[go: up one dir, main page]

DE1782037C - Gerat zur Tiefenlockerung von Boden - Google Patents

Gerat zur Tiefenlockerung von Boden

Info

Publication number
DE1782037C
DE1782037C DE19681782037 DE1782037A DE1782037C DE 1782037 C DE1782037 C DE 1782037C DE 19681782037 DE19681782037 DE 19681782037 DE 1782037 A DE1782037 A DE 1782037A DE 1782037 C DE1782037 C DE 1782037C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
depth
driven
soil
loosening
chisel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681782037
Other languages
English (en)
Other versions
DE1782037A1 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Original Assignee
Fa Karl u Josef Brenig, 5300 Bad Godesberg
Filing date
Publication date
Application filed by Fa Karl u Josef Brenig, 5300 Bad Godesberg filed Critical Fa Karl u Josef Brenig, 5300 Bad Godesberg
Priority to DE19681782037 priority Critical patent/DE1782037C/de
Priority to DE19691918670 priority patent/DE1918670A1/de
Priority to DE19691966809 priority patent/DE1966809A1/de
Priority to AT528769A priority patent/AT291648B/de
Priority to BE735163A priority patent/BE735163A/nl
Priority to NO279069A priority patent/NO126059B/no
Priority to YU173869A priority patent/YU33812B/xx
Priority to ES369275A priority patent/ES369275A1/es
Priority to GB3454469A priority patent/GB1275429A/en
Priority to CS486469A priority patent/CS167245B2/cs
Priority to DK376869A priority patent/DK135054B/da
Priority to FR6923844A priority patent/FR2012782A1/fr
Publication of DE1782037A1 publication Critical patent/DE1782037A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1782037C publication Critical patent/DE1782037C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

