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DE1780292U - Fussvibrator. - Google Patents

Fussvibrator.

Info

Publication number
DE1780292U
DE1780292U DE1956SC018648 DESC018648U DE1780292U DE 1780292 U DE1780292 U DE 1780292U DE 1956SC018648 DE1956SC018648 DE 1956SC018648 DE SC018648 U DESC018648 U DE SC018648U DE 1780292 U DE1780292 U DE 1780292U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
vibrator
housing
massage
foot
feet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1956SC018648
Other languages
English (en)
Inventor
William M Dr Scholl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1956SC018648 priority Critical patent/DE1780292U/de
Publication of DE1780292U publication Critical patent/DE1780292U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Percussion Or Vibration Massage (AREA)

Description

  • Fussvibrator.
  • Die vorliegende Erfindung betrifft Verbesserungen an einem Fussvibrator und dem dazugehörigen Gehäuse, Es sind bereits viele verschiedene Vorrichtungen, die eine vibrierende Wirkung auf die Füsse ausüben, bekannt. Alle bisherigen Vorrichtungen hatten jedoch den Nachteil, dass der Benutzer oder Patient aufrecht auf einem Stuhle sitzen und die Füsse senkrecht auf die auf dem Vibratorgehäuse angebrachten Massagescheiben stellen musste. Diese Stellung kann jedoch ohne Ermüdung nicht längere Zeit beibehalten werden. Falls der Patient nun ermüdete, und seine Füsse unter einem veränderten Winkel auf die Massagescheiben drückte, änderte sich damit auch die Vibrationswirkung in unerwünschter Weise, und die Lebensdauer des Apparates wurde dadurch verkürzt. Bei diesen bekannten Vibratoren war es dem Benutzer nicht möglich, eine bequeme, halb zurückgelehnte Haltung einzunehmen, die Füsse vor sich auszustrecken und sie bequem so auf die Massagescheiben zu legen, dass nicht das volle Gewicht der Füsse darauf übertragen wurde, oder aber, dass der Druck auf die Scheiben durch entsprechende Fussbewegungen leicht geändert werden konnte. Es was also nicht möglich, die bekannten Vorrichtungen längere Zeit in bequemer Weise zu benutzen und dabei zu lesen usw.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt nun einen Vibrator zu schaffen, der so gebaut ist, daß die Massagescheiben dem Benutzer zugeneigt sind, d. h. also, daß sie nicht horizontal sondern in einem Winkel zum Boden angebracht sind. Der Benutzer kann bei der Verwendung dieser Vorrichtungen bequem in einem Sessel sitzen, die Beine vor sich ausstrecken und dabei trotzdem die Fussohlen in richtigem Winkel auf dem Vibrator'auflegen.
  • Die beigefügten Zeichnungen veranschaulichen zwei bevorzugte
    Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Fussvibrators.
  • Fig. 1 zeigt die Vorderansicht eines Vibrators mit Basisgestell, der zur gleichzeitigen Behandlung beider Füsse dient.
  • Fig. 2 zeigt einen Querschnitt mit einem Vibrator gemäss
    Fig. 1 entlang der Linie II-II.
  • Fig. 3 zeigt die Draufsicht auf das vom Vibratorgehäuse abgenommene Basisgestell.
  • Fig. 4 zeigt die Vorderansicht eines Vibrators ohne gesondertes Basisgestell zur Behandlung nur eines Fusses.
  • Fig. 5 zeigt einen Querschnitt von Fig. 4.
  • Fig. 6 veranschaulicht die Anwendung eines erfindungsgemässen Vibrators in schematischer Weise.
  • Wie aus der Zeichnung zu sehen ist, kann das Vibratorgehäuse aus einem Stück oder aus zwei Stücken bestehen. Im letzteren Fall besteht das Gehäuse aus einem Hauptgehäuse für den Vibrator selbst und einem auswechselbaren am Boden des Hauptgehäuses zu befestigenden Basisgestell. Die Gehäuse können aus Blech oder aus irgendeinem geeigneten thermoplastischen oder durch Wärme härtbaren Harz hergestellt werden.
  • Der durch die Fig. 1-3 dargestellte Doppelvibrator, der gleichzeitig auf beide Füsse einwirkt, besitzt ein aus zwei Teilen bestehendes Gehäuse. Die in Fig. 4-6 veranschaulichte Ausführungsform stellt einen Vibrator zur Behandlung eines einzelnen Fusses dar, der ein aus einem Stück gefertigtes Gehäuse besitzt. Selbstverständlich können für beide Arten von Vibratoren beide Arten von Gehäuse verwendet werden.
    Fig. 1-3 zeigen einen Vibrator, der aus einem Hauptgehäuse
    1 besteht, das einen Vibratormechanismus 2 enthält. Mit dem
    durch
    Vibratormechanismus 2 sind zwei runde/Öffnung 3 des Gehäuses
    hindurchgehende Massagescheiben 4 verbunden. Diese Massagescheiben
    können aus jedem geeigneten Material hergestellt werden. Die
    Füsse werden nun so auf die Massagescheiben 4 gelegt, daß die Vibrationswirkung des Vibratormechnismus 2 auf die Fussohlen übertragen wird.
  • Das Hauptgehäuse 1 besitzt wie die bekannten Vibratoren eine gleichhohe Vorder-und Rückwand, dabei kann der untere Rand in einem Zierring 6 auslaufen, der verchromt, emailliert oder farbig gestrichen sein kann, um dem Vibrator ein gefälliges Aussehen zu verleihen.
  • Bei der Ausführungsform gemäss Fig. 1-3 ist für das Hauptgehäuse 1 des Vibrators ein gesondertes hohles Basisgestell vorgesehen, das aus Blech oder beliebigen Kunststoffen bestehen kann.
  • Das Basisgestell besteht aus einer niedrigen Vorderwand 7 und einer höheren Rückwand 8 sowie gegenüberliegenden Seitenflächen 9.
  • Das Basisgestell besitzt vorteilhafterweise an der Oberseite Öffnungen 10, durch die mittels Schrauben oder Nieten 11 etc. eine Verbindung mit dem Boden 5 des Hauptgehäuses 1 bewirkt werden kann. Das Basisgestell und Vibratorgehäuse werden vorteilhafterweise voneinander trennbar hergestellt, so dass der Vibrator jederzeit auch ohne Basisgestell-verwendet werden kann.
  • Die Ausführungsform gemäss Fig. 4-6 veranschaulicht ein Vibratorgehäuse aus einem Stück, das nur eine Massagescheibe trägt. Die Wirkungsweise ist durch den Vibratormechanismus 2 und die Massagescheibe 4 veranschaulicht und entspricht der Wirkungweise der oben beschriebenen Ausführungsform. Das aus einem Stück hergestellte Gehäuse 12 besitzt eine höhere Rückwand 13, eine stark abgeschrägte Oberseite 14 und eine verhältnismässig kurze Vorderwand 15. Vorzugsweise ist das Gehäuse unten mit einem verdickten Rand 16 umgeben. Ein Boden 17 aus Blech oder Kunststoff und ein darauf. befestigter Träger 18 unterstützen den im Gehäuseinneren befindlichen Vibratormechanismus. Die Bodenplatte 17 ist mit Schrauben 19 auf der Unterseite des Gehäuserandes befestigt, und besitzt Füsse 20 etc., die zur Schonung der Auflagefläche gepolstert sein können.
  • In Fig. 6 wird die praktische Anwendung insbesondere bezüglich der in Fig. 4 und 5 beschriebenen Ausführungsform veranschaulicht.
  • Das Beispiel zeigt, eine in bequemer Haltung in einem Sessel 21 sitzende Person 22, die einen Fuss auf die Massagescheibe 4 des Vibrators legt. In einer derartigen Haltung kann während der Behandlung keine Verkrampfung der Beine eintreten, ebenso wird ein unbequemes Sitzen vermieden. Der Benutzer kann sich völlig entspannen und auch bei längerer Benutzung treten keine Ermüdungserscheinungen auf. Besonders für Personen, denen aufrechte Sitzen schwer fällt oder gar unmöglich ist, z. B. Kranken oder Invaliden bedeutet der erfindungsgemässe Vibrator eine wertvolle Erleichterung. Ausserdem ist der Vibrator, da die Füsse des Benutzers immer im richtigen Winkel (senkrecht) aufgelegt werden können, länger haltbar als die bekannten Vibratoren, bei denen die Massagescheiben horizontal angebracht sind und auf die durch unrichtiges Aufsetzen der Füsse ein zusätzlicher Seitendruck ausgeübt wird, wodurch leicht Beschädigungen auftreten.

