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DE1782600A1 - Gasfilter,insbesondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter - Google Patents

Gasfilter,insbesondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter

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Publication number
DE1782600A1
DE1782600A1 DE19681782600 DE1782600A DE1782600A1 DE 1782600 A1 DE1782600 A1 DE 1782600A1 DE 19681782600 DE19681782600 DE 19681782600 DE 1782600 A DE1782600 A DE 1782600A DE 1782600 A1 DE1782600 A1 DE 1782600A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folded
edges
insert
edge
gas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19681782600
Other languages
English (en)
Other versions
DE1782600C3 (de
DE1782600B2 (de
Inventor
Hans Weik
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Purolator Filter GmbH
Original Assignee
Purolator Filter GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Purolator Filter GmbH filed Critical Purolator Filter GmbH
Priority to DE19681782600 priority Critical patent/DE1782600C3/de
Publication of DE1782600A1 publication Critical patent/DE1782600A1/de
Publication of DE1782600B2 publication Critical patent/DE1782600B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1782600C3 publication Critical patent/DE1782600C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M35/00Combustion-air cleaners, air intakes, intake silencers, or induction systems specially adapted for, or arranged on, internal-combustion engines
    • F02M35/02Air cleaners
    • F02M35/024Air cleaners using filters, e.g. moistened

