DE1782600A1 - Gasfilter,insbesondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter - Google Patents
Gasfilter,insbesondere Kraftfahrzeug-AnsaugluftfilterInfo
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Description
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Gasfilter, ine,ber3ondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter Die Erfindung betrifft ein Gasfiltea, insbesondere Kraftfahr- zeug-Ansaugluftfilter mit einem aus einet porösen Polienstrei- fer ziehharmonikaartig gefalteten, in einen rechteckigen Rabmen gaadiah;: eingefessten ree-Ii-beckigen Filtereinsatz, dessen beide gefalteten Rinder mit der Jeweils zugeordneten .Rahmenleiste ver- klebt sind. Klebstoff aus dem vorausgegangenen Vorgang erhärtet ist. Es sind also Wartezeiten einzuhalten, die einen zügigen Ablauf der Se- rienfertigung auszerordentliob behindern..Bei einem bekannten Kraftfahrzeug--Anaat:glaftfil*üer ist der @il- terƒi=iap-ta a:zach entlang der nicht gefalteten Eineataränder mit den betreffenden Rabmenle_e::ei't rerülebt. Dies bedingt ere@i- oben tecbnischext Aufwand "beire Eitifaeeen des Filtereinsatzes in den Rnbmeni weil die Verklebung iuftdiebt sein muss. Sie er- folgt deshalb durcb Ausgiessen entlang der betreffenden Ränder mit ilüesigem Klebstoff und dieser Arbeitoprozess muss bei dem bekannten Filter viermal, nämlich für jede Rahmenleiste einmal durchgeführt werden, weil beim Ausgiessen die betreffende Rah- menleiste immer zu unterst gehalten werden nass. Diese vier Klebvorgärtge sind deshalb bei der Serienherstellung birderlicb, weil 9@ xl@b'!PO£@,;YL@; 2ra'G werden kann, wenn d5#:r Aufgabe der Erfindung ist es, einen Gasfilter der eingangs ge- nannten Art so auszugestalten, dann es bei möglichst einfachem Aufbau mr3gliebet wenig die zügige Serienproduktion behindernde hrbeitevorgänge erfordert. Die Frfirdung ist dadurch gekennzeichnet, dann mindestens die Rinn Kante der beiden Rabrenleisten für die@nicbt gefalteten Einsatzränder um die zugeordnete Kante der zugeordneten letzten 2 ansatzfal.te gebördelt ist.. Durch die Erfindung wird eine einfaebete ßerienproduktion mög- liaa, weil der für die Bördelung erforderliebe Arbeitvorgang einfacher und ohne Wartezeiten durobführbar ist und zudem niobt eine besondere Orientierung des Filters erfordert, so dass beide ßineatzseiten sogar gegebenenfalls gleichzeitig gebördelt wer- den können. Statt der bei dem bekannten Filter erforderlichen vier Klebvor- gänge sind bei dem Filter nach der Erfindung nMr noeb@zwei-Kleb- vorgänge, nämlich für die beiden gefalteten Ränder erforderlich. Die Erfindung macht sieh dabei den Umstand zunutze, dass eine Falte im Gegensatz zum gefalteten Einsat$rand ohne besondere Schwierigkeiten durch eine Bördelung luftdicht erfasst werden kann. Damit die Gasströmung, die das Filter durchsetzt, nicht von der offenen Seite in die Bördelung eindringen kann, ist vor- zugsweise die jeweils einetrömeeitige Kante wrMrdelt. Die Erfahrung bat gezeigt, dass die Unbördelung jeweils einer Kante fair viele Anwendungszwecke auareicbt, um die erforderliche Gaadichtung zu erzielen. In Fällen, wo dies nicht auereicbt, empfiehlt die Erfindung gemäss einer bevorzugten Weiterbildung, dass beide Kanten der beiden Rahmenleisten für die nicht gefal- teten Einsatzränder um die beiden Kanten der jeweils zuge:.rdne- i;en letzten Einsatzfal;;e gasdichtend gebördelt sind. Lntleng# der letzten $ineatsfalte ergibt sieb dann eine labyrintbartige Abdichtung darob die beiden Bördelungen. Vorzugsweise sind die beiden Randleisten fttr die niebt.gefalte- ten $insatzrgnder maximal nur um die erforderliche Material- stärke breiter als die eämtlicbat gleich breiten Einsatzfalten. Die beiden Rahmenleisten für die nicht gefalteten Ein3atsränder können dann zusammen mit dem gefalteten Eiueatzteil in die Ra'b- menlQisten fitr die gefalteten Einsatzränder ohne Weiterres ein- gepae 3t werden. Eine bevorzugte Auagentaltung der Brfindung, die sieb darob be- sonders einfaobe Herstellung und stabilen und robusten Aufbau tuezeicbnet, ist dadurch gekenazeiobnet,#.daes die beiden Rahmen- leisten für die gefalteten Einsatzränder zum filtereineats of- fene, mit Klebstoff ausgegonaehe Namen.eind, in