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DE1780513U - Schleifkoerper, insbesondere schleifscheibe. - Google Patents

Schleifkoerper, insbesondere schleifscheibe.

Info

Publication number
DE1780513U
DE1780513U DEF15696U DEF0015696U DE1780513U DE 1780513 U DE1780513 U DE 1780513U DE F15696 U DEF15696 U DE F15696U DE F0015696 U DEF0015696 U DE F0015696U DE 1780513 U DE1780513 U DE 1780513U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
grinding
disc
plastic
grinding wheel
flexible
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF15696U
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Fichthorn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF15696U priority Critical patent/DE1780513U/de
Publication of DE1780513U publication Critical patent/DE1780513U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D18/00Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for
    • B24D18/0009Manufacture of grinding tools or other grinding devices, e.g. wheels, not otherwise provided for using moulds or presses
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D3/00Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents
    • B24D3/02Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents the constituent being used as bonding agent
    • B24D3/20Physical features of abrasive bodies, or sheets, e.g. abrasive surfaces of special nature; Abrasive bodies or sheets characterised by their constituents the constituent being used as bonding agent and being essentially organic
    • B24D3/28Resins or natural or synthetic macromolecular compounds
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/02Wheels in one piece
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24DTOOLS FOR GRINDING, BUFFING OR SHARPENING
    • B24D5/00Bonded abrasive wheels, or wheels with inserted abrasive blocks, designed for acting only by their periphery; Bushings or mountings therefor
    • B24D5/12Cut-off wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Polishing Bodies And Polishing Tools (AREA)

