publication Critical patent/DE1782981U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Respiratory Apparatuses And Protective Means (AREA)

Description

  • Maske für fotografische Diapositive Um die verhältnismäßig empfindlichen fotografischen Diapositive vor äußeren Einflüssen und Beschädigungen zu schützen, werden diese im allgemeinen zwischen zwei Deckgläser eingelegt, die wieder durch besondere Einfaßstreifen miteinander verbunden werden. Damit bei der Projektion solcher Diapositive immer nur das eigentliche Bild, nicht aber die Außenränder des Diapositivs, auf die Leinwand projiziert werden, wird gleichzeitig zusammen mit dem Diapositiv auch noch eine Bildmaske mit zwischen die Deckgläser eingelegt.
  • Um nun während des Einlegens ein Verrutschen des Diapositivs gegenüber der Bildmaske zu verhindern, hat man diese Masken auch schon mit Einschnitten versehen, in die die Ränder der Diapositive hineingeschoben werden. Eine andere ähnliche bekannte Maßnahme besteht darin, daß die Masken mit einem mit einer Leimschicht versehenen Deckblatt ausgestattet sind, das nach dem Auflegen des Diapositivs auf die Maske an diese angeklebt wird. Schließlich sind aber auch noch Masken bekannt geworden, bei denen das ganze Diapositiv zwischen zwei aneinander angelenkten, miteinander zur Deckung zu bringenden rahmenähnlichen Maskenteilen eingeklebt wird.
  • Abgesehen davon, daß insbesondere die zuletzt behandelten rahmenähnlidhen Masken verhältnismäßig teuer sind, sind die bisher benutzten, sich über größere Flächen erstreckenden Leimschichten auch insofern nachteilig, als man beim Einlegen des Diapositivs sehr genau darauf achten muß, daß nicht der Bildteil des Diapositivs mit der Leimschicht in Berührung kommt und durch den Leim beschädigt wird.
  • Dieser Nachteil wird gemäß der Neuerung nun dadurch beseitigt, daß die Leimschicht selbstklebend ausgebildet und lediglich in der Form eines einem der Ränder des Maskenausschnittes etwa parallel verlaufenden Streifens auf die dem Diapositiv zugekehrte Innenfläche der Maske aufgebracht ist. Handelt es sich hierbei um eine Maske mit zwei aneinander angelenkten, zur Deckung zu bringenden Maskenteilen, zwischen denen das fotografische Diapositiv einzulegen ist, so verläuft der Leimstreifen zweckmäßigerweise zwischen der Anlenkachse der beiden Maskenteile und dem dieser Anlenkachse benachbarten Rand des Ausschnittes des einen Maskenteiles. Um auch bei der Anordnung dieses Leimstreifens auf jeden Fall eine Beschädigung des Bildrandtes auzzuschalten, ist vorteilhaft zwischen dem Rand des Maskenausschnittes und dem diesem zugekehrten Rand des Leimstreifens ein Abstand von vorzugsweise etwa 0,5 bis 2,0 mm vorgesehen. Darüberhinaus kann der Leimstreifen so angeordnet und bemessen sein, daß er mindestens auf einer Seite des Diapositivs über dieses vorsteht. Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß der Leimstreifen nach dem Einlegen des Diapositivs beide Maskenteile zusammenhält.
  • Der Leimstreifen kann bei der Herstellung der Maske auf diese aufgebracht und vor Gebrauch derselben durch einen Schutzstreifen. abgedeckt sein, der zweckmäßig entweder seitlich über den Außenrand der Maske hinausragt oder in den Maskenausschnitt hineinragt.
  • Die Maske kann aber auch ohne den Leimstreifen hergestellt und dieser vor dem Gebrauch der Maske mittels eines Jbertragungsstreifens auf einen zweckmäßig hierfür gekennzeichneten Teil der Innenfläche der Maske aufgebracht sein.
  • Das richtige Einlegen des Diapositivs in die Maske kann vorteilhaft dadurch erleichtert werden, daß im Bereich des Leimstreifens vorzugsweise eingeprägte oder eingestanzt Anlegemarken vorgesehen sind. Es zeigen
    Fig. 1 eine Ansicht der aufgeklappten Maske mit
    dem abgedeckten Leimstreifen, Fig. 2 die gleiche Ansicht der Maske nach der Abnahme des Schutzstreifens und Fig. 3 eine im Bereich des Leimstreifens mit Anlegemarken versehene zweiteilige Maske.
  • Die in Fig. 1 gezeigte Maske besteht aus den beiden je einen Maskenausschnitt 1 bzw. 2 aufweisenden Maskenteilen 3 und 4, die um die Achse 5 gegeneinander umzuklappen und miteinander zur Deckung zu bringen sind. Zwischen dieser Achse 5 und dem dieser benachbarten Rand 6 des zu dem Maskenteil 4 gehörigen Maskenausschnittes 1 ist in einem Abstand von etwa a-0, 5 bis 2,0 mm ein sich über die gesamte Breite des Maskenteiles 3 erstreckender Leimstreifen 7 aufgebracht, der aus einem selbstklebenden Leim besteht.
  • Um ein Verkleben der im allgemeinen bereits schon vorgefalzten Maskenteile 3 und 4 schon vor dem Gebrauch zu vermeiden, ist der Leimstreifen 7 mit einem Schutzstreifen 8 abgedeckt. Das Abziehen dieses Schutzstreifens 8 wird dabei zweckmäßigerweise dadurch erleichtert, daß dieser entweder etwas über den einen Außenrand 9 der Maske hinausragt ober aber etwas in den Maskenausschnitt 1 hineinragt und somit leicht erfaßt und abgezogen werden kann. Eine weitere Hilfe zum Einlegen des Diapositivs ist dadurch gegeben, daß im Bereich des Leimstreifens 7 zwei winkelförmige Anlagemarken 10 angeordnet sind, die beispielsweise entweder in dem Maskenteil 3 eingestanzt oder eingeprägt sein können.
  • Soll nunmehr beispielsweise das in der Fig. 3 gestrichelt gezeigte Diapositiv 11 zwischen die beiden Maskenteile 3 und 4 eingelegt werden, so wird nach dem Abziehen des Schutzstreifens 8 zunächst das Diapositiv 11 in der in der Fig. 3 gezeigten Weise an den Leimstreifen 7 angelegt und anschließend der Maskenteil 4 in Richtung des Pfeiles 12 herumgeklappt. Fährt man nunmehr mit dem Daumen und Zeigefinger längs des Maskenoberteiles entlang, so wird nicht nur das Diapositiv 11, sondern auch der Maskenteil 4 gegen den Leimstreifen 7 gedrückt und an diesem festgeklebt, und zwar gerade in dem in der Fig. 3 gestrichelt gezeichneten, mit 13 bezeichneten Bereich. Das Diapositiv 11 liegt nunmehr also fest eingeklebt zwischen den beiden ebenfalls fest aneinanderhaftenden Maskenteilen 3 und 4 und läßt sich anschließend leicht und sauber zwischen die zuvor bereitgelegten und gesäuberten Deckgläser einlegen.