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

  • Gasfilter, ine,ber3ondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter
    Die Erfindung betrifft ein Gasfiltea, insbesondere Kraftfahr-
    zeug-Ansaugluftfilter mit einem aus einet porösen Polienstrei-
    fer ziehharmonikaartig gefalteten, in einen rechteckigen Rabmen
    gaadiah;: eingefessten ree-Ii-beckigen Filtereinsatz, dessen beide
    gefalteten Rinder mit der Jeweils zugeordneten .Rahmenleiste ver-
    klebt sind.
    Bei einem bekannten Kraftfahrzeug--Anaat:glaftfil*üer ist der @il-
    terƒi=iap-ta a:zach entlang der nicht gefalteten Eineataränder mit
    den betreffenden Rabmenle_e::ei't rerülebt. Dies bedingt ere@i-
    oben tecbnischext Aufwand "beire Eitifaeeen des Filtereinsatzes in
    den Rnbmeni weil die Verklebung iuftdiebt sein muss. Sie er-
    folgt deshalb durcb Ausgiessen entlang der betreffenden Ränder
    mit ilüesigem Klebstoff und dieser Arbeitoprozess muss bei dem
    bekannten Filter viermal, nämlich für jede Rahmenleiste einmal
    durchgeführt werden, weil beim Ausgiessen die betreffende Rah-
    menleiste immer zu unterst gehalten werden nass. Diese vier
    Klebvorgärtge sind deshalb bei der Serienherstellung birderlicb,
    weil 9@ xl@b'!PO£@,;YL@; 2ra'G werden kann, wenn d5#:r
    Klebstoff aus dem vorausgegangenen Vorgang erhärtet ist. Es sind also Wartezeiten einzuhalten, die einen zügigen Ablauf der Se- rienfertigung auszerordentliob behindern..
    Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gasfilter der eingangs ge-
    nannten Art so auszugestalten, dann es bei möglichst einfachem
    Aufbau mr3gliebet wenig die zügige Serienproduktion behindernde
    hrbeitevorgänge erfordert.
    Die Frfirdung ist dadurch gekennzeichnet, dann mindestens die
    Rinn Kante der beiden Rabrenleisten für die@nicbt gefalteten
    Einsatzränder um die zugeordnete Kante der zugeordneten letzten
    2 ansatzfal.te
    gebördelt ist..
    Durch die Erfindung wird eine einfaebete ßerienproduktion mög-
    liaa, weil der für die Bördelung erforderliebe Arbeitvorgang
    einfacher und ohne Wartezeiten durobführbar ist und zudem niobt
    eine besondere Orientierung des Filters erfordert, so dass beide
    ßineatzseiten sogar gegebenenfalls gleichzeitig gebördelt wer-
    den können.
    Statt der bei dem bekannten Filter erforderlichen vier Klebvor-
    gänge sind bei dem Filter nach der Erfindung nMr noeb@zwei-Kleb-
    vorgänge, nämlich für die beiden gefalteten Ränder erforderlich.
    Die Erfindung macht sieh dabei den Umstand zunutze, dass eine
    Falte im Gegensatz zum gefalteten Einsat$rand ohne besondere
    Schwierigkeiten durch eine Bördelung luftdicht erfasst werden
    kann. Damit die Gasströmung, die das Filter durchsetzt, nicht
    von der offenen Seite in die Bördelung eindringen kann, ist vor-
    zugsweise die jeweils einetrömeeitige Kante wrMrdelt.
    Die Erfahrung bat gezeigt, dass die Unbördelung jeweils einer
    Kante fair viele Anwendungszwecke auareicbt, um die erforderliche
    Gaadichtung zu erzielen. In Fällen, wo dies nicht auereicbt,
    empfiehlt die Erfindung gemäss einer bevorzugten Weiterbildung,
    dass beide Kanten der beiden Rahmenleisten für die nicht gefal-
    teten Einsatzränder um die beiden Kanten der jeweils zuge:.rdne-
    i;en letzten Einsatzfal;;e gasdichtend gebördelt sind. Lntleng#
    der letzten $ineatsfalte ergibt sieb dann eine labyrintbartige
    Abdichtung darob die beiden Bördelungen.
    Vorzugsweise sind die beiden Randleisten fttr die niebt.gefalte-
    ten $insatzrgnder maximal nur um die erforderliche Material-
    stärke breiter als die eämtlicbat gleich breiten Einsatzfalten.
    Die beiden Rahmenleisten für die nicht gefalteten Ein3atsränder
    können dann zusammen mit dem gefalteten Eiueatzteil in die Ra'b-
    menlQisten fitr die gefalteten Einsatzränder ohne Weiterres ein-
    gepae 3t werden.
    Eine bevorzugte Auagentaltung der Brfindung, die sieb darob be-
    sonders einfaobe Herstellung und stabilen und robusten Aufbau
    tuezeicbnet, ist dadurch gekenazeiobnet,#.daes die beiden Rahmen-
    leisten für die gefalteten Einsatzränder zum filtereineats of-
    fene, mit Klebstoff ausgegonaehe Namen.eind, in die der zugehö-
    rige gefaltete Rand des filtereinsatzee mit den zugehörigen Inde
    der baiden Randleisten für die niobt gefalteten Einoat$ränder
    parat und eingesetzt iet.,Mit dieser Awraestaltung der Erfindung
    kann man in vorteilhafter weine bei der Herstellung so vorgeben,
    dass :san sunobst den Eineats# . mit den beiden
    8abmenleisten fttr die niobt gefalteten Eineatsrltnder terbördelt.
    Man bat nun einen siebbarvonikaartiaen 'teil, den man in Palten-
    richtung tuseinandersiehen oder gusamrenetauoben kann. Dazu kann
    man ihn analen bereits angebördelten Rahmenleisten mit einen
    Werkzeug oder von Hand erfassen. Dieser Einsatzteil lässt eiob
    wegen der geschilderten Eigenschaften sehr bequem in die Wannen
    der anderen Rahmenleisten einpassen, wobei besondere ins Gewiobt
    fällt, dass die bereits angehördelten Rabmenleiaten Angriffs;
    punkte für Vorrichtungen beziehungsweise Werkzeuge bieten, die
    eine Handhabung dieaea Eineatzteila ermöglichen, ohne dass der
    Folienatroiren -bei der Montage beschädigt werden kann.
    Die $rfindung wird nun anband der beigefiigten Belohnung xlbe@r
    erläutert. In der Zeiobnung zeigt:
    ]Figur 1 einen Gasfilter nach der $rfindung, von oben