Description

  • Siegfried Fichthorn, Wuppertal-Barmen, Leimbacherstr. 53
    "Sohleifkörper, insbesondere Jcbleifscheibe".
    Zum Schleifen metallischer Oberflächen ist es bekannt,
    Filzscheiben zu verwenden, die an ihrer Umfangsfläche mit
    einer festhaftenden Überzugsschicht aus einem Binde-und Schleifmittel versehen werden. Als Schleifmittel dient dabei zumeist kleinkörniger Korund (Schmirgel) oder Karborundum, das nach Überziehen des Filzscheibenrandes mit dem Bindemittel-, z. B. Leim, auf die Filzscheibe aufgerollt wird. Auch ist für diese Zwecke das Aufleimen eines Binde-und dchleifmittelgemisches bekannt. Da der Schleifmittelüberzug sich bei diesen Schleifscheiben. verhältnismässig schnell abnutzt, ist es erforderlichen, die aus Binde-und Schleifmittel bestehende Über. zugsschicht entsprechend oft zu erneuern, wozu nicht unerhebliche, zeitraubende Arbeiten nötig sind. Das ist auch bei jenen bekannten Schleifscheiben der Fall, bei denen als Träger für die Schleifmittelschicht an Stelle von Filz ein aus miteinander verflochtenen bzw. verwebten Gummi-und Textilfasern bestehender Scheibenkörper, eine sogenannte Gutexscheibe, Verwendung findet. Das gleiche gilt auch von den bekannten Sisalscheiben, bei denen der Scheibenkörper aus miteinander verwebten Sisalfasern besteht. Auch hier erfolgt nämlich der Einsatz der Scheiben in der Weise, dass während der Schleifarbeit je nach Bedarf Schleifpaste auf den Scheibenumfang aufgetragen werden muss.
  • Es sind ferner Schleifbänder bekanntgeworden, bei denen das Schleifmittel, wiederum hauptsächlich Schmirgel, unter Verwendung eines Bindemittels auf Leim-oder Kunststoffbasis auf einem endlosen Band aus Leinen oder Papier aufgebracht ist. Derartige Schleifbänder haben gegenüber den bekannten Filz-oder Gutex-Sohleifsoheiben den Vorteil, dass sie schneller einsatzbereit und in gewissem Umfang auch nachgiebiger sind. Letzteres gilt insbesondere für die unter der Bezeichnung Sohleifmops und Lamellen-Schleifräder bekanntgewordenen Schleifwerkzeuge, die aus fächerartig angeordneten, ringförmig eingebundenen Papier-oder Leinenblättern bestehen, welche einseitig mit Leim oder Schmirgel überzogen sind. Es handelt sich dabei um eine Abart des Schleifbandes mit dem wesentlichen Unterschied, dass die in Umfangariohtung des Schleifrades hintereinanderliegenden Sohleifblätter eine grössere Anschmiegsamkeit und damit bessere Anpassungsfähigkeit an die zu bearbeitenden Werkatüok-Oberflächen besitzen.
  • Auch kennt man bereits seit langem Schleifscheiben bzw. -steine, bei denen das Schleifmittel bzw. Schleifkorn nicht wie bei den vorerwähnten Filz-, Gutex-oder Sisalscheiben nur am Scheibenumfang aufgebracht wird, sondern im Schleif, körperinneren gleichmässig verteilt untergebracht ist. Derartige Schleifkörper haben gegenüber den erstgenannten vor allem den Vorteil, dasa sie ständig einsatzbereit sind, da sie das für den Sohleifvorgang erforderliche Schleifmittel stets aus sich selbst heraus nachliefern. Bei solchen Schleifkörpern ist das Sohleifkorn in ein Bindemittel eingebettet, das in überwiegendem Maße den Schleifkörperwerkstoff bildet.
  • Bei diesen Bindemitteln handelt es sich vorwiegend um keramische Stoffe, insbesondere durohgesinterte Tone, oder um Magnesit oder Zement. Auch Kunststoffe, nämlich Kunstharze, und zwar Phenol-und Kresolharze sind für diese Zwecke bereits vorgeschlagen worden. In all diesen Fällen handelt es sich um Schleifkörper bzw. Schleifsteine, die infolge der vorerwähnten Bindemittel einen völlig starren Aufbau besitzen, der ihren Einsatz auf bestimmte Anwendungsgebiete beschränkt,
    insbesondere keine profilierten Werkstücküberflächen zu bear-
    beiten erlaubt. Für @tztere Zwecke ist auch bereits vorgeschlagen worden, als Bindemittel-für das schleifkorn solcher Schleifkörper Gummi zu verwenden. Solche Gummischeiben besitzen zwar eine gewisse Flexibilität, die eine Anpassung des Schleifscheibenumfanges auch an profilierte Werkstückoberflächen ermöglicht. Es hat sich jedoch gezeigt, das sie keine ausreichende Formbeständigkeit aufweisen und daher auch nur unterhalb verhältnismässig kleiner Durchmesser-Höchstgrenzen hergestellt werden können. Ein weiterer, noch wesentlicherer Nachteil der bekannten Gummisoheiben besteht aber darin, dass sie nicht ausreichend temperaturbeständig sind, da der Gummi bereits innerhalb kürzester Bearbeitungszeiten verbrennt bzw. verkokt und ausserdem auch die unerwünschte Eigenschaft besitzt, dass er die wirksame Schleifoberfläche verschmiert bzw. deren Poren zusetzt.
  • Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen Schleifkörper, insbesondere eine Schleifscheibe zu schaffen, die einerseits eine hinreichende Flexibilität und damit Anpassungsfähigkeit an beliebig gestaltete Werkstückoberflächen besitzt und zum anderen eine ausreichende, auch die Herstellung von Schleifscheiben grösseren Durchmessers ermöglichende Standfestigkeit sowie die vorteilhafte Eigenschaft aufweist, dass das jeweils am Schleifsoheibenumfang befindliche Schleifkorn durch das Bindemittel nicht zugesetzt bzw. verschmiert wird, sondern während des Schleifvorganges ständig wirksam bleibt und, wie es für die Erzielung eines einwandfreien Schleifergebnisses erforderlich ist, zerbrechen kann. Das wird gemäss der Neuerung-im wesentlichen dadurch erreicht, dass das Bindemittel des Schleifkörpers aus flexiblem, hitzebeständigem Kunststoff, vorzugsweise auf Vinylbasis, besteht und der Kunststoffgehalt des Sohleifkörpers über 2o Volumenprozent beträgt. Zu einer für die vorerwähnten Zwecke besonders günstigen Schleifkörperbeschaffenheit kommt man, wenn
    das das Schleifkorn einbettende flexible Kunststoff-Bindemit-
    tel aus einer durch Formpressen und Brennen verfestigten,
    stabilisierten Vinyl-Dispersion in Weichmachern besteht. <Mr-
    - uj'o-dr'Gtütmmi''UuiiLi'äeT ! a : o=M--
    mtaren in. t. Eine äusserst innige, feste Einbettung des
    Sojb. leifkorn. es im Kunststoff-Bindemittel erhält man, wenn das
    Schleifkorn mit einem Haftfilm aus Kunststoff auf insbesondere