Claims (7)

  1. Schutzansprüche : 1. Maske für fotografische Diapositive, deren dem Diapositiv zugekehrte Innenfläche mit einer Leimschicht versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leimschicht selbstklebend ausgebildet und in der Form eines einem der Ränder des Maskenausschnittes (1) etwa parallel verlaufenden Streifens (7) aufgebracht ist.
  2. 2. Maske nach Anspruch 1 mit zwei aneinander angelenkten, zur Deckung zu bringenden Maskenteilen, zwischen denen das fotografische Diapositiv einzulegen ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Leim- streifen (7) zwischen. der Anlenkachse (5) der bei- den Maskenteile (3,4) und dem dieser Anlenkachse
    (5) benachbarten Rand (6) des Ausschnittes (1) des einen Maskenteiles (3) verläuft.
  3. 3. Maske nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Rand (6) des Maskenausschnittes (1) und dem diesem zugekehrten Rand des Leimstreifens (7) ein Abstand (a) von vorzugsweise etwa 0,5 mm bis 2,0 mm vorgesehen ist.
  4. 4. Maske nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Leimstreifen (7) mindestens auf einer Seite des Diapositivs über dieses vorsteht.
  5. 5. Maske nach Anspruch Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Leimstreifen (7) durch einen Schutzstreifen (8) abgedeckt ist und dieser entweder seitlich über den Außenrand (9) der Maske hinausragt oder in den Maskenausschnitt (1) hineinragt.
  6. 6. Maske nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske ohne Leimstreifen (7) hergestellt und dieser vor dem Gebrauch der Maske mittels eines dbertragungsstreifens auf einen zweckmäßig hierfür gekennzeichneten Teil der Innenfläche der Maske aufgebracht ist.
  7. 7. Maske nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich des Leimstreifens (7) vorzugsweise eingeprägte oder eingestanzte Anlegemarken (10) für das Diapositiv angeordnet sind.
DE1958H0030034 1958-11-21 1958-11-21 Maske fuer fotografische diapositive. Expired DE1782981U (de)

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DE1782981U true DE1782981U (de) 1959-02-12

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