DE1780579A1 - Vorrichtung zum Stellen von Weichen von einem Fahrzeug oder Zug aus - Google Patents
Vorrichtung zum Stellen von Weichen von einem Fahrzeug oder Zug ausInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61L—GUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
- B61L11/00—Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle
- B61L11/08—Operation of points from the vehicle or by the passage of the vehicle using electrical or magnetic interaction between vehicle and track
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
- Vorrichtung zum Stellen von Weichen von einem Fahrzeug oder Zug aus Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Stellen von Weichen mit an einem Fahrzeug oder Zug angeordneten Sendern, die den Weichen zugeordnete Signalempfänger für die Steuerung des Stellantriebes sowie für die Verriegelung und Entriegelung der Weiche beeinflussen. Bei einer bekannten Ausführung dienen als Sender Elektromagnete, von denen einer am Anfang und einer am Ende eines Triebfahrzeugesangeordnet ist. Der vordere Elektromagnet beeinflußt einen zwi-schen den Gleisen einbetonierten Magneto-mechanischen Empfänger, der eine Umsteuerung des Weichenantriebes herbeiführt und für nachfolgende.Fahrzeuge eine Weichenstellung durch Fahrstromsteuerung verriegelt. Von dem am Ende des Triebfahrzeuges angeordneten Elektromagneten wird dann die Verriegelung wieder aufgehoben, so daß nachfolgende Fahrzeuge die Weichen wieder mit Fahrstrom stelllen können. Bei einer anderen Einrichtung beeinflußt ein an einem Zug ange- ordneter Eisenkern einen-an der Strecke angeordneten Impuls- magneten, der auf ein Relais einwirkt, das seinerseits die Um- steuerung des Weichenantriebes_und eine Verriegelung der Weiche herbeiführt. Durch einen am Zug seitlich des ersten Magneten angeordneten zweiten Magneten erfolgt eine Beeinflussung eines in Fahrtrichtung gesehen hinter der weiche angeordneten h -Impulsmagheten, der die Verriegelung wieder aufhebt. Es'ist-auch eine Einrichtung zum elektrisehaan Ver- und Entriegeln von Weichenantrieben vom Fahrzeugaus bekannt, bei der zur Erzielung einer dichten Zugfolge an beiden Enden des Zuges ein Magnet und $u*indest bei eines Weichenende als Signalempfänger eine sagnetfelda4hängige Sonde angeordnet ist. Auf diese Weise -treten beim Binfahren des Zügen in die Welche Verriegelungssteuerei,gnale und beim Verlassen der Weiche Entriegelungasteuereignale tür den Weichenantrieb auf. Bei diesen Steuerungen können Störungen auftreten, die z.B. durch Eisenteile hervorgerufen sein können.
- Aufgabe der Erfindung ist es, mit möglichst einfachen Mitteln eine störungsarme Vorrichtung zum Stellen von Weichen vom Fahrzeug aus zu schaffen. Bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art wird dies dadurch erreicht, daB die Sender als Hochfrequenzsender für die gebündelte Ausstrahlung einer im Infrarotbereich liegenden elektromagnetischen Strahlung ausgebildet sind, wobei zumindest die Strahlung des Hochfrequenzsenders, der dem Signalempfänger für die Betätigung der Weiche zugeordnet ist, mit einer niederfrequenten Schwingung moduliert ist, und daß die Signalempfänger einen Hochfrequenzempfänger mit nachgeschaltetem Demodulator aufweisen, an den eine auf die niederfrequenten Schwingungen abgestimmte Einrichtung zur Steuerung des Weichenantriebes und der Verriegelung bzw. eine Einrichtung zur Entriegelung angeschlossen ist. Auf diese Weise wird bei zuverlässiger Signalgabe eine gegen Sonnen- oder künstliches Licht unempfindliche Weichenstellvorrichtungen geschaffen, deren Empfänger nicht in die Fahrbahndecke eingebaut wer- den müssen, sondern an beliebiger Stelle angeordnet werden können. -Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Fig. 1a zeigt die Anordnung der Sender an einem Fahrzeug, Fig. 1b die Anordnung der Empfänger auf der Strecke. In Fig. 2 ist eine Schaltungsanordnung eines Senders und in Fig. 3 eine Schaltungsanordnung eines Empfängers dargestellt.