    auf die eine, den gefalteten Eineaterand ein--.
    fassende Rahmenleiste ggseben,-wobei diese
    Rahmenleiste an beiden Baden abgebrochen ist,
    Figur 2 den gleichen Gasfilter in Gaeetrönungsrlob-
    tung gesehen, wobei an der einen Seite die
    dem Besobauer zugekehrten Teile der die ge-
    falteten Einsatzränder einfassenden Rabm:In- ..
    leisten abgebrochen sind und susnerdem unten
    linke die Rahmenleiste für den nicht gefalte-
    ten Band aufgebrochen ist,
    Figur 3 stark vergrössert den linken Teil aus Figur 1
    und
    Pigur 4 den feilsobnitt gemäss den Pfeilen IV/IV aus
    ?igur 2#
    Figur 5 in der Darstellung gemäss Figur 3 ein zwei-
    ten Aueüibrungebeispiel und
    Figur 6 ebenfalls in der Darstellung genäse Figur 3
    ein drittes Ausführungsbeispiel.
    In der Zeiobnung tot mit 1 ein Piltereinsatz beseiobnet, der,
    wie aus ]Figur 2 ersichtlich; rechteckige Kontur bat und, wie
    aus ]Figur 1 und 3 ereiobtliob, aus einem Polienstreilen-sieb-
    barmonikaartig gefaltet tot. Der lolienetreiten ist voreugeweiee
    ein Streifen aus poröoem ]Filterpapier. Diener ailtereineata 1
    ist. in einen reobtedkigen, allgemein mit 2 bezeichneten Rahmen
    luftdicht eingesetzt. Die gefalteten Ränder den äineatsee sind
    in ]Figur 2 oben und unten gezeichnet und wesentliob länger als
    die nicht gefalteten, links und rechts geseiobgeten Btader.
    Die-Rabaenleisten 3 und 4 entlang der nicht gefalteten Zineats.-
    kanten sind Bleobrtreifox, die entlang ihrer beiden Xten-um
    die letzte sugeordne b ?$r#. 6 den Piltsreimlle 1
    be bördelt Bind. aae dienen Grunde i=erbalb der ?alte 5
    gelegenen Randteile der Rahmenleiste 3 sind mit ? und 8 bezeich-
    net. Durch die Pfeile 9 ist die tlaadurebeatzricbtung angezeigt,
    die Pfeile sind also auf de*inströmseitdgezeicbnet. Wünscht
    man im Intereside einar einfacheren Ausgestaltung nur eine 3ör-
    de'1 unQ, dann wählt man die diesen Pfeilen 9, also der Eins Gröm-
    seite zugekehrte, durch den Rands'creifen 8 gebildete, wäbr,3ad
    der Randstreifen 7 dann in Fortfall geraten kann. Entsprecbendes
    gilt für die Rahmenleiste 4 auf der anderen Seide.
    Dia umgebördelte Rabranleista ist nur um die notwendige Mai:erial-
    stä.rk>a, Y:Lor also die doppelte Materialstärke breiter als :ie
    @-s:l sc;@@@; t glei,^,L- breiten Ein$a vzfalten des @'ir!@ °@tzee ? , t; e
    auz F3guv 1 und 3 eraichtlicb.
    Die beiden Rahmenleisten 10 und 11 für die gefa-.teten Eine-;tz-
    rändex sind wannenförmig ausgestaltet, oder, mit ander-,;n Wrten,
    besteben aus einem rechteckigen, langgestreckten Blechstreifen,
    der entlang aller vier Kanten einwärts umgebogen ist, so dass
    sich eine wa.=enförmige Aufnahme ergibt, die dem Pilterein3atz 1
    zugekehrt ist und in die der etwas ausgezogene Filtereinsatz
    mit seinem zugeordneten gefalteten Rand gerade passt. In der
    Zeichnung ist der Filtereinsatz hinsichtlich seinerFaltenstruk-
    tur etwas vergröbert dargestellt, in der Praxis sind die Falten
    nicht soweit ausgezogen, sie liegen enger, also mehr Fal-
    ten vorgesehen. Die Rahmenleiste 11 ist.entsprecbend ausgebil-
    det.
    Bei der Herstellung wird der mit den Rabmenleieten 3 und 4 ver- sebene Filtereinsatz 1 zunächst in die eine wannenförmige lahmenleiste, zum Beispiel die Rahmenleiste 11, eingesetzt, die dabei
    nach oben offen gehalten wird. Die wannenförmige Öffnung, in
    die der Einsatzrand eintaucht, ist dabei mit glebstoff/ausse-
    gossen, der dann erhärtet und den gefalteten Einsatzrand uld
    die beiden Rahmenleisten 3 und 4 mit der Rabmenleiate 11 var-
    klebt. Dann wird in einem zweiten Arbeitsgang die Rahmenleiste 10
    entspreobend an anderen gefal 1ten Einsatzrand angesetzt und
    3urob eingegossenen Klebetoft/nit den =insats verklebt.
    Der Gasfilter ist denn fertig. In dargestellten Austiibrungabei-
    spiel weisen sämtliobe Rabmenleieten augaen, etwa in der Mitte
    Einbaurippen 12 bis 15 auf, die zum llnspannen des Gas-
    filters in eine Halterung, zum Beispiel im Ansaugetrösunge-
    eyntem einer graftfabrseqg-Ansaugluftfilteranlage dienen.
    Die beiden Austübrungebeispiele naob Figur 5 und 6 unterscbeiden
    sieb gegenüber den anband der Figuren 1 bis 4 besobriebenen,Aus-
    tUbrungebeispielen nur darob die andersartige Ausgestaltung der
    den Rabmenleiaten 3 und 4 entspreobenden Rabsinleiaten. Diese
    beiden Rabmenleisten sind bei beiden Austübrungebeispielen auf
    be@..en Seiten epiegelbildliob ausgestaltet. und denbalb ist nur
    die eine Rabmenleiste in den beiden Figuren dargestellt. Genäse
    Pigur 5 ist die der Rabzenleiste 3 entspreobende Rabnenleiete
    nur einmal
    und zwar no, dann die jeweils einström-
    seitig gelegene Kante 21 um die letzte !alte 22 des Pilterein-
    satsen 23 berungebördelt ist. Die ZinetsUariobtung ist in Figur
    5 darob den Pfeil 24 angezeigt. Genäse Figur 6 0 ist die der Rab-
    menleiste 3 entspreobende Rabsenleinte 30 an beiden Kanten um-
    gebördelt. Die unaebördelten Randteile 31, 32 erstrecken sieb
    aber zusammen nur Uber einen Bruobteil der Stärke des gesamten
    Filtereineatzea, so dass die zweite !alte 33, wie darob Vergleiob
    mit der Darstellung gesüas Figur 3 ersiobtliob, frübeeitiger
    abknicken kann. Weitere Untersobiede der beiden Ausftibrungsbei-
    spiele gesgss Figur 5 und 6 gegenüber des Auaft#brungsbeispiel
    gemäss Figur 1 bin 4 besteben nicbt.

