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DE1781001A1 - Unterirdischer Lagerbehaelter - Google Patents

Unterirdischer Lagerbehaelter

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Publication number
DE1781001A1
DE1781001A1 DE19681781001 DE1781001A DE1781001A1 DE 1781001 A1 DE1781001 A1 DE 1781001A1 DE 19681781001 DE19681781001 DE 19681781001 DE 1781001 A DE1781001 A DE 1781001A DE 1781001 A1 DE1781001 A1 DE 1781001A1
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DE
Germany
Prior art keywords
storage container
container according
underground storage
ring
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19681781001
Other languages
English (en)
Inventor
R Lohr Karl W
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LOHR KARL WR
Original Assignee
LOHR KARL WR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LOHR KARL WR filed Critical LOHR KARL WR
Priority to DE19681781001 priority Critical patent/DE1781001A1/de
Publication of DE1781001A1 publication Critical patent/DE1781001A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/76Large containers for use underground
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C29/00Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft
    • B64C29/0008Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded
    • B64C29/0041Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by jet motors
    • B64C29/0075Aircraft capable of landing or taking-off vertically, e.g. vertical take-off and landing [VTOL] aircraft having its flight directional axis horizontal when grounded the lift during taking-off being created by jet motors the motors being tiltable relative to the fuselage

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • unterirdischer Lagerbehälter Me Erfindung betrifft einen unterirdischen Lagerbehälter aus Kunststoff.
  • Die Erfindung betrifft insbesondere einen zylindrischen, unteriridsch vertikal im Erdreich eingelagerten, in. Grundwasser eintauchenden mehrschichtigen, innendrucksicheren Lagerbehälter aus glasfaserverstärkten Kunststoff nit angewickeltem Domschachthals und Iomschacht, sowie Sicherungen gegen Deformierung und Auftrieb flir die unterir-dische Lagerung von wateer gefährden den Flüssigkeiten.
  • Bei im Erdreich unteriridisch eingebauten Behältern aur nicht korrosionsbeständigem Stahl ist es erforderlich: a) die Behälterwandung zur Vermeidung von Deformierungen und dadurch hervorgerufener Undichtigkeiten gegen folgende Hauptarten von Belastungen zu sichern: 1. hydrostatische Belastung insbesondere der sylindrieichen Behälter-Au#enwandung durch mehr oder weniger hohen Grundwasserstand, 2. Erdauflast, d.h. Gewicht der Erdüberdeckung, 3. VErkehrslasten durch über den eingebauten Behälter fahrende schwere Plahrzeuge, z.B. Tankwagen.
  • 4. Statische Lastanteile, die durch oberirdische Bauwerke übertragen werden.
  • 5. Auftrieb des leeren Lagerbehäiters infolge mehr oder weniger hohem Grutldwasserstands. b) Die Behälterwandung zur Vermeidung der Verunreinigung des Grundwassers, infolge Leckagen, vor der zerstörenden Wirkung der Außen- und der Innenkorrosion zu schützen mithilfe: 1. einer auf die Außenwandung des Behälters aufgewickelten Isolierung 2. einer auf die Innenwandung des Behälters aufgebrachten Kunststoffbeschichtung (Auskleidung) c) Zur Sicherung gegen Verunreinigung des Grundwassers infolge Leckagen, den Behälter doppelwandig z.B. nach DIN 6608 B1. 2 auszuführen iaär- und Sekundfär-Schutz) und den Raum zwischen den Behälterwandungen hydrostatisch, z.B. durch eine eingefüllte Leckanzelge-Kontrollfliisaigkeit dauernd auf Dichtigkeit zu prüfen.
  • Zu a) 1. und a) 2.: Hiergegen bietet die für liegende zylindrische Lagerbehälter aus Stahl nach DIN 6608 vorgeschriebene und bekannte Bauart sowie Bemassung der Wanddicke ausreichende Sicherheit.
  • Zu a) 3. bis a) 5.: Die Beherrschung dieser Helastungen ist nach dem @@@ bekannten Stand der Technik mit einem örtlich unterschiedlichen jedoch stets unwirtschaftlich hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden.
  • Zu b) 1. und b) 2.: Die hierzu bekannten Verfahren sind sehr mangel#aft und Kosten trotzdem erheblich viel Geld. x) Zu c) Das hierzu bekannte Verfahren ist abgesehen vom sehr teuren doppelwandigen Lagerbeh älter zwar relativ einfach, aber nach Eintritt einer Leckage praktisch mit dem Totaiverlust der teuren Leckanzeigeflüssigkeit ins (zu schützende !) Grundwassert) verbunden.
  • Im übrigen wird der Stand der Technik, bezogen auf die, für die Erfindung wesentlichen Merkmal*, wie folgt beschrieben: 1. Es ist z. B. gem. der "Technischen Verordnung über brennx) Siehe hierzu auch die Stellungnahme des Innenministeriums des Landes Baden-Württemberg an den Bundesgerichtshof, in der die generelle Eignung der Aunststoff-Innenbeschichtung zum Schutz des Grundwassers vor wassergefährdenden Plüssigkeiten entschieden bestritten wird. bare Flüssigkeiten-TvbF vom 10.9.64 (BGB1.S.717) Anhang I Nr. 4 ... 4.27 ... (3), sowie aus DIN 6608 Bl. 3 v. März 66, bekannt bei einem gem. DIN 6608 B1. 2 bzw. RAI-RG 998 hergestellten doppelwandigen Lagerbehälter aus Stahl für die unterirdische Lagerung im ErdreiCh: a) den Behälter auf einem mit 1,3 facher Sicherheit gegen loo % Auftrieb des leeren Behälters (bezogen auf höchstmöglichen Grundwasserstand) ausgelegten Betonfundament zu lagern. b) den Behälter mithilfe mehrerer über den Behälteracheitel gelegten Spannbänder aus Stahl mit den Zugankern des Betonfundaments zu verankern. c) im Bereich von Verkehrelasten auf der Oberseite des Behälters sognannte "Lastverteilungsplatten" aus entsprechend armiertem Beton anzulegen. d) im Bereich von statischen Lasten diese vom Behälter mithilfe von Betonstützmauern oder ähnlichen Konstruktionen des Ingenieur-Tiefbaus abzuhalten. e) für das Begehen des Behälters einen örtlich zu erstellenden Domschacht aus Mauerwerk oder Beton oder einen vorfabrizierten Domschacht aus Stahl vorzusehen, dessen Ausführung die vorgenannte TvbF, Anhang 1, in Ziff. 4.28 ... (1) bis (3) sowie DIN 6608 B1. 3 regelt.
  • 2. Unterirdische lagerbehälter aus Stahl nach DIN 6608 31. 2 und damit die überwiegende Anzahl von Behältern für die Lagerung dünnflüssiger Mineralöle werden horizontal liegend eingebaut. hierfür sind hauptsächlich drei Gründe bestiatend : a) diese Lagerbehälter, besonders die doppelwandigen, lassen sich infolge ihres hohen Eigengewichts mit den üblichen Hebezeugen am einfachsten in horizontaler tage transportieren. b) einige wassergefährdende Flüssigkeiten wie z. B. die handelsüblichen Vergaserkraftstoffe weisen bereits bei Normaltemperaturen einen ao hohen Dampfdruck auf, daß sie durch Saugpumpen nur bis zu einer vakumetrischen Saughöhe von etwa 4 bis 4,2 m Flüssigkeitssäule betriebssicher gefördert werden können.
  • Diese Beschränkung der "Saughöhe" ist beispielsweise bei einem Behälter-Außendurchmesser von 2,90 m, der jeweils erforderlichen Erddeckung (in der Regel l, o m) dem Querschnitt, der Lange und dem Gefälle der Saugleitung bereits sehr einschneidend. Vor allem trifft dies zu bei Tankstellen, an denen die Lagerbehälter sehr weit entfernt von den Kraftstoff-Zapfsiiulen angeordnet werden müssen.
  • Inzwischen liegen aber aus Jahrzehntelanger Praxis in den USA und jahrelanger Anwendung in der Schweiz beste Erfahrungen mit im Behälter in Bodennähe angeordneten Tauchpumpen (für Vergaser- und Dieselkraftstoffe) vor, die in einer Vielzahl von Ausführungsformen preiswert zur Verfügung stehen und nach entsprechender sicherheitstecnnischer Zulassung auch in der Bundesrepublik Deutschland eingesetzt werden können.
  • Diese Tauchpumpen sind in der Lage, infolge des ihnen zulaufenden Fördermediums auch beispielsweise handelsübliche Vergaserkraftstoffe "druckseitig" auf siede erforderliche "Druckhöhe" zu fördern und darüberhinaus mehrere "Abgabestellen" B. Zapfsäulen gleichzeitig zu versorgen.
  • Deshalb wird für den erfindungsgemäßen Lagerbehälter s,B. zur Förderung von handelsüblichen Vergaßerkraftatoffen die Verwendung einer Tauchpumpe vorausgesetzt, was insbesondere infolge der durch die Erfindung eingesparten Kosten sowie durch den Wegfall der "Einzel-Saug-Pumpen" mit Elektroantrieben in den Zapfsäulen - auch vom Wartungssandpunkt her - sehr wirtschaftlich ist. c) es wird bei diesen bekannten liegenden zylindrischen Lagerbehältern davon ausgegangen, daß die ohnehin sehr ausgedehnte offene Baugrube um so schwieriger und teurer (Grundwasser) zu erstellen ist, Je tiefer sie angelegt werden muß, zumal ein sehr wesentlicher Teil des Erdaushubs seitlich gelagert (!) und nach dem Einbau des Lagerbehälters lagenweise eingebracht und lagenweise festgestampft werden muß. Nur dadurch lassen sich über haupt "Setzungen" des über dem eingebauten Behälter lagernden Erdreichs einigermaßen vermeiden.
  • Nachfolgend wird im Detail auf das derzeitig bekanclte binoauverfahren für liegende zylindrische Laberoehälter nach beim 66c8 näher eingegangen.
  • Z. P. beträgt der erforderliche Aushub für einen Behälter der 1 in "Erddeckung" erhält, mit 30 cbm Inhalt: a) für eine Baugrube mit senkrechten Wänden ... 98,6 cbm ohne den Fundament-Aushub b) der Pundament-Aushub für das Betonfundament .................................. 16,0 cbm gesamt 114,6 cbm = -d.h. der Aushub beträgt das 3,8 fache des Behlter-Inhyalts.
  • Für eine Baugrube, deren Wände beim Ausheben nicht senkrecht stehen bleiben, sondern unter einem"Böschungswinkel"geneigt verlaufen, wird das Verhältnis von Aushub zu Behälter Inhalt noch weit ungünstiger. Das Verhältnis muß deshalb im Mittel mit "5" eingesetzt werden für entsprechende Kalkulationen.
  • Für das Betonieren des Fundaments wird es oftmals erforderlich, die im Grundwasser liegende Baugrube mit einer kostspieligen umlaufend angeordneten Spundwand zu versehen, innerhalb der, mittels einer Pumpe der Wasserspiegel im erforderlichen Umfang abgesenkt wird. Derart umfassende Maßnahmen zur " Grundwas ser-Abs enkung" verursachen erhebliche zusätzliche Kosten.