Die F.rfindung betrifft ein Gerat zur Tiefenlockerung \on Böden, insbesondere für die Melioration stark verdichteter feuchter oder trockener Böden, mit einem Tragrahmen mit mindestens zwei um eine quer zur Zugrichtung oberhalb der Bodenoberfläche liegende horizontale Achse schwenkbar angelenkten hin- und hergehend angetriebenen Tiefenmeißeln.
Hs ist bereits ein Bodenbearbeitungsgerät der eingangs erwähnten Art mit mehreren entlang einer gemcinsamen Achse quer zur Zugrichtung parallel und mit Abstand nebeneinander angeordneten Bodenbcarbeitungswerkzeugen bekannt (USA.-Patentschrift 3 33l> 64I). bei dem für einen gemeinsamen und gleichsinnigen Antrieb der Bodenbearbeitungswerkzeuge ein vom Zapfwellenantrieb des Schleppfahrzeuges angetriebener Unwuchtantrieb vorgesehen ist, der alle Bodenbearbeitungswerkzeuge gleichzeitig in eine in Zugrichtung gleichgerichtet verlaufende Schwinghewegung versetzt. Die gleichsinnige Hin- und Herbewegung aller Bodenbearbeitungswerkzeuge erfordert immer noch eine hohe Schlepperzugkraft. Für eine liefer reichende Bodenbearbeitung sind deshalb schwere Schlcpperfahrzeuge erforderlich, die durch jnr hohes Eigengewicht eine unerwünschte starke Oberflächenverdichtung des Erdreiches hervorrufen.
Bei einem weiteren bekannten Gerät (deutsche Auslegcschrift 1 256 463) werden in sich starre Tiefenmeißcl, die mit ihrem unteren, spitz zulaufenden Ende unmittelbar im Erdreich angreifen, oder aber Tragstäbe mit an ihrem unteren Ende befestigten Pflugscharen, in derart hochfrequente Vibrationsschwingungen versetzt, die bei der Resonanzfrequenz der verwendeten Stäbe von über 1000 Hz liegen, so daß der Boden in einen akustischen Fließzustand übergeht und sich eine Fluidisierung des Bodens mit seitlicher Bewegung der Bodenteilchen ergibt.
Zur Erleichterung des Pflügens ist es bei Bodenbearbeitungsgeräten weiterhin bekannt (deutsche Patentschrift 824 121), einen Schwingungsgenerator mit einem der schwingungsfähigen Gebilde direkt zu verbinden und die übrigen schwingungsfähigen Gebilde durch potentielle Kopplung milcrregen zu lassen, um auf diese Weise einen vollkommenen Massenausgleich zu erzielen, so daß keine Schwingungen auf das Zugmittel übertragen werden.
Zwar gibt es weiterhin Bodenbearbeitungsgeräte mit einem oder mehreren, durch einen gegebenenfalls entsprechend versetztc.i Kurbelantrieb in Bewegung gesetzten Bodenbearbeitungswerkzeugen (französische Patentschrift 515 233 und deutsche Patentschrift 390 209), doch handelt es sich dabei um ausgesprochene Hackgeräte, bei denen die als Eadcnbearbcitungswcrkzeuge dienenden Hacken wechselweise in das Erdreich geschlagen und beim Rückwärtsgang aus dem Erdreich herausgehoben und wieder erneut von oben in das Erdreich eingeschlagen werden. Hei diesen Geräten führen die in Gleittaschen am Fahrgestell gelagerten Enden der Hackenträger eine den Kurbeltrieb ausgleichende Gleitbewegung aus, so daß von; Kurbeltrieb her keine Kraft zur Vorwäitsbewegung des Gerätes übertragen werden kann.
Bei den erwähnten Ί iefenlockerungsgeralen mit angetriebenen Bodenbeaibeitungswerkzeugcn, die als Anhängegerät ausgebildet sind, wird die Bodenhaftung der Xntricbsrädcr des Schlepperfahrzeuges beim Betrieb üer Bodenbearbeitungswerkzeuge nicht unterstützt.
Bei einem weiteren bekannten Bodenbearbeitungsgerät (französische Patentschrift 454 263) mit abwechselnd hin- und hergehenden Bodenbearbeitungswerkzeugen sind die Werkzeuge um 180 zueinander versetzt angeordnet und we.d· η zwangsweise angetriehen. Wegen der geringen Arbeitstiefe finden die Bodenbearbeitungswerkzeuge dieses Hackgerätes bei ihrer pendelnden Rückbewegung im Erdreich keine ausreichende Abstützung, so daß hierdurch die Vorwärtsbewegung des Hackgerätes nicht unterstützt wird.
Schließlich ist bei einem Tiefenlockerungsgerät mit einem an sich starren Tiefenmeißel (französische Patentschrift 1 463 552) auch eine Höheneinsteilbarkeit des Tiefenmeißels vorgesehen, jedoch nur zu dem Zweck, um auch in wclligeni Gelände ..tets in gleicher Höhe verlaufende Rinnen und Kanäle für die Aufnahme von Kabeln, Dränageröhren. Rohrleitungen u. dgl. herzustellen.
Der Erfindunn liegt die Aufgabe zugrunde, die Hin- und Herbewegung der Tiefenmeißel bei einem Tiefenlockerungsgerät der eingangs erwähnten Art gleichzeitig zur Entlastung des Fahrantriebes zu verwenden.
Diese Aufgabe findet ihre Lösung nach der Erfindung dadurch, daß das Gerät; als Anbaugerät ausgebildet ist und die Bahngeschwindigkeit jedes zwangsweise und gegenläufig angetriebenen Tiefenmeißels regelbar ist, so daß sie etwa der Vortriebsgeschwindigkeit des Gerätes entspricht. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die an der Zapfwelle·, des Schlepperfahrzeuges zur Verfugung stehende Antriebskraft nicht nur unmittelbar für die Auflockerung und Tiefenlockerung Jes verfestigten Erdreiches in vollem Umfange nutzbar gemacht wird, sondern daß darüber hinaus durch die Ausbildung des Gerätes als Anbaugerät die abwechselnde Hin- und Herbewegung der
ί/
Tiefenmeißel mit einer etwa der Vortriebsgeschwindigkeit des Gerätes entsprechenden Geschwindigkeit bei großer Schwingungsweite und geringer Schwingungszahl sowohl für die Vorwärtsbewegung als auch für eine verbesserte Bodenhaftung der Antriebsräder der mit dem Schlepperfahrzeug gebildeten Gepiteeinheit nutzbar gemacht wird, indem die um eine gemeinsame Drehachse wechselweise nach vorn und nach hinten bewegter Tiefenmeißel bei der Vorwärtsbewegung mit ihren in Fahrtrichtung weisenden Mei-Lklscharen eine Belastung des Tragrahmens und somit der Antriebsräder des Schlcppcrfahrzeugcs bewirken und bei der Rückwärtsbewegung im Erdreich praktisch auf der Stelle stehenbleiben und einen in Fahrtrichtung wirkenden schrittweisen Abstützeffekt zur Folge haben. Die Abstützung des gerade zurückgehenden Meilk'ls im Erdreich trügt somit /.ur Vorwärtsbewegung des gesamten C'rätes bei, und durch die abwechselnde Andruck- und Ali tüt/wirkung der hin- und hergehenden Tiefenineißel wird ein unerwünschtor Radschlupf des Schlepperiuhr/euges in wirkungsvoller Weise vermieden.
Als besonders · orteilhaft hat es sich erwiesen, daß die Tiefenmeiüei über eine Kurbelwelle angetrieben sind. Es können aber auch hydraulische Arbeitszylinder mit selbsttätiger Umsteuerung für den Antrieb der Tiefenroeiüel vorgesehen sein. Zweckmäßig sind dw Ticfenmcißcl in bekannter Weise an Haltet-'sclien höheneinstellbar befestigt, um sie unterschiedlichen Bodenverhältnissen jeweils anpassen zu können. Dabei sind die Haltetaschen der Tiefenmeißel — wie an sich ebenfalls bekannt -- zweckmäßig auch noch sdtenverstellbar.
Die Arbeits- und Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Gerätes sei an Hand von in der Zeichnung si. nem. ■ tisch dargestellten Ausführungsbeispielen nachstehend näher erläutert. In der ZcLiinung zeigt
Fig. I eine Seitenansicht eines im Einsatz befindlichen Gerätes bei geringerem Bodenlockerungsgrad,
Fig. ? eine zugehörige Draufsicht zu Fig. \,
FI g. 3 eint andere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Gerätes mit etwas höherem Lockeiungsgrad und Bodenanhub und
F i g. 4 die zugehörige Draufsicht.
Das in der Zeichnung dargestellte Gerät besteht aus einem starken Tragrahmen 1 mit Anschlußpunkten 1 für genormte Dreipunktkraftheber am Vorderteil des Tragrahmens 1 Am rückseitigen Rahmenteil sind auf Schlepperspurbreite zwei Haltetaschen 3 zur Aufnahme der Tiefenmeißel 4 angebracht. Die Tiefenmeißel 4 sir I mittels Bohrungen 5 in den Haltetaschen 3 höhenverstellbar angeordnet. Die Haltetaschen 3 sind mit ihren oberen Enden 6 am Hinterholm des Tragrahmens 1 in Fahrtrichtung schwenkbar angebracht. An den unteren Enden der Haltetasehen 3 ist am Punkt 7 je eine Pleuelstange 8 angelenkt.
Die SchwenkbewegungS (Fig. 1) wird auf folgende Art bewirkt: Die Pleuelstangen 8, die einerseits an den unteren Enden der Haltetaschen 3 angelenkt und andererseits über Exzenterscheiben 9 a, 9 b an eine Kurbelwelle 9 angeschlossen sind, werden über ein Winkelgetriebe 10 und eine Gelenkwelle 11, die mit der Zapfwelle eines Ackerschleppers verbunden ist, angetrieben.
Der Lockerungsgrad L wird von folgender Beschaffenheit und Eigenschaft des Gerätes bestimmt:
Je größer der Schwenkbereich der Tiefenmeißel 4 ist, desto höher sind der Bodenanhub BA und desto größer die entstehenden Locktrungshohlräumc, die für die Belüftung des Bodens und für die Einbringung von Staub- oder F liissigk.-tsdünger von großer Bedeutung sind. Will man ho bestimmten Lockerungsarbeiten geringere Hohlräume erzielen, so ist der Schwenkbereich der Tiefenmeißel zu verringern, indem man den Pleuelanlenkpunkt 7 an der Haltetasche 3 verstellt. Durch diese Verstellmöglichkeit kann jeder gewünschte I.ockerungsgrad erreicht werden. Maßgeblich für die Lockerungsb.eite isi nicht zuletzt die Scharbreite SU der Tiefenmeißel. Für besondere Fälle kann die Schar 15 dur.h einen oder zwei Spitzzinken ersetzt werden.
Das in F 1 g. 1 und 2 dargestellte Tiefenlockerungsgeriit ist πιιΓ zwei Tiefenmeißeln 4 ausgerüstet, die «ich bei der Arbeit durch den Antrieb über eine Kurbelwelle 9 mit um 180 versetzten Kurbelzapfen wechselweise nach vorn bzw. rückwärts bewegen. Da die Rückbewegung der im Boden sich bewegenden Tiefenmeißel 4 auch Energie braucht ui.d jede Scharschneide 15 bei der Rückbewegung durch die Vorwärtsbewegung des gesamten Gerätes auf der Stelle stehen bleibt, wandelt sich die Rückbewegungsenergie in Vorwärtsbewegung des gesamten Gerätes um.
Dieser Umstand und das Lockern durch die . en delbewcj^ingen der Tiefenmeißel verlegen die Hauptlockefungsenergie auf die Zapfenwclle des Schleppers. Dadurch wird unerwünschter Radschlupf vermiedeTi.
Soll ein Lockerungsgerät individuell wahlweise mit einer unterschiedlichen Anzahl von Tiefenmeißeln ausgerüstet werden, so empfiehlt es sich, eine Konstruktion nach F i g. 3 und 4 zu wählen, und zwar einen Grundrahmen mit zwei Schwenkwellen 12, die von der Kurbelwelle 9 über Pleuelstangen 8 und Hebelarm 13 wechselweise bewegt werden. Die Haltetaschen 3 sind bei dieser Konstruktion auf die Schwenkwellen aufgeklemmt.
Sie lassen sich seitlich stufenlos verstellen. Diese Konstruk'ion ermöglicht die Verwendung bis zu vier Tiefenmeißeln in beliebigen Seitenabständen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