die der zugehö- rige gefaltete Rand des filtereinsatzee mit den zugehörigen Inde der baiden Randleisten für die niobt gefalteten Einoat$ränder parat und eingesetzt iet.,Mit dieser Awraestaltung der Erfindung kann man in vorteilhafter weine bei der Herstellung so vorgeben, dass :san sunobst den Eineats# . mit den beiden 8abmenleisten fttr die niobt gefalteten Eineatsrltnder terbördelt. Man bat nun einen siebbarvonikaartiaen 'teil, den man in Palten- richtung tuseinandersiehen oder gusamrenetauoben kann. Dazu kann man ihn analen bereits angebördelten Rahmenleisten mit einen Werkzeug oder von Hand erfassen. Dieser Einsatzteil lässt eiob wegen der geschilderten Eigenschaften sehr bequem in die Wannen der anderen Rahmenleisten einpassen, wobei besondere ins Gewiobt fällt, dass die bereits angehördelten Rabmenleiaten Angriffs; punkte für Vorrichtungen beziehungsweise Werkzeuge bieten, die eine Handhabung dieaea Eineatzteila ermöglichen, ohne dass der Folienatroiren -bei der Montage beschädigt werden kann. Die $rfindung wird nun anband der beigefiigten Belohnung xlbe@r erläutert. In der Zeiobnung zeigt: ]Figur 1 einen Gasfilter nach der $rfindung, von oben auf die eine, den gefalteten Eineaterand ein--. fassende Rahmenleiste ggseben,-wobei diese Rahmenleiste an beiden Baden abgebrochen ist, Figur 2 den gleichen Gasfilter in Gaeetrönungsrlob- tung gesehen, wobei an der einen Seite die dem Besobauer zugekehrten Teile der die ge- falteten Einsatzränder einfassenden Rabm:In- .. leisten abgebrochen sind und susnerdem unten linke die Rahmenleiste für den nicht gefalte- ten Band aufgebrochen ist, Figur 3 stark vergrössert den linken Teil aus Figur 1 und Pigur 4 den feilsobnitt gemäss den Pfeilen IV/IV aus ?igur 2# Figur 5 in der Darstellung gemäss Figur 3 ein zwei- ten Aueüibrungebeispiel und Figur 6 ebenfalls in der Darstellung genäse Figur 3 ein drittes Ausführungsbeispiel. In der Zeiobnung tot mit 1 ein Piltereinsatz beseiobnet, der, wie aus ]Figur 2 ersichtlich; rechteckige Kontur bat und, wie aus ]Figur 1 und 3 ereiobtliob, aus einem Polienstreilen-sieb- barmonikaartig gefaltet tot. Der lolienetreiten ist voreugeweiee ein Streifen aus poröoem ]Filterpapier. Diener ailtereineata 1 ist. in einen reobtedkigen, allgemein mit 2 bezeichneten Rahmen luftdicht eingesetzt. Die gefalteten Ränder den äineatsee sind in ]Figur 2 oben und unten gezeichnet und wesentliob länger als die nicht gefalteten, links und rechts geseiobgeten Btader. Die-Rabaenleisten 3 und 4 entlang der nicht gefalteten Zineats.- kanten sind Bleobrtreifox, die entlang ihrer beiden Xten-um die letzte sugeordne b ?$r#. 6 den Piltsreimlle 1 be bördelt Bind. aae dienen Grunde i=erbalb der ?alte 5 gelegenen Randteile der Rahmenleiste 3 sind mit ? und 8 bezeich- net. Durch die Pfeile 9 ist die tlaadurebeatzricbtung angezeigt, die Pfeile sind also auf de*inströmseitdgezeicbnet. Wünscht man im Intereside einar einfacheren Ausgestaltung nur eine 3ör- de'1 unQ, dann wählt man die diesen Pfeilen 9, also der Eins Gröm- seite zugekehrte, durch den Rands'creifen 8 gebildete, wäbr,3ad der Randstreifen 7 dann in Fortfall geraten kann. Entsprecbendes gilt für die Rahmenleiste 4 auf der anderen Seide. Dia umgebördelte Rabranleista ist nur um die notwendige Mai:erial- stä.rk>a, Y:Lor also die doppelte Materialstärke breiter als :ie @-s:l sc;@@@; t glei,^,L- breiten Ein$a vzfalten des @'ir!@ °@tzee ? , t; e auz F3guv 1 und 3 eraichtlicb. Bei der Herstellung wird der mit den Rabmenleieten 3 und 4 ver- sebene Filtereinsatz 1 zunächst in die eine wannenförmige lahmenleiste, zum Beispiel die Rahmenleiste 11, eingesetzt, die dabeiDie beiden Rahmenleisten 10 und 11 für die gefa-.teten Eine-;tz- rändex sind wannenförmig ausgestaltet, oder, mit ander-,;n Wrten, besteben aus einem rechteckigen, langgestreckten Blechstreifen, der entlang aller vier Kanten einwärts umgebogen ist, so dass sich eine wa.