DE1782558A1 - Ladewagen - Google Patents
LadewagenInfo
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- 239000004459 forage Substances 0.000 claims 1
- 101100286286 Dictyostelium discoideum ipi gene Proteins 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Agricultural Machines (AREA)
Description
DipJ.-ir.??. Ar.vur? Bo>h^-t ;
Dipi.-ίη . ν;-„ν:·..·? iuckidch
Patentanwälte A Q Π C C
-M, Menzatstraß« 4Q. M U U J ü »
1782558 16. Sep. 1968
"Ladewagen"
Die Erfindung betrifft einen Ladewagen mit einem von ™
Laufrädern abgestützten Gestell, einem Aufnahmegerät zum Aufnehmen am Boden liegenden Erntegutes und einem P'drdergerät
zum Einführen des Gutes in e'inen Ladekasten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen derartigen
Ladewagen so auszubilden, dass auf einfache Weise ein zweckmässiges
Versetzen des in den Ladekasten eingebrachten Gutes möglich ist, wobei der Ladewagen vielseitig anwendbar sein soll.
Nach der Erfindung isb das nahe dem Fördergerät liegende
Teil des Ladekastens in bezug auf das Fördergerät in Höhenrichtung verstellbar. Das Erntegut kann dabei in dem Laderaum
versetzt werden, indem der Kasten in bezug auf das Gestell verstellt wird, so dass die Anordnung eirips Kratzbodens ä
entfallen kann. Auf diese Weise wird die Anwendungsmöglichkeit
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des Wagens erweitert.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert, die einen erfindungsgemässen Ladewagen zeigt.
Die Zeichnung zeigt einen Ladewagen mit den für seine Funktion wesentlichen Teilen, die einzeln und in ihrem
Zusammenwirken dazu beitragen den Ladewagen seinem ,Verwendungszweck
entsprechend gegenüber herkömmlichen Bauarten zu verbessern.
Der Wagen enthält ein Gestell 1, das an der Rückseite von Rädern 2 und an der Vorderseite von steuerbaren Rädern
abgestützt wird. An der Vorderseite des Wagens ist ein Fahrerseitz 4 und ein Lenkrad 5 angeordnet. Unter dem Fahrersite
4 ist ein mit Zinken versehenes Fördergerät 6 vorgesehen,dessen
Zinken 7 sich im Betrieb durch einen Zufuhrkanal bewegen , der durch aufrechte Platten 8 gebildet wird. In dem Zufuhrkanal 8
können gegebenenfalls Messer 9 angeordnet werden.
An den unteren Enden der Platten 8 ist mittels querliegenden G-elenkachsen 10 ein eine Trommel aufweisendes
Aufnahmegerät 11 angelenkt. Das Aufnahmegerät 11 ist mittels Ketten 12 mit den Schwenkarmen 13 einer an sich bekannten
hydraulischen Hebevorrichtung verbunden, die an der Vorderseite des Wagens angeordnet ist.
Auf dem Gestell 1 ist ein Ladekasten 14 angebracht, der einen Laderaum bildet und der mittels einer querliegenden
Gelenkachse 15 schwenkbar mit der Rückseite des Gestelles 1 verbunden ist. Mit Hilfe eines unter dem Kasten 14 angeordneten,
hydraulischen Hubzylinders 16, der mit einem Ende gelenkig mit einer an dem Gestell 1 angeordneten Stütze 17 und mit dem
anderen Ende an der Unterseite des Ladekastens 14 angelenkt ist, kann dieser um die 'Gelenkachse 15 geschwenkt werden.
Der Zufuhrkanal 8 mündet vorn in den Boden des Ladekastens 14. Der Boden des vorderen Teiles 18 des Ladekastens
ist mittels einer nahe der Vorderwand des Laderaums liegend angeordneten gelenkachse 19 frei schwenkbar mit dem
anderen Teil des Ladekastens verbunden und bildet eine Klappe. An der Rückseite des Ladekastens 14 sind elna Anzahl übereinander
angeordnet, an ihrem Umfang mit Jäessern 20 versehene Trommeln 21 angebracht, die durch eine an der Rückseite des
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Ladekastens 14 angeordnete Absehirmkappe 22 abgedeckt werden. Die Absehirmkappe 22 weist unten eine Oeffnung auf.
Im Betrieb wird das von dem Aufnahmegerät 11 aufgenommene
Erntegut von dem Fördergerät 6 in dem Zufuhrkanal, der durch die Platten 8 gebildet wird, hochgeführt, wobei die Klappe 18
selbsttätig hochgeschwenkt und das Erntegut in den Ladekasten 14 eingeschoben wird. Wenn eine bestimmte Menge Erntegut im
Ladekasten ist, kann dieser um die Gelenkachse 15 mittels des Hubzylinders 16 in bezug auf das Gestell 1 hochgeschwenkt
werden, so dass das Erntegut nach hinten rutscht. Das Vorderende des Ladekastens 14 wird dabei in bezug auf das PSrdergerät
6 nach oben bewegt. Auf diese Weise lässt sich der ganze Ladekasten 14 füllen. Um den Wagen abzuladen, werden die
Trommeln 21 angetrieben, so dass die an den Trommeln befestigten Messer -20 das im Ladekasten befindliche Erntegut losreissen
und nach hinten auswerfen. Das Erntegut gleitet dabei längs der Absehirmkappe 22 nach unten und kann z.B. auf ein unter der
Oeffnung der Absehirmkappe angeordnetes Förderband 23 fallen. Um eine regelmässige Zufuhr von Erntegut an die Trommeln 21
sicherzustellen, kann der Ladekasten 14 während des Abladevorganges allmählich um die Achse 15 nach oben geschwenkt
werden.