    Nitrozellulosebasis überzogen ist. Zahlreiche Untersuchungen haben nämlich ergeben, dass in diesen Fällen das Schleifkorn im flexiblen Kunststoff-Bindemittel fest eingebettet liegt und nicht etwa nur von letzterem umhüllt wird. Dabei kommt es dann während des Schleifvorganges zu einem einwandfreien Brechen des Schleifkornes, selbst bei stärksten Beanspruchungen, ohne dass ein Zusetzen des Sohleifacheibenumfangs eintritt. Infolge ihrer Flexibilität kann die neuerungsgemäsa ausgebildete Schleifscheibe sich an beliebig gestaltete Formteile bzw. deren Werkstückoberflächen gut anpassen, so dass sich mit ihr ausserordentlioh günstige Schleifergebnisse er-
    zielen lassen. Sie kann mit besonderem Vorteil vor allem
    zumProfilschleifen soloher erkstückoberflächen eingesetzt
    werden, die einer anschliessenden, insbesondere alvanischen Oberflächenveredlung zu unterwerfen sind. Trotz ihrer Flexibilität weist die neue Schleifscheibe eine grosee Standfestigkeit auf. So hat'die Praxis gezeigt, dass derart ausgebildete Schleifscheiben selbst bei Umfangsgeschwindigkeiten bis zu 50 Metern pro sekunde noch einwandfrei standhielten. Ferner hat es sich als vorteilhaft erwiesen, dass die neuen Schleifkörper im Gegensatz zu den vorbekannten Schleifscheiben bzw.
  • - steinen praktisch so gut wie gar nicht abgezogen zu werden brauchen, da ein Zusetzendes Sohleifscheibenumfangs nicht eintritt.
  • Zur Herstellung von Schleifkörper, insbesondere von Schleifscheiben nach der Neuerung wird zweckmössig so verfahren, dass das Sohleifkorn zunächst mit einer zur Bildung des Haftfilms dienenden Kunststoff-Lösung auf insbesondere Nitrozellulosebasis vermischt und bei Temperaturen um etwa 2000 C gebrannt wird. Das so gewonnene, noch rieselfähige Zviischenerzeugnis wird anschließend entweder in kaltem oder noch heißem Zustand in einem Mengenverhältnis von vorzugsweise etwa 3 : 1 mit dem flexiblen Kunststoff-Bindemittel, vorzugsweise einer angefärbten, stabilisierten Vinyl-Dispersion in Weichmachern, vermischt, gut durchgerührt und danach zur Schleifkörperform gepresst sowie dabei für einige Stunden bei Temperaturen etwa zwischen 200 und 300°C gebrannt. Vor dem Formpressen und Brennen können gegebenenfalls auch noch Verstärkungseinlagen in Form von Textil-, Glas-odgl. Fäden in die Preßmasse eingebracht werden. Nach Erkalten wird der Formkörper aus der Form entfernt. Ein sichtbares Schrumpfen des Schleifkörpers tritt dabei nicht ein. Im Anschluss daran kann der Schleifkörper bzw. die Schleifscheibe mit einer für die jeweiligen Anwendungszwecke gewünschten Profilierung versehen werden, wobei es wesentlich ist, dass die Profilierung ohne besondere Hilfsvorrichtungen auf einer Drehbank mit einem Diamant-, Hartmetall-odgl. Bearbeitungswerkzeug vorgenommen werden kann. Die Umfangsgeschwindigkeit des Schleifkörpers soll dabei möglichst gering gewählt werden und im allgemeinen nicht mehr als 12 Meter pro Sekunde betragen.
  • Um eine noch bessere Flexibilität und dainit Anpassungefähigkeit des Schleifkörpers an die zu bearbeitenden Werkstück. oberflächen zu bekommen, kann die flexible Scheibe nach einem weiteren Merkmal der Neuerung auch mit radial verlaufenden, am Aussenumfang ansetzenden Schlitzen versehen sein, die gegebenenfalls in so grosser Anzahl vorhanden sein können, dass man ein Lamellenschleifrad erhält. Es hat sich nämlich gezeigt, dass auch in diesen Fällen die Haft-und Standfestigkeit des neuerungsgemäss verwendeten, flexiblen Kunststoff-Bindemittels noch durchaus genügt, um zu einwandfreien Schleifresultaten zu kommen. Auch kann es unter Umständen zweckmässig sein, die flexible Schleifscheibe aus mehreren Segmenten zusammenzusetzen, die durch eine im Scheibenzentrum angeordnete, me-
    tallische Einfassung zusammengehalten werden.
    Ausfilhrungsbeiapiele der Neuerung sind in der Zeichnung
    dargestellt. Dabei zeigt Fig. 1 eine mit Radial-Schlitzen versehene Schleifscheibe in der Seitenansicht und Fig. 2 eine aus zwei Segmenten zusammengesetzte Schleifscheibe, ebenfalls in Seitenanischt, während Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 111-111 der Fig. 2 darstellt.
  • Bei der in Fig. 1 dargestellten Schleifscheibe ist das Schleifkorn in einem Mengenverhältnis von etwa 3 : 1 in einem flexiblen, hitzebeständigen Kunststoff auf Vinylbasis eingebettet. Zur besseren Haftung ist das Schleifkorn von einem nitrozellulosehaltigen Kunststoff-Haftfilm überzogen. Die durch Formpressen und Brennen hergestellte Schleifscheibe besitzt infolge der Eigenart des verwendeten Kunststoff-Bindemittels eine vergleichsweise grosse Flexibilität bei zugleich ausreichender Stand-und Verbindungsfestigkeit. Infolge dieser Eigenschaften ist die neue Schleifscheibe insbesondere zum Schleifen von profilierten Werkstüokoberflächen geeignet, vor allem, für die Sohleifbearbeitung von einer anschliessenden Oberflächenveredlung zu unterwerfenden Jerkstückflächen. Um in dieser Hinsicht zu einer noch weitergehenden Anpassungsfähigkeit zu kommen, weist die Schleifscheibe radial verlaufende Schlitze 1 auf, die am Soheibenumfang 2 ansetzen und biß nahe-an die zum Befestigen der Scheibe auf der Werkzeugwelle o. dgl. dienende Scheibenöffnung 3 heranreichen. Es sei
    hier erwähnt, dass der die Scheibenöffnung 3 umgebende Kern 4
    der Schleifscheibe gegebenenfalls auch aus einem anderen Werk-
    e"l-
    stoff bestehen kann, sei eeu einer noch grösseren Verbin-
    dungafestigkeit zwischen der Werkzeugwelle und der Schleif-
    scheibe zu kommen oder auch lediglich aus Kosten-und Material-
    ersparnisgründen.
  • Bei dem in Fig. dargestellten Ausführungsbeispiel ist die Schleifscheibe von im wesentlichen gleicher stofflicher Beschaffenheit. Sie besteht hier jedoch aus zwei Segmenten 5, 6 die durch eine im Soheibenzentrum angeordnete metallische Einfassung 7 zusammengehalten werden. Die metallische Einfassung 7 besteht im wesentlichen aus zwei Ringflanschen 8 und 9, die die Scheibensegmente an ihrem der Soheibenöffnung 3 zugekehrten Innenumfang beidseitig umgreifen und mittels Schrauben oder Nietbolzen lo miteinander verbunden sind. Um eine besonders innige Verbindung mit den Scheibensegmenten zu gewährleisten, sind die Ringflansche 8,9 an ihrem Aussenumfang mit nach innen vorspringenden, in den Scheibenwerkstoff eindringenden Zähnen 11 o. dgl. Verklammerungmitteln versehen, die über im Scheibenkern vorgesehene, metallische Versteifungsringe 12 greifen.