Claims (2)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e : 1.Fußvibrator mit gegen die Horizontale geneigten Massageschei-
    bene dadurch gekennzeielmet, daß die in Größe und Form der Fußsohle angepaßten Massagescheiben (4) auf der Oberseite des Vibratorgehäuses (12) angebracht sind und dieses zur Erzielung der geneigten Lage der Massagescheiben eine niedrigere Vorderwand (15) und eine höhere Rückwand (13) besitzt.
  2. 2. Pußvibrator na-eh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder zwei Massagescheiben (4) vorhanden ist bzw. sind. ußvlbrator naeh Allspruch 1t dadurch gekennzeichnet, daß
    die geneigte Lage der Massagescheiben (4) dadurch erzielt wird ; daß ein Basisgestell mit höherer Rückwand (8) und niedrigerer Vorderwand (7) verwendet wird, auf dessen geneigter Oberfläche das an sich eine horizontale Oberfläche besitzende den Vibrator (2) und die Massagescheiben (4) enthaltende Hauptgehäuse (1) angebracht ist.
DE1956SC018648 1956-11-09 1956-11-09 Fussvibrator. Expired DE1780292U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1956SC018648 DE1780292U (de) 1956-11-09 1956-11-09 Fussvibrator.

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DE1956SC018648 DE1780292U (de) 1956-11-09 1956-11-09 Fussvibrator.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1780292U true DE1780292U (de) 1958-12-31

Family

ID=32861860

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1956SC018648 Expired DE1780292U (de) 1956-11-09 1956-11-09 Fussvibrator.

Country Status (1)

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DE (1) DE1780292U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143300B (de) * 1960-05-12 1963-02-07 Festo Maschf Stoll G Einrichtung zum Massieren der Fusssohlen

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143300B (de) * 1960-05-12 1963-02-07 Festo Maschf Stoll G Einrichtung zum Massieren der Fusssohlen

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