  1. Patentansprüche:
    t. Gerät zur Ticfcnlockerung von Böden, insbesondere für die Melioration stark verdichteter S feuchter oder trockener Böden, mit einem Tragrahmen mit mindestens zwe; um eine quer zur Zugrichtung oberhalb der Bodenoberfläche liegende horizontale Achse schwenkbar angelenkten hin- und hergehend angetriebenen Tiefenmeißeln, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät als Anbaugerät ausgebildet ist und die Bahngeschwindigkeit jedes zwangsweise und gegenläufig angetriebenen Ticfenmcißels (4) regelbar ist, so daß sie etwa der Vortriebsgeschwindigkeit des Gerätes entspricht.
  2. 2. Gera nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß die I iefenmeil.k-1 (4) über eine Kur bclwelle (')) angetrieben sind.
  3. 1. Gerat nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß hydraulische Arbeitszylinder mit selbsttätiger Umsteuerung tür den Antrieb der Ί iefenmeißcl (4) vorgesehen sind.
  4. 4. Gerät nach \nspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefenmeißel (4) in bekannter Weise an Haltelaschen (3, 3«) höheneinstellbar befestigt sind.
DE19681782037 1968-07-11 1968-07-11 Gerat zur Tiefenlockerung von Boden Expired DE1782037C (de)