  • Die örtliche Erstellung des Behälter-Domschachts erfordert zusätzliche bedeutende Kosten und besondere Maßnahmen beim Aufsetzen auf den Behälterscheitel zur Sicherung gegen Beschädigung der Behälter-Isolierung; gegen die Übertragung von Verkehrslasten sowie für die z.B. in der Lagerverordnung Lagerverordng.-VLwF v. 23.7.65 (GVB1.S.202), Land Bayern, TVLwF,"5"... 2 ... ... Ausbildung so, daß eingedrungene Lagerflüssigkeit nicht veraickern kann Dabei ist vor allem problematisch die Abdichtung des Schacht-Fußes gegen die in der Regel mineralöl-lösliche Behälter-Außen-Isolierung.
  • Das Aufsetzen eines vorfabrizierten Domschachts aus Stahl erfordert ähnliche besondere Maßnahmen (zuzüglich der Sicherung der Stahlblech-Schachtwandung gegen Außen- und Innenkorrosion) und komplizierte Vorkefrungen zum Ausrichten des in der Regel verstellbaren Schacht-Oberteils auf "Fahrbahnhöhe" sowie zum Abdichten des Oberteile gegen die obere Schachtwandung.
  • 3. Es ist bekannt, stehende Lagerbehälter aus Stahl nach DIN 6619, doppelwandig n. DIN 6608 B1. 2, zur teilweisen oberirdischen Lagerung von Mineralölen Gefahr-Kl. AIII z. "DK" (Dieselkraftstoff) einzubauen und zwar i.Form A11 ..Oberer Boden m.Domhals u.Dom liegt oberird.frei i.Form "B" nur Domhals u.Dom liegt oberird.frei Diese Behälter können aber gem. DIN 6619 nur bis zu einem Inhalt von 6 cbm hergestellt werden und sind dementsprechend vereinzelt, beispielsweise für die Lagerung von 11DK11 an kleineren Tankstellen außerhalb von Fahrbahnen angeordnet.
  • Diese Behälter benötigen infolge des freiliegenden Behälterdorns keinen Domschacht, vielmehr ist die Abgabeeinrichtung (Zapfsäule) direkt auf dem Behälterdom aufgebaut.
  • 4. Doppelwandige Lagerbehälter aus Stahl haben: a) eine gegen Beschädigung (Werklagerung,Transport,Baustellen-Lagerung,Einlagerung) besonders in den Sommermonaten äußerst anfällige Außenisolierung (s.a. "c"...
  • Eigengewicht) und unterliegen daher einer hohen Korrosionsgefahr. b) sind äußerst anfällig gegen Innenkorrosion der meist unbehandelten rohen Walzhaut (Zunder) des Stahlblechs dessen Korrosionsprodukte das Lagergut verunreinigen und die relativ kurzen Standseiten von Zaptsäulen-Saugfiltern verursachen (Austauschkosten,Wartungsdienst) Die in letzter Zeit bekannt gewordenen Verfahren zur Kunststoff-Innenbeschichtung von Stahibehältern sind in der Herstellung sehr teuer, im Verfahren ausgesprochen personalabhängig (Qualität?) und werden behördlicherseits nicht als "Sicherungsgegenstand" zum Schutz des Grundwassers anerkannt. infolge c) verursachen/ihres sehr erheblichen Eigengewichts hohe Verlade-und Transportkosten sowie die Bereitstellung schwerer (teurer) hebezeuge auf der baustelle.
  • 5. Doppelwandige Lagerbehälter aus Stahl, die infolge Korrosionseinwirkung z.B. im Au#enmantel undicht geworden sind, lassen sich zur Instan-dsetzung nur untere so enorinen Kostenaufwand wieder ausbauen, daß meist auf den Ausbau verzichtet, der Behälter eingeschlämmt und ein neuer Behälter eingebaut wird.
  • 6. Die Gesamtkosten für den sicherheitstechniscn einwandfreien Einbau eines doppelwandigen, unterirdischen Behälters aus Stahl liegen infolge de ; em. DIN 6608 B1. 2 gegebenen Beh älterbauweise au#erordentlich noch und beinhalten ein Bauwerk, daß nach Eintritt eines Korrosionsschaden (vgl. 5) praktisch unbrauchbar und wertlos werden kann.
  • 7. Bs ist besonders in den USA bekannt, glasfaserverstärkte Behälter aus Polyester (Fiberglas reinforced plastik tanks) - Glasfasser herzastellen und sie für die Lagerung von dUnnflüssigen Mineralölen unterirdisch einzubauen.
  • Die nachteile der bekannten Ausführungen sind folgende: a) die Grundform dieser Behälter wurde von den Behältern aus Stahl abgeleitet, d.h. liegende zylindrische Bauform für horizontal liegenden unterirdischen Einbau.
  • Daher gelten für den Einbau dieser behälter die gleichen Nachteile hinsichtloich Aushubmenge und Anordnung der Verankerungen gegen Auftrieb wie für die Siahlbehälter. b) diese Behälter werden in der bekannten Bauform nur einwandig hergesteilt, sie entsprechen daher nicht der in der bundesrepublik Deutschland seitens des behördlichen Grundwasserschutzes gesetzlich geforderten "Doppelwandigkeit", insbesondere für neu einzubauende Behälter. c) sie haben keinen "Einsteig-Dom", sind also nicht "begehbar" und entsprechen somit nicht den behördlichen Forderunben auf "Inneninspektion",. Daher sind diese Behält er auch nicht ohne weiteres manuell zu reinigen (Qualitätsforderungen vor "Beiluiuchun,en" können sorgfältigste manuelle Reinigung notwendig machen). d) die in der Tankwandung einlaminierten bzw. eingeklebten Anschlu#-Rohrleitungsstutzen s ind in ihrer Verbindung mit der Behälterwandung sehr anfällig gegen Lufteinschluß, Delaminierung, Rißbildung etc. bei der Übertragung von Schub-, Torsions-, und Biegekräften angeschlossener Rohrleitungen. e) zur Verstärkung gegen Verkehrslasten werden in den Behältermantel Versteifungsrippen (Segmente aus Holz) einlaminiert, was ein äu#erst umständliches und kostspie@ liges Arbeitsverfahren erfordert, bei dein wiederum Materialtehler durch Lufteinschlu# und Delaminierung möglich sind. f) die Behälter halten in der Regel annähernd nur den 1,3 fachen Lrack ihrer statischen Füllhöhe aus ... krtische Stellen sind die eingeklebten Böden sowie die einlaminierten bzw. eingeklebten Anschlu#-@ @@@@ungestutzen im Behältermantel. g) der in der Regel vom Behälterhersteller vorgeschriebene maximal zulässige Luft-Prüfdruck beträgt nur 0,3g kp/cm2 Demgegenüber wird bekanntlich bei einem Stahlbehälter nach DIN 6608 ein Wasser-Prüfdruck von 2 kp/cm2 gefordert (behördlich festgesetzte Abnahmebedingung), jede Ermäßigung dieses prüfdrucks bedeutet eine Verminderung der Sicherheit, d.h. eine Erhöhung des Lageerisikos, insbesondere bei der Lagerung grundwasserschlädigender Flüssigkeiten. Somit entspricht die Druckfestigkeit des bekannten Kunststoffbehälters nicht den gegeben behördlichen Vorschriften. h) das Herstellverfahren, welches sich nach dem derzeitigen Stand der Technik, insbesondere auf zu tränkende Matten Rovings, eingeklebte Böden und eingeklebte bzw. einlaminierte Mantelstutzen stützt, schlie#t somit zusammenfassend zahlreiche Risiken hinsichtlich: mangelhaften laminat -Aufbau
    Fremdkörper-iftäii
    Einschlüsse ungebundene (trockene) (Harz )Fehlstellen Luft einschlüsse poröse Oberfläche mit Neigung zu Rißbildung Schicht-Ablösung fleckige Oberfläche Schichtbrüche ein, die einen wesentlichen negativen Einfluß auf die Dichtigkeit und die Wandungsstabilität des Behälters ausüben.
  • Der Erfindung liegt di rufgabe zugrunde, die beschriebenen Nachteile der bekannten unterirdischen Lagerbehälter aus Stahl oder aus glasfaserverstärktem Polyester zu vermeiden und einen wirtschaftlich herzustellenden und wirtschaftlich x) ein- oder auszubauenden Lagerbehälter aus Kunststoff zu schaffen, der die erforderlichen Sicherungen gegen Deformierung und Auftrieb besitzt. x) leichtgewicktigen Zur Lösung der Aufgabe geht die Erfindung von einem unterirdischen zylinderförmigen Lagerbehälter aus Kunststoff mit an ihm lösbar befestigten Beschwerungsgewichten, insbesondere aus Beton, aus, Auf einem derartigen Lagerbehälter aufbauend, wird die Erfindungsaufgabe dadurch gelöst, daß der für einen stehenden Einbau vorgesehen. Lagerbehälter an seiner oberen Stirnfläch. mit einem Eins teig- und Armaturendom versehen ist und Je ein ebenfalls etwa zylinderförmiges 3eschwerungsgewicht an der oberen und an der unteren Behälterstirnfläche vorgesehen sind, daß zwischen den beiden Beschwerungsgewichten den Behälter umachließende Sttitzringe vorgesehen sind, und daß die Beschwerungsgewichte, die Stützringe und der Behälter miteinander durch Zuganker zusammengehalten sind.
  • Ein derartiger Kunststoffbehälter macht einerseits von der im Vergleich zu Stählen ausgezeichneten Viderstandefähigkeit von zweckmäßig ausgowählten Kunststoffen gegen chemische Angriffe einerseits der Flüssigkeit, die in dem Behälter aufgenommen werden soll, und andererseits des Grundwassers Gebrauch.
  • Die Nachteile, die sich aus dem geringen Gewicht des Kunststoffbehälters im Vergleich zu dem weitaus höheren Gewicht eines Stahlbehälters ergeben, werden dadurch vermieden, daß der Kunststoffbehälter mit Hilfe der Zuganker derart innig mit den Beschwerungsgewichten verbunden wird, daß der Kunststoffbehälter und die Beschwerungsgewichte beim Auftreten irgendwelcher Auftriebskräfte als Einheit wirken.
  • Dadurch ist es wiederum möglich, den Kunststoffbehälter flir ekinen stehenden Einbau vorzusehen, da in Jedem Falle die Beschwerungsgewichte, deren Durchmesser nur wenig grösser als der Durchmesser des Behälters selbst zu sein brauchen, derart ohne unzulässig großen Bauaufwand gewählt werden können, daß mit Sicherheit eine unzulässge Lageänderung des Behälters infolge von hohen Grundwasserständen oder gar Überschwemmungen selbst dann verhindert wird, wenn der Behälter völlig leer ist.
  • Bei kleineren Behältern kann auf eine AbstUtzung der zylindrischen BehäLterwandung in radialer Richtung verzichtet werden: hier reicht die Festigkeit des aus Kunststoff hergeetellten Behälters aus.
  • Insbesondere für gröbere Behälter empfiehlt es sich aber erfindungsgemäß, daß die Stützringe den Behälter mit geringem Abstand umschließen, und daß zwischen den Zugankern einerseits und andererseits den Stütz ringen und den Behälter Verbindungsglieder vorgesehen sind, die eine axiale Bewegbarkeit zulassen.
