DE1780394U - Wechselrahmen fuer diapositive. - Google Patents
Wechselrahmen fuer diapositive.Info
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Description
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WEchselrahmen für Diapositive Wechselrahmen für Diapositive werden in der regel aus einem nichttransparentenKunststoff gepreßt. Sie bestehen meist aus einem Grundrahmen und einem kleineren in einer entsprechenden Vertiefung des Grundrahmens liegenden Deckrahmen. Auf den beiden einander zugekehrten Seiten der Rahmen sind Vertiefungen für die Glasscheiben vorgesehen, die zwischen sich das Diapositiv aufnehmen. Der Deck-Rahmen weist Ansätze auf, die geringfügig über seinen Rand hinausragen. In dem den Deckrahmen umfassenden Teil des Grundrahmens sind entsprechende Ausnehmungen vorgesehen, in die die Ansätze des Deckrahmens einrasten. Diese Wechselrahmen haben den Nachteil, daß sie zweiteilig sind. Beim Auswechseln eines Diapositives kann der Deckrahmen verloren gehen oder mit dem eines anderen Wechselrahmens vertauscht werden. Das Vertauschen ist dann besonders unangenehm, wenn die Deckrahmen numeriert oder durch Beschriftung gekennzeichnet sind.Keune & Lauber oHG, Berleburg (Westf) - Außerdem ist es bei zweiteiligen Wechselrahmen leicht möglich, daß der Deckrahmen nicht entsprechend der Lage des Diapositives in den Grundrahmen eingesetzt wird. Das kann dann eintreten, wenn-wie es üblich ist-zunächst das Diapositiv mit den beiden Glasscheiben in den Grundrahmen eingelegt wird. Da der Grundrahmen, wenigstens auf der dem Deckrahmen zugekehrten Seite, kein besonderes Kennzeichen aufweist, ist ihm nicht anzusehen, in welcher Lage sich das Diapositiv befindet. Das eingelegte Diapositiv
der meist ein Kennzeichen zur Anzeige besitzt, wie der Wechselrahmen in den Projektor einzuführen ist, kann manist aber, wenn es nicht durchleuchtet wird, auch nicht ohne weiteres zu erkennen. Beim Einsetzen des Deckrahmens, Diese Nachteile werden vermieden, wenn beide Wechselrahmenteile, Grund-und Deckrahmen, eine Einheit bilden.somit die Lage des Diapositives nicht feststellen. 0 dessen Grundrahmen durch ein Scharnier klappbar mit dem Deckrahmen verbunden ist, wobei die die Schwenkachse bildende Kante des Deckrahmens durch nasenartige Ansätze verlängert ist, die'in entsprechende Ausnehmungen in dem den Deckrahmen umfassenden Teil des Grundrahmens eingreifen.Erfindungsgemäß'wird ein'Wechselrahmen vorgeschlagen, CD D - Es sind zwar Diapositiv-Wechselrahmen mit durch Scharnier verbundenen Grund-und Deckrahmen'bereits bekannt. Die Scharniere sind dabei aber so ausgebildet, daß beide Wechselralmenteile in geöffnetem Zustand auseinanderfallen.
- Der mit dem erfindungsgemäßen Wechselrahmen angestrebte Zweck wird somit bei dem bekannten Wechselrahmen gar nicht erfüllt. Gegenüber diesem bekannten Wechselrahmen sind beim Gegenstand der Erfindung Grund-und Deckrahmen durch das Scharnier unlösbar miteinander verbunden.