=enförmige Aufnahme ergibt, die dem Pilterein3atz 1 zugekehrt ist und in die der etwas ausgezogene Filtereinsatz mit seinem zugeordneten gefalteten Rand gerade passt. In der Zeichnung ist der Filtereinsatz hinsichtlich seinerFaltenstruk- tur etwas vergröbert dargestellt, in der Praxis sind die Falten nicht soweit ausgezogen, sie liegen enger, also mehr Fal- ten vorgesehen. Die Rahmenleiste 11 ist.entsprecbend ausgebil- det. nach oben offen gehalten wird. Die wannenförmige Öffnung, in die der Einsatzrand eintaucht, ist dabei mit glebstoff/ausse- gossen, der dann erhärtet und den gefalteten Einsatzrand uld die beiden Rahmenleisten 3 und 4 mit der Rabmenleiate 11 var- klebt. Dann wird in einem zweiten Arbeitsgang die Rahmenleiste 10 entspreobend an anderen gefal 1ten Einsatzrand angesetzt und 3urob eingegossenen Klebetoft/nit den =insats verklebt. Der Gasfilter ist denn fertig. In dargestellten Austiibrungabei- spiel weisen sämtliobe Rabmenleieten augaen, etwa in der Mitte Einbaurippen 12 bis 15 auf, die zum llnspannen des Gas- filters in eine Halterung, zum Beispiel im Ansaugetrösunge- eyntem einer graftfabrseqg-Ansaugluftfilteranlage dienen. Die beiden Austübrungebeispiele naob Figur 5 und 6 unterscbeiden sieb gegenüber den anband der Figuren 1 bis 4 besobriebenen,Aus- tUbrungebeispielen nur darob die andersartige Ausgestaltung der den Rabmenleiaten 3 und 4 entspreobenden Rabsinleiaten. Diese beiden Rabmenleisten sind bei beiden Austübrungebeispielen auf be@..en Seiten epiegelbildliob ausgestaltet. und denbalb ist nur die eine Rabmenleiste in den beiden Figuren dargestellt. Genäse Pigur 5 ist die der Rabzenleiste 3 entspreobende Rabnenleiete nur einmal und zwar no, dann die jeweils einström- seitig gelegene Kante 21 um die letzte !alte 22 des Pilterein- satsen 23 berungebördelt ist. Die ZinetsUariobtung ist in Figur 5 darob den Pfeil 24 angezeigt. Genäse Figur 6 0 ist die der Rab- menleiste 3 entspreobende Rabsenleinte 30 an beiden Kanten um- gebördelt. Die unaebördelten Randteile 31, 32 erstrecken sieb aber zusammen nur Uber einen Bruobteil der Stärke des gesamten Filtereineatzea, so dass die zweite !alte 33, wie darob Vergleiob mit der Darstellung gesüas Figur 3 ersiobtliob, frübeeitiger abknicken kann. Weitere Untersobiede der beiden Ausftibrungsbei- spiele gesgss Figur 5 und 6 gegenüber des Auaft#brungsbeispiel gemäss Figur 1 bin 4 besteben nicbt.
Claims (1)
- A N 9 P R Ü C H E
1. Gasfilter, insbesondere Kraftfahrzeug-Ansaugluftfilter mit einem aus einem porösen Polienstreifen ziebharmonikaartig ge-, falteten, in einen reabteckigen Rahmen gasdicht eingefassten rechteckigen filtereineatz, dessen beide gefalteten Ränder mit der jeweils zugeordneten Rahmenleiste verklebt sind, da- durch gekennzeichnet, dass mindestens die eine Kante ( 8 ) der beiden Rahmenleisten ( 3, 4 ) für die nicht gefalteten Einsatzränder um die zugeordnete Kante der zugeordneten letz- ten Einsatzfalte gasdichtend gebördelt ist. 3. Gasfilter nach Aneprucb 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass beide Kanten der beiden Rahmenleisten ( 3. 4 ) für die nicht gefalteten Einsatzränder um die beiden Kanten der je- weils zugeordneten letzten Einsatzfalte ( 5, 6 ) gasdichtend gebördelt sind.2. Gaafilter nach anapruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die jeweils einetrömeeitig gelegene Kante ( 8 ) umgebördelt ist. 4. Gasfilter nach Anspruch 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Randleisten für die nicht gefalteten Einsatz- ränder maximal nur u® die erforderliche Materialstärke brei- ter als die säntlichet gleich breiten Eineattfalten sind. 6. ßesfilter nicb einen oder mehreren dqr vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine bekannte Einbaurippe ( 12 ) entlang der Aussenseite der Rahmenleisten (10,11 ..).5. Gasfilter nach einem 'oder mehreren der vorhergehenden An-. sprücbe, dadurch gekennseiobnet, dann die beiden Rahmenlei- sten ( 10, 11.) für die gefalteten Einsatzränder zum Pilter- eineatz offene, mit Klebstoff ausgegossene Wannen sind, in die der zugehörige gefaltete Band den giltereinsatses ( 1 ) mit dem zugehörigen Ende der beiden Randleisten für die nicht gefalteten Einsatzränder passt und eingesetzt ist. 7. Gasfilter nach einen oder mehreren der vorhergehenden kn- eprUcbe, dadurch gekennzeichnet, dann in bekannter Weise die gefalteten Zinsatsränder länger als die nicht gefalteten sind.
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1968
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