  • Die Zuganker werden in jedem Zelle unter eine gewisse Vorspannung gesetzt, um insbesondere die Beschwerungsgewichte und den zylindrischen Lagerbehälter aus Kunststoff mechanisch zu einer zu Einheit/verbinden. Dadurch, daß zwischen den Zugankern einerseits und andererseits den Stützringen und dem Behälter Verbindungsglieder vorgesehen sind, die eine axiale Bewegbarkeit zulassen, wird der zylindriache Lagerbehälter aus Kunststoff unter Zwischenschaltung der vorgespannten Zuganker durch die Stütz ringe, die den zylindrischen Lagerbehälter mit geringem Abstand ummschließen, versteift und abgestützt. Normalerweise reicht es aus, für Jeden Stützring und Jeden Zuganker ein derartiges Verbindungsglied vorzusehen. Insbesondere bei Stützrigen, die in axialer Richtung eine verhältnismäßig große Erstreckung haben, ist es Jedoch auch mb'glich, für den Stütiring mit Bezug auf jeden einzelnen Zuganker eine Mehrzahl von axial hintereinander angeordneten Verbindungsgliedern vorzus-ehen, die nun - Jedes für sich - eine Verankerung und Abstützung des zylindrischen Lagerbehälters mit Bezug auf den Stitzring unter Zwischenschaltung der axialen Zuganker sicherstellen.
  • Grundsätzlich wäre dieser Gedanke auoh dadurch ausführbar, daß anstelle der Zuganker einzelne kurze Verbindungsbolzen benutzt werden. Die Zuganker sind Jedoch weitaus günstiger, schon da ihre Bedienung von oben her wesentlich einfacher iet, Zweckmä#igerweise ist in der unteren Stirnfläche des Behälters ein im nachfolgenden als 1asserha1tungsstutzn bezeichneter Durchtrittsstutzen angeordnet, der eine Verbindung des Inneren des Behälters mit mindestens dem Raume zwischen er Au#enwandung des Behälters und dem unteren Beschwerungsgewicht herstellt und durch eine Betätigung vom Inneren des Behälters aus verschließbar ist. An diesen Stutzen kann während der Einbringung des Behälters in den Boden eine Wasserhaltungspumpe angesetzt werden, die mit geringer Saughöhe arbeitet und infolgedessen besonders leicht in der Lage ist, das anfallende Grundwasser abzupumpen. Hierbei stellt vorzugsweise der Wasserhaltungsstugzen auch eine Verbindung des Inneren des Behälters mit der Unterseite des Beschwerungsgewichtes her. Dies gilt insbesondere für Fälle mit verhältnismä#ig hohem Grundwasseranfall.
  • Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfindung besteht der Iomschacht mit dem Mantel des Lagerbehälters aus einem Stück und ist insbesondere einstückig aus faserverstärktem Kunststoff gewickelt0 Auf diese Weise ergibt sich eine einwandfreie Verbindung des lomachachtes mit dem zylindrischen Mantel des Lagerbehälters.
  • Bei einer bevorzugten Ausftihrungsform der Erfindung ist der Lagerbehälter aus zwei faserverstärkten Kunstharz schichten aufgebaut, zwischen denen eine besondere Leckprüfschicht angeordnet ist, wobei im Boden des Behälters ein als Bodenformstück ausgebildeter Leckprüfstutzen vorgesehen ist. Die Leckprüfschicht ist insbesondere als geschäumter Kunststoff mit Poren ausgebildet, deren Innenräume miteinander verbunden sind, indem der geschäumt Kunststoff die beiden Schichten des doppelwandigen Kunststoffbehälters im abstand voneinander hält.
  • Es empfiehlt sich weiterhin, das untere Beschwerungsgewicht aus einer unteren zylindrischen Fudamentplatte und aus einer Mehrzahl von zentrisch zur Behälterachse angeordneten Segmentkörpern herzustellen, wobei Jedem Segmentkörper mindestens ein Zuganker zugeordnet ist. In diesem Zusammenhange ist eine zweckmäßige Ausführungsform der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserhaltungsstutzen fest mit der Fundamentplatte verbunden, insbesondere mit einem an dem Stutzen vorgesehenen Flansch in die Fundamentplatte einbetoniert ist.
  • Zweckmäßigerweise ist die Pundamentplatto von einem im nachfolgenden als Bodenring bezeichneten Ring umschlossen und mit ihm fest verbindbar, der unterhalb der Stlltiringe angeordnet ist und den gleichen Außendurchmesser wie diese hat.
  • Ein wesentliches Merkmal der Erfindung richtet sich außerdem auf die Art der Einbringung des lagerbehältern in den Boden.
  • Erfindungsgenäß werden der Bodenring und die Stützringe nacheinander nach Art der Absenkung eines Brunnenschachtes eingebracht; as Ende wird die Fundamentplatte erstellt und mit des Bodenring verbunden; das Grundwasser wird vor biw. während der Erstellung der Fundamentplatte und während der Einbringung des Behälters mittels einer Pumpe abgessaugt, die auf den Wasserhaltungsstutzen aufsetzbar ist.
  • Auf diese Weise ergibt sich ein außerordentlich geringer Boden aushub, was die Kosten fEir die Erstellung und den Einbau des erfindungsgesäß ausgebildeten Lagerbehälters wesentlich vermindert.
  • Dieses Verfahren wird erfindungsgemä# dadurch verbessert und weiter ausgestaltet, daß nach Einbringen des Kunststoffbehälters in den von des unteren Beschwerungsgewicht und den Stützrigngen gebilde ton Raum das obere Beschwerungsgewicht aufgebracht und die Zuganker angezogen werden, daß dann die Wasserhaltungspumpe entfernt, der Wasserhaltungsstutzen abgedichtet und der Leckprüfstutzen aufgebracht werden.
  • Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß der Kunststoffbehälter auf einfache und praktisch gefahrlose leise an Ort und Stelle befahren werden kann, daß er andererseits aber nach Lösen der Zuganker aus des von den Stützringen und des unteren Beschwerungsgewicht gebildeten flaus entfernt werden kann, ohne daß große Erdarbeiten ausgeführt werden müssen. Der Kunststoffbehälter kann deigenäS mit verhältnismä#ig @ geringem@ Aufwand insbesondere auch in einer Werkstatt instandgesetzt werden, indem ein erheblicher Teil derjenigen Bauelemente, die am Ende die Behälterbaueinheit bilden, in des Boden verbleiben.
  • Weitere Verbesserungen und zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind an Hand der beiliegenden Abbildung erläutert, in der einige Ausführungsbeispiele vereinfacht dargestellt sind, Es zeigt Fig. 1 Den erfindungsgemäßen Lagerbehälter, im Längsschnitt, im unterirdisch eingebauten Zustand. x) Der Behälter 1 wird gebildet durch den mit dem lagergut in Berühruig stehenden Innenmantel 2, beispielsweise aus mineralölbeständigem Polyamid, dem" tragenden" aus harzgetränkter Glasseide gewickelten Zwischenmantel 3, der vakuumleitend -gewickelten porösen Schicht A, dem äußeren tragenden aus harzgetränkter Glasseide gewickelten Außenmantel 5, der, den Domschacht "Ds" umhüllend im Bereich seines Domschachthalses "Dh" einen angewickelten durch einen "einlaminierten" Stahlprofilring verstärkten äußeren Domhalsilansch 6 aufweist.
  • Die Mäntel bzw, Schichten 2,3,4,5 sind in ihrem oberen Endbereich auf einem besonders gestalteten Domhals-Formstück 7 aufgewickelt, welches den angeformten inneren Behälter-Domflansch 8 aufweist, auf dem die Domdeckeldichtung 9 sowie der Domdeckel lo aufliegen und mithilfe von Sechskantmuttern 11 befestigt werden (s.a.i?ig. 13 u. 14).
  • Die zum"Betrieb"d. d.Behälters 1 mit "Produkt" (Lagergut) notwendigen Einhängerohre für: die Produkt-Druckleitung mit unten angebaut er Tauchpumpe die Produkt-Einfülleitung,den Flüssigkeits-Standanzeiger, die Behälter-Ent/Belüftungsleitung sowie der Anschluß des Vakuum-Leckanzeigegeräts werden sämtlich im Domdeckel eingebaut und durch den Domschachthals "Dh" flüssigkeitsdicht durchgeführt. Sie sind in der Zeichnung Fig.1 nicht dargestellt , weil sie nicht zur x)(Der übersichtlicheren Darstellung wegen wurde das Erdreich nicht schraffiert). xx) beispielsweise mit ungetränkten Glasseidenmatten.
  • Erfindung gehören.
  • Die Mäntel bzw. Schichten 2,3,4,5, sind in ihrem unteren Bereich auf einem besonders gestalteten Boden-Formstück 12 aufgewickelt, das in Fig. 4 näher beschrieben ist.
  • Vom Boden-Formstück 12 führt eine Schlauchleitung 13 nach der Behälteroberseite und ist mit ihrem Ende 11E11 in einer am Domhals-Formstück 7 angeschweißten Halterung 14 befestigt.
  • Die in Fig. 1 mit einem Pfeil markierte Füllspiegel-Oberkante FOK" wird mithilfe einer nicht zu dieser Erfindung gehörenden Füllstandskontrolleinrichtung beim Befüllen (Einfüllen von Lagerflüssigkeit in den Behälter 1) selbsttätig ein justiert.
  • Auf dem Umfang des Mantels 5 sind in gleichen Abständen mehrere ringösenförmige Halterungen 15 vermittels kleben oder einlaminieren befestigt.
  • Konzentrisch zum Mantel 5 sind in Behält er-Vertikal-Achsenrichtung H ... H untereinanderliegend mehrere gleich breite Ringe 16 angeordnet, die mit ihren oberen (bzw. unteren) Rändern R zentrierend und dichtend ineinander greifen. Zur Erhöhung der Dichtwirkung sind die Flächen der Ränder R" vor dem Aufeinandersetzen der Ringe 16 mit einem dauerelastischen Dichtungsmittel bestrichen.
  • Im Bereich des inneren Umfangs der Ringe 16 sind zentrisch in gleichen "Kreisbogen-Abständen" innerhalb der Ringwände liegende in Behälter-Vertikal-Achsenrichtung H...H verlaufende deckungsgleiche Aussparungen 17 vorgesehen, welche die Halterungen 15 aufnehmen. Innerhalb der Halterungen 15 liegen Spannanker 18.
  • Auf dem obersten der Ringe 16 ist ein vorfabriziertes, befahrbares Deckelstück 19 aufgesetzt, das in der kreisförmigen Aussparung der örtlich, bauseits zu erstellenden, nicht zu dieser Erfindung gehörenden Fahrbahndecke FB1' liegt.
  • Das Deckelstück 19 enthält mehrere eingegossene Rohrstücke 20 durch die jeweils Spannanker 18 in Anker-Sacklöcher "As" ihren Das Deckelstück 19 weist eine kreisförmige Aussparung mit dem Radius "r" auf, die unter Erzeugung eines Ringspalts 1,Ri1? konzentrisch um den oberen Rand 21 des Mantels 5 bzw. der "Domhalsschicht 5" verläuft.
  • Dieser Ringspalt"Ri"wird nach Einbau des Behälters mit einem dauerelastischen Dichtungsmittel, bis auf den Domflansch 6 hin zugegossen.
  • Das Deckelstück 19 enthält auf seiner Oberseite ein eingegossenes und verankert es Schaehtkranz-Profil 22 zur Aufnahme des befahrbaren Schachtdeckels 23.
  • Unterhalb des untersten Rings 16 ist ein Ring 24 angeordnet.
  • Dieser Ring 24 weist in Nähe seines unteren Randes im Bereich der vertikal verlauf enden Aussparungen 17, dazu senkrecht stehende, also von innen nach außen horizontal verlaufende zylindrische Aussparungen 25 auf.
  • Unterhalb des Rings 24 ist ein Endring 26 angeordnet, dessen unterer Rand glatt ausgebildet ist und der auf seiner Innenseite mehrere Aussparungen 27 aufweist.