meiden sind, werden die Ausnehmungen zur Aufnahme der Ansätze des Deckrahmens zweckmäßig durch Löcher in der Unterseite des Grundrahmens gebildet, deren Mittelachsen senkrecht zur Rahmenebene stehen und die so angeordnet sind, daß jeweils ein Teil eines Loches in die Vertiefung des Grundrahmens mündet und der andere Teil des Loches in den den Deckrahmen umfassenden Teil des Grundrahmens eindringt ohne ihn zu durchdringen.Da bei gepreßten Gegenständen Unterschneidungen zu ver- CD CD Erfindung näher erläutert.Anhand der Zeichnung sei ein Ausführungsbeispiel der CD - Fig. 1 zeigt eine Ansicht des Wechselrahmens, Fig. 2 eine Ansicht der dem Grundrahmen zugekehrten Seite des Deckrahmens, Fig. 3 eine Ansicht der dem Deckrahmen zugekehrten Seite des Grundrahmens, Fig. 4 den Schnitt A-B durch Fig. 1 und
Der Grundrahmen 1 weist eine Vertiefung 2 auf, in die der Deckrahmen 3 eingesetzt ist. Weitere Vertiefungen 4 und 5 des. Grundrahmens 1 und des Deckrahmens 3 nehmen die nicht dargestellten Glasscheiben mit dem zwischen den Scheiben liegenden Diapositiv auf. Der Deckrahmen 3 trägt in der Verlängerung der Kante 6 nasenartige Ansätze 7, 8, die in entsprechende Ausnehmungen 9, 10 im Grundrahmen eingreifen.Fig. 5 den Schnitt C-D durch Fig. 4. CD - Diese'Ausnehmungen werden in einfacher Ueise dadurch geschaffen, daß in der Unterseite des Grundrahmens 1 Löcher vorgesehen sind. Die Löcher sind so angeordnet, daß sie jeweils zum Teil in die Vertiefung 2 münden und zum Teil in den den Deckrahmen 3 umfassenden Teil des Grundrahmens
entstehen Ausnehmungen, die von der Vertiefung 2 im Grundrahmen aus zugänglich sind. Das Zusammenfügen von Grundrahmen 1 und Deckrahmen 3, d. h.eindringen, ohne ihn allerdings zu durchdringen. Somit CD erfolgt, indem z. B. zunächst Ansatz 7 in die Ausnehmung 9 gesteckt wird. Schiebt man jetzt Ansatz 8 in Richtung auf den festliegenden Ansatz 7 zu, so wird sich der Deckrahmen wölben. Damit verringert sich die Gerade von Ansatz 7 zu Ansatz 8 und letzterer kann in Ausnehmung 10 eingeführt werden.das Einsetzen der Ansätze 7,8 in die Ausnehmungen 9,10 D 3, und zwar als Verlängerung der Kante 7 zwei weitere Ansätze 11, 12 vorgesehen, die im Gegensatz zu den Ansätzen ,, 8 nur ganz geringfügig über den Rand des Deckrahmens 3 hinausragen. Im Grundrahmen 1 befinden sich außerdem zwei weitere Löcher 13,14, die ebenfalls Ausnehmungen, und zwar zum Einrasten der Ansätze 11,12 bilden.Damit nicht nur die die Schwenkachse bildende Kante 6 des Deckrahmens 3 im Grundrahmen festliegt, sind am Deckrahmen geschieht folgendermaßen : An der Griffstelle 16 hebt man den Deckrahmen 3 an. Dieser wird um die Kante 6 geschwenkt.Das Einlegen eines Diapositives in einen Wechselrahmen CD - Der Wechselrahmen ist'aufgeklappt. In diesem Zustand können bereits beide Glasscheiben in den Grundrahmen 1 eingelegt werden, wobei'die obere Glasscheibe durch die Nocken 17 gehalten wird, die die Ebene der Vertiefung 2 überragen.
- Der Deckrahmen 3 weist entsprechende Ausnehmungen 18 auf, da sonst beim Zusammenklappen von Grund-und Deckrahmen , die Nocken 17 gegen den Deckrahmen 3 stoßen würden. Beim Zusammenklappen wird der Deckrahmen wieder zurückgeschwenkt, bis die Ansätze 11,12 in die Ausnehmungen 13, 14 einrasten.
Claims (2)
-
Keune & Lauber oHG, Berleburg (Westf) C> Schutzansprüche rahmen, der mit dem Grundralmendurch einScharnier klappbar verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,1. Wechselrahmen für Diapositiv aus Kunststoff, bestehend L aus einem Grundrahmen und einem kleineren in eine Ver- tiefung des Grundrahmens einrastbar einzulegenden Deck- CD durch nasenartige Ansätze verlängert ist, die in entsprechende Ausnehmungen in dem den Deckrahmen umfassenden Teil des Grundrahmens eingreifen.'l nn daß die die Schwenkachse bildende Kante des Deckrahmens - 2. Wechselrahmen für Diapositive nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen durch Löcher in der Unterseite des Grundrahmens gebildet werden, deren Mittelachsen senk-
daß jeweils ein Teil eines Loches in die Vertiefung des Grundrahmens mündet und der andere Teil des Loches in den den Deckrahmen umfassenden Teil des Grundrahmens ein-recht zur Rahmenebene stehen und die so angeordnet sind, 0 dringt, ohne ihn zu durchdringen. CD
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958K0030256 DE1780394U (de) | 1958-10-23 | 1958-10-23 | Wechselrahmen fuer diapositive. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958K0030256 DE1780394U (de) | 1958-10-23 | 1958-10-23 | Wechselrahmen fuer diapositive. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1780394U true DE1780394U (de) | 1958-12-31 |
Family
ID=32859999
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1958K0030256 Expired DE1780394U (de) | 1958-10-23 | 1958-10-23 | Wechselrahmen fuer diapositive. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1780394U (de) |
-
1958
- 1958-10-23 DE DE1958K0030256 patent/DE1780394U/de not_active Expired
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