Priority Applications (12)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681782037 DE1782037C (de) 1968-07-11 Gerat zur Tiefenlockerung von Boden
DE19691918670 DE1918670A1 (de) 1968-07-11 1969-04-12 Tiefenlockerungsgeraet
DE19691966809 DE1966809A1 (de) 1968-07-11 1969-04-12 Geraet zur tiefenlockerung von boeden
AT528769A AT291648B (de) 1968-07-11 1969-06-03 Tiefenlockerungsgerät
BE735163A BE735163A (nl) 1968-07-11 1969-06-26 Inrichting voor het los maken van de grond door diepbewerking
NO279069A NO126059B (de) 1968-07-11 1969-07-03
YU173869A YU33812B (en) 1968-07-11 1969-07-08 Device for deep loosening of the soil
ES369275A ES369275A1 (es) 1968-07-11 1969-07-08 Un aparato para el mullido profundo de terrenos de todas clases.
GB3454469A GB1275429A (en) 1968-07-11 1969-07-09 Improvements in soil loosening devices
CS486469A CS167245B2 (de) 1968-07-11 1969-07-09
DK376869A DK135054B (da) 1968-07-11 1969-07-11 Redskab koblet til et trækkøretøj og til løsning i dybden af jord af enhver art.
FR6923844A FR2012782A1 (fr) 1968-07-11 1969-07-11 Dispositif fouisseur pour ameublissement profond