  • Innerhalb des Endringe 26 liegt die örtlich bauseits zu erstellende Fundamentplate 28, die während der Herstellung mittels der Anker 29 mit dem Endring 26 verbunden wird.
  • Auf der Fundamentplatte 28 liegt die ringförmige und entsprechend der Wölbung des Außenmantels 5 des Behälters 1 "ausgekehlte" aus mehreren vorfabrizierten Einsel-Segment-Körpern 30 gebildete Boden-Fundamentgruppe.
  • Zwischen der Oberfläche der Segment-Körper 30 und dem Außenmantel 5 des Behälters 1 ist eine sich im Bereich der Segment-Körper 30 erstreckende elastische Auflage 31 eingelegt.
  • Jeder Einzel-Segment-Körper 30 enthält ein eingegossenes Rohrstück 32, durch welches jeweils ein Bolzen 33 hindurchgesteckt und in die Aussparung 25 des Rings 24 eingeführt wird, mit der Wirkung, daß die Teile 30 und 24 gegen Verschieben in Richtung der Achse H...II des Behälters 1 gesichert sind.
  • Es zeigt Fig. 2: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter (ges. Pig. 1): a) einen Schnitt A-B b) ein Detail I mit der Anordnung der jeweils in den Ringen 16 eingegossenen Versteifungs-Scheibenprofile 34 und dazu einen Schnitt C-I) Es zeigt Fig. 3: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter (gei. Fig. 1): a) ein Detail II mit Unterlegscheibe 35, Feder-Sicherungaring 36, Sechskantmutter 37, für das Anziehen der Spannanker 18, die zur Halterung gegen Mitdrehen während des Anziehens am oberen Ende mit einem Vierkant 38a versehen sind. b) ein Detail III, auch zur Darstellung der besonderen Ausbildung des Bolzens 33, der auf seiner der elastischen Auflage 31 zugekehrten Seite eine Bohrung 38 sit Innengewinde für leichteres, nachträgliches "herausziehen" (beim Ausbau des Behälters) aufweist.
  • Weiterhin ist ein Schnitt G-H enthalten mit Darstellung des an seinem unteren Ende zu einer verschwei#ten Ringöse verformten Spannankers 18.
  • Es zeigt Fig. 4: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter (gem Fig. 1) ein Detail IVo Das Boden-Formstück 12 enthält auf seiner Außenseite 3 aufgeschweißte Ringe 39,40,41 zur Trennung und Fixierung der anteil bzw. Schichten 2,3,4,5 und weist eine zylindrische Ausdrehung 42 auf, die durch eine Bohrung 43 mit der Schicht 4 in Verbindung steht.
  • Im Boden-Pormstück 12 ist zentralliegend ein zylindrischer, (Wasserhaltungsstutzen) mehrfach abgesetzter Bolzen 44/angeordnet.
  • Der Bolzen 44 enthält eine au#en angeschweißte Verankerungsplatte 45, ein unten angeschweißtes Saugrohr 46 mit eingeschweißtem Loch-Siebblech 47, die Saug@@x@bohrungen 48 u. 49, den Sauganschlußgewindestutzen So, der mithilfe einer Schraubkappe 51 über die Flachdichtung 52 abgedichtet wird. Der freie Durchmess#r "do" der Saugbohrungen 49 ist gleich dem freicen Durchmesser "do" der Bohrungen im Loch-Siebblech 47.
  • Der Bolzen 44 weist außerdem ein Außengewinde 53 auf, auf dem eine Mutter 54 mit Bohrungen 55 für das Anziehen mithilfe eines Stiftschlüssels aufgeschraubt ist.
  • Auf das Außengewinde 53 ist im oberen Bereich ein Deckel-Schraubstück 56 aufgeschraubt, welches die Bohrungen 57, die Abstandssicherungsbolzen 58, die O-Ringabdichtungen 59, die Bohrungen 60 für das Anziehen mithilfe eines Stiftschlüssels sowie die Vakuum-Anschlußbohrung 61 enthält.
  • Das Deckelschraubstück 56 weist weiterhin auf seiner Oberseite einen Stutzen 62 für den Anschluß der Schlauchleitung 13 auf, die mithilfe einer Schlauchklemme 63 befestigt wird.
  • Der Bolzen 44 ist mit Veranle rungsplatte 45 und Saugrohr 46 dergestalt in die Fundamentplatte 28 (s.a. Fig. 1) eingegossen, daß die Saugbohrungen 49 mit ihrer Unterkante fluchten zur Oberkante der Fundamentplatte 28.
  • Der Bolzen 44 ist auf seiner Unterseite mithilfe der O-Ringabdichtungen 64 gegen das Boden-Formstück 12 abgedichtet.
  • Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Lagerbehälters ist folgender: An der vorgesehenen Einbaustelle wird der Endring 26 mit einigen zur zusätzlichen Gewichtsbelastung aufgesetzten Ringen 16 auf die Erdoberfläche aufgesetzt. Sodann wird das Erdreich aus dem Inneren des Endrings 26 und insbesondere von seiner glatten Stirnseite weg fortlaufend ausgehoben.
  • Unter dem Einfluss seines Eigengewichts sowie des Gewichts der aufgesetzten Ringe 16 gleitet der Endring 26 unter Überwindung der eibungskräfte zwischen den Ringaubenseiten und dem erdreich in den Ringschacht" hinab.
  • Da der Endring 26 auf seiner Unterseite glatt ist, bzw. keine Aussparungen 17 aufweist, sind die Aussparungen 17 der nachfolgenden Ringe 16 vor dem Verstopfen durch erdreich von unten geschützt.
  • Zur Sicherung gegen seitliches Verdrehen und gegen Eindringen von Aushubmaterial (Erdreich) von der Innenseite aus, werden die auf dem Endring 26 aufgestzten Ringe 16 Ring für Ring in Jeder Aussparung 17 vermittels durchgesteckter Rohrstücke "aufgefädeltl'"it der Wirkung, daß dadurch sämtliche Aussparungen 17 deckungsgleich ohne"Versatz"übereinander liegen.
  • Sobald die erforderliche Tiefe des Ringechachta" erreichf ist, wird am vorbereiteten Bolzen 44 mithilfe einer Schlauchkupplung am Sauganschlußgewindestutzen 50 eine besondere bauseits zu stellende Tauchpumpe mit Saug-Vorlagebehälter (dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Außendurchmesser des Bolzens 44), kurzem Saugschlauch sowie entsprechend langem Druckschlauch angeschlossen.
  • Mithilfe einer einfachen Zentriervorrichtung, die sich in den Aussparungen 17 zentriert, wird der Bolzen 44 komplett mit Tauchpumpe in den "Ringschacht" hinuntergefahren, die Pumpe in Betrieb gesetzt und das Wasser über die Bohrungen 48 u. 49 abgesaugt.
  • Mit abfallendem Grundwasserspiegel wird der Bolzen 44 auf seine vorgesehene Tiefe eingefahren und fixiert.
  • Unter laufender Wasserhaltung" wird die Fundamentplatte 28 erstellt und dabei der Bolzen 44 einzementiert (eingegossen).
  • Nach dem Abbinden der Fundamentplatte 28 werden bei weit erlaufender Wasserhaltung" die vorfabrizierten Segment-Körper do, die Spannanker 18,eingebracht und mithilfe der Bolzen 33 fixiert. Anschließend wird die elastische Auflage 31 eingebracht.
  • Der an einen Hebezeug vertikal aufgehängte Behälter 1 wird mit in Achse H...H durch den Behälter geführten Pumpen-Druckschlauch unter weiterlaufender Wasserhaltung" langsam in den Xingschacht abgesenkt, derart, daß die Halterungen 15 unter gleichzeitiger Aufnahme (Einfädelung) der Spannanker 18 in die Aussparungen 17 gleiten.
  • Sobald am Behälter 1 das Boden-Formstück 12 über den Bolzen 44 geglitten ist und weiterhin der Behälter 1 mit seiner gewölbten Unterseite auf der elastischen Auflage 31 aufliegt, wird die Mutter 54 auf das Außengewinde 53 aufgeschraubt und soweit erforderlich angezogen.
  • Anschließend wird auf dem obersten der Ringe 16 das Deckelstück 19 unter entsprechendem "Einfädeln" der Spannanker 18 aufgesetzt. Sämtliche Spannanker werden nach dem Aufbringen der Teile 35,36 mithilfe der Sechskantmuttern 37 gleichmäßig gespannt. Nunmehr wird das Deckel-Schraubstück 56 mit Schlauchleitung 13 sowie die Schraubkappe 51 mit Dichtung 52 in den Behälter hinab gelassen. is£ithilfe einer in Fig. 4 nicht dargestellten 1ringförmigen Steckhülse" (mit radialer Doppel-O-Ping-Abdichtung in ähe ihres unteren Endes), die vor dem Anschluß der Tauch@umpe lose über die Saugschlauchkupplung geführt wurde, erde die Bohrungen 43 gegen das Eindringen von Grundwas er Verschlossen.
  • Anschließend wird bei weiterlaufender Pumpe die daugschlauch-Kupplung am Sauganschluß-Gewindestutzen i 50 gelöst, abgenommen und gegen den überwindbaren Druck des aus der Bohrung 48 austretenden Grundwassers die Schraubkappe 51 mit Flachdichtung 52 dicht aufgeschraubt.
  • Das inzwischen in die Ausdrehung 42 und den Behälter 1 eingetretene Grundwasser wird sorgfältig aufgenommen und insbesondere sorEfaltig aus der Ausdrehung 42 entfernt.
  • Sodann wird die vorbeschriebene"ringförmige SteckhUlee" aus der Ausdrehung 42 herausgenommen und dadurch die Bohrungen 43 freigelegt.
  • Das Deckelschraubstück 56 mit Schlauchleitung 13 wird aufgeschraubt.
  • Nach dem Anschluß eines nicht dargestellten Vakuum-Leckanzeigegeräts wird über die vakuumleitend poröse Schicht 4 die Dichtigkeit der Schichten 2,3,5 sowie der O-Ring-Abdichtungen 59 und 64 mithilfe der Bohrungen 43,57,61 kontrolliert, wobei die Abstands-Sicherungsbolzen 58 ein Verlegen der Bohrung 61 verhindern.
  • Die mit steigendem Grundwasserspiegel vom Grundwasser auf den zylindrisch geformten Teil des Außenmantels 5 ausgeübte hydrostatische Druckbelastung (vgl. auch S. 1, a)l.) wird von den Halterungen 15 über die Aussparungen 17 auf die Ringe 16 uebertragen und von diesen aufgenommen.
  • Die hydrostatische Druckbelastung auf die gewölbten Böden des Lagerbehälters 1 wird a) im Bereich des unteren Behälterbodens durch das Zusammen wirken von Behälter-Boden-Forkstück 12, die Krümmung sowie die Anordnung der tragenden Mäntel 3 und 5 b) im Bereich des oberen Behälterbodens durch das Zusalmnenwirken von Domhals-Formstück 7, die Krümmung sowie die Anordnung der tragenden Mäntel 3 und 5 aufgenommen.