Claims (5)

  1. Schutzansprüche: 1. Schleifkörper, insbesondere Schleifscheibe, mit in einem Kunststoff-Bindemittel eingebettetem Schleifkorn, d a d u r ch g ek e n n z e ich n e t, dass das Bindemittel aus flexiblem, hitzebestandigem Kunststoff, insbesondere auf Vinylbasis besteht und der Kunststoffgehalt der Scheibe über 2o Volumenprozent beträgt.
  2. 2. Schleifkörper nach Anspruch l, d a d u r c h g e k e n nz e i c h n e t, dass das flexible Kunststoff-Bindemittel aus einer durch Formpressen und Brennen verfestigten, stabilisierten vinyl-Dispersion in Weichmachern besteht.
  3. 3. Schleifkörper nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g ek e n n z e ich n e t, dass das in das flexible Kunststoff-Bindemittel eingebettete Schleifkorn mit einem Haftfilm aus Kunststoff, vorzugsweise auf Nitrozellulosebasis, überzogen ist.
  4. 4. Schleifscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n et, dass die flexible Scheibe mit radial verlaufenden Schlitzen (1) versehen ist.
  5. 5. Schleifscheibe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e ich n e t, dass die flexible Scheibe aus mehreren Segmenten (5,6) zusammengesetzt ist, die durch eine im Scheibenzentrum angeordnete, metallische Einfassung (7) zusammengehalten werden.
DEF15696U 1958-10-29 1958-10-29 Schleifkoerper, insbesondere schleifscheibe. Expired DE1780513U (de)

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