DE1780080C3 - Fahrerkabine für Landmaschinen mit Belüftungs- bzw. Klimaanlage - Google Patents
Fahrerkabine für Landmaschinen mit Belüftungs- bzw. KlimaanlageInfo
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- DE1780080C3 DE1780080C3 DE19681780080 DE1780080A DE1780080C3 DE 1780080 C3 DE1780080 C3 DE 1780080C3 DE 19681780080 DE19681780080 DE 19681780080 DE 1780080 A DE1780080 A DE 1780080A DE 1780080 C3 DE1780080 C3 DE 1780080C3
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D41/00—Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
- A01D41/12—Details of combines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60H—ARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
- B60H1/00—Heating, cooling or ventilating [HVAC] devices
- B60H1/00357—Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles
- B60H1/00378—Air-conditioning arrangements specially adapted for particular vehicles for tractor or load vehicle cabins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D33/00—Superstructures for load-carrying vehicles
- B62D33/06—Drivers' cabs
- B62D33/0617—Drivers' cabs for tractors or off-the-road vehicles
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Fahrerkabine für Landmaschinen, insbesondere für Mähdrescher mit
einem zweiteiligen Rahmen, der aus einem voneinander lösbaren Unter- und Oberteil besteht und in dessen
Oberteil eine Belüftungs- bzw. Klimaanlage angeordnet ist.
Derartige Fahrerkabinen sind zum Schutz des Fahrers vor Witterungseinflüssen bereits in verschiedenen
Ausführungen bekannt.
So ist beispielsweise aus der US-PS 32 78 222 eine Fahrerkabine für Landmaschinen bekannt, die aus
einem einteiligen Rahmen mit daran befestigten Sicherheitsglasscheiben und einem aufgesetzten Dach besteht.
Solche Kabinen sind meistens auch mit Belüftungseinrichtungen oder mit Klimaanlagen ausgerüstet, die unter
oder über dem Dach der Kabine angeordnet sind. Derartige Einrichtungen erfordern jedoch einen bestimmten
Einbauraum, der die Bauhöhe der Kabine zwangläufig vergrößert bzw. den für den Fahrer zur
Verfügung stehenden Raum einengt.
Bei einer Anordnung der Klimaanlage über dem Dach der Kabine, wie z. B. bei den Ausführungen nach
den US-PS 25 37 278 und 29 77 774 wird neben der Bauhöhenvergrößerung, die Formgestaltung und das
Aussehen der Maschine negativ beeinflußt. Bei Mähdreschern ergibt sich beispielsweise außerdem beim
Versand und Transport auf dem Schienenwege und auf Straßen infolge der Vergrößerung der Kabinenhöhe
eine Überschreitung des zulässigen Höhenlademaßes.
Auch bei der Anlage zum Temperieren der Innenluft von Fahrerkabinen nach der DE-AS 12 41 722, bei der
sich jeweils auf der Ober- bzw. Unterseite des Kabinendaches ein Teil des Gehäuses der Kühl- und Heizeinrichtung
befindet, ergeben sich die vorstehend genannten Nachteile.
Außerdem weisen die bekannten Belüftungseinrichtungen und Klimaanlagen auf Grund ihrer Anordnung
und Ausbildung nur geringe Luftansaugflächen auf, so daß infolge der dadurch bedingten hohen Luftansauggeschwindigkeit
besonders die leichten Bestandteile der Luftverunreinigungen angesaugt werden, die zu
einer hohen Belastung der Luftfilter führen.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, bei einer Fahrerkabine mit einem voneinander lösbaren
Unter- und Oberteil, die Lufiansaugflächen für die innerhalb des Oberteiles angeordnete Belüftungs- bzw.
Klimaanlage so auszubilden und anzuordnen, daß die Außenluft mit einer geringen Geschwindigkeit angesaugt
wird, ohne daß die Bauhöhe der Fahrerkabine vergrößert und der für den Fahrer zur Verfügung stehende
Raum eingeschränkt wird.
Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß im Oberteil frontal und seitlich, mit lösbaren Lochblechen
verkleidete Luftansaugflächen vorgesehen sind, hinter denen sich im Abstand in gleicher Größe, aus Filtertüchern
bestehende Luftfilter erstrecken und daß den Luftfiltern ein gemeinsames Gehäuse nachgeordnet ist,
in dem wahlweise die Belüftungs- oder die Klimaanlage angeordnet ist, wobei das Gehäuse ebenfalls nur dem
Bereich der Seitenwände und dem vorderen Teil des Oberteiles zugeordnet ist. Zweckmäßig ist die dem
Fahrer zugewandte Seite des Gehäuses schräg ausgebildet und mit einem Luftaustrittskanal versehen, in
dem einstellbare Luftleitbleche angeordnet sind. In weiterer Ausbildung ist in der Rückwand des Oberteiles
ein Fenster angebracht, so daß für den Fahrer eine Sichtmöglichkeit nach hinten und zum Korntank besteht.
Infolge der großen Luftansaugflächen an drei Seiten des Oberteiles ergeben sich nur geringe Luftansauggeschwindigkeiten.
Dadurch bleiben an den Außenflächen der Lochblende keine in der Luft befindlichen Stroh-
und Spreuteilchen haften, obwohl eine große Luftmenge angesaugt wird. Die Staubbestandteile der Luft werden
in den Luftfiltern abgeschieden und eine gut gereinigte Luft in das Kabineninnere geleitet. Da das Gehäuse
mit der darin angeordneten Belüftungs- und bzw. Klimaanlage im wesentlichen nur den vorderen Bereich
des Oberteiles platzmäßig beansprucht, ist der hintere Raum in der vollen Höhe bis zum Dach Bestandteil des
für den Fahrer nutzbaren Kabinenraumes.
Die Erfindung wird nachstehend an Hand eines Ausführungsbeispieles
mit einer im Oberteil der Fahrerkabine angeordneten Belüftungseinrichtung näher erläutert.
In den zugehörigen Zeichnungen zeigt
F i g. I eine Seitenansicht des vorderen Bereiches eines Mähdreschers mit der Fahrerkabine,
F i g. I eine Seitenansicht des vorderen Bereiches eines Mähdreschers mit der Fahrerkabine,
F i g. 2 den vorderen Bereich des Oberteiles der Fahrerkabine im Schnitt,
F i g. 3 die Draufsicht auf das Oberteil im Schnitt.
Die auf der Fahrerplattform 1 eines nicht vollständig dargestellten Mähdreschers befestigte Kabine 2 ist über eine Aufstiegsleiter 3 und eine Schiebetür 4 zugängig. Der Rahmen der Kabine 2 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus dem Unterteil 5 mit großflächigen Sicherheitsglasscheiben und aus dem Oberteil 6 mit der Belüftungseinrichtung. Diese beiden Teile sind lösbar miteinander verbunden und als selbständige Baueinheiten ausgebildet. Das Oberteil 6 besteht aus einem Dach 7 und frontal sowie seitlich schräg angeordneten Lochblechen 8. Das in der Rückwand 9 befindliche Fenster gewährleistet eine Sicht zum Korntank 10. Den Lochblechen 8 sind in einem Abstand Luftfilter 11 nachgeordnet, die aus einem auf einem Rahmen gespannten Filtertuch bestehen. Die Luftfilter 11 sind
Die auf der Fahrerplattform 1 eines nicht vollständig dargestellten Mähdreschers befestigte Kabine 2 ist über eine Aufstiegsleiter 3 und eine Schiebetür 4 zugängig. Der Rahmen der Kabine 2 ist zweiteilig ausgebildet und besteht aus dem Unterteil 5 mit großflächigen Sicherheitsglasscheiben und aus dem Oberteil 6 mit der Belüftungseinrichtung. Diese beiden Teile sind lösbar miteinander verbunden und als selbständige Baueinheiten ausgebildet. Das Oberteil 6 besteht aus einem Dach 7 und frontal sowie seitlich schräg angeordneten Lochblechen 8. Das in der Rückwand 9 befindliche Fenster gewährleistet eine Sicht zum Korntank 10. Den Lochblechen 8 sind in einem Abstand Luftfilter 11 nachgeordnet, die aus einem auf einem Rahmen gespannten Filtertuch bestehen. Die Luftfilter 11 sind
durch die davorliegeiiden Lochbleche 8 gegen Witterungseinflüsse
und mechanische Beschädigungen geschützt. Die Schnellreinigung der Luftfilter 11 von anhaftendem
Staub erfolgt mittels einer hinter den Filtertüchern federnd angeordneten Abklopfvorrichtung 12.