  • Es zeigt Fig. 5: Eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgemä#en Lagerbebälters 1 mit folgenden besonderen Ausbildungen für: a) das Deckelstück 65 ist zur Erhöhung seines für die Sicherung gegen Auftrieb erforderlicnen Eigengewichts mit seiner schrägen unterseite "U" bis in die Nähe der oberen Behälter-Bodenwölbung herabgeführt. der b)/Behälter-Aubenmantel 5 im Bereich der oberen Bodenwölbung sowie im Bereich seines oberen zylindrischen Umfangs (Domhals) enthält mehrere in gleichmäßigen Abständen auf den Umfang verteilte Versteifungsrippen 68. c) die mäntel bzw. Schichten 2,3,4,5 sind im Bereich der oberen und der unteren Bodenwölbung kugelförmig entsprechend einem Wölbungsradius rl II 1/2 Behälter-Innendurchmesser (D/2) angelegt. d) die Ringe 69 weisen gegenüber den Ringen 16 in Fig. 1 eine größere Bauljöhe "ho" auf. e) der Endring 70 weist gleichfalls gegenüber dem Endring 26 in Fig. 1 eine größere Bauhöhe "h1" auf. f) das Boden-formstück 71 ist wie in Fig. 6 dargestellt ausgebildet.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Bei dieser Ausführungsform wird der Behälter 1 nicht wie in Fig. 1 dargestellt mithilfe eines Boden-Formstücks 12 auf der Fundainentplatte 28 verankert, sondern er liegt mit der Oberseite seines Domhals-Flansches 6 auf der Unterseite des beckelstücs 65 auf, wobei das Deckelstück 65 wie in Fig. 1 beschrieben, mithilfe der Spannanker 18 mit den Segment-Körpern 30 bzw. dem Endring 70 verspannt ist, wodurch somit das Eigengewicht sämtlicher mit dem Lagerbehälter 1 verbundenen Bauteile als Sicherung gegen Auftrieb des Behälters 1 wirksam ist.
  • Es zeigt Fig. 6; Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter gem. Fig. 5 ein Detail IV.
  • Das Boden-Formstück 71 enthält drei aufgeschwei#te Ringe 72,73,74 zur Trennung und fixierung der Mäntel bzw. Schichten 2,3,4,5, mehrere Bohrungen 75,und weist, einen dicht eingeschweißten Ventilsitz 76, eine dicht eingeschweißte Buchse 77 sowie einen angeschweißten Flanschring 78 für ein angeschraubtes Saug-Siebblech 79 auf. In der Bohrung 80 der Buchse 77 ist eine hohle Saugrohr-Ventilspindel 81/mithilfe eines Gewindes 82 vertikal beweglich gelagert und mithilfe der O-Ring-Dichtungen 83 abgedichtet. Das untere Ende der Saugrohr-Ventilspindel 81 ist durch einen Schraubstopfen 84 mit Flachdichtung 85 abgedichtet. In Nähe des unteren Endes der Saugrohr Ventilspindel 81 sind auf dieser die Stützscheibe d6, die Ventiltellerdichtung 87, der Ventilteller 88 sowie ein Sicherungs-Ferdering 89 angeordnet. Oberhalb der Stützscheibe 86 hohlen sind in der # Saugrohr-Ventilspindel 81 einige Bohrungen 9o angeordnet. Das obere Ende der Saugrohr-Ventilspindel 81 enthält ein Anschlußgewinde 91 für den Anschluß eines nicht darbestellten Saugschlauchs einer Tauchpumpe und ist wie in der Zeichnung Fig. 6 dargestellt durch e eine Schraubkappe 92 mit Flachdichtung 97 abgedichtet.
  • Die Buchse 77 weist eine ringförmig angeordnete Eindrehung 94 sowie die Bohrungen 95 und 96 auf Die Bohrung 96 mündet (endigt) auf der Oberseite der Buchse 77. Die Buchse 77 enthält weiterhin auf der Oberseite einen Gewindeansatz 97 sowie, eine in einer Eindrehung liegende Flachdichtung 98.
  • Auf dem Gewindeansatz 97 ist eine Schraubkappe 99 aufgeschraubt, die durch einen dicht aufgeschwei#ten Deckekl 100@ mit Stutzen 101, der eine Vakuum-anschlu#bohung 102 enthält, abgeschlossen ist. Die Schraubkappe 99 wird über die im Deckel 100 angeordneten Bohrungen "B" mithilfe eines Stiftschlüssels über deri Gewindeansatz 97 auf i Flach-@@@ @@@ng 98 dicht angezogen.
  • Auf dem Stutzen 101 wird die Vakuum-Schlauchleitung 13 angeschlossen und mithilfe einer Schlauchklemme 67 befestigt.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: (s.a. Beschre@b@ zu Fig. e: Sobald die erforderliche Tiefe des "Ringschachts" erreicht ist, wird mithilfe einer Tauchpumpe unter laufender Wasserhaltung die Fundamentplatte 28 erstellt. Nach dem Abbinden derselben werden die vorfabrizierten Seg@ment-Körper 30, die bparniaker 18 eingebracht und mithilfe der Bolzen 33 fixiert.
  • Anschließend wird die elastische Auflage 31 eingebracht und an den Segment-Körpern 30 vermittels Kleben befestigt.
  • Sodann wird die Tauchpumpe aus dem "Ringschacht" herausgefahren, wodurch sich im Lauf der Zeit der Ringschacht weder mit Grundwasser auffüllen kann.
  • In den an einem Hebezeug vertikal aufgehängten Behälter 1 wird eine Wasserpumpe eingebracht und deren Saugetutzen am Anschlußgewinde 91 angeschlossen.
  • Gleichzeitig wird die Saugrohr-Ventilspindel 81 soweit im Gewinde 82 vertikal nach unten verstellt, daß sich der Ventilteller 88 mit der Dichtung 87 vom Ventilsitz 76 im erforderlichen Maß abhebt, d.h. das"Ventil öffnet".
  • Anschließend wird die Wasserpumpe in Betrieb gesetzt und der Behälter 1 in den "Ringschacht" abgesenkt, derart, daß die Halterungen 15 unter gleichzeitiger Aufnahme (Einfädelung) der Spannanker 18 in die Aussparungen 17 gleiten.
  • Während dieses Absinkens des Behälters 1 wird das in den "Ringschacht"eingedrungene Grundwasser mithilfe der Wasserpumpe über das Saug-Siebblech 79, die geöffnete" Saugrohr-Ventilspindel 81 aus dem"Ringschacht"entfernt, soweit, daß der Behälter 1 auf der elastischen Auflage 31 abgesetzt werden kann.
  • Bei weiterlaufender Wasserpumpe wird nunmehr das Deckelstück 65 unter entsprechendem Einfädeln" der Spannanker 18 aufgesetzt.
  • Sämtliche Spannanker 18 werden nach dem Aufbringen der Teile 35,36 mithilfe der Sechskantmuttern 37 gleichmäßig gespannt.
  • Nunmehr wird bei weiterlaufender Wasserpumpe die Saugrohr-Ventilspindel 81 soweit im Gewinde 82 vertikal nach oben verstellt, daß sich der Ventilteller 88 mit der Dichtung 87 auf den Ventilsitz 76 absetst, d.h. das ventil schließt".
  • Ist dies erfolgt, dann wird der Sauganschluß der Wasserpumpe vom Anschlußgewinde 91 gelöst. Das in der Saugrohr-Ventilspindel 81 stehende Wasser wird mittels einer Stechpumpe entfernt und die Schraubkappe 92 mit der Flachdichtung 95 dicht aufgeschraubt.
  • Die Wasserpumpe wird aus dem Lagerbehälter 1 entfernt.
  • Die Schraubkappe 99 wird auf das Gewinde 97 der Buchse 77 gegen die Flachdichtung 98 dicht aufgeschraubt.
  • Nach dem Anschließen eines nicht dargestellten Vakuum-Leckanzeigegeräts wird über die vakuumleitend poröse Schicht 4 und die Bohrungen 75, 95,96 die Dichtigkeit der Schichten 2,3,5, der O-Ring-Abdichtungen 83 sowie der Flachdichtungen 93 und 98 kontrolliert.
  • Es zeigt Fig. 7: Eine weitere Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerbehälters 1 mit folgenden besonderen Ausbildungen für: a) das Deckelstück 65 ist zur Erhöhung seines für die Sicherung gegen Auftrieb erforderlichen Gewichts wie in Fig. 5 dargestellt, ausgeführt. b) die Ringe 1o3 weisen gegenüber den Ringen 16 in Fig. 1 und 69 in Fig. 5 eine erheblich geringere Wanddicke (wie sie vorzugsweise durch die Herstellung aus glasfaserverstärktem Polyester erzielt wird), sowie eine größere Höhe h," auf, c) auf dem Umfang des Außenmantels 5 sind in gleichen Abständen mehrere Profilschienen 104,106, die in Hichtung der Behälter-Hauptachse H...H vertikal verlaufen, vermittels "einlaminieren" aufgebracht. d) in der Innenwaidung der Ringe 1o3 sind im Bereich der Profilschienen 104,106 mehrere Halterungen 105,107 befestigt, die mit ihren freien Enden die Profilachienen 104,106 formschlüssig umgreifen bzw. formschlüssig in die Profilschiene 106 hineingreifen (a. hierzu Fig. 8).
  • Die Profilschienen 104/106 umgreifen außerdem die Spannanker 18. e) die Dicke "dl" der Fundamentplatte 1o6 ist bedeutend größer als beim erfindungsgemäßen lagerbehälter nach den Piguren 1 und 5 infolge des bedeutend geringeren Eigengewichts der Ringe 103 gegenüber den Ringen 16 in Fig.1 und 69 in Fig. 5.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Bei dieser Ausführungsform wird der Behälter 1 einerseits mithilfe eines besonders ausgebildeten Boden form stücks 67 auf sehr hohen der/Fundament platte 66 verankert, andererseits wird das Deckelstück 65 in der gem. Fig. 1 beschriebenen Weise mithilfe der Spannanker 18 mit den Segment-Körpern 30 verspannt, wodurch somit das Eigengewicht sämtlicher mit dem Behälter 1 verbundenen Bauteile als Sicherung gegen Auftrieb des Behälters 1 wirksam ist. Der endring 26a ilt hier ebenfalls ent; sprechend hoch ausgeführt.
  • Ea zeigt Fig. 8: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter gem. Fig. 7 einen Schnitt E-F und dazu ein Detail I mit der Anordnung der Profilschienen 104, Halterungen 105, Spannanker 18.
  • Es zeigt Fig. 9: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter gem. Pig. 7 im Bereich eines Schnitts E-F eine mit Fig. 8 übereinstimmende Anordnung besonders gestalteter Profilschienen 106 und besonders gestalteter Halterungen 107. Die Profilschienen 106 weisen einen Spalt "Sp" auf, in dem der Schaft "Sch" der Halterung 107 geführt ist. Ein zylindrischer Kop "K" am Schaft "Sch" sit in der Profilschiene 106 so geführt, daß er nur in Richtung der Hauptachse des Behälters 1 verschoben werden kann.
  • Es zeigt Fig. lo: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter (gem. Fig. 7) ein Detail IV.
  • Das Behälter-Boden-Formstück 67 enthält drei aufgeschweißte Ringe 108,109,110 zur Trennung und Fixierung der mäntel bzw.
  • Schichten 2,3,4,5.
  • Unterhalb des Rings 1o9 ist eine Bohrung 111 in der Wandung des Behälter-Boden-Formstücks 67 angeordnet.
  • Das Behälter-Boden-Formstück 67 umgreift einen zylindrischen (Wasserhaltungsstutzen) Hülsenbolzen/112, der in Nähe seines unteren Endes eine außen angeschweißte Verankerungaplatte 113, einen eingeschweißten Flanschring 114 für ein angeschraubt es Sieb-Lochblech 115, einen Ventilsitz 116, eine zylindrische Bohrung 117 sowie an seinem oberen Ende zwei Außengewindeansätze 118,119 sowie ein Innengewinde 120 aufweist. In der Bohrung des Boden-Foristückes 67 ist der Hillienbolzen 112 durch ORingdichtungen 125a abgedichtet.