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681782037 DE1782037C (de) 1968-07-11 Gerat zur Tiefenlockerung von Boden

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1782037A1 DE1782037A1 (de) 1972-01-20
DE1782037C true DE1782037C (de) 1973-03-08

Family

ID=

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652734A1 (de) * 1976-11-19 1977-12-01 Ernst Weichel Anbauvorrichtung fuer zugmaschinen zum lockern von landwirtschaftlich genutzten boeden
DE3106915A1 (de) * 1980-03-12 1982-01-21 Steyr-Daimler-Puch AG, 1010 Wien Bodenlockerungsgeraet

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2652734A1 (de) * 1976-11-19 1977-12-01 Ernst Weichel Anbauvorrichtung fuer zugmaschinen zum lockern von landwirtschaftlich genutzten boeden
DE3106915A1 (de) * 1980-03-12 1982-01-21 Steyr-Daimler-Puch AG, 1010 Wien Bodenlockerungsgeraet

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0089053B1 (de) Bodenbearbeitungsgerät
EP1967055A1 (de) Bodenbearbeitungsvorrichtung
EP0033950A1 (de) Zapfwellengetriebenes Bodenbearbeitungsgerät
DE2039667B2 (de) Fahrzeug, insbesondere landwirtschaftlich nutzbares Motorfahrzeug
DE1918670A1 (de) Tiefenlockerungsgeraet
EP0289517B1 (de) Verfahren und vorrichtung zur auflockerung von böden
DE1013106B (de) Bodenbearbeitungsgeraet mit rotierenden Werkzeugen
DE2515767A1 (de) Saatbeetaufbereitungsgeraet
DE1782037C (de) Gerat zur Tiefenlockerung von Boden
EP0157337B1 (de) Lockerungsgerät
DE2546080A1 (de) Schleppergezogenes bodenbearbeitungsgeraet
DE2607364A1 (de) Geraet zur tiefenlockerung von boeden
DE2251699B1 (de) Anordnung einer Schleppschiene an einem Bodenbearbeitungsgerät mit einem Lockerungswerkzeuge tragenden, von einem Schlepper gezogenen Rahmen, mit dem ein eine nachfolgende Krümelwalze und eine Schleppschiene mit zur Krümelwalze gerichteter Schubfläche tragender Rahmen in lotrechter Richtung schwenkbar verbunden ist
DE1782037B (de) Gerät zur Tiefenlockerung von Böden
DE2041105A1 (de) Drainpflug mit Niveauregelung durch Sohlensteuerung
DE1937314A1 (de) Bodenbearbeitungsgeraet,insbesondere Pflug
CH667680A5 (de) Vorrichtung zum spuren und/oder planieren von langlaufloipen.
EP0039891A1 (de) Vorrichtung zum Tiefenlockern von Rasenplätzen
CH404275A (de) Egge mit hin- und herbeweglichen Zinkenhaltern
DE917578C (de) Verfahren und Geraet zur Bodenbearbeitung, insbesondere zur Erzielung saatfertigen Ackerbodens
DE3045154A1 (de) An eine fahrbare arbeitsmaschine anbaubare, sich in fahrtrichtung quer erstreckende einrichtung zur bearbeitung von erdboeden
DE3608335A1 (de) Schlepper, insbesondere fuer die landwirtschaft
EP0077850A1 (de) Bodenbearbeitungsmaschine
DE1782037A1 (de) Tiefenlockerungsgeraet
DE3540738C2 (de)