Claims (1)

  1. A N 9 P R Ü C H E 1. Gasfilter, insbesondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter mit einem aus einem porösen Polienstreifen ziebharmonikaartig ge-, falteten, in einen reabteckigen Rahmen gasdicht eingefassten rechteckigen filtereineatz, dessen beide gefalteten Ränder mit der jeweils zugeordneten Rahmenleiste verklebt sind, da- durch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Kante ( 8 ) der beiden Rahmenleisten ( 3, 4 ) für die nicht gefalteten Einsatzränder um die zugeordnete Kante der zugeordneten letz- ten Einsatzfalte gasdichtend gebördelt ist.
    2. Gaafilter nach anapruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils einetrömeeitig gelegene Kante ( 8 ) umgebördelt ist.
    3. Gasfilter nach Aneprucb 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kanten der beiden Rahmenleisten ( 3. 4 ) für die nicht gefalteten Einsatzränder um die beiden Kanten der je- weils zugeordneten letzten Einsatzfalte ( 5, 6 ) gasdichtend gebördelt sind. 4. Gasfilter nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Randleisten für die nicht gefalteten Einsatz- ränder maximal nur u® die erforderliche Materialstärke brei- ter als die säntlichet gleich breiten Eineattfalten sind.
    5. Gasfilter nach einem 'oder mehreren der vorhergehenden An-. sprücbe, dadurch gekennseiobnet, dann die beiden Rahmenlei- sten ( 10, 11.) für die gefalteten Einsatzränder zum Pilter- eineatz offene, mit Klebstoff ausgegossene Wannen sind, in die der zugehörige gefaltete Band den giltereinsatses ( 1 ) mit dem zugehörigen Ende der beiden Randleisten für die nicht gefalteten Einsatzränder passt und eingesetzt ist.
    6. ßesfilter nicb einen oder mehreren dqr vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine bekannte Einbaurippe ( 12 ) entlang der Aussenseite der Rahmenleisten (10,11 ..). 7. Gasfilter nach einen oder mehreren der vorhergehenden kn- eprUcbe, dadurch gekennzeichnet, dann in bekannter Weise die gefalteten Zinsatsränder länger als die nicht gefalteten sind.
DE19681782600 1968-09-23 1968-09-23 Rechteckiger Filtereinsatz für Gasfilter, insbesondere für Ansaugluftfilter von Brennkraftmaschinen und Verfahren zur Herstellung desselben Expired DE1782600C3 (de)

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Publications (3)

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DE1782600A1 true DE1782600A1 (de) 1971-09-30
DE1782600B2 DE1782600B2 (de) 1974-09-05
DE1782600C3 DE1782600C3 (de) 1975-04-24

Family

ID=5705121

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DE1782600C3 (de) 1975-04-24
DE1782600B2 (de) 1974-09-05

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