  • Auf der Außenseite des hülsenbolzens 112 ist eine Eindrehung 121 angeordnet, an die sich eine Horizontalbohrung 122 und eine Vertikalbohrung 123 anschließt, die auf der Oberseite des Hülsenbolzens 112 endigt. Oberhalb der Verankerungsplatte 113 sind im Hülsenbolzen 112 einige Bohrungen 124 angeordnet deren Durchmesser "do" mit den Bohrungsdurchmessern "do" des Sieb-Lochblech 115 übereinstimmt.
  • In der Bohrung 117 des Htllsenbolzens 112 ist eine hohle Saugrohr-Ventilspindel 125 im Innengewinde 120 vertikal beweglich gelagert und mit Hilfe der O-Ringdichtungen 125a abgedichtet.
  • Das untere Ende der Saugrohr-Ventilspindel 125 ist durch einen eingeschweißten Stopfen 126 abgedichtet. In der Nähe des unteren Endes der Saugrohr-Ventilspindel 125 sind auf dieser die Stützscheibe 127, die Ventil-Tellerdichtung 128, der Ventil-Teller 129 sowie ein Sicherungs-Federring 130 angeordnet. Oberhalb der Stützscheibe 127 sind in der Saugrohr-Ventilspindel 125 mehrere Bohrungen 131 angeordnet. Das obere Ende der Saugrohr-Ventilspindel 125 enthält ein Anschlu#gewinde 132 jeür den Anschlu# eines nicht dargestellten Saugschlauchs einer Tauchpumpe und ist, wie in der Zeichnung dargestellt, durch eine Schraubkappe 133 mit Flachdichtung 134 abgedichtet. Der Hülsenbolzen 112 enthält auf seiner Ob@@ seite eine in einer Eindrehung liegende Flachdichtung 135.
  • Auf dem Au#engewinde 118 des Hülsenblozens 112 wird eine Mutter 136 mithilfe einiger Bohrungen 137 mittels eines Stiftschlüssels kraftschlüssig au9 den oberen Bund des Behälter-30den-Formstücks 67 gespannt. Auf dem Gewindeansatz 119 ist eine Schraubkappe 138 aufgeschraubt, die durch einen dicht aufgeschwei#ten Deckel 139 mit eingeschweißtem Stutzen 140, der eine Vakuum-Anschlußbohrung 141 enthält, abgeschlossen ist. Die Schraubkappe 138 wird über einige im Deckel 139 angeordnete Bohrungen 141a mithilfe eines nicht dargestellten Stiftschlüssels über das Gewinde 119 auf die Flachdichtung 135 dichtend angezogen. Auf dem Stutzen 140 wird die Vakuum-Schlauchleitung 13 angeschlossen und mithilfe einer Schlauchklemme 63 befestigt.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: (s.a. Fig. 4) Sobald die erforderliche Tiefe des Ringschachts" erreicht ist, wird an der Saugrohr-Ventilspindel 125 die mit dem Hülsenbolzen 112 verschraubt (montiert) ist, und zwar am Anschlußgewinde 133 eine bauseits zu stellende, besondere Tauchpumpe mit Saug-Vorlagebehälter (dessen Außendurchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des Behälter-Bodenformstücks 107) und kurzem Saugschlauch, sowie entsprechend langem Druckschlauch angeschlossen.
  • Mithilfe einer Zentriervorrichtung, die sich in den Halterungen Pos. 105, 107, Fig. 7, oder Pos. 15, Fig. 1, zentriert, werden die Teile 125 und 112 komplett mit der o.a.
  • Tauchpumpe in den "Ringschacht" hinuntergefahren. Die Pumpe wird in Betrieb gesetzt und das Grundwasser über die Bohrungen 124 und 131 sowie das Sieb-Lochblech 115 abgesaugt. Mit fallendem Grundwasserspiegel wird der Hülsenbolzne 112 auf seine vorbestimmte Tiefe eingefahren und fixiert.
  • Unter laufender "Wasserhaltuiig" wird die Fundamentplatte 66 erstellt und dabei der Hülsenbolzen 112 mit der Verankerungplatte 113 einbetoniert (eingegossen).
  • Nach dem Abbinden der Fundamentplatte 66 werden bei weiterlaufender Wasserhaltung die vorfabrizierten Segiment-Körper 30, die Spannanker 18 eingebracht und mithilfe der Bolzen 33 fixiert. Anschließend wird die elastische Auflage 31 eingebracht.
  • Der an einem Hebezeug vertikal aufgehängte Behälter 1 wird unter weiterlaufender Wasserhaltung mit einem,in Achse H...H durch den Behälter geführten Pumpendruckschlauch langsam in den Ringschacbt abgesenkt, derart, daß die halterungen 105,107 um (bzw. in) die Profilschienen 104/106 greifen, bzw. hineingleiten und auch die Spannanker 18 innerhalb der Profilschienen 104,106 ZU liegen kommen.
  • Sobald der Behälter 1 mit seinem Bodenformstück .67 über den Hülsenbolzen 112 geglitten ist, und weiterhin der Behälter 1 mit seiner gewölbten Unterseite auf der elastischen Auflage 31 aufliegt, wird die Mutter 136 auf das Gewinde 118 aufgeschraubt, und soweit erforderlich und kraftachlüesig auf den oberen Bund des Boden-Formstücks 67 angezogen.
  • Anschließend wird auf den obersten der Ringe 103 das Deckelstück 65 unter entaprechendem"Einfädelne der Spannanker 18 aufgesetzt. Sämtliche Spannanker 18 werden nach dem Aufgeringen der Teile 35,36 mithilfe der Sechskantmuttern 37 gleichmäßig gespannt.
  • Nunmehr wird bei weiterlaufender Wasserpumpe die Saugrohr Ventilspindel 125 soweit im Gewinde 120 vertikal nach oben verstellt, daß sich der Ventilteller 129 mit der Dichtung 128 auf den Ventilsitz 116 absetzt, d.h., das "Ventil schließt.
  • Anschlieldend wird der Saugschlauch der Tauchpumpe vom An-Schlußgewinde tu 132 der Saugrohr-Ventilspindel 125 gelöst, Das in der Saugrohr-Ventilspindel 125 stehende Wasser wird mittels einer Stechpumpe entfernt und die Schraubkappe 133 mit der Flachdichtung 134 dicht aufgeschraubt.
  • Die Schraubkappe 138 wird auf das Gewinde 119 gegen die Flachdichtung 135 dicht aufgeschraubt.
  • Die Tauchpumpe wird aus dem Lagerbehälter entfernt.
  • Nach dem Anschluß eines nicht dargestellten Vakuum-Leckanzeigegeräts wird über die vakuumleitend poröse Schicht 4, die Bohrungen 111, 122, 125 die Dichtigkeit der Schichten 2,3,5, der O-Ring-Abdichtungen 105 sowie der Plachdichtungen 134, 135 ständig. kontroliiert.
  • Es zeigt Fig. 11: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter nach den Fig. 1,5,7 ein Detail IV als Ausf@hrungs-Variante.
  • Diese Ausführung ist gedacht ftir lagerbehälter, bei deren Einbau mit nicht so erheblichem Zufluss von Grundwasser besogen auf die Zeiteinheit zu rechnen ist und dementsprechend mit einer einfacheren und deshalb billigeren Ausführung eines Behälter-Boden-Formstücks auszukommen ist.
  • Ein Behälter-Boden-Formstück 142 enthält drei aufgeschweißte Ringe 143,144,145 zur Trennung und Fixierung der mäntel bzw.
  • Schichten 2,3,4,5, eine zylindrische Ausdrehung 146, für die Aufnahme eines Deckelschraubstücks 147 sowie eine Bohrung 148 für die Aufnahme eines Schraubbolzens 149 mit O-Ring-Abdichtungen 150. In der zylindrischen Ausdrehung 146 sind mehrere Bohrungen 151 angeordnet, die mit der vakuumleitend porösen Schicht 4 in Verbindung stehen.
  • Das Behälter-Boden-Formstück 142 steckt formschlüssig, aber mit bestimmtem Spiel in einer Bohrung 152 des Boden-Form-Stücks 153, das eine angeschweißte viereckige Verankeruilgsplatte 154 sowie ein Innengewinde 155 aufweist. Das Deckelscrjraubstück 147 ist in der Ausdrehung 146 mithilfe der O-hinge inge 156 eingedichtet und wird mithilfe eines nicht dargestellten Stiftschlüssels über die Bohrungen 157 und den Gewindeansatz 158 in einem Innengewinde 159 im Sechskantkopf 160 der Spannschraube 149 befestigt.
  • Die im Deckelschraubstück 147 angeordneten Bohrungen 161 und 161.1 verbinden die Schicht 4 mit der Vakuum-Schlauchleitung 13, die mithilfe einer Schlauchklemme 63 mit dem Deckelschraubstück 147 verbunden ist.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: (s.a. Fig. 4) Sobald die erforderliche Tiefe des nRingschachtsn erreioht ist, wird mithilfe einer besonderen Tauchpumps mit Saug- Vorlagebehälter mit angeflanschtem kurzen Saugrohr, dessen Au#endurchmesser um einen "ausreichnenden Ringspalt" kleiner ist als der Gewinde-Bohrungs-Durchmesser 155 des Boden-Form-Stücks 153 der Grundwasseretand im "ringschacht" soweit gesenkt, daß die Fundamentplatte 28 erstellt und dabei das Boden-Form-Stück 155 einbetoniert (eingegossen) werden kann.
  • Nach dem Abbinden der Fundamentplatte 28 werden die vorfabrizierten Segment-Körper 30, die Spannanker 18 eingebracht und mithilfe der Bolzen 33 fixiert.
  • Anschließend wird die elastische Auflage 31 eingebracht und an den Segment-Körpern 30 vermittels Kleben befestigt.
  • Sodann wird die Tauchpumpe aus dem "Ringachacht" herausgefahren, wodurch sich dieser im Laufe der Zeit wieder mit Grundswasser auffüllen kann.
  • In den, an einem Hebezeug vertikal aufgehängten Behälter 1 wird die vorueachriebene'l'auchpumpe eingebracht und dergestalt gelagert, daß das Saugrohr des Saug-Vorlage-Behälters durch die Bohrung 148 des Boden-Form-Stücks 142 hindurchführt und um die ganze Gewindelänge der Spannschraube 149 über die Unterkante des Boden-Form-Stücks 142 hinausragt.
  • Die Bohrungen 151 werden gegen das Eindringen von Grundwasser mittels einer in die Ausdrehung 146 eingeschobenen nicht dargestellten Rohrhülse (die in Nähe ihres unteren Randes zwei außenliegende O-Ring-Abdichtungen enthält) abgedichtet.
  • Anschließend wirdder Behälter 1 mit eingebauter und in Betrieb gesetster Tauchpumpe soweit in den"Ringachacht"abgesenktj bis die untere Behälterwd.lbung auf der elastischen Auflage 31 aufliegt und das Behälter-Boden-Formstück 142 in der Bohrung 152 des Bodenformstücks 153 lagert.
  • Bei Weiterlaufen der Tauchpumpe werden nunmehr alternativ entsprechend der jeweils gewählten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Lagerbehälters die Deckelstücke 19 Fig. 1 65 Fig. 5 u. Fig. 7 unter entsprechendem"Einfädeln" der Spannanker ld aufgesetzt und sämtliche Spannanker 18 nach dem Aufbringen der Teile 35,36, mithilfe der Sechskantmuttern 97 gleichmäßig gespannt.