- Wie die Figuren 1a und 1b zeigen, sind auf dem Wagen 1 Sender,2, 3 angeordnet, die der Weiche 4 zugeordnete Signalempfänger 5, 6, 7 für die Steuerung des Stellantriebes der Weiche sowie für die Verriegelung und Entriegelung der Weiche 4 beeinflussen. Bei der erfindurg egemäßen Vorrichtung sind die Sender 2, 3@als Hochfrequenzsender für die gebündelte Abstrahlung einer im Infrarotbereich liegenden elektromagnetischen Strahlung ausgebildet, wobei zumindest die Strahlung des Hochfrequenzsenders 2,*der dem Signalempfänger 5 für die Betätigung der Weiche 4 zugeordnet ist, mit einer niederfrequenten Schwingung f1 moduliert ist. Hierzu enthält der Sender 2 einen Niederfrequenz-Modulator 8, mit dem z.B. eine Frequenz von 10 000 Hz .erzeugt wird (Fig. 2). Der Modulator 8 steuert eine Hochfrequenzstufe 9, in der ein Hochfrequenzgenerator mit einer Frequenz von z.B.
- 400 kHz angeordnet ist, der eine Strahlungsquelle, beispiels-weise eine Lumineszenzdiode speist. Das durch eine Kondensorlinze 10 austretende Strahlenbündel hat vorzugsweise einen Öffnungewinkel ptvon 280.
- Die Signalempfänger 5, 6, 7 weisen wie die ?ig. 3 zeigt, einen Hochfrequenssempfangsteil 13 mit nachgeschaltetem Demodulator auf. .
- Die Strahlung dea Hochfrequenzeenders 2, der dem Signalempfänger 5 für die Betätigung.der Weiche zugeordnet ist, ist zweckmäßigerweise amplitudenmoduliert. Dabei ist an den Demodulator im Hochfrequenzempfänger 5 ein Resonanzrelais 15 zur Steuerung des Weichenantriebes und der Verriegelung angeschlossen. Auf diese Weise ist mit einfachen Mitteln eine betriebssichere Steuerung möglich. Vorzugsweise ist die Strahlung des Hochfrequenzsenders 2, der dem Signalempfänger 5 für die Betätigung der Weiche 4 zugeordnet ist, für eine Modulation mit zwei unterschiedlichen niederfrequenten Schwingungen ausgebildet. Entsprechend ist der Signalempfänger 5 für die Betätigung der Weiche 4 mit zwei Resonanzrelais 15, 16 ausgerüstet, von denen das eine zur Steuerung der Weiche in die Einrichtung und das andere zur Steuerung der Weiche in die andere Richtung ausgebildet ist. Über den am Anfang des Wagens 1 angeordneten Sender 2 wird mittels des als Taster ausgebildeten Schalters 11 die Weiche vom Fahrstand aus gesteuert. Drückt man den als Taster 11 ausgebildeten Schalter, so wird die Weiche nach links gestellt, während@dann, wenn die Taste nicht gedrückt, die Weiche nach rechts gestellt wird. Durch das Betätigen des Tasters 11 erhält man infolge Zuschalten eines Kondensators CL eine andere Tastfrequenz der hochfrequenten Trägerschwingungen t400 kxZ>. Die Tastfrequenz bringt das hierfür abgestimmte Resonanzrelais nach Demodulation im Empfänger zum Ansprechen. Diesen Resonanz- relais gibt dann däa Kömmando an den nicht dargestellten Weichenstellantrieb weiter. Die Weiche wird durch Selbsthaltung verriegelt. Der am Ende des Wagens bzw. Zuges angeordnete Sender 3 hat die Aufgabe, die Verriegelung aufzuheben, was zweekmäßigerweise durch ein urmoduliertes Trägersignal geschieht, das nach Demodulation ein Gleichstromsignal ist und die-Selbsthaltung auf-löst. Zur Stromvereorgung für den umschaltbaren Niederfrequenzozillator 8 kann die Fahrzeugbatterie herangezogen werden, so daß kein besonderes Stromversorgungsgerät .erforderlich ist.
- Der Empfänger (Fig. 3)' besteht aus einem Nochfrequenz-Resonanzverstärker mit Demodulator. Für die Empfänger 6 und 7 ist eine Frequenzauswertung nicht nötig. Die Versorgungsgleichspannung für die Empfänger kann üblicher Weise z.B. mittels Wechsel- richter oder durch Ausfiltern der Oberwellen der,Fahrdrahtspannung entnommen werden.