Während der Transportfahrt des Wagens kann das Aufnahmegerät 11 mittels der Schwenkarme 13 der Hebevorrichtung
angehoben werden. Wenn der Wagen für andere Zwecke benutzt
wird kann das Aufnahmegerät 11 abgenommen und im Bedarfsfall
andere Werkzeuge an der Hebevorrichtung befestigt werden. Auch die an der Rückseite des Wagens angebrachten Trommeln 0 und
die Kappe 22 werden vorzugsweise leicht lösbar angeordnet, so dass sie schnell zu entfernen sind, wenn der Ladewagen für
andere Zwecke verwendet werden soll, oder wenn das Erntegut nicht mittels den Trommeln 21 losgerissen werden muss.
-Patent ansprueche-
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Claims (12)
1. Ladewagen mit einem von Laufrädern abgestUtzlfcen Gestell, einem Aufnahmegerät zum Aufnehmen am Boden liegenden Erntegutes
und einem Fördergerät zum Einführen des Gutes in einen Ladekasten,
dadurch gekennzeichnet, dass das nahe dem Fördergerät (6) liegende Teil des Ladekastens (14) in bezug auf das Fördergerät
(6) in Höhenrichtung verstellbar ist.
2. Ladewagen mit einem von Lauf rädern abgestutzten Gestell,
einem Aufnahmegerät zum Aufnehmen am Boden liegenden Erntegutes und einem Fördergerät, nifc dem das Erntegut durch eine nahe der
Unterseite des Ladekastens vorgesehene Oeffnung in den Ladekasten zu bringen ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Laderaum
(14) in bezug auf das Gestell (1) kippbar ist.
3. Ladewagen nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der Ladekasten (14) in bezug auf das Gestell (1) um eine quer zur Längsrichtung des Wagens verlaufende Gelenkachse (15)
kippbar ist.
4. Ladewagen nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,dass
das Fördergerät (6) nahe einem Ende des Ladekastens (14) und die Gelenkachse (15) nahe dem anderen Ende des Ladekastens
angeordnet sind.
5. Ladewagen nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet^
dass die Gelenkachse (15) nahe der Rückseite des Wagens angeordnet ist.
6. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein hydraulischer Hubzylinder (16)
zum Kippen des Ladekastens (14) vorgesehen ist.
7. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass dem Fördergerät (6) ein Zufuhrkanal
(8) für das Gut zugeordnet ist, dessen Mündung unter dem Ladekasten (14) vorgesehen ist.
8. Ladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass
in Höhe der Mündung des Zufuhrkanals (8) in dem Ladeboden eine schwenkbare Klappe (18) vorgesehen ist.
9. Ladewagen nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (18) um eine an der Vorderseite des Wagens quer zur
Längsrichtung des Wagens verlaufende Gelenkachse (19) schwenk-
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·— 5 —
bar ist.
10. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufnahmegerät (11) mit
Armen (13) einer an der Vorderseite des Wagens angeordneten Hebevorrichtung verbunden ist.
11. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass an der Rückseite mit Messern
(20) versehene Trommeln (21) angeordnet sind, die das Erntegut aus dem Laderaum (14) fördern.
12. Ladewagen nach einem der vorhergehenden Ansprüche, λ
dadurch gekennzeichnet, dass der Wagen als selbstfahrender Ladewagen ausgebildet ist.
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Leerseite
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL6712695A NL6712695A (de) | 1967-09-18 | 1967-09-18 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1782558A1 true DE1782558A1 (de) | 1971-09-16 |
Family
ID=19801227
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681782558 Pending DE1782558A1 (de) | 1967-09-18 | 1968-09-17 | Ladewagen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1782558A1 (de) |
| FR (1) | FR1581374A (de) |
| NL (1) | NL6712695A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2328455A1 (de) * | 1972-06-12 | 1974-01-03 | Poettinger Ohg Alois | Entladevorrichtung an einem ladewagen |
| DE2636365A1 (de) * | 1975-09-11 | 1977-03-24 | Honda Motor Co Ltd | Unterbau fuer kraftfahrzeugkarosserien |
-
1967
- 1967-09-18 NL NL6712695A patent/NL6712695A/xx unknown
-
1968
- 1968-09-17 DE DE19681782558 patent/DE1782558A1/de active Pending
- 1968-09-18 FR FR1581374D patent/FR1581374A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2328455A1 (de) * | 1972-06-12 | 1974-01-03 | Poettinger Ohg Alois | Entladevorrichtung an einem ladewagen |
| DE2636365A1 (de) * | 1975-09-11 | 1977-03-24 | Honda Motor Co Ltd | Unterbau fuer kraftfahrzeugkarosserien |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1581374A (de) | 1969-09-12 |
| NL6712695A (de) | 1969-03-20 |
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