  • Nunmehr wird das Saugrohr der Tauchpumpe rasch aus der Bohrung des Innengewindes 155 herausgezogen, der Schraubbolzen 149 durch die Bohrung 148 in das Innengewinde 155 eingeführt und mit seinem Sechskantkopf 160 derart festgezogen, daß die Unterseite des Sechskantkopfs 160 kraftschlüssig auf der Buflagefläche A des Boden-Form-Stücks 142 aufliegt.
  • Nach dem Herausnehmen der o.a."Rohrhülse" (zum Abdichten der Bohrungen 151) wird das Deckelschraubstück 149 mit dem Gewinde-Ansatz 158 in das Innengewinde 159 eingeschraubt.
  • Nach dem Anschluß eines nicht dargestellten-Vakuum-ieckanzeigegeräts wird über die vakuumleitend poröse Schicht 4 und die Bohrungen 151, 160, 161 die Dichtigkeit der Schichten 2,3,5 sowie der O-Ring-Abdichtungen 150 und 156 ständig kontrolliert.
  • Es zeigt Fig. 12: Vom erfindungsgemäßen lagerbehälter nach den Fig. 1,5,7 ein Detail IV als Ausführungs-Variante.
  • Hierbei weist ein Behälter-Boden-Formstück 162 eine zylindrische Bohrung 163 auf, in der ein Schraubbolzen 164 gelagert ist, der mithilfe seines Sechskantkopfs 165 im Gewinde 155 angezogen wird und mit der Unterseite des Sechskantkopfs 165 auf dem oberen Bund "Bu" des Behälter-Boden-Formstücks 162 kraftschlüssig aufliegt.
  • Die Vakuum-Leckanzeige-Kontrolle der Schichten 2,3,5 sowie der O-Ring-Abdichtungen 150 erfolgt hierbei über die B@hrungen 166, wobei der Anschlu# des vakuum-Leck-Anzeigegeräts oberhalb des Behälter-Domdeckels lo im Domhals-Formstück 7 bzw.
  • (s. Fig. 14) im äußeren Domhalsflansch 6 liegt, welcher an die vakuumleitend poröse Schicht 3 angrenzt.
  • Im übrigen entspricht die Wirkungsweise der Beschreibung der Wirkungsweise zu Fig. 11.
  • Es zeigt Fig. 13: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter nach den Fig. 1,5,7 ein Detail V.
  • Das Domhals-Formstück 7 ist aus Glasfaser-verstärktem Polyester hergestellt und weist auf: einen angeformten, inneren Behälter-Domflansch 8, in den ein Stahlprofilring 166 mit aufgeschweißten Schraubenbolzen 167 derart einlaminiert ist, daß der Domdeckel lo mithilfe der x) sowie die Eindrehung"E"
    Sechskanteshi n
    11 auf die Domdeckeldichtung 9 gepreßt werden kann.
  • Der innere Behälter-Domflansch 8 wird durch einige auf seinem inneren Umfang angeordnete Versteifungsrippen 168 verstärkt.
  • Der äußere Domhals-Flansch 6 ist vermittels eines einlaminierten Stahlprofilrings 169 sowie einiger auf seinem äußeren Umfang angeordneten Versteifungsrippen 170 verstärkt.
  • Es zeigt Pig. 14: Vom erfindungsgemäßen Lagerbehälter nach den Fig. 1,5,7 ein weiteres Detail V. (vgl. hierzu Fig. 12) Hierbei ist in den Stahlprofilring 169 ein Gewinderohrstutzen 171 eingeschweißt, der nach dem Einlaminieren und Aufwickeln der vakuumleitenden Schicht 4 eine Verbindung zu dieser Schicht 4 herstellt, 80 daß am Gewindestutzen 171 ein Vakuum-Leckanzeigegerät angeschlossen werden kann. x) vor dem Einlaminieren Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß a) der erfindungsgemäße Lagerbehälter kostengünstig, voll maschinell auf einem mit der korrosionsfesten Polyamid-Schicht 2 überzogenen Kern, der Je nach der bevorzugten Ausführungsform die Boden-Formstücke 71, 107m, 12, 142, 162 sowie das Domhals-Formstück 7 enthält, aus Yunstharzgetränkten tragenden Glasseidenfäden-Schichten 5 und 5 sowie aus der vakuumleitend-porösen Glasseidenfäden-Schicht 4 innendrucksicher mit geringstmöglichen Wanddicken (kleines Eigengewicht) außenkorrosionsfest hergestellt wird. b) der Lagerbehälter nach a) infolge seines geringen Sigengewichts kostengünstig transportiert und mit leichten hebezeugen manipuliert werden kann. c) die kostengünstig vorfabrizierten Ringe 16,69,1o3,die Herstellung eines "Ringschachts" mit geringstmöglichem Volumen an teurem FErdaushub ermöglichen, wobei der "Ringschacht" einerseits die Herstellung der Fundament-Platten 28, 66 erleichtert und andererseits die Halterungen 15,1o5,1o7 zur Sicherung des Außenmantels 5 gegen Deformierung (infolge hydrostatischen Drucka des Grundwassers) aufnimmt. d) Sie Segment-Körper 3o der Boden-Fundamentgruppe kostengünstig vorfabriziert werden können. e) das Deckelstück 65,69 gegen Verkehrslasten auareichend x) z.B. für einen 30 cbm Behälter nur fast das Doppelte des Behälter-Inhalts (vgl. hierzu Stand der Technik/Kritik) dimensioniert, kostengünstig vorfabriziert, nach dem Behälter-Einfahren einfach aufgesetzt (montiert) und ggfa. zum Behälter-Ausbau einfach wieder abgenommen werden kann.
  • £) der Domschacht 1Ds" mit dem Behälter 1 eine flüssigkeitsdichte Einheit bildet. g) dufgrund der angezogenen Spannanker 18 das Gewicht sämtlicher mit dem Behälter verbundenen Teile als Sicherung gegen Auftrieb im Grundwasser wirksam wird. h) der Iagerbehälter nach a) in seinen Mänteln (Schichten) 2,3,5 sowie seinen Jeweils gewählten Boden-Formstücken 71, 67,142,162, mithilfe e eines Vakuum-Leckanzeigegeräts permanent auf Dichtigkeit kontrolliert wird. i) er Lagerbehälter nach a) entsprechend der jeweils gewählten Ausführungsform der Behälter-Bodenstücke bei jedem im"Ringschacht"eintretenden Grundwasserstand eingebaut oder ausgebaut (Inspektion !) werden kann. k) der Lagerbehälter nach a) im entleerten Zustand zum Zweck der Innen-Inspektion oder Reinigung vermittels eines zentral in Hauptachse H...H angeordneten flebezeugs (kombiniert mit zusammenlegbarer Arbeitsbühne) sicherheitstechnisch und arbeitstechnisch "optimal befahren" werden kann, wodurch sich die Reinigungskosten verringern und die Unfallgefahr bedeutend herabgesetzt wird.
  • 1) das im Dampfraum (oberhalb des Flüssigkeitsspiegels) des Lagerbehälters nach a) entstehende Kondenswasser sich selbsttätig an der umlaufend gleich tiefliegenden Bodenwölbungsstelle sammelt, von wo es leicht abgepumpt werden kann. m) zwischen den Spalten der Segment-Körper 30 zusätzliche, bekannte,auf die jeweilige grundwasserschädigende Flüssigkeit ansprechende Leckanzeige-Sonden eingebracht werden können, die in den dafür infrage kommenden Schutzgebieten eine"zusätzliche Sicherheitsmaßnahme" gegen die Verunreinigung des Grundwassers bilden. n) die korrosionsfeste Polyamid-Schicht 2 des Lagerbehälters nach a) keinerlei Korrosionsprodukte absondert, wodurch sich die Standzeiten der, an die Produkt-Druckleitung angeschlossenen Feinfilter erheblich vergröern, d. h. die Wartungskosten verringert werden.

Claims (1)

  1. Patent ansprüche W UntertriFincher zylinderförmiger Lagerbehälter aus Kunststoff mit an ihi lesbar befestigten Beschwerungsgewichten, insbesondere aus Beton, dadurch gekennzeichnet, daß der für einen stehenden Einbau vorgesehene Lagerbehälter (2,3,4,5) an seiner oberen Stirnfläche mit einem Einsteig-und Armaturendom (6) versehen ist und Je ein ebenfalls etwa zylinderförmiges Beschwerungsgewicht (19; 30,28,65,66) an der oberen und an der unteren Behälterstirnfläche vorgesehen sind, daß zwischen den beiden Beschwerungsgewichten den Behälter umschließende Stützringe (16, 24; 69, 103) vorgesehen sind, und daß die Beschwerungsgewichte, die Stützringe und der Behälter miteinander durch Zuganker(18) zusammengehalten sind.
    2. Lagerbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützringe (16, 24) den Behälter mit geringem Abstand umschließen, und daß zwischennden Zugankern (18) einerseits und andererseits den Stützringen und dem BehAlter (2,3,4,5) Verbindungsglieder (15, 104, 105, 106, 107) vorgesehen sind, die eine axiale Bewegbarkeit zulassen.
    3. Lagerbehälter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der unteren Stirufläche des Behälters ein Durchtrittsstutzen (44, 81, 125, 148, 149) (Wasserder haltungsstutzen) angeordnet ist,/eine Verbindung des Inneren des Behälters mit mindestens dem Raum zwischen der Außenwandung des Behälterbodens und dem unteren Beschwerungsgewicht (30) herstellt und durch eine Betätigung vom Inneren des Behälters aus verschließbar ist.
    4e Lagerbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserhaltungsstutzen (44, 81, 125, 148-149) auch eine Verbindung des Inneren des Behälters mit der Unterseite des unteren Beschwerungsgewichtes (30, 28) herstellt.
    5. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dbmschacht (6) mit dem Mantel (5) des Lagerbehälters aus einem Stück besteht und insbesondere einstückig aus faserverstCrktem Kunststoff gewickelt ist.
    6. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter aus zwei faserverstärkten Kunstharz schichten (3, 5) aufgebaut ist, zwischen denen eine besondere Leckprüfschicht (4) angeordnet ist, und daß im Boden des Behälters ein als Bodenformstück (12) ausgebildeter Leckprüfstutien vorgesehen ist.
    7. Lagerbehälter nach aspruch 2 - 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserhaltungsstutzen (44; 81, 125, 148-149) zentriech im Inneren des Leckprüfstutzens (12, 71, 67, 142, 162) angeordnet ist.
    8. Lagerbehälter nach einem der Ansprüche 1 - 5, dadurch gekennzeichnet1 daß das untere Beschwerungsgewicht aus einer unteren zylindrischen Fundamentplatte (28) und aus einer Mehrzahl von zentrisch zur Behälterach.e angeordneten Segmentkörpern (30) besteht, wobei jedem Segmentkörper mindestens ein Zuganker (18) zugeordnet ist.
    9. Lagerbehälter nach Anspruch 2 - 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Wasserhaltungsstutzen (44, 125, 148-149) fest mit der Fundamentplatte (28) verbunden, insbesondere mit einem Flansch in die Fundamentplatte einbetoniert ist.