- Die Empfänger 5, 6, 7 werden zweckmäßigerweise über der Fahrleitung aufgehängt: I.
- Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet auch die Erzeugung mehrerer Steuertrequenzen und damit die Übertragung weiterer Steuereignale, Z.8: für Kommandos: "Weiche links", "Fahrt geradeaus", "Weiche rechts". Auf die Übertragung eines oder mehrerer*Ognale von außen ist durch entspreobende Ausbildung ohne 'weiteres möglich.
Claims (5)
- Patentansprüche 1. Vorrichtung zum Stellen von Weichen mit an einem Fahrzeug oder Zug angeordneten Sendern, die den Weichen zugeordnete Signalempfänger für die Steuerung des Stellantriebes sowie für'die Verriegelung und Entriegelung der Weiche beeinflussen, dadurch gekennzeichnet, daß die. Sender (2,3) als Hochfrequenzsender für die gebündelte Abstrahlung einer im Infrarotbereich liegenden elektrömagnetischen Strahlung ausgebildet sind, wobei zumindest die Strahlung den Hochfrequenzsenders (2), der dem Signalempfänger (5) für die Be- tätigung der Weiche (4) zugeordnet ist, mit einer nieder- frequenten Schwingung (f1) moduliert ist, und daß die Signalempfänger (5,6,?) einen Hochfrequenzempfangsteil (13) mit nachgeschaltetem Demodulator aufweisen, an den eine auf die niederfrequente Schwingung (f1) abgestimmte Ein-richtung (14) zur Steuerung des Weichenantriebes und der , Verriegelung bzw. eine Einrichtung zur Entriegelung ange- schlossen ist.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Strahlung des Hochfrequenzsenders (2), der dem Sig-nalempfänger (5) für die Betätigung der Weiche zugeordnet ist, an plitudenmoduliert ist und an den Demodulator im Empfänger ein Resonanzrelais (15) zur Steuerung des Weichenantriebes und der Verriegelung angeschlossen ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,` dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlung des Hochfrequenzsenders (2), der dem Signalempfänger (5) für die Betätigung der Weiche (4) zugeordnet ist, für eine Modulation mit zwei unterschiedlichen niederfrequenten Schwingungen ausgebildet, ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Signalempfänger (5) für die Betätigung der Welche mit zwei oder mehr Resonanzrelais (15,16) ausgerüstet ist, von denen das eine zur Steuerung der Weiche in die eine Richtung und das andere zur Steuerung der weiche in die andere Richtung ausgebildet ist.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daßzur niederfrequenten Schwingung (f1) eine niederfrequente Schwingung (f2) durch Ausschalten eines Kondeneators (CL) mit einem Schalter (11_) am Fahrerstand erzeugt wird.*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681780579 DE1780579A1 (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Vorrichtung zum Stellen von Weichen von einem Fahrzeug oder Zug aus |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19681780579 DE1780579A1 (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Vorrichtung zum Stellen von Weichen von einem Fahrzeug oder Zug aus |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1780579A1 true DE1780579A1 (de) | 1972-02-03 |
Family
ID=5704474
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681780579 Pending DE1780579A1 (de) | 1968-09-30 | 1968-09-30 | Vorrichtung zum Stellen von Weichen von einem Fahrzeug oder Zug aus |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1780579A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813420A1 (de) * | 1978-03-29 | 1979-10-04 | Blaser Hebe Foerderanlagen | Anordnung zur zielsteuerung fuer schienengebundene bzw. induktiv gefuehrte fahrzeuge |
| EP0077839A1 (de) * | 1981-10-22 | 1983-05-04 | Muckenhaupt, Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Vorrichtung zum Betätigen von Weichen beim Betrieb einer untertägigen Schienenbahn |
-
1968
- 1968-09-30 DE DE19681780579 patent/DE1780579A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2813420A1 (de) * | 1978-03-29 | 1979-10-04 | Blaser Hebe Foerderanlagen | Anordnung zur zielsteuerung fuer schienengebundene bzw. induktiv gefuehrte fahrzeuge |
| EP0077839A1 (de) * | 1981-10-22 | 1983-05-04 | Muckenhaupt, Gesellschaft mit beschränkter Haftung | Vorrichtung zum Betätigen von Weichen beim Betrieb einer untertägigen Schienenbahn |
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