Mit einem Handzughebel 13, der mit einem einstellbaren Anschlag 14 versehen ist, kann die Abklopfvorrichtung
für alle drei Luftfilter If mittels eines über einstellbare Umlenkrollen 15 geführten Seiles 16 vom Innenraum
der Kabine 2 aus betätigt werden. Der ahfallende
Staub gelangt durch'die in der Unterseite der Lochbleche 8 befindlichen "AustrittsoTfmingen 17 ins
Freie. Der fest an den Luftfiltern 11 anhaftende und eventuell sich an der Unterseite der Lochbleche 8 angesammelte
Staub und andere Fremdbestandteile werden durch Lösen der Lochbleche 8 von außen beseitigt.
Diese Reinigung kann auch durch eine nicht dargestellte Einrichtung mit einem dem Ansaugluftstrom entgegengerichteten
Luftstrom erfolgen. Dadurch ergibt sich eine leichte und bequeme Reinigungsmöglichkeit ohne
Verschmutzungsgefahr des Innenraumes der Kabine Z Den Luftfiltern 11. ist ein gemeinsames Gehäuse 18
nachgeordnet, in dem" ein Gebläse 19 befestigt ist. An
der dem Fahrer zugewandten Seite ist eine Schrägfläche 20 mit einem Luftaustrittskanal angeordnet Mittels
einer einstellbaren L'ufyleitklappe 22 und Luftleitblechen 23 am Luftaustrittskanal 21 ist-die Luftführung
und -richtung innerhalb der Kabine«2 vom Fahrer regelbar. Durch das Gebläse 19 wird bei geschlossener
Schiebetür 4 in der Kabine 2 ein geringerer Überdruck erzeugt, der ein Eindringen von Staub verhindert.
Für die die Reinigung 'der Luftfilter betreffenden Merkmale wird kein Patentschutz beansprucht
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Fahrerkabine für Landmaschinen, insbesondere für Mähdrescher, mit einem zweiteiligen Rahmen,
der aus einem voneinander lösbaren Unter- und Oberteil besteht und in dessen Oberteil eine Belüftungs-
bzw. Klimaanlage angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß im Oberteil (6) frontal und seitlich, mit lösbaren Lochblechen (8) verkleidete
Luftansaugflächen vorgesehen sind; hinter denen sich im Abstand in gleicher Größe, aus Filtertüchern
bestehende Luftfilter (H) erstrecken und daß den Luftfiltern (11) ein gemeinsames Gehäuse (18)
nachgeordnet ist, in dem wahlweise die Belüftungsoder die Klimaanlage angeordnet ist, wobei das Gehäuse
(18) ebenfalls nur dem Bereich der Seitenwände und dem vorderen Teil des Oberteiles (6) zugeordnet
ist.
2. Fahrerkabine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Fahrer zugewandte Seite
des Gehäuses (18) schräg ausgebildet und mit einem Luftaustrittskanal (21) versehen ist, in dem
einstellbare Luftleitbleche (23) angeordnet sind.
3. Fahrerkabine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückwand (9) des Oberteiles
(6) ein Fenster angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681780080 DE1780080C3 (de) | 1968-07-31 | 1968-07-31 | Fahrerkabine für Landmaschinen mit Belüftungs- bzw. Klimaanlage |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19681780080 DE1780080C3 (de) | 1968-07-31 | 1968-07-31 | Fahrerkabine für Landmaschinen mit Belüftungs- bzw. Klimaanlage |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1780080A1 DE1780080A1 (de) | 1972-08-10 |
| DE1780080B2 DE1780080B2 (de) | 1975-10-23 |
| DE1780080C3 true DE1780080C3 (de) | 1981-05-07 |
Family
ID=5704204
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19681780080 Expired DE1780080C3 (de) | 1968-07-31 | 1968-07-31 | Fahrerkabine für Landmaschinen mit Belüftungs- bzw. Klimaanlage |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1780080C3 (de) |
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-
1968
- 1968-07-31 DE DE19681780080 patent/DE1780080C3/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
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