    10. Lagerbehälter nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fundamentplatte (28) von einem Ring (26) (Bodenring) umschlossen und mit ihm fest verbindbar ist, der unterhalb der Stützringe (25, 16) angeordnet ist und den gleichen Außendurchmesser wie diese hat. nach einem der Ansprüche 1-10, 11. Unterirdischer Lagerbehälter/ dadurch gekennzeichnet, daß an zwei tragenden, durch einen, insgesamt vakuumleitendporögs gewickelten Mantel (Schicht) (4) getrennten unter bestimmten Wickelwinkeln aus harzgetränkten Glasseidenfäden gewickelten Mänteln (Schichten) (3,5) mit angewickelt Domschachthals ("Dh") sowie eingewickeltem Domhals-Formstück (7) der außenliegende Mantel (Schicht) (5) einerseits mehrere auf seinem Umfang und seiner Länge in gleichen Abständen befestigte Halterungen (15, 105,107) bzw. Profilschienen (104,106) aufweist, mit deren Hilfe der Mantel (Schicht) (5) mit den konzentrisch zu ihm verlaufenden zylindrisch geformten Ringen (16,69, 103) formschlüssig verbunden ist und anderXrseits die Ringe (16,69,103) untereinander, mit den Boden-Segment-Körpern (30) sowie dem Deckelstück (19,65) mithilfe mehrerer Zuganker (18) verspannt sind, die mit ihren unteren Enden an, in den Segment-Körpern (30) und den Ringen (24,69,82) gleichzeitig gelagerten Bolzen (53) angreifen und mit ihren oberen Enden durch in dem Deckelstück (19,65) liegende Anker-Sacklöcher ("As) mithilfe der Sechskantmuttern (37) derart verschraubt sind, daß das Gewicht sämtlicher mit dem Lagerbehälter (1) gem. den Piguren 1 - 14 verbundenen Teile als Sicherung gegen Auftrieb des Behälters (1) im Grundwasser wirksam ist.
    1 2. UnterirdischerLagerbehälter nach Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Mäntel (Schichten) (2,3,4,5,) am unteren Ende des Lagerbehälters auf Boden-Formetücke (12,142,162) aufgebracht sind.
    1 3. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprtiche dadurch gekennzeichnet, daß die Mäntel (Schichten) (2,3,4,5) am unteren Ende des Lagerbehälters auf Boden-Formstücke (71,107) aufgebracht sind.
    1 4. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Mäntel (Schichten) (2,3,4,5) am oberen Ende des Lagerbehälters auf ein Domhals-Formstück (7) aufgebracht sind.
    15. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß in den Ringen (16) im Bereich der Aussparungen (17) eingeformte (eingegossene) Versteifungs-Scheibenprofile (34) angeordnet sind.
    16. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Zuganker (18) innerhalb der italterungen (15) bzw. der Profilschienen (104,106) angeordnet sind. i7. Unterirdischer Lagerbehälter nach eine, n oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckelstück (19) direkt auf den Ring (16) aufgesetzt ist.
    18. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein Deckelstück (65) direkt auf den Ring (69) oder auf den Ring (103) aufgesetzt ist.
    19. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Zuganker (18) aus korrosionsbeständigem Material bestehen.
    20. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeicnnet, daß die Ringe (24,69,103) Aussparungen (25) aufweisen, in welche die zylindrischen Bolzen (33) hineinragen.
    21. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder ehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Boden-Formstück (12) einen hohlen Bolzen (44) umgreift und mithilfe einer Mutter (54) auf den Bolzen (44) aufgespannt ist.
    22. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Bolzen (44) und dem Boden-Formstück (12) die O-Ringdichtungai(64) angeordnet sind.
    23. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche das dadurch gekennzeichnet, daß/auf ein Gewinde (50) des Bolzens (44) aufgeschraubte Deckel-Schraubstück (56) die Bohrungen (57,61) aufweist.
    24. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Boden-Formstück (12) einige Bohrungen (43) aufweist, die eine Verbindung zwischen der Schicht (4), dem Ring (40) und der Ausdrehung (42) herstellen.
    Z. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (48) im Bolzen (44) über das Anschlußgewinde (50) mittels einer Schraubkappe (51) mit Flachdichtung (52) abgedichtet ist. t6. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß im Bolzen (44) in Ebene mit der Oberkante der Fundamentplatte (28) einige Bohrungen (49) angeordnet sind, welche die Außenseite des Lagerbehälters(1) mit der Bohrung (48) verbinden, wobei die Bohrungen (49) einen Durchmesser d aufweisen, der mit dem Durchmesser d der Bohrungen im Sieb-Lochblech (47) übereinstimmt.
    27. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Deckelstück (65) mit seiner schrägen (konischen) Unterseite U bis knapp an die Versteifungsrippe (68) bzw. bis an die obere Behälter-Bodenwölbung herabgeführt ist.
    28. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter-Au#enmantel (5) im Bereich der oberen Behälter-Bodenwölbung mehrere in gleichmäßigen Abständen auf dem Umfang der Bodenwölbung angeordnete Versteifungsrippen (68) aufweist.
    29. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Mäntel (bzw. Schichten) (2,3,4,5) im Bereich der oberen und der unteren Bodenwölbung kugelförmig, entsprechend einem Wölbungsradius "r1" = 1/2 Behälter-Innendurchmesser (D/2) angelegt sind.
    30. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß eine hohle Saugrohr-Ventilspindel (81) in der Buchse (77) des Bodenformstücks (71) vertikal beweglich ist, auf der Unterseite einen Ventil-Körper, vorzugsweise einen Ventilteller (88) mit Ventil-Tellerdichtung (87), Bohrungen (90) sowie auf der Oberseite ein Anschlußgewinde (91) aufweist.
    31. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß ein Boden-Formstück (71) ein angeschraubtes Saug-Siebblech (79), einen eingeschweißten Ventilsitz (76) sowie eine eingeschweißte Buchse (77) mit den Bohrungen (95) und (96) aufweist. aa. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Buchse (77) auf ihrer Oberseite einen Gewindeansatz (79) aufweist, auf dem eine Schraubkappe (99) gegen die Buchse (77) außerhalb der Bohrung (96) dichtend aufgeschraubt ist. i3. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (lot) aus glasfaserverstärktem Polyester, mit geringst möglicher Wanddicke n nS1 bestehen.
    34. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (105) einerseits in den Ringen (103) befestigt (verankert) sind und andererseits in Form einer starren Klaue von außen die auf dem Mantel (5) befestigten Profilschienen (104) umgreifen, mit der Wirkung, daß der Mantel (5) in seinen Abstand von der Innenkante des Rings (1o3), unter dem Einfluß des auf die Außenseite des Mantels (5) wirkenden hydrostatischen Grundwasser-Drucks nicht verändern kann.
    35. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß die Halterungen (107) einerseits in den Ringen (103) befestigt (verankert) sind und andererseits mithilfe ihres gegenüber dem Schaft ("Sch") wesentlich dickeren Kopfes ("K") in Form eines t'Nuten-Forn-Bolzens" in die auf dem Mantel (5) befestigten Profilschienen (106) hineingreifen,mit der Wirkung, daß der mantel (5) in seinem Abstand von der Innenkante des Rings (103) unter dem Einfluß des auf die Außenseite des Mantels (5) wirkenden hydrostatischen Grundwasser-Drucks nicht verändern kann.
    36. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vor@ergehenden Ansprüche das dadurch gekennzeichnet, daß/Behälter-Boden-Formstück (107) einen zylindrischen llülsenbolzen (112) umgreift und llithilfe einer Mutter (136) auf den Hülsenbolzen (112) aufgespannt ist.
    37. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gek@nnzeichnet, daß in der Bohrung (117) eines Hülsenbolzens (112) eine hohle Saugrohr-Ventilspindel (125) vertikal beweglich gelagert und mithilfe der O-Ring-Abdichtungen (83) in der Bohrung (117) abgedichtet ist.
    38. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehrenen der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das BehAlter-Boden-BormstUck (142) in der Bohrung (152) eines Boden-Formstücks (153) radial zentrierend gelagert ist, welches in der Fundamentplatte (28) einbetoniert ist.
    39. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Behälter-Boden-Formstück (142,162) mithilfe eines Schraubbolzens (149,164) der im Gewinde (155) des Boden-Formstücks (153) eingeschraubt ist mit dem Boden-Formstück (153,162) verspannt ist.
    Ao. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Deckel-Schraubstück (147) mittels eines Gewindeansatzes (158) und eines Innengewindes (159) in der zylindrischen Ausdrehung (146) des Behälter-Boden-Formstücks ( ) eingeschraubt und über die 0-Ringabdichtungen (156) eingedichtet ist.
    41. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren d-er vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubbolzen (164) eine Eindrehung ("E") aufweist, die eine vakuumleitende Verbindung über die Bohrungen (166) zum Mantel (chicht) (4) herstellt.
    42. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Deckel-Formstück (7) einen inneren, angeformten Behälter-Domflansch (8) aufweist, in den ein Stahlprofilring (166) mit aufgeschweißtem Schraubenbolzen (167) einlaminiert ist.
    43. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß das Domhals-Formstück (7) einen angeformten äußeren Domhals-Plansch (6) aufweist, der vermittels eines allseitig einlaminierten Stahlprofilrings (169) sowie einiger auf seinem äußeren Umfang angeordneten Versteifungsrippen (170) verstärkt ist.
    44. Unterirdischer Lagerbehälter nach feinem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß der Mantel (5) sowohl mit der Oberseite des äußeren Domhals-Tm==Xti ksxt2$ Flansches
    (6) als auch mit dem nach oben angrenzenden zylindrischen Ende des Domhals-Formstücks (7) vollständig und vakuumdicht verbunden ist.
    45. Unterirdischer Lagerbehälter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, daß bei einm bevorzugten Ausführungsbeispiel im Stahlprofilring t169) des äußeren Domhalsflansches (6) vor dem Einlaminieren ein Gewinderohrstutzen (171) eingeschweißt wird, der nach dem Einlaminieren und Aufbringen der Mäntel (2,3,4,5) eine vakuumdichte Verbindung zur vakuumleitend porösen Schicht (4) herstellt.
    46. Verfahren zum Einbringen des Lagerbehälters nach eines der Ansprüche 1 - 45, dadurch gekennzeichnet, daß der Bodenring (26) und die Stützringe (25, 16) nacheinander nach Art der Absenkung eine. Brunnenschachtes eingebracht werden, daß am Ende die Fundamentplatte (28) erstellt und mit dem Bodenring (26) verbunden wird, und daß das Grundwasser vor bzw. während der Erstellung der Fundamentplatte und während des Einbringens des Behälters mittels einer Pumpe abgesaugt wird, die auf den Wasserhaltungsstutzen (44) aufsetzbar ist.
    47. Verfahren nach anspruch 46, dadurch gekennzeichnet, daß nach Einbringen des Kunststoffbehälters (2,3,4,5) in den von des (25,16) unteren Beschwerungsgewicht (28,30) und den Stützringen/gebildeten Raum das obere Beschwerungsgewicht (99) aufgebracht und die Zuganker (18) eingezogen werden, daß dann die Wasserhaltungspuipe entfernt, der Was serhaltung.. tutzen abgedichtet (44) und der Leckprüfanschlu# (13) aufgebracht werden.
    Leerseite
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE112021001745B4 (de) 2021-03-16 2024-07-25 Shandong Chambroad Equipment Manufacture Installation Co., Ltd. Vollflächige Bodenüberdeckungsstruktur eines vertikalen Tanks

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DE112021001745B4 (de) 2021-03-16 2024-07-25 Shandong Chambroad Equipment Manufacture Installation Co., Ltd. Vollflächige Bodenüberdeckungsstruktur eines vertikalen Tanks

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